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Grüne · Eine Stadt für alle.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Abgeordnetenhauswahl Berlin 2011 · Original

Das Programm enthält 95 von 1.637 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 95
  1. Die Lasten der energetischen Sanierung von Wohnungen werden sozial gerecht aufgeteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Klimaschutz wird immer mehr zu einer sozialen Frage. Wir meinen: Keinen Klimaschutz zu betreiben ist unsozial, weil die Energiepreise weiter steigen werden und unsere Wohnkosten in die Höhe treiben. Dem können wir nur mit energetischer Sanierung unserer Wohnungen begegnen, deren Lasten wir sozial gerecht aufteilen. Link zum Original
  2. Berlin braucht bezahlbare Mieten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Stadt, in der alle gut leben können, braucht bezahlbare Mieten. Link zum Original
  3. Die Verdrängung von Menschen an den Rand, weil sie ihre Miete nicht mehr bezahlen können, wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir nehmen nicht hin, dass Menschen an den Rand gedrängt werden, weil sie sich die Miete für ihre Wohnung nicht mehr leisten können. Link zum Original
  4. Benachteiligte Stadtteile erhalten neuen Aufschwung.

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    Wortlaut im Programm
    Mehr und bessere Arbeitsplätze, neuer Aufschwung für benachteiligte Stadtteile und Sicherung der sozialen Infrastruktur gehören daher auf die politische Tagesordnung. Link zum Original
  5. In allen Bezirken soll bezahlbarer Wohnraum vorhanden sein.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Stadt für alle erfordert bezahlbaren Wohnraum in allen Bezirken. Link zum Original
  6. Das Land betreibt eine aktive Wohnungspolitik, die die soziale Mischung der Stadtquartiere erhält.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Trendumkehr: hin zu einer aktiven, effizienten und phantasievollen Wohnungspolitik, die eine soziale Mischung der Stadtquartiere erhält. Link zum Original
  7. Der Verdrängung eingesessener Bewohner aus ihren Kiezen (Gentrifizierung) wird mit Mitteln der Stadtentwicklungspolitik entgegengesteuert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen aber nicht, dass eingesessene Bewohnerinnen und Bewohner Zug um Zug aus ihrem Kiez verdrängt werden. Diesem als Gentrifizierung beschriebenen Vorgang wollen wir im Rahmen der Stadtentwicklungspolitik gegensteuern. Link zum Original
  8. Gegen Verdrängung werden rechtliche Instrumente geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Aber es braucht auch rechtliche Werkzeuge gegen die Verdrängung. Link zum Original
  9. Per Bundesratsinitiative sollen bei gefährdeter Wohnraumversorgung in Stadtteilen zeitlich befristete Mietobergrenzen bei Wiedervermietung ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen mit einer Bundesratsinitiative erreichen, dass bei Gefährdungen der Wohnraumversorgung in Stadtteilen zeitlich begrenzt Mietobergrenzen für Wiedervermietungen möglich werden. Link zum Original
  10. Die Mieten bei Neuvermietungen sollen nicht übermäßig steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, dass die Mieten bei Neuvermietungen von Wohnungen nicht in astronomische Höhen steigen. Link zum Original
  11. Vorschriften gegen Mietpreisüberhöhung gelten gezielt für einzelne Bezirke und Kieze statt zwingend für das gesamte Stadtgebiet.

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    Wortlaut im Programm
    Vorschriften zur Verhinderung von Mietpreisüberhöhungen müssen für Bezirke und Kieze gelten und nicht unbedingt für das gesamte Stadtgebiet. Link zum Original
  12. Die Grenze für Mietpreisüberhöhung von derzeit 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete wird gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Grenze von derzeit 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete senken. Link zum Original
  13. Per Bundesratsinitiative wird die zulässige Mieterhöhung in bestehenden Mietverträgen von 20 Prozent deutlich gesenkt, sofern keine Verbesserung der Wohnqualität vorliegt.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem werden wir durch das Einbringen von Bundesratsinitiativen die Spanne von Mieterhöhungen bei bestehenden Mietverträgen von 20 Prozent deutlich reduzieren, sofern keine Verbesserung der Wohnqualität vorliegt. Link zum Original
  14. In Gebieten mit hohem Umwandlungsdruck wird der Kündigungsschutz nach Umwandlung in Eigentumswohnungen von sieben auf zehn Jahre verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Der Kündigungsschutz in Gebieten mit einem hohen Druck hinsichtlich der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen sollte von sieben auf zehn Jahre ausgeweitet werden. Link zum Original
  15. Gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum wird eine Verordnung erlassen.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts des abnehmenden Leerstands wollen wir der Zweckentfremdung von Wohnraum mit einer entsprechenden Verordnung begegnen. Link zum Original
  16. Vermieterunabhängige Mieterberatungen in Sanierungs- und Erhaltungsgebieten werden erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die vermieterunabhängigen Mieterberatungen in Sanierungs- und Erhaltungsgebieten erhalten und ausbauen. Link zum Original
  17. Sozialwohnungen werden in den Mietspiegel überführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sozialwohnungen in Berlin sind zum Teil teurer als Wohnungen auf dem freien Markt. Wir wollen diese Wohnungen in den Mietspiegel überführen und aus der fehlgeleiteten Förderung aussteigen, die Berlin Milliarden Euro kostet. Link zum Original
  18. Das Land steigt aus der bisherigen kostspieligen Förderung des sozialen Wohnungsbaus aus.

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    Wortlaut im Programm
    Die Sozialwohnungen in Berlin sind zum Teil teurer als Wohnungen auf dem freien Markt. Wir wollen diese Wohnungen in den Mietspiegel überführen und aus der fehlgeleiteten Förderung aussteigen, die Berlin Milliarden Euro kostet. Link zum Original
  19. Häuser insolventer Eigentümer werden im Einzelfall für die städtische Wohnungsversorgung angekauft, statt teure Bürgschaften zu zahlen.

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    Wortlaut im Programm
    Häuser, deren EignerInnen pleite sind, wollen wir im Einzelfall für die städtische Wohnungsversorgung ankaufen, anstatt teure Bürgschaften zu zahlen. Link zum Original
  20. Von drastischen Mieterhöhungen bedrohte Mieter ehemaliger Sozialwohnungen erhalten von städtischen Wohnungsbaugesellschaften bezahlbaren Ersatzwohnraum möglichst in der Nähe.

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    Wortlaut im Programm
    MieterInnen in ehemaligen Sozialwohnungen, die von drastischen Mieterhöhungen bedroht sind, sollen von den städtischen Wohnungsbaugesellschaften bezahlbaren Wohnraum möglichst in der Nähe ihres alten Wohnumfeldes angeboten bekommen. Link zum Original
  21. Es werden präventive Maßnahmen gegen Wohnraumverlust ergriffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Wohnraumverlust. Link zum Original
  22. Der Anteil landeseigener Wohnungen am Wohnungsbestand wird mittelfristig auf 15 Prozent erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig wollen wir den Anteil landeseigener Wohnungen am Wohnbestand auf 15 Prozent erhöhen und besser auf die Stadt verteilen. Link zum Original
  23. Landeseigene Wohnungen werden besser über die Stadt verteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Mittelfristig wollen wir den Anteil landeseigener Wohnungen am Wohnbestand auf 15 Prozent erhöhen und besser auf die Stadt verteilen. Link zum Original
  24. Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden verpflichtet, Wohnraum für einkommensarme Mieter anzubieten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wohnungsbaugesellschaften müssen auf ihren ursprünglichen Zweck verpflichtet werden, Wohnraum für einkommensarme Mieter anzubieten. Link zum Original
  25. Stiftungen, genossenschaftlich orientierte Träger und junge Familien werden bei kooperativen Wohnprojekten wie Baugruppen zur Miete oder im Eigentum unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden Initiativen von Stiftungen, genossenschaftlich orientierten Trägern und insbesondere jungen Familien bei dem Bemühen unterstützen, neue Wege bei der Schaffung von Wohnraum zur Miete oder im Eigentum in zukunftsweisenden und kooperativen Projekten wie Baugruppen zu gehen. Link zum Original
  26. In Erhaltungsgebieten werden Vorkaufsrechte an Grund und Boden aktiv genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    In Erhaltungsgebieten wollen wir aktiv Vorkaufsrechte an Grund und Boden nutzen und Mieterinnen und Mieter ermutigen, ihre Häuser später selbst zu übernehmen. Link zum Original
  27. Mieter werden ermutigt, ihre Häuser später selbst zu übernehmen.

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    Wortlaut im Programm
    In Erhaltungsgebieten wollen wir aktiv Vorkaufsrechte an Grund und Boden nutzen und Mieterinnen und Mieter ermutigen, ihre Häuser später selbst zu übernehmen. Link zum Original
  28. Alternative Wohnprojekte werden auf allen Ebenen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns auf allen Ebenen für alternative Wohnprojekte ein. Link zum Original
  29. Wohnen soll in allen Bezirken bezahlbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    stimmt für bezahlbares Wohnen in allen Bezirken. Link zum Original
  30. Soziale Verdrängung in der Stadt soll verhindert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein Miteinander und keine soziale Verdrängung. Link zum Original
  31. Berlin erhält eine umfassende Strategie für eine nachhaltige Entwicklung.

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    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht endlich eine umfassende Strategie für eine nachhaltige Entwicklung. Link zum Original
  32. Wohnungspolitik und Stadtentwicklung werden an den Bedürfnissen der Bewohner ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Wohnungspolitik und Stadtentwicklung wieder in den Dienst der Menschen stellen, die hier leben. Link zum Original
  33. Dem sozialen Auseinanderfallen der Stadtviertel wird aktiv entgegengewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Dem sozialen Auseinanderfallen der Viertel werden wir nicht weiter tatenlos zusehen. Link zum Original
  34. Bezahlbarer Wohnraum wird gesichert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine gestaltende Wohnungspolitik, die bezahlbare Wohnungen sichert und teilweise wieder neu schafft, ist in Berlin überfällig. Link zum Original
  35. Bezahlbarer Wohnraum wird teilweise neu geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine gestaltende Wohnungspolitik, die bezahlbare Wohnungen sichert und teilweise wieder neu schafft, ist in Berlin überfällig. Link zum Original
  36. Die konzeptlose Mittelvergabe im Programm „Aktionsräume Plus“ wird geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Die vom Senat eingeführten „Aktionsräume Plus“ binden viel Geld ohne irgendein inhaltliches Konzept. Das wollen wir ändern. Link zum Original
  37. Es wird eine Gesamtstrategie zur sozialen Stärkung benachteiligter Stadtteile entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht eine Gesamtstrategie zur sozialen Stärkung benachteiligter Stadtteile und eine verbindliche Zusammenarbeit der zuständigen Senatsverwaltungen. Link zum Original
  38. Die zuständigen Senatsverwaltungen arbeiten bei der Stärkung benachteiligter Stadtteile verbindlich zusammen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Berlin braucht eine Gesamtstrategie zur sozialen Stärkung benachteiligter Stadtteile und eine verbindliche Zusammenarbeit der zuständigen Senatsverwaltungen. Link zum Original
  39. Die Stärkung benachteiligter Stadtteile erfolgt mit verbindlicher Sozialraumorientierung, präziser Sozialplanung und verlässlicher Finanzierungsstruktur.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer verbindlichen Sozialraumorientierung, einer präzisen Sozialplanung und einer verlässlichen Finanzierungstruktur können wir dies erreichen. Damit kann auch auf kleinteilige soziale Verwerfungen in Wohnquartieren und Nachbarschaften angemessen reagiert werden. Link zum Original
  40. Urbane Dichte wird mit viel Grün verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen urbane Dichte mit viel Grün verbinden, soziale Vielfalt, Barrierefreiheit und eine gute Nutzungsmischung in unseren Stadtteilen erhalten und schaffen. Link zum Original
  41. Soziale Vielfalt, Barrierefreiheit und eine gute Nutzungsmischung in den Stadtteilen werden erhalten und geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen urbane Dichte mit viel Grün verbinden, soziale Vielfalt, Barrierefreiheit und eine gute Nutzungsmischung in unseren Stadtteilen erhalten und schaffen. Link zum Original
  42. Die Stadtentwicklung trägt dem demografischen Wandel Rechnung und macht die Stadt attraktiv für junge Familien und Kinder.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt, dem demografischen Wandel Rechnung zu tragen und gleichzeitig die Stadt attraktiv für junge Familien und Kinder zu machen. Link zum Original
  43. Das Wohnen in der Innenstadt wird unterstützt, auch zentrale Lagen sollen Wohnquartiere haben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Daher unterstützen wir den Trend zum Wohnen in der Innenstadt. Für uns gilt: Auch in zentralen Lagen brauchen wir Wohnquartiere. Link zum Original
  44. Öffentliche Räume werden zu Orten der Begegnung und des Zusammenlebens gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen öffentliche Räume zu Orten der Begegnung und des Zusammenlebens machen. Link zum Original
  45. Die Städtebauförderung wird räumlich stärker konzentriert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Städtebauförderung räumlich stärker konzentrieren, ökologisch ausrichten und auch für die Förderung von einzelnen, besonders sozialen und ökologischen Wohnprojekten einsetzen. Link zum Original
  46. Die Städtebauförderung wird ökologisch ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Städtebauförderung räumlich stärker konzentrieren, ökologisch ausrichten und auch für die Förderung von einzelnen, besonders sozialen und ökologischen Wohnprojekten einsetzen. Link zum Original
  47. Die Städtebauförderung wird auch für einzelne besonders soziale und ökologische Wohnprojekte eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Städtebauförderung räumlich stärker konzentrieren, ökologisch ausrichten und auch für die Förderung von einzelnen, besonders sozialen und ökologischen Wohnprojekten einsetzen. Link zum Original
  48. Die Stadtplanung sucht einen Interessenausgleich zwischen Gemeinwohl und Investitionswünschen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen auf eine Planungskultur, die einen klugen Interessensausgleich von Gemeinwohl und Investitionswünschen sucht. Link zum Original
  49. Gewachsene Einkaufsstraßen dürfen nicht geschwächt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die gewachsenen Einkaufsstraßen dürfen nicht geschwächt, Nachbarschaftsrechte nicht ausgehebelt, kleinteiliges Gewerbe darf nicht verdrängt werden. Link zum Original
  50. Nachbarschaftsrechte dürfen bei Planungen nicht ausgehebelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die gewachsenen Einkaufsstraßen dürfen nicht geschwächt, Nachbarschaftsrechte nicht ausgehebelt, kleinteiliges Gewerbe darf nicht verdrängt werden. Link zum Original
  51. Der Zahl der Spielhallen in den Wohnvierteln werden Grenzen gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Der aktuellen Flut von Spielhallen in unseren Kiezen müssen Grenzen gesetzt werden. Link zum Original
  52. Der Alexanderplatz wird als Zentrum des Ostens gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Alex ist als Zentrum des Ostens zu stärken. Er soll aber nicht länger auf unrealistische Hochhausbauten warten. Link zum Original
  53. Die Entwicklung des Alexanderplatzes soll nicht länger auf unrealistische Hochhausbauten warten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Alex ist als Zentrum des Ostens zu stärken. Er soll aber nicht länger auf unrealistische Hochhausbauten warten. Link zum Original
  54. Gemeinsam mit den Bürgern werden Wege gesucht, die Plätze der Berliner Altstadt wie Spittelmarkt, Petriplatz und Molkenmarkt wieder sichtbar zu machen.

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    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir Wege suchen, die Plätze und Platzräume der Berliner Altstadt, den Spittelmarkt, Petriplatz und Molkenmarkt wieder sichtbar zu machen. Link zum Original
  55. Das Rathausforum zwischen Fernsehturm und Spree bleibt unbebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Rathausforum, die Fläche zwischen Fernsehturm und Spree, soll unbebaut bleiben. Link zum Original
  56. Eine neue Flächengestaltung des Rathausforums soll an den Altstadtgrundriss erinnern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine neue Flächengestaltung soll an den Altstadtgrundriss erinnern. Link zum Original
  57. Die City West wird als Standort für Dienstleistungen, Kultur, Wohnen, Freizeit und nachhaltigen Tourismus gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die City West ist mehr als Shopping. Wir wollen sie auch als Standort für Dienstleistungen und Kultur, Wohnen, Freizeit und nachhaltigen Tourismus stärken. Link zum Original
  58. Für das Tempelhofer Flughafengebäude wird eine tragfähige Nachnutzung gesucht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 46 ·

    Wortlaut im Programm
    Für das Tempelhofer Flughafengebäude suchen wir eine tragfähige Nachnutzung. Link zum Original
  59. Tegel wird Standort für Zukunftstechnologien.

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    Wortlaut im Programm
    Tegel wird ein guter Standort für Zukunftstechnologien. Aber die unversiegelten Freiflächen wollen wir für Grünanlagen und Klimaschutz erhalten. Link zum Original
  60. Die einseitig auf Höchstgebote zielende Grundstücksvergabe des Liegenschaftsfonds wird geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Unter Rot-Rot hat der Liegenschaftsfonds eine einseitig auf Höchstgebote zielende Grundstücksvergabe betrieben. Das wollen wir ändern. Link zum Original
  61. Beim Verkauf öffentlicher Grundstücke stehen Infrastruktur und Wohnungsbedarf im Vordergrund.

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    Wortlaut im Programm
    Beim Verkauf öffentlicher Grundstücke wollen wir Infrastruktur und Wohnungsbedarf in den Vordergrund stellen. Link zum Original
  62. Die Vergabe öffentlicher Grundstücke wird mit sozialen, wohnungspolitischen, ökologischen und baukulturellen Zielen verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vergabe muss verknüpft werden mit sozialen, wohnungspolitischen, ökologischen und baukulturellen Zielen. Link zum Original
  63. Bei Wohnungsbaugrundstücken werden auch differenzierte Erbpachtmodelle genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Wirtschafts- und Eigentümervielfalt unserer Stadt zu stärken, sollen bei Wohnungsbaugrundstücken auch differenzierte Erbpachtmodelle genutzt werden. Link zum Original
  64. Das Tempelhofer Feld wird im Wesentlichen eine große Parklandschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Das Tempelhofer Feld soll im Wesentlichen eine große Parklandschaft werden und darf keinesfalls innerhalb des existierenden Parkway-Rings bebaut werden. Link zum Original
  65. Das Tempelhofer Feld wird innerhalb des Parkway-Rings nicht bebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Tempelhofer Feld soll im Wesentlichen eine große Parklandschaft werden und darf keinesfalls innerhalb des existierenden Parkway-Rings bebaut werden. Link zum Original
  66. Die Internationale Bauausstellung legt ihren Schwerpunkt auf die Quartiere in Nord-Neukölln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die IBA soll den Schwerpunkt auf die Quartiere im angrenzenden Nord-Neukölln legen und zukunftsweisende Antworten auf die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen der großen Städte geben. Link zum Original
  67. Die Internationale Bauausstellung soll Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen großer Städte geben.

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    Wortlaut im Programm
    Die IBA soll den Schwerpunkt auf die Quartiere im angrenzenden Nord-Neukölln legen und zukunftsweisende Antworten auf die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen der großen Städte geben. Link zum Original
  68. Eine ökologisch und sozial ausgerichtete Bauausstellung soll die Aufwertung um den Tempelhofer Park steuern und die Verdrängung der ansässigen Bevölkerung verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Eine ökologisch und sozial ausgerichtete IBA bietet die Chance, die Aufwertung, die durch die Öffnung des Tempelhofer Parks ausgelöst wurde, zu steuern und die Verdrängung der ansässigen Bevölkerung zu verhindern. Die Lösungen müssen gemeinsam mit den angrenzenden Bezirken und den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt werden. Link zum Original
  69. Die Lösungen der Bauausstellung werden gemeinsam mit den angrenzenden Bezirken und den Bürgern entwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Eine ökologisch und sozial ausgerichtete IBA bietet die Chance, die Aufwertung, die durch die Öffnung des Tempelhofer Parks ausgelöst wurde, zu steuern und die Verdrängung der ansässigen Bevölkerung zu verhindern. Die Lösungen müssen gemeinsam mit den angrenzenden Bezirken und den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt werden. Link zum Original
  70. Die Bauordnung wird ökologisch ausgerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bauordnung werden wir ökologisch ausrichten. Link zum Original
  71. Öffentlicher Raum wird zum Flanieren, für Spiel und Erholung zurückgewonnen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen öffentlichen Raum zum Flanieren, für Spiel und Erholung zurückgewinnen. Link zum Original
  72. Öffentliche Zugänge zum Wasser dürfen nicht verbaut werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    In einer Stadt für alle dürfen öffentliche Zugänge zum Wasser nicht verbaut werden. Link zum Original
  73. Die Bezirke werden darin unterstützt, Berlin zur Wasserstadt zu machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Anstrengungen der Bezirke nicht blockieren, sondern diese darin unterstützen, Berlin zur Wasserstadt zu machen. Link zum Original
  74. Mediaspree und Luisenstadt werden so gestaltet, dass man im Grünen am Wasser entlang in die Innenstadt gehen kann.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Mediaspree und die Luisenstadt müssen so gestaltet werden, dass wir im Grünen am Wasser entlang ins Herz der Stadt laufen können. Link zum Original
  75. Der Stadtraum wird behutsam für die Nahmobilität entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Stadtraum für die Nahmobilität behutsam entwickeln und dem Rad- und dem Fußverkehr entsprechend seiner gestiegenen Bedeutung mehr Platz einräumen. Link zum Original
  76. Straßen und Plätze sollen wieder stärker Orte der nachbarschaftlichen Begegnung werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 52 ·

    Wortlaut im Programm
    Straßen und Plätze sollen wieder mehr zu Orten der nachbarschaftlichen Begegnung werden. Link zum Original
  77. Eine gezielte soziale Quartiers- und Mietenpolitik sowie Bildungs- und Arbeitspolitik sollen die Verdrängung Schwächerer aus ihren Vierteln verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 55 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch eine gezielte soziale Quartiers- und Mietenpolitik und eine gezielte Bildungs- und Arbeitspolitik verhindern wir die Verdrängung der Schwächeren aus dem Viertel und fördern ein gutes, solidarisches Zusammenleben im Kiez. Link zum Original
  78. Die Stadtentwicklung soll sozial und nachhaltig sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    • stimmt für eine soziale und nachhaltige Stadtentwicklung. Link zum Original
  79. Die Mehrkosten klimabezogener Gebäudesanierung werden gerecht verteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Investitionen in den Klimaschutz an Gebäuden führen langfristig zu niedrigeren Warmmieten, zunächst aber oft zu einem Mietanstieg. Wir wollen diese Mehrkosten gerecht verteilen und insbesondere für einkommensschwache Haushalte abfedern. Link zum Original
  80. Mietsteigerungen durch Klimaschutzsanierung werden für einkommensschwache Haushalte abgefedert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 61 ·

    Wortlaut im Programm
    Investitionen in den Klimaschutz an Gebäuden führen langfristig zu niedrigeren Warmmieten, zunächst aber oft zu einem Mietanstieg. Wir wollen diese Mehrkosten gerecht verteilen und insbesondere für einkommensschwache Haushalte abfedern. Link zum Original
  81. Die Kosten der energetischen Sanierung werden gerecht zwischen Eigentümern, Mietern und öffentlicher Hand verteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Zentral ist daher, die Investitionen für die notwendige energetische Sanierung und Modernisierung schnell anzuschieben und gerecht zu verteilen. Das ist eine gemeinsame Aufgabe von EigentümerInnen, MieterInnen und der öffentlichen Hand, die insbesondere die Kosten für die sozial Schwächeren abfedern muss. Link zum Original
  82. Die öffentliche Hand federt die Sanierungskosten für sozial Schwächere ab.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Zentral ist daher, die Investitionen für die notwendige energetische Sanierung und Modernisierung schnell anzuschieben und gerecht zu verteilen. Das ist eine gemeinsame Aufgabe von EigentümerInnen, MieterInnen und der öffentlichen Hand, die insbesondere die Kosten für die sozial Schwächeren abfedern muss. Link zum Original
  83. Verdrängung und Mietpreisexplosionen werden vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Verdrängungen und Mietpreisexplosionen vermeiden. Link zum Original
  84. Verdrängungen und starke Mietpreissteigerungen infolge von Klimaschutzsanierungen sollen vermieden werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Verdrängungen und Mietpreisexplosionen vermeiden. Link zum Original
  85. Auf Bundesebene soll ein Klimawohngeld für einkommensschwache Haushalte eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit Haushalte mit geringem Einkommen nicht in energetisch schlecht saniertem Wohnraum leben müssen, machen wir uns auf Bundesebene stark für ein „Klimawohngeld“ für einkommensschwache Haushalte. Für Menschen im Arbeitslosengeld-II-Bezug soll dies durch eine Anpassung der Mietkostenübernahme bei energetischer Sanierung erfolgen. Link zum Original
  86. Luxusmodernisierungen gegen die Zustimmung der Mieterinnen und Mieter sollen verhindert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Luxusmodernisierungen gegen die Zustimmung der Mieter wollen wir verhindern. Link zum Original
  87. Die Kosten von Klimaschutzinvestitionen sollen sozial gerecht verteilt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    • stimmt für eine sozial gerechte Verteilung der Klimaschutzinvestitionen. Link zum Original
  88. Stadt- und Verkehrsplanung legen einen stärkeren Schwerpunkt auf sichere Spiel- und Schulwege sowie Spiel- und Bewegungsräume für Kinder und Jugendliche.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gilt, in der Stadt- und Verkehrsplanung verstärkt den Schwerpunkt auf sichere Spiel- und Schulwege und die Entwicklung von Spiel- und Bewegungsräumen für Kinder und Jugendliche zu legen. Link zum Original
  89. Öffentliche Plätze und Freiflächen werden zu attraktiven Aufenthaltsorten für alle Generationen umgestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Plätze und Freiflächen müssen zu attraktiven Kommunikations- und Aufenthaltsorten für Kinder, Erwachsene und alte Menschen umgestaltet werden. Link zum Original
  90. Öffentliche Freiräume werden barrierefrei gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit Freiräume ihren Namen verdienen, müssen sie auch barrierefrei sein. Link zum Original
  91. Berlin soll eine bespielbare Stadt für alle Generationen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist, dass Berlin zu einer bespielbaren Stadt für alle Generationen wird. Link zum Original
  92. Es wird ein Netz fußläufig erreichbarer Spiel-, Bewegungs-, Erlebnis- und Aufenthaltsbereiche geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen ein Netz von Spiel-, Bewegungs-, Erlebnis- und Aufenthaltsbereichen, die fußläufig erreichbar sind. Link zum Original
  93. Die in Pankow erprobte Spielleitplanung wird auf möglichst viele Bezirke ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 81 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die in Pankow bereits erprobte Spielleitplanung auf möglichst viele Bezirke ausweiten. Link zum Original
  94. Generationenübergreifendes Wohnen und neue Wohn- und Pflegeformen in Haus- oder Siedlungsgemeinschaften werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 84 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Angebote fördern, die dem Bedürfnis nach Individualität, Vertrautheit und Häuslichkeit Rechnung tragen. Dazu gehört generationenübergreifendes Wohnen genauso wie neue Wohn- und Pflegeformen in Haus- oder Siedlungsgemeinschaften. Link zum Original
  95. Die Verkehrs- und Stadtplanung ist klima- und ressourcenschonend.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 110 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind fairer Handel und eine nachhaltige öffentliche Beschaffung, die strengen ökologischen und sozialen Kriterien genügt, und deren Einhaltung von einer unabhängigen Stelle überprüft wird, ebenso Teil der internationalen Beziehungen der Stadt wie eine klima- und ressourcenschonende Verkehrs- und Stadtplanung. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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