Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Abgeordnetenhauswahl Berlin 2011 · Original
Das Programm enthält 80 von 1.637 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 80Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 120Seiten im Original
- 2011Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 80
Berlin erhält eine umfassende Strategie für nachhaltige Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Berlin braucht eine umfassende Strategie für nachhaltige Entwicklung, das bedeutet Engagement für Lebensqualität, eine lebenswerte Umwelt und sozialen Zusammenhalt. Link zum Original
Berlin leistet als europäische Metropole seinen Beitrag zur Beendigung der Klimazerstörung und zeigt mit anderen Großstädten, dass urbanes Leben klimafreundlich sein kann.
Wortlaut im Programm
Berlin steht als europäische Metropole in der Verantwortung, seinen Beitrag zur Beendigung der Klimazerstörung zu leisten und gemeinsam mit anderen Großstädten zu beweisen, dass urbanes Leben klimafreundlich gestaltet werden kann. Link zum Original
Berlin soll bei Verkehr, Abfall und Energieverbrauch ein Klimavorbild werden.
Wortlaut im Programm
Großstädte wie Berlin sind mit ihrem Verkehr, ihrem Abfall und ihrem Energieverbrauch bisher selten Vorbilder. Das wollen wir ändern! Berlin soll ein Klimavorbild werden. Link zum Original
Wohnungen werden energetisch saniert, um steigenden Energie- und Wohnkosten zu begegnen.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz wird immer mehr zu einer sozialen Frage. Wir meinen: Keinen Klimaschutz zu betreiben ist unsozial, weil die Energiepreise weiter steigen werden und unsere Wohnkosten in die Höhe treiben. Dem können wir nur mit energetischer Sanierung unserer Wohnungen begegnen, deren Lasten wir sozial gerecht aufteilen. Link zum Original
Berlin soll Klimahauptstadt werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist die Klimahauptstadt Berlin. Link zum Original
Produktion, Transport, Konsum und Wachstum sollen zur Erhaltung der Lebensgrundlagen verändert werden.
Wortlaut im Programm
Wollen wir unsere Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen erhalten, müssen wir anders produzieren, anders transportieren, anders konsumieren und anders wachsen. Link zum Original
Ein Klimaschutzgesetz wird als ökologische Leitplanke der Wirtschaft eingeführt.
Wortlaut im Programm
Politik kommt die Rolle zu, wirtschaftliche Dynamik zu fördern und zu fordern sowie ökologische und soziale Leitplanken vorzugeben, z. B. durch ein Klimaschutzgesetz und Mindestlöhne. Link zum Original
Ambitionierte Produkt- und Umweltstandards unter Beachtung der Produktlebenszyklen werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Durch ambitionierte Produkt- bzw. Umweltstandards unter Beachtung der Produktlebenszyklen unterstützen wir die Akzeptanz und die Nachfrage in diesen Bereichen. Link zum Original
Produkte sollen wann immer möglich wiederverwertet werden.
Wortlaut im Programm
Wann immer möglich, sollten Produkte wiederverwertet werden. Link zum Original
Müllverbrennung soll nur erfolgen, wenn eine Wiederverwertung nicht möglich ist.
Wortlaut im Programm
Müllverbrennung ist nur sinnvoll, wenn eine Wiederverwertbarkeit nicht möglich ist. Link zum Original
Die Rückgewinnung wiederverwertbarer Stoffe wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Anstrengungen verstärken, die wiederverwertbaren Stoffe zurückzugewinnen und die Wiederverwertbarkeit nachvollziehbar darzustellen. Link zum Original
Die Wiederverwertbarkeit von Stoffen wird nachvollziehbar dargestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Anstrengungen verstärken, die wiederverwertbaren Stoffe zurückzugewinnen und die Wiederverwertbarkeit nachvollziehbar darzustellen. Link zum Original
Die Menge des getrennt gesammelten Bioabfalls wird zur Biogaserzeugung verdoppelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Menge des getrennt gesammelten Bioabfalls verdoppeln, um in Zukunft durch die Erzeugung von Biogas das Klima zu schützen. Link zum Original
Kunststoffmüll wird kundenfreundlich und haushaltsnah in einer Tonne gesammelt.
Wortlaut im Programm
Kunststoffmüll muss kundenfreundlich und haushaltsnah in einer Tonne eingesammelt werden. Link zum Original
Eine Wertstoffsammlung aus einer Hand wird berlinweit angeboten.
Wortlaut im Programm
In Verbindung mit der Orange Box der BSR muss eine Wertstoffsammlung aus einer Hand berlinweit angeboten werden. Link zum Original
Investitionsmittel für die energetische Sanierung öffentlicher Gebäude werden gebündelt.
Wortlaut im Programm
Schon allein im öffentlichen Gebäudebestand besteht ein Investitionsbedarf für energetische Sanierung von mehreren Milliarden Euro – von der Wärmedämmung, der Umstellung auf Erdwärme bis zur Installation von Solardächern oder modernen Heizungsanlagen. Wir wollen Investitionsmittel bündeln. Link zum Original
Alle sollen vor Lärm geschützt sein und saubere Luft haben.
Wortlaut im Programm
Ein lebenswertes Berlin braucht Umweltgerechtigkeit, nach der alle vor Lärm geschützt sind und Berliner Luft zum Atmen haben, die auch sauber ist. Link zum Original
Das Baden in der Spree soll wieder möglich werden.
Wortlaut im Programm
Wenn wir in einigen Jahren endlich wieder in der Spree baden können – dann ist Berlins Umbruch in der Umweltpolitik gelungen. Link zum Original
Durch modernisierte Schulen und Kitas und konzentrierte energetische Gebäudesanierung soll Berlin soziale Klimahauptstadt werden.
Wortlaut im Programm
Mit vorbildlich modernisierten Schulen und Kitas und konzentrierter energetischer Gebäudesanierung können wir eine soziale Klimahauptstadt werden. Link zum Original
Die unversiegelten Freiflächen in Tegel werden für Grünanlagen und Klimaschutz erhalten.
Wortlaut im Programm
Tegel wird ein guter Standort für Zukunftstechnologien. Aber die unversiegelten Freiflächen wollen wir für Grünanlagen und Klimaschutz erhalten. Link zum Original
Das Grün in Berlin wird besser geschützt.
Wortlaut im Programm
Damit das so bleibt, müssen wir unser Grün besser schützen und die Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger verbessern. Link zum Original
Die Beteiligungsmöglichkeiten der Bürger im Umweltschutz werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Damit das so bleibt, müssen wir unser Grün besser schützen und die Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger verbessern. Link zum Original
Die BVG-Flotte wird vollständig auf den höchsten europäischen Abgasstandard umgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Fahrzeugflotte der BVG muss vollständig auf den höchsten europäischen Abgasstandard umgestellt werden, der öffentliche Fuhrpark und die Fahrgastschiffe müssen endlich vollständig mit Dieselrußfiltern ausgestattet werden. Link zum Original
Der öffentliche Fuhrpark und die Fahrgastschiffe werden vollständig mit Dieselrußfiltern ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Fahrzeugflotte der BVG muss vollständig auf den höchsten europäischen Abgasstandard umgestellt werden, der öffentliche Fuhrpark und die Fahrgastschiffe müssen endlich vollständig mit Dieselrußfiltern ausgestattet werden. Link zum Original
An Baustellen werden Maßnahmen zur Feinstaubreduktion umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Feinstaub entsteht jedoch nicht nur im Verkehr, auch an Baustellen müssen Reduktionsmaßnahmen umgesetzt werden. Link zum Original
Im Umfeld der Flughäfen wird konsequenter Lärmschutz betrieben.
Wortlaut im Programm
Auch im Umfeld der Flughäfen setzen wir uns für konsequenten Lärmschutz ein. Link zum Original
Im Flächennutzungsplan und in der Bauleitplanung werden Flächen für Grün und Natur dauerhaft freigehalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir im Flächennutzungsplan und in der Bauleitplanung Flächen für Grün und Natur auf Dauer freihalten. Link zum Original
Kleingärten werden dauerhaft gesichert.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen auch die dauerhafte Sicherung der Kleingärten und die stärkere Verankerung des Baumschutzes im Baurecht. Link zum Original
Der Baumschutz wird im Baurecht stärker verankert.
Wortlaut im Programm
Dazu zählen auch die dauerhafte Sicherung der Kleingärten und die stärkere Verankerung des Baumschutzes im Baurecht. Link zum Original
Es wird eine umfassende Strategie für biologische Vielfalt sowie Arten- und Naturschutz in der ganzen Stadt verfolgt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine umfassende Strategie der biologischen Vielfalt, für Arten- und Naturschutz überall in der Stadt ein. Link zum Original
Grünzüge und Naturflächen werden in einem Biotopverbund vernetzt.
Wortlaut im Programm
Dafür wollen wir Grünzüge sowie Naturflächen in einem Biotopverbund miteinander vernetzen. Link zum Original
Gemeinschaftsgärten und interkulturelle Gartenprojekte werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen urbane Landwirtschaft, die wachsende Bewegung für Gemeinschaftsgärten und interkulturelle Gartenprojekte. Link zum Original
Die sieben mit Brandenburg vereinbarten Regionalparks werden verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für die Verwirklichung der sieben mit Brandenburg vereinbarten Regionalparks und den Aufbau eines Grüngürtels rund um die Stadt. Link zum Original
Ein Grüngürtel rund um die Stadt wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir engagieren uns für die Verwirklichung der sieben mit Brandenburg vereinbarten Regionalparks und den Aufbau eines Grüngürtels rund um die Stadt. Link zum Original
Die zusätzliche Flächeninanspruchnahme wird schrittweise reduziert.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist, im Rahmen einer zukunftsweisenden Planung die zusätzliche Flächeninanspruchnahme schrittweise zu reduzieren. Link zum Original
Bürgerschaftliches Engagement für ein grünes Berlin wird unterstützt und gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Bürgerinnen und Bürger stärker in zukünftige Planungen mit einbeziehen und in ihrem Engagement für ein grünes Berlin unterstützen und fördern. Link zum Original
Es werden mehr Straßenbäume gepflanzt als gefällt.
Wortlaut im Programm
Wir werden dem jährlichen Verlust von tausenden von Straßenbäumen ein Ende bereiten und endlich wieder mehr Straßenbäume pflanzen als gefällt werden. Das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern hierbei wollen wir unterstützen und nicht mit bürokratischen Vorschriften behindern. Link zum Original
Bürgerengagement für Straßenbäume wird unterstützt und nicht durch bürokratische Vorschriften behindert.
Wortlaut im Programm
Wir werden dem jährlichen Verlust von tausenden von Straßenbäumen ein Ende bereiten und endlich wieder mehr Straßenbäume pflanzen als gefällt werden. Das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern hierbei wollen wir unterstützen und nicht mit bürokratischen Vorschriften behindern. Link zum Original
Über geplante Pflege- und Fällmaßnahmen an Bäumen wird transparent und frühzeitig informiert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört eine transparente und frühzeitige Information über geplante Pflege- und Fällmaßnahmen. Link zum Original
In den Ämtern wird eine Grünflächenberatung eingerichtet, die Bürger bei der Pflege von Parks, Gärten und Straßenbäumen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir eine Grünflächenberatung in den Ämtern installieren, die den Bürgerinnen und Bürgern in der gemeinsamen Pflege und dem Erhalt von Parks, Gartenanlagen, Straßenbäumen und Baumscheiben Hilfestellung bietet. Link zum Original
Die 20 grünen Wege durch die Stadt werden ausgebaut, zuerst die Wege am Spreeufer.
Wortlaut im Programm
Die 20 grünen Wege durch die Stadt wollen wir aktiv ausbauen, zuallererst die Wege am Spreeufer. Link zum Original
Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie wird konsequent umgesetzt, damit das Baden in der Spree möglich wird.
Wortlaut im Programm
Wer möchte nicht auch in der Berliner Innenstadt in eine klare, saubere Spree springen können? Bisher noch ein Traum, könnte dies durch eine konsequente Umsetzung der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie im Laufe der Jahre Wirklichkeit werden. Link zum Original
Die Mischkanalisation wird langfristig schrittweise zurückgebaut und getrennt.
Wortlaut im Programm
Langfristig muss jedoch das alte System der Mischkanalisation sukzessive rückgebaut und getrennt werden. Link zum Original
Innovative Konzepte zum Regenwassermanagement werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Statt Abwasserkanäle und Klärwerke mit dem relativ sauberen Regenwasser zu belasten, wollen wir innovative Konzepte zum Regenwassermanagement und zur Entsiegelung von Flächen fördern. Link zum Original
Die Entsiegelung von Flächen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Statt Abwasserkanäle und Klärwerke mit dem relativ sauberen Regenwasser zu belasten, wollen wir innovative Konzepte zum Regenwassermanagement und zur Entsiegelung von Flächen fördern. Link zum Original
Zum Erhalt der Trinkwasserqualität wird ein sparsamer Umgang mit Wasser verfolgt.
Wortlaut im Programm
Berlin hat Trinkwasser von hoher Qualität, weil es direkt vor Ort gewonnen wird. Damit dies so bleibt, ist ein sparsamer Umgang mit Wasser geboten, insbesondere wenn sich in der Region durch den Rückgang von Niederschlägen die Folgen des Klimawandels verschärfen. Link zum Original
Die Höchstmenge der Grundwasserförderung wird regional so festgelegt, dass Keller nicht volllaufen und empfindliche Naturräume geschützt sind.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Höchstmenge für die Grundwasserförderung regional so festlegen, dass Keller nicht volllaufen und empfindliche Naturräume geschützt sind. Link zum Original
Für den Verkehrsbereich werden konkrete Ziele zur Reduktion der CO2-Emissionen festgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen konkrete Ziele zur Reduktion der CO2-Emissionen im Verkehrsbereich festlegen. Link zum Original
Die CO2-Emissionen des Verkehrs sollen bis 2020 gegenüber 1990 um mindestens 40 Prozent sinken.
Wortlaut im Programm
Bis 2020 wollen wir die CO2-Emissionen des Verkehrs gegenüber 1990 um mindestens 40 Prozent senken. Link zum Original
Bis 2050 soll die Mobilität klimaneutral sein.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine klimaneutrale Mobilität bis 2050. Link zum Original
Alle Maßnahmen des Stadtentwicklungsplans Verkehr werden auf ihre Wirkung auf den Klimaschutz überprüft.
Wortlaut im Programm
Alle Maßnahmen des Stadtentwicklungsplans Verkehr müssen hinsichtlich ihrer Wirkung auf den Klimaschutz überprüft werden. Link zum Original
Die Umwelt soll mit weniger Lärm und mehr Grün verbessert werden.
Wortlaut im Programm
• wählt eine gute Umwelt mit weniger Lärm und mehr Grün, stärkt die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher. Link zum Original
Berlin leistet seinen Beitrag zum Klimaschutz.
Wortlaut im Programm
Berlin steht in der Verantwortung, seinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Link zum Original
Berlin soll Klimahauptstadt werden, mit einem Schub für Energieeinsparung, Energieeffizienz und erneuerbare Energien.
Wortlaut im Programm
Wir haben gemeinsam die Chance, Berlin zur Klimahauptstadt zu machen. Alles andere wäre zu kurz gesprungen. Das bedeutet einen Schub auszulösen für Energieeinsparung, Energieeffizienz und den Einsatz von erneuerbarer Energie von den Endverbrauchern bis zur Produktion. Link zum Original
Alle öffentlichen Gebäude werden mit einem Investitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro energetisch saniert.
Wortlaut im Programm
Allein durch die energetische Sanierung aller öffentlichen Gebäude mit einem Investitionsvolumen von ca. einer Milliarde Euro können wir etwa 25.000 Arbeitsplätze im Jahr neu schaffen – und für die Zukunft Ausgaben einsparen. Link zum Original
Ein umfassendes Klimaschutzgesetz mit verbindlichen Klimaschutzzielen wird beschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein umfassendes Klimaschutzgesetz, das verbindliche Klimaschutzziele festschreibt: Berlins Treibhausgasemissionen müssen bis 2050 um 95 Prozent verringert werden. Link zum Original
Berlins Treibhausgasemissionen sollen bis 2050 um 95 Prozent sinken.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein umfassendes Klimaschutzgesetz, das verbindliche Klimaschutzziele festschreibt: Berlins Treibhausgasemissionen müssen bis 2050 um 95 Prozent verringert werden. Link zum Original
Der Senat wird verpflichtet, dem Abgeordnetenhaus Klimaschutzaktionspläne für Gebäude, Verkehr, Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung mit quantifizierten Zwischenzielen vorzulegen.
Wortlaut im Programm
Mit unserem Klimaschutzgesetz verpflichtet sich der zukünftige Senat, dem Abgeordnetenhaus Klimaschutzaktionspläne für alle relevanten Bereiche wie Gebäude, Verkehr, Stadtentwicklung, Wirtschaftsförderung vorzulegen, in denen aufgezeigt wird, wie qualifizierte und quantifizierte Zwischenziele erreicht werden können. Link zum Original
Die Wohn- und Bürogebäude Berlins werden energetisch saniert.
Wortlaut im Programm
Wir müssen die Wohn- und Bürohäuser Berlins energetisch sanieren. Link zum Original
Die Gebäudesanierung wird ökologisch, sozialverträglich und wirtschaftlich angegangen.
Wortlaut im Programm
Für uns steht an vorderster Stelle, die Sanierung der Gebäude ökologisch, sozialverträglich und wirtschaftlich in Angriff zu nehmen. Link zum Original
Eigentümerinnen und Eigentümer von Gebäuden mit besonders hohem Energieverbrauch werden zu Klimaschutzmaßnahmen verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Im ersten Schritt wollen wir da, wo besonders hoher Energie-verbrauch anfällt, die Eigentümerinnen und Eigentümer der Gebäude zum Einsatz von Klimaschutzmaßnahmen verpflichten. Link zum Original
Bis 2050 soll der gesamte Berliner Gebäudebestand stufenweise auf Niedrigenergiehaus-Standard saniert werden.
Wortlaut im Programm
Bis 2050 soll der gesamte Berliner Gebäudebestand stufenweise auf Niedrigenergiehaus-Standard saniert werden. Link zum Original
Das von BUND, Berliner Mieterverein und IHK vorgeschlagene Stufenmodell zur Gebäudesanierung wird aufgegriffen.
Wortlaut im Programm
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Berliner Mieterverein und die Industrie- und Handelskammer haben hierfür einen gemeinsamen Vorschlag erarbeitet. Wir wollen dieses Stufenmodell aufgreifen und damit das Wohnen und Arbeiten in unserer Stadt zukünftig wetterfest und bezahlbar werden lassen. Link zum Original
Eine Informationsoffensive zum Klimaschutz wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir eine Informationsoffensive in Sachen Klimaschutz für die Stadt starten. Link zum Original
Eine Koordinierungsstelle bringt private Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer mit bestehenden Netzwerken und Institutionen der energetischen Sanierung zusammen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Koordinierungsstelle einrichten, die private Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer mit den bestehenden Netzwerken und Institutionen zusammenbringt. Link zum Original
Investitionen in die energetische Sanierung werden schnell angeschoben.
Wortlaut im Programm
Zentral ist daher, die Investitionen für die notwendige energetische Sanierung und Modernisierung schnell anzuschieben und gerecht zu verteilen. Das ist eine gemeinsame Aufgabe von EigentümerInnen, MieterInnen und der öffentlichen Hand, die insbesondere die Kosten für die sozial Schwächeren abfedern muss. Link zum Original
Ein innovatives Fördermodell unterstützt Klimaschutzinvestitionen, ohne den Landeshaushalt zu belasten.
Wortlaut im Programm
Mit einem innovativen Fördermodell unterstützen wir Klimaschutzinvestitionen, ohne den Landeshaushalt zu belasten: Link zum Original
Das Land gibt über ein Bürgschaftsmodell seinen Zinsvorteil für Klimaschutzinvestitionen weiter, ohne den Landeshaushalt zu belasten.
Wortlaut im Programm
Mit einem innovativen Fördermodell unterstützen wir Klimaschutzinvestitionen, ohne den Landeshaushalt zu belasten: Mit unserem Bürgschaftsmodell bei der Klimaschutzförderung geben wir den Zinsvorteil des Landes für Klimaschutzinvestitionen weiter. Link zum Original
Das Klimaschutzgesetz erhält eine Härtefallklausel nach dem Vorschlag des Berliner Mietervereins.
Wortlaut im Programm
Ins Klimaschutzgesetz werden wir eine Härtefall-Klausel aufnehmen, wie sie der Berliner Mieterverein vorgeschlagen hat. Link zum Original
Die Kürzungen des Bundes bei der Klimaschutzförderung sollen zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Damit das Klimaschutzgesetz trotzdem seine volle Wirksamkeit entfalten kann, setzen wir uns für eine Rücknahme der schwarzgelben Kürzungen bei der Klimaschutzförderung ein. Link zum Original
Das Land Berlin soll seine landeseigenen Gebäude energetisch sanieren und damit ein Vorbild geben.
Wortlaut im Programm
Wenn MieterInnen und VermieterInnen für die klimafreundliche Sanierung ihrer Häuser gewonnen werden sollen, muss das Land Berlin bei seinen landeseigenen Gebäuden mit gutem Beispiel vorangehen. Das Land Berlin besitzt viele Gebäude: schöne, alte, hässliche, moderne – und eines ist fast allen gemein: Sie sind Energieschleudern, und das wollen wir ändern. Link zum Original
Für landeseigene Gebäude sollen dieselben hohen energetischen Standards gelten wie für private Gebäude.
Wortlaut im Programm
Es kann nicht sein, dass private Hauseigentümerinnen und -eigentümer hohe energetische Standards erfüllen müssen, die landeseigenen Gebäude davon jedoch unberührt bleiben. Link zum Original
Das Stadtwerk soll zunächst die Energieeffizienzpotenziale öffentlicher Gebäude nutzen.
Wortlaut im Programm
Der Schwerpunkt soll zunächst darauf liegen, die Energieeffizienzpotentiale öffentlicher Gebäude zu nutzen und den Ausbau der Gewinnung erneuerbarer Energie in landeseigenen Gebäuden sowie den Liegenschaften Berlins und auf den Stadtgütern voranzutreiben. Link zum Original
Öffentliche Gebäude erhalten eine angemessene Dämmung und moderne Heizungsanlagen.
Wortlaut im Programm
Konkret heißt das etwa, dass öffentliche Gebäude eine vernünftige Dämmung und moderne Heizungsanlagen erhalten. Link zum Original
Berlin soll Klimahauptstadt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Berlin die Klimahauptstadt wird – aber das können wir nur gemeinsam erreichen. Unsere Stadt braucht dafür eine umfassende und langfristig wirkende Strategie der zukunftsfähigen Entwicklung, die ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Lebensfähigkeit und kulturelle Kreativität sinnvoll verbindet. Link zum Original
Berlin erhält eine umfassende und langfristige Strategie der zukunftsfähigen Entwicklung, die ökologische, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Ziele verbindet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Berlin die Klimahauptstadt wird – aber das können wir nur gemeinsam erreichen. Unsere Stadt braucht dafür eine umfassende und langfristig wirkende Strategie der zukunftsfähigen Entwicklung, die ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Lebensfähigkeit und kulturelle Kreativität sinnvoll verbindet. Link zum Original
Das bürgerschaftliche Engagement im Rahmen der Lokalen Agenda 21 und dessen Vernetzung mit den Bezirken und Brandenburg werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen dafür das bürgerschaftliche Engagement im Rahmen der Lokalen Agenda 21 in Berlin und deren Vernetzung mit den Bezirken und Brandenburg. Link zum Original
Ein Nachhaltigkeitsrat für Berlin-Brandenburg wird eingesetzt, der das Wissen zivilgesellschaftlicher Akteure bündelt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen zukünftig das Wissen der zivilgesellschaftlichen Akteure bündeln und zum Wohle der Region einen Nachhaltigkeitsrat für Berlin-Brandenburg einsetzen. Link zum Original
Berlins Gebäude sollen energetisch modernisiert werden.
Wortlaut im Programm
• stellt sich der Herausforderung, Berlins Gebäude energetisch zu modernisieren. Link zum Original
Berlin soll zur Klimahauptstadt werden.
Wortlaut im Programm
• macht Berlin zur Klimahauptstadt. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.