Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2011 · Original
Das Programm enthält 66 von 818 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 66Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 60Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 66
Ein weiteres Auseinanderdriften erfolgreicher und sozial belasteter Quartiere soll verhindert werden.
Wortlaut im Programm
Wir lassen nicht zu, dass erfolgreiche und sozial belastete Quartiere weiter auseinanderdriften. Link zum Original
In Quartieren, in denen Spaltung droht, wird mit dem Programm „Soziale Stadt“ und den „Aktionsräumen Plus“ eingegriffen.
Wortlaut im Programm
Dort, wo Spaltungen drohen, schreiten wir durch unser Programm „Soziale Stadt“ und die konzipierten „Aktionsräume Plus“ aktiv ein. Link zum Original
Die Kürzungen des Bundes bei den Mitteln für die soziale Stadtentwicklung sollen rückgängig gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat die Mittel für die soziale Stadtentwicklung drastisch gekürzt. Dies spaltet die Städte und droht die vielfältige Landschaft von Projekten und Initiativen sozialer Stadtentwicklung zu zerstören. Wir fordern, diese Kürzungen rückgängig zu machen. Link zum Original
Die Mieten in Berlin sollen bezahlbar bleiben.
Wortlaut im Programm
Trotz der steigenden Attraktivität Berlins – besonders einzelner Quartiere der Innenstadt – tun wir alles, um die Mieten in Berlin bezahlbar zu halten. Link zum Original
Das Wohnraumgesetz soll unangemessene Mietsteigerungen bei Sozialwohnungen verhindern.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus soll das Wohnraumgesetz unangemessene Mietsteigerungen für Sozialwohnungen verhindern. Link zum Original
Ein guter öffentlicher Wohnungsbestand soll Immobilienspekulation entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Die SPD ist der Garant dafür, dass über einen guten öffentlichen Wohnungsbestand den Immobilienspekulationen entgegengewirkt wird. Link zum Original
Projekte sollen verstärkt europäisch finanziert werden, um Kürzungen beim Programm „Soziale Stadt“ auszugleichen.
Wortlaut im Programm
Nachdem eine Kofinanzierung nicht mehr überall erforderlich ist, werden wir noch stärker als bislang eine europäischer Finanzierung von Projekten sicherstellen und danach trachten, so Einnahmeausfälle durch die Reduktion der Mittel für das Programm „Soziale Stadt“ zu kompensieren. Link zum Original
Beim Bau neuer Hotels soll auf stadtverträgliche Konzepte geachtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir befürworten auch den Bau neuer Hotels und die Schaffung von Übernachtungsmöglichkeiten in Berlin, werden dabei aber auf stadtverträgliche Konzepte achten. Link zum Original
Berlin soll Vorreiterin einer nachhaltigen Stadtentwicklung werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD will Berlin zur Vorreiterin einer nachhaltigen Stadtentwicklung machen. Link zum Original
Die Liegenschafts- und Immobilienpolitik des Senats wird am Leitbild der nachhaltigen Stadt ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die SPD formuliert für Berlin das Leitbild der nachhaltigen Stadt. An diesem Leitbild wird die Liegenschafts- und Immobilienpolitik des Senats ausgerichtet. Link zum Original
Vermarktung und Entwicklung landeseigener Grundstücke sollen sich an ökologischen und nachhaltigen Zielen orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Vermarktung und Entwicklung landeseigener Grundstücke muss an ökologischen und nachhaltigen Zielen orientiert sein. Link zum Original
Investoren erhalten verbindliche Auflagen etwa zu energieeffizientem Bauen, regenerativen Energien oder Entsiegelung des Bodens.
Wortlaut im Programm
Wir machen Investoren verbindliche Auflagen, etwa zu energieeffizientem Bauen, dem Einsatz regenerativer Energien oder der Entsiegelung des Bodens. Link zum Original
Brachliegende innerstädtische Immobilien sollen für die Kreativwirtschaft erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Brachliegende innerstädtische Immobilien sollen kreativwirtschaftlich erschlossen werden. Link zum Original
Die Anzahl der Studentenheimwohnungen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Überdies wollen wir das Studentenwerk stärken und die Anzahl von Studentenheimwohnungen erhöhen. Link zum Original
Die integrierte Stadtentwicklungspolitik mit Bündelung der Ressourcen im Sozialraum wird fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Eine integrierte Stadtentwicklungspolitik, wie sie schon in der Sozialraumorientierung und in den „Aktionsräumen Plus“ Realität geworden ist, ist der richtige Weg: Bündelung der Ressourcen im Sozialraum, um mehr und angemessenere Angebote für die Menschen vor Ort bereitzustellen. Link zum Original
Große Projekte wie Tempelhof oder die Internationale Bauausstellung werden in partizipativen Verfahren entwickelt.
Wortlaut im Programm
Auch große und längerfristige Projekte wie Tempelhof oder die Internationale Bauausstellung werden in partizipativen Verfahren entwickelt. Link zum Original
Eine Internationale Bauausstellung 2020 mit einem CO2-neutralen Stadtquartier soll eine Pilotfunktion übernehmen.
Wortlaut im Programm
Ein Meilenstein auf dem Weg dorthin kann eine Internationale Bauausstellung (IBA) 2020 bilden, die mit einem CO2-neutralen Stadtquartier eine Pilotfunktion für Berlin und andere Metropolen einnimmt. Link zum Original
Der Ausbau von betreutem Wohnen wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen wir den Ausbau von Mehrgenerationenhäusern, betreutem Wohnen und wohnortnaher ärztlicher Versorgung vorantreiben. Link zum Original
Selbständiges Wohnen im Alter wird durch geeignete Wohnungen und Dienstleistungen ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das selbständige Wohnen im Alter ermöglichen, dazu gehören Wohnungen und entsprechende Dienstleistungen. Link zum Original
Der Anteil behindertengerechter und -freundlicher Wohnungen wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören die Erhöhung des Anteils behindertengerechter und -freundlicher Wohnungen, die Sicherung des Berliner Systems ambulanter betreuter Wohnformen, der Erhalt der Werkstätten für Menschen mit Behinderung und angemessene Betreuung in den Jobcentern. Link zum Original
Die Stadtteilarbeit wie die Stadtteilmütterprojekte wird fortgesetzt, auch ohne ausreichende Unterstützung durch den Bund.
Wortlaut im Programm
Diese Arbeit, die inzwischen von vielen anderen Städten als vorbildlich übernommen worden ist, wie z. B. die Stadtteilmütterprojekte, werden wir fortsetzen, auch wenn wir von der schwarzgelben Politik auf Bundesebene nicht mehr hinreichend unterstützt werden, denn es gibt dazu keine Alternative, wenn wir den sozialen Zusammenhalt auch in Zukunft sichern wollen. Link zum Original
In allen Teilen der Stadt soll eine gleichwertige soziale Infrastruktur vorhanden sein.
Wortlaut im Programm
Wir arbeiten dafür, dass in allen Teilen der Stadt eine gleichwertige Infrastruktur vorhanden ist. Link zum Original
Die kommunalen Wohnungsbestände werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wichtige Schritte dabei sind der Rückkauf der privatisierten Anteile der Berliner Wasserbetriebe, der Ausbau der kommunalen Wohnungsbestände, die Rekommunalisierung der Gas- und Stromnetze sowie die Stärkung des kommunalen Einflusses auf den S-Bahn-Verkehr. Link zum Original
Bezahlbare Mieten für alle Menschen in Berlin sollen gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Übergeordnetes Ziel ist es, bezahlbare Mieten für alle Menschen in unserer Stadt zu sichern. Link zum Original
Ein Stadtentwicklungsplan Wohnen wird erstellt, um bezahlbare Mieten zu sichern.
Wortlaut im Programm
Übergeordnetes Ziel ist es, bezahlbare Mieten für alle Menschen in unserer Stadt zu sichern. Dieses soll auch durch die Erstellung eines Stadtentwicklungsplanes Wohnen befördert werden. Link zum Original
Menschen sollen nicht durch steigende Mieten zum Umzug gezwungen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht, dass die Menschen durch steigende Mieten gezwungen sind, umzuziehen. Link zum Original
Eine nachhaltige Wohnungs- und Mietenpolitik umfasst ökologische Modernisierung, soziale Integration und Partizipation.
Wortlaut im Programm
Dazu machen wir eine nachhaltige Wohnungs- und Mietenpolitik: Ökologische Modernisierung, aber auch soziale Integration und Partizipation gehören dazu. Link zum Original
Menschen mit unterschiedlichen Einkommen sollen überall in Berlin wohnen, leben und arbeiten können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Menschen mit unterschiedlichen Einkommen überall in Berlin wohnen, leben und arbeiten können. Link zum Original
Die Wohnqualität soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD will Wohnqualität steigern und Mietsteigerungen dämpfen. Link zum Original
Mietsteigerungen sollen gedämpft werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD will Wohnqualität steigern und Mietsteigerungen dämpfen. Link zum Original
Ein Klimaschutzgesetz soll nicht zu unverträglichen Mietsteigerungen führen.
Wortlaut im Programm
Die SPD wird darauf achten, dass ein Klimaschutzgesetz nicht zu unverträglichen Mietsteigerungen führt! Link zum Original
Ein Programm der Investitionsbank soll Anreize für energetische Sanierung schaffen, ohne die Kosten eins zu eins auf die Mietparteien umzulegen.
Wortlaut im Programm
Die SPD setzt sich für Alternativen ein: ein Programm der Investitionsbank, das Anreize schafft, in die energetische Sanierung zu investieren, ohne die Kosten eins zu eins auf die Mietparteien zu übertragen. Link zum Original
Die soziale Mischung in den Berliner Quartieren soll erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, die „Berliner Mischung“ in den Quartieren zu erhalten. Link zum Original
Verdrängung und steigenden Mieten in einzelnen Wohngebieten wird präventiv entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Wir treten Tendenzen der Verdrängung und steigender Mieten in einigen Wohngebieten präventiv entgegen. Link zum Original
Mieterinnen und Mieter erhalten mehr Mitbestimmung und Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Die SPD Berlin fordert deshalb mehr Mitbestimmung und Teilhabe für Mieterinnen und Mieter. Link zum Original
Mieterinnen und Mieter werden frühzeitig in die Modernisierungsplanung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die frühzeitige Einbeziehung von Mieterinnen und Mietern in die Modernisierungsplanung. Link zum Original
Die Geschäftspolitik der öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften soll sozial und ökologisch vorbildlich sein.
Wortlaut im Programm
Die Geschäftspolitik der öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften muss in sozialer und ökologischer Hinsicht Vorbildcharakter haben. Bei Sanierung und Modernisierung müssen sie über entsprechende Maßnahmen frühzeitig und transparent unterrichten, auf Bedürfnisse und Vorschläge der Mieterinnen und Mieter eingehen, eine Mieterberatung gewährleisten, Lösungen für Härtefälle anbieten und soziale Verdrängung vermeiden. Link zum Original
Öffentliche Wohnungsbaugesellschaften informieren bei Sanierung und Modernisierung frühzeitig und transparent.
Wortlaut im Programm
Die Geschäftspolitik der öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften muss in sozialer und ökologischer Hinsicht Vorbildcharakter haben. Bei Sanierung und Modernisierung müssen sie über entsprechende Maßnahmen frühzeitig und transparent unterrichten, auf Bedürfnisse und Vorschläge der Mieterinnen und Mieter eingehen, eine Mieterberatung gewährleisten, Lösungen für Härtefälle anbieten und soziale Verdrängung vermeiden. Link zum Original
Öffentliche Wohnungsbaugesellschaften gehen bei Sanierung und Modernisierung auf Bedürfnisse und Vorschläge der Mieterschaft ein.
Wortlaut im Programm
Die Geschäftspolitik der öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften muss in sozialer und ökologischer Hinsicht Vorbildcharakter haben. Bei Sanierung und Modernisierung müssen sie über entsprechende Maßnahmen frühzeitig und transparent unterrichten, auf Bedürfnisse und Vorschläge der Mieterinnen und Mieter eingehen, eine Mieterberatung gewährleisten, Lösungen für Härtefälle anbieten und soziale Verdrängung vermeiden. Link zum Original
Öffentliche Wohnungsbaugesellschaften gewährleisten bei Modernisierung eine Mieterberatung.
Wortlaut im Programm
Die Geschäftspolitik der öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften muss in sozialer und ökologischer Hinsicht Vorbildcharakter haben. Bei Sanierung und Modernisierung müssen sie über entsprechende Maßnahmen frühzeitig und transparent unterrichten, auf Bedürfnisse und Vorschläge der Mieterinnen und Mieter eingehen, eine Mieterberatung gewährleisten, Lösungen für Härtefälle anbieten und soziale Verdrängung vermeiden. Link zum Original
Öffentliche Wohnungsbaugesellschaften bieten bei Modernisierung Lösungen für Härtefälle an.
Wortlaut im Programm
Die Geschäftspolitik der öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften muss in sozialer und ökologischer Hinsicht Vorbildcharakter haben. Bei Sanierung und Modernisierung müssen sie über entsprechende Maßnahmen frühzeitig und transparent unterrichten, auf Bedürfnisse und Vorschläge der Mieterinnen und Mieter eingehen, eine Mieterberatung gewährleisten, Lösungen für Härtefälle anbieten und soziale Verdrängung vermeiden. Link zum Original
Öffentliche Wohnungsbaugesellschaften vermeiden bei Modernisierung soziale Verdrängung.
Wortlaut im Programm
Die Geschäftspolitik der öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften muss in sozialer und ökologischer Hinsicht Vorbildcharakter haben. Bei Sanierung und Modernisierung müssen sie über entsprechende Maßnahmen frühzeitig und transparent unterrichten, auf Bedürfnisse und Vorschläge der Mieterinnen und Mieter eingehen, eine Mieterberatung gewährleisten, Lösungen für Härtefälle anbieten und soziale Verdrängung vermeiden. Link zum Original
Die städtischen Wohnungsunternehmen haben einen Gemeinwohlauftrag.
Wortlaut im Programm
Die SPD bekennt sich zum Gemeinwohlauftrag der städtischen Wohnungsunternehmen und lehnt eine Privatisierung ihres Wohnungsbestandes ab. Link zum Original
Der Wohnungsbestand der städtischen Wohnungsunternehmen wird nicht privatisiert.
Wortlaut im Programm
Die SPD bekennt sich zum Gemeinwohlauftrag der städtischen Wohnungsunternehmen und lehnt eine Privatisierung ihres Wohnungsbestandes ab. Link zum Original
Der öffentliche Wohnungsbestand wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Vielmehr streben wir einen Ausbau des öffentlichen Wohnungsbestandes an. Link zum Original
Der öffentliche Wohnungsbestand wird durch Ankauf oder Neubau auf 300.000 Wohnungen erhöht.
Wortlaut im Programm
Die SPD will den Wohnungsbestand im öffentlichen Besitz auf 300.000 Wohnungen erhöhen. Sei es durch Ankauf von Beständen oder Neubau. Link zum Original
Am Rand des Tempelhofer Feldes sollen bevorzugt Genossenschaften und öffentliche Wohnungsbaugesellschaften bauen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass am Rande des Tempelhofer Feldes bevorzugt Genossenschaften und öffentliche Wohnungsbaugesellschaften bauen können. Link zum Original
An der Oderstraße entsteht ein Quartier für generationsübergreifendes Wohnen und Familien, auch mit unteren und mittleren Einkommen.
Wortlaut im Programm
An der Oderstraße soll ein attraktives Quartier für generationsübergreifende Wohnformen und für Familien entstehen, in dem Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auch aus unteren und mittleren Einkommensschichten eine neue Berliner Heimat finden. Link zum Original
Die Zweckentfremdungsverbotsverordnung wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zweckentfremdungsverbotsverordnung wieder einführen und städtebauliche Instrumente wie die Milieuschutzsatzung und die Umstrukturierungssatzung auf bezirklicher Ebene verstärkt anwenden. Link zum Original
Milieuschutzsatzung und Umstrukturierungssatzung werden auf bezirklicher Ebene verstärkt angewendet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Zweckentfremdungsverbotsverordnung wieder einführen und städtebauliche Instrumente wie die Milieuschutzsatzung und die Umstrukturierungssatzung auf bezirklicher Ebene verstärkt anwenden. Link zum Original
Die Angebote zur Unterstützung des Wohnens von Menschen mit Behinderung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Überdies wollen wir die Angebote zur Unterstützung des Wohnens von Menschen mit Behinderung ausbauen. Link zum Original
Geprüft wird, leerstehende Wohnungen durch Anreize wieder auf den Markt zu bringen, um preiswerten Wohnraum zu vermehren.
Wortlaut im Programm
Wir prüfen, Anteile der Leerstandswohnungen durch Anreize wieder an den Markt zu bringen und damit das Angebot an preiswerten Wohnungen zu erhöhen. Link zum Original
Wohnungsgenossenschaften werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Genossenschaften und wollen die Gründung neuer Genossenschaften befördern. Link zum Original
Die Gründung neuer Genossenschaften wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen Genossenschaften und wollen die Gründung neuer Genossenschaften befördern. Link zum Original
Gemeinschaftliches Wohnen für junge Familien, besonders mit geringerem Einkommen, wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das gemeinschaftliche Wohnen für junge Familien gerade auch in einkommensschwächeren Bevölkerungsschichten fördern. Link zum Original
Selbstbestimmtes Wohnen im Alter soll ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Die SPD will die Möglichkeit zum selbstbestimmten Wohnen im Alter geben. Link zum Original
Die Liegenschaftspolitik soll eine funktional gemischte Stadt erhalten.
Wortlaut im Programm
Unsere Liegenschaftspolitik wird eine funktional gemischte Stadt erhalten. Dazu stellen wir spezielle Angebote für Familien bereit und setzen auf die Stärkung von Genossenschaften. Link zum Original
Die Liegenschaftspolitik stellt spezielle Angebote für Familien bereit.
Wortlaut im Programm
Unsere Liegenschaftspolitik wird eine funktional gemischte Stadt erhalten. Dazu stellen wir spezielle Angebote für Familien bereit und setzen auf die Stärkung von Genossenschaften. Link zum Original
Die Liegenschaftspolitik setzt auf die Stärkung von Genossenschaften.
Wortlaut im Programm
Unsere Liegenschaftspolitik wird eine funktional gemischte Stadt erhalten. Dazu stellen wir spezielle Angebote für Familien bereit und setzen auf die Stärkung von Genossenschaften. Link zum Original
Öffentlicher Grund in Wohngebieten wird für den sozialen Zusammenhalt eingesetzt, etwa durch bevorzugte Vergabe an Genossenschaften und Baugruppen.
Wortlaut im Programm
Öffentlicher Grund und Boden soll in Wohngebieten für den sozialen Zusammenhalt eingesetzt werden, z. B. durch bevorzugte Vergabe an Genossenschaften und Baugruppen. Link zum Original
Flächen werden als Vorhalteflächen für künftige Nutzungen der Daseinsvorsorge ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Flächen sollen als Vorhalteflächen für künftige Nutzungen der Daseinsvorsorge ausgewiesen werden. Link zum Original
Das Berliner Kleingartenwesen wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die SPD bekennt sich zum Berliner Kleingartenwesen. Link zum Original
Es werden weiterhin ausreichend Flächen für Kleingärten bereitgehalten.
Wortlaut im Programm
Wir werden in unserer wachsenden Stadt auch weiterhin in ausreichendem Maß Flächen für Kleingärtnerinnen und Kleingärtner bereit halten und diese planungsrechtlich sichern. Link zum Original
Kleingartenflächen werden planungsrechtlich gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir werden in unserer wachsenden Stadt auch weiterhin in ausreichendem Maß Flächen für Kleingärtnerinnen und Kleingärtner bereit halten und diese planungsrechtlich sichern. Link zum Original
Umgebaute Kleingärten werden als Erholungsflächen für alle Menschen aus dem Kiez geöffnet.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit interessierten Kleingärtnerinnen und Kleingärtnern wollen wir daher Projekte zum naturnahen und ökologischen Umbau von Kleingärten unterstützen. Diese wollen wir gleichzeitig als Erholungsflächen für alle Menschen aus dem Kiez öffnen. Link zum Original
Bei neuen Wohnbauprojekten werden sozial-ökologisch orientierte Kleingärten und Mietergärten entwickelt.
Wortlaut im Programm
Konkret wollen wir im Zusammenhang mit neuen Projekten der Wohnbebauung sozial-ökologisch orientierte Kleingärten und Mietergärten entwickeln, die neue Freiräume für Freizeit und Erholung bieten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.