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Grüne · „... zu achten und zu schützen ...“ Veränderung schafft Halt. Grundsatzprogramm

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Grundsatzprogramm · Original

Das Programm enthält 41 von 1.365 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Stadtentwicklung“ (10).

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 41
Stadtentwicklung 10
  1. Planen und Bauen soll flächensparend erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Ökologischer Landbau, die Ökologisierung der konventionellen Landwirtschaft, flächensparendes Planen und Bauen, der Erhalt wertvoller Lebensräume, mehr Schutzgebiete und Biotope sowie mehr Wildnis und freie Natur an Land, in Flüssen, Seen und Meeren sind als wirksamer Schutz für Artenvielfalt und Umwelt zu betreiben und zu fördern. Link zum Original
  2. Bezahlbarer Wohnraum in der Nähe des Arbeitsplatzes soll Pendelwege vermeiden.

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    Wortlaut im Programm
    Regionale Wirtschaft zu stärken und Menschen bezahlbaren Wohnraum in der Nähe ihres Jobs zu bieten, vermeidet unnötige Wege, Gütertransporte und Pendelwege. Link zum Original
  3. Das Leitbild der autogerechten Stadt wird als überholt abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Das überholte Leitbild der autogerechten Stadt kostet Lebensqualität und macht krank. Link zum Original
  4. In den Städten soll mehr Platz für Grün, Stadtnatur, Freizeit und Begegnung entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr Wohnraum und mehr Platz für Grün und Stadtnatur, städtisches Leben, Freizeit, Begegnungen und Erholung schaffen lebenswerte Städte mit kurzen Wegen, in denen die Menschen gerne wohnen und arbeiten. Link zum Original
  5. Die Stadt der Zukunft soll eine Null-Emissionen-Stadt sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die lebenswerte Stadt der Zukunft ist eine Null- Emissionen-Stadt. Dies gelingt, wenn erneuerbare Energien, saubere Mobilität und klimaneutrales Heizen verbunden werden. Dazu gehören Plusenergiehäuser, Gebäude, die Solarenergie ernten, begrünte Fassaden und Dächer sowie Gebäude, die mit kreislauffähigen, ökologischen Baustoffen errichtet, modernisiert und gedämmt werden und die vielfältigen erneuerbaren Wärmequellen gemeinsam nutzen. Link zum Original
  6. Fassaden und Dächer sollen begrünt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die lebenswerte Stadt der Zukunft ist eine Null- Emissionen-Stadt. Dies gelingt, wenn erneuerbare Energien, saubere Mobilität und klimaneutrales Heizen verbunden werden. Dazu gehören Plusenergiehäuser, Gebäude, die Solarenergie ernten, begrünte Fassaden und Dächer sowie Gebäude, die mit kreislauffähigen, ökologischen Baustoffen errichtet, modernisiert und gedämmt werden und die vielfältigen erneuerbaren Wärmequellen gemeinsam nutzen. Link zum Original
  7. Eine gute Baukultur beteiligt Menschen an der Gestaltung ihrer gebauten Umwelt und Kulturlandschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit guter Baukultur, die Menschen an der Gestaltung ihrer gebauten Umwelt und ihrer Kulturlandschaft beteiligt und teilhaben lässt, schaffen wir Identifikation mit unseren Städten und Regionen. Link zum Original
  8. Es wird nachhaltig und flächensparend und mit guter Baukultur gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Es braucht nachhaltiges und flächensparendes Bauen, eine gute Baukultur und eine behutsame Nachverdichtung und Stadtentwicklung unter Wahrung urbaner wie ländlicher Grün- und Freiflächen. Link zum Original
  9. Nachverdichtung und Stadtentwicklung erfolgen behutsam unter Wahrung urbaner und ländlicher Grün- und Freiflächen.

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    Wortlaut im Programm
    Es braucht nachhaltiges und flächensparendes Bauen, eine gute Baukultur und eine behutsame Nachverdichtung und Stadtentwicklung unter Wahrung urbaner wie ländlicher Grün- und Freiflächen. Link zum Original
  10. Leitbild sind lebendige, durchmischte, offene und barrierefreie Städte und Quartiere der kurzen Wege.

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    Wortlaut im Programm
    (214) Lebendige, durchmischte, offene und barrierefreie Städte und Quartiere der kurzen Wege sind das Leitbild: Dort leben junge und alte sowie Menschen verschiedener Herkunft gern in ihren Wohnvierteln, haben es nicht weit zur Arbeit und zum nächsten Sportplatz. Link zum Original
Gebäudeenergie 8
  1. Plusenergiehäuser und Gebäude, die Solarenergie erzeugen, sollen zur emissionsfreien Stadt beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die lebenswerte Stadt der Zukunft ist eine Null- Emissionen-Stadt. Dies gelingt, wenn erneuerbare Energien, saubere Mobilität und klimaneutrales Heizen verbunden werden. Dazu gehören Plusenergiehäuser, Gebäude, die Solarenergie ernten, begrünte Fassaden und Dächer sowie Gebäude, die mit kreislauffähigen, ökologischen Baustoffen errichtet, modernisiert und gedämmt werden und die vielfältigen erneuerbaren Wärmequellen gemeinsam nutzen. Link zum Original
  2. Gebäude sollen mit kreislauffähigen, ökologischen Baustoffen errichtet, modernisiert und gedämmt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die lebenswerte Stadt der Zukunft ist eine Null- Emissionen-Stadt. Dies gelingt, wenn erneuerbare Energien, saubere Mobilität und klimaneutrales Heizen verbunden werden. Dazu gehören Plusenergiehäuser, Gebäude, die Solarenergie ernten, begrünte Fassaden und Dächer sowie Gebäude, die mit kreislauffähigen, ökologischen Baustoffen errichtet, modernisiert und gedämmt werden und die vielfältigen erneuerbaren Wärmequellen gemeinsam nutzen. Link zum Original
  3. Der gesamte Gebäudebestand soll CO₂-neutral geheizt, gekühlt, belüftet und beleuchtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der gesamte Gebäudebestand soll CO₂-neutral geheizt, gekühlt, belüftet und beleuchtet werden. Link zum Original
  4. Für Neu- und Altbauten sollen klimagerechte Energiestandards gelten, die den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden und Baumaterialien berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Klimagerechte Energiestandards für Neu- und Altbauten, die den gesamten Lebenszyklus der Gebäude und Baumaterialien berücksichtigen, sowie Wärme- und Kühlsysteme, die auf erneuerbaren Energien basieren, geben den Weg dahin vor. Link zum Original
  5. Energieeffizientes Wohnen soll für alle erschwinglich und barrierefrei zur Verfügung stehen.

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    Wortlaut im Programm
    Klimagerechtigkeit bedeutet auch, dass energieeffizientes Wohnen für alle erschwinglich und barrierefrei zur Verfügung steht. Link zum Original
  6. Eine Bauwende soll den Rohstoff- und Energieverbrauch des Bauwesens senken und Flächen sparsam einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Es braucht eine Bauwende, damit das Bauwesen wegkommt vom hohen Rohstoff- und Energieverbrauch und Flächen sparsam einsetzt. Link zum Original
  7. Nachwachsende und recycelte Baustoffe sollen Grundlage einer Kreislaufwirtschaft sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Nachwachsende und recycelte Baustoffe sind Grundlage einer Kreislaufwirtschaft. Link zum Original
  8. Gebäude sollen künftig mit gesunden und klimaneutralen Baustoffen errichtet, instand gesetzt und modernisiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Gebäude werden in Zukunft mit gesunden und klimaneutralen Baustoffen errichtet, instand gesetzt und modernisiert. Link zum Original
Bodenpolitik 7
  1. Renditen mit Grund und Boden sollen begrenzt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Grund und Boden unterliegen einer besonderen Sozialpflichtigkeit, weil sie un - vermehrbar und unverzichtbar sind. Deshalb müssen Renditen in diesem Bereich begrenzt sein sowie Grund und Boden verstärkt in öffentliches oder gemeinwohlorientiertes Eigentum überführt werden. Link zum Original
  2. Grund und Boden sollen verstärkt in öffentliches oder gemeinwohlorientiertes Eigentum überführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Grund und Boden unterliegen einer besonderen Sozialpflichtigkeit, weil sie un - vermehrbar und unverzichtbar sind. Deshalb müssen Renditen in diesem Bereich begrenzt sein sowie Grund und Boden verstärkt in öffentliches oder gemeinwohlorientiertes Eigentum überführt werden. Link zum Original
  3. Vergesellschaftung und Enteignung werden als letzte Möglichkeit befürwortet, wo Bodenmärkte aus dem Ruder geraten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum Wohl der Allgemeinheit bietet das Grundgesetz als letzte Möglichkeit die Vergesellschaftung sowie die Enteignung, wo Märkte aus dem Ruder geraten. Link zum Original
  4. Bodenwertsteigerungen sollen gedämpft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Bodenwertsteigerungen werden gedämpft und bei Planungsrechtsänderungen wird die öffentliche Hand beteiligt. Link zum Original
  5. Bei Änderungen des Planungsrechts soll die öffentliche Hand an Wertsteigerungen beteiligt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Bodenwertsteigerungen werden gedämpft und bei Planungsrechtsänderungen wird die öffentliche Hand beteiligt. Link zum Original
  6. Der Staat soll für vielfältige Besitzstrukturen an Boden sorgen und eine gerechte Verteilung fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, den Flächenverbrauch auf netto null zu senken, und der Staat muss für vielfältige Besitzstrukturen sorgen und eine gerechte Verteilung fördern. Link zum Original
  7. Die zunehmende Vermögenskonzentration über den Immobilienmarkt wird bekämpft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Es braucht Maßnahmen gegen Spekulation mit Wohnraum und eine entschlossene Bekämpfung der Geldwäsche mit Immobilien sowie der zunehmenden Vermögenskonzentration über den Immobilienmarkt. Link zum Original
Mieterschutz 3
  1. Ein soziales Gewerbemietrecht schützt kleine Selbstständige sowie soziale und kulturelle Angebote vor Verdrängung durch steigende Mieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch kleine Selbstständige sowie soziale und kulturelle Angebote und deren Orte brauchen ein soziales Gewerbemietrecht, damit sie durch steigende Mieten nicht aus ihren Vierteln verdrängt werden. Link zum Original
  2. Das Mietrecht wird stark und sozial ausgestaltet und den unterschiedlichen Wohnungsmärkten gerecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Es braucht ein starkes und soziales Mietrecht, das den unterschiedlichen Wohnungsmärkten gerecht wird, und bessere Instrumente für eine gesetzliche Begrenzung der Miethöhe und eine gesetzlich verankerte Mieter*innen-Mitbestimmung. Link zum Original
  3. Eine Mitbestimmung von Mieterinnen und Mietern wird gesetzlich verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Es braucht ein starkes und soziales Mietrecht, das den unterschiedlichen Wohnungsmärkten gerecht wird, und bessere Instrumente für eine gesetzliche Begrenzung der Miethöhe und eine gesetzlich verankerte Mieter*innen-Mitbestimmung. Link zum Original
Wohnungsneubau 2
  1. In den Städten soll mehr Wohnraum geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Mehr Wohnraum und mehr Platz für Grün und Stadtnatur, städtisches Leben, Freizeit, Begegnungen und Erholung schaffen lebenswerte Städte mit kurzen Wegen, in denen die Menschen gerne wohnen und arbeiten. Link zum Original
  2. Wo viele Menschen zuziehen, wird gebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Dort, wo viele Menschen zuziehen, muss auch gebaut werden. Link zum Original
Miethöhe 2
  1. Die Instrumente zur gesetzlichen Begrenzung der Miethöhe werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Es braucht ein starkes und soziales Mietrecht, das den unterschiedlichen Wohnungsmärkten gerecht wird, und bessere Instrumente für eine gesetzliche Begrenzung der Miethöhe und eine gesetzlich verankerte Mieter*innen-Mitbestimmung. Link zum Original
  2. Gegen Spekulation mit Wohnraum werden Maßnahmen ergriffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Es braucht Maßnahmen gegen Spekulation mit Wohnraum und eine entschlossene Bekämpfung der Geldwäsche mit Immobilien sowie der zunehmenden Vermögenskonzentration über den Immobilienmarkt. Link zum Original
Gemeinnütziger Wohnungsbau 2
  1. Ein hoher Bestand an öffentlichem oder gemeinnützigem, langfristig sozial gebundenem Wohnraum wird geschaffen und möglichst dauerhaft gebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Um das Recht auf Wohnen zu verwirklichen, ist ein hoher Bestand an öffentlichem oder gemeinnützigem, langfristig sozial gebundenem Wohnraum nötig, der möglichst dauerhaft in der Bindung bleiben sollte. Link zum Original
  2. Projekte, Initiativen und Gesellschaften des gemeinschaftlichen, genossenschaftlichen, alternativen oder generationsübergreifenden Wohnens werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Projekte, Initiativen und Gesellschaften des gemeinschaftlichen, genossenschaftlichen, alternativen oder generationsübergreifenden Wohnens sollen unterstützt werden. Link zum Original
Wohnungslosigkeit 1
  1. Kein Mensch bleibt ohne Obdach und dauerhafte würdevolle Unterbringung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Kein Mensch soll ohne Obdach und eine dauerhafte würdevolle Unterbringung sein. Link zum Original
Barrierefreies Wohnen 1
  1. Es gibt einen ausreichenden Bestand an barrierefreien und rollstuhlgerechten Wohnungen sowie Möglichkeiten für ältere Menschen, aktiv zu leben.

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    Wortlaut im Programm
    Ein ausreichender Bestand an barrierefreien und rollstuhlgerechten Wohnungen und Möglichkeiten für ältere Menschen, ein aktives Leben zu führen, sind entscheidend. Link zum Original
Weitere Forderungen 5
  1. Für gleichberechtigte Teilhabe braucht es leistbaren Wohnraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine gerechte Gesellschaft ermöglicht, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Das verlangt starke öffentliche Räume und Institutionen – gute Kitas, Kindergärten und Schulen, Hochschulen, Schwimmbäder und Sportplätze, Bibliotheken und Theater, einen gut ausgebauten öffentlichen Nahverkehr, Breitbandanschlüsse für alle, leistbaren Wohnraum, gute gesundheitliche Versorgung und gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land. Link zum Original
  2. Jeder Mensch hat ein Recht auf Wohnen.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Mensch hat das Recht auf Wohnen. Link zum Original
  3. Eine sozial-ökologische Wohnungspolitik soll jedem Menschen ein würdiges Zuhause innerhalb der planetaren Grenzen garantieren.

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    Wortlaut im Programm
    Eine sozial-ökologische Wohnungspolitik garantiert jedem Menschen ein würdiges Zuhause innerhalb der planetaren Grenzen. Link zum Original
  4. Das Recht auf Wohnen wird im Grundgesetz verankert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Recht auf Wohnen soll im Grundgesetz verankert werden. Link zum Original
  5. Diskriminierung bei der Wohnungssuche, etwa wegen Name, Herkunft, sexueller Identität, Behinderung oder Familienstand, wird unterbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Diskriminierung bei der Wohnungssuche aufgrund von Kriterien wie Name, Herkunft, sexueller Identität, Behinderung, Familien- oder Bildungstand oder trotz ausreichendem Einkommen darf es nicht geben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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