Grüne · Grün. Gerecht. Gemeinsam. Der grüne Plan für Berlin
Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2023 · beschlossen 21.01.2023 · Original
Das Programm enthält 31 von 2.450 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 31Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 256Seiten im Original
- 2023Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 31
Der Umbau der Berliner Stadtgüter in Brandenburg zu mehr biologischer Landwirtschaft wird beschleunigt.
Wortlaut im Programm
Den begonnenen Umbau bei den Berliner Stadtgütern in Brandenburg hin zu mehr biologischer Landwirtschaft wollen wir beschleunigen. Die dort betriebene Landwirtschaft soll mit der Regionalvermarktung in Berlin und mit Aktivitäten einer stadtnahen Umweltbildung verbunden werden. Link zum Original
Die Landwirtschaft der Berliner Stadtgüter wird mit Regionalvermarktung in Berlin und stadtnaher Umweltbildung verbunden.
Wortlaut im Programm
Den begonnenen Umbau bei den Berliner Stadtgütern in Brandenburg hin zu mehr biologischer Landwirtschaft wollen wir beschleunigen. Die dort betriebene Landwirtschaft soll mit der Regionalvermarktung in Berlin und mit Aktivitäten einer stadtnahen Umweltbildung verbunden werden. Link zum Original
Gutes Essen soll für alle unabhängig von ihrer finanziellen Lage erschwinglich sein.
Wortlaut im Programm
Gutes Essen muss allen Berliner*innen unabhängig von der finanziellen Situation erschwinglich sein. Link zum Original
Bund und EU sollen zur Agrar- und Ernährungswende gedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den von uns eingeschlagenen Weg weitergehen und den Bund und die EU dazu antreiben, die Agrar- und Ernährungswende zu vollziehen und die Tierzahlen zu reduzieren. Link zum Original
Die Zahl der Nutztiere soll reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den von uns eingeschlagenen Weg weitergehen und den Bund und die EU dazu antreiben, die Agrar- und Ernährungswende zu vollziehen und die Tierzahlen zu reduzieren. Link zum Original
In der Ernährungspolitik wird eng mit Brandenburg, weiteren Nachbarländern und Polen zusammengearbeitet.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es unerlässlich, eng mit Brandenburg und anderen benachbarten Bundesländern und unserem Nachbarland Polen zu kooperieren: Wir wollen, dass der Weg vom Acker auf den T eller kürzer wird und sich grundsätzlich ändert, hin zu einer ökologisch-regional orientierten Ernährungswirtschaft. Link zum Original
Die Ernährungswirtschaft soll kürzere Wege nehmen und ökologisch-regional ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu ist es unerlässlich, eng mit Brandenburg und anderen benachbarten Bundesländern und unserem Nachbarland Polen zu kooperieren: Wir wollen, dass der Weg vom Acker auf den T eller kürzer wird und sich grundsätzlich ändert, hin zu einer ökologisch-regional orientierten Ernährungswirtschaft. Link zum Original
Mit Brandenburg und anderen Ländern wird eine Strategie mit einem Qualitäts-Regio-Siegel für Produkte aus dem Umkreis entwickelt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir in Zusammenarbeit mit Brandenburg, aber auch anderen Bundesländern eine gemeinsame Strategie entwickeln, die unter anderem ein Qualitäts-Regio-Siegel für Produkte aus dem Umkreis beinhaltet. Link zum Original
Alle Berliner Vergabestellen sollen das Qualitäts-Regio-Siegel in öffentlichen Ausschreibungen verwenden.
Wortlaut im Programm
Alle Berliner Vergabestellen sollen dann künftig bei öffentlichen Ausschreibungen dieses Qualitäts-Regio-Siegel verwenden. Link zum Original
Der Anteil biologischer, saisonaler, regionaler und pflanzlicher Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung wird stetig erhöht.
Wortlaut im Programm
Mit der Berliner Ernährungsstrategie möchten wir den Anteil von biologisch produzierten, saisonalen, regionalen und pflanzlichen Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung stetig ausbauen und diese Lebensmittel ganz oben auf den Speiseplan setzen. Link zum Original
Kitas, Schulen und andere Gemeinschaftsverpflegung werden unterstützt, bis 2026 weitgehend auf biologische, regionale und pflanzliche Lebensmittel umzusteigen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen insbesondere alle Kitas und Schulen, aber auch die anderen Bereiche der Gemeinschaftsverpflegung, wie zum Beispiel Krankenhäuser, dabei unterstützen, bis 2026 weitestgehend auf biologisch produzierte, vor allem regional angebaute Lebensmittel und vollwertiges pflanzliches Essen umzusteigen. Link zum Original
Die Fortbildungseinrichtung „Kantine Zukunft“ wird in eine dauerhafte Struktur überführt.
Wortlaut im Programm
Um unsere Ziele zu erreichen, setzen wir bei der Umstellung der Gemeinschaftsverpflegung auf die neu geschaffene Fortbildungseinrichtung „Kantine Zukunft“. Dieses Projekt wollen wir in eine langfristig bestehende Struktur überführen und regelmäßig neue Küchen in das Umstellungsprogramm aufnehmen. Link zum Original
In das Umstellungsprogramm der „Kantine Zukunft“ werden regelmäßig neue Küchen aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Um unsere Ziele zu erreichen, setzen wir bei der Umstellung der Gemeinschaftsverpflegung auf die neu geschaffene Fortbildungseinrichtung „Kantine Zukunft“. Dieses Projekt wollen wir in eine langfristig bestehende Struktur überführen und regelmäßig neue Küchen in das Umstellungsprogramm aufnehmen. Link zum Original
Berlin soll sich mit Brandenburg stärker an EU-Förderprogrammen für gesunde Lebensmittel in Schulen beteiligen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll sich Berlin gemeinsam mit Brandenburg aktiver an EU-Förderprogrammen für gesunde Lebensmittel in den Schulen beteiligen und eine aktivere Rolle im Netzwerk der deutschen Bio-Städte spielen. Link zum Original
Berlin soll eine aktivere Rolle im Netzwerk der deutschen Bio-Städte spielen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll sich Berlin gemeinsam mit Brandenburg aktiver an EU-Förderprogrammen für gesunde Lebensmittel in den Schulen beteiligen und eine aktivere Rolle im Netzwerk der deutschen Bio-Städte spielen. Link zum Original
In jedem Bezirk soll mindestens ein „LebensMittelPunkt“ eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen an verschiedenen Standorten in jedem Bezirk mindestens einen „Lebens- MittelPunkt“ (LMP) etablieren. Link zum Original
Zivilgesellschaftliche Initiativen der LebensMittelPunkt-Bewegung werden einbezogen und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Dabei wollen wir zivilgesellschaftliche Initiativen der LMP-Bewegung einbeziehen und aktiv unterstützen. Link zum Original
Die LebensMittelPunkte sollen Orte des sozialen Zusammenlebens mit einkommensunabhängigem Zugang zu gesundem Essen werden.
Wortlaut im Programm
Diese „LebensMittel - Punkte“ wollen wir zu Orten des sozialen Zusammenlebens entwickeln, an denen Zugang zu gutem und gesundem Essen, unabhängig vom Geldbeutel, und damit Verbraucherschutz gewährleistet ist. Link zum Original
Wochenmärkte und Großmarkt werden zu Zentren für frische, regionale Lebensmittel ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Auch die Berliner Wochenmärkte sowie den Großmarkt wollen wir zu Zentren für frische und regionale Lebensmittel ausbauen. Link zum Original
Ein zentral gelegener „Food-Campus“ für Wissenschaft, Praxis, Bildung und Debatte zur Ernährungswende wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit einem zentral gelegenen „Food-Campus“ wollen wir einen Ort schaffen, wo Wissenschaft, Praxis, Bildung und politische Diskussionen von und mit der Zivilgesellschaft die Ernährungswende in Berlin vorantreiben. Link zum Original
Der Konsum tierischer Lebensmittel soll aus Klima- und Artenschutzgründen deutlich sinken.
Wortlaut im Programm
Ein Schwerpunkt wird dabei auf der pflanzlichen Ernährung liegen, denn der Konsum von Nahrungsmitteln tierischer Herkunft soll aus Klima- und Artenschutzgründen deutlich sinken. Link zum Original
Strukturen zur Verteilung geretteter Lebensmittel werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Strukturen unterstützen, durch die gerettete Lebensmittel besser verteilt werden können. Link zum Original
Supermärkten soll das Wegwerfen abgelaufener Lebensmittel verboten werden; sie sollen diese etwa an Tafeln oder Foodsharing spenden.
Wortlaut im Programm
Supermärkte sollen abgelaufene Lebensmittel nicht mehr wegwerfen dürfen, sondern beispielsweise an die Tafel oder Foodsharing spenden. Link zum Original
Lebensmittelbetrug soll unterbunden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Lebensmittelbetrug einen Riegel vorschieben Link zum Original
In der Gastronomie soll es mehr Transparenz und barrierefreien Zugang zu Informationen geben.
Wortlaut im Programm
Auch in der Gastronomie wollen wir für mehr Transparenz und barrierefreien Zugang zu Informationen sorgen. Link zum Original
Verbraucherinnen und Verbraucher erhalten Zugang zu den Erkenntnissen der bezirklichen Lebensmittelüberwachung.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir den Verbraucher*innen Zugang zu Erkenntnissen der bezirklichen Lebensmittelüberwachung ermöglichen und die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen wie in anderen Ländern, zum Beispiel Dänemark, auch an den Türen aller Lebensmittelbetriebe für alle klar erkennbar veröffentlichen. Link zum Original
Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen werden an den Türen aller Lebensmittelbetriebe sichtbar veröffentlicht.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir den Verbraucher*innen Zugang zu Erkenntnissen der bezirklichen Lebensmittelüberwachung ermöglichen und die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen wie in anderen Ländern, zum Beispiel Dänemark, auch an den Türen aller Lebensmittelbetriebe für alle klar erkennbar veröffentlichen. Link zum Original
Die Zahl der gehaltenen Nutztiere soll bundesweit deutlich sinken.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Anzahl der gehaltenen Tiere deutlich reduziert und jede Haltung im Agrarbereich auf einen tiergerechten, ökologischen und nachhaltigen Standard gehoben wird und dass Lebensmittel, die aus Massentierhaltung stammen, klar gekennzeichnet werden müssen. Link zum Original
Jede landwirtschaftliche Tierhaltung soll auf einen tiergerechten, ökologischen und nachhaltigen Standard gehoben werden.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Anzahl der gehaltenen Tiere deutlich reduziert und jede Haltung im Agrarbereich auf einen tiergerechten, ökologischen und nachhaltigen Standard gehoben wird und dass Lebensmittel, die aus Massentierhaltung stammen, klar gekennzeichnet werden müssen. Link zum Original
Lebensmittel aus Massentierhaltung sollen klar gekennzeichnet werden müssen.
Wortlaut im Programm
Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Anzahl der gehaltenen Tiere deutlich reduziert und jede Haltung im Agrarbereich auf einen tiergerechten, ökologischen und nachhaltigen Standard gehoben wird und dass Lebensmittel, die aus Massentierhaltung stammen, klar gekennzeichnet werden müssen. Link zum Original
Produkte aus Massentierhaltung sollen in Supermärkten immer seltener werden.
Wortlaut im Programm
Auch so wollen wir erreichen, dass Produkte in Supermärkten, die in Teilen oder ganz aus Massentierhaltung stammen, immer weniger werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.