Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2011 · Original
Das Programm enthält 95 von 1.637 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 95Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 120Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 95
Die Lasten der energetischen Sanierung von Wohnungen werden sozial gerecht aufgeteilt.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz wird immer mehr zu einer sozialen Frage. Wir meinen: Keinen Klimaschutz zu betreiben ist unsozial, weil die Energiepreise weiter steigen werden und unsere Wohnkosten in die Höhe treiben. Dem können wir nur mit energetischer Sanierung unserer Wohnungen begegnen, deren Lasten wir sozial gerecht aufteilen. Link zum Original
Berlin braucht bezahlbare Mieten.
Wortlaut im Programm
Eine Stadt, in der alle gut leben können, braucht bezahlbare Mieten. Link zum Original
Die Verdrängung von Menschen an den Rand, weil sie ihre Miete nicht mehr bezahlen können, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir nehmen nicht hin, dass Menschen an den Rand gedrängt werden, weil sie sich die Miete für ihre Wohnung nicht mehr leisten können. Link zum Original
Benachteiligte Stadtteile erhalten neuen Aufschwung.
Wortlaut im Programm
Mehr und bessere Arbeitsplätze, neuer Aufschwung für benachteiligte Stadtteile und Sicherung der sozialen Infrastruktur gehören daher auf die politische Tagesordnung. Link zum Original
In allen Bezirken soll bezahlbarer Wohnraum vorhanden sein.
Wortlaut im Programm
Eine Stadt für alle erfordert bezahlbaren Wohnraum in allen Bezirken. Link zum Original
Das Land betreibt eine aktive Wohnungspolitik, die die soziale Mischung der Stadtquartiere erhält.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Trendumkehr: hin zu einer aktiven, effizienten und phantasievollen Wohnungspolitik, die eine soziale Mischung der Stadtquartiere erhält. Link zum Original
Der Verdrängung eingesessener Bewohner aus ihren Kiezen (Gentrifizierung) wird mit Mitteln der Stadtentwicklungspolitik entgegengesteuert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen aber nicht, dass eingesessene Bewohnerinnen und Bewohner Zug um Zug aus ihrem Kiez verdrängt werden. Diesem als Gentrifizierung beschriebenen Vorgang wollen wir im Rahmen der Stadtentwicklungspolitik gegensteuern. Link zum Original
Gegen Verdrängung werden rechtliche Instrumente geschaffen.
Wortlaut im Programm
Aber es braucht auch rechtliche Werkzeuge gegen die Verdrängung. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative sollen bei gefährdeter Wohnraumversorgung in Stadtteilen zeitlich befristete Mietobergrenzen bei Wiedervermietung ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit einer Bundesratsinitiative erreichen, dass bei Gefährdungen der Wohnraumversorgung in Stadtteilen zeitlich begrenzt Mietobergrenzen für Wiedervermietungen möglich werden. Link zum Original
Die Mieten bei Neuvermietungen sollen nicht übermäßig steigen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, dass die Mieten bei Neuvermietungen von Wohnungen nicht in astronomische Höhen steigen. Link zum Original
Vorschriften gegen Mietpreisüberhöhung gelten gezielt für einzelne Bezirke und Kieze statt zwingend für das gesamte Stadtgebiet.
Wortlaut im Programm
Vorschriften zur Verhinderung von Mietpreisüberhöhungen müssen für Bezirke und Kieze gelten und nicht unbedingt für das gesamte Stadtgebiet. Link zum Original
Die Grenze für Mietpreisüberhöhung von derzeit 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete wird gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Grenze von derzeit 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete senken. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative wird die zulässige Mieterhöhung in bestehenden Mietverträgen von 20 Prozent deutlich gesenkt, sofern keine Verbesserung der Wohnqualität vorliegt.
Wortlaut im Programm
Zudem werden wir durch das Einbringen von Bundesratsinitiativen die Spanne von Mieterhöhungen bei bestehenden Mietverträgen von 20 Prozent deutlich reduzieren, sofern keine Verbesserung der Wohnqualität vorliegt. Link zum Original
In Gebieten mit hohem Umwandlungsdruck wird der Kündigungsschutz nach Umwandlung in Eigentumswohnungen von sieben auf zehn Jahre verlängert.
Wortlaut im Programm
Der Kündigungsschutz in Gebieten mit einem hohen Druck hinsichtlich der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen sollte von sieben auf zehn Jahre ausgeweitet werden. Link zum Original
Gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum wird eine Verordnung erlassen.
Wortlaut im Programm
Angesichts des abnehmenden Leerstands wollen wir der Zweckentfremdung von Wohnraum mit einer entsprechenden Verordnung begegnen. Link zum Original
Vermieterunabhängige Mieterberatungen in Sanierungs- und Erhaltungsgebieten werden erhalten und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die vermieterunabhängigen Mieterberatungen in Sanierungs- und Erhaltungsgebieten erhalten und ausbauen. Link zum Original
Sozialwohnungen werden in den Mietspiegel überführt.
Wortlaut im Programm
Die Sozialwohnungen in Berlin sind zum Teil teurer als Wohnungen auf dem freien Markt. Wir wollen diese Wohnungen in den Mietspiegel überführen und aus der fehlgeleiteten Förderung aussteigen, die Berlin Milliarden Euro kostet. Link zum Original
Das Land steigt aus der bisherigen kostspieligen Förderung des sozialen Wohnungsbaus aus.
Wortlaut im Programm
Die Sozialwohnungen in Berlin sind zum Teil teurer als Wohnungen auf dem freien Markt. Wir wollen diese Wohnungen in den Mietspiegel überführen und aus der fehlgeleiteten Förderung aussteigen, die Berlin Milliarden Euro kostet. Link zum Original
Häuser insolventer Eigentümer werden im Einzelfall für die städtische Wohnungsversorgung angekauft, statt teure Bürgschaften zu zahlen.
Wortlaut im Programm
Häuser, deren EignerInnen pleite sind, wollen wir im Einzelfall für die städtische Wohnungsversorgung ankaufen, anstatt teure Bürgschaften zu zahlen. Link zum Original
Von drastischen Mieterhöhungen bedrohte Mieter ehemaliger Sozialwohnungen erhalten von städtischen Wohnungsbaugesellschaften bezahlbaren Ersatzwohnraum möglichst in der Nähe.
Wortlaut im Programm
MieterInnen in ehemaligen Sozialwohnungen, die von drastischen Mieterhöhungen bedroht sind, sollen von den städtischen Wohnungsbaugesellschaften bezahlbaren Wohnraum möglichst in der Nähe ihres alten Wohnumfeldes angeboten bekommen. Link zum Original
Es werden präventive Maßnahmen gegen Wohnraumverlust ergriffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Wohnraumverlust. Link zum Original
Der Anteil landeseigener Wohnungen am Wohnungsbestand wird mittelfristig auf 15 Prozent erhöht.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig wollen wir den Anteil landeseigener Wohnungen am Wohnbestand auf 15 Prozent erhöhen und besser auf die Stadt verteilen. Link zum Original
Landeseigene Wohnungen werden besser über die Stadt verteilt.
Wortlaut im Programm
Mittelfristig wollen wir den Anteil landeseigener Wohnungen am Wohnbestand auf 15 Prozent erhöhen und besser auf die Stadt verteilen. Link zum Original
Die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften werden verpflichtet, Wohnraum für einkommensarme Mieter anzubieten.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungsbaugesellschaften müssen auf ihren ursprünglichen Zweck verpflichtet werden, Wohnraum für einkommensarme Mieter anzubieten. Link zum Original
Stiftungen, genossenschaftlich orientierte Träger und junge Familien werden bei kooperativen Wohnprojekten wie Baugruppen zur Miete oder im Eigentum unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Initiativen von Stiftungen, genossenschaftlich orientierten Trägern und insbesondere jungen Familien bei dem Bemühen unterstützen, neue Wege bei der Schaffung von Wohnraum zur Miete oder im Eigentum in zukunftsweisenden und kooperativen Projekten wie Baugruppen zu gehen. Link zum Original
In Erhaltungsgebieten werden Vorkaufsrechte an Grund und Boden aktiv genutzt.
Wortlaut im Programm
In Erhaltungsgebieten wollen wir aktiv Vorkaufsrechte an Grund und Boden nutzen und Mieterinnen und Mieter ermutigen, ihre Häuser später selbst zu übernehmen. Link zum Original
Mieter werden ermutigt, ihre Häuser später selbst zu übernehmen.
Wortlaut im Programm
In Erhaltungsgebieten wollen wir aktiv Vorkaufsrechte an Grund und Boden nutzen und Mieterinnen und Mieter ermutigen, ihre Häuser später selbst zu übernehmen. Link zum Original
Alternative Wohnprojekte werden auf allen Ebenen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns auf allen Ebenen für alternative Wohnprojekte ein. Link zum Original
Wohnen soll in allen Bezirken bezahlbar sein.
Wortlaut im Programm
stimmt für bezahlbares Wohnen in allen Bezirken. Link zum Original
Soziale Verdrängung in der Stadt soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Miteinander und keine soziale Verdrängung. Link zum Original
Berlin erhält eine umfassende Strategie für eine nachhaltige Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht endlich eine umfassende Strategie für eine nachhaltige Entwicklung. Link zum Original
Wohnungspolitik und Stadtentwicklung werden an den Bedürfnissen der Bewohner ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Wohnungspolitik und Stadtentwicklung wieder in den Dienst der Menschen stellen, die hier leben. Link zum Original
Dem sozialen Auseinanderfallen der Stadtviertel wird aktiv entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Dem sozialen Auseinanderfallen der Viertel werden wir nicht weiter tatenlos zusehen. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Eine gestaltende Wohnungspolitik, die bezahlbare Wohnungen sichert und teilweise wieder neu schafft, ist in Berlin überfällig. Link zum Original
Bezahlbarer Wohnraum wird teilweise neu geschaffen.
Wortlaut im Programm
Eine gestaltende Wohnungspolitik, die bezahlbare Wohnungen sichert und teilweise wieder neu schafft, ist in Berlin überfällig. Link zum Original
Die konzeptlose Mittelvergabe im Programm „Aktionsräume Plus“ wird geändert.
Wortlaut im Programm
Die vom Senat eingeführten „Aktionsräume Plus“ binden viel Geld ohne irgendein inhaltliches Konzept. Das wollen wir ändern. Link zum Original
Es wird eine Gesamtstrategie zur sozialen Stärkung benachteiligter Stadtteile entwickelt.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht eine Gesamtstrategie zur sozialen Stärkung benachteiligter Stadtteile und eine verbindliche Zusammenarbeit der zuständigen Senatsverwaltungen. Link zum Original
Die zuständigen Senatsverwaltungen arbeiten bei der Stärkung benachteiligter Stadtteile verbindlich zusammen.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht eine Gesamtstrategie zur sozialen Stärkung benachteiligter Stadtteile und eine verbindliche Zusammenarbeit der zuständigen Senatsverwaltungen. Link zum Original
Die Stärkung benachteiligter Stadtteile erfolgt mit verbindlicher Sozialraumorientierung, präziser Sozialplanung und verlässlicher Finanzierungsstruktur.
Wortlaut im Programm
Mit einer verbindlichen Sozialraumorientierung, einer präzisen Sozialplanung und einer verlässlichen Finanzierungstruktur können wir dies erreichen. Damit kann auch auf kleinteilige soziale Verwerfungen in Wohnquartieren und Nachbarschaften angemessen reagiert werden. Link zum Original
Urbane Dichte wird mit viel Grün verbunden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen urbane Dichte mit viel Grün verbinden, soziale Vielfalt, Barrierefreiheit und eine gute Nutzungsmischung in unseren Stadtteilen erhalten und schaffen. Link zum Original
Soziale Vielfalt, Barrierefreiheit und eine gute Nutzungsmischung in den Stadtteilen werden erhalten und geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen urbane Dichte mit viel Grün verbinden, soziale Vielfalt, Barrierefreiheit und eine gute Nutzungsmischung in unseren Stadtteilen erhalten und schaffen. Link zum Original
Die Stadtentwicklung trägt dem demografischen Wandel Rechnung und macht die Stadt attraktiv für junge Familien und Kinder.
Wortlaut im Programm
Es gilt, dem demografischen Wandel Rechnung zu tragen und gleichzeitig die Stadt attraktiv für junge Familien und Kinder zu machen. Link zum Original
Das Wohnen in der Innenstadt wird unterstützt, auch zentrale Lagen sollen Wohnquartiere haben.
Wortlaut im Programm
Daher unterstützen wir den Trend zum Wohnen in der Innenstadt. Für uns gilt: Auch in zentralen Lagen brauchen wir Wohnquartiere. Link zum Original
Öffentliche Räume werden zu Orten der Begegnung und des Zusammenlebens gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen öffentliche Räume zu Orten der Begegnung und des Zusammenlebens machen. Link zum Original
Die Städtebauförderung wird räumlich stärker konzentriert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Städtebauförderung räumlich stärker konzentrieren, ökologisch ausrichten und auch für die Förderung von einzelnen, besonders sozialen und ökologischen Wohnprojekten einsetzen. Link zum Original
Die Städtebauförderung wird ökologisch ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Städtebauförderung räumlich stärker konzentrieren, ökologisch ausrichten und auch für die Förderung von einzelnen, besonders sozialen und ökologischen Wohnprojekten einsetzen. Link zum Original
Die Städtebauförderung wird auch für einzelne besonders soziale und ökologische Wohnprojekte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Städtebauförderung räumlich stärker konzentrieren, ökologisch ausrichten und auch für die Förderung von einzelnen, besonders sozialen und ökologischen Wohnprojekten einsetzen. Link zum Original
Die Stadtplanung sucht einen Interessenausgleich zwischen Gemeinwohl und Investitionswünschen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf eine Planungskultur, die einen klugen Interessensausgleich von Gemeinwohl und Investitionswünschen sucht. Link zum Original
Gewachsene Einkaufsstraßen dürfen nicht geschwächt werden.
Wortlaut im Programm
Die gewachsenen Einkaufsstraßen dürfen nicht geschwächt, Nachbarschaftsrechte nicht ausgehebelt, kleinteiliges Gewerbe darf nicht verdrängt werden. Link zum Original
Nachbarschaftsrechte dürfen bei Planungen nicht ausgehebelt werden.
Wortlaut im Programm
Die gewachsenen Einkaufsstraßen dürfen nicht geschwächt, Nachbarschaftsrechte nicht ausgehebelt, kleinteiliges Gewerbe darf nicht verdrängt werden. Link zum Original
Der Zahl der Spielhallen in den Wohnvierteln werden Grenzen gesetzt.
Wortlaut im Programm
Der aktuellen Flut von Spielhallen in unseren Kiezen müssen Grenzen gesetzt werden. Link zum Original
Der Alexanderplatz wird als Zentrum des Ostens gestärkt.
Wortlaut im Programm
Der Alex ist als Zentrum des Ostens zu stärken. Er soll aber nicht länger auf unrealistische Hochhausbauten warten. Link zum Original
Die Entwicklung des Alexanderplatzes soll nicht länger auf unrealistische Hochhausbauten warten.
Wortlaut im Programm
Der Alex ist als Zentrum des Ostens zu stärken. Er soll aber nicht länger auf unrealistische Hochhausbauten warten. Link zum Original
Gemeinsam mit den Bürgern werden Wege gesucht, die Plätze der Berliner Altstadt wie Spittelmarkt, Petriplatz und Molkenmarkt wieder sichtbar zu machen.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir Wege suchen, die Plätze und Platzräume der Berliner Altstadt, den Spittelmarkt, Petriplatz und Molkenmarkt wieder sichtbar zu machen. Link zum Original
Das Rathausforum zwischen Fernsehturm und Spree bleibt unbebaut.
Wortlaut im Programm
Das Rathausforum, die Fläche zwischen Fernsehturm und Spree, soll unbebaut bleiben. Link zum Original
Eine neue Flächengestaltung des Rathausforums soll an den Altstadtgrundriss erinnern.
Wortlaut im Programm
Eine neue Flächengestaltung soll an den Altstadtgrundriss erinnern. Link zum Original
Die City West wird als Standort für Dienstleistungen, Kultur, Wohnen, Freizeit und nachhaltigen Tourismus gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die City West ist mehr als Shopping. Wir wollen sie auch als Standort für Dienstleistungen und Kultur, Wohnen, Freizeit und nachhaltigen Tourismus stärken. Link zum Original
Für das Tempelhofer Flughafengebäude wird eine tragfähige Nachnutzung gesucht.
Wortlaut im Programm
Für das Tempelhofer Flughafengebäude suchen wir eine tragfähige Nachnutzung. Link zum Original
Tegel wird Standort für Zukunftstechnologien.
Wortlaut im Programm
Tegel wird ein guter Standort für Zukunftstechnologien. Aber die unversiegelten Freiflächen wollen wir für Grünanlagen und Klimaschutz erhalten. Link zum Original
Die einseitig auf Höchstgebote zielende Grundstücksvergabe des Liegenschaftsfonds wird geändert.
Wortlaut im Programm
Unter Rot-Rot hat der Liegenschaftsfonds eine einseitig auf Höchstgebote zielende Grundstücksvergabe betrieben. Das wollen wir ändern. Link zum Original
Beim Verkauf öffentlicher Grundstücke stehen Infrastruktur und Wohnungsbedarf im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
Beim Verkauf öffentlicher Grundstücke wollen wir Infrastruktur und Wohnungsbedarf in den Vordergrund stellen. Link zum Original
Die Vergabe öffentlicher Grundstücke wird mit sozialen, wohnungspolitischen, ökologischen und baukulturellen Zielen verknüpft.
Wortlaut im Programm
Die Vergabe muss verknüpft werden mit sozialen, wohnungspolitischen, ökologischen und baukulturellen Zielen. Link zum Original
Bei Wohnungsbaugrundstücken werden auch differenzierte Erbpachtmodelle genutzt.
Wortlaut im Programm
Um die Wirtschafts- und Eigentümervielfalt unserer Stadt zu stärken, sollen bei Wohnungsbaugrundstücken auch differenzierte Erbpachtmodelle genutzt werden. Link zum Original
Das Tempelhofer Feld wird im Wesentlichen eine große Parklandschaft.
Wortlaut im Programm
Das Tempelhofer Feld soll im Wesentlichen eine große Parklandschaft werden und darf keinesfalls innerhalb des existierenden Parkway-Rings bebaut werden. Link zum Original
Das Tempelhofer Feld wird innerhalb des Parkway-Rings nicht bebaut.
Wortlaut im Programm
Das Tempelhofer Feld soll im Wesentlichen eine große Parklandschaft werden und darf keinesfalls innerhalb des existierenden Parkway-Rings bebaut werden. Link zum Original
Die Internationale Bauausstellung legt ihren Schwerpunkt auf die Quartiere in Nord-Neukölln.
Wortlaut im Programm
Die IBA soll den Schwerpunkt auf die Quartiere im angrenzenden Nord-Neukölln legen und zukunftsweisende Antworten auf die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen der großen Städte geben. Link zum Original
Die Internationale Bauausstellung soll Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen großer Städte geben.
Wortlaut im Programm
Die IBA soll den Schwerpunkt auf die Quartiere im angrenzenden Nord-Neukölln legen und zukunftsweisende Antworten auf die drängenden gesellschaftlichen Herausforderungen der großen Städte geben. Link zum Original
Eine ökologisch und sozial ausgerichtete Bauausstellung soll die Aufwertung um den Tempelhofer Park steuern und die Verdrängung der ansässigen Bevölkerung verhindern.
Wortlaut im Programm
Eine ökologisch und sozial ausgerichtete IBA bietet die Chance, die Aufwertung, die durch die Öffnung des Tempelhofer Parks ausgelöst wurde, zu steuern und die Verdrängung der ansässigen Bevölkerung zu verhindern. Die Lösungen müssen gemeinsam mit den angrenzenden Bezirken und den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt werden. Link zum Original
Die Lösungen der Bauausstellung werden gemeinsam mit den angrenzenden Bezirken und den Bürgern entwickelt.
Wortlaut im Programm
Eine ökologisch und sozial ausgerichtete IBA bietet die Chance, die Aufwertung, die durch die Öffnung des Tempelhofer Parks ausgelöst wurde, zu steuern und die Verdrängung der ansässigen Bevölkerung zu verhindern. Die Lösungen müssen gemeinsam mit den angrenzenden Bezirken und den Bürgerinnen und Bürgern entwickelt werden. Link zum Original
Die Bauordnung wird ökologisch ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Bauordnung werden wir ökologisch ausrichten. Link zum Original
Öffentlicher Raum wird zum Flanieren, für Spiel und Erholung zurückgewonnen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen öffentlichen Raum zum Flanieren, für Spiel und Erholung zurückgewinnen. Link zum Original
Öffentliche Zugänge zum Wasser dürfen nicht verbaut werden.
Wortlaut im Programm
In einer Stadt für alle dürfen öffentliche Zugänge zum Wasser nicht verbaut werden. Link zum Original
Die Bezirke werden darin unterstützt, Berlin zur Wasserstadt zu machen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Anstrengungen der Bezirke nicht blockieren, sondern diese darin unterstützen, Berlin zur Wasserstadt zu machen. Link zum Original
Mediaspree und Luisenstadt werden so gestaltet, dass man im Grünen am Wasser entlang in die Innenstadt gehen kann.
Wortlaut im Programm
Mediaspree und die Luisenstadt müssen so gestaltet werden, dass wir im Grünen am Wasser entlang ins Herz der Stadt laufen können. Link zum Original
Der Stadtraum wird behutsam für die Nahmobilität entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Stadtraum für die Nahmobilität behutsam entwickeln und dem Rad- und dem Fußverkehr entsprechend seiner gestiegenen Bedeutung mehr Platz einräumen. Link zum Original
Straßen und Plätze sollen wieder stärker Orte der nachbarschaftlichen Begegnung werden.
Wortlaut im Programm
Straßen und Plätze sollen wieder mehr zu Orten der nachbarschaftlichen Begegnung werden. Link zum Original
Eine gezielte soziale Quartiers- und Mietenpolitik sowie Bildungs- und Arbeitspolitik sollen die Verdrängung Schwächerer aus ihren Vierteln verhindern.
Wortlaut im Programm
Durch eine gezielte soziale Quartiers- und Mietenpolitik und eine gezielte Bildungs- und Arbeitspolitik verhindern wir die Verdrängung der Schwächeren aus dem Viertel und fördern ein gutes, solidarisches Zusammenleben im Kiez. Link zum Original
Die Stadtentwicklung soll sozial und nachhaltig sein.
Wortlaut im Programm
• stimmt für eine soziale und nachhaltige Stadtentwicklung. Link zum Original
Die Mehrkosten klimabezogener Gebäudesanierung werden gerecht verteilt.
Wortlaut im Programm
Investitionen in den Klimaschutz an Gebäuden führen langfristig zu niedrigeren Warmmieten, zunächst aber oft zu einem Mietanstieg. Wir wollen diese Mehrkosten gerecht verteilen und insbesondere für einkommensschwache Haushalte abfedern. Link zum Original
Mietsteigerungen durch Klimaschutzsanierung werden für einkommensschwache Haushalte abgefedert.
Wortlaut im Programm
Investitionen in den Klimaschutz an Gebäuden führen langfristig zu niedrigeren Warmmieten, zunächst aber oft zu einem Mietanstieg. Wir wollen diese Mehrkosten gerecht verteilen und insbesondere für einkommensschwache Haushalte abfedern. Link zum Original
Die Kosten der energetischen Sanierung werden gerecht zwischen Eigentümern, Mietern und öffentlicher Hand verteilt.
Wortlaut im Programm
Zentral ist daher, die Investitionen für die notwendige energetische Sanierung und Modernisierung schnell anzuschieben und gerecht zu verteilen. Das ist eine gemeinsame Aufgabe von EigentümerInnen, MieterInnen und der öffentlichen Hand, die insbesondere die Kosten für die sozial Schwächeren abfedern muss. Link zum Original
Die öffentliche Hand federt die Sanierungskosten für sozial Schwächere ab.
Wortlaut im Programm
Zentral ist daher, die Investitionen für die notwendige energetische Sanierung und Modernisierung schnell anzuschieben und gerecht zu verteilen. Das ist eine gemeinsame Aufgabe von EigentümerInnen, MieterInnen und der öffentlichen Hand, die insbesondere die Kosten für die sozial Schwächeren abfedern muss. Link zum Original
Verdrängung und Mietpreisexplosionen werden vermieden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Verdrängungen und Mietpreisexplosionen vermeiden. Link zum Original
Verdrängungen und starke Mietpreissteigerungen infolge von Klimaschutzsanierungen sollen vermieden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Verdrängungen und Mietpreisexplosionen vermeiden. Link zum Original
Auf Bundesebene soll ein Klimawohngeld für einkommensschwache Haushalte eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Damit Haushalte mit geringem Einkommen nicht in energetisch schlecht saniertem Wohnraum leben müssen, machen wir uns auf Bundesebene stark für ein „Klimawohngeld“ für einkommensschwache Haushalte. Für Menschen im Arbeitslosengeld-II-Bezug soll dies durch eine Anpassung der Mietkostenübernahme bei energetischer Sanierung erfolgen. Link zum Original
Luxusmodernisierungen gegen die Zustimmung der Mieterinnen und Mieter sollen verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Luxusmodernisierungen gegen die Zustimmung der Mieter wollen wir verhindern. Link zum Original
Die Kosten von Klimaschutzinvestitionen sollen sozial gerecht verteilt werden.
Wortlaut im Programm
• stimmt für eine sozial gerechte Verteilung der Klimaschutzinvestitionen. Link zum Original
Stadt- und Verkehrsplanung legen einen stärkeren Schwerpunkt auf sichere Spiel- und Schulwege sowie Spiel- und Bewegungsräume für Kinder und Jugendliche.
Wortlaut im Programm
Es gilt, in der Stadt- und Verkehrsplanung verstärkt den Schwerpunkt auf sichere Spiel- und Schulwege und die Entwicklung von Spiel- und Bewegungsräumen für Kinder und Jugendliche zu legen. Link zum Original
Öffentliche Plätze und Freiflächen werden zu attraktiven Aufenthaltsorten für alle Generationen umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Plätze und Freiflächen müssen zu attraktiven Kommunikations- und Aufenthaltsorten für Kinder, Erwachsene und alte Menschen umgestaltet werden. Link zum Original
Öffentliche Freiräume werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Damit Freiräume ihren Namen verdienen, müssen sie auch barrierefrei sein. Link zum Original
Berlin soll eine bespielbare Stadt für alle Generationen werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, dass Berlin zu einer bespielbaren Stadt für alle Generationen wird. Link zum Original
Es wird ein Netz fußläufig erreichbarer Spiel-, Bewegungs-, Erlebnis- und Aufenthaltsbereiche geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen ein Netz von Spiel-, Bewegungs-, Erlebnis- und Aufenthaltsbereichen, die fußläufig erreichbar sind. Link zum Original
Die in Pankow erprobte Spielleitplanung wird auf möglichst viele Bezirke ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die in Pankow bereits erprobte Spielleitplanung auf möglichst viele Bezirke ausweiten. Link zum Original
Generationenübergreifendes Wohnen und neue Wohn- und Pflegeformen in Haus- oder Siedlungsgemeinschaften werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Angebote fördern, die dem Bedürfnis nach Individualität, Vertrautheit und Häuslichkeit Rechnung tragen. Dazu gehört generationenübergreifendes Wohnen genauso wie neue Wohn- und Pflegeformen in Haus- oder Siedlungsgemeinschaften. Link zum Original
Die Verkehrs- und Stadtplanung ist klima- und ressourcenschonend.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind fairer Handel und eine nachhaltige öffentliche Beschaffung, die strengen ökologischen und sozialen Kriterien genügt, und deren Einhaltung von einer unabhängigen Stelle überprüft wird, ebenso Teil der internationalen Beziehungen der Stadt wie eine klima- und ressourcenschonende Verkehrs- und Stadtplanung. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.