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Grüne · Programm zur Landtagswahl Sachsen 2004

Forderungen zu Staat, Demokratie und Verwaltung

Landtagswahl Sachsen 2004 · beschlossen 28.02.2004 · Original

Das Programm enthält 52 von 1.103 Forderungen zu „Staat, Demokratie und Verwaltung“.

Staat, Demokratie und Verwaltung 52
  1. Bürger- und Volksbegehren sollen erleichtert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dem Willen der Menschen zur demokratischen Mitentscheidung mehr Raum verschaffen und deshalb Bürger- und Volksbegehren erleichtern, frühzeitige Beteiligung an Planungen ermöglichen, Entscheidungsebenen dezentralisieren und die Freiheit der Information sichern. Link zum Original
  2. Bürgerinnen und Bürger sollen frühzeitig an Planungen beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dem Willen der Menschen zur demokratischen Mitentscheidung mehr Raum verschaffen und deshalb Bürger- und Volksbegehren erleichtern, frühzeitige Beteiligung an Planungen ermöglichen, Entscheidungsebenen dezentralisieren und die Freiheit der Information sichern. Link zum Original
  3. Entscheidungsebenen sollen dezentralisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dem Willen der Menschen zur demokratischen Mitentscheidung mehr Raum verschaffen und deshalb Bürger- und Volksbegehren erleichtern, frühzeitige Beteiligung an Planungen ermöglichen, Entscheidungsebenen dezentralisieren und die Freiheit der Information sichern. Link zum Original
  4. Die Freiheit der Information soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dem Willen der Menschen zur demokratischen Mitentscheidung mehr Raum verschaffen und deshalb Bürger- und Volksbegehren erleichtern, frühzeitige Beteiligung an Planungen ermöglichen, Entscheidungsebenen dezentralisieren und die Freiheit der Information sichern. Link zum Original
  5. Ein Sächsisches Abgrabungsgesetz berücksichtigt kommunale und Umweltbelange stärker in Genehmigungsverfahren.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Sächsischen Abgrabungsgesetz wollen wir die schlimmsten Folgen des Bergunrechts lindern, indem kommunale und Umweltbelange besser in Genehmigungsverfahren berücksichtigt werden. Link zum Original
  6. In Gebieten mit vielen Abbauvorhaben werden großräumige Raumordnungsverfahren über mehrere Landkreise durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    In Gebieten mit hoher Konzentration an Abbauvorhaben sind Raumordnungsverfahren durchzuführen, die einen deutlich größeren Raum als bisher umfassen sollen, d.h. z.B. mehrere Landkreise und damit mehrere Abbaufelder. Link zum Original
  7. Auch für bereits beantragte Abbauvorhaben werden Umweltverträglichkeitsprüfungen und Planfeststellungsverfahren durchgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen die dringende Notwendigkeit, auch für bereits bei den Bergämtern beantragte Vorhaben Umweltverträglichkeitsprüfungen und Planfeststellungsverfahren durchzuführen. Link zum Original
  8. Bei der Errichtung neuer Mobilfunk- und Stromanlagen wird die Bürgerbeteiligung verbindlich.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern die verbindliche Bürgerbeteiligung bei der Errichtung neuer Anlagen. Link zum Original
  9. Für Stromversorgungs- und Sendefunknetze wird eine Genehmigungspflicht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine Genehmigungspflicht für Stromversorgungs- und Sendefunknetze. Link zum Original
  10. Das Kultusministerium soll deutlich verkleinert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die bisherigen Regionalschulämter sollen abgeschafft und das Kultusministerium soll deutlich schlanker werden. Link zum Original
  11. Demokratie lebt vom Wettstreit der Konzepte und vom Wechsel der politischen Verantwortung.

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    Wortlaut im Programm
    Demokratie lebt vom Wettstreit der Konzepte und dem Wechsel der politischen Verantwortung. Link zum Original
  12. Dem Willen der Bürgerinnen und Bürger zu eigenen Entscheidungen soll mehr Raum verschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen sehen ihre Aufgabe darin, dem Willen der Bürgerinnen und Bürger zu eigenen Entscheidungen mehr Raum zu verschaffen. Link zum Original
  13. Bürgerinnen und Bürger sollen über Wahlen hinaus mehr Fragen selbst entscheiden können.

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    Wortlaut im Programm
    Demokratie darf sich nicht in der Gelegenheit zur Wahl von Vertreterversammlungen erschöpfen, vielmehr sollen die Bürgerinnen und Bürger mehr Fragen selbst entscheiden können. Link zum Original
  14. Bürgerinnen und Bürger gelten als fähig, über Sachfragen zu entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir teilen nicht die elitäre Auffassung, dass die Bürger zu dumm zur Entscheidung von Sachfragen sind. Link zum Original
  15. Die Ersetzung des parlamentarischen Systems durch ein System unmittelbarer Demokratie wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wenden uns aber auch gegen die Illusion, das demokratisch-parlamentarische System durch ein System unmittelbarer Demokratie ersetzen zu können. Link zum Original
  16. Die unmittelbare Demokratie durch Volks- und Bürgerentscheide soll ein höheres Gewicht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die sächsischen Bündnisgrünen treten für ein höheres Gewicht der unmittelbaren Demokratie durch Volks- und Bürgerentscheide ein. Link zum Original
  17. Zulassungs- und Erfolgsquoren sollen gesenkt werden, damit Bürgerinitiativen mehr politische Bedeutung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Bürgerinitiativen sollen durch Senkung der Zulassungs- und Erfolgsquoren mehr politische Bedeutung erhalten. Link zum Original
  18. Es sollen rechtlich durchsetzbare Ansprüche auf frühzeitige Mitwirkung an Planungsverfahren geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten ein für die Schaffung rechtlich durchsetzbarer Ansprüche auf frühzeitige Mitwirkung an Planungsverfahren. Link zum Original
  19. Entscheidungsebenen sollen dezentralisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine Dezentralisierung von Entscheidungsebenen ein. Link zum Original
  20. Ein Informationsfreiheitsgesetz soll den Zugang zu Verwaltungsinformationen eröffnen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir den Zugang zu Verwaltungsinformationen durch ein Informationsfreiheitsgesetz und neue Bürgeranhörungsrechte eröffnen. Link zum Original
  21. Es sollen neue Bürgeranhörungsrechte geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir den Zugang zu Verwaltungsinformationen durch ein Informationsfreiheitsgesetz und neue Bürgeranhörungsrechte eröffnen. Link zum Original
  22. Landtagsabgeordnete sollen ein weitgehendes Akteneinsichts- und Zugangsrecht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns daher für ein weitgehendes Akteneinsichts- und Zugangsrecht der Landtagsabgeordneten sowie ein selbständiges Akteneinsichts- und Informationsrecht der Gemeinderäte und Kreisräte ein. Link zum Original
  23. Politische Entscheidungswege und Verwaltungskontrolle auf Landes- und Kommunalebene sollen demokratisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen streben eine Demokratisierung der politischen Entscheidungswege und der Verwaltungskontrolle auf Landes- und Kommunalebene an. Link zum Original
  24. Die Wahlperioden von Landtag, Gemeinderäten und Kreistagen sollen von fünf auf vier Jahre verkürzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Landtag, Gemeinderäte und Kreistage werden für 5 Jahre gewählt. Diese überlange Periode schiebt das wichtigste demokratische Recht der Bürgerinnen und Bürger um ein Jahr hinaus und fördert die Arroganz der Gewählten. Wir setzen uns daher für eine Verkürzung der Wahlperioden auf vier Jahre ein. Link zum Original
  25. Das Wahlalter soll auf 16 Jahre gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Wahlalter wollen wir auf 16 Jahre senken, um den Einfluss von Jugendlichen auf die Politik zu erhöhen. Link zum Original
  26. Die erhöhte Zahl an Unterstützungsunterschriften, die politische Gruppen zur Wahlzulassung vorlegen müssen, soll wieder abgeschafft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die etablierten Parteien CDU, PDS und SPD haben die Anzahl der Unterschriften drastisch erhöht, die eine politischen Gruppe vorlegen muss, um überhaupt zu Wahlen antreten zu dürfen. Diese undemokratische Einschränkung wollen wir abschaffen. Link zum Original
  27. Volksbegehren und Volksentscheid sind ein notwendiges Instrument unmittelbarer Demokratie.

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    Wortlaut im Programm
    Volksbegehren und Volksentscheid sind ein notwendiges Instrument unmittelbarer Demokratie. Link zum Original
  28. Das Zulassungsquorum für Volksbegehren soll durch Verfassungsänderung von 450.000 Unterschriften auf 5 Prozent der Stimmberechtigten gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erfahrungen zeigen, dass das festgesetzte Zulassungsquorum von 450.000 Unterstützungsunterschriften zu hoch ist. Wir setzen uns für eine Verfassungsänderung ein, mit der das Quorum auf 5 % der Stimmberechtigten gesenkt wird. Link zum Original
  29. Die Oppositionsrechte im Landtag sollen ausgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Oppositionsrechte ausbauen. Link zum Original
  30. Landtagsabgeordnete sollen weitergehende Akteneinsichtsrechte erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abgeordneten sollen als Vertreter des Volkes weitergehende Akteneinsichtsrechte sowie das Recht zur Befragung von Verwaltungsbediensteten und des Zugangs zu Verwaltungsbehörden erhalten. Link zum Original
  31. Landtagsabgeordnete sollen Verwaltungsbedienstete befragen und Zugang zu Verwaltungsbehörden erhalten dürfen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abgeordneten sollen als Vertreter des Volkes weitergehende Akteneinsichtsrechte sowie das Recht zur Befragung von Verwaltungsbediensteten und des Zugangs zu Verwaltungsbehörden erhalten. Link zum Original
  32. Für Untersuchungsausschüsse des Sächsischen Landtags soll ein Ermittlungsbeauftragter eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Ermittlungsbeauftragten auch für Untersuchungsausschüsse des Sächsischen Landtags einführen. Link zum Original
  33. Abgeordnete und Minister sollen für ihre Altersversorgung eigene Beiträge abführen müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher das Abgeordnetengesetz ändern, so dass die Abgeordneten und Minister für ihre Rente Beiträge abführen müssen und die Höhe der Rentenansprüche und der Übergangsgelder drastisch beschnitten wird. Link zum Original
  34. Rentenansprüche und Übergangsgelder von Abgeordneten und Ministern sollen drastisch gekürzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen daher das Abgeordnetengesetz ändern, so dass die Abgeordneten und Minister für ihre Rente Beiträge abführen müssen und die Höhe der Rentenansprüche und der Übergangsgelder drastisch beschnitten wird. Link zum Original
  35. Der Staat ist verpflichtet, die tatsächlichen Voraussetzungen für Information und Gleichberechtigung als Grundlage politischer Rechte zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Erfolg versprechende Wahrnehmung politischer Rechte setzt Information und Gleichberechtigung voraus. Der Staat ist verpflichtet, die tatsächlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen. Link zum Original
  36. Ein umfassendes Informationsfreiheitsgesetz soll eingeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Geheimniskrämerei in der Verwaltung beenden. Daher werden wir ein umfassendes Informationsfreiheitsgesetz einführen. Link zum Original
  37. Bürgerinnen und Bürger sollen ein umfassendes Akteneinsichts- und Auskunftsrecht in Verwaltungsakten erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verwaltung wird von den Bürgerinnen und Bürgern bezahlt, also hat sie auch für die Bürgerinnen und Bürger da zu sein. Sie sollen daher ein umfassendes Akteneinsichts- und Auskunftsrecht in Verwaltungsakten erhalten. Link zum Original
  38. Das Informationsfreiheitsgesetz schützt höchstpersönliche Daten und schutzwürdige Betriebsgeheimnisse.

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    Wortlaut im Programm
    Das Informationsfreiheitsgesetz schützt selbstverständlich höchstpersönliche Daten sowie schutzwürdige Betriebsgeheimnisse der Unternehmen. Link zum Original
  39. Das noch bestehende diskriminierende Sonderrecht für Ostdeutschland in der Verkehrsplanung soll beseitigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen, dass Rot-Grün in Berlin im Jahr 2002 ein Gesetz abgeschafft hat, das die Rechtsmittel der Bürger im Osten gegenüber denen im Westen beschnitten hatte. Wir werden auch das noch bestehende diskriminierende Sonderrecht in der Verkehrsplanung beseitigen. Link zum Original
  40. Die Auslagerung öffentlicher Aufgaben wird nicht allein nach Kostenkriterien beurteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Auslagerung öffentlicher Aufgaben darf nicht ausschließlich an Kostenkriterien gemessen werden. Link zum Original
  41. Über Privatisierung wird in jedem Einzelfall gesondert und verantwortungsvoll entschieden.

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    Wortlaut im Programm
    Über Privatisierung ist deshalb für jeden Einzelfall gesondert und verantwortungsvoll zu entscheiden. Link zum Original
  42. Eine Privatisierung setzt dauerhafte Kostenentlastung, Erhalt der Einflussnahme gewählter Vertreter, bessere Leistungsqualität und die Vermeidung von Monopolen voraus.

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    Wortlaut im Programm
    Voraussetzungen für eine im Einzelfall positive Entscheidung müssen nachweislich dauerhafte Kostenentlastungen, der Erhalt sachlicher und personeller Einflussnahme der gewählten Vertreter, verbesserte Qualität der Leistung und die Vermeidung von Monopolstellungen sein. Link zum Original
  43. In Ausschreibungen zur Privatisierung werden soziale und ökologische Standards festgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu sind in Ausschreibungen soziale und ökologische Standards festzulegen und die Aufsichtsgremien kompetent und unabhängig zu besetzen. Link zum Original
  44. Aufsichtsgremien privatisierter Unternehmen werden kompetent und unabhängig besetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu sind in Ausschreibungen soziale und ökologische Standards festzulegen und die Aufsichtsgremien kompetent und unabhängig zu besetzen. Link zum Original
  45. Bürgerbegehren über den Verkauf von Stadtwerksanteilen werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Bürgerbegehren über den Verkauf von Stadtwerksanteilen und fordern eine enge Einbindung der Bürger in die Entscheidungsfindung, z.B. durch Bürgerentscheide entsprechend der sächsischen Gemeindeordnung. Link zum Original
  46. Bürger werden eng in Entscheidungen über Stadtwerke eingebunden, etwa durch Bürgerentscheide.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen Bürgerbegehren über den Verkauf von Stadtwerksanteilen und fordern eine enge Einbindung der Bürger in die Entscheidungsfindung, z.B. durch Bürgerentscheide entsprechend der sächsischen Gemeindeordnung. Link zum Original
  47. Neue Steuerungs- und Führungsinstrumente in der Verwaltung werden weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Der Einsatz neuer Steuerungs- und Führungsinstrumente ist weiter auszubauen, um einen effizienteren Umgang mit öffentlichen Mitteln sicherzustellen. Link zum Original
  48. Effizienz und Struktur der Landesverwaltung werden regelmäßig auf den Prüfstand gestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso ist die Effizienz der Verwaltung an sich und der Verwaltungsstruktur in regelmäßigen Abständen auf den Prüfstand zu stellen, um deren Angemessenheit zu kontrollieren. Link zum Original
  49. Im Land wird ein klar leistungsbezogenes Besoldungssystem eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 101 ·

    Wortlaut im Programm
    Außerdem ist ein klar leistungsbezogenes Besoldungssystem im Land durchzusetzen. Link zum Original
  50. Das Wahlalter wird auf 16 Jahre abgesenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 107 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Wahlalter auf 16 Jahre absenken sowie Rede-, Anhörungs- und Vorschlagsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche in den Gemeindevertretungen und Kreistagen schaffen. Link zum Original
  51. Die Landesseniorenvertretung wird als Beratungsgremium mit Anhörungsrechten im Landtag gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Landesseniorenplan weiterentwickeln und die Landesseniorenvertretung als Beratungsgremium mit Anhörungsrechten im Landtag stärken. Link zum Original
  52. Landtagsabgeordnete und Mitglieder des Begleitausschusses sollen unter Wahrung persönlicher und unternehmerischer Daten Informationen zu beantragten und laufenden Strukturfondsprojekten erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 121 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Demokratie in der Strukturfondspolitik heißt auch mehr Transparenz in der Mittelverwendung. Mit Verweis auf den Datenschutz ist es derzeit weder den Landtagsabgeordneten noch den Mitgliedern des Begleitausschusses möglich, Informationen zu beantragten oder laufenden Projekten zu erhalten. Dies muss dringend geändert werden, damit unter Wahrung persönlicher und unternehmerischer Daten Parlamente und Medien ihre Kontrollfunktion zukünftig wahrnehmen können. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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