Zum Inhalt

Grüne · Wenn du was ändern willst.

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Landtagswahl Sachsen 2009 · beschlossen 31.01.2009 · Original

Das Programm enthält 122 von 1.368 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 122
  1. Die Verkehrspolitik stellt nicht länger das Auto in den Mittelpunkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Von einer Verkehrspolitik, bei der nicht wie bisher das Auto im Mittelpunkt steht, profitieren viele. Link zum Original
  2. Autofahren erfolgt mit umweltverträglichen Antriebsstoffen und abgasarmen Motoren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Wenn noch Auto gefahren werden muss, soll es mit umweltverträglichen Antriebsstoffen und abgasarmen Motoren geschehen. Link zum Original
  3. Eine flussangepasste Binnenschifffahrt wird unterstützt, wobei Erhalt und Verbesserung des Ökosystems Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Idee einer flussangepassten Binnenschifffahrt, wobei der Erhalt und die Verbesserung des Ökosystems Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen haben. Link zum Original
  4. Das Straßenbauprogramm des Freistaates, etwa die „B170 neu“ im Osterzgebirge, wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch aus Hochwasserschutzgründen ist das Straßenbauprogramm des Freistaates wie etwa bei der „B170 neu“ im Osterzgebirge abzulehnen. Link zum Original
  5. Touristische Ziele sollen mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Sanfter Tourismus ist untrennbar mit umweltfreundlichen Mobilitätskonzepten verbunden; die Ziele müssen mit öffentlichen Verkehrssystemen erreichbar sein. Link zum Original
  6. Verkehr soll vermieden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine Kombination von Verkehrsvermeidung, Verlagerung von der Straße hin zu Bahn, Bus und Fahrrad sowie auf moderne und weniger umweltschädliche Autos. Link zum Original
  7. Verkehr soll von der Straße auf Bahn, Bus und Fahrrad verlagert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine Kombination von Verkehrsvermeidung, Verlagerung von der Straße hin zu Bahn, Bus und Fahrrad sowie auf moderne und weniger umweltschädliche Autos. Link zum Original
  8. Moderne und weniger umweltschädliche Autos sollen gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine Kombination von Verkehrsvermeidung, Verlagerung von der Straße hin zu Bahn, Bus und Fahrrad sowie auf moderne und weniger umweltschädliche Autos. Link zum Original
  9. Der öffentliche Verkehr ist Daseinsvorsorge und soll eine möglichst vollwertige Alternative zum motorisierten Individualverkehr bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Der öffentliche Verkehr ist eine Aufgabe der Daseinsvorsorge und soll im Interesse des Umweltschutzes, der Verkehrssicherheit, der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur sowie der Herstellung und Sicherung gleichwertiger Lebensbedingungen in Stadt und Land als eine möglichst vollwertige Alternative zum motorisierten Individualverkehr zur Verfügung stehen. Link zum Original
  10. Car-Sharing-Angebote sollen systematisch ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Soziale und wohnungsbezogene Mobilitätsdienstleistungen wie Car-Sharing (Auto-Teilen), Mieterticket (verbilligte Jahreskarte für alle Mieter), Fahrradinfrastruktur etc. wollen wir systematisch ausbauen. Link zum Original
  11. Mietertickets als verbilligte Jahreskarten für alle Mieter sollen systematisch ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Soziale und wohnungsbezogene Mobilitätsdienstleistungen wie Car-Sharing (Auto-Teilen), Mieterticket (verbilligte Jahreskarte für alle Mieter), Fahrradinfrastruktur etc. wollen wir systematisch ausbauen. Link zum Original
  12. Die Fahrradinfrastruktur soll systematisch ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Soziale und wohnungsbezogene Mobilitätsdienstleistungen wie Car-Sharing (Auto-Teilen), Mieterticket (verbilligte Jahreskarte für alle Mieter), Fahrradinfrastruktur etc. wollen wir systematisch ausbauen. Link zum Original
  13. Mit Maßnahmen der Raumordnung, Siedlungspolitik, Bauleitplanung und des Städtebaus sollen künftige Verkehrsprobleme verhindert oder minimiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit flankierenden Maßnahmen der Raumordnungs- und Siedlungspolitik, der Bauleitplanung und des Städtebaus wollen wir zukünftige Verkehrsprobleme noch vor ihrem Entstehen verhindern, zumindest aber vorausschauend minimieren. Link zum Original
  14. Die verschiedenen Verkehrsträger sollen intelligent vernetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Zukunftsfähige Verkehrspolitik muss die verschiedenen Verkehrsträger intelligent vernetzen. Link zum Original
  15. Mit dem Konzept „Masterplan SACHSENTAKT 21“ soll ein attraktives und kundenfreundliches Mobilitätssystem geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir verfolgen mit unserem richtungweisenden Konzept „Masterplan SACH - SENTAKT 21“ das Ziel, ein attraktives und kundenfreundliches Mobilitätssystem zu schaffen, das den Bedürfnissen wachsender Mobilität im 21. Jahrhundert gerecht wird. Link zum Original
  16. Sachsenweit soll ein mindestens stündlicher integraler Taktfahrplan eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Unter dem Leitbild „Schneller – Häufiger – Bequemer“ setzen wir mit dem „SACH - SENTAKT 21“ auf die sachsenweite Einführung eines mindestens stündlichen, integralen Taktfahrplanes. Link zum Original
  17. Durch Vertaktung, Verknotung und Anschlussoptimierung aller Verkehrsträger sollen Umsteige- und Reisezeiten deutlich verkürzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit konsequenter Vertaktung, Verknotung sowie Anschluss - optimierung aller Verkehrsträger wollen wir Umsteigezeiten und damit die Reisezeiten deutlich verkürzen. Link zum Original
  18. In den Ballungsräumen Leipzig, Dresden und Chemnitz-Zwickau soll mindestens ein halbstündiger Grundtakt gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    In den Ballungsräumen Leipzig, Dresden und Chemnitz-Zwickau ist mindestens ein halbstündiger Grundtakt vorgesehen. Link zum Original
  19. In Regionen ohne Schienenanbindung sollen Taktbusse im Stunden- oder Halbstundentakt die Ober-, Mittel- und Unterzentren verbinden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    In Regionen ohne Schienenanbindung verknüpfen Taktbusse im Stunden- oder Halbstundentakt die Ober-, Mittel- und Unterzentren miteinander. Link zum Original
  20. Taktbusse sollen als Übergangslösung bis zur Reaktivierung von Schienenstrecken dienen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Taktbusse können auch geeignete Übergangslösungen für die Reaktivierungen von Schienenstrecken sein. Link zum Original
  21. Die Erreichbarkeit aller Orte Sachsens mit öffentlichen Verkehrsmitteln soll werktags zwischen 4:30 Uhr und 24:00 Uhr garantiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen die Erreichbarkeit aller Orte Sachsens zwischen 4:30 Uhr und 24:00 Uhr werktags garantieren. Link zum Original
  22. Der öffentliche Nahverkehr soll am Wochenende die gesamte Nacht eine Alternative zum Auto bieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Nahverkehrsangebote sollen am Wochenende die gesamte Nacht lang eine Alternative zum Auto bieten. Dafür wollen wir städtische und regionale Nachtbusnetze in den Ballungsräumen der Großstädte vorantreiben. Link zum Original
  23. In den Ballungsräumen der Großstädte sollen städtische und regionale Nachtbusnetze vorangetrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Nahverkehrsangebote sollen am Wochenende die gesamte Nacht lang eine Alternative zum Auto bieten. Dafür wollen wir städtische und regionale Nachtbusnetze in den Ballungsräumen der Großstädte vorantreiben. Link zum Original
  24. In ländlichen Gebieten sollen nachfragebezogene Mobilitätsangebote die Tagesrandzeiten abdecken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    In den ländlichen Gebieten sollen nachfragebezogene Mobilitätsangebote die Tagesrandzeiten abdecken. Link zum Original
  25. Fahrten des sozialpflegerischen Dienstes und andere Dienstleistungen wie ein reaktivierter Postbus sollen in den ÖPNV integriert werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Integration vorhandener Fahrten des sozialpflegerischen Dienstes oder anderer Dienstleistungen (z. B. Reaktivierung des Postbusses) in den ÖPNV können Bestandteile eines alternativen Mobilitätskonzepts sein. Link zum Original
  26. Der Freistaat soll einen speziellen Fördertopf einrichten, über den zunächst in Modellregionen per Wettbewerb neue Mobilitätsstrategien für den ÖPNV in der Fläche umgesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Für diese Umorientierung des ÖPNV in der Fläche benötigen wir einen speziellen Fördertopf des Freistaates, über den z. B. mittels eines Wettbewerbs zunächst in Modellregionen neue Mobilitätsstrategien umgesetzt werden. Link zum Original
  27. Moderne Fahrzeuge sowie gute Tarif- und Fahrgastinformation sollen den Komfort im öffentlichen Verkehr deutlich erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Moderne Fahrzeuge sowie gute Tarif- und Fahrgastinformation sollen den Komfort der öffentlichen Verkehrssysteme deutlich erhöhen. Link zum Original
  28. Eine landesweite Bahnhofsoffensive soll die Bahnhofsempfangsgebäude beleben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Bahnhofsempfangsgebäuden als Visitenkarten der Dörfer und Städte und des Systems Bahn neues Leben einzuhauchen, möchten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine landesweite Bahnhofsoffensive initiieren. Dadurch sollen flächendeckend barrierefrei ausgestattete Bahnhöfe und Haltepunkte geschaffen werden, welche den Fahrgästen Witterungsunabhängigkeit garantieren. Link zum Original
  29. Flächendeckend sollen barrierefreie und witterungsgeschützte Bahnhöfe und Haltepunkte geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Bahnhofsempfangsgebäuden als Visitenkarten der Dörfer und Städte und des Systems Bahn neues Leben einzuhauchen, möchten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine landesweite Bahnhofsoffensive initiieren. Dadurch sollen flächendeckend barrierefrei ausgestattete Bahnhöfe und Haltepunkte geschaffen werden, welche den Fahrgästen Witterungsunabhängigkeit garantieren. Link zum Original
  30. Die Nutzung von Bahnhofsempfangsgebäuden als gesellschaftliche und kulturelle Treffpunkte soll finanziell gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Des Weiteren wollen wir die Nutzung der Bahnhofsempfangsgebäude als gesellschaftliche und kulturelle Treffpunkte der Orte finanziell fördern. Link zum Original
  31. Park+Ride- und Car-Sharing-Angebote sollen ein schnelles Umsteigen zwischen Auto und öffentlichem Verkehr ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Park+Ride (Parken und Reisen) und Car- Sharing-Angebote sollen ein schnelles Umsteigen zwischen Auto und öffentlichem Verkehr ermöglichen und die Vorteile beider Verkehrssysteme kombinieren. Link zum Original
  32. In Zügen sollen Zugbegleiterinnen und Zugbegleiter in angemessener Zahl für Service, Information und Sicherheit eingesetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern den für die Betreuung der Kundinnen und Kunden angemessenen Einsatz von Zugbegleiterinnen und Zugbegleitern, um Service, Information und Sicherheit zu erhöhen. Link zum Original
  33. Fahrkarten sollen in Zügen ohne Mehrkosten erworben werden können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Erwerb von Fahrkarten in Zügen muss ohne Mehrkosten möglich sein. Link zum Original
  34. Die Fahrradmitnahme im Nahverkehr soll in ganz Sachsen unentgeltlich werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Fahrradmitnahme soll in ganz Sachsen unentgeltlich werden; die Kosten muss der Freistaat tragen. Link zum Original
  35. Der Freistaat soll die Kosten der unentgeltlichen Fahrradmitnahme tragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Fahrradmitnahme soll in ganz Sachsen unentgeltlich werden; die Kosten muss der Freistaat tragen. Link zum Original
  36. Sachsen wird als wichtiges Bindeglied der Verkehrsinfrastruktur zwischen Süd-, Nord- und Westdeutschland sowie Mittel- und Osteuropa gesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sehen Sachsen als wichtiges Bindeglied der Verkehrsinfrastruktur zwischen den wirtschaftlich starken Räumen Süd-, Nord- und Westdeutschlands sowie den dynamischen Regionen Mittel- und Osteuropas. Link zum Original
  37. Die Sachsen-Franken-Magistrale soll schnellstmöglich ausgebaut und elektrifiziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Sachsen-Franken-Magistrale soll schnellstmöglich ausgebaut und elektrifiziert werden. Link zum Original
  38. Chemnitz, Zwickau und Plauen sollen wieder ein hochwertiges Angebot im Schienenpersonenfernverkehr erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Städte Chemnitz, Zwickau und Plauen sollen wieder ein hochwertiges Angebot im Schienenpersonenfernverkehr erhalten. Link zum Original
  39. Die Strecke Berlin–Dresden soll auf 160 bis 200 km/h ausgebaut werden, um einen hochwertigen Nord-Süd-Fernverkehr über Dresden zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der heute noch sanierungsbedürftigen Strecke Berlin – Dresden auf 160 bis 200 km/h ist längst überfällig (ggf. auch alternativ über die bereits fertige Anhalter-Bahn und Falkenberg/Elster), um einen hochwertigen Nord-Süd-Fernverkehr zwischen Hamburg – Berlin und Prag – Wien – Budapest über Dresden anzubieten. Link zum Original
  40. Die Planungen für eine neue Schienentrasse nach Süden außerhalb des Elbtals sollen vorangetrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Für die Schienenverbindung nach Süden müssen die Planungen für eine neue Trasse außerhalb des Elbtals vorangetrieben werden. Link zum Original
  41. Die Mitte-Deutschland-Verbindung soll entsprechend ihrer Bedeutung als Verkehrsachse zwischen Ruhrgebiet und Osteuropa ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Mitte-Deutschland-Verbindung benötigt unbedingt einen Ausbau entsprechend ihrer Bedeutung als Verkehrsachse zwischen dem Ruhrgebiet und Osteuropa. Link zum Original
  42. Der Bau des Leipziger City-Tunnels soll wegen des fortgeschrittenen Baustands nicht gestoppt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen den Tunnelbau nicht stoppen, da die Realisierung bereits zu weit fortgeschritten ist. Link zum Original
  43. Wichtige Zulaufstrecken zum Leipziger City-Tunnel, etwa aus Chemnitz, sollen elektrifiziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 51 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Elektrifizierung wichtiger Zulaufstrecken zum Tunnel, z. B. aus Chemnitz, kann der Nutzen gesteigert werden, weil der Tunnel nicht mit Dieselfahrzeugen befahren werden darf. Link zum Original
  44. Die Hochschule soll durch eine neue Straßenbahnlinie von der Zentralhaltestelle zum Universitätscampus und bis Reichenhain oder durch einen zusätzlichen Haltepunkt der Erzgebirgsbahn angebunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die unzureichend angebundene Hochschule muss durch eine neue Straßenbahnlinie von der Zentralhaltestelle zum Universitätscampus (und weiter bis Reichenhain) bzw. einen zusätzlichen Haltepunkt der Erzgebirgsbahn angebunden werden. Link zum Original
  45. Das Chemnitzer Modell der Verknüpfung von Straßenbahn und Eisenbahn soll schon während der Umbauten am Hauptbahnhof weiter vorangetrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Das „Chemnitzer Modell“ muss bereits während der laufenden Umbauten am Hauptbahnhof weiter vorangetrieben werden: In die attraktive Verknüpfung von Straßenbahn- und Eisenbahnbetrieb sind die Strecken nach Burgstädt, Limbach-Oberfrohna, Mittweida, Hainichen, Neuhausen, Marienberg und Annaberg- Buchholz einzubeziehen. Link zum Original
  46. Die Strecken nach Burgstädt, Limbach-Oberfrohna, Mittweida, Hainichen, Neuhausen, Marienberg und Annaberg-Buchholz sollen in das Chemnitzer Modell einbezogen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Das „Chemnitzer Modell“ muss bereits während der laufenden Umbauten am Hauptbahnhof weiter vorangetrieben werden: In die attraktive Verknüpfung von Straßenbahn- und Eisenbahnbetrieb sind die Strecken nach Burgstädt, Limbach-Oberfrohna, Mittweida, Hainichen, Neuhausen, Marienberg und Annaberg- Buchholz einzubeziehen. Link zum Original
  47. Kapazitätserweiterungen wie ein zweigleisiger Ausbau bis Burgstädt werden als erforderlich angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Schon jetzt zeichnen sich erforderliche Kapazitätserweiterungen z. B. durch Schaffung der Zweigleisigkeit bis Burgstädt ab. Link zum Original
  48. Das Chemnitzer System soll wie in Karlsruhe „Stadtbahn“ heißen und mit dem grünen S-Bahn-Logo vermarktet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Ähnlich wie in Karlsruhe sollte man das ganze System „Stadtbahn“ nennen und mit dem grünen S-Bahn-Logo vermarkten. Link zum Original
  49. Regionalbahnen etwa nach Zittau und Görlitz sollen nicht ohne qualitative Aufwertung zu S-Bahnen erklärt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Die vom Zweckverband Verkehrsverbund Oberelbe verfolgte „S-Bahn-Kultur“ weit über den Verdichtungsraum Dresden hinaus betrachten wir kritisch: Wenn z. B. die nur zweistündlich verkehrenden Regionalbahnen von Dresden nach Zittau und Görlitz ohne qualitative Aufwertung (Taktverdichtung, zusätzliche Haltepunkte, längere Betriebszeiten im Spätverkehr) zu S-Bahnen deklariert werden sollen, ist das schlicht Etikettenschwindel. Link zum Original
  50. Der Abschnitt Dresden-Neustadt–Coswig soll eigene S-Bahn-Gleise erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Größeren Handlungsbedarf sehen wir vielmehr beim Abschnitt Dresden-Neustadt– Coswig (eigene S-Bahn-Gleise, Sanierung mit Schaffung von Behindertengerechtigkeit der S-Bahn-Stationen). Link zum Original
  51. Die S-Bahn-Stationen zwischen Dresden-Neustadt und Coswig sollen saniert und behindertengerecht gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Größeren Handlungsbedarf sehen wir vielmehr beim Abschnitt Dresden-Neustadt– Coswig (eigene S-Bahn-Gleise, Sanierung mit Schaffung von Behindertengerechtigkeit der S-Bahn-Stationen). Link zum Original
  52. Der ÖPNV soll angesichts zunehmender Zentralisierung die Erreichbarkeit zentralisierter Einrichtungen gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Angesichts der immer stärker werdenden Zentralisierung (z. B. durch Schulschließungen, Zusammenlegung von Landkreisen) kommt dem ÖPNV künftig eine noch wichtigere Rolle zu, um die Erreichbarkeit zentralisierter Einrichtungen zu gewährleisten. Link zum Original
  53. Durch Schulschließungen eingesparte Mittel des Freistaats sollen den Landkreisen für die Mehrkosten der Schülerbeförderung zur Verfügung gestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    So könnten z. B. die vom Freistaat durch Schulschließungen eingesparten Mittel den Landkreisen für den Mehraufwand bei der Schülerbeförderung zur Verfügung gestellt werden. Dabei soll ein Verteilungsschlüssel gewählt werden, der Aufwands-, Struktur-, und Erfolgskomponenten enthält und diejenigen ÖPNV-Aufgabenträger zusätzlich belohnt, die einen großen Anteil ihres Haushaltes für den ÖPNV verwenden. Link zum Original
  54. Die Mittelverteilung soll Aufwands-, Struktur- und Erfolgskomponenten enthalten und ÖPNV-Aufgabenträger mit hohem ÖPNV-Haushaltsanteil zusätzlich belohnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    So könnten z. B. die vom Freistaat durch Schulschließungen eingesparten Mittel den Landkreisen für den Mehraufwand bei der Schülerbeförderung zur Verfügung gestellt werden. Dabei soll ein Verteilungsschlüssel gewählt werden, der Aufwands-, Struktur-, und Erfolgskomponenten enthält und diejenigen ÖPNV-Aufgabenträger zusätzlich belohnt, die einen großen Anteil ihres Haushaltes für den ÖPNV verwenden. Link zum Original
  55. ÖPNV-Aufgabenträger sollen finanziell in die Lage versetzt werden, bei der Vergabe von Verkehrsleistungen soziale Standards für die Beschäftigten einzufordern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Der ÖPNV-Aufgabenträger muss finanziell in die Lage versetzt werden, bei der Vergabe der Verkehrsleistungen auch die Einhaltung sozialer Standards für die Beschäftigten einzufordern – egal, ob kommunale oder private Unternehmen beauftragt werden. Link zum Original
  56. Die ÖPNV-Aufgabenträgerschaft soll im Zuge der Verwaltungsreform neu geregelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Zuge der Verwaltungsreform sollte die Frage der ÖPNV- Aufgabenträgerschaft neu geregelt werden. Link zum Original
  57. Die Aufgabenträgerschaft für Schienenpersonennahverkehr und straßengebundenen ÖPNV soll vollständig bei den Zweckverbänden vereinigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 53 ·

    Wortlaut im Programm
    Nur durch die vollständige Vereinigung der Aufgabenträgerschaften für Schienenpersonennahverkehr und straßengebundenen ÖPNV auf die Zwecksverbände können Synergieeffekte genutzt und ein optimal abgestimmtes Angebot für Bus und Bahn geplant werden, indem die Konzepte für die Schülerbeförderung mit denen für alle anderen Fahrgäste vereinigt werden. Link zum Original
  58. Die Zuständigkeiten von kommunalen Verkehrsverbünden und Land sollen neu geregelt und in einer Nahverkehrsagentur zusammengefasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zuständigkeiten und das Zusammenwirken von kommunalen Verkehrsverbünden und dem Land müssen neu geregelt und in einer „Nahverkehrsagentur“ zusammengefasst werden. Link zum Original
  59. In ganz Sachsen sollen einheitliche Nahverkehrstarife gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen einheitliche Tarife in ganz Sachsen! Link zum Original
  60. Verbund- und Landesgrenzen sollen für Fahrgäste weder beim Fahrplanangebot noch beim Tarif spürbar sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Fahrgast darf Verbund- und Landesgrenzen weder beim Fahrplanangebot noch beim Tarif spüren. Link zum Original
  61. Persönliche Fahrgast- und Tarifinformation sowie ein Fahrschein für die gesamte Wegekette sollen sichergestellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein hochwertiger Kundenservice durch persönliche Fahrgast- und Tarifinformation sowie ein unkomplizierter Fahrscheinkauf (ein Fahrschein für die gesamte Wegekette) muss sichergestellt werden. Link zum Original
  62. Die Infrastruktur von Nahverkehrsbahnstrecken soll regionalisiert werden, damit Freistaat oder Kommunen auch die Infrastrukturunternehmen im Wettbewerb bestimmen können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine Regionalisierung der Infrastruktur von Nahverkehrsbahnstrecken bekommen der Freistaat oder die Kommunen die Möglichkeit, nicht nur die Eisenbahnverkehrsunternehmen, sondern auch die Infrastrukturunternehmen im Wettbewerb zu bestimmen und damit die Kosten des Bahnverkehrs besser zu kontrollieren. Link zum Original
  63. Ein Fahrgastbeirat zur Klärung von Streitfragen zwischen Fahrgästen, Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN plädieren für die Einführung eines Fahrgastbeirates, der im Dreieckverhältnis zwischen Fahrgast, Aufgabenträger und Verkehrsunternehmen die Möglichkeit zur Klärung von (Streit-)Fragen, zum Meinungsaustausch, der Vermittlung und der Angebotsoptimierung bietet. Link zum Original
  64. Träger des Fahrgastbeirates soll der Aufgabenträger sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Träger des Fahrgastbeirates sollte der Aufgabenträger sein. Link zum Original
  65. Der Fahrgastbeirat soll ausgewogen mit Verkehrsunternehmen, Fahrgastverbänden und Fahrgästen, insbesondere Vielnutzergruppen, besetzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei der Besetzung des Beirates ist auf eine ausgewogene Mischung zu achten: Vertreter der größeren Verkehrsunternehmen, Fahrgastverbände, Fahrgäste, insbesondere solche Personengruppen, die den ÖPNV besonders nutzen (z. B. Frauen, junge Menschen in der Ausbildung, Senioren und Seniorinnen). Link zum Original
  66. Anerkannte Fahrgastverbände sollen ein reguläres Stimmrecht in den Verbandsversammlungen der kommunalen ÖPNV-Zweckverbände erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Den anerkannten Fahrgastverbänden in Sachsen muss ein reguläres Stimmrecht in den Verbandsversammlungen der kommunalen ÖPNV-Zweckverbände eingeräumt werden. Link zum Original
  67. Die Aufnahme stimmberechtigter fachkundiger Bürgerinnen und Bürger in die Verbandsversammlungen soll erleichtert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Aufnahme stimmberechtigter fachkundiger Bürgerinnen und Bürger in die Verbandsversammlungen muss erleichtert werden. Link zum Original
  68. Verbandsversammlungen der ÖPNV-Zweckverbände sollen grundsätzlich öffentlich tagen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbandsversammlungen müssen grundsätzlich öffentlich tagen, um somit eine größere Transparenz der Entscheidungsprozesse zu gewährleisten. Link zum Original
  69. Verkehrspolitik soll sich an den Mobilitätsbedürfnissen aller Altersgruppen, Geschlechter und sozialen Lagen orientieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN orientieren sich an den Mobilitätsbedürfnissen aller Altersgruppen, Geschlechter und sozialer Lagen. Link zum Original
  70. Die Verkehrsinfrastruktur soll konsequent barrierefrei gestaltet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Insbesondere für Behinderte ist die Infrastruktur konsequent barrierefrei zu gestalten. Link zum Original
  71. Auch an kleineren Stationen sollen bezahlbare und bedarfsgerechte Lösungen für einen barrierefreien Zugang gefunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns dafür einsetzen, dass auch an kleineren Stationen bezahlbare, bedarfsgerechte und unkonventionelle Lösungen zum barrierefreien Zugang gefunden werden und damit das Behindertengleichstellungsgesetz entgegen der bisherigen sächsischen Praxis umgesetzt wird. Link zum Original
  72. Ein Mobilitätsticket zur Sicherung der Grundbedürfnisse an Mobilität soll eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern daher ein Mobilitätsticket zur Gewährleistung der Grundbedürfnisse an Mobilität. Das Ticket soll mindestens Fahrten in der jeweiligen Tarifzone des Wohnortes umfassen. Link zum Original
  73. Das Mobilitätsticket soll mindestens Fahrten in der Tarifzone des Wohnortes umfassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern daher ein Mobilitätsticket zur Gewährleistung der Grundbedürfnisse an Mobilität. Das Ticket soll mindestens Fahrten in der jeweiligen Tarifzone des Wohnortes umfassen. Link zum Original
  74. Nutzungsberechtigt sollen Beziehende von Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Grundsicherung im Alter, Sozialhilfe und Asylbewerberleistungen sowie Personen mit Einkommen bis zur Höhe der SGB-II-Leistungen sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Nutzungsberechtigt sollen die Menschen sein, die Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld (SGB II), Grundsicherung im Alter oder Sozialhilfe (SGB XII) beziehen bzw. deren Bedarfsgemeinschaften sowie Menschen, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten. Gleichermaßen gilt dies für Personen, deren Einkommen die Höhe der Leistungen nach SGB II nicht übersteigt. Link zum Original
  75. Der Preis des Mobilitätstickets soll höchstens 50 Prozent des Normalpreises einer Monatskarte betragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Preis des Mobilitätstickets soll 50 Prozent des jeweiligen Normalpreises einer Monatskarte nicht überschreiten. Die Finanzierung ist anteilig von Freistaat und ÖPNV-Aufgabenträgern abzusichern. Link zum Original
  76. Das Mobilitätsticket soll anteilig von Freistaat und ÖPNV-Aufgabenträgern finanziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Preis des Mobilitätstickets soll 50 Prozent des jeweiligen Normalpreises einer Monatskarte nicht überschreiten. Die Finanzierung ist anteilig von Freistaat und ÖPNV-Aufgabenträgern abzusichern. Link zum Original
  77. Der Anteil der mit dem Fahrrad zurückgelegten Wege soll von neun auf mindestens 15 Prozent steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Derzeit werden im Freistaat Sachsen neun Prozent aller Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt. Wir wollen diesen Anteil auf mindestens 15 Prozent steigern, denn Radfahren entlastet Straßennetze, verringert die Kosten des Verkehrs und fördert darüber hinaus die Gesundheit. Link zum Original
  78. Die sächsische Bauordnung soll so konkretisiert werden, dass der Radverkehr bei Neubauten stärker berücksichtigt wird.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine Konkretisierung der sächsischen Bauordnung könnte erreicht werden, dass der Radverkehr bei Neubauten stärker berücksichtigt wird. Link zum Original
  79. Der Freistaat soll an öffentlichen Gebäuden gute Bedingungen für Radfahrende schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat selbst ist gefordert als gutes Vorbild voranzugehen und an öffentlichen Gebäuden gute Bedingungen für RadfahrerInnen zu schaffen. Link zum Original
  80. Der Freistaat soll die Verknüpfung von Bahn und Rad verbessern, etwa durch eine Initiative zum Aufbau von Fahrradstationen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Freistaat sollte sich auch für eine bessere Verknüpfung von Bahn und Rad engagieren, z. B. durch eine Initiative zum Aufbau von Fahrradstationen nach dem Vorbild Nordrhein-Westfalens. Link zum Original
  81. Die Trennung von Rad- und Kraftverkehr wird nicht als Standardlösung für mehr Verkehrssicherheit angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Trennung von Rad- und Kraftverkehr ist keine Standardlösung zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, denn sie beschleunigt in erster Linie den motorisierten Verkehr. Link zum Original
  82. Verkehrsberuhigung soll als Instrument zur Steigerung der Verkehrssicherheit genutzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Verkehrsberuhigung ist ein wirksames Instrument zur Steigerung der Verkehrssicherheit. Link zum Original
  83. Polizeistreifen auf Fahrrädern sollen zur Akzeptanz des Radverkehrs und zu besserem Verhalten von Radfahrenden beitragen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Polizeistreifen auf Fahrrädern können dazu beitragen, sowohl die Akzeptanz gegenüber dem Fahrrad als Verkehrsmittel zu verbessern, als auch das Verhalten von RadfahrerInnen positiv zu beeinflussen. Link zum Original
  84. Zur Förderung des Fußverkehrs soll ein attraktives engmaschiges Fußwegenetz konzipiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung des Fußverkehrs als ein Beitrag zur Umweltentlastung, Stärkung der örtlichen Wirtschaft und Erhöhung der Attraktivität einer Gemeinde setzt die Konzeption eines attraktiven engmaschigen Fußwegenetzes voraus. Dabei ist auf eine ausreichende Dimensionierung des Gehbereichs, ein hohes Maß an objektivem und subjektivem Sicherheitsgefühl, eine minimierte Beeinträchtigung durch andere Verkehrsteilnehmer und eine Vernetzung mit den übrigen Verkehrsmitteln zu achten. Link zum Original
  85. Fußwege sollen ausreichend dimensioniert, sicher und mit den übrigen Verkehrsmitteln vernetzt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung des Fußverkehrs als ein Beitrag zur Umweltentlastung, Stärkung der örtlichen Wirtschaft und Erhöhung der Attraktivität einer Gemeinde setzt die Konzeption eines attraktiven engmaschigen Fußwegenetzes voraus. Dabei ist auf eine ausreichende Dimensionierung des Gehbereichs, ein hohes Maß an objektivem und subjektivem Sicherheitsgefühl, eine minimierte Beeinträchtigung durch andere Verkehrsteilnehmer und eine Vernetzung mit den übrigen Verkehrsmitteln zu achten. Link zum Original
  86. Bei allen Bauvorhaben sollen die Interessen von Fußgängerinnen und Fußgängern stärker berücksichtigt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei allen Bauvorhaben müssen die Interessen von FußgängerInnen stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
  87. Eine landesweite Fußverkehrskonzeption mit Bedarfsprüfung, Finanzbedarf der Kommunen für Fußwegesanierung, Überprüfung der Regeln zu Fußgängerüberquerungen und Fußgängerinformationen soll erarbeitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine landesweite „Fußverkehrskonzeption“, die eine Bedarfsprüfung nach überörtlichen Fuß- und Wanderwegen, den Finanzbedarf der Kommunen zur Sanierung des innerstädtischen/-örtlichen Fußwegenetzes, die Überprüfung des rechtlichen Rahmens zum Thema Fußgängerüberquerungen und die Förderung von Fußgängerinformationen enthalten sollte. Link zum Original
  88. Der Anteil der zu Fuß zurückgelegten Wege soll bis 2015 auf 35 Prozent steigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel muss sein, den Anteil der Wege zu Fuß auf 35 Prozent im Jahr 2015 zu steigern. Link zum Original
  89. Mindestens eine sächsische Modellkommune soll alle Verkehrsschilder abschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    In Sachsen soll es mindestens eine Modellkommune geben, in der alle Verkehrsschilder abgeschafft werden. Link zum Original
  90. Das Konzept „Shared Space“ soll erprobt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel soll es sein, das Konzept des „Shared Space“ („geteilter Raum“) zu erproben. Link zum Original
  91. Bis 2020 soll es keine Verkehrstoten und Schwerverletzten im Straßenverkehr mehr geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Vision ist klar: Keine Verkehrstoten und Schwerverletzten durch den Straßenverkehr bis zum Jahr 2020. Link zum Original
  92. In Sachsen soll jährlich ein Verkehrssicherheitsbericht erstellt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Überprüfung der eingeleiteten Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit fordern wir auch in Sachsen die jährliche Erstellung eines Verkehrssicherheitsberichts. Link zum Original
  93. Straßenneubau wird nicht als Mittel für wirtschaftlichen Aufschwung in strukturschwachen Regionen angesehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Märchen vom wirtschaftlichen Aufschwung durch Straßenneubau in den sogenannten strukturschwachen Regionen sollte deshalb endlich begraben werden. Link zum Original
  94. Straßenneubauten in Sachsen werden weitgehend abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    In Sachsen sind aus Sicht von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Straßenneubauten weitgehend überflüssig. Link zum Original
  95. Finanzielle Mittel sollen statt in Neubauten in den Erhalt des bestehenden Straßennetzes fließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Neubauten belasten und zerstören die Umwelt und binden finanzielle Mittel, die dringend für den Erhalt des bestehenden Straßennetzes benötigt werden. Link zum Original
  96. Baldmöglichst sollen schadstoffarme Antriebstechniken, vor allem Elektro- und Hybridantriebe, zum Einsatz kommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Baldmöglichst müssen dafür Antriebstechniken zum Einsatz kommen, die nur sehr geringe Mengen an Schadstoffen ausstoßen. Hier bieten vor allem Elektromotoren – als reiner Elektroantrieb oder in Verbindung mit Verbrennungsmotoren (Hybrid) – sehr gute Perspektiven. Link zum Original
  97. Der Energieverbrauch herkömmlicher Antriebstechnologien soll durch deren Optimierung weiter verringert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Optimierung der herkömmlichen Antriebstechnologien ist der Energieverbrauch weiter zu verringern. Link zum Original
  98. Der Schienenverkehr soll mit elektrischer Energie mit möglichst hohem Anteil erneuerbarer Energien betrieben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Autoverkehr sollte zunächst mit fossilen Brennstoffen und der Schienenverkehr mit elektrischer Energie mit einem möglichst hohen Anteil regenerativer Energiequellen betrieben werden. Link zum Original
  99. Eine fortlaufende Erweiterung der Straßenkapazitäten wird als Antwort auf das Wachstum des Güterverkehrs abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Sachsen als Transitland in der Mitte Europas ist vom Wachstum des Güterverkehrs besonders betroffen. Die fortlaufende Erweiterung der Straßenkapazitäten kann dafür nicht die Lösung sein. Link zum Original
  100. Durch Kostenwahrheit bei den Transportkosten sollen unsinnige Transporte und Leerfahrten vermieden und mehr Güter auf die Schiene verlagert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Kostenwahrheit bei den Transportkosten ist die Voraussetzung dafür, dass volkswirtschaftlich nicht sinnvolle Transporte unterbleiben, Leerfahrten vermieden und mehr Güter von der Straße auf die umweltfreundliche Schiene im regionalen und überregionalen Verkehr verlagert werden. Link zum Original
  101. Die Lkw-Maut soll auf alle Straßen ausgeweitet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Die LKW-Maut muss auf alle Straßen und auf LKW unter zwölf Tonnen ausgeweitet und deutlich erhöht werden. Link zum Original
  102. Die Lkw-Maut soll auch für Lkw unter zwölf Tonnen gelten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Die LKW-Maut muss auf alle Straßen und auf LKW unter zwölf Tonnen ausgeweitet und deutlich erhöht werden. Link zum Original
  103. Die Lkw-Maut soll deutlich erhöht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Die LKW-Maut muss auf alle Straßen und auf LKW unter zwölf Tonnen ausgeweitet und deutlich erhöht werden. Link zum Original
  104. Zusätzliche Mauteinnahmen sollen zweckgebunden in die Instandhaltung der Verkehrsinfrastruktur fließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Die zusätzlichen finanziellen Mittel sollten zweckgebunden in die Instandhaltung der Verkehrsinfrastruktur fließen. Link zum Original
  105. Der Rückbau von Gleisen, Weichen und Sicherungstechnik im Schienengüterverkehr soll in einen zügigen Ausbau umgekehrt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Der auf der Basis sinkenden Schienengüterverkehrs erfolgte Rückbau von Gleisen, Weichen und Sicherungstechnik im Schienenverkehr muss in einen zügigen Ausbau umgekehrt werden. Link zum Original
  106. Sachsen soll darauf hinwirken, dass von der Deutschen Bahn aufgegebener Güterverkehr von anderen Anbietern übernommen werden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Sachsen muss darauf hinwirken, dass der von der Deutschen Bahn aufgegebene Güterverkehr von anderen Anbietern übernommen werden kann, um auch zukünftig ein dichtes Netz an Ladestellen im ländlichen Raum zu erhalten. Link zum Original
  107. Im Einzelfall soll geprüft werden, ob der Transport einzelner Güterwagen wieder aufgenommen werden kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus ist in jedem Einzelfall zu prüfen, ob der Transport einzelner Güterwagen nicht doch sinnvoll wieder erfolgen kann. Link zum Original
  108. Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überholverbote für Lkw auf Fernverkehrsstraßen sollen intensiver überwacht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Sicherheit auf den Fernverkehrsstraßen muss durch intensivere Überwachung der Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überholverbote für LKW erhöht werden. Link zum Original
  109. Gigaliner mit mehr als 40 Tonnen Gesamtgewicht und bis zu 25 Metern Länge werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Den so genannten Gigaliner (Lastwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 40 Tonnen und bis zu 25 Meter Länge) lehnen wir ab. Link zum Original
  110. Der Ausbau der Binnenschifffahrt auf der Elbe wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau der Binnenschifffahrt auf der Elbe ist volkswirtschaftlich nicht gerechtfertigt. Link zum Original
  111. Eine Ausweitung des Luftverkehrs wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sind gegen die Ausweitung des die Umwelt belastenden Luftverkehrs und gegen eine Förderung von regionalen Flugplätzen mit öffentlichen Mitteln. Link zum Original
  112. Regionale Flugplätze sollen nicht mit öffentlichen Mitteln gefördert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sind gegen die Ausweitung des die Umwelt belastenden Luftverkehrs und gegen eine Förderung von regionalen Flugplätzen mit öffentlichen Mitteln. Link zum Original
  113. Es werden mehr Spielstraßen eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen deshalb im öffentlichen Raum mehr Freiräume für Kinder schaffen, mehr Spielstraßen und eine grundlegende Verbesserung der Verkehrssicherheit. Link zum Original
  114. Die Verkehrssicherheit für Kinder wird grundlegend verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 99 ·

    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen deshalb im öffentlichen Raum mehr Freiräume für Kinder schaffen, mehr Spielstraßen und eine grundlegende Verbesserung der Verkehrssicherheit. Link zum Original
  115. Autofahren unter Cannabiseinfluss wird wie Fahren unter Alkoholeinfluss verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 112 ·

    Wortlaut im Programm
    Autofahren unter Cannabiseinfluss ist genauso zu verbieten wie Fahren unter Alkoholeinfluss. Link zum Original
  116. Dresden, Prag und Breslau sollen durch schnellen internationalen Zugverkehr miteinander verbunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Dresden, Prag und Breslau müssen durch schnellen internationalen Zugverkehr wechselseitig angebunden werden. Link zum Original
  117. Die sächsischen Bahnstrecken in Richtung Polen sollen an den polnischen Ausbaustandard angepasst werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu ist es dringend notwendig, die sächsischen Bahnstrecken im Zulauf auf Polen polnischem Standard anzupassen. Link zum Original
  118. Der Ausbau des grenzübergreifenden Regionalbahnverkehrs wird befürwortet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau des grenzübergreifenden Regionalbahnverkehrs fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl in den Grenzregionen. Link zum Original
  119. Die rollende Landstraße soll zur Verlagerung des Schwerverkehrs auf die Bahn wieder eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit Blick auf den Güterverkehr wollen wir, dass das Konzept der rollenden Landstraße als Ansatz zur Verlagerung des Schwerverkehrs auf die Bahn wieder eingeführt wird. Link zum Original
  120. Die Schienenwege sollen massiv ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern massive Anstrengungen beim Ausbau der Kraft-Wärme- Kopplung und der Stromnetze, der Schienenwege und des ÖPNV, ein Marktanreiz- und Forschungsprogramm für Elektromobilität und die Umstellung der Kfz-Steuer auf CO2-Basis nicht erst in einigen Jahren, sondern jetzt. Link zum Original
  121. Der öffentliche Personennahverkehr soll massiv ausgebaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern massive Anstrengungen beim Ausbau der Kraft-Wärme- Kopplung und der Stromnetze, der Schienenwege und des ÖPNV, ein Marktanreiz- und Forschungsprogramm für Elektromobilität und die Umstellung der Kfz-Steuer auf CO2-Basis nicht erst in einigen Jahren, sondern jetzt. Link zum Original
  122. Ein Marktanreiz- und Forschungsprogramm für Elektromobilität soll aufgelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 170 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern massive Anstrengungen beim Ausbau der Kraft-Wärme- Kopplung und der Stromnetze, der Schienenwege und des ÖPNV, ein Marktanreiz- und Forschungsprogramm für Elektromobilität und die Umstellung der Kfz-Steuer auf CO2-Basis nicht erst in einigen Jahren, sondern jetzt. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de