Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2011 · Original
Das Programm enthält 20 von 1.637 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.
- 20Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 120Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 20
Urbane Landwirtschaft wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen urbane Landwirtschaft, die wachsende Bewegung für Gemeinschaftsgärten und interkulturelle Gartenprojekte. Link zum Original
In Zusammenarbeit mit Tierschutzinitiativen und Experten wird ein besserer und umfassenderer Tierschutz angestrebt.
Wortlaut im Programm
Auch in Zukunft werden wir uns in enger Zusammenarbeit mit Tierschutzinitiativen und Experten für einen besseren und umfassenderen Tierschutz starkmachen. Link zum Original
Die Haltung von Wildtieren in Zirkussen wird verboten.
Wortlaut im Programm
Wir fördern tierversuchsfreie Forschung und kämpfen für ein Verbot der Wildtierhaltung in Zirkussen. Link zum Original
Der Berliner Zoo wird familien- und tierfreundlicher gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Berliner Zoo familien- und tierfreundlicher gestalten. Link zum Original
Massentierhaltung in der Nutztierindustrie wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ebenso kämpfen wir gegen Massentierhaltung in der Nutztierindustrie. Link zum Original
Berlin führt schon vor einem bundesweiten Heimtiergesetz verbindliche Tierschutzmaßnahmen für Haustiere ein.
Wortlaut im Programm
Schon bevor es ein bundesweit einheitliches Heimtiergesetz gibt, wollen wir in Berlin verbindliche Tierschutzmaßnahmen für Haustiere. Link zum Original
Anerkannte Tierschutzorganisationen erhalten ein Verbandsklagerecht.
Wortlaut im Programm
Deswegen fordern wir ein Verbandsklagerecht für anerkannte Tierschutzorganisationen. Link zum Original
Das Smiley-Modell zur Veröffentlichung von Hygienekontrollen wird einheitlich in ganz Berlin umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Das Smiley-Modell muss schleunigst in einheitlicher Form in ganz Berlin umgesetzt und auf weitere Bereiche auch über den Lebensmittelbereich hinaus ausgedehnt werden. Link zum Original
Ergebnisse und Rohdaten der Kontrollen werden öffentlich im Internet zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Die Ergebnisse und Rohdaten müssen für alle öffentlich im Internet zugänglich gemacht werden. Link zum Original
Es finden grundsätzlich mehr Verbraucherschutzkontrollen statt, nicht nur bei Lebensmitteln.
Wortlaut im Programm
Nicht nur, wenn es um Lebensmittel geht, müssen grundsätzlich mehr Kontrollen stattfinden. Dafür ist mehr Personal, aber auch ein besser abgestimmtes Vorgehen der einzelnen Bezirke nötig. Link zum Original
Für die Kontrollen wird mehr Personal eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Nicht nur, wenn es um Lebensmittel geht, müssen grundsätzlich mehr Kontrollen stattfinden. Dafür ist mehr Personal, aber auch ein besser abgestimmtes Vorgehen der einzelnen Bezirke nötig. Link zum Original
Die Bezirke stimmen ihr Vorgehen bei den Kontrollen besser ab.
Wortlaut im Programm
Nicht nur, wenn es um Lebensmittel geht, müssen grundsätzlich mehr Kontrollen stattfinden. Dafür ist mehr Personal, aber auch ein besser abgestimmtes Vorgehen der einzelnen Bezirke nötig. Link zum Original
Bei der Vergabe öffentlicher Mensen, Kantinen und Schulverpflegung wird der Anteil biologischer und fair gehandelter Produkte erhöht.
Wortlaut im Programm
Bei der Neuvergabe von Pachtverträgen für öffentliche Mensen und Kantinen und bei der Ausschreibung von Schulernährung wollen wir den Anteil von biologisch angebauten und fair gehandelten Produkten erhöhen. Link zum Original
Das Angebot veganer und vegetarischer Kost wird erweitert.
Wortlaut im Programm
Ebenfalls wollen wir das Angebot veganer und vegetarischer Kost erweitern. Link zum Original
Die Vermarktung regionaler, ökologischer und fair gehandelter Produkte wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Vermarktung von Produkten aus der Region, der ökologischen Landwirtschaft und dem fairen Handel ein. Link zum Original
Eine bessere Lebensmittelkennzeichnung, etwa durch die Nährwertampel, wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streiten auf allen politischen Ebenen für eine bessere Lebensmittelkennzeichnung – z. B. durch die Nährwertampel – sowie für gentechnikfreie Produkte und eine gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
Gentechnikfreie Produkte und eine gentechnikfreie Landwirtschaft werden angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir streiten auf allen politischen Ebenen für eine bessere Lebensmittelkennzeichnung – z. B. durch die Nährwertampel – sowie für gentechnikfreie Produkte und eine gentechnikfreie Landwirtschaft. Link zum Original
Eine länderübergreifende Initiative soll den Beitritt Berlins und anderer Länder zum Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine länderübergreifende Initiative starten, damit Berlin und andere Bundesländer dem „Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen“ beitreten. Link zum Original
Es wird die Städteinitiative „Kühlschrank ohne Gentechnik“ gestartet.
Wortlaut im Programm
Die große Mehrheit der Verbraucherinnen und Verbraucher will kein Genfood auf dem Teller – auch nicht in Berlin. Deshalb starten wir die Städteinitiative „Kühlschrank ohne Gentechnik“. Link zum Original
Städtische Einrichtungen wie Kitas und Kantinen sowie städtische Veranstaltungen verwenden nur gentechnikfreie Lebensmittel.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit anderen Großstädten stärken wir die Nachfrage nach gentechnikfreien Produkten, z. B. durch eine Selbstverpflichtung, in städtischen Einrichtungen wie Kitas oder Kantinen und bei städtischen Veranstaltungen nur gentechnikfreie Lebensmittel zu verwenden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.