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Grüne · Programm zur Landtagswahl Sachsen 2004

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Sachsen 2004 · beschlossen 28.02.2004 · Original

Das Programm enthält 61 von 1.103 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 61
  1. Land- und Forstwirte sollen zu Energieerzeugern werden.

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    Wortlaut im Programm
    Sachsens Land- und Forstwirte sollen die Energiewirte des 21. Jahrhunderts werden. Link zum Original
  2. Die Landwirtschaft soll dauerhaft umweltgerecht, wettbewerbsfähig und eigenverantwortlich sein und gute, unbedenkliche Lebensmittel erzeugen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Bündnisgrünen wollen eine dauerhaft umweltgerechte, wettbewerbsfähige und eigenverantwortliche Landwirtschaft, die qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und schmackhafte Lebensmittel erzeugt. Link zum Original
  3. Die Landwirtschaft soll ökologisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher treten wir für die Ökologisierung, Verbraucherorientierung und Wettbewerbsstärkung der Landwirtschaft ein. Link zum Original
  4. Die Landwirtschaft soll stärker auf Verbraucher ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher treten wir für die Ökologisierung, Verbraucherorientierung und Wettbewerbsstärkung der Landwirtschaft ein. Link zum Original
  5. Die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft soll gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Daher treten wir für die Ökologisierung, Verbraucherorientierung und Wettbewerbsstärkung der Landwirtschaft ein. Link zum Original
  6. Der ländliche Raum soll durch Förderung des sanften Tourismus entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den ländlichen Raum durch Förderung des sanften Tourismus und durch Dorfentwicklungsprogramme entwickeln. Link zum Original
  7. Der ländliche Raum soll durch Dorfentwicklungsprogramme entwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den ländlichen Raum durch Förderung des sanften Tourismus und durch Dorfentwicklungsprogramme entwickeln. Link zum Original
  8. Die Tierhaltung in der konventionellen Landwirtschaft soll verbessert werden, damit artgerechte Haltung selbstverständlich wird.

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    Wortlaut im Programm
    Jetzt sind weitere Verbesserungen bei der Tierhaltung in der konventionellen Landwirtschaft dringend erforderlich, damit artgerechte Haltung selbstverständlich wird. Link zum Original
  9. Tierschutz und Tierschutzorganisationen sollen politisch unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden dem Tierschutz und den Tierschutzorganisationen ein starker Partner sein. Link zum Original
  10. Raps-Monokulturen zur Biodieselherstellung sollen nicht gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Raps-Monokulturen zur Herstellung von Biodiesel sollen nicht gefördert werden. Link zum Original
  11. Ein Programm „Energie und Landwirtschaft“ soll beraten und geeignete Strukturen im ländlichen Raum fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einem Programm „Energie und Landwirtschaft“ wollen wir beraten und geeignete Strukturen im ländlichen Raum fördern. Link zum Original
  12. Flächenstilllegungen sollen vorzugsweise in Überschwemmungsgebieten und Grenzertragslagen der Mittelgebirge erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Flächenstilllegungen sollen vorzugsweise in Überschwemmungsgebieten und den Grenzertragslagen der Mittelgebirge erfolgen. Link zum Original
  13. Der Tierschutz als Staatsziel des Grundgesetzes wird in der Praxis umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz im Jahre 2002 muss er auch in der Praxis ankommen. Link zum Original
  14. Die neue Hennenhaltungsverordnung gilt wie geplant ab 2007.

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    Wortlaut im Programm
    Wir dagegen wollen, dass die neue Hennenhaltungsverordnung von Bundesverbraucherschutzministerin Renate Künast wie geplant ab 2007 gilt. Link zum Original
  15. Die Haltungsverordnungen für weitere Nutztiere wie Schweine, Kaninchen, Geflügel und Pelztiere werden tiergerecht ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Andere Nutztierhaltungsverordnungen, etwa für Schweine, Kaninchen, Geflügel oder Wildtiere zur Pelzgewinnung, sind tiergerecht auszugestalten. Link zum Original
  16. Der vorbeugende Einsatz von Antibiotika zur Steigerung der Fleischproduktion wird verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Der vorbeugende Einsatz von Antibiotika zur Steigerung der Fleischproduktion ist auch wegen der Gesundheitsgefahren für den Menschen zu verbieten. Link zum Original
  17. Tiere in Zoos und Zirkussen werden artgerecht gehalten.

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    Wortlaut im Programm
    In Zoos und im Zirkus müssen Tiere artgerecht gehalten werden. Link zum Original
  18. Wildtiere im Zirkus werden verboten.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen ein Verbot von Wildtieren im Zirkus und die Einrichtung eines Zentralregisters für Zirkusunternehmen, die Tiere halten und zur Schau stellen. Link zum Original
  19. Ein Zentralregister für Zirkusunternehmen mit Tieren wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen ein Verbot von Wildtieren im Zirkus und die Einrichtung eines Zentralregisters für Zirkusunternehmen, die Tiere halten und zur Schau stellen. Link zum Original
  20. Ein Sächsisches Heimtierzuchtgesetz regelt gewerbliche Zucht, Kennzeichnung und Handel von Heimtieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Erlass eines Sächsischen Heimtierzuchtgesetzes fordern, welches die gewerbliche Zucht, die Kennzeichnung und den Handel so genannter Heimtiere regelt. Link zum Original
  21. Anerkannte Tierschutzvereine erhalten ein Verbandsklagerecht.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen nach dem Vorbild der Umweltverbände ein Verbandsklagerecht für anzuerkennende Tierschutzvereine einführen. Link zum Original
  22. Tierschutzorganisationen werden bei der Erfüllung kommunaler Aufgaben wie dem Betrieb von Tierheimen finanziell unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Tierschutzorganisationen Sachsens sollen bei der Erfüllung kommunaler Aufgaben (Betreibung von Tierheimen oder Auffangstationen) finanziell unterstützt werden. Link zum Original
  23. Der Aufbau eines regionalen, effizienten Holzvertriebs wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Damit naturnahe Waldbewirtschaftung zusätzliche Arbeitsplätze schafft, wollen wir den Aufbau eines regionalen, effizienten Vertriebes und die Verwendung von Schwachholz zur Energieerzeugung fördern. Link zum Original
  24. Das sächsische Aufforstungsprogramm für Laubmischwald wird begrüßt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen das sächsische Aufforstungsprogramm für Laubmischwald. Link zum Original
  25. Vorrangig werden Hochwasserentstehungsgebiete in den Mittelgebirgen und stark erosionsgefährdete Flächen aufgeforstet.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrangig sollen Flächen in den Quellgebieten der Mittelgebirge (Hochwasserentstehungsgebiete) sowie stark erosionsgefährdete Flächen bewaldet werden. Link zum Original
  26. Kahlschläge über 0,5 Hektar werden nicht mehr zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Kahlschläge über 0,5 ha dürfen nicht mehr zugelassen werden. Link zum Original
  27. Mindestens zehn Prozent der Altbäume eines Schlages bleiben stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Mindestens zehn Prozent der Altbäume eines Schlages sind zu belassen. Link zum Original
  28. Die natürliche Waldverjüngung wird gegenüber Neupflanzungen bevorzugt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die natürliche Verjüngung ist gegenüber Neupflanzungen zu fördern. Link zum Original
  29. Bei der Aufforstung werden nur standort- und klimaangepasste Baumarten gepflanzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Auswahl der Gehölze ist der Klimawandel mit zunehmender Trockenheit und Wärme zu beachten. Daher sollen nur standort- und klimaangepasste Arten gepflanzt werden. Link zum Original
  30. Die Staatsforsten werden umfassend nach dem FSC-Standard zertifiziert.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN streben eine umfassende Zertifizierung der umfangreichen Staatsforsten nach dem international bedeutsamen FSC-Standard an. Dieser berücksichtigt soziale und Naturschutzaspekte und wurde von der die Stadt Chemnitz bereits angewandt. Link zum Original
  31. Die Landwirtschaft liefert gesunde und gentechnikfreie Lebensmittel.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen eine Landwirtschaft, die den Verbraucherinnen und Verbrauchern gesunde und gentechnikfreie Lebensmittel liefert, den nachhaltigen Bestand der Natur sichert und den Betrieben und dem ländlichen Raum ein Überleben ermöglicht. Link zum Original
  32. Die Landwirtschaft sichert den Bestand der Natur und das Überleben der Betriebe und des ländlichen Raums.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen eine Landwirtschaft, die den Verbraucherinnen und Verbrauchern gesunde und gentechnikfreie Lebensmittel liefert, den nachhaltigen Bestand der Natur sichert und den Betrieben und dem ländlichen Raum ein Überleben ermöglicht. Link zum Original
  33. Die Landwirtschaft der Zukunft heilt die Schäden, die die industrialisierte Landwirtschaft an Natur und Landschaft verursacht hat.

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    Wortlaut im Programm
    Die Landwirtschaft der Zukunft soll die Wunden von Natur und Landschaft heilen, die ihnen durch die industrialisierte Landwirtschaft geschlagen wurden und werden. Link zum Original
  34. Der ökologische Landbau hat Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Der ökologische Landbau ist daher das Gebot der Stunde. Dabei kommt es uns nicht auf die Rechtsformen oder Größen der Betriebe an, solange sie nachhaltig wirtschaften und gesunde Lebensmittel erzeugen. Link zum Original
  35. Rechtsform und Größe landwirtschaftlicher Betriebe sind unerheblich, solange sie nachhaltig wirtschaften und gesunde Lebensmittel erzeugen.

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    Wortlaut im Programm
    Der ökologische Landbau ist daher das Gebot der Stunde. Dabei kommt es uns nicht auf die Rechtsformen oder Größen der Betriebe an, solange sie nachhaltig wirtschaften und gesunde Lebensmittel erzeugen. Link zum Original
  36. Das Ziel von 20 Prozent Ökolandbaufläche in Deutschland gilt als erreichbar.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zielsetzung, in der Bundesrepublik 20 % der Fläche im Ökolandbau zu bewirtschaften, ist durch beharrliche Politik erreichbar. Link zum Original
  37. Der Anteil des Ökolandbaus in Sachsen steigt in fünf Jahren auf zehn Prozent.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wollen den Anteil des Ökolandbaus im Freistaat in den nächsten fünf Jahren auf zehn Prozent steigern. Link zum Original
  38. Die Umstellung bäuerlicher Familienbetriebe auf Ökolandbau wird durch Weiterbildung, Finanzhilfen und Vermarktungsunterstützung vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Umstellung insbesondere bäuerlicher Familienbetriebe durch Weiterbildung, finanzielle Hilfen und Unterstützung der Vermarktung vorantreiben. Link zum Original
  39. Die gute landwirtschaftliche Praxis wird im Sächsischen Naturschutzgesetz als Maßstab naturgemäßer Bewirtschaftung festgeschrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen aber auch die konventionelle Landwirtschaft ökologischer machen, indem wir die so genannte „gute landwirtschaftliche Praxis“ als Maßstab für eine naturgemäße Bewirtschaftung der Kulturlandschaft im Sächsischen Naturschutzgesetz fixieren werden. Link zum Original
  40. Ackerschläge werden auf etwa 30 Hektar verkleinert.

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    Wortlaut im Programm
    Im Interesse des Naturschutzes sollen die Schläge auf etwa 30 ha verkleinert und diese durch Hecken und Feldraine abgegrenzt werden. Link zum Original
  41. Ackerschläge werden durch Hecken und Feldraine abgegrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Interesse des Naturschutzes sollen die Schläge auf etwa 30 ha verkleinert und diese durch Hecken und Feldraine abgegrenzt werden. Link zum Original
  42. Uferrandstreifen und Gewässer werden vor Mineraldünger, Gülle und Pestiziden geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Uferrandstreifen und Gewässer sollen nicht durch Mineraldünger, Gülle oder gar Pestizide geschädigt werden. Link zum Original
  43. Die zulässige Tierzahl eines Betriebs richtet sich danach, ob Gülle und Mist umweltverträglich verarbeitet werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir treten dafür ein, dass die Zahl der zu haltenden Tiere daran gemessen wird, ob deren Gülle und Mist umweltverträglich verarbeitet werden kann. Link zum Original
  44. Eine Bodenbewirtschaftung, die Erosion und Bodenverdichtung fördert, wird nicht mehr zugelassen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Bodenbewirtschaftung, welche die Erosion und die Bodenverdichtung fördert, darf es in Zukunft nicht mehr geben. Link zum Original
  45. Öffentliche Zahlungen an Landwirte erfolgen nur noch für gesellschaftliche Leistungen wie Umwelt-, Natur- und Tierschutz.

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    Wortlaut im Programm
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen wollen die Selbstverantwortung und Eigeninitiative der Landwirte erhalten und fördern, indem öffentliche Zahlungen nur noch für konkrete Leistungen an die Gesellschaft stattfinden. Dazu gehören Umwelt-, Natur- und Tierschutz, Erhalt der Artenvielfalt sowie der Kulturlandschaft. Link zum Original
  46. Subventionen für Lebendviehtransporte werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Subventionen für Lebendviehtransporte, vom Boden unabhängige Tierproduktion, Käfighaltung von Hühnern sowie für das Klonen von Tieren wollen wir abschaffen. Link zum Original
  47. Subventionen für bodenunabhängige Tierproduktion werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Subventionen für Lebendviehtransporte, vom Boden unabhängige Tierproduktion, Käfighaltung von Hühnern sowie für das Klonen von Tieren wollen wir abschaffen. Link zum Original
  48. Subventionen für die Käfighaltung von Hühnern werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Subventionen für Lebendviehtransporte, vom Boden unabhängige Tierproduktion, Käfighaltung von Hühnern sowie für das Klonen von Tieren wollen wir abschaffen. Link zum Original
  49. Subventionen für das Klonen von Tieren werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Subventionen für Lebendviehtransporte, vom Boden unabhängige Tierproduktion, Käfighaltung von Hühnern sowie für das Klonen von Tieren wollen wir abschaffen. Link zum Original
  50. Verbraucher werden für den Kauf regional erzeugter Produkte gewonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Verbraucher müssen für den Kauf regional erzeugter Produkte gewonnen werden, damit beispielsweise ein Joghurtbecher nicht mehr 3.000 km quer durch Deutschland transportiert werden muss. Link zum Original
  51. Regionale Produktetiketten werden eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu sollen regionale Produktetiketten die Identität mit der umgebenden Landschaft herstellen und neue, kürzere Vermarktungsketten vom Erzeuger bis zum Konsumenten aufgebaut werden. Link zum Original
  52. Kürzere Vermarktungsketten vom Erzeuger zum Verbraucher werden aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu sollen regionale Produktetiketten die Identität mit der umgebenden Landschaft herstellen und neue, kürzere Vermarktungsketten vom Erzeuger bis zum Konsumenten aufgebaut werden. Link zum Original
  53. Gentechnisch veränderte Produkte werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit der Mehrheit der Bevölkerung lehnen wir gentechnisch veränderte Produkte und Freisetzungsversuche ab, weil ökologische und gesundheitliche Risiken nicht auszuschließen sind. Link zum Original
  54. Freisetzungsversuche mit gentechnisch veränderten Organismen werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit der Mehrheit der Bevölkerung lehnen wir gentechnisch veränderte Produkte und Freisetzungsversuche ab, weil ökologische und gesundheitliche Risiken nicht auszuschließen sind. Link zum Original
  55. Sachsen wird gentechnikfreie Region.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gentechnikfreie Region Sachsen und setzen uns für flächendeckende Selbstverpflichtungen der Landwirte im Freistaat ein. Link zum Original
  56. Landwirte in Sachsen verpflichten sich flächendeckend selbst zum Verzicht auf Gentechnik.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine gentechnikfreie Region Sachsen und setzen uns für flächendeckende Selbstverpflichtungen der Landwirte im Freistaat ein. Link zum Original
  57. Die Behörden stellen durch Kontrollen sicher, dass sich gentechnisch veränderte Pflanzen nicht auf andere Flächen verbreiten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Behörden des Freistaates müssen durch Kontrollen sicherstellen, dass eine Verbreitung auf andere Flächen weitestgehend ausgeschlossen werden kann. Bei Verbreitung von gentechnischen Veränderungen oder bei gesundheitlichen Schäden soll nach dem Verursacherprinzip vollumfänglich gehaftet werden. Link zum Original
  58. Bei Verbreitung gentechnischer Veränderungen oder gesundheitlichen Schäden haften die Verursacher vollumfänglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Behörden des Freistaates müssen durch Kontrollen sicherstellen, dass eine Verbreitung auf andere Flächen weitestgehend ausgeschlossen werden kann. Bei Verbreitung von gentechnischen Veränderungen oder bei gesundheitlichen Schäden soll nach dem Verursacherprinzip vollumfänglich gehaftet werden. Link zum Original
  59. Das neue Gentechnikgesetz und die Kennzeichnungsverordnung werden begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Sinne begrüßen wir das neue Gentechnikgesetz und die Kennzeichnungsverordnung. Link zum Original
  60. Lebensmittelhersteller stellen vertraglich sicher, dass Zulieferer ihre Tiere nicht mit gentechnisch verändertem Futter füttern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern Hersteller von Lebensmitteln aus Tierprodukten auf, durch Verträge sicherzustellen, dass die Zulieferer ihre Tiere nicht mit gentechnisch veränderter Tiernahrung gefüttert haben. Link zum Original
  61. Touristen werden mit regionalen, möglichst biologisch angebauten Produkten versorgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    Schließlich ist die Versorgung mit regionalen Produkten, am besten biologisch angebaut, Gewähr für eine nachhaltige Nutzung der Landschaft. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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