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Grüne · „... zu achten und zu schützen ...“ Veränderung schafft Halt. Grundsatzprogramm

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Grundsatzprogramm · Original

Das Programm enthält 34 von 1.365 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“, die meisten zum Schwerpunkt „Ökolandbau“ (5).

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 34
Ökolandbau 5
  1. Ökologischer Landbau soll zum Schutz der Artenvielfalt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ökologischer Landbau, die Ökologisierung der konventionellen Landwirtschaft, flächensparendes Planen und Bauen, der Erhalt wertvoller Lebensräume, mehr Schutzgebiete und Biotope sowie mehr Wildnis und freie Natur an Land, in Flüssen, Seen und Meeren sind als wirksamer Schutz für Artenvielfalt und Umwelt zu betreiben und zu fördern. Link zum Original
  2. Die konventionelle Landwirtschaft soll ökologisiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ökologischer Landbau, die Ökologisierung der konventionellen Landwirtschaft, flächensparendes Planen und Bauen, der Erhalt wertvoller Lebensräume, mehr Schutzgebiete und Biotope sowie mehr Wildnis und freie Natur an Land, in Flüssen, Seen und Meeren sind als wirksamer Schutz für Artenvielfalt und Umwelt zu betreiben und zu fördern. Link zum Original
  3. Land- und Waldwirtschaft sollen naturgerecht betrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist der Auf- und Ausbau eines vernetzten Verbundes von Schutzflächen sowie eine naturgerechte Land- und Waldwirtschaft. Link zum Original
  4. Angestrebt wird eine klimafreundliche, kreislauforientierte und regional verwurzelte Landwirtschaft mit agrarökologischen Anbaumethoden und nachhaltigem Wassermanagement.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zukunft gehört einer klimafreundlichen, kreislauforientierten und regional verwurzelten Landwirtschaft, die altes Erfahrungswissen mit modernen agrarökologischen Anbaumethoden, digitalen Anwendungen und nachhaltigem Wassermanagement kombiniert. Link zum Original
  5. Die Landwirtschaft soll sich am Leitbild der ökologischen Landwirtschaft mit Tiergerechtigkeit, Gentechnikfreiheit und Freiheit von synthetischen Pestiziden orientieren.

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    Wortlaut im Programm
    Diese vielfältige Landwirtschaft produziert nicht für Märkte, sondern für Menschen, die ein Recht auf sichere, gesunde und nachhaltige Lebensmittel haben. Sie arbeitet ressourcenschonend, naturverträglich und orientiert sich am Leitbild der ökologischen Landwirtschaft mit ihren Prinzipien Tiergerechtigkeit, Gentechnikfreiheit und Freiheit von synthetischen Pestiziden. Link zum Original
Agrarmärkte 4
  1. Die Abhängigkeit der Landwirtschaft von Weltmärkten, Großkonzernen, Pestiziden und Saatgutpatenten soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die wachsende Abhängigkeit von Weltmärkten mit engen, schuldengetriebenen Produktionszwängen und wenigen Großkonzernen, von Pestiziden und Saatgutpatenten gehört beendet. Link zum Original
  2. In der Lieferkette sollen faire Arbeits- und transparente Produktionsbedingungen herrschen.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich müssen faire Arbeits- und transparente Produktionsbedingungen in der Lieferkette herrschen. Link zum Original
  3. Die Exportorientierung der Landwirtschaft zulasten anderer Regionen soll abgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Exportorientierung der Landwirtschaft zulasten anderer Regionen muss abgebaut werden. Link zum Original
  4. Hoch subventionierte Agrarprodukte, die lokale Märkte in ärmeren Ländern zerstören, sollen nicht exportiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ärmere Länder sind im Welthandel mit einer asymmetrischen Zollpolitik zu stärken. Sie sollen souverän entscheiden, welche Bereiche ihrer Wirtschaft sie öffnen und welche sie schützen wollen. Industriestaaten müssen unter Berücksichtigung hoher ökologischer und sozialer Standards ihre Märkte hingegen für diese Länder öffnen und sollten hoch subventionierte Agrarprodukte nicht exportieren, die lokale Märkte zerstören. Link zum Original
Pflanzenzüchtung 4
  1. Patente auf Pflanzen, Tiere und deren genetische Anlagen soll es nicht geben.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf keine Patente auf Pflanzen und Tiere sowie deren genetische Anlagen geben. Link zum Original
  2. Für Gentechnik sollen Risikoprüfungen auf umfassender wissenschaftlicher Basis erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu bleiben Risikoprüfungen auf umfassender wissenschaftlicher Basis und eine Regulierung nötig, die unkontrollierbare Verbreitung ausschließen und über eine verbindliche Kennzeichnung die gentechnikfreie Produktion und die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen schützen. Link zum Original
  3. Eine Regulierung soll die unkontrollierbare Verbreitung gentechnisch veränderter Organismen ausschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu bleiben Risikoprüfungen auf umfassender wissenschaftlicher Basis und eine Regulierung nötig, die unkontrollierbare Verbreitung ausschließen und über eine verbindliche Kennzeichnung die gentechnikfreie Produktion und die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen schützen. Link zum Original
  4. Im Agrarbereich soll die Forschung zu traditionellen und ökologischen Züchtungsverfahren gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade im Agrarbereich soll die Forschung zu alternativen Ansätzen, die auf traditionelle und ökologische Züchtungsverfahren setzen, gestärkt werden. Link zum Original
Tierschutz 4
  1. Tiere haben als fühlende Lebewesen Rechte und dürfen nicht zu Rohstofflieferanten oder Unterhaltungsobjekten degradiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Tiere sind fühlende Lebewesen, sie haben Rechte und dürfen nicht zu Rohstofflieferanten oder Unterhaltungsobjekten degradiert werden. Link zum Original
  2. Anerkannte Tierschutzorganisationen sollen mehr Kompetenzen und mehr Unterstützung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Anerkannte Tierschutzorganisationen benötigen als Anwälte der Tierrechte mehr Kompetenzen und mehr Unterstützung. Link zum Original
  3. Nutztiere sollen ein würdevolles Leben ohne tierquälerische Zucht-, Haltungs-, Transport- und Schlachtmethoden führen.

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    Wortlaut im Programm
    Solange wir Menschen Tiere halten, um sie zu töten und zu essen, müssen wir ihnen ein würdevolles Leben frei von Schmerzen, Angst und Stress ermöglichen – ohne tierquälerische Zucht-, Haltungs-, Transport- und Schlachtmethoden. Eine zukunftsfähige Landwirtschaft hat diese Ziele fest in sich verankert. Das bedeutet auch, dass künftig immer weniger Tiere gehalten werden und entsprechend weniger Fleisch konsumiert und exportiert wird. Link zum Original
  4. Tierversuche sollen nach einem Ausstiegsplan konsequent reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Tierversuche sollen nach einem Ausstiegsplan konsequent reduziert und durch innovative Forschungsmethoden ohne Tiere ersetzt werden. Link zum Original
Nutztierhaltung 3
  1. Die Weidetierhaltung soll besonders gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weidetierhaltung verdient dabei eine besondere Förderung, da sie das ökologisch wertvolle Grünland erhält und sinnvoll nutzt. Link zum Original
  2. Jede Tierhaltung soll an den umfassenden Bedürfnissen der Tiere ausgerichtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Jede Haltung von Tieren ist an deren umfassenden Bedürfnissen auszurichten, denn auch Tieren steht ein gutes und gesundes Leben zu. Link zum Original
  3. Künftig sollen immer weniger Tiere gehalten und weniger Fleisch konsumiert und exportiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Solange wir Menschen Tiere halten, um sie zu töten und zu essen, müssen wir ihnen ein würdevolles Leben frei von Schmerzen, Angst und Stress ermöglichen – ohne tierquälerische Zucht-, Haltungs-, Transport- und Schlachtmethoden. Eine zukunftsfähige Landwirtschaft hat diese Ziele fest in sich verankert. Das bedeutet auch, dass künftig immer weniger Tiere gehalten werden und entsprechend weniger Fleisch konsumiert und exportiert wird. Link zum Original
Ländliche Entwicklung 3
  1. Bäuerliche Strukturen sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne der globalen Ernährungssouveränität gilt es, bäuerliche Strukturen zu stärken, Landgrabbing und Bodenspekulation durch Großinvestoren – in Ländern des globalen Südens wie auch bei uns – zu unterbinden sowie regionale Wertschöpfungsketten und solidarische Systeme zu fördern. Link zum Original
  2. Der ländliche Raum ist geprägt durch naturstarke Umgebung, ökologische Landwirtschaft und eine leistungsstarke mittelständische Wirtschaft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    (215) Der ländliche Raum der Zukunft ist geprägt durch eine naturstarke Umgebung, durch ökologische Landwirtschaft und eine leistungsstarke mittelständische Wirtschaftsstruktur. Link zum Original
  3. Dörfer erhalten ein aktives Sozialleben, lebendige Ortskerne und autofreie Spielräume.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land braucht Dörfer mit einem aktiven Sozialleben, lebendigen Ortskernen und autofreien Spielräumen. Link zum Original
Ernährung 2
  1. Jeder Mensch hat das Recht auf bezahlbare, gesunde und ausreichende Nahrung.

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    Wortlaut im Programm
    Jeder Mensch hat das Recht auf bezahlbare, gesunde und ausreichende Nahrung. Link zum Original
  2. Es sollen gesunde Lebensmittel produziert und insbesondere Kinder vor ernährungsbedingten Krankheiten geschützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss dafür Sorge getragen werden, dass Klima und Umwelt bei der Lebensmittelherstellung geschont werden, gesunde Lebensmittel produziert und damit insbesondere Kinder vor ernährungsbedingten Krankheiten geschützt werden. Link zum Original
Agrarförderung 2
  1. Bäuerinnen und Bauern sollen einen Ausweg aus dem System des „Wachse oder Weiche“ erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist, dass Bäuer*innen einen Ausweg aus dem System des „Wachse oder Weiche“ erhalten. Dazu gehört auch, dass sie für ihre vielfältigen Gemeinwohlleistungen gezielt entlohnt werden. Link zum Original
  2. Bäuerinnen und Bauern sollen für ihre Gemeinwohlleistungen gezielt entlohnt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist, dass Bäuer*innen einen Ausweg aus dem System des „Wachse oder Weiche“ erhalten. Dazu gehört auch, dass sie für ihre vielfältigen Gemeinwohlleistungen gezielt entlohnt werden. Link zum Original
Fischerei 1
  1. Zum Schutz der Meere sollen Land- und Fischereiwirtschaft umweltgerecht betrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere die Weltmeere sind durch Versauerung, Überhitzung und Überfischung massiv bedroht. Als größte Sauerstoffproduzenten müssen sie durch wirksame Meeresschutzgebiete, umweltgerechte Land- und Fischereiwirtschaft geschützt werden. Link zum Original
Agrarflächen 1
  1. Landgrabbing und Bodenspekulation durch Großinvestoren sollen im globalen Süden und im Inland unterbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne der globalen Ernährungssouveränität gilt es, bäuerliche Strukturen zu stärken, Landgrabbing und Bodenspekulation durch Großinvestoren – in Ländern des globalen Südens wie auch bei uns – zu unterbinden sowie regionale Wertschöpfungsketten und solidarische Systeme zu fördern. Link zum Original
Regionale Vermarktung 1
  1. Regionale Wertschöpfungsketten und solidarische Systeme sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Im Sinne der globalen Ernährungssouveränität gilt es, bäuerliche Strukturen zu stärken, Landgrabbing und Bodenspekulation durch Großinvestoren – in Ländern des globalen Südens wie auch bei uns – zu unterbinden sowie regionale Wertschöpfungsketten und solidarische Systeme zu fördern. Link zum Original
Verbraucherschutz 1
  1. Eine verbindliche Kennzeichnung soll gentechnikfreie Produktion und Wahlfreiheit der Verbraucherinnen und Verbraucher schützen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu bleiben Risikoprüfungen auf umfassender wissenschaftlicher Basis und eine Regulierung nötig, die unkontrollierbare Verbreitung ausschließen und über eine verbindliche Kennzeichnung die gentechnikfreie Produktion und die Wahlfreiheit der Verbraucher*innen schützen. Link zum Original
Weitere Forderungen 3
  1. Menschen haben ein Recht auf sichere, gesunde und nachhaltige Lebensmittel.

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    Wortlaut im Programm
    Diese vielfältige Landwirtschaft produziert nicht für Märkte, sondern für Menschen, die ein Recht auf sichere, gesunde und nachhaltige Lebensmittel haben. Sie arbeitet ressourcenschonend, naturverträglich und orientiert sich am Leitbild der ökologischen Landwirtschaft mit ihren Prinzipien Tiergerechtigkeit, Gentechnikfreiheit und Freiheit von synthetischen Pestiziden. Link zum Original
  2. Der Wandel zu einer zukunftsfähigen Landwirtschaft soll gemeinsam mit den Bäuerinnen und Bauern gestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der notwendige Wandel hin zur zukunftsfähigen Landwirtschaft gelingt nur zusammen mit den Bäuer*innen. Link zum Original
  3. Bei der Lebensmittelherstellung sollen Klima und Umwelt geschont werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es muss dafür Sorge getragen werden, dass Klima und Umwelt bei der Lebensmittelherstellung geschont werden, gesunde Lebensmittel produziert und damit insbesondere Kinder vor ernährungsbedingten Krankheiten geschützt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Grundsatzprogramm ist kein Wahlprogramm: Seine Forderungen stehen nur hier und gehen nicht in die Politikfelder und Vergleiche zu den Wahlen ein. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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