FW SH · Der Mensch im Mittelpunkt
Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · beschlossen 10.09.2016 · Original
Das Programm enthält 12 von 313 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.
- 12Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 31Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 12
Familie und Menschen stehen im Mittelpunkt der Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Wir stellen die Familie und die Menschen als wichtigstes Glied in den Mittelpunkt unserer Gesellschaft. Link zum Original
Kein Mensch darf wegen Geschlecht, Religion, Herkunft oder Behinderung von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Das bedeutet, dass kein Mensch wegen seines Geschlechts, seiner religiösen, sozialen oder kulturellen Herkunft, aber auch nicht wegen einer Behinderung von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden darf. Dieses Vorhaben unterstützen wir FREIE WÄHLER ausdrücklich. Link zum Original
Die Gemeinschaft aus Eltern und Kindern steht unter besonderem Schutz.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaft aus Eltern und Kindern verdient unseren besonderen Schutz. Link zum Original
Politische Rahmenbedingungen sollen ein familienfreundliches Klima herstellen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit unserer Politik Rahmenbedingungen schaffen, um ein familienfreundliches Klima herzustellen. Link zum Original
Der Staat unterstützt Mütter, Väter und Sorgeberechtigte bei der Kindererziehung.
Wortlaut im Programm
Der Staat soll Mütter, Väter und Sorgeberechtigte bei der Kindererziehung unterstützen. Link zum Original
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist politisches Ziel.
Wortlaut im Programm
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist unser erklärtes politisches Ziel. Link zum Original
Mehrgenerationenhäuser in Schleswig-Holstein werden unterstützt und weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Mehrgenerationenhäuser in Schleswig-Holstein und wollen dieses Modell in den kommenden Jahren weiter stärken. Link zum Original
Eine Frauenquote im öffentlichen Dienst und in anderen gesellschaftlichen Bereichen wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Frauenquote lehnen wir im öffentlichen Dienst wie auch in allen anderen gesellschaftlichen Bereichen ab. Das Geschlecht darf keine Rolle bei der Einstellung haben – weder positiv, noch negativ. Link zum Original
Das Geschlecht spielt bei Einstellungen keine Rolle.
Wortlaut im Programm
Eine Frauenquote lehnen wir im öffentlichen Dienst wie auch in allen anderen gesellschaftlichen Bereichen ab. Das Geschlecht darf keine Rolle bei der Einstellung haben – weder positiv, noch negativ. Link zum Original
Schleswig-Holstein bleibt weltoffen und liberal.
Wortlaut im Programm
Wir FREIE WÄHLER in Schleswig-Holstein wollen unser Land weltoffen und liberal erhalten. Link zum Original
Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung religiöser, nationaler und sexueller Minderheiten werden nicht geduldet.
Wortlaut im Programm
Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung von religiösen, nationalen und sexuellen Minderheiten haben zwischen Nord- und Ostsee keinen Platz. Link zum Original
Alle Schleswig-Holsteiner sind gleich an Rechten und Pflichten.
Wortlaut im Programm
Für uns sind alle Schleswig-Holsteiner gleich an Rechten und Pfl ichten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.