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Grüne · Jetzt aber Grün!

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Landtagswahl Baden-Württemberg 2006 · Original

Das Programm enthält 31 von 675 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 31
  1. In Baden-Württemberg soll die ökologische Nachlässigkeit beendet und eine wirksame Klimaschutzpolitik betrieben werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Zeit der ökologischen Nachlässigkeit muss auch in Baden-Württemberg beendet werden. Klimaveränderungen und Umweltkatastrophen verlangen nach einer wirksamen Klimaschutzpolitik. Link zum Original
  2. Baden-Württemberg soll einen eigenen Beitrag zur ökologischen Modernisierung leisten.

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    Wortlaut im Programm
    Umso dringlicher muss Baden-Württemberg jetzt endlich das Seine zur ökologischen Modernisierung beitragen. Link zum Original
  3. Dieselfahrzeuge ohne Rußfilter sollen in den Städten nicht mehr fahren.

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    Wortlaut im Programm
    sind der Meinung: Dieselfahrzeuge ohne Rußfilter haben in unseren Städten nichts verloren! Link zum Original
  4. Die Nachrüstung von Fahrzeugen mit Dieselrußfiltern soll steuerlich gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Überfällig sind auch steuerliche Maßnahmen bei der Förderung der Nachrüstung von Fahrzeugen mit Dieselrußfiltern sowie beim Kauf von Neufahrzeugen. Link zum Original
  5. Der Kauf von Neufahrzeugen mit Dieselrußfiltern soll steuerlich gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Überfällig sind auch steuerliche Maßnahmen bei der Förderung der Nachrüstung von Fahrzeugen mit Dieselrußfiltern sowie beim Kauf von Neufahrzeugen. Link zum Original
  6. Die Neuregelung der Großen Koalition zur Rußfilterförderung gilt als unzureichend zur Bekämpfung des Feinstaubproblems.

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    Wortlaut im Programm
    Die von der Großen Koalition nach monatelanger Blockade durch den CDU-dominierten Bundesrat verabschiedete Neuregelung ist völlig unzureichend und wird das Feinstaubproblem nicht schnell und wirksam bekämpfen. Link zum Original
  7. Müll soll künftig auf der Schiene zu den Verbrennungsanlagen transportiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Müll soll künftig auf der Schiene zu den Verbrennungsanlagen transportiert werden. Link zum Original
  8. Das Deponierungsverbot für unbehandelten Restmüll soll die Anstrengungen zur Müllvermeidung nicht verringern.

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    Wortlaut im Programm
    Das seit dem 1. Juli 2005 geltende Verbot der Deponierung von unbehandeltem Restmüll darf keine Ausrede sein, um die Anstrengungen zur Müllvermeidung zu reduzieren. Link zum Original
  9. Die Müllmenge soll weiter drastisch verringert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Müllmenge weiter drastisch verringern. Link zum Original
  10. Für den Mülltransport auf der Schiene sollen Verladeeinrichtungen aufgebaut werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dieses Problem gezielt durch den Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur lösen und den Mülltourismus auf der Straße beenden. Link zum Original
  11. Der Mülltransport auf der Straße soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen dieses Problem gezielt durch den Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur lösen und den Mülltourismus auf der Straße beenden. Link zum Original
  12. Der Flächenverbrauch soll bis 2012 halbiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer umfassenden Strategie wollen wir den Flächenverbrauch bis zum Jahr 2012 halbieren: Im planungsrechtlichen Bereich - beim Wohnungsbau und bei der Gewerbeansiedlung – wollen wir innerörtliche Brachflächen und Konversionsflächen mobilisieren, und die Chancen von marktwirtschaftlichen Instrumenten, wie z.B. Flächenzertifikaten - analog dem Emissionshandel beim Klimaschutz - konsequent nutzen. Link zum Original
  13. Marktwirtschaftliche Instrumente wie Flächenzertifikate sollen zur Begrenzung des Flächenverbrauchs genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mit einer umfassenden Strategie wollen wir den Flächenverbrauch bis zum Jahr 2012 halbieren: Im planungsrechtlichen Bereich - beim Wohnungsbau und bei der Gewerbeansiedlung – wollen wir innerörtliche Brachflächen und Konversionsflächen mobilisieren, und die Chancen von marktwirtschaftlichen Instrumenten, wie z.B. Flächenzertifikaten - analog dem Emissionshandel beim Klimaschutz - konsequent nutzen. Link zum Original
  14. Preise für Flächenverbrauch sollen die ökologischen Kosten widerspiegeln.

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    Wortlaut im Programm
    Auch beim Flächenverbrauch gilt, dass Preise die ökologische Wahrheit widerspiegeln sollen. Link zum Original
  15. Beim Mobilfunk soll vorsorgender Gesundheitsschutz Maßstab des politischen Handelns sein.

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    Wortlaut im Programm
    In dieser Situation handelt Politik nur dann verantwortungsbewusst, wenn sie den vorsorgenden Gesundheitsschutz zum Maßstab ihres Handelns macht. Link zum Original
  16. Die Grenzwerte für Mobilfunkstrahlung sollen deutlich gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns Grüne ist dabei ein wesentliches Ziel, die Grenzwerte deutlich zu senken und die durchschnittliche Strahlenbelastung für die Bevölkerung zu reduzieren. Link zum Original
  17. Die durchschnittliche Strahlenbelastung der Bevölkerung soll reduziert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Für uns Grüne ist dabei ein wesentliches Ziel, die Grenzwerte deutlich zu senken und die durchschnittliche Strahlenbelastung für die Bevölkerung zu reduzieren. Link zum Original
  18. In der Umgebung von Gesundheits- und Alteneinrichtungen, Schulen und Kindergärten soll die Errichtung von Sendeanlagen ausgeschlossen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Damit wollen wir neue kommunale Steuerungsmöglichkeiten schaffen und erreichen, dass insbesondere in der Umgebung von Gesundheits- und Alteneinrichtungen, Schulen und Kindergärten die Errichtung von Sendeanlagen ausgeschlossen wird. Link zum Original
  19. Die Naturschutzpolitik des Landes soll berücksichtigen, dass Naturschutz und Kulturlandschaften die ökonomische Basis des Tourismus bilden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine neue Landesregierung muss endlich Konsequenzen daraus ziehen, dass Naturschutz und der Erhalt unserer Kulturlandschaften nicht nur wichtige Werte an sich sind, sondern mehr denn je die ökonomische Basis für den Tourismus im Land darstellen. Link zum Original
  20. Der ehemalige Truppenübungsplatz Münsingen und seine Umgebung sollen in ein Biosphärengebiet umgewandelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grünen fordern deshalb seit Jahren, den Truppenübungsplatz und seine Umgebung in ein Biosphärengebiet umzuwandeln. Link zum Original
  21. Das Reservatsdenken im Naturschutz wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Das Reservatsdenken beim Naturschutz muss beendet werden. Link zum Original
  22. Zum Stopp des Artensterbens wird die Natur großflächig geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Um das Artensterben zu stoppen, muss die Natur großflächig geschützt werden. Link zum Original
  23. Naturschutzkonzepte sollen Landwirtschaft, Naturschutz und Tourismus integrieren.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb plädieren wir für Konzepte, die Landwirtschaft, Naturschutz und Tourismus integrieren. Link zum Original
  24. In Baden-Württemberg werden Großschutzgebiete wie Nationalparks und Biosphärengebiete eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Baden-Württemberg ist das einzige Flächenland, das noch nicht über Großschutzgebiete wie Nationalparks und Biosphärengebiete verfügt. Das wollen wir ändern. Link zum Original
  25. Die Förderung der Streuobstwiesenpflege wird verbessert, um Anreize für neue Baumpflanzungen zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Durch eine verbesserte Förderung der Streuobstwiesen-Pflege wollen wir Anreize schaffen, neue Bäume zu pflanzen. Link zum Original
  26. Vorbeugender Hochwasserschutz soll stärker als gemeinsame Aufgabe von Kommunen, Bürgern und Wirtschaft bewusst gemacht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grünen werden den vorbeugenden Hochwasserschutz als gemeinschaftliche Aufgabe mehr als bisher in das Bewusstsein von Kommunen, BürgerInnen und Wirtschaft rücken. Link zum Original
  27. Das Integrierte Rheinprogramm wird zügig umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung des Integrierten Rheinprogramms muss zügig vorangebracht und die dafür notwendigen finanziellen Mittel müssen bereitgestellt werden. Link zum Original
  28. Für das Integrierte Rheinprogramm werden die notwendigen Finanzmittel bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Umsetzung des Integrierten Rheinprogramms muss zügig vorangebracht und die dafür notwendigen finanziellen Mittel müssen bereitgestellt werden. Link zum Original
  29. Die Dammrückverlegung gilt als wirksamste und ökologisch günstigste Form des Hochwasserrückhalts.

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    Wortlaut im Programm
    Die wasserwirtschaftlich wirksamste und ökologisch günstigste Form der ungesteuerten Retention ist die Dammrückverlegung. Link zum Original
  30. Das Bauverbot in Überschwemmungsgebieten wird konsequent durchgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch das Bauverbot in Überschwemmungsgebieten muss konsequent durchgehalten und entsprechende Änderungen müssen in Bebauungsplänen, Flächennutzungsplänen und Regionalplänen vorgenommen werden. Link zum Original
  31. Kinder werden vor den Gefahren der Umweltbelastung geschützt.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei müssen in erster Linie kinder- und familienfreundliche Lebensräume geschaffen werden. Dies setzt voraus, dass familiengerechter und auch bezahlbarer Wohnraum verfügbar gemacht wird, dass Freizeitangebote und ausreichende Grün- bzw. Spielflächen bereit gestellt und dass unsere Kinder vor den Gefahren der Umweltbelastung geschützt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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