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FW BY · Leitlinien zur Landtagswahl Bayern 1998

Forderungen zu Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft

Landtagswahl Bayern 13.09.1998 · beschlossen 15.03.1998 · Original

Das Programm enthält 12 von 403 Forderungen zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“.

Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 12
  1. Familie gilt nicht nur als Privatangelegenheit, sondern als wichtige Leistung für die Gesellschaft.

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    Wortlaut im Programm
    Familie zu haben ist nicht nur Privatangelegenheit, sondern es ist eine der vornehmsten Aufgaben und Leistungen für die Gesellschaft. Link zum Original
  2. Gleichberechtigung der Frau soll gleiche Entlohnung und Anerkennung für gleiche Leistung bedeuten, auch in der sozialen Stellung.

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    Wortlaut im Programm
    - Gleichberechtigung der Frau müßte eigentlich heißen: Gleiche Leistung - gleiche Entlohnung und Anerkennung, aber wie im Beruf und in der Altersversorgung gilt dies auch in der sozialen Stellung nur dem Papier nach. Link zum Original
  3. Die unterschiedliche Wertung von Mann und Frau in der Erziehung soll auch durch die Schulpolitik geändert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Bereits in der Erziehung zeigt sich die unterschiedliche Wertung von Mann und Frau durch unterschiedliches Rollenverhalten. Dies zu ändern ist nicht zuletzt auch Aufgabe der Schulpolitik. Link zum Original
  4. Für Frauen, die sich für das Berufsleben entscheiden, soll der Rahmen geschaffen werden, Beruf auszuüben, ohne auf Kinder verzichten zu müssen.

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    Wortlaut im Programm
    In Bezug auf Frau und Familie bedeutet dies: Wenn Gleichbereichtigung ernst genommen wird, dann muß auch für die Frau, die sich für das Berufsleben entscheidet, der Rahmen dafür geschaffen werden, diesen Weg zu begehen, ohne dabei auf Kinder verzichten zu müssen. Link zum Original
  5. Frauen sollen nicht benachteiligt werden, insbesondere wenn sie sich für die Familie entscheiden.

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    Wortlaut im Programm
    Soziale Gerechtigkeit erfordert, daß die Frau nicht benachteiligt wird, insbesondere wenn sie sich für die Familie entschließt. Link zum Original
  6. Frauen soll die Option auf Kind und Karriere eröffnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dies bedeutet aber auch, daß ihre persönliche Lebensentscheidung nicht nur auf „Kind oder Karriere“ festelegt sein darf, sondern daß ihr auch die Option auf „Kind und Karriere“ geöffnet werden muß. Link zum Original
  7. Kindererziehung soll durch Kindergeld und staatliche Beitragszahlungen in die Rentenversicherung finanziell ausgeglichen werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Finanzieller Ausgleich für Kindererziehung durch Kindergeld und staatliche Beitragszahlungen in die Rentenversicherung (keine Finanzierung von Familienpolitik aus der Rentenkasse!) Link zum Original
  8. Familienarbeit soll sozial anerkannt werden.

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    Wortlaut im Programm
    - soziale Anerkennung der „Familienarbeit“ Link zum Original
  9. Familienpolitik soll ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Solidarität und Selbstverwirklichung sicherstellen.

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    Wortlaut im Programm
    Familienpolitik in unserer modernen Gesellschaft muß dabei ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Solidarität und Selbstverwirklichung sicherstellen. Link zum Original
  10. Familien sollen wieder finanziell tragbar sein.

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    Wortlaut im Programm
    Es darf nicht sein, daß man sich heutzutage eine Familie nicht mehr „leisten“ kann. Link zum Original
  11. Familienpolitik soll sicherstellen, dass beide Partner Beruf und Familie vereinbaren können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Umgekehrt muß eine verantwortungsbewußte Familienpolitik aber auch sicherstellen, daß im Rahmen einer Lebenspartnerschaft Beruf und Familie für beide Partner vereinbart werden können. Link zum Original
  12. Der bayerische Sonderweg beim Paragraphen 218 soll geändert werden.

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    Wortlaut im Programm
    - Der bayerische Sonderweg beim § 218 wird geändert - bevor Bayern vom Bundesverfassungsgericht dazu gezwungen wird. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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