Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Saarland 2009 · beschlossen 14.03.2009 · Original
Das Programm enthält 65 von 733 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 65Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 71Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 65
Die Rettungsdienste werden weiter für private Anbieter geöffnet.
Wortlaut im Programm
• die Rettungsdienste für Private weiter zu öffnen; Link zum Original
Gaststätten müssen gesetzlich verpflichtet von außen sichtbar als Raucher- oder Nichtrauchergaststätte gekennzeichnet sein.
Wortlaut im Programm
• gesetzlich festzulegen, dass jede Gaststätte von außen deutlich sichtbar als Raucher- oder Nichtrauchergaststätte gekennzeichnet ist. Link zum Original
Die Gesundheit der Bergbaubetroffenen soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Vor allem aber gilt es aber auch, die Gesundheit der Bergbaubetroffenen zu schützen. Link zum Original
In Bergbaugebieten wird flächendeckend die Radonkonzentration gemessen.
Wortlaut im Programm
• in Bergbaugebieten flächendeckend die Radonkonzent ration zu messen, um Betroffene vor Risiken zu schützen; Link zum Original
Die Sportmedizin wird für Prävention und Rehabilitation ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• die Sportmedizin im Interesse von Prävention und Rehabilitation weiter auszubauen; Link zum Original
Die Gesundheitspolitik wird auf Transparenz und Wettbewerb ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist eine zukunftsfähige Gesundheitspolitik, die sich durch Transparenz und Wettbewerb auszeichnet. Link zum Original
Der Staat schafft Bedingungen, die die Gesundheit der Menschen statt der Bürokratie in den Mittelpunkt stellen.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss deshalb endlich Bedingungen schaffen, die die Gesundheit der Menschen in den Mittelpunkt stellen, nicht die überbordende Bürokratie. Link zum Original
Das Gesundheitssystem wird transparent, von den Löhnen entkoppelt und wettbewerblich mit mehr Eigenverantwortung gestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein transparentes, lohnentkoppeltes Gesundheitssystem, das echten Wettbewerb zulässt und den Bürgerinnen und Bürgern Eigenverantwortung zutraut. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine Gesundheitsreform mit Kapitaldeckung statt Umlagefinanzierung angestrebt.
Wortlaut im Programm
• auf Bundesebene für eine grundlegende Gesundheitsreform einzutreten, die auf Wettbewerb und Wahlfreiheit setzt, auf Kapitaldeckung statt Umlagefinanzierung, auf demokratiefeste Entkopplung von den Lohnkosten. Eine solche Reform muss die freie Arztwahl gewährleisten, eine sozial abgefederte Eigenbeteiligung und echten Wettbewerb zwischen den Krankenversicherungen; Link zum Original
Die Krankenversicherung wird von den Lohnkosten entkoppelt.
Wortlaut im Programm
• auf Bundesebene für eine grundlegende Gesundheitsreform einzutreten, die auf Wettbewerb und Wahlfreiheit setzt, auf Kapitaldeckung statt Umlagefinanzierung, auf demokratiefeste Entkopplung von den Lohnkosten. Eine solche Reform muss die freie Arztwahl gewährleisten, eine sozial abgefederte Eigenbeteiligung und echten Wettbewerb zwischen den Krankenversicherungen; Link zum Original
Die Gesundheitsreform gewährleistet freie Arztwahl und echten Wettbewerb zwischen den Krankenversicherungen.
Wortlaut im Programm
• auf Bundesebene für eine grundlegende Gesundheitsreform einzutreten, die auf Wettbewerb und Wahlfreiheit setzt, auf Kapitaldeckung statt Umlagefinanzierung, auf demokratiefeste Entkopplung von den Lohnkosten. Eine solche Reform muss die freie Arztwahl gewährleisten, eine sozial abgefederte Eigenbeteiligung und echten Wettbewerb zwischen den Krankenversicherungen; Link zum Original
Eine sozial abgefederte Eigenbeteiligung wird eingeführt.
Wortlaut im Programm
• auf Bundesebene für eine grundlegende Gesundheitsreform einzutreten, die auf Wettbewerb und Wahlfreiheit setzt, auf Kapitaldeckung statt Umlagefinanzierung, auf demokratiefeste Entkopplung von den Lohnkosten. Eine solche Reform muss die freie Arztwahl gewährleisten, eine sozial abgefederte Eigenbeteiligung und echten Wettbewerb zwischen den Krankenversicherungen; Link zum Original
Der Gesundheitsfonds wird durch echten Wettbewerb ersetzt.
Wortlaut im Programm
• den Gesundheitsfonds durch echten Wettbewerb zu er setzen und einen privaten Krankenversicherungsschutz für alle zu erreichen; Link zum Original
Für alle wird ein privater Krankenversicherungsschutz erreicht.
Wortlaut im Programm
• den Gesundheitsfonds durch echten Wettbewerb zu er setzen und einen privaten Krankenversicherungsschutz für alle zu erreichen; Link zum Original
Die elektronische Gesundheitskarte wird in der geplanten Form nicht eingeführt.
Wortlaut im Programm
• die elektronische Gesundheitskarte in der geplanten Form nicht zu verwirklichen. Link zum Original
Die Rahmenbedingungen werden so gestaltet, dass der Arztberuf wieder attraktiver wird.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die Rahmenbedingungen endlich so gestalten, dass der Arztberuf wieder attraktiver wird. Link zum Original
Landesweit, auch im ländlichen Raum, wird eine flächendeckende, niedrigschwellige und wohnortnahe medizinische Versorgung gewährleistet.
Wortlaut im Programm
• landesweit – gerade auch im ländlichen Raum – eine flächendeckende, niedrigschwellige und wohnortnahe medizinische Versorgung zu gewährleisten; Link zum Original
Die Stellung der Ärztinnen und Ärzte in ihrer Verantwortung gegenüber den Patienten wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• die Stellung aller Ärztinnen und Ärzte auch in ihr er Verantwortung vor allem gegenüber den Patientinnen und Patienten zu stärken; Link zum Original
Die Freiberuflichkeit niedergelassener Ärzte wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
• die niedergelassenen Ärzte in ihrer Freiberuflichkeit zu stärken; Link zum Original
Das Belegarztsystem bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
• das Belegarztsystem zu erhalten, da bei diesem die angestrebte integrierte Versorgung in konzentrierter und wirtschaftlicher Form durchgeführt wird. Link zum Original
Die Zusammenarbeit zwischen ambulanter und stationärer Versorgung wird verbessert.
Wortlaut im Programm
• die Zusammenarbeit zwischen ambulanter und stationärer Versorgung zu verbessern. Link zum Original
Menschen, die in der Grenzregion Unfälle oder Notfälle erleiden, erhalten ohne bürokratische Hindernisse Notfallversorgung im nächstgelegenen geeigneten Krankenhaus.
Wortlaut im Programm
• notwendige Maßnahmen zu treffen, damit Bürgerinnen und Bürger, die in der Grenzregion Unfälle oder Notfälle erleiden, ohne bürokratische Hindernisse eine hochwertige medizinische Notfallversorgung im nächstgelegenen geeigneten Krankenhaus erhalten. Neben medizinischen Gesichtspunkten soll die Wahl de Krankenhauses auch vom Wunsch des Patienten abhängig sein; Link zum Original
Die Wahl des Krankenhauses richtet sich neben medizinischen Gesichtspunkten auch nach dem Wunsch des Patienten.
Wortlaut im Programm
Neben medizinischen Gesichtspunkten soll die Wahl de Krankenhauses auch vom Wunsch des Patienten abhängig sein; Link zum Original
Das deutsch-französische Rahmenabkommen über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich wird angewendet.
Wortlaut im Programm
• das zwischen Frankreich und Deutschland abgeschlossene "Rahmenabkommen über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich" endlich auch anzuwenden; Link zum Original
Allen EU-Bürgern stehen ambulante und stationäre medizinische Angebote aller Mitgliedstaaten ohne administrative Hürden und Kostenübernahmeerklärungen offen.
Wortlaut im Programm
• innerhalb der EU sämtlichen Bürgerinnen und Bürgern die ambulanten und stationären medizinischen Angebote aller Länder ohne administrative Hürden und Kostenübernahmeerklärungen zur Verfügung zu stellen. Besonders in dringenden und komplizierten Fällen darf die Notwendigkeit von Vorabgenehmigungen die Behandlung nicht verzögern; Link zum Original
In dringenden und komplizierten Fällen verzögern Vorabgenehmigungen die Behandlung nicht.
Wortlaut im Programm
Besonders in dringenden und komplizierten Fällen darf die Notwendigkeit von Vorabgenehmigungen die Behandlung nicht verzögern; Link zum Original
Bürokratische Verpflichtungen im medizinischen Bereich werden minimiert.
Wortlaut im Programm
• die bürokratischen Verpflichtungen im medizinischen Bereich zu minimieren. Dazu gehört auch eine Überprüfung des Ausmaßes von Zertifizierungen und Qualitätsüberprüfungen durch die Landesregierung und eine Bewertung, ob dies gerade für kleinere Arztpraxen notwendig ist. Link zum Original
Umfang von Zertifizierungen und Qualitätsprüfungen durch die Landesregierung wird überprüft, besonders für kleinere Arztpraxen.
Wortlaut im Programm
• die bürokratischen Verpflichtungen im medizinischen Bereich zu minimieren. Dazu gehört auch eine Überprüfung des Ausmaßes von Zertifizierungen und Qualitätsüberprüfungen durch die Landesregierung und eine Bewertung, ob dies gerade für kleinere Arztpraxen notwendig ist. Link zum Original
Der Präventionsgedanke im Gesundheitswesen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• den Präventionsgedanken auszubauen. Bei der Prävention nehmen Ärzte eine besondere Rolle ein, Link zum Original
Ärzte werden in die Entwicklung von Präventionsprogrammen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Entsprechend wichtig ist die Einbeziehung von Ärzten in die Entwicklung von Präventionsprogrammen. Link zum Original
Gesundheitserziehung findet bereits in der vorschulischen Erziehung und in Grundschulen statt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss Gesundheitserziehung bereits in der vorschulischen Erziehung und in Grundschulen stattfinden. Link zum Original
Die wohnortnahe Versorgung psychisch Kranker wird sichergestellt und ihrer Ausgrenzung entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
• die wohnortnahe Versorgung für psychisch Kranke sicherzustellen und der Ausgrenzung Betroffener entgegenzutreten; Link zum Original
Eine flächendeckende Apothekenversorgung durch inhabergeführte Apotheken wird gewährleistet.
Wortlaut im Programm
• die flächendeckende Apothekenversorgung durch inhabergeführte Apotheken zu gewährleisten; Link zum Original
Das Mehrbesitzverbot für Apotheken wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
• das Mehrbesitzverbot von Apotheken abzuschaffen und zugleich das bewährte Fremdbesitzverbot aufrechtzuerhalten; Link zum Original
Das Fremdbesitzverbot für Apotheken bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
• das Mehrbesitzverbot von Apotheken abzuschaffen und zugleich das bewährte Fremdbesitzverbot aufrechtzuerhalten; Link zum Original
Auf verschreibungspflichtige Medikamente wird nur der ermäßigte Mehrwertsteuersatz erhoben.
Wortlaut im Programm
• auf verschreibungspflichtige Medikamente nur eine reduzierte Mehrwertsteuer zu erheben. Link zum Original
Die saarländische Krankenhauslandschaft wird als Teil der Daseinsvorsorge geschützt.
Wortlaut im Programm
Die Krankenhauslandschaft im Saarland ist ein entscheidender Bestandteil der Daseinsfürsorge der Saarländerinnen und Saarländer und muss auch als solche geschützt und geschätzt werden. Link zum Original
Es wird bewertet, ob Angebot und Nachfrage in der Krankenhauslandschaft im Gleichgewicht stehen.
Wortlaut im Programm
Dabei gilt es jedoch auch zu bewerten, inwieweit Angebot und Nachfrage miteinander harmonieren oder ob hier ein Ungleichgewicht entstanden ist. Link zum Original
Die Krankenhauslandschaft wird auf Möglichkeiten zu mehr Qualität und Konkurrenzfähigkeit überprüft.
Wortlaut im Programm
• die saarländische Krankenhauslandschaft in Bezug auf die Möglichkeiten weiterer Qualitätssteigerung und einer Stärkung der Konkurrenzfähigkeit zu überprüfen; Link zum Original
Doppelstrukturen bei Krankenhäusern werden vermieden.
Wortlaut im Programm
• Doppelstrukturen zu vermeiden und eine konsequente Krankenhausplanung für 2011 zu betreiben; Link zum Original
Für 2011 wird eine konsequente Krankenhausplanung betrieben.
Wortlaut im Programm
• Doppelstrukturen zu vermeiden und eine konsequente Krankenhausplanung für 2011 zu betreiben; Link zum Original
Die geplanten Neubaumaßnahmen am Universitätsklinikum des Saarlandes werden zügig durchgeführt.
Wortlaut im Programm
• die geplanten Neubaumaßnahmen zur Modernisierung des UKS zügig durchzuführen, um so medizinische Abläufe und Wirtschaftlichkeit zu verbessern; Link zum Original
Das Universitätsklinikum erhält eine marktfähige Rechtsform als GmbH oder AG.
Wortlaut im Programm
• das UKS durch eine marktfähige Rechtsform und Unte rnehmensorganisation (GmbH oder AG) zu stärken; Link zum Original
Das Universitätsklinikum erhält eine direktere Tarifzuständigkeit, etwa über leistungsorientierte Haustarifverträge.
Wortlaut im Programm
• dem UKS eine direktere Tarifzuständigkeit, z.B. durch Haustarifverträge mit erkennbaren Leistungskomponenten für alle Mitarbeiter, einzuräumen; Link zum Original
Eine bedarfsgerechte, würdevolle Versorgung alter, kranker, hilfe- und pflegebedürftiger Menschen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist es unser Anliegen, eine bedarfsgerechte, würdevolle Versorgung alter, kranker, hilfe- und pflegebedürftiger Menschen sicherzustellen. Link zum Original
Für stationäre und ambulante Pflege gelten hohe Qualitätsanforderungen.
Wortlaut im Programm
Denn sobald der Pflegebedarf vorhanden ist, müssen hohe Qualitätsanforderungen für die stationäre wie für die ambulante Betreuung selbstverständlich sein. Link zum Original
Im Pflegebereich hat die Menschenwürde oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Wie in allen Bereichen hat für uns auch im Pflegebereich die Menschenwürde oberste Priorität. Link zum Original
In der ambulanten Betreuung wird eine bedarfsgerechte, wohnortnahe Versorgung sichergestellt.
Wortlaut im Programm
• bei der ambulanten Betreuung eine bedarfsgerechte, wohnortnahe Versorgung zu gestalten und sicherzustellen; Link zum Original
Angehörige und bürgerschaftlich Engagierte werden stärker in die ambulante Betreuung einbezogen.
Wortlaut im Programm
• Angehörige, aber auch bürgerschaftlich Engagierte mehr in die ambulante Betreuung einzubeziehen; Link zum Original
In der stationären Pflege stehen aktive Teilnahme am Heimleben und Einbindung der Bewohner in Entscheidungen im Vordergrund.
Wortlaut im Programm
• bei der stationären Pflege verstärkt darauf hinzua rbeiten, dass es nicht primär um eine Versorgung als ‚Verwaltung’ der Mitbewohner geht, sondern dass ‚aktive’ Teilnahme am Heimleben und Integration in Entscheidungsprozesse im Vordergrund stehen; Link zum Original
Eine ausreichende Anzahl und Qualität von Pflegeeinrichtungen wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
• eine ausreichende Anzahl und Qualität von Pflegeeinrichtungen sicherzustellen; Link zum Original
Die umlagefinanzierte gesetzliche Pflegeversicherung wird in ein kapitalgedecktes, prämienfinanziertes System mit Versicherungspflicht umgewandelt.
Wortlaut im Programm
• eine liberale Pflegeversicherung einzuführen, die die umlagefinanzierte, einkommensabhängige gesetzliche Pflegeversicherung in ein kapitalgedecktes, prämienfinanziertes System mit Versicherungspflicht umwandelt; Link zum Original
Forschung in Gerontologie und Geriatrie und deren Verankerung in der medizinischen Ausbildung werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
• die Forschung in den Bereichen Gerontologie und Geriatrie sowie deren Verankerung in der medizinischen Standardausbildung zu verstärken; Link zum Original
Palliativstationen und Hospize werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
• Palliativstationen und Hospize auszubauen; Link zum Original
Schnittstellenprobleme zwischen Kranken- und Pflegeversicherung werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
• Schnittstellenprobleme von Kranken- und Pflegeversicherung zu beseitigen. Link zum Original
Die Drogenpolitik setzt Schwerpunkte bei Prävention und ausstiegsorientierten Angeboten.
Wortlaut im Programm
Die Schwerpunkte unserer Drogenpolitik liegen deshalb in der Prävention und in ausstiegsorientierten Angeboten. Link zum Original
Die Aufklärung über die Vermeidung von Sucht- und Gewaltproblemen wird weiter vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Aufklärung über die Vermeidung von Sucht- und Gewaltproblemen muss immer weiter vorangetrieben werden. Link zum Original
Gegen Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen werden Jugendliche und Eltern sensibilisiert und aufgeklärt.
Wortlaut im Programm
Um dem Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen zu begegnen, ist es wichtig, Jugendliche und Eltern zu sensibilisieren und aufzuklären. Link zum Original
Für die Therapie Abhängiger wird ein ausreichend großes, möglichst niedrigschwelliges Angebot qualifizierter Einrichtungen vorgehalten.
Wortlaut im Programm
Aber auch für die Therapie Abhängiger müssen wir ein ausreichend großes und möglichst niedrigschwelliges Angebot an qualifizierten Einrichtungen vorhalten. Link zum Original
Aufklärung und Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
• wirksame Aufklärung und Suchtprävention gerade bei Kindern und Jugendlichen zu verstärken; Link zum Original
Suchtprävention in Schulen und Vereinen wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
• verstärkt Suchtprävention in Schulen und Vereinen zu betreiben; Link zum Original
Schulen werden bei der Aufklärung über neue Drogen mit Informationsblättern oder Flyern unterstützt.
Wortlaut im Programm
• Schulen bei der Aufklärung über die Gefahren von neuen Drogen, sobald diese aufgetaucht sind, durch Informationsblätter oder Flyer zu unterstützen. So kann auf neue Gefahren schnell reagiert werden; Link zum Original
Die kontrollierte Heroinabgabe an Schwerstabhängige wird als Modellprojekt im Saarland eingeführt.
Wortlaut im Programm
• das in anderen Städten so erfolgreich durchgeführte Modellprojekt der kontrollierten Heroinabgabe an Schwerstabhängige im Saarland einzuführen; Link zum Original
Ausreichende Betreuungs- und Behandlungsangebote vor, während und nach einer Therapie werden sichergestellt.
Wortlaut im Programm
• ausreichende Betreuungs- und Behandlungsangebote vor, während und nach einer Therapie sicherzustellen; Link zum Original
Genügend qualifizierte, niedrigschwellige Therapieeinrichtungen sollen möglichst viele Abhängige erreichen.
Wortlaut im Programm
• durch genügend qualifizierte, niedrigschwellige Therapieeinrichtungen möglichst viele Abhängige erreichen zu können. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.