Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Saarland 2009 · beschlossen 14.03.2009 · Original
Das Programm enthält 29 von 733 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 29Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 71Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 29
Niemand, der Hilfe braucht, soll im Stich gelassen werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass niemand, der Hilfe braucht, im Stich gelassen wird. Link zum Original
Bergleute werden in zukunftssichere Arbeitsplätze vermittelt.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist das schnellstmögliche Ende des Bergbaus im Saarland unter gleichzeitiger Vermittlung von Bergleuten in zukunftssichere Arbeitsplätze. Link zum Original
Mit Bundesagentur für Arbeit und DSK wird ein Qualifizierungs- und Umschulungsprogramm für Bergleute gestartet.
Wortlaut im Programm
• mit der Bundesagentur für Arbeit und der DSK ein umfassendes Qualifizierungs- und Umschulungsprogramm zu starten, um den Bergleuten eine berufliche Perspektive bieten zu können; Link zum Original
Die nachhaltige Bekämpfung der Erwerbslosigkeit ist zentrale wirtschaftspolitische Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Denn wir sehen unsere zentrale wirtschaftspolitische Aufgabe in der nachhaltigen Bekämpfung der Erwerbslosigkeit. Link zum Original
Vorrang hat die Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt. Link zum Original
Zweiter und dritter Arbeitsmarkt sollen der Integration von Arbeitssuchenden in den ersten Arbeitsmarkt dienen.
Wortlaut im Programm
Der zweite und dritte Arbeitsmarkt sollen als Instrumente der Sozialpolitik der Integration von Arbeitssuchenden in den ersten Arbeitsmarkt dienen. Link zum Original
Potential und Motivation Arbeitssuchender werden gefördert und Eintrittsbarrieren auf dem Arbeitsmarkt abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das individuelle Potential und die Motivation der Arbeitssuchenden fördern, sie auf Basis ihres eigenen Engagements in den Arbeitsprozess integrieren und generell Eintrittsbarrieren auf dem Arbeitsmarkt abbauen. Link zum Original
Der Sozialstaat soll nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe jedem ein selbstbestimmtes Leben aus eigener Kraft ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Nach dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ muss der Sozialstaat jeder Bürgerin und jedem Bürger die Chance geben, so weit wie möglich ein selbstbestimmtes Leben aus eigener Kraft führen zu können. Link zum Original
Betriebliche Bündnisse für Arbeit werden ermöglicht.
Wortlaut im Programm
• betriebliche Bündnisse für Arbeit zu ermöglichen; Link zum Original
Das Kündigungsschutzgesetz wird von Eintrittsbarrieren befreit.
Wortlaut im Programm
• für bessere Beschäftigungschancen zu sorgen, indem das Kündigungsschutzgesetz von Eintrittsbarrieren befreit wird; Link zum Original
Die Arbeitsverwaltung wird weitgehend auf die kommunale Ebene übertragen.
Wortlaut im Programm
• die „Arbeitsverwaltung“ weitestgehend in die Zuständigkeit der kommunalen Ebene zu übertragen; Link zum Original
Arbeitsmarktpolitische Maßnahmen werden aus der Arbeitslosenversicherung herausgenommen und aus Steuern finanziert, um Beiträge zu senken.
Wortlaut im Programm
• arbeitsmarktpolitische Maßnahmen aus dem System der Arbeitslosenversicherung herauszunehmen und aus Steuern zu finanzieren, um so mehr Spielraum für eine Beitragssenkung zu haben; Link zum Original
Die staatliche Förderung der Altersteilzeit wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
• die staatliche Förderung der Altersteilzeit abzuschaffen; Link zum Original
Transferleistungen werden an den Grundsatz von Leistung und Gegenleistung gekoppelt.
Wortlaut im Programm
• Transferleistungen an den Grundsatz Leistung und Gegenleistung zu koppeln. Denn wem die Gemeinschaft die finanzielle Grundlage seiner Lebensführung gibt, der muss auch für sie etwas leisten; Link zum Original
Tariftreuegesetze werden abgeschafft statt ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
• Arbeitsplatzvernichtungsprogramme, wie z.B. Tarift reuegesetze, abzuschaffen statt weiter auszudehnen; Link zum Original
Der Ausbildungspakt zwischen Wirtschaft und Staat wird fortgeführt, um mehr Ausbildungsplätze zu schaffen.
Wortlaut im Programm
• den bewährten Ausbildungspakt zwischen Wirtschaft und Staat fortzuführen, um die Zahl der Ausbildungsplätze weiter zu steigern; Link zum Original
Die Beschäftigungschancen Älterer werden verbessert.
Wortlaut im Programm
• auf verbesserte Beschäftigungschancen für Ältere hinzuwirken. Link zum Original
Die Arbeitszeiten für Jugendliche im Hotel- und Gaststättenbereich werden von 22 Uhr auf mindestens 23 Uhr ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
• Ausbildungshemmnisse im Hotel- und Gaststättenbere ich abzubauen, indem die Arbeitszeiten für Jugendliche von 22.00 Uhr auf mindestens 23.00 Uhr ausgedehnt werden; Link zum Original
Sozialpolitik soll Armut verhindern und Menschen unterstützen, die ihr Leben nicht selbst gestalten können.
Wortlaut im Programm
Sozial bedeutet für uns, Armut erst gar nicht entstehen zu lassen und für die da zu sein, die trotz aller Anstrengungen ihr Leben nicht selbst gestalten können. Link zum Original
Ursachen der Bedürftigkeit werden bekämpft und vorbeugende Sozialinvestitionen getätigt.
Wortlaut im Programm
Dafür müssen die Ursachen für Bedürftigkeit bekämpft und vorbeugende Sozialinvestitionen getätigt und sozial nicht nur darüber definiert werden, dass den Hilfebedürftigen der erreichte Lebensstandard gesichert wird. Link zum Original
Der Sozialstaat unterstützt unverschuldet Benachteiligte, ohne ihre Selbstbestimmung zu gefährden.
Wortlaut im Programm
Eine Unterstützung der Benachteiligten, die unverschuldet in ihre Situation geraten, wird durch den liberalen Sozialstaat gewährleistet, ohne die Selbstbestimmung des Einzelnen zu gefährden. Link zum Original
Die sozialen Sicherungssysteme werden nachhaltig aufgestellt, eine fiskalische Ausbeutung kommender Generationen wird verhindert und die Sozialpolitik orientiert sich an einer Generationenbilanz.
Wortlaut im Programm
Damit das soziale Netz genug Schutz für Bedürftige bietet, müssen die sozialen Sicherungssysteme auf ein nachhaltiges Fundament gestellt und jede fiskalische Ausbeutung kommender Generationen verhindert werden. Wir wollen, dass sich Sozialpolitik mit diesem Ziel an einer „Generationenbilanz“ orientiert. Link zum Original
Eine Generationenbilanz sorgt für eine gerechte Lastenverteilung zwischen den Generationen.
Wortlaut im Programm
• für eine gerechte Lastenverteilung zwischen den Generationen durch eine Generationenbilanz zu sorgen; Link zum Original
Die Sozialversicherungssysteme werden mit mehr Eigenverantwortung überarbeitet.
Wortlaut im Programm
• die Sozialversicherungssysteme mit mehr Mut zur Eigenverantwortung zu überarbeiten; Link zum Original
Ein liberales Bürgergeld soll Altersarmut vermeiden.
Wortlaut im Programm
• liberales Bürgergeld zur Vermeidung von Altersarmut Link zum Original
Es werden mehr Arbeitsplätze für ältere Menschen geschaffen.
Wortlaut im Programm
• mehr Arbeitsplätze für ältere Menschen zu schaffen; Link zum Original
Gesetzliche Altersgrenzen für Berufe und Ämter werden überprüft und nach Möglichkeit angehoben oder abgeschafft.
Wortlaut im Programm
• alle gesetzlichen Altersgrenzen für bestimmte Berufe oder Ämter zu überprüfen und sie wenn möglich anzuheben oder abzuschaffen. Link zum Original
Die Integration behinderter Menschen ins Berufsleben wird gefördert.
Wortlaut im Programm
• die Integration Behinderter in das Berufsleben zu fördern; Link zum Original
Es werden ausreichend Ausbildungsplätze für behinderte Menschen angeboten.
Wortlaut im Programm
• ausreichend Ausbildungsplätze für Behinderte anzubieten; Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.