Grüne · Grün. Gerecht. Gemeinsam. Der grüne Plan für Berlin
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2023 · beschlossen 21.01.2023 · Original
Das Programm enthält 94 von 2.450 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 94Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 256Seiten im Original
- 2023Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 94
Baumbestattungen werden erleichtert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Baumbestattungen erleichtern und Möglichkeiten zu Baumpflanzungen im Zusammenhang mit Beisetzungen schaffen. Link zum Original
Es werden Möglichkeiten für Baumpflanzungen im Zusammenhang mit Beisetzungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Baumbestattungen erleichtern und Möglichkeiten zu Baumpflanzungen im Zusammenhang mit Beisetzungen schaffen. Link zum Original
Analog zum kostenlosen Museumssonntag werden kostenfreie Tage für weitere Angebote eingeführt.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir weitere Vergünstigungen für armutsbetroffene Familien und schlagen analog zum kostenlosen Museumssonntag kostenfreie Tage für weitere Angebote vor. Link zum Original
Gemeinsam mit der Clubkommission wird eine barrierefreie Clubkultur gefördert.
Wortlaut im Programm
In Zusammenarbeit mit der Clubkommission wollen wir zudem gezielt eine barrierefreie Clubkultur in Berlin fördern. Link zum Original
Die Mindesthonorare in der Kultur werden angehoben.
Wortlaut im Programm
Dabei nutzen wir alle Einflussmöglichkeiten und prüfen jeweils das beste Mittel – wir wollen weitere Festanstellungen, höhere Mindesthonorare in der Kultur, eine strenge Durchsetzung von Landesmindestlohn und Tariftreue in der Vergabe. Link zum Original
Das Berliner Neutralitätsgesetz soll in seiner bisherigen Form nicht bestehen bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen die Urteile des Bundesverfassungsgerichts um und sind von der Prämisse der Antidiskriminierung geleitet. Daher kann das Neutralitätsgesetz so keinen Bestand haben. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 2 KI
- 95 % Gesetz zur Aufhebung des Gesetzes zu Artikel 29 der Verfassung von Berlin · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
- 90 % Verfassungsgemäße Überarbeitung des sogenannten "Neutralitätsgesetzes"(Erstes Gesetz zur Änderung des Gesetzes zu Artikel 29 der Verfassung von Berlin) · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Alle Menschen in Berlin können ungehindert und barrierefrei an Kultur und Künsten teilhaben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass alle Menschen in dieser Stadt ungehindert und barrierefrei teilhaben können an Kultur und Künsten. Link zum Original
Die soziale Absicherung von Kulturschaffenden wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb kämpfen wir für eine bessere soziale Absicherung von Kulturschaffenden, die Schaffung und den Erhalt künstlerischer Freiräume genauso wie für eine gute kulturelle Grundversorgung und T eilhabe aller Berliner*innen. Link zum Original
Künstlerische Freiräume werden geschaffen und erhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb kämpfen wir für eine bessere soziale Absicherung von Kulturschaffenden, die Schaffung und den Erhalt künstlerischer Freiräume genauso wie für eine gute kulturelle Grundversorgung und T eilhabe aller Berliner*innen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 30 % Berliner Mischung erhalten – Härtefälle vermeiden (Grundsteuermesszahlengesetz)(Erstes Gesetz zur Änderung des Berliner Grundsteuermesszahlengesetzes (BlnGrStMG)) · Gesetzentwurf, Grüne, Linke, abgelehnt
Eine gute kulturelle Grundversorgung und Teilhabe aller wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Deshalb kämpfen wir für eine bessere soziale Absicherung von Kulturschaffenden, die Schaffung und den Erhalt künstlerischer Freiräume genauso wie für eine gute kulturelle Grundversorgung und T eilhabe aller Berliner*innen. Link zum Original
Die Kulturförderung erhält mehr Mittel für die Freie Szene, junge Sparten und hybride Kulturformen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür die bestehende Fördersystematik innovativ weiterentwickeln: durch mehr Mittel für Berlins Freie Szene, junge Sparten und hybride Kulturformen, eine Stärkung der Ankerinstitutionen und der kulturellen Bildungsarbeit sowie eine bessere Repräsentation der gesellschaftlichen Vielfalt – gerade auch in Jurys, Intendanzen und Aufsichtsgremien. Link zum Original
Ankerinstitutionen und kulturelle Bildungsarbeit werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür die bestehende Fördersystematik innovativ weiterentwickeln: durch mehr Mittel für Berlins Freie Szene, junge Sparten und hybride Kulturformen, eine Stärkung der Ankerinstitutionen und der kulturellen Bildungsarbeit sowie eine bessere Repräsentation der gesellschaftlichen Vielfalt – gerade auch in Jurys, Intendanzen und Aufsichtsgremien. Link zum Original
Gesellschaftliche Vielfalt wird in Jurys, Intendanzen und Aufsichtsgremien besser repräsentiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür die bestehende Fördersystematik innovativ weiterentwickeln: durch mehr Mittel für Berlins Freie Szene, junge Sparten und hybride Kulturformen, eine Stärkung der Ankerinstitutionen und der kulturellen Bildungsarbeit sowie eine bessere Repräsentation der gesellschaftlichen Vielfalt – gerade auch in Jurys, Intendanzen und Aufsichtsgremien. Link zum Original
Die Dekolonisierung von Kultureinrichtungen, Kulturförderung und öffentlichem Raum wird gemeinsam mit der Zivilgesellschaft vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Für die überfällige Aufarbeitung und Erinnerung an die deutsche Kolonialvergangenheit werden wir in Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft die Dekolonisierung der Kultureinrichtungen und der Kulturförderung im Bildungsbereich und öffentlichen Raum weiter vorantreiben. Link zum Original
Die Sichtbarkeit der Arbeitsmigranten und Vertragsarbeiter und ihrer Errungenschaften im Straßenbild wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Zur kollektiven Erinnerungskultur gehört es auch, die Sichtbarkeit der ersten und zweiten Generationen der Arbeitsmigrant*innen (Westberlin) sowie Vertragsarbeiter*innen (Ostberlin) und ihrer Errungenschaften im Straßenbild zu erhöhen. Link zum Original
Erinnerungsstrategien zur Aufbaugeneration werden mit angeworbenen Migranten und ihren Nachkommen entwickelt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Erinnerungsstrategien sowie die Geschichten der Aufbaugeneration wollen wir gemeinsam mit Menschen, die über das Anwerbeabkommen nach Deutschland migriert sind, und ihren (Enkel-)Kindern entwickeln und umsetzen. Link zum Original
Antirassistische, feministische und queere Perspektiven in den Museen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Antirassistische, feministische und queere Perspektiven in den Museen wollen wir weiter stärken und die Geschichte(n) dieser emanzipatorischen Bewegungen in den Kultureinrichtungen und im Stadtbild Berlins sichtbarer machen. Link zum Original
Die Geschichte emanzipatorischer Bewegungen wird in Kultureinrichtungen und Stadtbild sichtbarer gemacht.
Wortlaut im Programm
Antirassistische, feministische und queere Perspektiven in den Museen wollen wir weiter stärken und die Geschichte(n) dieser emanzipatorischen Bewegungen in den Kultureinrichtungen und im Stadtbild Berlins sichtbarer machen. Link zum Original
Von sozialen Bewegungen aufgebaute Sammlungen, Archive und Museen werden unterstützt und in ihrem Bestand gesichert.
Wortlaut im Programm
Sammlungen, Archive und Museen, die von sozialen Bewegungen selbst aufgebaut wurden, werden wir weiter unterstützen und ihren Bestand auch in Zukunft gewährleisten. Link zum Original
Das Islamforum erhält eine Geschäftsstelle, um das Potenzial der muslimischen Gemeinden für Teilhabe und Partizipation zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Das Islamforum soll durch eine Geschäftsstelle gestärkt werden, um das Potential der muslimischen Gemeinden für T eilhabe und Partizipation zu nutzen. Link zum Original
Aus- und Umbauten von Gemeinderäumen von Religionsgemeinschaften, die sich für Angebote im Kiez öffnen, können gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Beispielsweise können Ausbau- und Umbaumaßnahmen von Gemeinderäumen von Kirchen, Moscheen, alevitischen Cem-Häusern, Synagogen und anderer Religionsgemeinschaften, die ihre Räumlichkeiten für Veranstaltungen oder Angebote für den Kiez öffnen, gefördert werden. Link zum Original
Die Religionsfreiheit wird in all ihren Dimensionen bejaht.
Wortlaut im Programm
Wir stehen zur Religionsfreiheit in all ihren Dimensionen. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 44 % Drittes Gesetz zur Änderung des Berliner Ladenöffnungsgesetzes · Gesetzentwurf, Grüne, abgelehnt
Die historischen Vermögensverschiebungen, auf denen die heutigen Staatsleistungen des Landes Berlin beruhen, werden untersucht.
Wortlaut im Programm
So wollen wir die rechtlichen und tatsächlichen historischen Vermögensverschiebungen untersuchen, auf deren Grundlage heute Staatsleistungen im Land Berlin gewährt werden. Link zum Original
Mit den christlichen Kirchen werden möglichst rasch Verhandlungen über die Ablösung der historischen Staatsleistungen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Darauf aufbauend wollen wir mit den christlichen Kirchen auf der Grundlage der bundespolitischen Rahmengesetzgebung so rasch wie möglich in konkrete Verhandlungen über die Ablösung der historischen Staatsleistungen treten. Link zum Original
Im Dialog mit Religionsgemeinschaften dürfen Grundrechte, etwa bei Geschlechtergerechtigkeit oder sexueller Orientierung, nicht relativiert werden.
Wortlaut im Programm
Damit ein bereichernder Dialog entstehen kann, dürfen Grundrechte – beispielsweise in Fragen der Geschlechtergerechtigkeit oder der Akzeptanz verschiedener sexueller Orientierungen – nicht relativiert werden. Link zum Original
Berlin entwickelt im zivilgesellschaftlichen Dialog neue Formen von Gedenkveranstaltungen, die der kulturellen Vielfalt der Stadt besser gerecht werden.
Wortlaut im Programm
Berlin sollte jedoch im Rahmen eines breiten zivilgesellschaftlichen Dialogs neue Formen von Gedenkveranstaltungen entwickeln, die der kulturellen Vielfalt unserer Stadt besser gerecht werden. Link zum Original
Das Berliner Kirchenaustrittsgesetz wird so geändert, dass der Kirchenaustritt kostenfrei ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Kirchenaustrittsgesetz Berlin dahingehend ändern, dass für die austretenden Kirchenmitglieder keine Kosten anfallen. Link zum Original
Kirchenaustritte sollen künftig auch online möglich sein.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, dass künftig Kirchenaustritte auch im Online-Verfahren möglich sind. Link zum Original
Die Zusammensetzung von ZDF-Fernsehrat und RBB-Rundfunkrat soll die gesellschaftliche Vielfalt besser abbilden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass ab der kommenden Legislaturperiode die Zusammensetzung der Mitglieder im ZDF-Fernsehrat und im RBB-Rundfunkrat die Vielfalt in der Gesellschaft besser abbildet und für die konfessions- bzw. religionsfreien Menschen jeweils ein Sitz eingerichtet wird. Link zum Original
In ZDF-Fernsehrat und RBB-Rundfunkrat wird jeweils ein Sitz für konfessions- bzw. religionsfreie Menschen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erreichen, dass ab der kommenden Legislaturperiode die Zusammensetzung der Mitglieder im ZDF-Fernsehrat und im RBB-Rundfunkrat die Vielfalt in der Gesellschaft besser abbildet und für die konfessions- bzw. religionsfreien Menschen jeweils ein Sitz eingerichtet wird. Link zum Original
Eine wissenschaftliche Aufarbeitung des Sorgerechtsentzugs bei lesbischen Müttern in Berlin wird in Auftrag gegeben.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir eine wissenschaftliche Aufarbeitung des Sorgerechtsentzugs in Berlin in Auftrag geben. Link zum Original
Die Frage der Kulturräume wird ins Zentrum der Stadtentwicklungspolitik gerückt.
Wortlaut im Programm
Nun wollen wir den nächsten Schritt machen, indem wir die Kulturraum-Frage ins Zentrum der Stadtentwicklungspolitik rücken, die Fördersystematik zugunsten von mehr Gerechtigkeit, Transparenz und Diversität reformieren und die Dekolonisierung Berlins weiter vorantreiben. Link zum Original
Die Kulturförderung wird zugunsten von mehr Gerechtigkeit, Transparenz und Diversität reformiert.
Wortlaut im Programm
Nun wollen wir den nächsten Schritt machen, indem wir die Kulturraum-Frage ins Zentrum der Stadtentwicklungspolitik rücken, die Fördersystematik zugunsten von mehr Gerechtigkeit, Transparenz und Diversität reformieren und die Dekolonisierung Berlins weiter vorantreiben. Link zum Original
Die Dekolonisierung Berlins wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Nun wollen wir den nächsten Schritt machen, indem wir die Kulturraum-Frage ins Zentrum der Stadtentwicklungspolitik rücken, die Fördersystematik zugunsten von mehr Gerechtigkeit, Transparenz und Diversität reformieren und die Dekolonisierung Berlins weiter vorantreiben. Link zum Original
Bei Neubau- und Ankaufspolitik des Landes und in der Stadtentwicklung werden kulturelle Nutzungen und Bedarfe stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir zur Sicherung der kulturellen Infrastruktur bei der Neubau- und Ankaufspolitik des Landes wie in der Berliner Stadtentwicklungspolitik kulturelle Nutzungen und Bedarfe stärker in den Vordergrund stellen. Link zum Original
Die Alte Münze wird als Kunst- und Kulturstandort mit Schwerpunkt Musik unter Beteiligung der Akteurinnen und Akteure transparent weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
So wie wir die Alte Münze als einen Kunst- und Kulturstandort mit dem Schwerpunkt Musik gesichert haben und unter Beteiligung der Akteur*innen und mit hoher Transparenz weiterentwickeln, werden wir weitere öffentliche Liegenschaften als künstlerische Produktions- und Präsentationsorte erschließen. Link zum Original
Weitere öffentliche Liegenschaften werden als künstlerische Produktions- und Präsentationsorte erschlossen.
Wortlaut im Programm
So wie wir die Alte Münze als einen Kunst- und Kulturstandort mit dem Schwerpunkt Musik gesichert haben und unter Beteiligung der Akteur*innen und mit hoher Transparenz weiterentwickeln, werden wir weitere öffentliche Liegenschaften als künstlerische Produktions- und Präsentationsorte erschließen. Link zum Original
Das Arbeitsraumprogramm für Kunst und Kultur wird im Dialog mit der Freien Szene und den Spartenverbänden kontinuierlich weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiterhin private Immobilien für diesen Zweck gezielt ankaufen und das sogenannte Arbeitsraumprogramm im Dialog mit der Freien Szene und den Spartenverbänden kontinuierlich weiterentwickeln. Link zum Original
Bei Planung und Bau neuer Stadtquartiere werden künstlerische Nutzungen und kulturelle Orte von vornherein mit möglichst hohem Raumanteil berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei Planung und Bau neuer Stadtquartiere müssen künstlerische Nutzungen und die Schaffung kultureller Orte von vornherein mit einem möglichst hohen Raumanteil berücksichtigt werden. Link zum Original
Leerstehende Flächen und Räume werden übergangsweise für kulturelle Nutzungen zur Verfügung gestellt.
Wortlaut im Programm
Und statt Leerstand sollen Flächen und Räume übergangsweise für kulturelle Nutzungen zur Verfügung stehen. Link zum Original
Öffentliche Liegenschaften wie Bildungseinrichtungen, Gerichte und Dienstgebäude werden außerhalb ihrer Öffnungszeiten für Proben und Aufführungen geöffnet.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir sonstige öffentliche Liegenschaften und Bauprojekte zugunsten einer Kulturnutzung öffnen: Bildungseinrichtungen, Gerichte und Dienstgebäude der Berliner Verwaltung können geeignet sein, außerhalb ihrer normalen Öffnungszeiten als Probe- und Aufführungsorte zu fungieren – und beim Neubau einer Schule können im Idealfall auch gleich neue Räume für die bezirkliche Musikschule, Ateliers, Proberäume, Orte der Erinnerungskultur oder die Jugendkunstschule entstehen. Link zum Original
Beim Neubau von Schulen sollen möglichst auch Räume für Musikschulen, Ateliers, Proberäume, Erinnerungsorte oder Jugendkunstschulen entstehen.
Wortlaut im Programm
Außerdem wollen wir sonstige öffentliche Liegenschaften und Bauprojekte zugunsten einer Kulturnutzung öffnen: Bildungseinrichtungen, Gerichte und Dienstgebäude der Berliner Verwaltung können geeignet sein, außerhalb ihrer normalen Öffnungszeiten als Probe- und Aufführungsorte zu fungieren – und beim Neubau einer Schule können im Idealfall auch gleich neue Räume für die bezirkliche Musikschule, Ateliers, Proberäume, Orte der Erinnerungskultur oder die Jugendkunstschule entstehen. Link zum Original
Die Förderinstrumente und -strukturen für die Freie Szene werden gemeinsam mit Verbänden und Kulturorten kritisch evaluiert und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die vorhandenen Förderinstrumente und -strukturen zusammen mit Vertreter*innen der freien Verbände und Kulturorte einer vorbehaltlosen und kritischen Evaluation unterziehen und gemeinsam weiterentwickeln. Link zum Original
Die Finanzierung der Freien Szene wird verbessert und die Unwucht in der Kulturförderung zu ihren Lasten abgebaut.
Wortlaut im Programm
Zudem wollen wir gegen die bisherige Unwucht in der Kulturförderung zu Lasten der Freien Szene angehen und deren Finanzierung verbessern. Link zum Original
Runder Tisch Tanz, neue Stipendien, Festivalfonds, ausgeweitete Kinder- und Jugendtheater-Förderung und die Stärkung der Ankerinstitutionen der Freien Szene werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir das fortsetzen, was wir in dieser Legislatur mit dem Runden Tisch Tanz und den neuen Stipendien, der Einrichtung eines Festivalfonds, der Ausweitung der Kinder- und Jugendtheater-Förderung und der Stärkung der Ankerinstitutionen der Freien Szene begonnen haben. Link zum Original
Arbeit und Strukturen der freien Spartenverbände werden kontinuierlich unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch die Arbeit und die Strukturen der freien Spartenverbände selbst wollen wir kontinuierlich unterstützen. Link zum Original
Gesellschaftliche Vielfalt soll sich in Angeboten, Leitungspositionen und Aufsichtsgremien öffentlicher Kultureinrichtungen, in Jurys und in der Kulturförderung besser widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Die gesellschaftliche Vielfalt muss endlich besser in den Angeboten der öffentlichen Kultureinrichtungen, ihren Leitungspositionen und Aufsichtsgremien, bei der Besetzung von Jurys und in der Kulturförderung als solcher zum Ausdruck kommen. Link zum Original
Diversität wird zu einem wesentlichen Kriterium der institutionellen und der Projektförderung im Kulturbereich.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Diversität in der institutionellen und Projektförderung zu einem wesentlichen Kriterium machen, und das sowohl mit Blick auf die öffentlichen Kultureinrichtungen und sonstige Geförderte als auch auf die kulturellen Angebote selbst. Link zum Original
Die Repräsentation queerer Menschen und Perspektiven in der Berliner Kunst- und Kulturszene wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Auch die Repräsentation queerer Menschen und Perspektiven in der Berliner Kunst- und Kulturszene muss verbessert werden. Link zum Original
Queere künstlerische Positionen werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Queere künstlerische Positionen sind besonders zu fördern, bestehende Hürden für queere Künstler*innen abzubauen und queere Sichtweisen auch in Jurys und Auswahlgremien zu stärken. Link zum Original
Hürden für queere Künstlerinnen und Künstler werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Queere künstlerische Positionen sind besonders zu fördern, bestehende Hürden für queere Künstler*innen abzubauen und queere Sichtweisen auch in Jurys und Auswahlgremien zu stärken. Link zum Original
Queere Sichtweisen werden in Jurys und Auswahlgremien gestärkt.
Wortlaut im Programm
Queere künstlerische Positionen sind besonders zu fördern, bestehende Hürden für queere Künstler*innen abzubauen und queere Sichtweisen auch in Jurys und Auswahlgremien zu stärken. Link zum Original
Personalverantwortliche in Kultureinrichtungen werden diskriminierungssensibel geschult.
Wortlaut im Programm
Weil diskriminierungssensible Personalverantwortliche und Einstellungspraktiken Grundlage für einen vielfältigen Kulturbetrieb sind, wollen wir, dass Personalverantwortliche in Kultureinrichtungen entsprechend geschult werden. Link zum Original
Bei der Besetzung von Intendanzen und Spitzenpositionen im Kulturbereich werden Frauen stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Bei der Besetzung von Intendanzen und anderen Spitzenpositionen im Kulturbereich müssen auch endlich Frauen stärker berücksichtigt werden. Link zum Original
Doppelspitzen und Intendanzkollektive sollen auch in großen Kulturinstitutionen Normalität werden.
Wortlaut im Programm
Doppelspitzen und Intendanten-Kollektive sollten nicht länger eine Ausnahme, sondern Normalität auch in großen Kulturinstitutionen sein. Link zum Original
Dem Gender-Show-Gap und der Unterrepräsentanz von Frauen in Regiepositionen wird entgegengewirkt, wo möglich auch mit einer Quote wie beim Berliner Theatertreffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dem sogenannten Gender-Show-Gap und der Unterrepräsentanz von Frauen in Regiepositionen entgegenwirken – dort, wo es sich wie beim Berliner Theatertreffen realisieren lässt, gegebenenfalls auch in Form einer Quote. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Kulturbereich wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns weiterhin für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Kulturbereich ein. Link zum Original
Kulturelle Bildung und Kunstvermittlung werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Damit möglichst viele Berliner*innen einen Zugang zu Kulturangeboten finden, wollen wir die kulturelle Bildung und Kunstvermittlung stärken. Link zum Original
Kulturelle Bildung soll niedrigschwellig, inklusiv und aufsuchend sein und Kindern und Jugendlichen selbstorganisierte Projekte ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine niedrigschwellige, inklusive und aufsuchende kulturelle Bildung an, die Kindern und Jugendlichen auch selbstorganisierte Projekte ermöglicht. Link zum Original
Bibliotheken werden als Dritte Orte offen und barrierearm zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Auch Bibliotheken müssen als Dritte Orte offen und barrierearm zugänglich sein, denn sie sind nicht nur Bücherverleihstellen, sondern wichtige Kiezorte der sozialen Begegnung, des kulturellen Austauschs und des interaktiven Lernens. Link zum Original
Es wird eine Bibliotheksentwicklungsplanung mit den nötigen Finanzmitteln aufgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen eine Bibliotheksentwicklungsplanung, die dafür die nötigen finanziellen Mittel einplant. Link zum Original
Das Gebäude des Flughafens Tempelhof wird zu einem Zentrum für Kultur und Kreativwirtschaft.
Wortlaut im Programm
Das Gebäude des Flughafens T empelhof wird zu einem Zentrum für Kultur und Kreativwirtschaft, in dem Ateliers, Studios, Galerien, Proberäume und freie Spielorte ebenso wie Ausbildungs-, Produktions- und Präsentationsräume für Film, Design, Mode, Architektur und Games Platz finden. Link zum Original
Im ehemaligen Flughafen Tegel wird Raum für Kultur und Kreativwirtschaft geschaffen.
Wortlaut im Programm
Auch im ehemaligen Flughafen T egel werden wir Raum für Kultur und Kreativwirtschaft schaffen. Link zum Original
Auf dem Areal des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit wird gemeinsam mit Bund und Bezirk ein „Campus für Demokratie“ entwickelt.
Wortlaut im Programm
Deshalb setzen wir uns in Zusammenarbeit mit Bund und Bezirk für die Entwicklung des „Campus für Demokratie“ auf dem Areal des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit ein. Link zum Original
Die Pressefreiheit und die Unabhängigkeit von Journalistinnen und Journalisten werden gewahrt und gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir stehen ein für Pressefreiheit und werden die Unabhängigkeit von Journalist*innen wahren und sichern. Link zum Original
Die Formate des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollen die Diversität der Gesellschaft abbilden und adressieren.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist es wichtig, dass die jeweiligen Medienformate in ihrer Darstellung auch die Diversität der Gesellschaft widerspiegeln und adressieren. Link zum Original
Der Rundfunk-Staatsvertrag wird gemeinsam mit Brandenburg weiterentwickelt, um Vielfalt und Teilhabe unterrepräsentierter Gruppen im RBB zu erhöhen.
Wortlaut im Programm
Um die Vielfalt und T eilhabe von unterrepräsentierten Gruppen im RBB zu erhöhen, wollen wir den Rundfunk-Staatsvertrag zusammen mit Brandenburg weiterentwickeln. Link zum Original
Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wird ein Reformprozess angestoßen.
Wortlaut im Programm
Hier wollen wir einen Reformprozess im öffentlich-rechtlichen Rundfunk anstoßen, der letztlich auch die Akzeptanz der Bevölkerung zur Zahlung der Rundfunkabgabe weiter hoch halten könnte. Link zum Original
Die Krise des rbb wird lückenlos aufgearbeitet und Missstände werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die Krise des rbb muss lückenlos aufgearbeitet und Missstände beseitigt werden. Link zum Original
Das Filmfördersystem des Medienboards Berlin-Brandenburg wird optimiert.
Wortlaut im Programm
Um die durch Corona unter Druck geratene Branche zu sichern und Berlin zu einem noch stärkeren, kreativen, internationalen Spitzenplatz des Films zu entwickeln, werden wir das Filmfördersystem des Medienboards Berlin Brandenburg (MBB) optimieren. Link zum Original
Der Zugang zu Filmfördermitteln wird transparenter und unabhängiger von eingefahrenen Strukturen gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Zugang zu Filmfördermitteln transparenter und unabhängiger von eingefahrenen Strukturen und gewachsenen Abhängigkeiten ermöglichen. Link zum Original
In der Filmförderung werden Vergaben in qualifizierten Losverfahren, im Patenverfahren und mit automatischer Referenzförderung eingeführt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir neue Förderinstrumente umsetzen und Vergaben in qualifizierten Losverfahren, im Patenverfahren und mit automatischer Referenzförderung einführen. Link zum Original
Für Erstlings- und Folgewerke wird ein neuer Filmfördertopf geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für Erstlings- und Folgewerke werden wir einen neuen Fördertopf schaffen, der einen breiteren Zugang und nachhaltigeren Berufsstart ermöglicht. Link zum Original
Das Medienboard wird verpflichtet, die Einhaltung von Sozial- und Nachhaltigkeitsstandards bei geförderten Produktionen zu überprüfen.
Wortlaut im Programm
Das MBB wird zu einer Überprüfung der Einhaltung von Sozial- und Nachhaltigkeitsstandards geförderter Produktionen verpflichtet, um den untragbaren Zustand des Unterlaufens von sozialen und tariflichen Mindeststandards zu beenden. Link zum Original
In der Kulturförderung erhalten die künstlerische Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit und die Transformation zu einem nachhaltigeren Kulturbetrieb mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
In der Kulturförderung müssen die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Nachhaltigkeit und die Transformation zu einem nachhaltigeren Kulturbetrieb eine stärkere Rolle spielen. Link zum Original
Die Berliner Clubkultur wird erhalten und ihre Standorte werden gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Berlins lebendige Clubkultur erhalten und dazu Standorte sichern. Link zum Original
Gesetzentwürfe: 1 KI
- 32 % Berliner Mischung erhalten – Härtefälle vermeiden (Grundsteuermesszahlengesetz)(Erstes Gesetz zur Änderung des Berliner Grundsteuermesszahlengesetzes (BlnGrStMG)) · Gesetzentwurf, Grüne, Linke, abgelehnt
Der Schallschutzfonds für Berliner Clubs wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Um Nutzungskonflikte mit Anwohnenden zu entschärfen, haben wir 2018 einen „Schallschutzfonds für Berliner Clubs“ ins Leben gerufen und mit einer Million Euro ausgestattet. Diesen Weg wollen wir fortsetzen. Link zum Original
Kleine Clubs werden mit gezielten Programmen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gerade die kleinen Clubs dürfen nicht durchs Raster fallen, wir wollen sie retten und mit gezielten Programmen unterstützen. Link zum Original
Clubs werden als Orte gesellschaftlicher Begegnung und als „Safer Spaces“ gestärkt.
Wortlaut im Programm
Uns ist wichtig, Clubs in ihrer Funktion als Orte der gesellschaftlichen Begegnung und „Safer Spaces“, zum Beispiel für queere Menschen, zu stärken und gleichzeitig gemeinsam mit den Betreiber*innen und der Clubkommission gegen Diskriminierung an der Tür und im Clubleben vorzugehen. Link zum Original
Gemeinsam mit Betreibenden und Clubkommission wird gegen Diskriminierung an der Tür und im Clubleben vorgegangen.
Wortlaut im Programm
Uns ist wichtig, Clubs in ihrer Funktion als Orte der gesellschaftlichen Begegnung und „Safer Spaces“, zum Beispiel für queere Menschen, zu stärken und gleichzeitig gemeinsam mit den Betreiber*innen und der Clubkommission gegen Diskriminierung an der Tür und im Clubleben vorzugehen. Link zum Original
Die Einführung eines Open-Air-Gesetzes nach Bremer Vorbild wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Darum wollen wir die Einführung eines Open-Air-Gesetzes wie in Bremen prüfen. Link zum Original
Clubs und Kollektive werden, etwa bei ökologischen Maßnahmen, weiterhin finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das gesellschaftliche Engagement der Clubs und Kollektive tut Berlin gut, weshalb wir sie, zum Beispiel bei ökologischen Maßnahmen, weiterhin finanziell unterstützen wollen. Link zum Original
Die Dekolonisierung der Berliner Kultureinrichtungen und ihrer Arbeit im Bildungsbereich und öffentlichen Raum wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Dekolonisierung der Berliner Kultureinrichtungen und deren Arbeit im Bildungsbereich und öffentlichen Raum weiter vorantreiben. Link zum Original
Die Koordinationsstelle für Dekolonisierung und die Zusammenarbeit mit Initiativen wie „Decolonize Berlin e. V.“ werden verstetigt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir die in dieser Legislatur eingerichtete Koordinationsstelle und die Zusammenarbeit mit Initiativen wie „Decolonize Berlin e. V. “ verstetigen. Link zum Original
Gemeinsam mit dem Bund wird ein Lern- und Erinnerungsort als zentrale Gedenkstätte für die Opfer des deutschen Kolonialismus errichtet.
Wortlaut im Programm
Und wir fordern weiterhin die Errichtung eines Lern- und Erinnerungsortes gemeinsam mit dem Bund als zentrale Gedenkstätte für die Opfer des deutschen Kolonialismus. Link zum Original
Die Provenienzforschung zu kolonialen Sammlungen in Berlin wird systematisch und transparent betrieben.
Wortlaut im Programm
Als ehemalige Hauptstadt des deutschen Kolonialreichs und Ort zahlreicher kolonialer Sammlungen und Institutionen steht Berlin ganz besonders in der Pflicht, deren Geschichte aufzuarbeiten: Wir setzen uns für eine systematische und transparente Provenienzforschung und die Offenlegung der Inventarlisten der Berliner Museen und Sammlungsbestände ein. Link zum Original
Die Inventarlisten der Berliner Museen und Sammlungsbestände werden offengelegt.
Wortlaut im Programm
Als ehemalige Hauptstadt des deutschen Kolonialreichs und Ort zahlreicher kolonialer Sammlungen und Institutionen steht Berlin ganz besonders in der Pflicht, deren Geschichte aufzuarbeiten: Wir setzen uns für eine systematische und transparente Provenienzforschung und die Offenlegung der Inventarlisten der Berliner Museen und Sammlungsbestände ein. Link zum Original
Die wissenschaftliche Provenienzforschung wird in der kommenden Legislaturperiode ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Provenienzforschung ist ein langer und aufwändiger Prozess. Die bislang zur Verfügung stehenden Personalmittel reichen nicht aus. Deshalb wollen wir in der kommenden Legislaturperiode die wissenschaftliche Erforschung ausbauen. Link zum Original
Koloniale Raubkunst und menschliche Überreste werden proaktiv an die Herkunftsgesellschaften zurückgegeben.
Wortlaut im Programm
Koloniale Raubkunst und menschliche Überreste müssen den Herkunftsgesellschaften zurückgegeben werden, und das proaktiv. Link zum Original
Ukrainische Kulturangebote in Berlin werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, ukrainische Kulturangebote zu fördern sowie der kulturellen und politischen Eigenständigkeit der Ukraine in Berlin einen Ort zu geben. Link zum Original
Der kulturellen und politischen Eigenständigkeit der Ukraine wird in Berlin ein Ort gegeben.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, ukrainische Kulturangebote zu fördern sowie der kulturellen und politischen Eigenständigkeit der Ukraine in Berlin einen Ort zu geben. Link zum Original
Die Berliner Kulturförderung wird so umgestaltet, dass sich die gesellschaftliche Diversität besser in den kulturellen Angeboten widerspiegelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berliner Kulturförderung angesichts neuer Entwicklungen und gesellschaftlicher Realitäten umgestalten: Die gesellschaftliche Diversität muss sich besser in den kulturellen Angeboten und – nach New Yorker Vorbild – auch in der Besetzung von Leitungsfunktionen und Förderstrukturen widerspiegeln. Link zum Original
Die gesellschaftliche Diversität soll sich auch in der Besetzung von Leitungsfunktionen und Förderstrukturen der Kultur widerspiegeln.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berliner Kulturförderung angesichts neuer Entwicklungen und gesellschaftlicher Realitäten umgestalten: Die gesellschaftliche Diversität muss sich besser in den kulturellen Angeboten und – nach New Yorker Vorbild – auch in der Besetzung von Leitungsfunktionen und Förderstrukturen widerspiegeln. Link zum Original
Mit innovativen Programmen und neuen Kooperationsformen wird mehr Fördergerechtigkeit für bislang durchs Raster fallende Kulturschaffende erreicht.
Wortlaut im Programm
Mit innovativen Programmen und neuen Kooperationsformen wollen wir mehr Fördergerechtigkeit für diejenigen erreichen, die bislang durchs Raster fallen und sich von einem unterfinanzierten Projekt zum nächsten hangeln müssen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.