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CDU · Neue Ideen für eine neue Zeit

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Baden-Württemberg 2021 · beschlossen 23.01.2021 · Original

Das Programm enthält 40 von 870 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 40
  1. Das Land soll in der Bioökonomie breiter aufgestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir das Land in zentralen Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Quantencomputing, Mobilität der Zukunft, Gesundheitswirtschaft, Ressourceneffizienz und Bioökonomie breiter aufstellen. Link zum Original
  2. Die Versorgung mit Lebensmitteln, auch die mobile Versorgung wie der Bäckerwagen, soll flächendeckend sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung mit Lebensmitteln (auch „Mobile Versorgung“ z.B. „Bäckerwagen“) wollen wir flächendeckend sicherstellen und telemedizinische Angebote sowie die Idee der Medizinischen Versorgungszentren auf dem Land weiter ausbauen. Link zum Original
  3. Auch die Verbraucher tragen Verantwortung für eine ressourcenschonende und dem Tierwohl gerecht werdende Nahrungsmittelerzeugung.

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    Wortlaut im Programm
    Nach unserer Überzeugung trifft die Verantwortung für eine ressourcenschonende und dem Tierwohl gerecht werdende Nahrungsmittelerzeugung auch uns Verbraucher. Link zum Original
  4. Die bäuerlichen Familienbetriebe erhalten mehr gesellschaftliche Anerkennung.

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    Wortlaut im Programm
    Erfolgreiche Landwirtschaft, artgerechter Tierschutz, Pflege und Schutz unserer Kulturlandschaft sowie der Erhalt der Artenvielfalt – die rund 40.000 bäuerliche Familienbetriebe im Land leisten eine Menge und verdienen endlich wieder mehr gesellschaftliche Anerkennung. Link zum Original
  5. Bäuerliche Familienbetriebe stehen im Fokus der Förderprogramme des Landes.

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    Wortlaut im Programm
    Erfolgreiche Landwirtschaft, artgerechter Tierschutz, Pflege und Schutz unserer Kulturlandschaft sowie der Erhalt der Artenvielfalt – die rund 40.000 bäuerliche Familienbetriebe im Land leisten eine Menge und verdienen endlich wieder mehr gesellschaftliche Anerkennung. Sie stehen für uns deshalb im Fokus der Förderprogramme des Landes. Link zum Original
  6. Landwirtschaftliche Betriebe werden beim Einsatz digitaler Innovationen im Landbau unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Erfolgreiche Landwirtschaft, artgerechter Tierschutz, Pflege und Schutz unserer Kulturlandschaft sowie der Erhalt der Artenvielfalt – die rund 40.000 bäuerliche Familienbetriebe im Land leisten eine Menge und verdienen endlich wieder mehr gesellschaftliche Anerkennung. Sie stehen für uns deshalb im Fokus der Förderprogramme des Landes. Gleichzeitig wollen wir sie durch den Abbau von Dokumentationsaufgaben und bürokratischen Vorgaben entlasten und ihnen beim Einsatz digitaler Innovationen im Landbau helfen. Link zum Original
  7. Der Einsatz von Saisonarbeitskräften in der Landwirtschaft wird auch künftig gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso gilt es den für viele Landwirte überlebenswichtigen Einsatz von Saisonarbeitskräften auch in Zukunft zu gewährleisten. Link zum Original
  8. Die Mehrgefahrenversicherung wird für alle Wetterrisiken gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Zudem wollen wir die Förderung der Mehrgefahrenversicherung für alle Wetterrisiken und fordern vom Bund steuerliche Risikoausgleichsrücklagen. Link zum Original
  9. Der Einsatz der Qualitätssiegel QZBW und BioQZBW wird verstärkt, um den Wert einer erzeugernahen Lebensmittelversorgung zu vermitteln.

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    Wortlaut im Programm
    Um den Verbraucherinnen und Verbrauchern den Wert einer erzeugernahen Lebensmittelversorgung noch besser zu vermitteln, wollen wir zusätzlich den Einsatz der Qualitätssiegel (QZBW und BioQZBW) des Landes weiter verstärken. Link zum Original
  10. Ein neues Qualitätssiegel für in Baden-Württemberg erzeugte Produkte ist vorgesehen, bei dem ein fester Anteil des Mehrerlöses verpflichtend an die heimischen Produzenten geht.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus können wir uns ein neues Qualitätssiegel für in Baden-Württemberg erzeugte Produkte vorstellen, aus deren Mehrerlös ein fester Anteil verpflichtend an die heimischen Produzenten geht. Link zum Original
  11. Das neue Qualitätssiegel soll für die Verbraucher verlässlich sein.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus können wir uns ein neues Qualitätssiegel für in Baden-Württemberg erzeugte Produkte vorstellen, aus deren Mehrerlös ein fester Anteil verpflichtend an die heimischen Produzenten geht. Dieses Siegel soll für die Verbraucher verlässlich sein und unsere Landwirte bei der regionalen Vermarktung finanziell besserstellen. Link zum Original
  12. Das neue Qualitätssiegel stellt Landwirte bei der regionalen Vermarktung finanziell besser.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus können wir uns ein neues Qualitätssiegel für in Baden-Württemberg erzeugte Produkte vorstellen, aus deren Mehrerlös ein fester Anteil verpflichtend an die heimischen Produzenten geht. Dieses Siegel soll für die Verbraucher verlässlich sein und unsere Landwirte bei der regionalen Vermarktung finanziell besserstellen. Link zum Original
  13. Die Kompensation für landwirtschaftliche Flächen wird zum Standard.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kompensation für landwirtschaftliche Flächen muss zukünftig Standard werden. Link zum Original
  14. Die ÖkokontoVO wird novelliert, damit produktionsorientierte Kompensation möglich wird.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kompensation für landwirtschaftliche Flächen muss zukünftig Standard werden. Hierfür muss zwingend die ÖkokontoVO novelliert werden, um produktionsorientierte Kompensation zu ermöglichen. Link zum Original
  15. Neue Entwicklungen wie das Urban Farming werden einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Parallel wollen wir dabei auch an neue Entwicklungen wie das „Urban Farming“ denken und an den Schulen das Bewusstsein für die Landwirtschaft stärken. Link zum Original
  16. Digitaler Fortschritt wird auch künftig umfangreich in der Landwirtschaft genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeit des digitalen Fortschritts wollen wir auch in Zukunft umfangreich in der Landwirtschaft nutzen. Link zum Original
  17. In Smart Farming und Precision Farming fließen mehr Mittel.

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    Wortlaut im Programm
    Die Möglichkeit des digitalen Fortschritts wollen wir auch in Zukunft umfangreich in der Landwirtschaft nutzen. Dies bedeutet, dass mehr Mittel in den Bereich Smart Farming und Precision Farming fließen. Link zum Original
  18. Die Landwirtschaft soll mit Innovationen auf dem Feld, auf dem Acker und im Stall zukunftsfähig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine zukunftsfähige Landwirtschaft mit Innovationen auf dem Feld, auf dem Acker und im Stall. Link zum Original
  19. Heimische Bauernhöfe werden mit einem landesweiten Zukunftsplan Tierwohl unterstützt, unabhängig davon, ob sie biologisch oder konventionell arbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Damit alle Betriebe – unabhängig von der Frage „bio“ oder „konventionell“ – ihrer Verantwortung in der Tierhaltung gerecht werden können, werden wir die heimischen Bauernhöfe künftig mit einem landesweiten „Zukunftsplan Tierwohl“ unterstützen und auf die Einführung eines europaweit festgeschriebenen, verpflichtenden Tierwohllabels hinwirken. Link zum Original
  20. Auf die Einführung eines europaweit festgeschriebenen, verpflichtenden Tierwohllabels wird hingewirkt.

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    Wortlaut im Programm
    Damit alle Betriebe – unabhängig von der Frage „bio“ oder „konventionell“ – ihrer Verantwortung in der Tierhaltung gerecht werden können, werden wir die heimischen Bauernhöfe künftig mit einem landesweiten „Zukunftsplan Tierwohl“ unterstützen und auf die Einführung eines europaweit festgeschriebenen, verpflichtenden Tierwohllabels hinwirken. Link zum Original
  21. Verbraucher sollen erfahren, woher ihre Lebensmittel stammen.

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    Wortlaut im Programm
    Verbraucher sollen wissen, woher ihre Lebensmittel stammen und wo geschlachtet wurde. Link zum Original
  22. Verbraucher sollen erfahren, wo geschlachtet wurde.

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    Wortlaut im Programm
    Verbraucher sollen wissen, woher ihre Lebensmittel stammen und wo geschlachtet wurde. Link zum Original
  23. Auch bei der Schlachtung zählt Regionalität.

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    Wortlaut im Programm
    Regionalität zählt auch in der Schlachtung. Link zum Original
  24. Eine regionale Schlachthofstruktur wird unterstützt, damit Tiere kurze Wege und weniger Stress haben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unterstützung einer regionalen Schlachthofstruktur bedeutet für die Tiere kurze Wege und schlussendlich weniger Stress. Link zum Original
  25. Das Bewusstsein für die Qualität der Lebensmittel wird im Kindesalter, im Elternhaus, im Kindergarten und in der Schule geweckt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Unterstützung einer regionalen Schlachthofstruktur bedeutet für die Tiere kurze Wege und schlussendlich weniger Stress. Beides steigert die Qualität unserer Lebensmittel. Das Bewusstsein für diese Qualität gilt es schon im Kindesalter, im Elternhaus sowie im Kindergarten und der Schule zu wecken. Link zum Original
  26. Schon die Kleinsten werden an eine ausgewogene Ernährung herangeführt, unter anderem durch gemeinsames Kochen, Schmecken und Probieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir sehen es daher als wichtig an, schon die Kleinsten an eine ausgewogene Ernährung heranzuführen – gemeinsam Kochen, Schmecken, Probieren. Link zum Original
  27. Die Ernährungsstrategie wird beim gemeinsamen Kochen an Schulen weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir unserer Ernährungsstrategie vom gemeinsamen Kochen an Schulen, über das Pflanzen von Gemüse im Schulgarten bis zum verstärkten Einsatz von regionalen und saisonalen Verpflegungsangebot in Mensen und Kantinen weiter ausbauen. Link zum Original
  28. Die Ernährungsstrategie wird beim Pflanzen von Gemüse im Schulgarten weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir unserer Ernährungsstrategie vom gemeinsamen Kochen an Schulen, über das Pflanzen von Gemüse im Schulgarten bis zum verstärkten Einsatz von regionalen und saisonalen Verpflegungsangebot in Mensen und Kantinen weiter ausbauen. Link zum Original
  29. Die Ernährungsstrategie wird beim verstärkten Einsatz regionaler und saisonaler Verpflegung in Mensen und Kantinen weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir unserer Ernährungsstrategie vom gemeinsamen Kochen an Schulen, über das Pflanzen von Gemüse im Schulgarten bis zum verstärkten Einsatz von regionalen und saisonalen Verpflegungsangebot in Mensen und Kantinen weiter ausbauen. Link zum Original
  30. Alle Nutzungsarten des Waldes werden zu einem ausgewogenen Miteinander verbunden.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Nutzungsarten gilt es dabei zu einem ausgewogenen Miteinander zu verbinden. Link zum Original
  31. Waldbesitzer erhalten über die nächsten 30 Jahre eine Klimaschutz- und Wiederbewaldungsprämie von 100 Euro je Hektar.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Forstwirtschaft zukunftssicher bleibt, wollen wir eine dauerhafte Unterstützung für Waldbesitzer in Form einer Klimaschutz- und Wiederbewaldungsprämie in Höhe von 100 Euro je Hektar über die nächsten 30 Jahre. Link zum Original
  32. Die forstwirtschaftliche Nutzung des Waldes wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Forstwirtschaft zukunftssicher bleibt, wollen wir eine dauerhafte Unterstützung für Waldbesitzer in Form einer Klimaschutz- und Wiederbewaldungsprämie in Höhe von 100 Euro je Hektar über die nächsten 30 Jahre. Damit werden wir nicht nur die Rolle des Waldes als Lebensraum unzähliger Arten und natürlicher CO2- und Wasserspeicher schützen, sondern auch seine forstwirtschaftliche Nutzung sichern. Link zum Original
  33. Sämtliche heimischen Rohstoffe werden genutzt und weiterverarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU setzt auf die Nutzung und Weiterverarbeitung sämtlicher heimischer Rohstoffe. Link zum Original
  34. Die Nutzung und Weiterverarbeitung gilt besonders für den Rohstoff Holz.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU setzt auf die Nutzung und Weiterverarbeitung sämtlicher heimischer Rohstoffe. Neben dem Anspruch des Fortbestands unserer Selbstversorgung mit mineralischen Rohstoffen wie Kies, Kalk, Sand, Salz oder Naturstein gilt dies ganz besonders auch für den Rohstoff Holz. Link zum Original
  35. Die unteren Forstbehörden werden bedarfsorientiert personell aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die unteren Forstbehörden bedarfsorientiert personell aufstocken. Link zum Original
  36. Mit der Holzbauoffensive wird eine zukunftsorientierte Form der Bioökonomie gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Holzbauoffensive fördern wir deshalb nicht nur eine zukunftsorientierte Form der Bioökonomie, sondern auch die regionale Holzproduktion. Link zum Original
  37. Mit der Holzbauoffensive wird die regionale Holzproduktion gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der Holzbauoffensive fördern wir deshalb nicht nur eine zukunftsorientierte Form der Bioökonomie, sondern auch die regionale Holzproduktion. Link zum Original
  38. Die Verwendungsbreite von Holz, etwa als Verpackungsmaterial oder als Ausgangsstoff für Textilien und Kombi-Werkstoffe, wird zusammen mit Wirtschaft und Wissenschaft erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch darüber hinaus bietet Holz als Rohstoff eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten, als Verpackungsmaterial ebenso wie als Ausgangsstoff für neuartige Textilien oder Kombi-Werkstoffe. Diese Verwendungsbreite wollen wir zusammen mit Wirtschaft und Wissenschaft erweitern. Link zum Original
  39. Engagierte Jägerinnen und Jäger kontrollieren den Wildtierbestand.

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    Wortlaut im Programm
    Ein gesunder Wald braucht nach unserer Überzeugung zudem engagierte Jägerinnen und Jäger zur Kontrolle des Wildtierbestandes. Link zum Original
  40. Weitere Einschränkungen des Jagdrechts werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Immer neue Einschränkungen des Jagdrechts lehnen wir deshalb ab. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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