Zum Inhalt

FW NW · Die echte Perspektive

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Nordrhein-Westfalen 2017 · Original

Das Programm enthält 20 von 308 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 20
  1. Ein Investitionsprogramm modernisiert kommunale Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Bibliotheken, Schwimmbäder und Kultureinrichtungen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Investitionsprogramm zur Modernisierung der kommunalen Einrichtungen: Schulen, Kindergärten, Bibliotheken, Schwimmbäder und Kultureinrichtungen sind Bestandteil einer guten Lebensqualität in den Städten und Gemeinden. Link zum Original
  2. Bund und Land übernehmen alle Kosten der Zuwanderung und Integration für die Kommunen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 4 ·

    Wortlaut im Programm
    Kontrollierte Zuwanderung und Integration! Orientierung an der Leistungsfähigkeit der Kommunen und Übernahme aller Kosten durch Bund und Land. Link zum Original
  3. Städte und Gemeinden erhalten wieder mehr finanzielle Handlungsspielräume.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER wollen im Landtag dafür sorgen, den einzelnen Städten und Gemeinden wieder mehr finanzielle Handlungsspielräume zu verschaffen und eine neue Ehrlichkeit in die Haushaltspolitik einzubringen. Link zum Original
  4. Ländliche Regionen werden gezielt gestärkt, damit kein weiteres Ungleichgewicht zwischen Stadt und Land entsteht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 5 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnortnahe Pflege und Gesundheitsversorgung sichern! Ländliche Regionen müssen gezielt gestärkt werden, damit kein weiteres Ungleichgewicht zwischen Stadt und Land entsteht. Link zum Original
  5. Dezentrale Strukturen, mit denen sich die Menschen identifizieren können, sind für Gemeinwesen und Demokratie unerlässlich; immer größere Einheiten führen zur Entfremdung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER glauben, dass es für das Gemeinwesen und die Demokratie unerlässlich ist, dass sich Menschen mit den dezentralen Strukturen identifizieren können. Schafft man immer größere Einheiten, findet eine Entfremdung der Menschen mit diesen Einheiten statt. Link zum Original
  6. Städte und Gemeinden werden sofort stärker unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bundesregierung lässt Kreise, Städte und Gemeinden die Fehler ihrer Außen-, Entwicklungshilfe- und Europapolitik ausbügeln. Es bedarf einer klaren Umorientierung in diesen Politikfeldern sowie einer sofortigen stärkeren Unterstützung der Städte und Gemeinden. Link zum Original
  7. Städte und Gemeinden sollen finanziell so ausgestattet werden, dass öffentliche und gemeinnützige Pflegeeinrichtungen erhalten bleiben können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 25 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Bereich der stationären Altenpflege wollen wir FREIE WÄHLER erreichen, dass Pflegeeinrichtungen der öffentlichen Hand und der gemeinnützigen Träger erhalten bleiben können. Die Städte und Gemeinden sind dazu ausreichend finanziell auszustatten. Link zum Original
  8. Städte und Gemeinden sollen wieder mehr finanzielle Handlungsspielräume erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir FREIE WÄHLER wollen im Landtag dafür sorgen, den einzelnen Städten und Gemeinden wieder mehr finanzielle Handlungsspielräume zu verschaffen und eine neue Ehrlichkeit in die Haushaltspolitik einbringen. Link zum Original
  9. Die Strukturen der kommunalen Finanzkontrolle sollen geändert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu bedarf es der Änderung der Strukturen der kommunalen Finanzkontrolle, die im Rahmen des Grundgesetzes gesetzlich bereits verankert sind. Link zum Original
  10. Rechnungsprüfungsämter als Bestandteil der Verwaltungen können nach dieser Auffassung kaum unabhängig prüfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Rechnungsprüfungsämter in NRW sind, wie in allen anderen Bundesländern, Bestandteil der Verwaltungen. Eine unabhängige Prüfung ist so kaum möglich. Link zum Original
  11. Das kommunale Prüfungswesen soll neutral, wirtschaftlich und wirksam reformiert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Realitäten in den Verwaltungen der Gebietskörperschaften und deren Beteiligungen erfordern ein Prüfungswesen, das den Status des hilflosen Betrachters verlassen muss. Sie erfordern dringend ein reformiertes - also ein neutrales, fortschrittliches, wirtschaftliches und wirksames - kommunales Prüfungswesen. Link zum Original
  12. Städte und Gemeinden sollen durch Bündelung aller kommunalen Schulden beim Land entschuldet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Entschuldung der Städte und Gemeinden durch Bündelung aller kommunalen Schulden beim Land. Link zum Original
  13. Der kommunale Finanzausgleich soll reformiert werden, um den Kommunen eine angemessene Finanzausstattung zu sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    eine Reform des kommunalen Finanzausgleichs mit dem Ziel, der kommunalen Ebene auch tatsächlich eine angemessene Finanzausstattung zu sichern. Link zum Original
  14. Sparsame Kreise sollen im Finanzausgleich nicht durch geringere Zuweisungen bestraft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Sparsame Kreise dürfen dabei nicht durch eine Reduzierung der Zuweisungen bestraft werden. Link zum Original
  15. Die vierfache Pro-Kopf-Zuweisung an die Großstädte an Rhein und Ruhr gegenüber der Landbevölkerung soll entfallen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Großstädte an Rhein und Ruhr sollen ihren Aufgaben gerecht werden, aber nicht durch eine vierfache Pro-Kopf-Zuweisung wie bisher gegenüber der Landbevölkerung. Link zum Original
  16. Ein größerer Teil der Steuereinnahmen des Landes soll bei den Kommunen verbleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    den Verbleib eines größeren Teils der aus dem gesamten Steueraufkommen resultierenden Einnahmen des Landes auf der kommunalen Ebene. Link zum Original
  17. Das Konnexitätsprinzip soll auf allen Ebenen streng gelten, sodass Bund und Länder Kommunen keine Ausgaben ohne vollständigen Ausgleich auferlegen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    die strenge Einhaltung des Konnexitätsprinzips auf allen staatlichen Ebenen: Bund und Länder dürfen keine Normen setzen, die die Städte und Gemeinden zu höheren Ausgaben zwingen, ohne diese vollständig ersetzt zu bekommen Link zum Original
  18. Die Kommunen sollen durch ein Bundesleistungsgesetz entlastet werden, das die Sozialkosten fair auf Bund, Länder und Gemeinden verteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    die Entlastung der Städte und Gemeinden durch eine Verteilung der Sozialkosten auf Bund, Länder und Gemeinden durch ein faires Bundesleistungsgesetz Link zum Original
  19. Die Wasserversorgung soll als Daseinsvorsorge in kommunaler Verantwortung bleiben, ohne Vorgaben der Europäischen Union.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb sagen wir: Die Wasserversorgung gehört zur Daseinsvorsorge und muss in kommunaler Verantwortung bleiben – ohne Bevormundung durch die Europäische Union. Link zum Original
  20. Die Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge wie Wasserversorgung, Gesundheitswesen, Bahn, Verkehrsnetze oder Müllentsorgung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb sind wir FREIE WÄHLER gegen die Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge, wie Wasserversorgung, Gesundheitswesen, Bahn, Verkehrsnetze oder Müllentsorgung. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de