Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2006 · Original
Das Programm enthält 220 von 675 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 220Forderungen zum Politikfeld
- 33 %des Programms
- 57Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 220
Ein neues Schulsystem soll individuell fördern und den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungsabschluss beenden.
Wortlaut im Programm
Wir lernen von den PISA-Siegern und bieten ein Konzept für ein neues Schulsystem, welches individuell fördert und den fatalen Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungsabschluss beendet. Link zum Original
Der Kindergarten soll als Bildungseinrichtung verstanden werden.
Wortlaut im Programm
Ein kluges Baden-Württemberg versteht den Kindergarten bereits als Bildungseinrichtung, muss die Ganztagsschule ausbauen und pädagogisch umgestalten und mehr in die Hochschulen investieren. Link zum Original
Die Ganztagsschule soll ausgebaut und pädagogisch umgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Ein kluges Baden-Württemberg versteht den Kindergarten bereits als Bildungseinrichtung, muss die Ganztagsschule ausbauen und pädagogisch umgestalten und mehr in die Hochschulen investieren. Link zum Original
Das Land soll mehr in die Hochschulen investieren.
Wortlaut im Programm
Ein kluges Baden-Württemberg versteht den Kindergarten bereits als Bildungseinrichtung, muss die Ganztagsschule ausbauen und pädagogisch umgestalten und mehr in die Hochschulen investieren. Link zum Original
Bildung, Forschung und Entwicklung sollen ihren hohen Stellenwert behalten.
Wortlaut im Programm
Bildung, Forschung und Entwicklung müssen ihren hohen Stellenwert behalten und dürfen nicht aufs Spiel gesetzt werden. Link zum Original
Architekten, Bauingenieure und Handwerker sollen besser für den Einsatz erneuerbarer Energien ausgebildet werden.
Wortlaut im Programm
ArchitektInnen, BauingenieurInnen und HandwerkerInnen sollen im Hinblick auf den Einsatz erneuerbarer Energien besser ausgebildet werden. Link zum Original
Fortbildungsangebote für Architekten, Bauingenieure und Handwerker zum Einsatz erneuerbarer Energien sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
ArchitektInnen, BauingenieurInnen und HandwerkerInnen sollen im Hinblick auf den Einsatz erneuerbarer Energien besser ausgebildet werden. Entsprechende Fortbildungsmöglichkeiten wollen wir fördern. Link zum Original
In Kindergärten und Schulen soll ein verantwortungsbewusster Umgang mit Mobilfunktechnologie vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
In Kindergärten und Schulen muss ein verantwortungsbewusster Umgang mit der Mobilfunktechnologie vermittelt werden. Link zum Original
Ein Forschungsprogramm des Landes soll Alternativen zu Tierversuchen entwickeln, um diese schrittweise zu überwinden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für ein Forschungsprogramm des Landes ein, das Alternativen zu Tierversuchen entwickeln soll, um eine schrittweise Überwindung von Tierversuchen zu erreichen. Link zum Original
Kooperationen von Schulen und Biobauernhöfen sollen Kinder für die Bedürfnisse der Tiere sensibilisieren.
Wortlaut im Programm
Durch Kooperationen von Schulen und Biobauernhöfen sollen Kinder dafür sensibilisiert werden, dass die angeborenen Bedürfnisse der Tiere nicht missachtet werden dürfen. Link zum Original
Bildung dient vorrangig der Persönlichkeitsbildung.
Wortlaut im Programm
Uns geht es vorrangig um Persönlichkeitsbildung. Link zum Original
Zugangshürden im Bildungswesen werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir Zugangshürden abbauen und das Bildungswesen offener gestalten. Link zum Original
Das Bildungswesen wird offener gestaltet.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir Zugangshürden abbauen und das Bildungswesen offener gestalten. Link zum Original
Jedes Kind und jeder Jugendliche wird unabhängig von Geschlecht, sozialem Status oder Herkunft nach seinen Bedürfnissen gefördert.
Wortlaut im Programm
Unabhängig von Geschlecht, sozialem Status oder ethnischer Herkunft wollen wir jedes Kind und jeden Jugendlichen entsprechend seiner Bedürfnisse fördern. Link zum Original
Bildung ist Kernaufgabe des Landes, an der nicht gespart werden darf.
Wortlaut im Programm
Bildung ist die Kernaufgabe des Landes. Eine Regierung, die an der Bildung spart, wird ihrer Verantwortung nicht gerecht und gefährdet die Zukunft des Landes. Link zum Original
Die Fähigkeiten aller Kinder sollen durch gute Bildung und Ausbildung optimal zur Geltung kommen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen - auch aufgrund der demografischen Entwicklung - die Fähigkeiten aller Kinder durch gute Bildung und Ausbildung optimal zum Tragen bringen. Link zum Original
Für Kindertageseinrichtungen wird ein Bildungsplan eingeführt.
Wortlaut im Programm
Weil es auf den Anfang ankommt, setzen wir Grünen uns für einen Bildungsplan für Kindertageseinrichtungen ein. Link zum Original
Frühkindliche Bildung bedeutet Anregung zum spielenden Lernen statt Verschulung des Kindergartens.
Wortlaut im Programm
Für uns bedeutet frühkindliche Bildung nicht Verschulung des Kindergartens, sondern Anregung zum spielenden Lernen. Link zum Original
Die vorgezogene Einschulung Fünfjähriger wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die vorgezogene Einschulung Fünfjähriger oder die von Ministerpräsident Oettinger geplante Einführung eines Kindergartenpflichtjahres sind Maßnahmen, mit denen wir unseren Kindern und ihren Lernbedürfnissen nicht gerecht werden. Link zum Original
Ein Kindergartenpflichtjahr wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die vorgezogene Einschulung Fünfjähriger oder die von Ministerpräsident Oettinger geplante Einführung eines Kindergartenpflichtjahres sind Maßnahmen, mit denen wir unseren Kindern und ihren Lernbedürfnissen nicht gerecht werden. Link zum Original
Alle Eltern sollen für den Kindergartenbesuch ihrer Kinder gewonnen werden.
Wortlaut im Programm
Kinder haben aber ein Recht auf das Lernen mit Gleichaltrigen, deshalb ist es für uns eine Verpflichtung, alle Eltern für den Kindergartenbesuch zu gewinnen. Link zum Original
Eine starke Erziehungspartnerschaft zwischen Kindergarten und Elternhaus wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine starke Erziehungspartnerschaft zwischen Kindergarten und Elternhaus, um Kindern die besten Startvoraussetzungen zu geben. Link zum Original
Kinder aus sozial benachteiligten Familien erhalten niederschwellige Angebote für den Kindergartenbesuch.
Wortlaut im Programm
Kinder aus sozial benachteiligten Familien brauchen niederschwellige Angebote, damit auch sie am Angebot des Kindergartens teilhaben können. Link zum Original
Sprachförderung wird in den pädagogischen Alltag integriert und beginnt ab dem ersten Kindergartentag.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Sprachentwicklung in den pädagogischen Alltag integrieren, ab dem ersten Tag im Kindergarten fördern und die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Für die Sprachförderung im Kindergarten werden die notwendigen Mittel bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Sprachentwicklung in den pädagogischen Alltag integrieren, ab dem ersten Tag im Kindergarten fördern und die dafür notwendigen Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache werden früh sprachlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Gerade Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache müssen früh gefördert werden, damit sie die sprachliche Schulfähigkeit erreichen. Link zum Original
Die Sonderpädagogischen Beratungsstellen und die Frühförderung werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu müssen wir bestehende Unterstützungssysteme der Sonderpädagogischen Beratungsstellen und der Frühförderung weiter ausbauen. Link zum Original
Ganztagsangebote werden zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ganztagsangebote müssen weiter ausgebaut werden, um Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Link zum Original
Berufstätige Eltern können einen Betriebs- oder freien Kindergarten nahe ihrem Arbeitsort wählen.
Wortlaut im Programm
Berufstätige Mütter und Väter müssen die Möglichkeit haben, für ihr Kind den Betriebskindergarten oder auch einen freien Kindergarten in räumlicher Nähe zu ihrem Arbeitsort zu wählen. Link zum Original
Die Finanzierung gemeindeübergreifender Kindertageseinrichtungen wird gesetzlich gesichert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Finanzierung von gemeindeübergreifenden Einrichtungen gesetzlich sicherstellen. Link zum Original
Langfristig wird ein kostenloses Betreuungsangebot für alle Kinder von 0 bis 6 Jahren angestrebt.
Wortlaut im Programm
Unsere Vision ist ein kostenloses Kindergartenbetreuungsangebot für alle Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren. Darauf wollen wir hinarbeiten. Link zum Original
Behinderte Kinder sollen gemeinsam mit nicht behinderten Kindern wohnortnah den Kindergarten besuchen.
Wortlaut im Programm
Behinderte Kinder sollen zusammen mit nicht behinderten Kindern den Kindergarten besuchen und in ihrem gewohnten sozialen Umfeld mit den Kindern aus ihrem Wohnviertel aufwachsen können. Link zum Original
Das Land stellt zusätzliche Mittel für Integration und Förderung behinderter Kinder im Kindergarten bereit.
Wortlaut im Programm
Das Land soll für die Integration und Förderung im Kindergarten zusätzliche Mittel zur Verfügung stellen. Link zum Original
Die Arbeitssituation der Erzieherinnen und Erzieher wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die Arbeitssituation der ErzieherInnen muss verbessert werden. Link zum Original
Frühkindliche Bildung erfordert kleinere Gruppen, pädagogische Freiräume und hohe diagnostische Kompetenz des Personals.
Wortlaut im Programm
Ein ganzheitlich angelegtes Bildungskonzept erfordert Arbeit in kleineren Gruppen, Freiräume für die pädagogische Arbeit vor Ort, aber auch hohe pädagogische und diagnostische Kompetenzen, um Entwicklungsverzögerungen und Entwicklungspotenziale zu erkennen und jedes Kind individuell zu fördern. Link zum Original
Die Aus- und Weiterbildung der Erzieherinnen und Erzieher wird reformiert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Aus- und Weiterbildung der ErzieherInnen reformieren und ausbauen. Link zum Original
Es wird ein Einstieg in eine Erzieherausbildung auf Fachhochschulniveau mit enger Verzahnung von Theorie und Praxis geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Einstieg in eine ErzieherInnenausbildung auf Fachhochschulniveau mit einer intensiven Verzahnung von Theorie und Praxis. Link zum Original
Kindergärten und Grundschulen sollen für einen fließenden Übergang in die Schule eng vor Ort kooperieren.
Wortlaut im Programm
Kindergärten und Grundschulen stehen in der gemeinsamen Verantwortung für einen erfolgreichen - nach Möglichkeit fließenden und individuellen - Übergang vom Kindergarten in die Schule. Wir wollen diese gemeinsame Verantwortung durch eine enge Kooperation vor Ort stärken. Link zum Original
Die Grundschulen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Grundschulen stärken. Link zum Original
Die Lernbedingungen werden verbessert, etwa durch kleinere Klassen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Lernbedingungen verbessern, z.B. durch kleinere Klassen. Link zum Original
Mit zusätzlichen Lehrerwochenstunden werden mehr Bildungszeit und Ganztagsschulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit zusätzlichen LehrerInnenwochenstunden wollen wir mehr Bildungszeit und Ganztagsschulen schaffen. Link zum Original
Der Stellenpool für die Krankheitsreserve der Lehrkräfte wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir den Stellenpool für die Krankheitsreserve erhöhen. Link zum Original
Lehrkräfte der Sekundarstufe I können schulartübergreifend eingesetzt werden, etwa zur Vertretung.
Wortlaut im Programm
Und wir müssen Bürokratie abbauen, um LehrerInnen in der Sekundarstufe I schulartübergreifend einsetzen zu können, so dass beim Ausfall eines Realschullehrers auch ein Gymnasial- oder Hauptschullehrer mit den gleichen Fächern eingesetzt werden kann und umgekehrt. Link zum Original
Schulen können flexibel Lehrbeauftragte einsetzen.
Wortlaut im Programm
Die Schulen müssen flexibel Lehrbeauftragte einsetzen können. Link zum Original
Das Defizit bei der Unterrichtsversorgung an beruflichen Schulen und Sonderschulen wird sofort abgebaut.
Wortlaut im Programm
Das hohe Defizit bei der Unterrichtsversorgung in den beruflichen Schulen und den Sonderschulen muss sofort abgebaut werden. Link zum Original
Durch sinkende Schülerzahlen frei werdende Lehrerstellen werden für Ganztagsschulen, bessere Lernbedingungen und die Krankheitsreserve genutzt.
Wortlaut im Programm
Ab 2007 werden aufgrund rückläufiger SchülerInnenzahlen bestehende LehrerInnenstellen frei. Diese werden wir nutzen, um die Ganztagsschulen flächendeckend auszubauen, die Lernbedingungen, z.B. in der Grundschule, zu verbessern und die Krankheitsreserven weiter auszubauen. Link zum Original
Fortbildungen und Konferenzen führen nicht mehr zu Unterrichtsausfall.
Wortlaut im Programm
Fortbildungen und Konferenzen dürfen kein Grund mehr für Unterrichtsausfall sein. Link zum Original
Vier Jahre gemeinsamen Lernens gelten als zu kurz.
Wortlaut im Programm
Vier Jahre gemeinsamen Lernens und individueller Förderung sind zu kurz. Link zum Original
Die Aufteilung der Kinder auf verschiedene Schularten wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Sortieren der Kinder in Schubladen abschaffen, weil es den individuellen Lernfähigkeiten einerseits und den komplexen Anforderungen der Wissensgesellschaft andererseits nicht gerecht wird. Link zum Original
Die Einteilung von Kindern in vermeintlich homogene Lerngruppen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Vorstellung der SchulpolitikerInnen von CDU und FDP, die Kinder in vermeintlich homogene Lerngruppen einteilen zu müssen, führt in der schulischen Praxis zu Mittelmäßigkeit und eben nicht zu Spitzenleistungen. Link zum Original
Das gegliederte Schulsystem wird aufgegeben.
Wortlaut im Programm
Wir müssen uns endlich von der Ideologie des gegliederten Schulsystems verabschieden, denn auch die Strategien, dieses Schulsystem zu optimieren, stoßen schon längst an ihre Grenzen. Link zum Original
Das Bildungswesen soll insgesamt leistungsfähiger werden.
Wortlaut im Programm
Unser Bildungswesen muss insgesamt leistungsfähiger werden. Link zum Original
Nach skandinavischem Vorbild wird eine neue Schule ohne Ausgrenzung und Aussortieren eingeführt, die alle Kinder individuell fördert.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir von den skandinavischen PISA-Siegern lernen und unser Konzept einer neuen Schule auf den Weg bringen: Sie ist eine Schule ohne Ausgrenzung, sie fördert die Begabungen, Talente und Stärken aller Kinder individuell, gezielt und verantwortlich; es wird nicht mehr aussortiert. Link zum Original
Kinder mit Schwächen oder Behinderungen erhalten zusätzliche sonderpädagogische Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Kinder mit Schwächen oder Behinderungen erhalten zusätzliche sonderpädagogische Unterstützung, ohne sie zu entmutigen. Link zum Original
Eltern behinderter Kinder entscheiden zwischen gemeinsamem Unterricht an der Regelschule und Sonderschule.
Wortlaut im Programm
Eltern behinderter Kinder entscheiden, ob ihre Kinder am gemeinsamen Unterricht an der Regelschule teilnehmen oder eine Sonderschule besuchen. Link zum Original
Hochbegabte Schüler werden individuell gefördert und erhalten zusätzliche Angebote.
Wortlaut im Programm
Aber auch die hochbegabten SchülerInnen müssen individuell gefördert werden und benötigen zusätzliche Angebote. Link zum Original
Der Unterricht soll von Methodenvielfalt und eigenverantwortlichem Lernen geprägt sein.
Wortlaut im Programm
Die neue Unterrichtskultur ist geprägt von Methodenvielfalt und von selbst bestimmten und eigenverantwortlichen Lernprozessen der SchülerInnen. Link zum Original
Die neue Schule soll die Lust auf Leistung erhalten und fördern.
Wortlaut im Programm
Die neue Schule soll die Lust auf Leistung erhalten und fördern. Link zum Original
Perspektivisch wird eine neunjährige Basisschule angestrebt.
Wortlaut im Programm
Unsere Perspektive ist die neunjährige Basisschule, die mit der Vielfalt ihrer SchülerInnen umgehen kann. Link zum Original
Es werden Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung der Schulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass sich die Schulen weiter entwickeln können. Link zum Original
Durch eine Änderung des Schulgesetzes werden die Schranken der Dreigliedrigkeit abgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit einer Änderung des Schulgesetzes wollen wir die Schranken der Dreigliedrigkeit abbauen. Link zum Original
Alle Schulen können alle Bildungsgänge und Abschlüsse anbieten.
Wortlaut im Programm
Alle Schulen sollen alle Bildungsgänge und alle Abschlüsse anbieten können. Link zum Original
Die Basisschule wird als neue Schulform im Schulgesetz verankert.
Wortlaut im Programm
Die Basisschule soll als neue Schulform im Schulgesetz verankert werden. Link zum Original
Durch regionale Schulplanung sollen bei sinkenden Schülerzahlen alle Kinder eines Ortes gemeinsam unterrichtet werden, statt Schulen zu schließen.
Wortlaut im Programm
Mit regionaler Schulplanung und Schulentwicklung vor Ort soll es so gerade bei zurückgehenden SchülerInnenzahlen möglich sein, alle Kinder aus einem Ort gemeinsam zu unterrichten, statt Schulen zu schließen und immer weitere Schulwege in Kauf zu nehmen. Link zum Original
Nach der Basisschule folgt eine Differenzierung in der Oberstufe nach Leistung und Neigung.
Wortlaut im Programm
Im Anschluss an die gemeinsame Basisschule findet eine Differenzierung in der Oberstufe statt. Link zum Original
Ein qualifizierter Gesellenbrief berechtigt zum Studium an Fachhochschulen.
Wortlaut im Programm
Ein qualifizierter Gesellenbrief soll eine Hochschulzugangsberechtigung für die Fachhochschule beinhalten, und MeisterInnen sollen eine uneingeschränkte Hochschulzugangsberechtigung erhalten. Link zum Original
Meister erhalten eine uneingeschränkte Hochschulzugangsberechtigung.
Wortlaut im Programm
Ein qualifizierter Gesellenbrief soll eine Hochschulzugangsberechtigung für die Fachhochschule beinhalten, und MeisterInnen sollen eine uneingeschränkte Hochschulzugangsberechtigung erhalten. Link zum Original
Die Schulgebühren an Abendgymnasien, Abendrealschulen und Kollegs werden wieder abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Gerade für junge Erwachsene mit Migrationshintergrund und Erwachsene aus sozial benachteiligten Familien ist der zweite Bildungsweg an Abendgymnasien und Abendrealschulen sowie Kollegs die einzige Chance, höherwertige Schulabschlüsse zu erreichen. Deshalb müssen die Schulgebühren, die wegen der Kürzung der Landesmittel eingeführt werden mussten, wieder rückgängig gemacht werden. Link zum Original
Ganztagsschulen werden flächendeckend ausgebaut und pädagogisch ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Ganztagsschulen flächendeckend ausbauen und pädagogisch ausgestalten. Link zum Original
Das Lernen soll in der Schule konzentriert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Lernen in der Schule konzentrieren. Link zum Original
Ein ausreichend ausgestattetes Landesinvestitionsprogramm für den Bau von Ganztagsschulen wird aufgelegt.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir ein "Landes-IZBB" für den Bau von Ganztagsschulen auflegen, das diesen Namen auch verdient. Link zum Original
Ganztagsschulen erhalten zusätzliche Lehrerstellen.
Wortlaut im Programm
Da die Verantwortung für die pädagogische Qualität beim Land liegt, brauchen wir zusätzliche LehrerInnenstellen und ein Budget für Lehrbeauftragte an jeder Ganztagsschule. Link zum Original
Jede Ganztagsschule erhält ein Budget für Lehrbeauftragte.
Wortlaut im Programm
Da die Verantwortung für die pädagogische Qualität beim Land liegt, brauchen wir zusätzliche LehrerInnenstellen und ein Budget für Lehrbeauftragte an jeder Ganztagsschule. Link zum Original
Schulen öffnen sich zum Stadtteil und zur Gemeinde und beziehen Eltern, Vereine und andere Partner ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich die Schulen zum Stadtteil und zur Gemeinde öffnen, indem sie z.B. Eltern, Vereine, Musik- und Kunstschulen, andere Bildungsträger, HandwerkerInnen, KünstlerInnen, Sozialprojekte oder Patenschaften einbeziehen. Link zum Original
Schule, Jugendarbeit und Jugendhilfe kooperieren stärker.
Wortlaut im Programm
Schule, Jugendarbeit und Jugendhilfe müssen stärker als bisher kooperieren. Link zum Original
Die Landesschulbaumittel werden zugunsten des Ausbaus von Ganztagsschulen gebündelt.
Wortlaut im Programm
Die Schieflage bei den Investitionsmitteln zum Ausbau von Ganztagsschulen zwischen Land und Kommunen muss durch eine Bündelung der Landesschulbaumittel in den nächsten Jahren zugunsten des Ausbaus von Ganztagsschulen und durch Inanspruchnahme von Mitteln aus den Erlösen der Landesstiftung beseitigt werden. Link zum Original
Für den Ausbau von Ganztagsschulen werden Mittel aus den Erlösen der Landesstiftung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Schieflage bei den Investitionsmitteln zum Ausbau von Ganztagsschulen zwischen Land und Kommunen muss durch eine Bündelung der Landesschulbaumittel in den nächsten Jahren zugunsten des Ausbaus von Ganztagsschulen und durch Inanspruchnahme von Mitteln aus den Erlösen der Landesstiftung beseitigt werden. Link zum Original
Ganztagsschulen mit pädagogischem Konzept erhalten zusätzliche Lehrerstunden und ein Budget für Lehrbeauftragte.
Wortlaut im Programm
Alle Ganztagsschulen mit einem pädagogischen Konzept, das die Angebote des Schultags sinnvoll miteinander verzahnt, erhalten zusätzliche LehrerInnenstunden und ein Budget zur Finanzierung von Lehrbeauftragten. Link zum Original
Schulen können für anspruchsvolle Angebote kostendeckende Honorare zahlen.
Wortlaut im Programm
Dabei muss es den Schulen möglich sein, für anspruchsvolle Angebote kostendeckende Honorare zu bezahlen. Link zum Original
Für die Mitarbeit von Vereinen und Initiativen an Ganztagsschulen werden Rahmenvereinbarungen auf Landesebene geschlossen.
Wortlaut im Programm
Für die Mitarbeit von Vereinen und Initiativen brauchen wir mit den Trägern und Verbänden Rahmenvereinbarungen auf Landesebene, damit die Qualität und Finanzierung, auch der ehrenamtlichen Kräfte, gesichert werden können. Link zum Original
Durch rechtliche Rahmenbedingungen werden selbstständige Schulen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Mit den entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen wollen wir selbstständige Schulen mit hoher Leistungsfähigkeit schaffen und dadurch einen großen Teil der Kultusbürokratie abbauen. Link zum Original
Ein großer Teil der Kultusbürokratie wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Mit den entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen wollen wir selbstständige Schulen mit hoher Leistungsfähigkeit schaffen und dadurch einen großen Teil der Kultusbürokratie abbauen. Link zum Original
Selbstständige Schulen bestimmen selbst, wie sie Bildungsstandards erreichen, und stellen sich externen Tests und Evaluationen.
Wortlaut im Programm
Selbstständige Schulen orientieren sich an Bildungsstandards und Bildungszielen, bestimmen aber selbstständig, wie diese Standards und Ziele am besten zu erreichen sind und übernehmen dafür die volle pädagogische Verantwortung. Sie stellen sich externen Tests und der Evaluation, können aber zugunsten anderer Leistungsrückmeldungen auf Noten verzichten. Link zum Original
Schulen können zugunsten anderer Leistungsrückmeldungen auf Noten verzichten.
Wortlaut im Programm
Selbstständige Schulen orientieren sich an Bildungsstandards und Bildungszielen, bestimmen aber selbstständig, wie diese Standards und Ziele am besten zu erreichen sind und übernehmen dafür die volle pädagogische Verantwortung. Sie stellen sich externen Tests und der Evaluation, können aber zugunsten anderer Leistungsrückmeldungen auf Noten verzichten. Link zum Original
Schulen sollen demokratisch gestaltet sein.
Wortlaut im Programm
Demokratie kann nur in demokratischen Schulen gelernt werden. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft gelten als wichtiger Bestandteil des öffentlichen Schulwesens.
Wortlaut im Programm
Schulen in freier Trägerschaft sind für uns ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Schulwesens. Link zum Original
Schulen in freier Trägerschaft erhalten mindestens 80 Prozent der Kosten eines Schülers an staatlichen Schulen als Finanzhilfe.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine angemessene Schulbetriebsfinanzierung ein. Diese soll so bemessen sein, dass künftig mindestens 80 Prozent der Kosten eines entsprechenden Staatsschülers als Finanzhilfe gewährt werden (Bruttokostenmodell). Link zum Original
Ein Stufenplan sorgt für die sofortige Anhebung der staatlichen Mittel für freie Schulen.
Wortlaut im Programm
Ein Stufenplan soll zur sofortigen Anhebung der staatlichen Mittel führen. Link zum Original
Freie Schulen in Gründung erhalten nach der Wartefrist einen finanziellen Ausgleich.
Wortlaut im Programm
Schulen in Gründung erhalten nach absolvierter Wartefrist einen finanziellen Ausgleich. Link zum Original
Abschlussprüfungen an freien Schulen berücksichtigen deren pädagogisches Profil und genehmigten Lehrplan.
Wortlaut im Programm
Bei der Gestaltung der Abschlussprüfungen muss dem jeweiligen pädagogischen Profil der Schule Rechnung getragen werden, so dass im Abschlussverfahren das geprüft wird, was der genehmigte Lehrplan der Schule vorsieht. Link zum Original
Freie Schulen führen Verfahren zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung ein.
Wortlaut im Programm
Freie Schulen sollten geeignete Verfahren zur Qualitätsentwicklung bzw. Qualitätssicherung einführen. Link zum Original
Lehrkräfte werden in einer neu geordneten Ausbildung und durch Weiterbildung auf die Vielfalt ihrer Schüler vorbereitet.
Wortlaut im Programm
Durch die Arbeit in leistungsgemischten Gruppen und in Ganztagsschulen ändert sich auch das Profil der LehrerInnen. In einer neu geordneten Ausbildung und durch Weiterbildung lernen sie, mit der Vielfalt und der Unterschiedlichkeit ihrer SchülerInnen produktiv umzugehen. Link zum Original
Selbstständige Schulen erhalten ein Personalbudget und Mittel für Weiterbildung.
Wortlaut im Programm
Die selbstständigen Schulen erhalten ein Personalbudget und Mittel für die Weiterbildung. Link zum Original
Der Beamtenstatus für neue Lehrkräfte wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Der Beamtenstatus für neue Lehrkräfte wird abgeschafft. Link zum Original
Lehrkräfte erhalten an der Schule einen Arbeitsplatz mit ausreichender Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
LehrerInnen haben ihren Arbeitsplatz an der Schule und müssen dafür eine ausreichende Infrastruktur vorfinden. Link zum Original
Schulen entscheiden selbst über die Auswahl ihrer Lehrkräfte und die Einstellung weiteren pädagogischen Personals.
Wortlaut im Programm
Die Schulen entscheiden selbstständig, welche Lehrkräfte zum Profil der Schule passen, und ob pädagogisches Personal anderer Profession, z.B. SozialpädagogInnen, eingestellt wird. Link zum Original
Schulleitungen werden nur noch auf Zeit von der Schulgemeinschaft gewählt.
Wortlaut im Programm
Schulleitungsstellen sollen nur noch auf Zeit von der Schulgemeinschaft gewählt werden. Link zum Original
Alle Jugendlichen sollen eine Ausbildung erhalten.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, allen Jugendlichen eine Ausbildung zu ermöglichen. Link zum Original
Berufliche Orientierungsangebote an Schulen werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die beruflichen Orientierungsangebote an Schulen ausbauen, damit sich Jugendliche frühzeitig und besser mit der Berufswelt auseinandersetzen können. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem wird erhalten und weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Grünen wollen das duale Ausbildungssystem mit den Lernorten Schule und Betrieb erhalten und weiter entwickeln. Link zum Original
Schulische und betriebliche Ausbildung werden gleichwertig anerkannt, um mehr Ausbildungsangebote zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Mit der gleichwertigen Anerkennung von schulischer und betrieblicher Ausbildung können kurzfristig mehr Ausbildungsangebote geschaffen werden. Link zum Original
Einzelne Ausbildungsabschnitte werden mit Zeugnissen bescheinigt, damit sie nicht wiederholt werden müssen.
Wortlaut im Programm
Einzelne Ausbildungsabschnitte müssen mit Zeugnissen belegt werden, damit sie bei weiteren Ausbildungseinheiten nicht noch einmal wiederholt werden müssen. Link zum Original
Junge Eltern können ihre Ausbildung in Teilzeit absolvieren.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss für junge Frauen und Männer mit Kindern Ausbildung in Teilzeit möglich sein, um ihre berufliche Zukunft zu sichern. Link zum Original
Berufsschulen werden gestärkt, um das regionale Bildungs- und Weiterbildungsangebot zu koordinieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Berufsschulen stärken, damit sie das regionale Bildungs- und Weiterbildungsangebot koordinieren können. Link zum Original
Berufliche und allgemeine Bildung gelten als gleichwertig.
Wortlaut im Programm
Für uns sind berufliche und allgemeine Bildung gleichwertig. Link zum Original
In allen dualen Ausbildungsgängen kann die Hochschulreife erworben werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir, dass in allen dualen Ausbildungsgängen die Hochschulreife erworben werden kann. Link zum Original
Die Techniker-, Polier- und Meisterausbildung wird gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
In der beruflichen Weiterbildung setzen wir uns für die Gebührenfreiheit der Techniker-, Polier- und Meisterausbildung ein. Link zum Original
Benachteiligte Jugendliche werden beim Übergang in den Beruf individuell beraten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Statt Unterstützungsangebote abzubauen, wie dies die CDU/FDP- Landesregierung z.B. bei der Jugendsozialarbeit an Schulen tut, müssen sog. benachteiligte Jugendliche individuell beraten und gefördert werden. Link zum Original
Kooperationsmodelle mit der Jugendhilfe sollen Betriebe ermutigen, benachteiligte Jugendliche auszubilden.
Wortlaut im Programm
Neue Kooperationsmodelle mit der Jugendhilfe können Ausbildungsbetriebe ermutigen, mit externer Unterstützung auch diesen Jugendlichen eine Chance zu geben. Link zum Original
Das Hochschulsystem wird erneuert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Hochschulsystem erneuern. Link zum Original
Hochschulen erfüllen einen öffentlichen Bildungsauftrag und sind der Wahrheitssuche verpflichtet.
Wortlaut im Programm
Hochschulen erfüllen einen öffentlichen Bildungsauftrag und sind der Wahrheitssuche verpflichtet. Link zum Original
Hochschulen sollen stark und eigenständig sein.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen starke und eigenständige Hochschulen als "Treibhäuser der Zukunft". Link zum Original
Das Landeshochschulgesetz wird grundlegend inhaltlich umgestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir fordern daher eine grundlegende inhaltliche Umgestaltung des Landeshochschulgesetzes. Link zum Original
Der Stellenwert der Lehre an den Hochschulen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Stellenwert der Lehre an unseren Hochschulen muss verbessert werden. Link zum Original
Gute Studienbedingungen und hervorragende Lehre werden besser honoriert.
Wortlaut im Programm
Gute Studienbedingungen und hervorragende Lehre müssen besser honoriert werden, und es muss sich für Hochschulen künftig lohnen, sich für ihre Studierenden zu engagieren. Link zum Original
Ein Teil der staatlichen Hochschulfinanzierung richtet sich nach den Studierenden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir einen Teil der staatlichen Hochschulfinanzierung von den Studierenden abhängig machen. Link zum Original
Alle Studierenden erhalten ein individuell einlösbares Guthaben an Studiencredits.
Wortlaut im Programm
Alle Studierenden erhalten ein Guthaben an StudienCredits, das sie individuell einlösen können. Link zum Original
Gute Lehre wird finanziell belohnt, schlechte Lehre erhält weniger Mittel.
Wortlaut im Programm
Gute Lehre wird belohnt, schlechte Lehre erhält entsprechend weniger Zuwendungen. Link zum Original
Die Evaluation der Lehre durch Befragung der Studierenden wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, eine Evaluation der Lehre durch Befragung der Studierenden weiter auszubauen. Link zum Original
Die Ergebnisse der Lehrevaluationen werden veröffentlicht und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Es ist vor allem wichtig, die Ergebnisse der Evaluationen zu veröffentlichen und umzusetzen. Link zum Original
Der Anteil der Studienberechtigten eines Jahrgangs wird auf mindestens 50 Prozent angehoben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen im internationalen Vergleich aufschließen, indem wir den Anteil der Studienberechtigten eines Altersjahrgangs auf mindestens 50 Prozent anheben. Link zum Original
Der Anteil der Hochschulabsolventen soll steigen.
Wortlaut im Programm
Entsprechend soll der Anteil der HochschulabsolventInnen steigen. Link zum Original
An den Hochschulen des Landes werden ausreichend Studienplätze für die künftige Studierendengeneration geschaffen.
Wortlaut im Programm
Anstatt die Hochschulen vor dem neuen "Ansturm" von Studierenden abzuschotten, treten wir dafür ein, dass die künftige Studierendengeneration ausreichend Studienplätze an baden-württembergischen Hochschulen vorfindet. Link zum Original
Für die wachsende Zahl von Abiturientinnen und Abiturienten werden unter Beteiligung aller Hochschularten ausreichend zusätzliche Studienplätze in Baden-Württemberg geschaffen.
Wortlaut im Programm
Für die wachsende Zahl von AbiturientInnen schaffen wir ausreichend zusätzliche Studienplätze in Baden-Württemberg unter Beteiligung aller Hochschularten. Link zum Original
Für zusätzliche Studienplätze werden im Landeshaushalt finanzielle Prioritäten gesetzt.
Wortlaut im Programm
Für die wachsende Zahl von AbiturientInnen schaffen wir ausreichend zusätzliche Studienplätze in Baden-Württemberg unter Beteiligung aller Hochschularten. Dafür sind finanzielle Prioritäten im Landeshaushalt zu setzen. Link zum Original
Die Hochschulen erhalten eine neue, flexiblere Personalstruktur mit Lehrprofessuren und Mittelbaustellen, die sich auf Lehre, Auswahl, Beratung und Prüfung von Studierenden konzentrieren.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist aber auch eine neue und flexiblere Personalstruktur an Hochschulen, die mehr Spielräume zur Stärkung der Lehre ermöglicht. Dazu gehört die Schaffung von Lehrprofessuren und Mittelbaustellen, die sich auf Lehre, Auswahl, Beratung und Prüfung von Studierenden konzentrieren, und eine stärkere Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, um die dort tätigen WissenschaftlerInnen an der Lehre zu beteiligen. Link zum Original
Die Hochschulen arbeiten stärker mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusammen, damit deren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Lehre beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Wichtig ist aber auch eine neue und flexiblere Personalstruktur an Hochschulen, die mehr Spielräume zur Stärkung der Lehre ermöglicht. Dazu gehört die Schaffung von Lehrprofessuren und Mittelbaustellen, die sich auf Lehre, Auswahl, Beratung und Prüfung von Studierenden konzentrieren, und eine stärkere Zusammenarbeit mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, um die dort tätigen WissenschaftlerInnen an der Lehre zu beteiligen. Link zum Original
Die Hochschulen sollen in Lehre und Forschung gleichermaßen Spitzenqualität erreichen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Hochschulen mit Spitzenqualität. Dies gilt gleichermaßen für Lehre wie für Forschung. Link zum Original
Die Hochschulpolitik setzt Anreize für mehr Qualitätswettbewerb aller Hochschulen und Hochschularten und soll ein besseres Studium in der Breite wie in der Spitze gewährleisten.
Wortlaut im Programm
Unsere Hochschulpolitik setzt Anreize für mehr Qualitätswettbewerb aller Hochschulen und Hochschularten und sieht sich in der Pflicht, ein besseres Studium sowohl für die "Breite“ als auch für die "Spitze“ zu gewährleisten. Link zum Original
Die ab 2007 eingeführten allgemeinen Studiengebühren werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von CDU und FDP durchgesetzten allgemeinen Studiengebühren ab 2007 lehnen wir ab. Link zum Original
Das Erststudium bis zum Bachelorabschluss ist gebührenfrei.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das gebührenfreie Erststudium bis zum Bachelorabschluss. Link zum Original
Für weitere Studienabschnitte gilt eine maßvolle, einkommensabhängige und nachlaufend finanzierte Eigenbeteiligung als vertretbar, wenn Studierende dafür mehr Gestaltungsmacht erhalten.
Wortlaut im Programm
Für weitere Studienabschnitte halten wir eine maßvolle, einkommensabhängige und nachlaufend zu finanzierende Eigenbeteiligung für vertretbar, wenn dies mit mehr Gestaltungsmacht in der Hand von Studierenden einhergeht. Link zum Original
Die Umstellung auf Bachelor und Master wird für eine umfassende Studienreform genutzt statt alte Strukturen neu zu etikettieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die neuen Abschlüsse Bachelor und Master für eine umfassende Studienreform nutzen und nicht, wie vielfach geschehen, alte Strukturen mit neuen Etiketten versehen. Link zum Original
Zur Senkung der Studienabbrüche erhalten Studiengänge eine bessere Einführungsphase.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Studienabbrüche muss gesenkt werden: durch eine bessere Einführungsphase, mehr Betreuung und Beratung für StudienanfängerInnen und mehr Praxisorientierung. Link zum Original
Zur Senkung der Studienabbrüche erhalten Studienanfängerinnen und Studienanfänger mehr Betreuung und Beratung.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Studienabbrüche muss gesenkt werden: durch eine bessere Einführungsphase, mehr Betreuung und Beratung für StudienanfängerInnen und mehr Praxisorientierung. Link zum Original
Zur Senkung der Studienabbrüche wird das Studium stärker praxisorientiert.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Studienabbrüche muss gesenkt werden: durch eine bessere Einführungsphase, mehr Betreuung und Beratung für StudienanfängerInnen und mehr Praxisorientierung. Link zum Original
Der Übergang zum Master hängt nur von der fachlichen Eignung ab und wird nicht durch starre Übergangsquoten beschränkt.
Wortlaut im Programm
Der Übergang zum Master darf nur von der fachlichen Eignung abhängig sein und nicht durch starre Übergangsquoten behindert werden. Link zum Original
Der Anteil von Frauen in der Wissenschaft wird deutlich erhöht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil von Frauen in der Wissenschaft deutlich erhöhen und die wissenschaftlichen Karrierewege für Frauen verbessern. Voraussetzung dafür sind bessere und flexibel geöffnete Kinderbetreuungseinrichtungen an Hochschulen für Studierende und WissenschaftlerInnen. Link zum Original
Die wissenschaftlichen Karrierewege für Frauen werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil von Frauen in der Wissenschaft deutlich erhöhen und die wissenschaftlichen Karrierewege für Frauen verbessern. Voraussetzung dafür sind bessere und flexibel geöffnete Kinderbetreuungseinrichtungen an Hochschulen für Studierende und WissenschaftlerInnen. Link zum Original
An Hochschulen werden bessere und flexibel geöffnete Kinderbetreuungseinrichtungen für Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Anteil von Frauen in der Wissenschaft deutlich erhöhen und die wissenschaftlichen Karrierewege für Frauen verbessern. Voraussetzung dafür sind bessere und flexibel geöffnete Kinderbetreuungseinrichtungen an Hochschulen für Studierende und WissenschaftlerInnen. Link zum Original
Frauen werden in Forschung und Lehre zumindest vorübergehend bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.
Wortlaut im Programm
Um die bestehende Benachteiligung von Frauen in Forschung und Lehre zu beenden, sollen - jedenfalls vorübergehend - Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt werden. Link zum Original
Die Hochschulen werden für Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler aus dem Ausland attraktiver gemacht.
Wortlaut im Programm
Es ist wichtig, unsere Hochschulen für SpitzenwissenschaftlerInnen aus dem Ausland attraktiver zu machen und sie gleichzeitig zu öffnen, um wissenschaftlichen Nachwuchs und eine akademische Qualifizierung für junge Menschen aus Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern. Link zum Original
Die Hochschulen öffnen sich, um wissenschaftlichen Nachwuchs und die akademische Qualifizierung junger Menschen aus Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern.
Wortlaut im Programm
Es ist wichtig, unsere Hochschulen für SpitzenwissenschaftlerInnen aus dem Ausland attraktiver zu machen und sie gleichzeitig zu öffnen, um wissenschaftlichen Nachwuchs und eine akademische Qualifizierung für junge Menschen aus Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern. Link zum Original
Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhalten gute Arbeitsbedingungen und können selbstständig forschen.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft des Hochschul- und Forschungsstandorts Baden-Württemberg hängt davon ab, ob junge WissenschaftlerInnen gute Arbeitsbedingungen vorfinden. Sie müssen selbstständig forschen können. Wir wollen dafür einen guten Mix aus befristeten und unbefristeten Stellen schaffen. Link zum Original
In der Wissenschaft wird ein guter Mix aus befristeten und unbefristeten Stellen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Zukunft des Hochschul- und Forschungsstandorts Baden-Württemberg hängt davon ab, ob junge WissenschaftlerInnen gute Arbeitsbedingungen vorfinden. Sie müssen selbstständig forschen können. Wir wollen dafür einen guten Mix aus befristeten und unbefristeten Stellen schaffen. Link zum Original
In der Wissenschaft werden dauerhafte Beschäftigungsmöglichkeiten geschaffen, weil langfristige Forschung, Grundlagenforschung und kritische Wissenschaft Sicherheit brauchen.
Wortlaut im Programm
Aber wir müssen auch dauerhafte Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen, denn langfristig angelegte Forschung, Grundlagenforschung und kritische Wissenschaft brauchen Sicherheit. Link zum Original
Die Geistes- und Sozialwissenschaften werden als langfristig und grundlegend angelegte Forschung besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Zu dieser langfristig und grundlegend angelegten Forschung zählt für uns auch die besondere Förderung der Geistes- und Sozialwissenschaften. Link zum Original
Das Hochschulwesen wird nicht dem Diktat von schnellem Output und Verwertbarkeit unterworfen.
Wortlaut im Programm
Daher darf das Hochschulwesen nicht dem Diktat von schnellem Output und Verwertbarkeit unterworfen werden. Link zum Original
Das Land nutzt seine Einflussmöglichkeiten für einen Wissenschaftstarifvertrag, der Flexibilität und Sicherheit neu ausbalanciert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine neue Balance von Flexibilität und Sicherheit durch einen Wissenschaftstarifvertrag schaffen. Dafür muss das Land seine Einflussmöglichkeiten nutzen. Link zum Original
Die Hochschulen werden eigenständig, treffen eigene Entscheidungen und legen der Öffentlichkeit gegenüber Rechenschaft ab.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eigenständige Hochschulen, die Verantwortung wahrnehmen, Entscheidungen treffen und der Öffentlichkeit gegenüber Rechenschaft ablegen. Link zum Original
Eigenständige Hochschulen erhalten eine Leitungsebene mit weitreichenden Kompetenzen und ein professionelles Management.
Wortlaut im Programm
Eigenständige Hochschulen brauchen eine mit weitreichenden Kompetenzen ausgestattete Leitungsebene und ein professionelles Management. Link zum Original
Die Transparenz der Entscheidungen an Hochschulen wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug muss die Transparenz der Entscheidungen und die Einbeziehung aller Hochschulmitglieder in Entscheidungsprozesse gewährleistet werden. Link zum Original
Alle Hochschulmitglieder werden in die Entscheidungsprozesse der Hochschulen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Im Gegenzug muss die Transparenz der Entscheidungen und die Einbeziehung aller Hochschulmitglieder in Entscheidungsprozesse gewährleistet werden. Link zum Original
Die demokratische Kultur an Hochschulen wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Dafür muss die demokratische Kultur an Hochschulen gefördert werden - demokratisch gewählte Gremien dürfen nicht übergangen werden! Link zum Original
Demokratisch gewählte Gremien an Hochschulen dürfen nicht übergangen werden.
Wortlaut im Programm
Dafür muss die demokratische Kultur an Hochschulen gefördert werden - demokratisch gewählte Gremien dürfen nicht übergangen werden! Link zum Original
Die Verfasste Studierendenschaft wird wieder eingeführt, damit Studierende an allen Hochschulen in eigener Hoheit sozial, kulturell und politisch arbeiten können.
Wortlaut im Programm
Um Studierenden die Möglichkeit zu geben, in eigener Hoheit sozial, kulturell und politisch an allen Hochschulen zu arbeiten, setzen wir uns für die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft ein. Link zum Original
Studierende wirken auch auf Fachbereichsebene wirkungsvoll und demokratisch legitimiert mit.
Wortlaut im Programm
Auch auf Fachbereichsebene müssen Studierende wirkungsvoll und demokratisch legitimiert mitwirken können. Link zum Original
Die Rektorin oder der Rektor wird von allen Hochschulangehörigen direkt gewählt.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung demokratischer Elemente für die Hochschule insgesamt gehört die Einführung der Direktwahl des Rektors durch alle Hochschulangehörigen vom Studenten bis zum Professor sowie die demokratische Vertretung aller Hochschulmitglieder im Hochschulrat als Aufsichtsgremium. Link zum Original
Alle Hochschulmitglieder werden im Hochschulrat als Aufsichtsgremium demokratisch vertreten.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung demokratischer Elemente für die Hochschule insgesamt gehört die Einführung der Direktwahl des Rektors durch alle Hochschulangehörigen vom Studenten bis zum Professor sowie die demokratische Vertretung aller Hochschulmitglieder im Hochschulrat als Aufsichtsgremium. Link zum Original
Hochwertige Bildung und Ausbildung gilt als wichtigste Rahmenbedingung der Landespolitik für Wirtschaft und Mittelstand.
Wortlaut im Programm
Die wichtigste Rahmenbedingung, die die Landespolitik für Wirtschaft und Mittelstand schaffen muss, ist eine qualitativ hochwertige Bildung und Ausbildung. Link zum Original
Eine Bildungsreform bewirkt die Abkehr vom selektiven Schulsystem.
Wortlaut im Programm
Mit unserer grünen Bildungsreform erreichen wir die Abkehr vom selektiven Schulsystem. Link zum Original
Individuelle Förderung und selbstständige Schulen sollen mehr Leistung und mehr Bildung für alle bringen.
Wortlaut im Programm
Durch individuelle Förderung und selbstständige Schulen erzielen wir mehr Leistung und insgesamt mehr Bildung für alle Baden- WürttembergerInnen. Link zum Original
Die Hochschulen werden tatsächlich autonom und entscheiden selbst über den Kern ihrer Entwicklung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass unsere Hochschulen nicht nur auf dem Papier der Landesregierung, sondern tatsächlich autonom werden und über den Kern ihrer Entwicklung selbst entscheiden können. Link zum Original
Mit der Juniorprofessur werden Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus der Abhängigkeit von Professorinnen und Professoren befreit und können eigenständig forschen und lehren.
Wortlaut im Programm
Auch junge WissenschaftlerInnen sollen mehr entscheiden können. Mit der Juniorprofessur wollen wir erreichen, dass NachwuchswissenschaftlerInnen aus der Abhängigkeit ihrer ProfessorInnen befreit werden und eigenständig forschen und lehren können. Link zum Original
Statt Ressourcen in außeruniversitäre Forschungseinrichtungen umzuverteilen, wird die Forschung an die Hochschulen des Landes zurückgebracht.
Wortlaut im Programm
Statt immer mehr Ressourcen in unsere außeruniversitären Forschungseinrichtungen umzuverteilen, muss die Forschung wieder zurück an die Hochschulen des Landes gebracht werden. Link zum Original
Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen werden wieder stärker an die Hochschulen angebunden.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schritt wollen wir die außeruniversitären Forschungseinrichtungen wieder stärker an die Hochschulen anbinden. Link zum Original
Umwelt- und Mobilitätstechnologie werden als Forschungsschwerpunkte besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schwerpunkte in der Forschung setzen. Deshalb wollen wir Umwelt- und Mobilitätstechnologie in Zukunft besonders fördern. Link zum Original
Die Politik sorgt für gute Bildung als Grundlage für einen dynamischen Mittelstand.
Wortlaut im Programm
Damit der Mittelstand in Baden-Württemberg weiter dynamisch sein und Arbeitsplätze schaffen kann, muss die Politik erstens faire Rahmenbedingungen schaffen und zweitens für gute Bildung sorgen. Link zum Original
Alle Jugendlichen sollen Ausbildungsreife erreichen.
Wortlaut im Programm
Gerade wegen der steigenden Anforderungen in vielen Ausbildungsberufen lautet für uns das Ziel: Ausbildungsreife für alle. Dies wollen wir mit unserem Konzept der Basisschule erreichen, die in ähnlicher Form vom baden-württembergischen Handwerkstag gefordert wird. Link zum Original
Zur Ausbildungsreife für alle wird das Konzept der Basisschule eingeführt.
Wortlaut im Programm
Gerade wegen der steigenden Anforderungen in vielen Ausbildungsberufen lautet für uns das Ziel: Ausbildungsreife für alle. Dies wollen wir mit unserem Konzept der Basisschule erreichen, die in ähnlicher Form vom baden-württembergischen Handwerkstag gefordert wird. Link zum Original
Ab Klasse 5 wird Wissen über das Berufsleben zur Orientierung vermittelt.
Wortlaut im Programm
Bereits ab Klasse 5 wollen wir das Wissen über das Berufsleben im Sinne einer Orientierung fördern. Link zum Original
Besonders qualifizierte Kooperationslehrkräfte halten Kontakt zu Eltern, Betrieben und Verbänden.
Wortlaut im Programm
Besonders qualifizierte KooperationslehrerInnen sollen Kontakt zu Eltern, Betrieben und Verbänden halten und die Berufsvorbereitung zu einem festen Bestandteil der Schulen machen. Link zum Original
Die Berufsvorbereitung wird fester Bestandteil der Schulen.
Wortlaut im Programm
Besonders qualifizierte KooperationslehrerInnen sollen Kontakt zu Eltern, Betrieben und Verbänden halten und die Berufsvorbereitung zu einem festen Bestandteil der Schulen machen. Link zum Original
Der Übergang von der Schule in den Beruf wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Übergang von der Schule zum Beruf muss verbessert werden, denn gerade HauptschülerInnen finden kaum noch einen Einstieg in das duale System. Link zum Original
Bei Berufsorientierung und Ausbildungsplatzsuche wird eine starke, vom Land langfristig unterstützte Partnerschaft zwischen Schulen, Jugendhilfe und Betrieben aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen bereits in der Schule bei der Berufsorientierung und Ausbildungsplatzsuche eine starke Partnerschaft zwischen Schulen, Jugendhilfe und Betrieben, die von Seiten des Landes langfristig unterstützt wird. Link zum Original
Erfolgreiche Projekte und Instrumente der Berufsvorbereitung werden konsolidiert und flächendeckend ausgebaut, um das Berufsvorbereitungsjahr zu entlasten.
Wortlaut im Programm
Wir wollen erfolgreiche Projekte und Instrumentarien konsolidieren und flächendeckend ausbauen, um das Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) als schulische Warteschleife zu entlasten. Link zum Original
Die berufsqualifizierenden Inhalte im Berufsvorbereitungsjahr werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Diesem Umstand wollen wir Rechnung tragen und fordern deshalb auf der Grundlage des reformierten Berufsbildungsgesetzes der rot-grünen Regierung den Ausbau der berufsqualifizierenden Inhalte im Berufsvorbereitungsjahr und die Sicherstellung der Anrechenbarkeit von erworbenen Teilqualifikationen auf spätere Ausbildungen. Link zum Original
Im Berufsvorbereitungsjahr erworbene Teilqualifikationen werden auf spätere Ausbildungen angerechnet.
Wortlaut im Programm
Diesem Umstand wollen wir Rechnung tragen und fordern deshalb auf der Grundlage des reformierten Berufsbildungsgesetzes der rot-grünen Regierung den Ausbau der berufsqualifizierenden Inhalte im Berufsvorbereitungsjahr und die Sicherstellung der Anrechenbarkeit von erworbenen Teilqualifikationen auf spätere Ausbildungen. Link zum Original
Das duale Ausbildungssystem wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten am dualen Ausbildungssystem fest, wollen aber mit einem Bündel von Maßnahmen die Ausbildungssituation für junge Menschen verbessern. Link zum Original
Die Ausbildungssituation junger Menschen wird mit einem Bündel von Maßnahmen verbessert.
Wortlaut im Programm
Wir halten am dualen Ausbildungssystem fest, wollen aber mit einem Bündel von Maßnahmen die Ausbildungssituation für junge Menschen verbessern. Link zum Original
Die Landesregierung unterstützt Betriebe flächendeckend und moderierend bei Ausbildungsverbünden, um neue Ausbildungsplätze zu erschließen.
Wortlaut im Programm
Die moderierende flächendeckende Unterstützung der Betriebe bei Ausbildungsverbünden seitens der Landesregierung kann mit relativ geringen Mitteln ein großes Potenzial an neuen Ausbildungsplätzen erschließen. Link zum Original
Kooperationsmodelle der assistierten Ausbildung mit Trägern der Jugendhilfe ermöglichen Betrieben die Ausbildung von Jugendlichen mit schulischen oder sozialen Schwierigkeiten.
Wortlaut im Programm
Auch Kooperationsmodelle im Sinne der "assistierten Ausbildung“, unterstützt von erfahrenen Trägern der Jugendhilfe, ermöglichen es den Betrieben, vermehrt auch Jugendliche mit schulischen oder sozialen Schwierigkeiten auszubilden. Link zum Original
Die Anerkennung von Teilqualifikationen in der Ausbildung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus wollen wir die Anerkennung von Teilqualifikationen einführen. Link zum Original
Jugendliche können Ausbildungen nach dem Baukastenprinzip absolvieren.
Wortlaut im Programm
Danach sollen Jugendliche Ausbildungen nach dem "Baukastenprinzip“ machen können; auch eine Verlängerung der Ausbildungszeiten muss möglich sein. Link zum Original
Eine Verlängerung der Ausbildungszeiten wird ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Danach sollen Jugendliche Ausbildungen nach dem "Baukastenprinzip“ machen können; auch eine Verlängerung der Ausbildungszeiten muss möglich sein. Link zum Original
Solange Ausbildungsplätze fehlen, bestehen vollzeitschulische und duale Ausbildung nebeneinander.
Wortlaut im Programm
Solange Ausbildungsplätze fehlen, stehen wir für ein Nebeneinander von vollzeitschulischer und dualer Ausbildung. Durch die Novellierung des Bundesberufsbildungsgesetzes wurde die Grundlage hierfür geschaffen. Wir fordern, dass das Land diese Möglichkeit aktiv nutzt und in einer Rechtsverordnung umsetzt. Link zum Original
Das Land nutzt die Möglichkeit vollzeitschulischer Ausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz aktiv und setzt sie in einer Rechtsverordnung um.
Wortlaut im Programm
Solange Ausbildungsplätze fehlen, stehen wir für ein Nebeneinander von vollzeitschulischer und dualer Ausbildung. Durch die Novellierung des Bundesberufsbildungsgesetzes wurde die Grundlage hierfür geschaffen. Wir fordern, dass das Land diese Möglichkeit aktiv nutzt und in einer Rechtsverordnung umsetzt. Link zum Original
Die Kosten der Ausbildungsassistenz durch die Jugendberufshilfe übernimmt die öffentliche Hand.
Wortlaut im Programm
Einzig die Kosten für die Ausbildungsassistenz durch die Jugendberufshilfe müssen von der öffentlichen Hand übernommen werden. Link zum Original
Die beruflichen Schulen erhalten eine gute Unterrichtsversorgung, geeignete technische Ausstattung und fachlich aktuelle Lehrkräfte.
Wortlaut im Programm
Betriebe brauchen die beruflichen Schulen als starken und verlässlichen Partner mit einer guten Unterrichtsversorgung, geeigneter technischer Ausstattung und LehrerInnen, die auf dem neuesten Stand der Technik sind. Dazu ist es notwendig, das strukturelle Defizit von 800 LehrerInnenstellen abzubauen. Link zum Original
Das strukturelle Defizit von 800 Lehrerstellen an den beruflichen Schulen wird abgebaut.
Wortlaut im Programm
Betriebe brauchen die beruflichen Schulen als starken und verlässlichen Partner mit einer guten Unterrichtsversorgung, geeigneter technischer Ausstattung und LehrerInnen, die auf dem neuesten Stand der Technik sind. Dazu ist es notwendig, das strukturelle Defizit von 800 LehrerInnenstellen abzubauen. Link zum Original
An den beruflichen Schulen werden Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter ins Team integriert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen SchulsozialarbeiterInnen und Lehrkräfte mit sonderpädagogischen Kompetenzen an den Beruflichen Schulen ins Team integrieren, um sowohl SchülerInnen im Berufsvorbereitungsjahr als auch diejenigen zu unterstützen, die die Ausbildungsziele nur mit Mühe erreichen. Link zum Original
An den beruflichen Schulen werden Lehrkräfte mit sonderpädagogischen Kompetenzen ins Team integriert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen SchulsozialarbeiterInnen und Lehrkräfte mit sonderpädagogischen Kompetenzen an den Beruflichen Schulen ins Team integrieren, um sowohl SchülerInnen im Berufsvorbereitungsjahr als auch diejenigen zu unterstützen, die die Ausbildungsziele nur mit Mühe erreichen. Link zum Original
Qualifizierung und Weiterbildung werden zu einer wichtigen Aufgabe des Landes gemacht.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Qualifizierung und Weiterbildung zu einer wichtigen Aufgabe des Landes machen. Link zum Original
Die Kürzungen für den zweiten Bildungsweg werden rückgängig gemacht.
Wortlaut im Programm
Die von der CDU/FDP-Regierung verantworteten Kürzungen für den zweiten Bildungsweg müssen wieder rückgängig gemacht werden. Link zum Original
Die Landeszuschüsse für die 175 Volkshochschulen bleiben erhalten, um ihnen Planungssicherheit zu geben.
Wortlaut im Programm
Die Zuschüsse für die 175 Volkshochschulen müssen erhalten bleiben, denn sie brauchen Planungssicherheit und eine verlässliche Förderung seitens des Landes. Link zum Original
In der Weiterbildung gibt es klare Zuständigkeiten.
Wortlaut im Programm
Während Union und FDP die Kompetenzen zersplittert und die Etats für Weiterbildung gesenkt haben, wollen wir klare Zuständigkeiten, eine Unterstützung kleinerer und mittlerer Unternehmen und vom Land geförderte regionale Weiterbildungsnetzwerke. Link zum Original
Kleinere und mittlere Unternehmen werden bei der Weiterbildung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Während Union und FDP die Kompetenzen zersplittert und die Etats für Weiterbildung gesenkt haben, wollen wir klare Zuständigkeiten, eine Unterstützung kleinerer und mittlerer Unternehmen und vom Land geförderte regionale Weiterbildungsnetzwerke. Link zum Original
Das Land fördert regionale Weiterbildungsnetzwerke.
Wortlaut im Programm
Während Union und FDP die Kompetenzen zersplittert und die Etats für Weiterbildung gesenkt haben, wollen wir klare Zuständigkeiten, eine Unterstützung kleinerer und mittlerer Unternehmen und vom Land geförderte regionale Weiterbildungsnetzwerke. Link zum Original
Benachteiligte Gruppen, die bisher kaum an Weiterbildung teilnehmen, werden besonders beraten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Benachteiligte Gruppen, die bisher kaum an Weiterbildungsmaßnahmen und Qualifizierung teilnehmen, müssen besonders beraten und gefördert werden. Link zum Original
Weiterbildungsberaterinnen und -berater erhalten eine Zusatzausbildung zu Fallmanagern.
Wortlaut im Programm
Damit eine qualifizierte Beratung gewährleistet werden kann, benötigen die BeraterInnen eine Zusatzausbildung zu FallmanagerInnen. Link zum Original
Das Landeserziehungsgeld wird zugunsten von Betreuungsstrukturen für unter Dreijährige umgewidmet.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen treten deshalb für eine Umwidmung des Landeserziehungsgeldes zugunsten von Betreuungsstrukturen für unter Dreijährige ein. Link zum Original
Es gibt ein breit gefächertes Angebot in der Kinderbetreuung, auch für unter Dreijährige.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein breit gefächertes Angebot in der Kinderbetreuung, auch für die Gruppe der unter Dreijährigen. Link zum Original
Die Tagespflege wird den Kleinkindeinrichtungen gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Daher setzen wir uns dafür ein, dass die Tagespflege mit den Kleinkindeinrichtungen gleichgestellt wird. Link zum Original
Gemeindeübergreifende Einrichtungen wie Waldorf-, Wald-, Natur- und Betriebskindergärten werden in der kommunalen Förderung den Regelkindergärten gleichgestellt.
Wortlaut im Programm
Auch in der Kindergartenlandschaft setzen wir auf Vielfalt: Wir unterstützen gemeindeübergreifende Einrichtungen wie Waldorf-, Wald-, Natur- und Betriebskindergärten, die in der kommunalen Förderung den Regelkindergärten gleichgestellt sein sollen. Link zum Original
Kindergärten und Einrichtungen für unter Dreijährige haben einen Bildungsauftrag.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen betrachten sowohl den Kindergarten als auch Einrichtungen für unter Dreijährige als Orte, die einen Bildungsauftrag haben: Kinder sind von Geburt an neugierig, sie entdecken und erforschen die Welt mit all ihren Sinnen und haben eine natürliche Motivation zum Lernen. Link zum Original
Die motorische Entwicklung wird ein Schwerpunkt der frühkindlichen Bildung.
Wortlaut im Programm
Deshalb muss die motorische Entwicklung ebenfalls ein Schwerpunkt in der frühkindlichen Bildung sein. Link zum Original
In Kindergärten und Schulen gibt es selbstverständlich gesunde Ernährung.
Wortlaut im Programm
Gesunde Ernährung in Kindergärten und Schulen muss selbstverständlich sein. Link zum Original
Baden-Württemberg erhält eine bedarfsgerechte Kleinkindbetreuung.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen wollen für Baden-Württemberg eine bedarfsgerechte Kleinkindbetreuung. Link zum Original
Die Betreuungsplätze für Kleinkinder werden stufenweise ausgebaut, um 2010 eine Betreuungsquote von mindestens 20 Prozent zu erreichen.
Wortlaut im Programm
Dazu ist ein stufenweiser Ausbau der Plätze nötig, um 2010 eine Betreuungsquote von mindestens 20 Prozent zu erreichen. Link zum Original
Die Kleinkindbetreuung wird durch die schrittweise Umwidmung des Landeserziehungsgeldes finanziert.
Wortlaut im Programm
Die bedarfsgerechte Kleinkindbetreuung soll durch die schrittweise Umwidmung des Landeserziehungsgeldes finanziert werden. Link zum Original
Alle Kinder und Jugendlichen erhalten ein solides Bildungsfundament.
Wortlaut im Programm
Wir Grünen kämpfen dafür, dass alle Kinder und Jugendlichen auf einem soliden Bildungsfundament aufbauen können. Link zum Original
Die außerschulische Jugendbildung wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Weil Bildung nicht nur in der Schule stattfindet, muss die außerschulische Jugendbildung gestärkt werden – z.B. durch Freistellung ehrenamtlicher JugendleiterInnen. Link zum Original
Es gibt ein ausreichendes und qualifiziertes Kinderbetreuungsangebot.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört in erster Linie ein ausreichendes und qualifiziertes Kinderbetreuungsangebot. Link zum Original
Die Kinderbetreuung für unter Dreijährige wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören flexiblere Arbeitszeiten, der Ausbau der Kinderbetreuung auch für unter Dreijährige, die Einrichtung von Betriebskindergärten sowie eine neue Arbeitskultur, die Familienverantwortung nicht als Defizit, sondern als Stärke von MitarbeiterInnen anerkennt. Link zum Original
Kinder machen schon früh die Erfahrung, dass es unterschiedliche Religionen gibt.
Wortlaut im Programm
Kinder sollen schon früh die Erfahrung machen, dass es unterschiedliche Religionen gibt. Link zum Original
Islamischer Religionsunterricht wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ein erster Schritt ist die Einführung von islamischem Religionsunterricht; diesem Unterricht kommt gleichzeitig eine hohe integrationspolitische Bedeutung zu. Link zum Original
Ein Lehrstuhl für islamische Theologie wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen jetzt das Augenmerk auf die Einrichtung eines Lehrstuhls für islamische Theologie richten. Link zum Original
Ethikunterricht wird als gleichberechtigtes Wahlpflichtfach ab Klasse 1 eingeführt.
Wortlaut im Programm
Ethikunterricht muss als gleichberechtigtes Wahlpflichtfach ab Klasse 1 eingeführt werden. Link zum Original
Im Schulunterricht werden die verschiedenen sexuellen Orientierungen wertneutral behandelt.
Wortlaut im Programm
Im Schulunterricht sollen die verschiedenen sexuellen Orientierungen wertneutral behandelt werden. Link zum Original
Schulen vermitteln eine umfassende historische und politische Bildung für demokratische Werte und Menschenrechte.
Wortlaut im Programm
An den Schulen in Baden-Württemberg setzen wir auf eine umfassende historische und politische Bildung, die zum Ziel hat, alle SchülerInnen für demokratische Werte und Menschenrechte zu gewinnen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.