Grüne · Ökologisch. Gerecht. Weltoffen.
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · Original
Das Programm enthält 35 von 1.478 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 35Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 94Seiten im Original
- 2017Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 35
Die Städtebauförderungsprogramme werden verstärkt für Stadtbegrünung genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Städtebauförderungsprogramme verstärkt nutzen, um Stadtbegrünung zu schaffen und uns dafür einsetzen, dass Klimaschutzaspekte Teil der Städtebauförderung werden. Link zum Original
Klimaschutzaspekte werden Teil der Städtebauförderung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Städtebauförderungsprogramme verstärkt nutzen, um Stadtbegrünung zu schaffen und uns dafür einsetzen, dass Klimaschutzaspekte Teil der Städtebauförderung werden. Link zum Original
Öffentliche Gebäude sollen beim ressourcenschonenden Bauen, bei der Solarenergienutzung und beim Artenschutz Vorbild sein.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Gebäude sollten eine Vorbildfunktion beim ressourcenschonenden Bauen, bei der Nutzung von Solarenergie und beim Artenschutz an Gebäuden übernehmen. Link zum Original
Stadtbegrünung wird in die Städtebauförderungsprogramme aufgenommen.
Wortlaut im Programm
• Stadtbegrünung in Städtebauförderungsprogramme aufnehmen. Link zum Original
Innenstädte sollen lebenswerter werden und Fußgängern und Radfahrern mehr Raum geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Innenstädte wieder lebenswerter werden und den Fußgänger*innen und Radfahrer*innen mehr Raum in der Stadtgestaltung geben. Link zum Original
Das Land soll Anreize für Begegnungs- und Spielzonen in Städten setzen.
Wortlaut im Programm
Dafür soll das Land starke Anreize setzen: für mehr Carsharing, Fahrradverleihsysteme, autofreie und verkehrsberuhigte Zonen, sinnvolles Parkraummanagement, Begegnungs- und Spielzonen, einen Zuwachs an Grünflächen, sowie familien- und seniorengerechtere Stadträume, die für alle da sind. Link zum Original
Das Land soll Anreize für mehr Grünflächen in Städten setzen.
Wortlaut im Programm
Dafür soll das Land starke Anreize setzen: für mehr Carsharing, Fahrradverleihsysteme, autofreie und verkehrsberuhigte Zonen, sinnvolles Parkraummanagement, Begegnungs- und Spielzonen, einen Zuwachs an Grünflächen, sowie familien- und seniorengerechtere Stadträume, die für alle da sind. Link zum Original
Das Land soll Anreize für familien- und seniorengerechte Stadträume setzen.
Wortlaut im Programm
Dafür soll das Land starke Anreize setzen: für mehr Carsharing, Fahrradverleihsysteme, autofreie und verkehrsberuhigte Zonen, sinnvolles Parkraummanagement, Begegnungs- und Spielzonen, einen Zuwachs an Grünflächen, sowie familien- und seniorengerechtere Stadträume, die für alle da sind. Link zum Original
Den Menschen in Städten soll mehr öffentlicher Raum überlassen werden.
Wortlaut im Programm
• den Menschen in Städten mehr öffentlichen Raum überlassen, Link zum Original
Das Land fördert den sozialen Wohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Deswegen fördern wir als Land den sozialen Wohnungsbau und erwarten vom Bund, dass er sich an einem bedarfsgerechten Ausbau angemessen beteiligt. Link zum Original
Der Bund soll sich angemessen an einem bedarfsgerechten Ausbau des sozialen Wohnungsbaus beteiligen.
Wortlaut im Programm
Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Deswegen fördern wir als Land den sozialen Wohnungsbau und erwarten vom Bund, dass er sich an einem bedarfsgerechten Ausbau angemessen beteiligt. Link zum Original
Die Einrichtung eines Fonds, der für Mieter ohne ausreichende Bonität die Bürgschaft gegenüber Vermietern erbringt, wird geprüft.
Wortlaut im Programm
Menschen ohne ausreichende Bonität werden auch bei sozialen Wohnungsbauunternehmen häufig als Mieter*innen abgelehnt und werden so oft in die Obdachlosigkeit getrieben. Wir wollen die Einrichtung eines Fonds prüfen, mit dessen Hilfe gegenüber Vermieter*innen die notwendige Bürgschaft erbracht werden kann. Link zum Original
Geförderter sozialer Wohnungsbau ist notwendig.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen geförderten sozialen Wohnungsbau. Link zum Original
Die Kommunen werden bestärkt, Wohnraumplanung zur Chefsache in den Rathäusern zu machen.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Kommunen bestärken, Wohnraumplanung zur Chef*innensache in den Rathäusern zu machen. Dabei hilft ein enger Austausch mit der Landesregierung und der Ivestitionsbank. Hier wollen wir für mehr Beratung und Unterstützung sorgen. Link zum Original
Die Kommunen erhalten mehr Beratung und Unterstützung bei der Wohnraumplanung durch Landesregierung und Investitionsbank.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Kommunen bestärken, Wohnraumplanung zur Chef*innensache in den Rathäusern zu machen. Dabei hilft ein enger Austausch mit der Landesregierung und der Ivestitionsbank. Hier wollen wir für mehr Beratung und Unterstützung sorgen. Link zum Original
Die Ansätze in Lübeck mit Verbilligungsrichtlinie und Preisrabatt für städtische Grundstücke sowie der Drittelmix in Norderstedt gelten als vorbildlich.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die vorbildlichen Ansätze in Lübeck (Verbilligungsrichtlinie, Preisrabatt für städtische Grundstücke) und Norderstedt (Drittelmix: sozialer Wohnungsbau, Eigentumswohnung und Mietwohnung zu gleichen Teilen). Link zum Original
Für günstige Grundstücksvergabe nach den Beispielen Lübeck, Norderstedt und der Hamburger Konzeptvergabe wird geworben.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen die vorbildlichen Ansätze in Lübeck (Verbilligungsrichtlinie, Preisrabatt für städtische Grundstücke) und Norderstedt (Drittelmix: sozialer Wohnungsbau, Eigentumswohnung und Mietwohnung zu gleichen Teilen). Die Konzeptvergabe in Hamburg führt dazu, dass Flächen nur an Investor*innen vergeben werden, deren Bauvorhaben sozial überzeugen. Für diese Beispiele werben wir. Link zum Original
Neuer Wohnraum soll neben Neubau auch durch Modernisierung, Bestandsverdichtung, Aktivierung von Leerständen, Aufstockung, Wohnungstausch und Initiativen wie „Wohnen für Hilfe“ entstehen.
Wortlaut im Programm
Um den Flächenverbrauch möglichst klein zu halten, setzen wir bei der Schaffung neuen Wohnraums nicht allein auf Neubau, sondern auch auf Modernisierung, Bestandsverdichtung, Aktivierung von Leerständen, Geschossaufstockung, Wohnungstausch und Initiativen wie "Wohnen für Hilfe". Link zum Original
In jeder größeren Gemeinde soll ein Baulückenkataster angelegt werden.
Wortlaut im Programm
Ein Baulückenkataster sollte in jeder größeren Gemeinde angelegt werden. Link zum Original
Integrierte Stadtentwicklungskonzepte, die den öffentlichen Personennahverkehr einbeziehen, werden gefördert.
Wortlaut im Programm
In der Regel entsteht durch mehr Wohnungen auch mehr Verkehr. Deswegen werden wir integrierte Stadtentwicklungskonzepte fördern, die den Öffentlichen Personennahverkehr einbeziehen und die verschiedenen Nutzungskonflikte in fairen Ausgleich bringen. Link zum Original
Bei der Stadtentwicklung sind die Interessen aller Menschen, besonders von Kindern, zu berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Die Interessen aller Menschen, besonders von Kindern, sind zu berücksichtigen. Link zum Original
Eine Absenkung von Baustandards darf nicht zu kurzlebiger Bausubstanz führen.
Wortlaut im Programm
Eine Absenkung der Standards darf nicht zu kurzlebiger Bausubstanz führen. Link zum Original
Es sollen mehr barrierefreie Wohnungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Wir müssen verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umgehen und – nicht zuletzt angesichts der älter werdenden Gesellschaft – mehr barrierefreie Wohnungen schaffen. Link zum Original
Beim Wohnungsbau ist auf eine gelungene Quartiersentwicklung zu achten.
Wortlaut im Programm
Es reicht nicht, günstig zu bauen, wir müssen auch auf eine gelungene Quartiersentwicklung achten. Link zum Original
Baugemeinschaften werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Programm
Baugemeinschaften haben unsere besondere Unterstützung. Link zum Original
Nach Hamburger Vorbild wird eine zentrale Beratungs- und Vernetzungsstelle für Baugemeinschaften im Land aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Zur Unterstützung von Baugemeinschaften wollen wir – wie in Hamburg – eine zentrale Beratungs- und Vernetzungsstelle im Land aufbauen. Link zum Original
Der Aufbau kommunaler Wohnungsbaugesellschaften wird begrüßt.
Wortlaut im Programm
Wir begrüßen es, wenn Kommunen Wohnungsbaugesellschaften aufbauen. Link zum Original
Kommunen erhalten professionelle Beratung für ihre Wohnraumplanung.
Wortlaut im Programm
• Wir werden Kommunen für ihre Wohnraumplanung professionelle Beratung anbieten, Link zum Original
Es wird dafür geworben, dass Kommunen Baugrundstücke für gemeinwohlorientierte Projekte günstiger abgeben.
Wortlaut im Programm
• dafür werben, dass Kommunen Baugrundstücke für gemeinwohlorientierte Projekte günstiger abgeben – wie etwa in Lübeck und Norderstedt, Link zum Original
Städtebaumittel werden für integrierte Stadtentwicklungskonzepte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
• Städtebaumittel für integrierte Stadtentwicklungskonzepte einsetzen. Link zum Original
Gemeinsam mit den Hochschulstädten werden die Initiativen für mehr günstigen Wohnraum ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Gemeinsam mit den Hochschulstädten müssen die Initiativen für mehr günstigen Wohnraum ausgebaut werden. Link zum Original
Der Bau integrierter Wohnheime auf den Hochschulcampi wird begünstigt.
Wortlaut im Programm
Wir begünstigen den Bau integrierter Wohnheime auf den Hochschulcampi. Link zum Original
Studentisches Wohnen wird mit Unterkünften für Geflüchtete kombiniert.
Wortlaut im Programm
Studentisches Wohnen wird mit Unterkünften für Geflüchtete kombiniert. Link zum Original
An Hochschulstandorten wird mit Landesunterstützung Wohnraum insbesondere für Zugezogene und Studierende geschaffen.
Wortlaut im Programm
Das ursprünglich geplante Konzept von Erstaufnahmen an den Hochschulstandorten soll im Sinne von Integrationshäusern verfolgt werden. Mit Landesunterstützung ist dort Wohnraum insbesondere für Zugezogene und Studierende zu schaffen. Link zum Original
Es wird in den Wohnungsbau investiert.
Wortlaut im Programm
Wir GRÜNE wollen die soziale Spaltung in unserem Land überwinden, Integration ermöglichen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt neu organisieren. Dazu gehören gute soziale Daseinsvorsorge, Teilhabe, Investitionen in den Bildungsbereich und in den Wohnungsbau. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.