Zum Inhalt

Grüne · Ökologisch. Gerecht. Weltoffen.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2017 · Original

Das Programm enthält 35 von 1.478 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 35
  1. Die Städtebauförderungsprogramme werden verstärkt für Stadtbegrünung genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Städtebauförderungsprogramme verstärkt nutzen, um Stadtbegrünung zu schaffen und uns dafür einsetzen, dass Klimaschutzaspekte Teil der Städtebauförderung werden. Link zum Original
  2. Klimaschutzaspekte werden Teil der Städtebauförderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Städtebauförderungsprogramme verstärkt nutzen, um Stadtbegrünung zu schaffen und uns dafür einsetzen, dass Klimaschutzaspekte Teil der Städtebauförderung werden. Link zum Original
  3. Öffentliche Gebäude sollen beim ressourcenschonenden Bauen, bei der Solarenergienutzung und beim Artenschutz Vorbild sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Öffentliche Gebäude sollten eine Vorbildfunktion beim ressourcenschonenden Bauen, bei der Nutzung von Solarenergie und beim Artenschutz an Gebäuden übernehmen. Link zum Original
  4. Stadtbegrünung wird in die Städtebauförderungsprogramme aufgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    • Stadtbegrünung in Städtebauförderungsprogramme aufnehmen. Link zum Original
  5. Innenstädte sollen lebenswerter werden und Fußgängern und Radfahrern mehr Raum geben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Innenstädte wieder lebenswerter werden und den Fußgänger*innen und Radfahrer*innen mehr Raum in der Stadtgestaltung geben. Link zum Original
  6. Das Land soll Anreize für Begegnungs- und Spielzonen in Städten setzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür soll das Land starke Anreize setzen: für mehr Carsharing, Fahrradverleihsysteme, autofreie und verkehrsberuhigte Zonen, sinnvolles Parkraummanagement, Begegnungs- und Spielzonen, einen Zuwachs an Grünflächen, sowie familien- und seniorengerechtere Stadträume, die für alle da sind. Link zum Original
  7. Das Land soll Anreize für mehr Grünflächen in Städten setzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür soll das Land starke Anreize setzen: für mehr Carsharing, Fahrradverleihsysteme, autofreie und verkehrsberuhigte Zonen, sinnvolles Parkraummanagement, Begegnungs- und Spielzonen, einen Zuwachs an Grünflächen, sowie familien- und seniorengerechtere Stadträume, die für alle da sind. Link zum Original
  8. Das Land soll Anreize für familien- und seniorengerechte Stadträume setzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 35 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür soll das Land starke Anreize setzen: für mehr Carsharing, Fahrradverleihsysteme, autofreie und verkehrsberuhigte Zonen, sinnvolles Parkraummanagement, Begegnungs- und Spielzonen, einen Zuwachs an Grünflächen, sowie familien- und seniorengerechtere Stadträume, die für alle da sind. Link zum Original
  9. Den Menschen in Städten soll mehr öffentlicher Raum überlassen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 40 ·

    Wortlaut im Programm
    • den Menschen in Städten mehr öffentlichen Raum überlassen, Link zum Original
  10. Das Land fördert den sozialen Wohnungsbau.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Deswegen fördern wir als Land den sozialen Wohnungsbau und erwarten vom Bund, dass er sich an einem bedarfsgerechten Ausbau angemessen beteiligt. Link zum Original
  11. Der Bund soll sich angemessen an einem bedarfsgerechten Ausbau des sozialen Wohnungsbaus beteiligen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Deswegen fördern wir als Land den sozialen Wohnungsbau und erwarten vom Bund, dass er sich an einem bedarfsgerechten Ausbau angemessen beteiligt. Link zum Original
  12. Die Einrichtung eines Fonds, der für Mieter ohne ausreichende Bonität die Bürgschaft gegenüber Vermietern erbringt, wird geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Menschen ohne ausreichende Bonität werden auch bei sozialen Wohnungsbauunternehmen häufig als Mieter*innen abgelehnt und werden so oft in die Obdachlosigkeit getrieben. Wir wollen die Einrichtung eines Fonds prüfen, mit dessen Hilfe gegenüber Vermieter*innen die notwendige Bürgschaft erbracht werden kann. Link zum Original
  13. Geförderter sozialer Wohnungsbau ist notwendig.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen geförderten sozialen Wohnungsbau. Link zum Original
  14. Die Kommunen werden bestärkt, Wohnraumplanung zur Chefsache in den Rathäusern zu machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Kommunen bestärken, Wohnraumplanung zur Chef*innensache in den Rathäusern zu machen. Dabei hilft ein enger Austausch mit der Landesregierung und der Ivestitionsbank. Hier wollen wir für mehr Beratung und Unterstützung sorgen. Link zum Original
  15. Die Kommunen erhalten mehr Beratung und Unterstützung bei der Wohnraumplanung durch Landesregierung und Investitionsbank.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die Kommunen bestärken, Wohnraumplanung zur Chef*innensache in den Rathäusern zu machen. Dabei hilft ein enger Austausch mit der Landesregierung und der Ivestitionsbank. Hier wollen wir für mehr Beratung und Unterstützung sorgen. Link zum Original
  16. Die Ansätze in Lübeck mit Verbilligungsrichtlinie und Preisrabatt für städtische Grundstücke sowie der Drittelmix in Norderstedt gelten als vorbildlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die vorbildlichen Ansätze in Lübeck (Verbilligungsrichtlinie, Preisrabatt für städtische Grundstücke) und Norderstedt (Drittelmix: sozialer Wohnungsbau, Eigentumswohnung und Mietwohnung zu gleichen Teilen). Link zum Original
  17. Für günstige Grundstücksvergabe nach den Beispielen Lübeck, Norderstedt und der Hamburger Konzeptvergabe wird geworben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen die vorbildlichen Ansätze in Lübeck (Verbilligungsrichtlinie, Preisrabatt für städtische Grundstücke) und Norderstedt (Drittelmix: sozialer Wohnungsbau, Eigentumswohnung und Mietwohnung zu gleichen Teilen). Die Konzeptvergabe in Hamburg führt dazu, dass Flächen nur an Investor*innen vergeben werden, deren Bauvorhaben sozial überzeugen. Für diese Beispiele werben wir. Link zum Original
  18. Neuer Wohnraum soll neben Neubau auch durch Modernisierung, Bestandsverdichtung, Aktivierung von Leerständen, Aufstockung, Wohnungstausch und Initiativen wie „Wohnen für Hilfe“ entstehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Um den Flächenverbrauch möglichst klein zu halten, setzen wir bei der Schaffung neuen Wohnraums nicht allein auf Neubau, sondern auch auf Modernisierung, Bestandsverdichtung, Aktivierung von Leerständen, Geschossaufstockung, Wohnungstausch und Initiativen wie "Wohnen für Hilfe". Link zum Original
  19. In jeder größeren Gemeinde soll ein Baulückenkataster angelegt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Ein Baulückenkataster sollte in jeder größeren Gemeinde angelegt werden. Link zum Original
  20. Integrierte Stadtentwicklungskonzepte, die den öffentlichen Personennahverkehr einbeziehen, werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    In der Regel entsteht durch mehr Wohnungen auch mehr Verkehr. Deswegen werden wir integrierte Stadtentwicklungskonzepte fördern, die den Öffentlichen Personennahverkehr einbeziehen und die verschiedenen Nutzungskonflikte in fairen Ausgleich bringen. Link zum Original
  21. Bei der Stadtentwicklung sind die Interessen aller Menschen, besonders von Kindern, zu berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Interessen aller Menschen, besonders von Kindern, sind zu berücksichtigen. Link zum Original
  22. Eine Absenkung von Baustandards darf nicht zu kurzlebiger Bausubstanz führen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Absenkung der Standards darf nicht zu kurzlebiger Bausubstanz führen. Link zum Original
  23. Es sollen mehr barrierefreie Wohnungen geschaffen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir müssen verantwortungsvoll mit unseren Ressourcen umgehen und – nicht zuletzt angesichts der älter werdenden Gesellschaft – mehr barrierefreie Wohnungen schaffen. Link zum Original
  24. Beim Wohnungsbau ist auf eine gelungene Quartiersentwicklung zu achten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Es reicht nicht, günstig zu bauen, wir müssen auch auf eine gelungene Quartiersentwicklung achten. Link zum Original
  25. Baugemeinschaften werden besonders unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Baugemeinschaften haben unsere besondere Unterstützung. Link zum Original
  26. Nach Hamburger Vorbild wird eine zentrale Beratungs- und Vernetzungsstelle für Baugemeinschaften im Land aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Unterstützung von Baugemeinschaften wollen wir – wie in Hamburg – eine zentrale Beratungs- und Vernetzungsstelle im Land aufbauen. Link zum Original
  27. Der Aufbau kommunaler Wohnungsbaugesellschaften wird begrüßt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begrüßen es, wenn Kommunen Wohnungsbaugesellschaften aufbauen. Link zum Original
  28. Kommunen erhalten professionelle Beratung für ihre Wohnraumplanung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    • Wir werden Kommunen für ihre Wohnraumplanung professionelle Beratung anbieten, Link zum Original
  29. Es wird dafür geworben, dass Kommunen Baugrundstücke für gemeinwohlorientierte Projekte günstiger abgeben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    • dafür werben, dass Kommunen Baugrundstücke für gemeinwohlorientierte Projekte günstiger abgeben – wie etwa in Lübeck und Norderstedt, Link zum Original
  30. Städtebaumittel werden für integrierte Stadtentwicklungskonzepte eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 50 ·

    Wortlaut im Programm
    • Städtebaumittel für integrierte Stadtentwicklungskonzepte einsetzen. Link zum Original
  31. Gemeinsam mit den Hochschulstädten werden die Initiativen für mehr günstigen Wohnraum ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemeinsam mit den Hochschulstädten müssen die Initiativen für mehr günstigen Wohnraum ausgebaut werden. Link zum Original
  32. Der Bau integrierter Wohnheime auf den Hochschulcampi wird begünstigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir begünstigen den Bau integrierter Wohnheime auf den Hochschulcampi. Link zum Original
  33. Studentisches Wohnen wird mit Unterkünften für Geflüchtete kombiniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Studentisches Wohnen wird mit Unterkünften für Geflüchtete kombiniert. Link zum Original
  34. An Hochschulstandorten wird mit Landesunterstützung Wohnraum insbesondere für Zugezogene und Studierende geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Das ursprünglich geplante Konzept von Erstaufnahmen an den Hochschulstandorten soll im Sinne von Integrationshäusern verfolgt werden. Mit Landesunterstützung ist dort Wohnraum insbesondere für Zugezogene und Studierende zu schaffen. Link zum Original
  35. Es wird in den Wohnungsbau investiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 69 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir GRÜNE wollen die soziale Spaltung in unserem Land überwinden, Integration ermöglichen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt neu organisieren. Dazu gehören gute soziale Daseinsvorsorge, Teilhabe, Investitionen in den Bildungsbereich und in den Wohnungsbau. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de