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CDU · Für unser Land

Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2009 · beschlossen 21.08.2009 · Original

Das Programm enthält 42 von 724 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.

Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 42
  1. Die Wirtschaftspolitik auf Wachstum und Beschäftigung ausrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 · gefordert seit 2005 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 6

      Wir werden eine Wirtschaftspolitik gestalten, die auf Wachstum und Beschäftigung ausgerichtet ist und damit zu steigenden Steuereinnahmen führt. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005

  2. Instrumente der Wirtschaftsförderung dort einsetzen, wo sie die größten Impulse für Wachstum und Beschäftigung bringen, und zwar in allen Landesteilen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 6 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Instrumente der Wirtschaftsförderung werden wir dort einsetzen, wo sie die größtmöglichen Impulse für Wachstum und Beschäftigung bringen. Dies gilt für alle Landesteile. Link zum Original
  3. Wirtschaftspolitik setzt auf Verantwortungsbereitschaft und Eigeninitiative.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU setzt auf Verantwortungsbereitschaft und Eigeninitiative. Link zum Original
  4. Selbständige Unternehmerinnen und Unternehmer sollen die Weiterentwicklung des Betriebes sowie die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen vorrangig verfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen selbständige Unternehmerinnen und Unternehmer, für die die Weiterentwicklung des Betriebes und die Schaffung und Sicherung von Arbeit und Ausbildungsplätzen hohe Priorität haben. Link zum Original
  5. Der Staat greift regulierend oder fördernd ein, wo unvertretbare Wettbewerbsverzerrungen entstehen, die soziale Balance gefährdet ist oder Schwächeren der Zugang zum Arbeitsmarkt eröffnet werden muss.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 ·

    Wortlaut im Programm
    CDU-Wirtschaftspolitik bedeutet aber auch, im Sinne von Solidarität und sozialer Verantwortung dort regulierend oder fördernd einzugreifen, wo es zu unvertretbaren Wettbewerbsverzerrungen kommt, wo die soziale Balance gefährdet ist oder wo Schwächeren der Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglicht werden muss. Link zum Original
  6. Die soziale Marktwirtschaft bleibt die Grundlage der Wirtschaftsordnung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 8

      Die CDU bekennt sich zur sozialen Marktwirtschaft: Sie ist ein deutsches Erfolgsmodell, das für wirtschaftlichen Aufschwung und eine solidarische Gesellschaft steht, in der alle Gesellschaftsschichten von wachsendem Wohlstand profitieren. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005, 2000, 1996, 1996, 1992, 1992

  7. Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen unter Beachtung der sozialen Balance stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 8 · gefordert seit 2005 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 8

      Es geht darum, unter Beachtung der sozialen Balance einerseits die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu stärken und andererseits den Menschen und ihren Familien eine Perspektive für Arbeit, Ausbildung und soziale Sicherheit zu geben. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005, 2005, 2005

  8. Den Kurs für mehr Wachstum und Beschäftigung fortsetzen, um die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise abzufedern und die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebe zu stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU wird ihren Kurs für mehr Wachstum und Beschäftigung in der nächsten Wahlperiode entschlossen weitergehen, um die Auswirkung der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise in Schleswig-Holstein abzufedern und die Betriebe in ihrer Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken. Link zum Original
  9. Die Profilschärfung des Tourismusstandortes gemeinsam mit Verbänden aus Tourismus, Gastronomie, Hotellerie und den Kommunen vorantreiben, um die Wertschöpfung zu erhöhen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 13

      Dieser Prozess muss gemeinsam mit allen beteiligten Verbänden und Institutionen aus Tourismus, Gastronomie und Hotellerie sowie den Kommunen weiter vorangetrieben werden, um die Wertschöpfung aus dem Tourismus zu erhöhen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005, 2000

  10. Qualität und Qualifizierung im Tourismus haben höchste Priorität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 13

      Die CDU Schleswig-Holstein räumt Qualität und Qualifizierung im Tourismus höchste Priorität ein, um im Wettbewerb mit anderen Tourismusregionen punkten zu können. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 1996, 1992, 1992

  11. Die Tourismus-Förderprogramme des Landes langfristig ausrichten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderprogramme des Landes sind langfristig auszurichten und im Wirtschaftsministerium zu koordinieren. Link zum Original
  12. Die Förderprogramme des Landes im Wirtschaftsministerium koordinieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 · gefordert seit 2005 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 13

      Die Förderprogramme des Landes sind langfristig auszurichten und im Wirtschaftsministerium zu koordinieren. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005

  13. Ein Controllingsystem einführen, das die Wirksamkeit der Förderung sicherstellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig soll mit einem Controllingsystem die Wirksamkeit der Förderung sichergestellt werden. Link zum Original
  14. Anbieter privater Ferienquartiere bei der Qualitätsverbesserung begleiten und ihre Interessen vertreten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben der Förderung gewerblicher Tourismusbetriebe sollen auch die Anbieter privater Ferienquartiere mit Blick auf Qualitätsverbesserung positiv begleitet und ihre Interessen vertreten werden. Link zum Original
  15. Investitionen in die touristische Infrastruktur gelten als Investitionen in den Wirtschaftsstandort.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Investitionen in die touristische Infrastruktur sind auch in Zukunft Investitionen für den Wirtschaftsstandort Schleswig-Holstein. Link zum Original
  16. Regionale Kooperationen im Tourismus unterstützen, um Marketingmittel optimal einzusetzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 13

      Um die Marketingmittel optimal einsetzen zu können, werden wir regionale Kooperationen im Tourismus unterstützen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 1992

  17. Lokale Tourismus-Organisationen bilden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    die Bildung Lokaler Tourismus Organisationen (LTO); Link zum Original
  18. Die Tourismus-Regionen einheitlich vermarkten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    eine einheitliche Vermarktung der Tourismus-Regionen; Link zum Original
  19. Tourismus-Angebote entwickeln, die sich für eine überregionale Vermarktung eignen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    für die überregionale Vermarktung geeignete Tourismus-Angebote. Link zum Original
  20. Das Institut für Management und Tourismus an der Fachhochschule Heide zu einem Deutschen Institut für Management und Tourismus weiterentwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir unterstützen die Weiterentwicklung des Instituts für Managements und Tourismus an der Fachhochschule Heide zu einem „Deutschen Institut für Management und Tourismus“. Link zum Original
  21. Prüfen, ob und wie regionale Tourismusorganisationen eine sichere Finanzgrundlage erhalten können.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU wird prüfen, ob und wie den regionalen Tourismusorganisationen eine sichere Finanzgrundlage gegeben werden kann. Link zum Original
  22. Den Wirtschaftsstandort durch gezielte Förderung von Innovationen und Technologietransfer weiterentwickeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 · gefordert seit 2005 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 14

      Die CDU wird den Standort Schleswig-Holstein durch gezielte Förderpolitik für Innovationen und Technologietransfer weiterentwickeln. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005, 2005, 2005

  23. Die wirtschaftliche Entwicklung des Mittelstandes im gesamten Land sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 · gefordert seit 2005 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 14

      Daneben gilt es aber auch, die wirtschaftliche Entwicklung des Mittelstandes überall im Land sicherzustellen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005

  24. Gute Geschäftsideen erhalten unabhängig vom Standort im Land eine Chance.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Gute Ideen müssen in Schleswig-Holstein unabhängig von ihrem Standort eine Chance haben. Link zum Original
  25. Die gesetzlichen Anforderungen bei Betriebsübergaben lockern, um Unternehmensnachfolgen zu erleichtern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Lockerung der gesetzlichen Anforderungen bei Betriebsübergaben zur Förderung von Unternehmensnachfolgen; Link zum Original
  26. Neue Industrie- und Gewerbestandorte an den Entwicklungsachsen und Autobahnschnittpunkten schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Schaffung neuer Industrie- und Gewerbestandorte an den Entwicklungsachsen und den Schnittpunkten der Autobahnen; Link zum Original
  27. Die Standort- und Ansiedlungsbedingungen für Unternehmen in allen Regionen des Landes verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 14 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbesserung der Standort- und Ansiedlungsbedingungen für Unternehmen in allen Regionen des Landes. Link zum Original
  28. Mittel der regionalen Wirtschaftsförderung und Strukturhilfen für Schleswig-Holstein auch künftig sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Es gilt, Mittel der regionalen Wirtschaftsförderung und Strukturhilfen für Schleswig-Holstein auch in Zukunft zu sichern. Link zum Original
  29. Die Fördermöglichkeiten so gestalten, dass mittelständische Betriebe in allen Regionen des Landes davon profitieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Die CDU tritt dafür ein, die Fördermöglichkeiten gerade in der Finanz- und Wirtschaftskrise so zu gestalten, dass mittelständische Betriebe in allen Regionen des Landes davon profitieren können. Link zum Original
  30. Das Handwerk durch gute Rahmenbedingungen stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 · gefordert seit 2005 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 15

      Das Handwerk ist in Schleswig-Holstein eine wichtige Säule des Mittelstandes, die wir durch gute Rahmenbedingungen weiter stärken wollen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005, 2005, 2005

  31. Die Anforderungen des Handwerks im Vergaberecht berücksichtigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 15

      die Berücksichtigungen der Anforderungen des Handwerks an das Vergaberecht; Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005, 2000

  32. Im Landesentwicklungsplan Erweiterungsmöglichkeiten für Handwerksbetriebe vorsehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Erweiterungsmöglichkeiten für Handwerksbetriebe im Landesentwicklungsplan; Link zum Original
  33. Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen im Handwerk fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 15

      Förderung von Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen im Handwerk. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005, 1996

  34. Die enge Zusammenarbeit zwischen Landesregierung, Kammern und Wirtschaftsverbänden fortführen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft will die CDU die enge Zusammenarbeit zwischen der Landesregierung, den Kammern und den Wirtschaftsverbänden pflegen und Anregungen aus der unternehmerischen Praxis zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aufgreifen. Link zum Original
  35. Anregungen aus der unternehmerischen Praxis zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aufgreifen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft will die CDU die enge Zusammenarbeit zwischen der Landesregierung, den Kammern und den Wirtschaftsverbänden pflegen und Anregungen aus der unternehmerischen Praxis zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen aufgreifen. Link zum Original
  36. Die Innovationsfähigkeit der Unternehmen stärken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 · gefordert seit 2005 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 16

      die Innovationsfähigkeit der Unternehmen weiter stärken und innovative Felder für Schleswig- Holstein erschließen, etwa durch Innovationsnetzwerke zwischen Mittelstand, Großunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen, auch in Kooperation mit Hamburg. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005, 2005, 2005

  37. Maritime Zukunftstechnologien fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 16

      die Aktivitäten im Rahmen des Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“ und die Förderung maritimer Zukunftstechnologien unterstützen; Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005, 2000, 1996

  38. Den Werftenstandort durch Förderung seiner technologischen Wettbewerbsfähigkeit sichern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 16

      den Werftenstandort Schleswig-Holstein durch eine Förderung seiner technologischen Wettbewerbsfähigkeit für die Zukunft sichern; Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005, 2000, 1992, 1992, 1992

  39. Die Gesundheitswirtschaft im Land weiter ausbauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 · gefordert seit 2005 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 16

      die Gesundheitswirtschaft in Schleswig-Holstein weiter ausbauen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005, 2005, 2005

  40. Mit gezieltem Standortmarketing neue Betriebe und Unternehmen ansiedeln.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Gleichzeitig wird die CDU die Vorteile unseres Landes durch ein gezieltes Standortmarketing für die Ansiedlung neuer Betriebe und Unternehmen in Schleswig-Holstein nutzen. Link zum Original
  41. Einen grenzüberschreitenden Wirtschaftsraum mit Dänemark schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 16 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch in Zukunft werden wir uns für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und Dänemark sowie für einen grenzüberschreitenden Wirtschaftsraum, ein deutsch-dänisches Regionalmanagement und eine Kooperation der Hochschulen in der Region einsetzen. Link zum Original
  42. Den Land- und Bauernhoftourismus fördern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 43 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2009 · PDF-Seite 43

      Wir setzen auf moderne Vertriebswege und Vermarktungsstrategien und fördern den Land- und Bauernhoftourismus. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2005, 1996, 1992

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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