Zum Inhalt

Grüne · Grün. Gerecht. Gemeinsam. Der grüne Plan für Berlin

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2023 · beschlossen 21.01.2023 · Original

Das Programm enthält 31 von 2.450 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 31
  1. Der Umbau der Berliner Stadtgüter in Brandenburg zu mehr biologischer Landwirtschaft wird beschleunigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Den begonnenen Umbau bei den Berliner Stadtgütern in Brandenburg hin zu mehr biologischer Landwirtschaft wollen wir beschleunigen. Die dort betriebene Landwirtschaft soll mit der Regionalvermarktung in Berlin und mit Aktivitäten einer stadtnahen Umweltbildung verbunden werden. Link zum Original
  2. Die Landwirtschaft der Berliner Stadtgüter wird mit Regionalvermarktung in Berlin und stadtnaher Umweltbildung verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Den begonnenen Umbau bei den Berliner Stadtgütern in Brandenburg hin zu mehr biologischer Landwirtschaft wollen wir beschleunigen. Die dort betriebene Landwirtschaft soll mit der Regionalvermarktung in Berlin und mit Aktivitäten einer stadtnahen Umweltbildung verbunden werden. Link zum Original
  3. Gutes Essen soll für alle unabhängig von ihrer finanziellen Lage erschwinglich sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 59 ·

    Wortlaut im Programm
    Gutes Essen muss allen Berliner*innen unabhängig von der finanziellen Situation erschwinglich sein. Link zum Original
  4. Bund und EU sollen zur Agrar- und Ernährungswende gedrängt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den von uns eingeschlagenen Weg weitergehen und den Bund und die EU dazu antreiben, die Agrar- und Ernährungswende zu vollziehen und die Tierzahlen zu reduzieren. Link zum Original
  5. Die Zahl der Nutztiere soll reduziert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den von uns eingeschlagenen Weg weitergehen und den Bund und die EU dazu antreiben, die Agrar- und Ernährungswende zu vollziehen und die Tierzahlen zu reduzieren. Link zum Original
  6. In der Ernährungspolitik wird eng mit Brandenburg, weiteren Nachbarländern und Polen zusammengearbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu ist es unerlässlich, eng mit Brandenburg und anderen benachbarten Bundesländern und unserem Nachbarland Polen zu kooperieren: Wir wollen, dass der Weg vom Acker auf den T eller kürzer wird und sich grundsätzlich ändert, hin zu einer ökologisch-regional orientierten Ernährungswirtschaft. Link zum Original
  7. Die Ernährungswirtschaft soll kürzere Wege nehmen und ökologisch-regional ausgerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu ist es unerlässlich, eng mit Brandenburg und anderen benachbarten Bundesländern und unserem Nachbarland Polen zu kooperieren: Wir wollen, dass der Weg vom Acker auf den T eller kürzer wird und sich grundsätzlich ändert, hin zu einer ökologisch-regional orientierten Ernährungswirtschaft. Link zum Original
  8. Mit Brandenburg und anderen Ländern wird eine Strategie mit einem Qualitäts-Regio-Siegel für Produkte aus dem Umkreis entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür wollen wir in Zusammenarbeit mit Brandenburg, aber auch anderen Bundesländern eine gemeinsame Strategie entwickeln, die unter anderem ein Qualitäts-Regio-Siegel für Produkte aus dem Umkreis beinhaltet. Link zum Original
  9. Alle Berliner Vergabestellen sollen das Qualitäts-Regio-Siegel in öffentlichen Ausschreibungen verwenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Berliner Vergabestellen sollen dann künftig bei öffentlichen Ausschreibungen dieses Qualitäts-Regio-Siegel verwenden. Link zum Original
  10. Der Anteil biologischer, saisonaler, regionaler und pflanzlicher Lebensmittel in der Gemeinschaftsverpflegung wird stetig erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 60 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit der Berliner Ernährungsstrategie möchten wir den Anteil von biologisch produzierten, saisonalen, regionalen und pflanzlichen Lebensmitteln in der Gemeinschaftsverpflegung stetig ausbauen und diese Lebensmittel ganz oben auf den Speiseplan setzen. Link zum Original
  11. Kitas, Schulen und andere Gemeinschaftsverpflegung werden unterstützt, bis 2026 weitgehend auf biologische, regionale und pflanzliche Lebensmittel umzusteigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen insbesondere alle Kitas und Schulen, aber auch die anderen Bereiche der Gemeinschaftsverpflegung, wie zum Beispiel Krankenhäuser, dabei unterstützen, bis 2026 weitestgehend auf biologisch produzierte, vor allem regional angebaute Lebensmittel und vollwertiges pflanzliches Essen umzusteigen. Link zum Original
  12. Die Fortbildungseinrichtung „Kantine Zukunft“ wird in eine dauerhafte Struktur überführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Um unsere Ziele zu erreichen, setzen wir bei der Umstellung der Gemeinschaftsverpflegung auf die neu geschaffene Fortbildungseinrichtung „Kantine Zukunft“. Dieses Projekt wollen wir in eine langfristig bestehende Struktur überführen und regelmäßig neue Küchen in das Umstellungsprogramm aufnehmen. Link zum Original
  13. In das Umstellungsprogramm der „Kantine Zukunft“ werden regelmäßig neue Küchen aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Um unsere Ziele zu erreichen, setzen wir bei der Umstellung der Gemeinschaftsverpflegung auf die neu geschaffene Fortbildungseinrichtung „Kantine Zukunft“. Dieses Projekt wollen wir in eine langfristig bestehende Struktur überführen und regelmäßig neue Küchen in das Umstellungsprogramm aufnehmen. Link zum Original
  14. Berlin soll sich mit Brandenburg stärker an EU-Förderprogrammen für gesunde Lebensmittel in Schulen beteiligen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus soll sich Berlin gemeinsam mit Brandenburg aktiver an EU-Förderprogrammen für gesunde Lebensmittel in den Schulen beteiligen und eine aktivere Rolle im Netzwerk der deutschen Bio-Städte spielen. Link zum Original
  15. Berlin soll eine aktivere Rolle im Netzwerk der deutschen Bio-Städte spielen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus soll sich Berlin gemeinsam mit Brandenburg aktiver an EU-Förderprogrammen für gesunde Lebensmittel in den Schulen beteiligen und eine aktivere Rolle im Netzwerk der deutschen Bio-Städte spielen. Link zum Original
  16. In jedem Bezirk soll mindestens ein „LebensMittelPunkt“ eingerichtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen an verschiedenen Standorten in jedem Bezirk mindestens einen „Lebens- MittelPunkt“ (LMP) etablieren. Link zum Original
  17. Zivilgesellschaftliche Initiativen der LebensMittelPunkt-Bewegung werden einbezogen und unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei wollen wir zivilgesellschaftliche Initiativen der LMP-Bewegung einbeziehen und aktiv unterstützen. Link zum Original
  18. Die LebensMittelPunkte sollen Orte des sozialen Zusammenlebens mit einkommensunabhängigem Zugang zu gesundem Essen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Diese „LebensMittel - Punkte“ wollen wir zu Orten des sozialen Zusammenlebens entwickeln, an denen Zugang zu gutem und gesundem Essen, unabhängig vom Geldbeutel, und damit Verbraucherschutz gewährleistet ist. Link zum Original
  19. Wochenmärkte und Großmarkt werden zu Zentren für frische, regionale Lebensmittel ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Berliner Wochenmärkte sowie den Großmarkt wollen wir zu Zentren für frische und regionale Lebensmittel ausbauen. Link zum Original
  20. Ein zentral gelegener „Food-Campus“ für Wissenschaft, Praxis, Bildung und Debatte zur Ernährungswende wird geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit einem zentral gelegenen „Food-Campus“ wollen wir einen Ort schaffen, wo Wissenschaft, Praxis, Bildung und politische Diskussionen von und mit der Zivilgesellschaft die Ernährungswende in Berlin vorantreiben. Link zum Original
  21. Der Konsum tierischer Lebensmittel soll aus Klima- und Artenschutzgründen deutlich sinken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Schwerpunkt wird dabei auf der pflanzlichen Ernährung liegen, denn der Konsum von Nahrungsmitteln tierischer Herkunft soll aus Klima- und Artenschutzgründen deutlich sinken. Link zum Original
  22. Strukturen zur Verteilung geretteter Lebensmittel werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Strukturen unterstützen, durch die gerettete Lebensmittel besser verteilt werden können. Link zum Original
  23. Supermärkten soll das Wegwerfen abgelaufener Lebensmittel verboten werden; sie sollen diese etwa an Tafeln oder Foodsharing spenden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Supermärkte sollen abgelaufene Lebensmittel nicht mehr wegwerfen dürfen, sondern beispielsweise an die Tafel oder Foodsharing spenden. Link zum Original
  24. Lebensmittelbetrug soll unterbunden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Lebensmittelbetrug einen Riegel vorschieben Link zum Original
  25. In der Gastronomie soll es mehr Transparenz und barrierefreien Zugang zu Informationen geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in der Gastronomie wollen wir für mehr Transparenz und barrierefreien Zugang zu Informationen sorgen. Link zum Original
  26. Verbraucherinnen und Verbraucher erhalten Zugang zu den Erkenntnissen der bezirklichen Lebensmittelüberwachung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir den Verbraucher*innen Zugang zu Erkenntnissen der bezirklichen Lebensmittelüberwachung ermöglichen und die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen wie in anderen Ländern, zum Beispiel Dänemark, auch an den Türen aller Lebensmittelbetriebe für alle klar erkennbar veröffentlichen. Link zum Original
  27. Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen werden an den Türen aller Lebensmittelbetriebe sichtbar veröffentlicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir den Verbraucher*innen Zugang zu Erkenntnissen der bezirklichen Lebensmittelüberwachung ermöglichen und die Ergebnisse der Lebensmittelkontrollen wie in anderen Ländern, zum Beispiel Dänemark, auch an den Türen aller Lebensmittelbetriebe für alle klar erkennbar veröffentlichen. Link zum Original
  28. Die Zahl der gehaltenen Nutztiere soll bundesweit deutlich sinken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Anzahl der gehaltenen Tiere deutlich reduziert und jede Haltung im Agrarbereich auf einen tiergerechten, ökologischen und nachhaltigen Standard gehoben wird und dass Lebensmittel, die aus Massentierhaltung stammen, klar gekennzeichnet werden müssen. Link zum Original
  29. Jede landwirtschaftliche Tierhaltung soll auf einen tiergerechten, ökologischen und nachhaltigen Standard gehoben werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Anzahl der gehaltenen Tiere deutlich reduziert und jede Haltung im Agrarbereich auf einen tiergerechten, ökologischen und nachhaltigen Standard gehoben wird und dass Lebensmittel, die aus Massentierhaltung stammen, klar gekennzeichnet werden müssen. Link zum Original
  30. Lebensmittel aus Massentierhaltung sollen klar gekennzeichnet werden müssen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Auf Bundesebene setzen wir uns dafür ein, dass die Anzahl der gehaltenen Tiere deutlich reduziert und jede Haltung im Agrarbereich auf einen tiergerechten, ökologischen und nachhaltigen Standard gehoben wird und dass Lebensmittel, die aus Massentierhaltung stammen, klar gekennzeichnet werden müssen. Link zum Original
  31. Produkte aus Massentierhaltung sollen in Supermärkten immer seltener werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch so wollen wir erreichen, dass Produkte in Supermärkten, die in Teilen oder ganz aus Massentierhaltung stammen, immer weniger werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de