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Grüne BW · Jetzt aber Grün!

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Landtagswahl Baden-Württemberg 2006 · Original

Das Programm enthält 220 von 675 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 220
  1. Ein neues Schulsystem soll individuell fördern und den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungsabschluss beenden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir lernen von den PISA-Siegern und bieten ein Konzept für ein neues Schulsystem, welches individuell fördert und den fatalen Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungsabschluss beendet. Link zum Original
  2. Der Kindergarten soll als Bildungseinrichtung verstanden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein kluges Baden-Württemberg versteht den Kindergarten bereits als Bildungseinrichtung, muss die Ganztagsschule ausbauen und pädagogisch umgestalten und mehr in die Hochschulen investieren. Link zum Original
  3. Die Ganztagsschule soll ausgebaut und pädagogisch umgestaltet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ein kluges Baden-Württemberg versteht den Kindergarten bereits als Bildungseinrichtung, muss die Ganztagsschule ausbauen und pädagogisch umgestalten und mehr in die Hochschulen investieren. Link zum Original
  4. Das Land soll mehr in die Hochschulen investieren.

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    Wortlaut im Programm
    Ein kluges Baden-Württemberg versteht den Kindergarten bereits als Bildungseinrichtung, muss die Ganztagsschule ausbauen und pädagogisch umgestalten und mehr in die Hochschulen investieren. Link zum Original
  5. Bildung, Forschung und Entwicklung sollen ihren hohen Stellenwert behalten.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung, Forschung und Entwicklung müssen ihren hohen Stellenwert behalten und dürfen nicht aufs Spiel gesetzt werden. Link zum Original
  6. Architekten, Bauingenieure und Handwerker sollen besser für den Einsatz erneuerbarer Energien ausgebildet werden.

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    Wortlaut im Programm
    ArchitektInnen, BauingenieurInnen und HandwerkerInnen sollen im Hinblick auf den Einsatz erneuerbarer Energien besser ausgebildet werden. Link zum Original
  7. Fortbildungsangebote für Architekten, Bauingenieure und Handwerker zum Einsatz erneuerbarer Energien sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    ArchitektInnen, BauingenieurInnen und HandwerkerInnen sollen im Hinblick auf den Einsatz erneuerbarer Energien besser ausgebildet werden. Entsprechende Fortbildungsmöglichkeiten wollen wir fördern. Link zum Original
  8. In Kindergärten und Schulen soll ein verantwortungsbewusster Umgang mit Mobilfunktechnologie vermittelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    In Kindergärten und Schulen muss ein verantwortungsbewusster Umgang mit der Mobilfunktechnologie vermittelt werden. Link zum Original
  9. Ein Forschungsprogramm des Landes soll Alternativen zu Tierversuchen entwickeln, um diese schrittweise zu überwinden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für ein Forschungsprogramm des Landes ein, das Alternativen zu Tierversuchen entwickeln soll, um eine schrittweise Überwindung von Tierversuchen zu erreichen. Link zum Original
  10. Kooperationen von Schulen und Biobauernhöfen sollen Kinder für die Bedürfnisse der Tiere sensibilisieren.

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    Wortlaut im Programm
    Durch Kooperationen von Schulen und Biobauernhöfen sollen Kinder dafür sensibilisiert werden, dass die angeborenen Bedürfnisse der Tiere nicht missachtet werden dürfen. Link zum Original
  11. Bildung dient vorrangig der Persönlichkeitsbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Uns geht es vorrangig um Persönlichkeitsbildung. Link zum Original
  12. Zugangshürden im Bildungswesen werden abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir Zugangshürden abbauen und das Bildungswesen offener gestalten. Link zum Original
  13. Das Bildungswesen wird offener gestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir Zugangshürden abbauen und das Bildungswesen offener gestalten. Link zum Original
  14. Jedes Kind und jeder Jugendliche wird unabhängig von Geschlecht, sozialem Status oder Herkunft nach seinen Bedürfnissen gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Unabhängig von Geschlecht, sozialem Status oder ethnischer Herkunft wollen wir jedes Kind und jeden Jugendlichen entsprechend seiner Bedürfnisse fördern. Link zum Original
  15. Bildung ist Kernaufgabe des Landes, an der nicht gespart werden darf.

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    Wortlaut im Programm
    Bildung ist die Kernaufgabe des Landes. Eine Regierung, die an der Bildung spart, wird ihrer Verantwortung nicht gerecht und gefährdet die Zukunft des Landes. Link zum Original
  16. Die Fähigkeiten aller Kinder sollen durch gute Bildung und Ausbildung optimal zur Geltung kommen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen - auch aufgrund der demografischen Entwicklung - die Fähigkeiten aller Kinder durch gute Bildung und Ausbildung optimal zum Tragen bringen. Link zum Original
  17. Für Kindertageseinrichtungen wird ein Bildungsplan eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Weil es auf den Anfang ankommt, setzen wir Grünen uns für einen Bildungsplan für Kindertageseinrichtungen ein. Link zum Original
  18. Frühkindliche Bildung bedeutet Anregung zum spielenden Lernen statt Verschulung des Kindergartens.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns bedeutet frühkindliche Bildung nicht Verschulung des Kindergartens, sondern Anregung zum spielenden Lernen. Link zum Original
  19. Die vorgezogene Einschulung Fünfjähriger wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorgezogene Einschulung Fünfjähriger oder die von Ministerpräsident Oettinger geplante Einführung eines Kindergartenpflichtjahres sind Maßnahmen, mit denen wir unseren Kindern und ihren Lernbedürfnissen nicht gerecht werden. Link zum Original
  20. Ein Kindergartenpflichtjahr wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die vorgezogene Einschulung Fünfjähriger oder die von Ministerpräsident Oettinger geplante Einführung eines Kindergartenpflichtjahres sind Maßnahmen, mit denen wir unseren Kindern und ihren Lernbedürfnissen nicht gerecht werden. Link zum Original
  21. Alle Eltern sollen für den Kindergartenbesuch ihrer Kinder gewonnen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder haben aber ein Recht auf das Lernen mit Gleichaltrigen, deshalb ist es für uns eine Verpflichtung, alle Eltern für den Kindergartenbesuch zu gewinnen. Link zum Original
  22. Eine starke Erziehungspartnerschaft zwischen Kindergarten und Elternhaus wird angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine starke Erziehungspartnerschaft zwischen Kindergarten und Elternhaus, um Kindern die besten Startvoraussetzungen zu geben. Link zum Original
  23. Kinder aus sozial benachteiligten Familien erhalten niederschwellige Angebote für den Kindergartenbesuch.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder aus sozial benachteiligten Familien brauchen niederschwellige Angebote, damit auch sie am Angebot des Kindergartens teilhaben können. Link zum Original
  24. Sprachförderung wird in den pädagogischen Alltag integriert und beginnt ab dem ersten Kindergartentag.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Sprachentwicklung in den pädagogischen Alltag integrieren, ab dem ersten Tag im Kindergarten fördern und die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
  25. Für die Sprachförderung im Kindergarten werden die notwendigen Mittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Sprachentwicklung in den pädagogischen Alltag integrieren, ab dem ersten Tag im Kindergarten fördern und die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
  26. Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache werden früh sprachlich gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Gerade Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache müssen früh gefördert werden, damit sie die sprachliche Schulfähigkeit erreichen. Link zum Original
  27. Die Sonderpädagogischen Beratungsstellen und die Frühförderung werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen wir bestehende Unterstützungssysteme der Sonderpädagogischen Beratungsstellen und der Frühförderung weiter ausbauen. Link zum Original
  28. Ganztagsangebote werden zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ganztagsangebote müssen weiter ausgebaut werden, um Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Link zum Original
  29. Berufstätige Eltern können einen Betriebs- oder freien Kindergarten nahe ihrem Arbeitsort wählen.

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    Wortlaut im Programm
    Berufstätige Mütter und Väter müssen die Möglichkeit haben, für ihr Kind den Betriebskindergarten oder auch einen freien Kindergarten in räumlicher Nähe zu ihrem Arbeitsort zu wählen. Link zum Original
  30. Die Finanzierung gemeindeübergreifender Kindertageseinrichtungen wird gesetzlich gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Finanzierung von gemeindeübergreifenden Einrichtungen gesetzlich sicherstellen. Link zum Original
  31. Langfristig wird ein kostenloses Betreuungsangebot für alle Kinder von 0 bis 6 Jahren angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Vision ist ein kostenloses Kindergartenbetreuungsangebot für alle Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren. Darauf wollen wir hinarbeiten. Link zum Original
  32. Behinderte Kinder sollen gemeinsam mit nicht behinderten Kindern wohnortnah den Kindergarten besuchen.

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    Wortlaut im Programm
    Behinderte Kinder sollen zusammen mit nicht behinderten Kindern den Kindergarten besuchen und in ihrem gewohnten sozialen Umfeld mit den Kindern aus ihrem Wohnviertel aufwachsen können. Link zum Original
  33. Das Land stellt zusätzliche Mittel für Integration und Förderung behinderter Kinder im Kindergarten bereit.

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    Wortlaut im Programm
    Das Land soll für die Integration und Förderung im Kindergarten zusätzliche Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
  34. Die Arbeitssituation der Erzieherinnen und Erzieher wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Arbeitssituation der ErzieherInnen muss verbessert werden. Link zum Original
  35. Frühkindliche Bildung erfordert kleinere Gruppen, pädagogische Freiräume und hohe diagnostische Kompetenz des Personals.

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    Wortlaut im Programm
    Ein ganzheitlich angelegtes Bildungskonzept erfordert Arbeit in kleineren Gruppen, Freiräume für die pädagogische Arbeit vor Ort, aber auch hohe pädagogische und diagnostische Kompetenzen, um Entwicklungsverzögerungen und Entwicklungspotenziale zu erkennen und jedes Kind individuell zu fördern. Link zum Original
  36. Die Aus- und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher wird reformiert und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Aus- und Weiterbildung der ErzieherInnen reformieren und ausbauen. Link zum Original
  37. Es wird ein Einstieg in eine Erzieherausbildung auf Fachhochschulniveau mit enger Verzahnung von Theorie und Praxis geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Einstieg in eine ErzieherInnenausbildung auf Fachhochschulniveau mit einer intensiven Verzahnung von Theorie und Praxis. Link zum Original
  38. Kindergärten und Grundschulen sollen für einen fließenden Übergang in die Schule eng vor Ort kooperieren.

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    Wortlaut im Programm
    Kindergärten und Grundschulen stehen in der gemeinsamen Verantwortung für einen erfolgreichen - nach Möglichkeit fließenden und individuellen - Übergang vom Kindergarten in die Schule. Wir wollen diese gemeinsame Verantwortung durch eine enge Kooperation vor Ort stärken. Link zum Original
  39. Die Grundschulen werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Grundschulen stärken. Link zum Original
  40. Die Lernbedingungen werden verbessert, etwa durch kleinere Klassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Lernbedingungen verbessern, z.B. durch kleinere Klassen. Link zum Original
  41. Mit zusätzlichen Lehrerwochenstunden werden mehr Bildungszeit und Ganztagsschulen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit zusätzlichen LehrerInnenwochenstunden wollen wir mehr Bildungszeit und Ganztagsschulen schaffen. Link zum Original
  42. Der Stellenpool für die Krankheitsreserve der Lehrkräfte wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir den Stellenpool für die Krankheitsreserve erhöhen. Link zum Original
  43. Lehrkräfte der Sekundarstufe I können schulartübergreifend eingesetzt werden, etwa zur Vertretung.

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    Wortlaut im Programm
    Und wir müssen Bürokratie abbauen, um LehrerInnen in der Sekundarstufe I schulartübergreifend einsetzen zu können, so dass beim Ausfall eines Realschullehrers auch ein Gymnasial- oder Hauptschullehrer mit den gleichen Fächern eingesetzt werden kann und umgekehrt. Link zum Original
  44. Schulen können flexibel Lehrbeauftragte einsetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen müssen flexibel Lehrbeauftragte einsetzen können. Link zum Original
  45. Das Defizit bei der Unterrichtsversorgung an beruflichen Schulen und Sonderschulen wird sofort abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 19 ·

    Wortlaut im Programm
    Das hohe Defizit bei der Unterrichtsversorgung in den beruflichen Schulen und den Sonderschulen muss sofort abgebaut werden. Link zum Original
  46. Durch sinkende Schülerzahlen frei werdende Lehrerstellen werden für Ganztagsschulen, bessere Lernbedingungen und die Krankheitsreserve genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Ab 2007 werden aufgrund rückläufiger SchülerInnenzahlen bestehende LehrerInnenstellen frei. Diese werden wir nutzen, um die Ganztagsschulen flächendeckend auszubauen, die Lernbedingungen, z.B. in der Grundschule, zu verbessern und die Krankheitsreserven weiter auszubauen. Link zum Original
  47. Fortbildungen und Konferenzen führen nicht mehr zu Unterrichtsausfall.

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    Wortlaut im Programm
    Fortbildungen und Konferenzen dürfen kein Grund mehr für Unterrichtsausfall sein. Link zum Original
  48. Vier Jahre gemeinsamen Lernens gelten als zu kurz.

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    Wortlaut im Programm
    Vier Jahre gemeinsamen Lernens und individueller Förderung sind zu kurz. Link zum Original
  49. Die Aufteilung der Kinder auf verschiedene Schularten wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Sortieren der Kinder in Schubladen abschaffen, weil es den individuellen Lernfähigkeiten einerseits und den komplexen Anforderungen der Wissensgesellschaft andererseits nicht gerecht wird. Link zum Original
  50. Die Einteilung von Kindern in vermeintlich homogene Lerngruppen wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Vorstellung der SchulpolitikerInnen von CDU und FDP, die Kinder in vermeintlich homogene Lerngruppen einteilen zu müssen, führt in der schulischen Praxis zu Mittelmäßigkeit und eben nicht zu Spitzenleistungen. Link zum Original
  51. Das gegliederte Schulsystem wird aufgegeben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir müssen uns endlich von der Ideologie des gegliederten Schulsystems verabschieden, denn auch die Strategien, dieses Schulsystem zu optimieren, stoßen schon längst an ihre Grenzen. Link zum Original
  52. Das Bildungswesen soll insgesamt leistungsfähiger werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Bildungswesen muss insgesamt leistungsfähiger werden. Link zum Original
  53. Nach skandinavischem Vorbild wird eine neue Schule ohne Ausgrenzung und Aussortieren eingeführt, die alle Kinder individuell fördert.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir von den skandinavischen PISA-Siegern lernen und unser Konzept einer neuen Schule auf den Weg bringen: Sie ist eine Schule ohne Ausgrenzung, sie fördert die Begabungen, Talente und Stärken aller Kinder individuell, gezielt und verantwortlich; es wird nicht mehr aussortiert. Link zum Original
  54. Kinder mit Schwächen oder Behinderungen erhalten zusätzliche sonderpädagogische Unterstützung.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder mit Schwächen oder Behinderungen erhalten zusätzliche sonderpädagogische Unterstützung, ohne sie zu entmutigen. Link zum Original
  55. Eltern behinderter Kinder entscheiden zwischen gemeinsamem Unterricht an der Regelschule und Sonderschule.

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    Wortlaut im Programm
    Eltern behinderter Kinder entscheiden, ob ihre Kinder am gemeinsamen Unterricht an der Regelschule teilnehmen oder eine Sonderschule besuchen. Link zum Original
  56. Hochbegabte Schüler werden individuell gefördert und erhalten zusätzliche Angebote.

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    Wortlaut im Programm
    Aber auch die hochbegabten SchülerInnen müssen individuell gefördert werden und benötigen zusätzliche Angebote. Link zum Original
  57. Der Unterricht soll von Methodenvielfalt und eigenverantwortlichem Lernen geprägt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die neue Unterrichtskultur ist geprägt von Methodenvielfalt und von selbst bestimmten und eigenverantwortlichen Lernprozessen der SchülerInnen. Link zum Original
  58. Die neue Schule soll die Lust auf Leistung erhalten und fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Die neue Schule soll die Lust auf Leistung erhalten und fördern. Link zum Original
  59. Perspektivisch wird eine neunjährige Basisschule angestrebt.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Perspektive ist die neunjährige Basisschule, die mit der Vielfalt ihrer SchülerInnen umgehen kann. Link zum Original
  60. Es werden Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung der Schulen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass sich die Schulen weiter entwickeln können. Link zum Original
  61. Durch eine Änderung des Schulgesetzes werden die Schranken der Dreigliedrigkeit abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer Änderung des Schulgesetzes wollen wir die Schranken der Dreigliedrigkeit abbauen. Link zum Original
  62. Alle Schulen können alle Bildungsgänge und Abschlüsse anbieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Schulen sollen alle Bildungsgänge und alle Abschlüsse anbieten können. Link zum Original
  63. Die Basisschule wird als neue Schulform im Schulgesetz verankert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Basisschule soll als neue Schulform im Schulgesetz verankert werden. Link zum Original
  64. Durch regionale Schulplanung sollen bei sinkenden Schülerzahlen alle Kinder eines Ortes gemeinsam unterrichtet werden, statt Schulen zu schließen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit regionaler Schulplanung und Schulentwicklung vor Ort soll es so gerade bei zurückgehenden SchülerInnenzahlen möglich sein, alle Kinder aus einem Ort gemeinsam zu unterrichten, statt Schulen zu schließen und immer weitere Schulwege in Kauf zu nehmen. Link zum Original
  65. Nach der Basisschule folgt eine Differenzierung in der Oberstufe nach Leistung und Neigung.

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    Wortlaut im Programm
    Im Anschluss an die gemeinsame Basisschule findet eine Differenzierung in der Oberstufe statt. Link zum Original
  66. Ein qualifizierter Gesellenbrief berechtigt zum Studium an Fachhochschulen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein qualifizierter Gesellenbrief soll eine Hochschulzugangsberechtigung für die Fachhochschule beinhalten, und MeisterInnen sollen eine uneingeschränkte Hochschulzugangsberechtigung erhalten. Link zum Original
  67. Meister erhalten eine uneingeschränkte Hochschulzugangsberechtigung.

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    Wortlaut im Programm
    Ein qualifizierter Gesellenbrief soll eine Hochschulzugangsberechtigung für die Fachhochschule beinhalten, und MeisterInnen sollen eine uneingeschränkte Hochschulzugangsberechtigung erhalten. Link zum Original
  68. Die Schulgebühren an Abendgymnasien, Abendrealschulen und Kollegs werden wieder abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 20 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade für junge Erwachsene mit Migrationshintergrund und Erwachsene aus sozial benachteiligten Familien ist der zweite Bildungsweg an Abendgymnasien und Abendrealschulen sowie Kollegs die einzige Chance, höherwertige Schulabschlüsse zu erreichen. Deshalb müssen die Schulgebühren, die wegen der Kürzung der Landesmittel eingeführt werden mussten, wieder rückgängig gemacht werden. Link zum Original
  69. Ganztagsschulen werden flächendeckend ausgebaut und pädagogisch ausgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Ganztagsschulen flächendeckend ausbauen und pädagogisch ausgestalten. Link zum Original
  70. Das Lernen soll in der Schule konzentriert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Lernen in der Schule konzentrieren. Link zum Original
  71. Ein ausreichend ausgestattetes Landesinvestitionsprogramm für den Bau von Ganztagsschulen wird aufgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir ein "Landes-IZBB" für den Bau von Ganztagsschulen auflegen, das diesen Namen auch verdient. Link zum Original
  72. Ganztagsschulen erhalten zusätzliche Lehrerstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Da die Verantwortung für die pädagogische Qualität beim Land liegt, brauchen wir zusätzliche LehrerInnenstellen und ein Budget für Lehrbeauftragte an jeder Ganztagsschule. Link zum Original
  73. Jede Ganztagsschule erhält ein Budget für Lehrbeauftragte.

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    Wortlaut im Programm
    Da die Verantwortung für die pädagogische Qualität beim Land liegt, brauchen wir zusätzliche LehrerInnenstellen und ein Budget für Lehrbeauftragte an jeder Ganztagsschule. Link zum Original
  74. Schulen öffnen sich zum Stadtteil und zur Gemeinde und beziehen Eltern, Vereine und andere Partner ein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass sich die Schulen zum Stadtteil und zur Gemeinde öffnen, indem sie z.B. Eltern, Vereine, Musik- und Kunstschulen, andere Bildungsträger, HandwerkerInnen, KünstlerInnen, Sozialprojekte oder Patenschaften einbeziehen. Link zum Original
  75. Schule, Jugendarbeit und Jugendhilfe kooperieren stärker.

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    Wortlaut im Programm
    Schule, Jugendarbeit und Jugendhilfe müssen stärker als bisher kooperieren. Link zum Original
  76. Die Landesschulbaumittel werden zugunsten des Ausbaus von Ganztagsschulen gebündelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schieflage bei den Investitionsmitteln zum Ausbau von Ganztagsschulen zwischen Land und Kommunen muss durch eine Bündelung der Landesschulbaumittel in den nächsten Jahren zugunsten des Ausbaus von Ganztagsschulen und durch Inanspruchnahme von Mitteln aus den Erlösen der Landesstiftung beseitigt werden. Link zum Original
  77. Für den Ausbau von Ganztagsschulen werden Mittel aus den Erlösen der Landesstiftung eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Schieflage bei den Investitionsmitteln zum Ausbau von Ganztagsschulen zwischen Land und Kommunen muss durch eine Bündelung der Landesschulbaumittel in den nächsten Jahren zugunsten des Ausbaus von Ganztagsschulen und durch Inanspruchnahme von Mitteln aus den Erlösen der Landesstiftung beseitigt werden. Link zum Original
  78. Ganztagsschulen mit pädagogischem Konzept erhalten zusätzliche Lehrerstunden und ein Budget für Lehrbeauftragte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Ganztagsschulen mit einem pädagogischen Konzept, das die Angebote des Schultags sinnvoll miteinander verzahnt, erhalten zusätzliche LehrerInnenstunden und ein Budget zur Finanzierung von Lehrbeauftragten. Link zum Original
  79. Schulen können für anspruchsvolle Angebote kostendeckende Honorare zahlen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 21 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei muss es den Schulen möglich sein, für anspruchsvolle Angebote kostendeckende Honorare zu bezahlen. Link zum Original
  80. Für die Mitarbeit von Vereinen und Initiativen an Ganztagsschulen werden Rahmenvereinbarungen auf Landesebene geschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Mitarbeit von Vereinen und Initiativen brauchen wir mit den Trägern und Verbänden Rahmenvereinbarungen auf Landesebene, damit die Qualität und Finanzierung, auch der ehrenamtlichen Kräfte, gesichert werden können. Link zum Original
  81. Durch rechtliche Rahmenbedingungen werden selbstständige Schulen geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit den entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen wollen wir selbstständige Schulen mit hoher Leistungsfähigkeit schaffen und dadurch einen großen Teil der Kultusbürokratie abbauen. Link zum Original
  82. Ein großer Teil der Kultusbürokratie wird abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Mit den entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen wollen wir selbstständige Schulen mit hoher Leistungsfähigkeit schaffen und dadurch einen großen Teil der Kultusbürokratie abbauen. Link zum Original
  83. Selbstständige Schulen bestimmen selbst, wie sie Bildungsstandards erreichen, und stellen sich externen Tests und Evaluationen.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstständige Schulen orientieren sich an Bildungsstandards und Bildungszielen, bestimmen aber selbstständig, wie diese Standards und Ziele am besten zu erreichen sind und übernehmen dafür die volle pädagogische Verantwortung. Sie stellen sich externen Tests und der Evaluation, können aber zugunsten anderer Leistungsrückmeldungen auf Noten verzichten. Link zum Original
  84. Schulen können zugunsten anderer Leistungsrückmeldungen auf Noten verzichten.

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    Wortlaut im Programm
    Selbstständige Schulen orientieren sich an Bildungsstandards und Bildungszielen, bestimmen aber selbstständig, wie diese Standards und Ziele am besten zu erreichen sind und übernehmen dafür die volle pädagogische Verantwortung. Sie stellen sich externen Tests und der Evaluation, können aber zugunsten anderer Leistungsrückmeldungen auf Noten verzichten. Link zum Original
  85. Schulen sollen demokratisch gestaltet sein.

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    Wortlaut im Programm
    Demokratie kann nur in demokratischen Schulen gelernt werden. Link zum Original
  86. Schulen in freier Trägerschaft gelten als wichtiger Bestandteil des öffentlichen Schulwesens.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen in freier Trägerschaft sind für uns ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Schulwesens. Link zum Original
  87. Schulen in freier Trägerschaft erhalten mindestens 80 Prozent der Kosten eines Schülers an staatlichen Schulen als Finanzhilfe.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 22 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns für eine angemessene Schulbetriebsfinanzierung ein. Diese soll so bemessen sein, dass künftig mindestens 80 Prozent der Kosten eines entsprechenden Staatsschülers als Finanzhilfe gewährt werden (Bruttokostenmodell). Link zum Original
  88. Ein Stufenplan sorgt für die sofortige Anhebung der staatlichen Mittel für freie Schulen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein Stufenplan soll zur sofortigen Anhebung der staatlichen Mittel führen. Link zum Original
  89. Freie Schulen in Gründung erhalten nach der Wartefrist einen finanziellen Ausgleich.

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    Wortlaut im Programm
    Schulen in Gründung erhalten nach absolvierter Wartefrist einen finanziellen Ausgleich. Link zum Original
  90. Abschlussprüfungen an freien Schulen berücksichtigen deren pädagogisches Profil und genehmigten Lehrplan.

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    Wortlaut im Programm
    Bei der Gestaltung der Abschlussprüfungen muss dem jeweiligen pädagogischen Profil der Schule Rechnung getragen werden, so dass im Abschlussverfahren das geprüft wird, was der genehmigte Lehrplan der Schule vorsieht. Link zum Original
  91. Freie Schulen führen Verfahren zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung ein.

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    Wortlaut im Programm
    Freie Schulen sollten geeignete Verfahren zur Qualitätsentwicklung bzw. Qualitätssicherung einführen. Link zum Original
  92. Lehrkräfte werden in einer neu geordneten Ausbildung und durch Weiterbildung auf die Vielfalt ihrer Schüler vorbereitet.

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    Wortlaut im Programm
    Durch die Arbeit in leistungsgemischten Gruppen und in Ganztagsschulen ändert sich auch das Profil der LehrerInnen. In einer neu geordneten Ausbildung und durch Weiterbildung lernen sie, mit der Vielfalt und der Unterschiedlichkeit ihrer SchülerInnen produktiv umzugehen. Link zum Original
  93. Selbstständige Schulen erhalten ein Personalbudget und Mittel für Weiterbildung.

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    Wortlaut im Programm
    Die selbstständigen Schulen erhalten ein Personalbudget und Mittel für die Weiterbildung. Link zum Original
  94. Der Beamtenstatus für neue Lehrkräfte wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Der Beamtenstatus für neue Lehrkräfte wird abgeschafft. Link zum Original
  95. Lehrkräfte erhalten an der Schule einen Arbeitsplatz mit ausreichender Infrastruktur.

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    Wortlaut im Programm
    LehrerInnen haben ihren Arbeitsplatz an der Schule und müssen dafür eine ausreichende Infrastruktur vorfinden. Link zum Original
  96. Schulen entscheiden selbst über die Auswahl ihrer Lehrkräfte und die Einstellung weiteren pädagogischen Personals.

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    Wortlaut im Programm
    Die Schulen entscheiden selbstständig, welche Lehrkräfte zum Profil der Schule passen, und ob pädagogisches Personal anderer Profession, z.B. SozialpädagogInnen, eingestellt wird. Link zum Original
  97. Schulleitungen werden nur noch auf Zeit von der Schulgemeinschaft gewählt.

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    Wortlaut im Programm
    Schulleitungsstellen sollen nur noch auf Zeit von der Schulgemeinschaft gewählt werden. Link zum Original
  98. Alle Jugendlichen sollen eine Ausbildung erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, allen Jugendlichen eine Ausbildung zu ermöglichen. Link zum Original
  99. Berufliche Orientierungsangebote an Schulen werden ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die beruflichen Orientierungsangebote an Schulen ausbauen, damit sich Jugendliche frühzeitig und besser mit der Berufswelt auseinandersetzen können. Link zum Original
  100. Das duale Ausbildungssystem wird erhalten und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grünen wollen das duale Ausbildungssystem mit den Lernorten Schule und Betrieb erhalten und weiter entwickeln. Link zum Original
  101. Schulische und betriebliche Ausbildung werden gleichwertig anerkannt, um mehr Ausbildungsangebote zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Mit der gleichwertigen Anerkennung von schulischer und betrieblicher Ausbildung können kurzfristig mehr Ausbildungsangebote geschaffen werden. Link zum Original
  102. Einzelne Ausbildungsabschnitte werden mit Zeugnissen bescheinigt, damit sie nicht wiederholt werden müssen.

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    Wortlaut im Programm
    Einzelne Ausbildungsabschnitte müssen mit Zeugnissen belegt werden, damit sie bei weiteren Ausbildungseinheiten nicht noch einmal wiederholt werden müssen. Link zum Original
  103. Junge Eltern können ihre Ausbildung in Teilzeit absolvieren.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus muss für junge Frauen und Männer mit Kindern Ausbildung in Teilzeit möglich sein, um ihre berufliche Zukunft zu sichern. Link zum Original
  104. Berufsschulen werden gestärkt, um das regionale Bildungs- und Weiterbildungsangebot zu koordinieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Berufsschulen stärken, damit sie das regionale Bildungs- und Weiterbildungsangebot koordinieren können. Link zum Original
  105. Berufliche und allgemeine Bildung gelten als gleichwertig.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns sind berufliche und allgemeine Bildung gleichwertig. Link zum Original
  106. In allen dualen Ausbildungsgängen kann die Hochschulreife erworben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir, dass in allen dualen Ausbildungsgängen die Hochschulreife erworben werden kann. Link zum Original
  107. Die Techniker-, Polier- und Meisterausbildung wird gebührenfrei.

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    Wortlaut im Programm
    In der beruflichen Weiterbildung setzen wir uns für die Gebührenfreiheit der Techniker-, Polier- und Meisterausbildung ein. Link zum Original
  108. Benachteiligte Jugendliche werden beim Übergang in den Beruf individuell beraten und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Statt Unterstützungsangebote abzubauen, wie dies die CDU/FDP- Landesregierung z.B. bei der Jugendsozialarbeit an Schulen tut, müssen sog. benachteiligte Jugendliche individuell beraten und gefördert werden. Link zum Original
  109. Kooperationsmodelle mit der Jugendhilfe sollen Betriebe ermutigen, benachteiligte Jugendliche auszubilden.

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    Wortlaut im Programm
    Neue Kooperationsmodelle mit der Jugendhilfe können Ausbildungsbetriebe ermutigen, mit externer Unterstützung auch diesen Jugendlichen eine Chance zu geben. Link zum Original
  110. Das Hochschulsystem wird erneuert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das Hochschulsystem erneuern. Link zum Original
  111. Hochschulen erfüllen einen öffentlichen Bildungsauftrag und sind der Wahrheitssuche verpflichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Hochschulen erfüllen einen öffentlichen Bildungsauftrag und sind der Wahrheitssuche verpflichtet. Link zum Original
  112. Hochschulen sollen stark und eigenständig sein.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen starke und eigenständige Hochschulen als "Treibhäuser der Zukunft". Link zum Original
  113. Das Landeshochschulgesetz wird grundlegend inhaltlich umgestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern daher eine grundlegende inhaltliche Umgestaltung des Landeshochschulgesetzes. Link zum Original
  114. Der Stellenwert der Lehre an den Hochschulen wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Stellenwert der Lehre an unseren Hochschulen muss verbessert werden. Link zum Original
  115. Gute Studienbedingungen und hervorragende Lehre werden besser honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    Gute Studienbedingungen und hervorragende Lehre müssen besser honoriert werden, und es muss sich für Hochschulen künftig lohnen, sich für ihre Studierenden zu engagieren. Link zum Original
  116. Ein Teil der staatlichen Hochschulfinanzierung richtet sich nach den Studierenden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir einen Teil der staatlichen Hochschulfinanzierung von den Studierenden abhängig machen. Link zum Original
  117. Alle Studierenden erhalten ein individuell einlösbares Guthaben an Studiencredits.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Studierenden erhalten ein Guthaben an StudienCredits, das sie individuell einlösen können. Link zum Original
  118. Gute Lehre wird finanziell belohnt, schlechte Lehre erhält weniger Mittel.

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    Wortlaut im Programm
    Gute Lehre wird belohnt, schlechte Lehre erhält entsprechend weniger Zuwendungen. Link zum Original
  119. Die Evaluation der Lehre durch Befragung der Studierenden wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns dafür ein, eine Evaluation der Lehre durch Befragung der Studierenden weiter auszubauen. Link zum Original
  120. Die Ergebnisse der Lehrevaluationen werden veröffentlicht und umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist vor allem wichtig, die Ergebnisse der Evaluationen zu veröffentlichen und umzusetzen. Link zum Original
  121. Der Anteil der Studienberechtigten eines Jahrgangs wird auf mindestens 50 Prozent angehoben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen im internationalen Vergleich aufschließen, indem wir den Anteil der Studienberechtigten eines Altersjahrgangs auf mindestens 50 Prozent anheben. Link zum Original
  122. Der Anteil der Hochschulabsolventen soll steigen.

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    Wortlaut im Programm
    Entsprechend soll der Anteil der HochschulabsolventInnen steigen. Link zum Original
  123. An den Hochschulen des Landes werden ausreichend Studienplätze für die künftige Studierendengeneration geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Anstatt die Hochschulen vor dem neuen "Ansturm" von Studierenden abzuschotten, treten wir dafür ein, dass die künftige Studierendengeneration ausreichend Studienplätze an baden-württembergischen Hochschulen vorfindet. Link zum Original
  124. Für die wachsende Zahl von Abiturientinnen und Abiturienten werden unter Beteiligung aller Hochschularten ausreichend zusätzliche Studienplätze in Baden-Württemberg geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Für die wachsende Zahl von AbiturientInnen schaffen wir ausreichend zusätzliche Studienplätze in Baden-Württemberg unter Beteiligung aller Hochschularten. Link zum Original
  125. Für zusätzliche Studienplätze werden im Landeshaushalt finanzielle Prioritäten gesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Für die wachsende Zahl von AbiturientInnen schaffen wir ausreichend zusätzliche Studienplätze in Baden-Württemberg unter Beteiligung aller Hochschularten. Dafür sind finanzielle Prioritäten im Landeshaushalt zu setzen. Link zum Original
  126. Die Hochschulen erhalten eine neue, flexiblere Personalstruktur mit Lehrprofessuren und Mittelbaustellen, die sich auf Lehre, Auswahl, Beratung und Prüfung von Studierenden konzentrieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wichtig ist aber auch eine neue und flexiblere Personalstruktur an Hochschulen, die mehr Spielräume zur Stärkung der Lehre ermöglicht. Dazu gehört die Schaffung von Lehrprofessuren und Mittelbaustellen, die sich auf Lehre, Auswahl, Beratung und Prüfung von Studierenden konzentrieren, und eine stärkere Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, um die dort tätigen WissenschaftlerInnen an der Lehre zu beteiligen. Link zum Original
  127. Die Hochschulen arbeiten stärker mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen, damit deren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Lehre beteiligt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wichtig ist aber auch eine neue und flexiblere Personalstruktur an Hochschulen, die mehr Spielräume zur Stärkung der Lehre ermöglicht. Dazu gehört die Schaffung von Lehrprofessuren und Mittelbaustellen, die sich auf Lehre, Auswahl, Beratung und Prüfung von Studierenden konzentrieren, und eine stärkere Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, um die dort tätigen WissenschaftlerInnen an der Lehre zu beteiligen. Link zum Original
  128. Die Hochschulen sollen in Lehre und Forschung gleichermaßen Spitzenqualität erreichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 24 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Hochschulen mit Spitzenqualität. Dies gilt gleichermaßen für Lehre wie für Forschung. Link zum Original
  129. Die Hochschulpolitik setzt Anreize für mehr Qualitätswettbewerb aller Hochschulen und Hochschularten und soll ein besseres Studium in der Breite wie in der Spitze gewährleisten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Unsere Hochschulpolitik setzt Anreize für mehr Qualitätswettbewerb aller Hochschulen und Hochschularten und sieht sich in der Pflicht, ein besseres Studium sowohl für die "Breite“ als auch für die "Spitze“ zu gewährleisten. Link zum Original
  130. Die ab 2007 eingeführten allgemeinen Studiengebühren werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die von CDU und FDP durchgesetzten allgemeinen Studiengebühren ab 2007 lehnen wir ab. Link zum Original
  131. Das Erststudium bis zum Bachelorabschluss ist gebührenfrei.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das gebührenfreie Erststudium bis zum Bachelorabschluss. Link zum Original
  132. Für weitere Studienabschnitte gilt eine maßvolle, einkommensabhängige und nachlaufend finanzierte Eigenbeteiligung als vertretbar, wenn Studierende dafür mehr Gestaltungsmacht erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Für weitere Studienabschnitte halten wir eine maßvolle, einkommensabhängige und nachlaufend zu finanzierende Eigenbeteiligung für vertretbar, wenn dies mit mehr Gestaltungsmacht in der Hand von Studierenden einhergeht. Link zum Original
  133. Die Umstellung auf Bachelor und Master wird für eine umfassende Studienreform genutzt statt alte Strukturen neu zu etikettieren.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die neuen Abschlüsse Bachelor und Master für eine umfassende Studienreform nutzen und nicht, wie vielfach geschehen, alte Strukturen mit neuen Etiketten versehen. Link zum Original
  134. Zur Senkung der Studienabbrüche erhalten Studiengänge eine bessere Einführungsphase.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Studienabbrüche muss gesenkt werden: durch eine bessere Einführungsphase, mehr Betreuung und Beratung für StudienanfängerInnen und mehr Praxisorientierung. Link zum Original
  135. Zur Senkung der Studienabbrüche erhalten Studienanfängerinnen und Studienanfänger mehr Betreuung und Beratung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Studienabbrüche muss gesenkt werden: durch eine bessere Einführungsphase, mehr Betreuung und Beratung für StudienanfängerInnen und mehr Praxisorientierung. Link zum Original
  136. Zur Senkung der Studienabbrüche wird das Studium stärker praxisorientiert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zahl der Studienabbrüche muss gesenkt werden: durch eine bessere Einführungsphase, mehr Betreuung und Beratung für StudienanfängerInnen und mehr Praxisorientierung. Link zum Original
  137. Der Übergang zum Master hängt nur von der fachlichen Eignung ab und wird nicht durch starre Übergangsquoten beschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Der Übergang zum Master darf nur von der fachlichen Eignung abhängig sein und nicht durch starre Übergangsquoten behindert werden. Link zum Original
  138. Der Anteil von Frauen in der Wissenschaft wird deutlich erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Anteil von Frauen in der Wissenschaft deutlich erhöhen und die wissenschaftlichen Karrierewege für Frauen verbessern. Voraussetzung dafür sind bessere und flexibel geöffnete Kinderbetreuungseinrichtungen an Hochschulen für Studierende und WissenschaftlerInnen. Link zum Original
  139. Die wissenschaftlichen Karrierewege für Frauen werden verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Anteil von Frauen in der Wissenschaft deutlich erhöhen und die wissenschaftlichen Karrierewege für Frauen verbessern. Voraussetzung dafür sind bessere und flexibel geöffnete Kinderbetreuungseinrichtungen an Hochschulen für Studierende und WissenschaftlerInnen. Link zum Original
  140. An Hochschulen werden bessere und flexibel geöffnete Kinderbetreuungseinrichtungen für Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Anteil von Frauen in der Wissenschaft deutlich erhöhen und die wissenschaftlichen Karrierewege für Frauen verbessern. Voraussetzung dafür sind bessere und flexibel geöffnete Kinderbetreuungseinrichtungen an Hochschulen für Studierende und WissenschaftlerInnen. Link zum Original
  141. Frauen werden in Forschung und Lehre zumindest vorübergehend bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Um die bestehende Benachteiligung von Frauen in Forschung und Lehre zu beenden, sollen - jedenfalls vorübergehend - Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt werden. Link zum Original
  142. Die Hochschulen werden für Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler aus dem Ausland attraktiver gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist wichtig, unsere Hochschulen für SpitzenwissenschaftlerInnen aus dem Ausland attraktiver zu machen und sie gleichzeitig zu öffnen, um wissenschaftlichen Nachwuchs und eine akademische Qualifizierung für junge Menschen aus Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern. Link zum Original
  143. Die Hochschulen öffnen sich, um wissenschaftlichen Nachwuchs und die akademische Qualifizierung junger Menschen aus Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist wichtig, unsere Hochschulen für SpitzenwissenschaftlerInnen aus dem Ausland attraktiver zu machen und sie gleichzeitig zu öffnen, um wissenschaftlichen Nachwuchs und eine akademische Qualifizierung für junge Menschen aus Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern. Link zum Original
  144. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhalten gute Arbeitsbedingungen und können selbstständig forschen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zukunft des Hochschul- und Forschungsstandorts Baden-Württemberg hängt davon ab, ob junge WissenschaftlerInnen gute Arbeitsbedingungen vorfinden. Sie müssen selbstständig forschen können. Wir wollen dafür einen guten Mix aus befristeten und unbefristeten Stellen schaffen. Link zum Original
  145. In der Wissenschaft wird ein guter Mix aus befristeten und unbefristeten Stellen geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zukunft des Hochschul- und Forschungsstandorts Baden-Württemberg hängt davon ab, ob junge WissenschaftlerInnen gute Arbeitsbedingungen vorfinden. Sie müssen selbstständig forschen können. Wir wollen dafür einen guten Mix aus befristeten und unbefristeten Stellen schaffen. Link zum Original
  146. In der Wissenschaft werden dauerhafte Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen, weil langfristige Forschung, Grundlagenforschung und kritische Wissenschaft Sicherheit brauchen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Aber wir müssen auch dauerhafte Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen, denn langfristig angelegte Forschung, Grundlagenforschung und kritische Wissenschaft brauchen Sicherheit. Link zum Original
  147. Die Geistes- und Sozialwissenschaften werden als langfristig und grundlegend angelegte Forschung besonders gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu dieser langfristig und grundlegend angelegten Forschung zählt für uns auch die besondere Förderung der Geistes- und Sozialwissenschaften. Link zum Original
  148. Das Hochschulwesen wird nicht dem Diktat von schnellem Output und Verwertbarkeit unterworfen.

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    Wortlaut im Programm
    Daher darf das Hochschulwesen nicht dem Diktat von schnellem Output und Verwertbarkeit unterworfen werden. Link zum Original
  149. Das Land nutzt seine Einflussmöglichkeiten für einen Wissenschaftstarifvertrag, der Flexibilität und Sicherheit neu ausbalanciert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine neue Balance von Flexibilität und Sicherheit durch einen Wissenschaftstarifvertrag schaffen. Dafür muss das Land seine Einflussmöglichkeiten nutzen. Link zum Original
  150. Die Hochschulen werden eigenständig, treffen eigene Entscheidungen und legen der Öffentlichkeit gegenüber Rechenschaft ab.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eigenständige Hochschulen, die Verantwortung wahrnehmen, Entscheidungen treffen und der Öffentlichkeit gegenüber Rechenschaft ablegen. Link zum Original
  151. Eigenständige Hochschulen erhalten eine Leitungsebene mit weitreichenden Kompetenzen und ein professionelles Management.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Eigenständige Hochschulen brauchen eine mit weitreichenden Kompetenzen ausgestattete Leitungsebene und ein professionelles Management. Link zum Original
  152. Die Transparenz der Entscheidungen an Hochschulen wird gewährleistet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Gegenzug muss die Transparenz der Entscheidungen und die Einbeziehung aller Hochschulmitglieder in Entscheidungsprozesse gewährleistet werden. Link zum Original
  153. Alle Hochschulmitglieder werden in die Entscheidungsprozesse der Hochschulen einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Gegenzug muss die Transparenz der Entscheidungen und die Einbeziehung aller Hochschulmitglieder in Entscheidungsprozesse gewährleistet werden. Link zum Original
  154. Die demokratische Kultur an Hochschulen wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür muss die demokratische Kultur an Hochschulen gefördert werden - demokratisch gewählte Gremien dürfen nicht übergangen werden! Link zum Original
  155. Demokratisch gewählte Gremien an Hochschulen dürfen nicht übergangen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür muss die demokratische Kultur an Hochschulen gefördert werden - demokratisch gewählte Gremien dürfen nicht übergangen werden! Link zum Original
  156. Die Verfasste Studierendenschaft wird wieder eingeführt, damit Studierende an allen Hochschulen in eigener Hoheit sozial, kulturell und politisch arbeiten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Um Studierenden die Möglichkeit zu geben, in eigener Hoheit sozial, kulturell und politisch an allen Hochschulen zu arbeiten, setzen wir uns für die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft ein. Link zum Original
  157. Studierende wirken auch auf Fachbereichsebene wirkungsvoll und demokratisch legitimiert mit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch auf Fachbereichsebene müssen Studierende wirkungsvoll und demokratisch legitimiert mitwirken können. Link zum Original
  158. Die Rektorin oder der Rektor wird von allen Hochschulangehörigen direkt gewählt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung demokratischer Elemente für die Hochschule insgesamt gehört die Einführung der Direktwahl des Rektors durch alle Hochschulangehörigen vom Studenten bis zum Professor sowie die demokratische Vertretung aller Hochschulmitglieder im Hochschulrat als Aufsichtsgremium. Link zum Original
  159. Alle Hochschulmitglieder werden im Hochschulrat als Aufsichtsgremium demokratisch vertreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Stärkung demokratischer Elemente für die Hochschule insgesamt gehört die Einführung der Direktwahl des Rektors durch alle Hochschulangehörigen vom Studenten bis zum Professor sowie die demokratische Vertretung aller Hochschulmitglieder im Hochschulrat als Aufsichtsgremium. Link zum Original
  160. Hochwertige Bildung und Ausbildung gilt als wichtigste Rahmenbedingung der Landespolitik für Wirtschaft und Mittelstand.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die wichtigste Rahmenbedingung, die die Landespolitik für Wirtschaft und Mittelstand schaffen muss, ist eine qualitativ hochwertige Bildung und Ausbildung. Link zum Original
  161. Eine Bildungsreform bewirkt die Abkehr vom selektiven Schulsystem.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Mit unserer grünen Bildungsreform erreichen wir die Abkehr vom selektiven Schulsystem. Link zum Original
  162. Individuelle Förderung und selbstständige Schulen sollen mehr Leistung und mehr Bildung für alle bringen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch individuelle Förderung und selbstständige Schulen erzielen wir mehr Leistung und insgesamt mehr Bildung für alle Baden- WürttembergerInnen. Link zum Original
  163. Die Hochschulen werden tatsächlich autonom und entscheiden selbst über den Kern ihrer Entwicklung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass unsere Hochschulen nicht nur auf dem Papier der Landesregierung, sondern tatsächlich autonom werden und über den Kern ihrer Entwicklung selbst entscheiden können. Link zum Original
  164. Mit der Juniorprofessur werden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus der Abhängigkeit von Professorinnen und Professoren befreit und können eigenständig forschen und lehren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch junge WissenschaftlerInnen sollen mehr entscheiden können. Mit der Juniorprofessur wollen wir erreichen, dass NachwuchswissenschaftlerInnen aus der Abhängigkeit ihrer ProfessorInnen befreit werden und eigenständig forschen und lehren können. Link zum Original
  165. Statt Ressourcen in außeruniversitäre Forschungseinrichtungen umzuverteilen, wird die Forschung an die Hochschulen des Landes zurückgebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Statt immer mehr Ressourcen in unsere außeruniversitären Forschungseinrichtungen umzuverteilen, muss die Forschung wieder zurück an die Hochschulen des Landes gebracht werden. Link zum Original
  166. Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen werden wieder stärker an die Hochschulen angebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    In einem ersten Schritt wollen wir die außeruniversitären Forschungseinrichtungen wieder stärker an die Hochschulen anbinden. Link zum Original
  167. Umwelt- und Mobilitätstechnologie werden als Forschungsschwerpunkte besonders gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Schwerpunkte in der Forschung setzen. Deshalb wollen wir Umwelt- und Mobilitätstechnologie in Zukunft besonders fördern. Link zum Original
  168. Die Politik sorgt für gute Bildung als Grundlage für einen dynamischen Mittelstand.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 32 ·

    Wortlaut im Programm
    Damit der Mittelstand in Baden-Württemberg weiter dynamisch sein und Arbeitsplätze schaffen kann, muss die Politik erstens faire Rahmenbedingungen schaffen und zweitens für gute Bildung sorgen. Link zum Original
  169. Alle Jugendlichen sollen Ausbildungsreife erreichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade wegen der steigenden Anforderungen in vielen Ausbildungsberufen lautet für uns das Ziel: Ausbildungsreife für alle. Dies wollen wir mit unserem Konzept der Basisschule erreichen, die in ähnlicher Form vom baden-württembergischen Handwerkstag gefordert wird. Link zum Original
  170. Zur Ausbildungsreife für alle wird das Konzept der Basisschule eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Gerade wegen der steigenden Anforderungen in vielen Ausbildungsberufen lautet für uns das Ziel: Ausbildungsreife für alle. Dies wollen wir mit unserem Konzept der Basisschule erreichen, die in ähnlicher Form vom baden-württembergischen Handwerkstag gefordert wird. Link zum Original
  171. Ab Klasse 5 wird Wissen über das Berufsleben zur Orientierung vermittelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Bereits ab Klasse 5 wollen wir das Wissen über das Berufsleben im Sinne einer Orientierung fördern. Link zum Original
  172. Besonders qualifizierte Kooperationslehrkräfte halten Kontakt zu Eltern, Betrieben und Verbänden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders qualifizierte KooperationslehrerInnen sollen Kontakt zu Eltern, Betrieben und Verbänden halten und die Berufsvorbereitung zu einem festen Bestandteil der Schulen machen. Link zum Original
  173. Die Berufsvorbereitung wird fester Bestandteil der Schulen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders qualifizierte KooperationslehrerInnen sollen Kontakt zu Eltern, Betrieben und Verbänden halten und die Berufsvorbereitung zu einem festen Bestandteil der Schulen machen. Link zum Original
  174. Der Übergang von der Schule in den Beruf wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Übergang von der Schule zum Beruf muss verbessert werden, denn gerade HauptschülerInnen finden kaum noch einen Einstieg in das duale System. Link zum Original
  175. Bei Berufsorientierung und Ausbildungsplatzsuche wird eine starke, vom Land langfristig unterstützte Partnerschaft zwischen Schulen, Jugendhilfe und Betrieben aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen bereits in der Schule bei der Berufsorientierung und Ausbildungsplatzsuche eine starke Partnerschaft zwischen Schulen, Jugendhilfe und Betrieben, die von Seiten des Landes langfristig unterstützt wird. Link zum Original
  176. Erfolgreiche Projekte und Instrumente der Berufsvorbereitung werden konsolidiert und flächendeckend ausgebaut, um das Berufsvorbereitungsjahr zu entlasten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen erfolgreiche Projekte und Instrumentarien konsolidieren und flächendeckend ausbauen, um das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) als schulische Warteschleife zu entlasten. Link zum Original
  177. Die berufsqualifizierenden Inhalte im Berufsvorbereitungsjahr werden ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Diesem Umstand wollen wir Rechnung tragen und fordern deshalb auf der Grundlage des reformierten Berufsbildungsgesetzes der rot-grünen Regierung den Ausbau der berufsqualifizierenden Inhalte im Berufsvorbereitungsjahr und die Sicherstellung der Anrechenbarkeit von erworbenen Teilqualifikationen auf spätere Ausbildungen. Link zum Original
  178. Im Berufsvorbereitungsjahr erworbene Teilqualifikationen werden auf spätere Ausbildungen angerechnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Diesem Umstand wollen wir Rechnung tragen und fordern deshalb auf der Grundlage des reformierten Berufsbildungsgesetzes der rot-grünen Regierung den Ausbau der berufsqualifizierenden Inhalte im Berufsvorbereitungsjahr und die Sicherstellung der Anrechenbarkeit von erworbenen Teilqualifikationen auf spätere Ausbildungen. Link zum Original
  179. Das duale Ausbildungssystem wird beibehalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir halten am dualen Ausbildungssystem fest, wollen aber mit einem Bündel von Maßnahmen die Ausbildungssituation für junge Menschen verbessern. Link zum Original
  180. Die Ausbildungssituation junger Menschen wird mit einem Bündel von Maßnahmen verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir halten am dualen Ausbildungssystem fest, wollen aber mit einem Bündel von Maßnahmen die Ausbildungssituation für junge Menschen verbessern. Link zum Original
  181. Die Landesregierung unterstützt Betriebe flächendeckend und moderierend bei Ausbildungsverbünden, um neue Ausbildungsplätze zu erschließen.

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    Wortlaut im Programm
    Die moderierende flächendeckende Unterstützung der Betriebe bei Ausbildungsverbünden seitens der Landesregierung kann mit relativ geringen Mitteln ein großes Potenzial an neuen Ausbildungsplätzen erschließen. Link zum Original
  182. Kooperationsmodelle der assistierten Ausbildung mit Trägern der Jugendhilfe ermöglichen Betrieben die Ausbildung von Jugendlichen mit schulischen oder sozialen Schwierigkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Kooperationsmodelle im Sinne der "assistierten Ausbildung“, unterstützt von erfahrenen Trägern der Jugendhilfe, ermöglichen es den Betrieben, vermehrt auch Jugendliche mit schulischen oder sozialen Schwierigkeiten auszubilden. Link zum Original
  183. Die Anerkennung von Teilqualifikationen in der Ausbildung wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus wollen wir die Anerkennung von Teilqualifikationen einführen. Link zum Original
  184. Jugendliche können Ausbildungen nach dem Baukastenprinzip absolvieren.

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    Wortlaut im Programm
    Danach sollen Jugendliche Ausbildungen nach dem "Baukastenprinzip“ machen können; auch eine Verlängerung der Ausbildungszeiten muss möglich sein. Link zum Original
  185. Eine Verlängerung der Ausbildungszeiten wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Danach sollen Jugendliche Ausbildungen nach dem "Baukastenprinzip“ machen können; auch eine Verlängerung der Ausbildungszeiten muss möglich sein. Link zum Original
  186. Solange Ausbildungsplätze fehlen, bestehen vollzeitschulische und duale Ausbildung nebeneinander.

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    Wortlaut im Programm
    Solange Ausbildungsplätze fehlen, stehen wir für ein Nebeneinander von vollzeitschulischer und dualer Ausbildung. Durch die Novellierung des Bundesberufsbildungsgesetzes wurde die Grundlage hierfür geschaffen. Wir fordern, dass das Land diese Möglichkeit aktiv nutzt und in einer Rechtsverordnung umsetzt. Link zum Original
  187. Das Land nutzt die Möglichkeit vollzeitschulischer Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz aktiv und setzt sie in einer Rechtsverordnung um.

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    Wortlaut im Programm
    Solange Ausbildungsplätze fehlen, stehen wir für ein Nebeneinander von vollzeitschulischer und dualer Ausbildung. Durch die Novellierung des Bundesberufsbildungsgesetzes wurde die Grundlage hierfür geschaffen. Wir fordern, dass das Land diese Möglichkeit aktiv nutzt und in einer Rechtsverordnung umsetzt. Link zum Original
  188. Die Kosten der Ausbildungsassistenz durch die Jugendberufshilfe übernimmt die öffentliche Hand.

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    Wortlaut im Programm
    Einzig die Kosten für die Ausbildungsassistenz durch die Jugendberufshilfe müssen von der öffentlichen Hand übernommen werden. Link zum Original
  189. Die beruflichen Schulen erhalten eine gute Unterrichtsversorgung, geeignete technische Ausstattung und fachlich aktuelle Lehrkräfte.

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    Wortlaut im Programm
    Betriebe brauchen die beruflichen Schulen als starken und verlässlichen Partner mit einer guten Unterrichtsversorgung, geeigneter technischer Ausstattung und LehrerInnen, die auf dem neuesten Stand der Technik sind. Dazu ist es notwendig, das strukturelle Defizit von 800 LehrerInnenstellen abzubauen. Link zum Original
  190. Das strukturelle Defizit von 800 Lehrerstellen an den beruflichen Schulen wird abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Betriebe brauchen die beruflichen Schulen als starken und verlässlichen Partner mit einer guten Unterrichtsversorgung, geeigneter technischer Ausstattung und LehrerInnen, die auf dem neuesten Stand der Technik sind. Dazu ist es notwendig, das strukturelle Defizit von 800 LehrerInnenstellen abzubauen. Link zum Original
  191. An den beruflichen Schulen werden Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter ins Team integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen SchulsozialarbeiterInnen und Lehrkräfte mit sonderpädagogischen Kompetenzen an den Beruflichen Schulen ins Team integrieren, um sowohl SchülerInnen im Berufsvorbereitungsjahr als auch diejenigen zu unterstützen, die die Ausbildungsziele nur mit Mühe erreichen. Link zum Original
  192. An den beruflichen Schulen werden Lehrkräfte mit sonderpädagogischen Kompetenzen ins Team integriert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen SchulsozialarbeiterInnen und Lehrkräfte mit sonderpädagogischen Kompetenzen an den Beruflichen Schulen ins Team integrieren, um sowohl SchülerInnen im Berufsvorbereitungsjahr als auch diejenigen zu unterstützen, die die Ausbildungsziele nur mit Mühe erreichen. Link zum Original
  193. Qualifizierung und Weiterbildung werden zu einer wichtigen Aufgabe des Landes gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Qualifizierung und Weiterbildung zu einer wichtigen Aufgabe des Landes machen. Link zum Original
  194. Die Kürzungen für den zweiten Bildungsweg werden rückgängig gemacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die von der CDU/FDP-Regierung verantworteten Kürzungen für den zweiten Bildungsweg müssen wieder rückgängig gemacht werden. Link zum Original
  195. Die Landeszuschüsse für die 175 Volkshochschulen bleiben erhalten, um ihnen Planungssicherheit zu geben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zuschüsse für die 175 Volkshochschulen müssen erhalten bleiben, denn sie brauchen Planungssicherheit und eine verlässliche Förderung seitens des Landes. Link zum Original
  196. In der Weiterbildung gibt es klare Zuständigkeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Während Union und FDP die Kompetenzen zersplittert und die Etats für Weiterbildung gesenkt haben, wollen wir klare Zuständigkeiten, eine Unterstützung kleinerer und mittlerer Unternehmen und vom Land geförderte regionale Weiterbildungsnetzwerke. Link zum Original
  197. Kleinere und mittlere Unternehmen werden bei der Weiterbildung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Während Union und FDP die Kompetenzen zersplittert und die Etats für Weiterbildung gesenkt haben, wollen wir klare Zuständigkeiten, eine Unterstützung kleinerer und mittlerer Unternehmen und vom Land geförderte regionale Weiterbildungsnetzwerke. Link zum Original
  198. Das Land fördert regionale Weiterbildungsnetzwerke.

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    Wortlaut im Programm
    Während Union und FDP die Kompetenzen zersplittert und die Etats für Weiterbildung gesenkt haben, wollen wir klare Zuständigkeiten, eine Unterstützung kleinerer und mittlerer Unternehmen und vom Land geförderte regionale Weiterbildungsnetzwerke. Link zum Original
  199. Benachteiligte Gruppen, die bisher kaum an Weiterbildung teilnehmen, werden besonders beraten und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Benachteiligte Gruppen, die bisher kaum an Weiterbildungsmaßnahmen und Qualifizierung teilnehmen, müssen besonders beraten und gefördert werden. Link zum Original
  200. Weiterbildungsberaterinnen und -berater erhalten eine Zusatzausbildung zu Fallmanagern.

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    Wortlaut im Programm
    Damit eine qualifizierte Beratung gewährleistet werden kann, benötigen die BeraterInnen eine Zusatzausbildung zu FallmanagerInnen. Link zum Original
  201. Das Landeserziehungsgeld wird zugunsten von Betreuungsstrukturen für unter Dreijährige umgewidmet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen treten deshalb für eine Umwidmung des Landeserziehungsgeldes zugunsten von Betreuungsstrukturen für unter Dreijährige ein. Link zum Original
  202. Es gibt ein breit gefächertes Angebot in der Kinderbetreuung, auch für unter Dreijährige.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen ein breit gefächertes Angebot in der Kinderbetreuung, auch für die Gruppe der unter Dreijährigen. Link zum Original
  203. Die Tagespflege wird den Kleinkindeinrichtungen gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Tagespflege mit den Kleinkindeinrichtungen gleichgestellt wird. Link zum Original
  204. Gemeindeübergreifende Einrichtungen wie Waldorf-, Wald-, Natur- und Betriebskindergärten werden in der kommunalen Förderung den Regelkindergärten gleichgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch in der Kindergartenlandschaft setzen wir auf Vielfalt: Wir unterstützen gemeindeübergreifende Einrichtungen wie Waldorf-, Wald-, Natur- und Betriebskindergärten, die in der kommunalen Förderung den Regelkindergärten gleichgestellt sein sollen. Link zum Original
  205. Kindergärten und Einrichtungen für unter Dreijährige haben einen Bildungsauftrag.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen betrachten sowohl den Kindergarten als auch Einrichtungen für unter Dreijährige als Orte, die einen Bildungsauftrag haben: Kinder sind von Geburt an neugierig, sie entdecken und erforschen die Welt mit all ihren Sinnen und haben eine natürliche Motivation zum Lernen. Link zum Original
  206. Die motorische Entwicklung wird ein Schwerpunkt der frühkindlichen Bildung.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss die motorische Entwicklung ebenfalls ein Schwerpunkt in der frühkindlichen Bildung sein. Link zum Original
  207. In Kindergärten und Schulen gibt es selbstverständlich gesunde Ernährung.

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    Wortlaut im Programm
    Gesunde Ernährung in Kindergärten und Schulen muss selbstverständlich sein. Link zum Original
  208. Baden-Württemberg erhält eine bedarfsgerechte Kleinkindbetreuung.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen wollen für Baden-Württemberg eine bedarfsgerechte Kleinkindbetreuung. Link zum Original
  209. Die Betreuungsplätze für Kleinkinder werden stufenweise ausgebaut, um 2010 eine Betreuungsquote von mindestens 20 Prozent zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu ist ein stufenweiser Ausbau der Plätze nötig, um 2010 eine Betreuungsquote von mindestens 20 Prozent zu erreichen. Link zum Original
  210. Die Kleinkindbetreuung wird durch die schrittweise Umwidmung des Landeserziehungsgeldes finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    Die bedarfsgerechte Kleinkindbetreuung soll durch die schrittweise Umwidmung des Landeserziehungsgeldes finanziert werden. Link zum Original
  211. Alle Kinder und Jugendlichen erhalten ein solides Bildungsfundament.

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    Wortlaut im Programm
    Wir Grünen kämpfen dafür, dass alle Kinder und Jugendlichen auf einem soliden Bildungsfundament aufbauen können. Link zum Original
  212. Die außerschulische Jugendbildung wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Weil Bildung nicht nur in der Schule stattfindet, muss die außerschulische Jugendbildung gestärkt werden – z.B. durch Freistellung ehrenamtlicher JugendleiterInnen. Link zum Original
  213. Es gibt ein ausreichendes und qualifiziertes Kinderbetreuungsangebot.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört in erster Linie ein ausreichendes und qualifiziertes Kinderbetreuungsangebot. Link zum Original
  214. Die Kinderbetreuung für unter Dreijährige wird ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 41 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehören flexiblere Arbeitszeiten, der Ausbau der Kinderbetreuung auch für unter Dreijährige, die Einrichtung von Betriebskindergärten sowie eine neue Arbeitskultur, die Familienverantwortung nicht als Defizit, sondern als Stärke von MitarbeiterInnen anerkennt. Link zum Original
  215. Kinder machen schon früh die Erfahrung, dass es unterschiedliche Religionen gibt.

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    Wortlaut im Programm
    Kinder sollen schon früh die Erfahrung machen, dass es unterschiedliche Religionen gibt. Link zum Original
  216. Islamischer Religionsunterricht wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Ein erster Schritt ist die Einführung von islamischem Religionsunterricht; diesem Unterricht kommt gleichzeitig eine hohe integrationspolitische Bedeutung zu. Link zum Original
  217. Ein Lehrstuhl für islamische Theologie wird eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen jetzt das Augenmerk auf die Einrichtung eines Lehrstuhls für islamische Theologie richten. Link zum Original
  218. Ethikunterricht wird als gleichberechtigtes Wahlpflichtfach ab Klasse 1 eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Ethikunterricht muss als gleichberechtigtes Wahlpflichtfach ab Klasse 1 eingeführt werden. Link zum Original
  219. Im Schulunterricht werden die verschiedenen sexuellen Orientierungen wertneutral behandelt.

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    Wortlaut im Programm
    Im Schulunterricht sollen die verschiedenen sexuellen Orientierungen wertneutral behandelt werden. Link zum Original
  220. Schulen vermitteln eine umfassende historische und politische Bildung für demokratische Werte und Menschenrechte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    An den Schulen in Baden-Württemberg setzen wir auf eine umfassende historische und politische Bildung, die zum Ziel hat, alle SchülerInnen für demokratische Werte und Menschenrechte zu gewinnen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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