Grüne · Programm zur Landtagswahl Sachsen 2004
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Sachsen 2004 · beschlossen 28.02.2004 · Original
Das Programm enthält 115 von 1.103 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 115Forderungen zum Politikfeld
- 10 %des Programms
- 132Seiten im Original
- 2004Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 115
Auch künftige Generationen sollen gleiche Chancen auf eine lebensfähige Umwelt, soziale Sicherung, gesellschaftliche Teilhabe und umfassende Bildung haben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass auch unsere Kinder und Kindeskinder gleiche Chancen auf eine lebensfähige Umwelt, soziale Sicherung, gesellschaftliche Teilhabe und umfassende Bildung haben. Link zum Original
Der Ausbau der Elbe soll gestoppt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden ökologischen Hochwasserschutz betreiben und wollen dazu den Elbausbau stoppen, Deiche zurück verlegen und Auen renaturieren. Link zum Original
Deiche sollen zurückverlegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden ökologischen Hochwasserschutz betreiben und wollen dazu den Elbausbau stoppen, Deiche zurück verlegen und Auen renaturieren. Link zum Original
Auen sollen renaturiert werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden ökologischen Hochwasserschutz betreiben und wollen dazu den Elbausbau stoppen, Deiche zurück verlegen und Auen renaturieren. Link zum Original
Mittel für Infrastruktur- und Hilfsprogramme sollen statt in den Straßenbau in den vorsorgenden ökologischen Hochwasserschutz fließen.
Wortlaut im Programm
Mittel für Infrastruktur- und Hilfsprogramme werden wir, anders als die jetzige Landesregierung, nicht in den Straßenbau stecken, sondern für den vorsorgenden ökologischen Hochwasserschutz verwenden. Link zum Original
Der Freistaat soll die Ansätze des reformierten Naturschutzgesetzes wie den Biotopverbund umsetzen.
Wortlaut im Programm
Nun muss der Freistaat die zukunftsweisenden Ansätze, wie etwa den Biotopverbund, umsetzen. Link zum Original
Natur soll auf der gesamten Landesfläche geschützt und Wildnis zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wildnis tatsächlich wagen. Die Natur braucht Schutz auf der gesamten Landesfläche. Link zum Original
Umweltberatung für Verbraucher und Unternehmen soll einen deutlich höheren Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Umweltbildung in der Schule und Weiterbildung sowie Umweltberatung für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen werden daher mit uns einen wesentlich höheren Stellenwert erhalten. Link zum Original
Neue Gesteinsabbaustätten sind nur zu rechtfertigen, wenn der Rohstoffverbrauch durch Baustoffrecycling drastisch sinkt.
Wortlaut im Programm
Nur wenn der Rohstoffverbrauch mittels Baustoffrecycling drastisch gesenkt wird, sind Neuaufschlüsse zu rechtfertigen. Link zum Original
Der Schutz von Natur, Landschaft und Anwohnern soll im Bergrecht einen hohen Stellenwert erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Schutzbedürftigkeit von Natur, Landschaft und Anwohnern muss im Bergrecht einen hohen Stellenwert erhalten. Link zum Original
Für Sachsen soll ein Umweltplan aufgestellt werden, der die Nachhaltigkeitsziele des Bundes unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Umweltplan für ganz Sachsen aufstellen, der die Ziele des Bundes unterstützt. Link zum Original
Klimaschutz ist neben der Überwindung von Hunger und Armut das wichtigste Ziel einer gerechten Globalisierung.
Wortlaut im Programm
Klimaschutzpolitik ist neben der Abschaffung von Hunger und Armut das wichtigste Ziel einer gerechten Globalisierung. Link zum Original
Der Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur soll abgebremst werden.
Wortlaut im Programm
Ein Anstieg der weltweiten mittleren Durchschnittstemperatur um mindestens 1,5°C bis 2100 ist schon nicht mehr zu verhindern. Ziel muss es aber sein, den Anstieg abzubremsen. Link zum Original
Der Temperaturanstieg in Sachsen soll auf 2 °C begrenzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Staatsregierung selbst prognostiziert für Sachsen bis 2050 abnehmende Niederschlagsmengen vor allem im Frühjahr, wenn die Pflanzen wachsen, sowie ein Ansteigen der mittleren Durchschnittstemperatur um 2,7°C, im Sommer um bis zu 4°C. Es gilt aber, den Anstieg auf 2°C zu verringern. Link zum Original
Der deutsche CO2-Ausstoß soll bis 2020 um 40 % und bis 2050 um 80 % gegenüber 1990 sinken.
Wortlaut im Programm
Wir streben bis 2020 eine Reduzierung des deutschen CO 2-Ausstoßes um 40 % und bis 2050 um 80 % an (Basis 1990). Link zum Original
Der Ausstoß relevanter Treibhausgase soll bis 2010 um ein Drittel sinken.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, den Ausstoß an relevanten Treibhausgasen bis 2010 um ein Drittel zu senken. Link zum Original
Natur- und Landschaftsschutzgebiete sowie Rast- und Durchzugsgebiete von Zugvögeln und Fledermäusen sollen frei von Windkraftanlagen bleiben.
Wortlaut im Programm
Natur- und Landschaftsschutzgebiete sowie Rast und Durchzugsgebiete für Zugvögel und Fledermäuse sind von Windkraftanlagen jedoch unbedingt frei zu halten. Link zum Original
Flüsse sollen als lebendige Ökosysteme mit eigener Dynamik verstanden werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen wieder lernen, Flüsse als lebendige Ökosysteme mit eigener Dynamik zu begreifen. Link zum Original
Die tägliche Neuinanspruchnahme von Land für Siedlungs- und Verkehrsflächen soll schnellstens verringert werden.
Wortlaut im Programm
Heute werden jeden Tag 8,8 ha Land für Siedlungs- und Verkehrsflächen neu in Anspruch genommen. Hier muss schnellstens umgesteuert werden. Link zum Original
Vorsorgender ökologischer Hochwasserschutz soll Natur, Menschenleben und Vermögenswerte schützen.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN treten dagegen für vorsorgenden ökologischen Hochwasserschutz ein, der nicht nur der Natur, sondern auch dem Schutz von Menschenleben und Vermögenswerten dient. Link zum Original
Flüsse und Bäche sollen als zu respektierende Ökosysteme statt als zu besiegender Naturfeind betrachtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen einen Sinneswandel, der Flüsse und Bäche nicht als den zu besiegenden Naturfeind, sondern als ein lebendiges Ökosystem betrachtet, das zu respektieren ist. Link zum Original
Der Bau von Staustufen an der Elbe in Tschechien wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wenden uns aber in aller Schärfe gegen die Pläne zum Bau von Staustufen in der Tschechischen Republik. Link zum Original
Auen sollen als natürliche Überschwemmungsgebiete wiederhergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Auen als natürliche Überschwemmungsgebiete wiederherstellen und Deiche zurück verlegen. Link zum Original
Deiche sollen zurückverlegt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Auen als natürliche Überschwemmungsgebiete wiederherstellen und Deiche zurück verlegen. Link zum Original
Äcker in Überschwemmungszonen sollen in Wiesen, Weiden oder Auwälder umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Äcker in der Überschwemmungszone sollen in Wiesen, Weiden oder Auwälder umgewandelt werden. Link zum Original
Für Neiße, Spree, Elbe, Mulde und Weiße Elster sowie ihre wichtigen Zuflüsse sollen Hochwasserschutzkonzepte erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Sachsen braucht Hochwasserschutzkonzepte für Neiße, Spree, Elbe, Mulde und Weiße Elster sowie deren wichtige Zuflüsse. Link zum Original
Sächsische Mittel sollen auch im Ausland eingesetzt werden, um Versiegelung zu vermeiden und Rückhalteflächen zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Wir treten dafür ein, auch im Ausland sächsische Mittel einzusetzen, um Versiegelungen und Beschleunigungen der Flüsse zu vermeiden und Rückhalteflächen zu schaffen. Link zum Original
Dezentrale Abwasseranlagen sollen weitgehend gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Daher treten wir für eine weitgehende Förderung dezentraler Abwasseranlagen und die ortsnahe Versickerung ein. Link zum Original
Regenwasser soll ortsnah versickert werden.
Wortlaut im Programm
Daher treten wir für eine weitgehende Förderung dezentraler Abwasseranlagen und die ortsnahe Versickerung ein. Link zum Original
Der Freistaat soll eine umfassende Strategie zur Entsiegelung der Landschaft erhalten.
Wortlaut im Programm
Wir fordern im Freistaat eine umfassende Strategie zur Entsiegelung der Landschaft. Link zum Original
Sachsen soll zum Ziel beitragen, die bundesweite Neuversiegelung bis 2020 auf 30 Hektar pro Tag zu senken.
Wortlaut im Programm
Sachsen muss seinen Beitrag zum Ziel der Bundesregierung leisten, die Neuversiegelungsrate im Jahr 2020 auf bundesweit 30 ha pro Tag zu senken (derzeit 120). Link zum Original
Das Naturschutzgesetz soll so geändert werden, dass Ausgleichsmaßnahmen tatsächlich die Entsiegelung totalversiegelter Flächen umfassen.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen eine Änderung des Naturschutzgesetzes vor, so dass bei Ausgleichsmaßnahmen eine Entsiegelung totalversiegelter Flächen tatsächlich stattfinden muss. Link zum Original
Wälder, Moore, Feuchtgebiete und Flussauen sollen wieder als Wasserspeicher entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen Wälder und Moore, alte Feuchtgebiete und Flussauen wieder als Wasserspeicher entwikkeln. Link zum Original
Aufforstung, naturnaher Waldumbau und heckenreiche Agrarlandschaften sollen dem Hochwasserschutz dienen.
Wortlaut im Programm
Aufforstung, naturnaher Waldumbau und eine heckenreiche Agrarlandschaft dienen dem Hochwasserschutz. Link zum Original
Naturschutz wird im gesamten Freistaat betrieben.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen Naturschutz im gesamten Freistaat. Link zum Original
Naturnahe Landschaften, Wälder und Flüsse werden wiederhergestellt und bewahrt, auch zum Schutz vor Hochwasser und Dürre.
Wortlaut im Programm
Die Wiederherstellung und Bewahrung naturnaher Landschaften, Wälder und Flüsse streben wir nicht nur um der Natur selbst willen an, sondern auch zum Schutz des Menschen vor Hochwasser und Dürre sowie zum Erhalt von sauberem Wasser und gesunden Lebensmitteln. Link zum Original
Der Lebensraum wild lebender Tiere und Pflanzen wird erhalten, um das Artensterben aufzuhalten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Lebensraum der wild lebenden Tiere und Pflanzen erhalten und ihre Wanderungs- und Ausbreitungswege (Biotopverbund) wieder herstellen, um das Artensterben aufzuhalten und umzukehren. Link zum Original
Die Wanderungs- und Ausbreitungswege von Tieren und Pflanzen (Biotopverbund) werden wiederhergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Lebensraum der wild lebenden Tiere und Pflanzen erhalten und ihre Wanderungs- und Ausbreitungswege (Biotopverbund) wieder herstellen, um das Artensterben aufzuhalten und umzukehren. Link zum Original
Zerschnittene Lebensräume werden wieder verbunden.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir zerschnittene Räume wieder verbinden. Link zum Original
Der Ausweisungsstopp für Naturschutzgebiete wird schnellstens beendet.
Wortlaut im Programm
Seit vier Jahren besteht ein rechtswidriger Ausweisungsstopp für Naturschutzgebiete. Dieser Zustand muss schnellstens beendet werden. Link zum Original
Der Freistaat setzt den Auftrag des Bundesnaturschutzgesetzes zur Einrichtung eines großräumigen Biotopverbundsystems schleunigst um.
Wortlaut im Programm
Der Freistaat muss den Auftrag des neuen Bundesnaturschutzgesetzes zur Einrichtung eines großräumigen Biotopverbundsystems schleunigst umsetzen. Link zum Original
Ein Biotopverbundsystem aus Schutzgebieten, FFH- und Vogelschutzgebieten sowie Gewässerrandstreifen wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Biotopverbundsystem aus bestehenden und auszuweisenden Schutzgebieten, europäischen FFH- und Vogelschutzgebieten sowie Gewässerrandstreifen entwickeln. Link zum Original
Der Biotopverbund wird auf mindestens 15 Prozent der Landesfläche rechtlich gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen diesen Verbund auf mindestens 15 % der Landesfläche rechtlich sichern. Link zum Original
Sachsen legt nach dem Bundesnaturschutzgesetz eine regionale Mindestdichte von Hecken und Rainen fest.
Wortlaut im Programm
Wir werden darauf drängen, dass Sachsen die Festlegung einer regionalen Mindestdichte von Hecken und Rainen nach dem Bundesnaturschutzgesetz nicht versäumt. Link zum Original
Die sächsischen Großschutzgebiete werden dauerhaft so entwickelt, dass sie internationalen Standards (IUCN) entsprechen.
Wortlaut im Programm
Die sächsischen Großschutzgebiete wie der „Nationalpark Sächsische Schweiz“, das „Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft“ oder der „Naturpark Vogtland / Erzgebirge“ sind dauerhaft so zu entwickeln, dass sie internationalen Standards (IUCN) gerecht werden. Link zum Original
Der grenzüberschreitende Schutz etwa der Flussperlmuschel oder der Moore im sächsisch-tschechischen Grenzgebiet wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen alle Anstrengungen zum grenzüberschreitenden Schutz etwa der Flussperlmuschel oder der Moore im sächsisch-tschechischen Grenzgebiet. Link zum Original
Für die ehemaligen Tagebaue bleibt wegen ihrer Risiken die staatliche Verantwortung auch des Bundes gewahrt.
Wortlaut im Programm
Da sie weiterhin auf Grund fehlender Standsicherheit und existierender Altlasten sowie hinsichtlich des großflächigen Wasserhaushaltes erhebliche Risiken bergen, muss die staatliche Verantwortung auch des Bundes gewahrt bleiben. Link zum Original
Wasserflächen der ehemaligen Tagebaue werden langfristig für den Naturschutz gesichert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere Wasserflächen müssen langfristig für den Naturschutz gesichert werden. Link zum Original
Zehn Prozent der Landesfläche werden nach naturschutzfachlichen Maßstäben bewirtschaftet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass zehn Prozent der Landesfläche nach naturschutzfachlichen Maßstäben bewirtschaftet werden. Link zum Original
Ein Renaturierungsprogramm macht Fließgewässer wieder zum Lebensraum für wandernde Tierarten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch ein Renaturierungsprogramm Fließgewässer wieder zum Lebensraum für wandernde Tierarten wie Fischotter oder Lachs machen. Link zum Original
Die Wasserentnahme bestehender Wasserkraftanlagen darf Flora und Fauna nicht beeinträchtigen.
Wortlaut im Programm
Die Wasserentnahme bei bestehenden Anlagen darf die Flora und Fauna nicht beinträchtigen. Sie sind durch Fischaufstiegshilfen zu ertüchtigen. Link zum Original
Bestehende Wasserkraftanlagen werden mit Fischaufstiegshilfen nachgerüstet.
Wortlaut im Programm
Die Wasserentnahme bei bestehenden Anlagen darf die Flora und Fauna nicht beinträchtigen. Sie sind durch Fischaufstiegshilfen zu ertüchtigen. Link zum Original
In natürliche Gewässer dürfen nur heimische Fische eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
In alle natürlichen Gewässer dürfen nur heimische Fische eingebracht werden. Link zum Original
Die Überwachung von Naturschutzfestsetzungen, besonders von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen, wird als staatliche Pflichtaufgabe ernst genommen.
Wortlaut im Programm
Die Überwachung von Naturschutzfestsetzungen, besonders von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen, ist eine staatliche Pflichtaufgabe, die ernst genommen werden muss. Link zum Original
Ein Teil der Ausgleichsmaßnahmen muss durch Entsiegelung versiegelter Flächen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Zum Schutz des Bodens wollen wir durchsetzen, dass ein Teil der Ausgleichsmaßnahmen durch Entsiegelung total versiegelter Flächen erfolgen muss. Link zum Original
Die Eingriffsregelung gilt wieder auch im Innenbereich von Siedlungen.
Wortlaut im Programm
Die „Eingriffsregelung“ muss auch wieder im so genannten „Innenbereich“ von Siedlungen gelten. Link zum Original
Zur Betreuung der Schutzgebiete und der Landschaft werden Naturschutzwarte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zur Betreuung der Schutzgebiete und der Landschaft Naturschutzwarte einsetzen. Sie sollen den Bürgerinnen und Bürgern Wissen vermitteln, aber auch Verstöße gegen Festsetzungen zum Schutz der Natur ahnden. Dafür sollen auch hauptamtliche Stellen geschaffen werden. Link zum Original
Naturschutzwarte vermitteln Wissen und ahnden Verstöße gegen Naturschutzfestsetzungen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zur Betreuung der Schutzgebiete und der Landschaft Naturschutzwarte einsetzen. Sie sollen den Bürgerinnen und Bürgern Wissen vermitteln, aber auch Verstöße gegen Festsetzungen zum Schutz der Natur ahnden. Dafür sollen auch hauptamtliche Stellen geschaffen werden. Link zum Original
Für Naturschutzwarte werden auch hauptamtliche Stellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zur Betreuung der Schutzgebiete und der Landschaft Naturschutzwarte einsetzen. Sie sollen den Bürgerinnen und Bürgern Wissen vermitteln, aber auch Verstöße gegen Festsetzungen zum Schutz der Natur ahnden. Dafür sollen auch hauptamtliche Stellen geschaffen werden. Link zum Original
Die Verbandsklage der Umweltverbände wird auf Bauleitpläne, Plangenehmigungen, immissionsschutzrechtliche Genehmigungen, Eingriffe in Schutzgebiete und mangelhafte Ausgleichsmaßnahmen erweitert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Verbandsklage erweitern. Das betrifft Eingriffe durch Bauleitpläne, Plangenehmigungen und immissionsschutzrechtliche Genehmigungen sowie Eingriffe in Landschaftsschutzgebiete und Flächennaturdenkmale wie auch die mangelhafte Umsetzung von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen. Link zum Original
Auenwald in den Retentionsgebieten der Flussauen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir Auenwald in den Retentionsgebieten der Flussauen fördern. Link zum Original
In den Braunkohlefolgelandschaften hat die ungelenkte Sukzession Vorrang.
Wortlaut im Programm
In den Braunkohlefolgelandschaften soll die ungelenkte Sukzession Vorrang haben. Link zum Original
Eine Aufforstung artenreicher Bergwiesen des Erzgebirges wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Aufforstung auf artenreichen Bergwiesen des Erzgebirges lehnen wir ab. Link zum Original
Jagdinteressen dürfen die Lebensräume von Wald, Natur- und Kulturlandschaft nicht schädigen.
Wortlaut im Programm
Jagdinteressen dürfen die Lebensräume des Waldes, der Natur- und Kulturlandschaft nicht schädigen. Link zum Original
Ein neues Jagdgesetz gibt der natürlichen Regulierung des Wildbestandes durch Räuber den Vorrang.
Wortlaut im Programm
In einem neuen Jagdgesetz wollen wir der natürlichen Regulierung des Wildbestandes durch Räuber wie Wölfe, Füchse oder Krähenvögel den Vorrang geben. Link zum Original
Die Fütterung jagdbarer Tiere wird verboten.
Wortlaut im Programm
Die Fütterung jagdbarer Tiere, die Trophäenjagd, die Fallenjagd und den Abschuss von Haustieren werden wir verbieten. Link zum Original
Die Trophäenjagd wird verboten.
Wortlaut im Programm
Die Fütterung jagdbarer Tiere, die Trophäenjagd, die Fallenjagd und den Abschuss von Haustieren werden wir verbieten. Link zum Original
Die Fallenjagd wird verboten.
Wortlaut im Programm
Die Fütterung jagdbarer Tiere, die Trophäenjagd, die Fallenjagd und den Abschuss von Haustieren werden wir verbieten. Link zum Original
Der Abschuss von Haustieren durch Jäger wird verboten.
Wortlaut im Programm
Die Fütterung jagdbarer Tiere, die Trophäenjagd, die Fallenjagd und den Abschuss von Haustieren werden wir verbieten. Link zum Original
Die Jagd auf eine Tierart ist nur zulässig, wenn deren Fortbestand gesichert ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Jagd auf Tiere nur zulassen, wenn der Fortbestand der Art gesichert ist. Link zum Original
Tiere dürfen nur gejagt werden, wenn sie sinnvoll verwertet werden.
Wortlaut im Programm
Tiere dürfen nur gejagt werden, wenn sie sinnvoll verwertet werden. Link zum Original
Die Jagdzeiten werden verkürzt und gebündelt.
Wortlaut im Programm
Wir treten für eine Abkürzung und Bündelung der Jagdzeiten ein. Link zum Original
Regionale Jagdkommissionen aus Behörden, Eigentümern, Naturschützern und Jägern setzen die jährlichen Abschusszahlen fest.
Wortlaut im Programm
Wir wollen regionale Jagdkommissionen aus Behördenvertretern, Eigentümern, Naturschützern und Jägern, welche die jährliche Abschusszahl unter Berücksichtigung der natürlichen Regulation, der Bestände sowie der Waldschutz- und Landwirtschaftsinteressen festsetzen. Link zum Original
Schalenwildbestände werden so reguliert, dass die Artenvielfalt der Vegetation erhalten bleibt und Land- und Forstwirtschaft möglich sind.
Wortlaut im Programm
Schalenwildbestände müssen so reguliert werden, dass die Artenvielfalt der Vegetation nicht beeinträchtigt und Land- und Forstwirtschaft ermöglicht wird. Link zum Original
Die Jägerausbildung orientiert sich stärker an ökologischen Erkenntnissen und vermittelt Wissen über Naturschutz sowie Land- und Waldbau.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildung der Jägerschaft muss sich verstärkt an ökologischen Erkenntnissen orientieren und vertieftes Wissen im Naturschutz und Land- und Waldbau vermitteln. Link zum Original
Das Umweltbewusstsein in Bevölkerung, Staat und Wirtschaft wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Umweltbewusstsein bei den Menschen und insbesondere in Staat und Wirtschaft stärken. Link zum Original
Der Agenda-21-Prozess wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum Agenda 21-Prozess, der auf zivilgesellschaftlicher und lokaler Ebene Lösungen für die Anforderungen des ökologischen Wandels im Einklang mit den sozialen und wirtschaftlichen Bedürfnissen erarbeiten will. Link zum Original
Eine Neuversiegelungsabgabe wird eingeführt, die bei Entsiegelung anderer Flächen sinkt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen treten auf der Bundesebene für die Einführung einer Neuversieglungsabgabe ein, die je nach Entsiegelung einer anderen Fläche gesenkt wird. Link zum Original
Ein Handel mit Versiegelungsrechten wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig wollen wir nach dem Vorbild des Handels mit CO 2- Emissionsrechten den Handel mit Versiegelungsrechten einführen, um ein wirksames ökonomisches Instrument zur Verminderung des gesamten Flächenverbrauchs zu erhalten. Link zum Original
Bei Neuaufschlüssen von Steinbrüchen und Kiesgruben wird Augenmaß gewahrt.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen setzen sich für Augenmaß bei Neuaufschlüssen von Steinbrüchen und Kiesgruben ein. Link zum Original
Abfallvermeidung und -verwertung haben Vorrang vor den wirtschaftlichen Interessen der Entsorger.
Wortlaut im Programm
Für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen haben Vermeidung und Verwertung von Abfall Vorrang vor den wirtschaftlichen Interessen der Abfallentsorger. Link zum Original
Private Abfallentsorgung der Kommunen wird öffentlich ausgeschrieben.
Wortlaut im Programm
Privat organisierte Abfallentsorgung der Kommunen muss öffentlich ausgeschrieben werden, Verträge mit Entsorgungsfirmen dürfen höchstens über fünf Jahre laufen. Link zum Original
Verträge mit Entsorgungsfirmen laufen höchstens fünf Jahre.
Wortlaut im Programm
Privat organisierte Abfallentsorgung der Kommunen muss öffentlich ausgeschrieben werden, Verträge mit Entsorgungsfirmen dürfen höchstens über fünf Jahre laufen. Link zum Original
Abfallgebühren richten sich nach der tatsächlichen Abfallmenge und belohnen Vermeidung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Abfallgebühren, welche die Vermeidung belohnen und von der tatsächlichen Abfallmenge abhängen, so dass jeder nur seinen Abfall bezahlt. Link zum Original
Die Abfallrechnung geht direkt an die Mieter statt an die Hauseigentümer.
Wortlaut im Programm
Die Abfallrechnung soll direkt an die Mieter adressiert sein, nicht an die Hauseigentümer. Link zum Original
Kleingärtner werden stärker zur Verwertung organischer Gartenabfälle motiviert.
Wortlaut im Programm
Kleingärtner müssen stärker motiviert werden, organische Gartenabfälle zu verwerten, etwa durch Mulchen und Kompostieren. Link zum Original
Die Abfallberatung auch für kleine Unternehmen wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Die Abfallberatung auch für kleine Unternehmen muss gesichert werden Link zum Original
Die differenzierte Abfalltrennung in Haushalten wird zugunsten technischer Lösungen zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen alle Bestrebungen, die differenzierte Abfalltrennung in den Haushalten zugunsten technischer Lösungen bei der Verwertung und Entsorgung zurückzunehmen. Link zum Original
Die Prognosen zum Haus- und Gewerbemüllaufkommen werden aktualisiert, um realistische Anlagenkapazitäten zu planen.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung einer nachhaltigen Abfallwirtschaft in Sachsen fordern wir eine Aktualisierung der Prognosen zum Haus- und Gewerbemüllaufkommen, um realistische Kapazitäten von Entsorgungsanlagen planen zu können. Link zum Original
Wertstoffe werden getrennt gesammelt.
Wortlaut im Programm
Wertstoffe sollen getrennt gesammelt werden. Link zum Original
Mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlagen werden bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mechanisch-biologische Behandlungsanlagen sowie die Vergasung des anfallenden heizwertreichen Anteils bevorzugen. Link zum Original
Die Vergasung des heizwertreichen Abfallanteils wird bevorzugt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mechanisch-biologische Behandlungsanlagen sowie die Vergasung des anfallenden heizwertreichen Anteils bevorzugen. Link zum Original
Anlagen zur Verbrennung des gesamten Mülls werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Anlagen zur Verbrennung des gesamten Mülls lehnen wir ab. Link zum Original
Für Verbrennungsanlagen wird der tatsächliche Stand der Technik angeordnet.
Wortlaut im Programm
Wir treten für die Anordnung des tatsächlichen Stands der Technik bei Verbrennungsanlagen ein. Link zum Original
Deponien, die nicht dem Stand der Technik entsprechen, werden kurzfristig geschlossen und gesichert.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen setzen sich für die kurzfristige Schließung und Sicherstellung aller Deponien ein, die nicht dem Stand der Technik gemäß Abfallablagerungs-Verordnung entsprechen, denn dies sind tickende Zeitbomben mit der Gefahr einer Verseuchung des Grundwassers. Link zum Original
Bund und Land übernehmen dauerhaft die finanzielle Verantwortung für die Wismut-Altlasten.
Wortlaut im Programm
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen fordern die dauerhafte Übernahme der finanziellen Verantwortung von Bund und Land für die Wismut-Altlasten, nachdem 2003 beide Seiten erste Gelder zugesagt haben. Link zum Original
Das in den Sanierungsgebieten geltende DDR-Strahlenschutzrecht wird auf den Standard für Anwohner von Atomanlagen angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass das alte Strahlenschutzrecht der DDR, das für die Sanierungsgebiete weiterhin gilt, auf den Standard angehoben wird, der für Anwohner im Umland von Atomanlagen gilt. Link zum Original
Bei der Wismut-Sanierung werden unmittelbare Gefahren für die Bevölkerung sofort beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die Wismut-Sanierung hat so zu erfolgen, dass unmittelbare Gefahren für die Bevölkerung sofort beseitigt werden und die Langzeitsicherheit ohne fortdauernden Wartungsaufwand gewährleistet wird. Link zum Original
Die Wismut-Sanierung gewährleistet Langzeitsicherheit ohne fortdauernden Wartungsaufwand.
Wortlaut im Programm
Die Wismut-Sanierung hat so zu erfolgen, dass unmittelbare Gefahren für die Bevölkerung sofort beseitigt werden und die Langzeitsicherheit ohne fortdauernden Wartungsaufwand gewährleistet wird. Link zum Original
Die Belastung durch Mobilfunkstrahlung und niederfrequente Felder von Stromleitungen wird kontinuierlich überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Belastung der Bevölkerung durch Strahlen im Mikrowellenbereich und niederfrequente elektrische Felder, hervorgerufen durch Mobilfunkstationen bzw. durch Stromleitungen, muss kontinuierlich überprüft werden. Link zum Original
Die Grenzwerte für elektromagnetische Strahlung werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Senkung der Grenzwerte ein und orientieren uns am vorsorgenden Umwelt- und Gesundheitsschutz. Link zum Original
Sendeanlagen auf öffentlichen Gebäuden unterschreiten den geltenden Grenzwert um den Faktor 10.
Wortlaut im Programm
Sendeanlagen auf öffentlichen Gebäuden müssen den jetzt geltenden Grenzwert um den Faktor 10 unterschreiten. Link zum Original
Im Umkreis von Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern werden keine Sendeanlagen errichtet.
Wortlaut im Programm
Sendeanlagen im Umkreis von Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern dürfen nicht errichtet werden. Link zum Original
Die anhaltende Flächenversiegelung wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich muss die weiter anhaltende Flächenversiegelung gestoppt werden: asphaltierte Rennstrecken sind keine attraktiven Touristikrouten. Link zum Original
Fluglärm soll bekämpft werden.
Wortlaut im Programm
Wir sächsischen Grünen setzen uns für die Bekämpfung von Fluglärm und die volle Besteuerung von Flugbenzin ein. Link zum Original
Die heimischen Alleen sollen erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Leichtfertige Abholzungen, unqualifi - zierte Schnittmaßnahmen, Streusalz und Straßenausbaumaßnahmen gefährden heimische Alleen. Wir setzen uns für ihren Erhalt und die fachgerechte Pflege ein. Link zum Original
Alleen sollen fachgerecht gepflegt werden.
Wortlaut im Programm
Leichtfertige Abholzungen, unqualifi - zierte Schnittmaßnahmen, Streusalz und Straßenausbaumaßnahmen gefährden heimische Alleen. Wir setzen uns für ihren Erhalt und die fachgerechte Pflege ein. Link zum Original
Fällungen von Alleebäumen an Unfallschwerpunkten kommen nur in Einzelfällen in Betracht.
Wortlaut im Programm
Fällungen an Unfallschwerpunkten kommen nur in Einzelfällen in Betracht. Link zum Original
Nachpflanzungen in Alleen dürfen nicht mit zu großem Abstand vom Straßenrand erfolgen.
Wortlaut im Programm
Der Charakter der Alleen darf nicht durch zu große Abstände der Nachpflanzungen vom Straßenrand gefährdet werden. Link zum Original
Umweltgrenzwerte sollen verschärft und staatliche Kontrollen durchgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Daher ist vor allem bei der Verschärfung der Grenzwerte und der Durchsetzung staatlicher Kontrolle anzusetzen. Link zum Original
Die Herabsetzung ökologischer Standards soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Im aktuellen Globalisierungsprozess gilt es, Alternativen zur Billiglohnpolitik zu entwickeln und die Herabsetzung ökologischer Standards zu verhindern. Link zum Original
Natur und Umwelt in Sachsen werden umfassend geschützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns in Sachsen – nicht zuletzt wegen des Erhalts eines Standortvorteils – für den umfassenden Schutz von Natur und Umwelt ein. Link zum Original
Eingriffe in die Landschaft und Landschaftsverbrauch werden auch beim Tourismus minimiert.
Wortlaut im Programm
Eingriffe in die Landschaft und der Landschaftsverbrauch sollen auch beim Tourismus minimiert werden. Link zum Original
Bei unvermeidbaren Eingriffen in die natürliche Umwelt wird die Qualität des Standortes gewahrt und nach Möglichkeit aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Sind Eingriffe in die natürliche Umwelt nicht vollständig zu verhindern, muss die Qualität des Standortes trotzdem gewahrt bleiben und nach Möglichkeit aufgewertet werden. Link zum Original
Vorbeugender Hochwasserschutz soll grenzübergreifend betrieben werden.
Wortlaut im Programm
Das Hochwasser im August 2002 hat in dramatischer Weise vor Augen geführt, dass vorbeugender Hochwasserschutz sinnvoll nur grenzübergreifend geschehen kann. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.