Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2006 · Original
Das Programm enthält 11 von 675 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 11Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 57Seiten im Original
- 2006Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 11
Beim Wohnungsbau und bei Gewerbeansiedlungen sollen innerörtliche Brachflächen und Konversionsflächen mobilisiert werden.
Wortlaut im Programm
Mit einer umfassenden Strategie wollen wir den Flächenverbrauch bis zum Jahr 2012 halbieren: Im planungsrechtlichen Bereich - beim Wohnungsbau und bei der Gewerbeansiedlung – wollen wir innerörtliche Brachflächen und Konversionsflächen mobilisieren, und die Chancen von marktwirtschaftlichen Instrumenten, wie z.B. Flächenzertifikaten - analog dem Emissionshandel beim Klimaschutz - konsequent nutzen. Link zum Original
Weitere Einkaufszentren auf der grünen Wiese werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen nicht immer noch mehr Einkaufstempel auf der Grünen Wiese. Link zum Original
Statt freie Flächen zu verbrauchen, sollen Baulücken und leerstehende Immobilien in den Ortskernen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Anstatt weiter freie Fläche zu verbrauchen, empfiehlt sich die Nutzung von Baulücken und leeren Immobilien in den Ortskernen. Link zum Original
Der Rückzug des Landes aus dem Energieeinsparprogramm Altbau wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Rückzug von CDU und FDP beim 'Energieeinsparprogramm Altbau’ des Landes ist daher völlig falsch. Link zum Original
Das Land setzt sich vermehrt für die Gebäudesanierung ein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass sich das Land vermehrt für die Gebäudesanierung einsetzt, da es hier ein großes Einsparpotenzial gibt. Link zum Original
Die Passivhaustechnologie wird bei Neubauten und Altbauten weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch die Passivhaustechnologie muss als der technisch erreichbare Wärmeschutz sowohl bei Neubauten als auch bei Altbauten weiter gefördert werden. Link zum Original
Familiengerechter und bezahlbarer Wohnraum wird verfügbar gemacht.
Wortlaut im Programm
Dabei müssen in erster Linie kinder- und familienfreundliche Lebensräume geschaffen werden. Dies setzt voraus, dass familiengerechter und auch bezahlbarer Wohnraum verfügbar gemacht wird, dass Freizeitangebote und ausreichende Grün- bzw. Spielflächen bereit gestellt und dass unsere Kinder vor den Gefahren der Umweltbelastung geschützt werden. Link zum Original
Für ältere Menschen gibt es vielfältige neue Wohnformen, Netzwerke und eine gute lokale Infrastruktur.
Wortlaut im Programm
Weil Gesundheit und Leistungsfähigkeit jedoch nachlassen können, brauchen wir im Land Versorgungsstrukturen, welche die Lebensqualität und Selbstständigkeit älterer Menschen sichern. Hierzu gehören vielfältige neue Wohnformen, Netzwerke und eine gute lokale Infrastruktur. Link zum Original
Die Förderprogramme des Landes werden strikt am Grundsatz Innenentwicklung vor Außenentwicklung ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Förderprogramme des Landes wollen wir strikt am Grundsatz ausrichten: Innenentwicklung vor Außenentwicklung. Link zum Original
Flächenfressende Wohngebiete und Einkaufszentren auf der grünen Wiese werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Baden-Württemberg braucht keine Flächen fressenden Wohngebiete und Einkaufszentren auf der Grünen Wiese, sondern lebendige Städte und Dörfer. Link zum Original
Für Menschen mit Behinderungen gibt es barrierefreie Wohnungen, barrierefreie öffentliche Angebote und betreutes selbstständiges Wohnen.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehören barrierefreie Wohnungen und öffentliche Angebote ebenso wie betreutes selbstständiges Wohnen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.