Forderungen zu Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie
Landtagswahl Hessen 2009 · beschlossen 13.12.2008 · Original
Das Programm enthält 158 von 1.982 Forderungen zu „Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie“.
- 158Forderungen zum Politikfeld
- 8 %des Programms
- 174Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Wirtschaft, Wettbewerb und Industrie 158
Hemmnisse beim Marktzugang werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Ferner Hemmnisse beim Marktzugang beseitigen, weitere Anstrengungen zur Privatisierung anstoßen und die bürokratischen Anforderungen der Verwaltung an die mittelständische Wirtschaft auf ein Minimum reduzieren. Link zum Original
Weitere Privatisierungen werden angestoßen.
Wortlaut im Programm
Ferner Hemmnisse beim Marktzugang beseitigen, weitere Anstrengungen zur Privatisierung anstoßen und die bürokratischen Anforderungen der Verwaltung an die mittelständische Wirtschaft auf ein Minimum reduzieren. Link zum Original
Regionale und sektorale Infrastrukturpolitik soll Schritte in die Selbständigkeit erleichtern.
Wortlaut im Programm
Regionale oder sektorale Infrastrukturpolitik muss als Zielsetzung haben, Schritte in die Selbständigkeit zu erleichtern. Link zum Original
Unternehmens- und größenbedingte Nachteile beim Markteintritt sollen ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Weiteres Ziel hessischer Mittelstandspolitik muss sein, für einen Ausgleich spezieller unternehmens- und größenbedingter Nachteile beim Markteintritt zu sorgen. Link zum Original
Mittelstandspolitik soll persönliche und wirtschaftliche Eigenverantwortung unabhängig von Herkunft oder Geschlecht fördern.
Wortlaut im Programm
Aktive liberale Mittelstandspolitik will persönliche und wirtschaftliche Eigenverantwortung fördern, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht, lehnt Privilegien und protektionistische Eingriffe ab und bricht verkrustete Strukturen auf. Link zum Original
Privilegien und protektionistische Eingriffe in die Wirtschaft werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Aktive liberale Mittelstandspolitik will persönliche und wirtschaftliche Eigenverantwortung fördern, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht, lehnt Privilegien und protektionistische Eingriffe ab und bricht verkrustete Strukturen auf. Link zum Original
Eine an freien Märkten orientierte Wirtschaftspolitik gilt als wirksamste Mittelstandspolitik.
Wortlaut im Programm
Eine an der Idee freier Märkte orientierte Wirtschaftspolitik ist deshalb die wirksamste Mittelstandspolitik! Link zum Original
Die wirtschaftsfördernden Aktivitäten aller Landesinstitutionen und Institutionen mit Landesbeteiligung werden gebündelt und konzentriert.
Wortlaut im Programm
Die wirtschaftsfördernden Aktivitäten aller anderen Institutionen des Landes oder Institutionen mit Landesbeteiligung sind zu bündeln und zu konzentrieren. Link zum Original
Aufgaben der Hessen-Agentur, die nicht staatlich wahrgenommen werden müssen, werden privatisiert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die Hessen- Agentur nimmt Aufgaben wahr, die nicht von staatlichen Einrichtungen wahrgenommen werden müssen. Diese sind zu privatisieren. Link zum Original
Die Wirtschaftsförderung wird effizient und kostenoptimiert gestaltet.
Wortlaut im Programm
Dabei hat die Gestaltung des Fördergeschäfts nach dem Aspekt der Effizienz zu erfolgen, ist eine kostenoptimierte Förderung zu erreichen und sind Doppelungen im monetären und nichtmonetären Geschäft abzubauen. Link zum Original
Doppelungen im monetären und nichtmonetären Fördergeschäft werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Dabei hat die Gestaltung des Fördergeschäfts nach dem Aspekt der Effizienz zu erfolgen, ist eine kostenoptimierte Förderung zu erreichen und sind Doppelungen im monetären und nichtmonetären Geschäft abzubauen. Link zum Original
Refinanzierungs- und Programmmittel nationaler und internationaler Institutionen sollen stärker in Anspruch genommen werden.
Wortlaut im Programm
Ziel ist auch eine stärkere Inanspruchnahme von Refinanzierungs- und Programmmitteln nationaler und internationaler Institutionen. Link zum Original
Durch gebündelte Landesförderung werden Schlüsseltechnologien wie Nanotechnologie und Energietechnik vorangebracht.
Wortlaut im Programm
Um die wirtschaftliche Zukunft unseres Landes sicherzustellen, sollen durch die Bündelung der Förderaktivitäten des Landes zielgerichtet zukunftsweisende Schlüsseltechnologien aus dem naturwissenschaftlichen Bereich wie z.B. Nanotechnologie oder Energietechnik vorangebracht werden. Link zum Original
Bestehende Förderprogramme werden auf ihre Wirksamkeit überprüft.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind bestehende Förderprogramme auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen, degressiv und transparenter zu gestalten sowie auf ihre Kernelemente zurückzuführen. Link zum Original
Förderprogramme werden degressiv und transparenter gestaltet und auf ihre Kernelemente zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig sind bestehende Förderprogramme auf ihre Wirksamkeit zu überprüfen, degressiv und transparenter zu gestalten sowie auf ihre Kernelemente zurückzuführen. Link zum Original
Zuschussprogramme werden grundsätzlich durch Darlehensprogramme ersetzt.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich sollten Zuschussdurch Darlehensprogramme ersetzt werden. Link zum Original
Unternehmen sollen verstärkt für den Schritt in die Selbstständigkeit werben.
Wortlaut im Programm
Auch Unternehmen sollen verstärkt für den Schritt in die Selbstständigkeit werben. Link zum Original
Beratungs- und Förderprogramme werden in Kooperation mit Kammern und Berufsorganisationen weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Beratungs- und Förderprogramme sind in zielgerichteter Kooperation mit den maßgeblichen institutionellen Akteuren, z.B. den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern oder den berufsständischen Organisationen der Freien Berufe, weiterzuentwickeln. Link zum Original
Gründer- und Innovationswettbewerbe werden möglichst gebündelt.
Wortlaut im Programm
Gründer- und Innovationswettbewerbe sind möglichst zu bündeln. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen werden bei Finanzierungsfragen aktiv begleitet, auch durch neutrale Beratung zu alternativen Finanzierungsmodellen.
Wortlaut im Programm
Dennoch bleibt Beratungs- und Unterstützungsbedarf. Hier will liberale Wirtschaftspolitik die KMU aktiv begleiten. Dazu gehört auch die neutrale Beratung in Bezug auf alternative seriöse Finanzierungsmodelle jenseits der klassischen Institutionen. Link zum Original
Die Eigenkapitalquote mittelständischer Unternehmen in Hessen soll deutlich verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Wichtige Zielsetzung aller Maßnahmen muss sein, die Eigenkapitalquote mittelständischer Unternehmen in Hessen, die durchschnittlich 15 % (2004) beträgt, deutlich zu verbessern. Link zum Original
Vergabefremde Aspekte sollen nicht Bestandteil des hessischen Vergaberechts sein, auch nicht auf kommunaler Ebene.
Wortlaut im Programm
Vergabefremde Aspekte sollten nicht Bestandteil hessischen Vergaberechts, auch nicht auf der kommunalen Ebene, sein. Link zum Original
Leistungsfähigkeit und wirtschaftliche Substanz von Bietern werden nach klaren und festen Kriterien geprüft.
Wortlaut im Programm
Jedoch soll die Leistungsfähigkeit und wirtschaftliche Substanz der sich bewerbenden Unternehmen nach klaren und festen Kriterien geprüft werden. Link zum Original
Die Grenze für freihändige Vergaben von Kommunen und Landesbetrieben wird auf 50.000 Euro je Gewerk angehoben.
Wortlaut im Programm
Die Grenzen für eine freihändige Vergabe im kommunalen Bereich und für Landesbetriebe sind auf 50.000 Euro je Gewerk anzuheben. Link zum Original
Vor weiteren staatlichen Regulierungen werden die Ursachen der Finanzmarktkrise aufgearbeitet.
Wortlaut im Programm
Bevor also nach weiteren staatlichen Regulierungen gerufen wird, müssen zunächst die Ursachen für die aktuelle Finanzmarktkrise aufgearbeitet werden: Link zum Original
Zur Rückgewinnung von Vertrauen in die Finanzmärkte setzt die Politik vorrangig auf Transparenz statt auf mehr Kontrolle.
Wortlaut im Programm
Das Wichtigste, um in dieser Situation das verlorene Vertrauen zurückzugewinnen und zu steigern, ist nicht mehr Kontrolle, sondern vor allem Transparenz! Link zum Original
Der Staat setzt Regeln für die Märkte und überwacht ihre Durchsetzung.
Wortlaut im Programm
Der Staat kann und muss Regeln setzen und ihre Durchsetzung überwachen. Link zum Original
Der Staat zieht sich langfristig zunehmend aus dem öffentlichen Bankensektor zurück.
Wortlaut im Programm
Langfristig muss sich der Staat zunehmend aus dem öffentlichen Bankensektor zurückziehen. Link zum Original
Die Regeln für die Finanzmärkte werden nachgebessert.
Wortlaut im Programm
Die bisherigen Regeln haben nicht genügt, um einen derartigen Einbruch zu verhindern. Hier muss nachgearbeitet werden. Link zum Original
Anreizsysteme für schnelles Geld auf den Finanzmärkten werden als nicht zukunftsträchtig abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Anreizsysteme für „schnelles Geld“, die sich auf den Finanzmärkten herausgebildet haben, sind nicht zukunftsträchtig! Link zum Original
Der Staat soll klare und verlässliche Regeln für die Finanzmärkte aufstellen, überwachen und sanktionieren.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen hier einen starken Staat, der klare und verlässliche Regeln aufstellt, überwacht und sanktioniert. Link zum Original
Die nationale Finanzaufsicht wird bei der Bundesbank konzentriert.
Wortlaut im Programm
Solche Regeln stellen Transparenz her. Dazu gehören die Konzentration der nationalen Finanzaufsicht bei der Bundesbank, eine Neugestaltung der europäischen Finanzaufsicht, neue Rahmenbedingungen für Rating-Agenturen, eine Erhöhung der Mindesteigenkapitalquote für Finanzinstitute, eine Überprüfung der Instrumente der Kreditverbriefung, eine Stärkung der Aufsichtsräte, neue Modelle zur Vorstandsvergütung sowie geänderte Bilanzierungsvorschriften. Link zum Original
Die europäische Finanzaufsicht wird neu gestaltet.
Wortlaut im Programm
Solche Regeln stellen Transparenz her. Dazu gehören die Konzentration der nationalen Finanzaufsicht bei der Bundesbank, eine Neugestaltung der europäischen Finanzaufsicht, neue Rahmenbedingungen für Rating-Agenturen, eine Erhöhung der Mindesteigenkapitalquote für Finanzinstitute, eine Überprüfung der Instrumente der Kreditverbriefung, eine Stärkung der Aufsichtsräte, neue Modelle zur Vorstandsvergütung sowie geänderte Bilanzierungsvorschriften. Link zum Original
Für Rating-Agenturen gelten neue Rahmenbedingungen.
Wortlaut im Programm
Solche Regeln stellen Transparenz her. Dazu gehören die Konzentration der nationalen Finanzaufsicht bei der Bundesbank, eine Neugestaltung der europäischen Finanzaufsicht, neue Rahmenbedingungen für Rating-Agenturen, eine Erhöhung der Mindesteigenkapitalquote für Finanzinstitute, eine Überprüfung der Instrumente der Kreditverbriefung, eine Stärkung der Aufsichtsräte, neue Modelle zur Vorstandsvergütung sowie geänderte Bilanzierungsvorschriften. Link zum Original
Die Mindesteigenkapitalquote für Finanzinstitute wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Solche Regeln stellen Transparenz her. Dazu gehören die Konzentration der nationalen Finanzaufsicht bei der Bundesbank, eine Neugestaltung der europäischen Finanzaufsicht, neue Rahmenbedingungen für Rating-Agenturen, eine Erhöhung der Mindesteigenkapitalquote für Finanzinstitute, eine Überprüfung der Instrumente der Kreditverbriefung, eine Stärkung der Aufsichtsräte, neue Modelle zur Vorstandsvergütung sowie geänderte Bilanzierungsvorschriften. Link zum Original
Die Instrumente der Kreditverbriefung werden überprüft.
Wortlaut im Programm
Solche Regeln stellen Transparenz her. Dazu gehören die Konzentration der nationalen Finanzaufsicht bei der Bundesbank, eine Neugestaltung der europäischen Finanzaufsicht, neue Rahmenbedingungen für Rating-Agenturen, eine Erhöhung der Mindesteigenkapitalquote für Finanzinstitute, eine Überprüfung der Instrumente der Kreditverbriefung, eine Stärkung der Aufsichtsräte, neue Modelle zur Vorstandsvergütung sowie geänderte Bilanzierungsvorschriften. Link zum Original
Die Aufsichtsräte werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Solche Regeln stellen Transparenz her. Dazu gehören die Konzentration der nationalen Finanzaufsicht bei der Bundesbank, eine Neugestaltung der europäischen Finanzaufsicht, neue Rahmenbedingungen für Rating-Agenturen, eine Erhöhung der Mindesteigenkapitalquote für Finanzinstitute, eine Überprüfung der Instrumente der Kreditverbriefung, eine Stärkung der Aufsichtsräte, neue Modelle zur Vorstandsvergütung sowie geänderte Bilanzierungsvorschriften. Link zum Original
Für die Vorstandsvergütung werden neue Modelle eingeführt.
Wortlaut im Programm
Solche Regeln stellen Transparenz her. Dazu gehören die Konzentration der nationalen Finanzaufsicht bei der Bundesbank, eine Neugestaltung der europäischen Finanzaufsicht, neue Rahmenbedingungen für Rating-Agenturen, eine Erhöhung der Mindesteigenkapitalquote für Finanzinstitute, eine Überprüfung der Instrumente der Kreditverbriefung, eine Stärkung der Aufsichtsräte, neue Modelle zur Vorstandsvergütung sowie geänderte Bilanzierungsvorschriften. Link zum Original
Die Bilanzierungsvorschriften werden geändert.
Wortlaut im Programm
Solche Regeln stellen Transparenz her. Dazu gehören die Konzentration der nationalen Finanzaufsicht bei der Bundesbank, eine Neugestaltung der europäischen Finanzaufsicht, neue Rahmenbedingungen für Rating-Agenturen, eine Erhöhung der Mindesteigenkapitalquote für Finanzinstitute, eine Überprüfung der Instrumente der Kreditverbriefung, eine Stärkung der Aufsichtsräte, neue Modelle zur Vorstandsvergütung sowie geänderte Bilanzierungsvorschriften. Link zum Original
Staatliche Hilfen in der Finanzkrise dienen dem Schutz der Bürger und nicht einzelner Banker.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich gilt: Der Einsatz von Steuergeldern dient dem Schutz der Bürger und nicht einiger Banker, die ihre Arbeit schlecht gemacht haben. Link zum Original
Die Stellung Frankfurts als Dienstleistungs- und Finanzzentrum wird gestärkt und als Jobmotor ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ziel einer liberalen Wirtschaftspolitik ist es daher, diese herausragende Stellung Frankfurts als Dienstleistungs- und Finanzzentrum zu stärken und diesen Jobmotor für das Rhein- Main-Gebiet und Hessen auszubauen. Link zum Original
Weiche Standortfaktoren des Finanzplatzes Frankfurt werden erhalten und gefördert.
Wortlaut im Programm
Liberale Politik erkennt die Bedeutung dieser weichen Standortfaktoren an und setzt sich für den Erhalt und die Förderung dieser Faktoren ein. Link zum Original
Der Investorenschutz wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Der Finanzplatz Frankfurt soll auch dadurch gestärkt werden, dass zum einen der Investorenschutz verbessert wird sowie zum anderen die Verfolgung und Ahndung von Unregelmäßigkeiten beim Börsenhandel intensiviert wird. Link zum Original
Die Börsenaufsicht wird dort wahrgenommen, wo der größte Teil der Börsengeschäfte getätigt wird.
Wortlaut im Programm
Die Börsenaufsicht soll an dem Ort wahrgenommen werden, an dem der größte Teil der Börsengeschäfte getätigt wird. Link zum Original
Die Börsenaufsicht in Deutschland wird in Frankfurt zentralisiert.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine Zentralisierung der Börsenaufsicht in Deutschland sinnvoll, und zwar in Frankfurt. Link zum Original
Die Finanzaufsicht wird weitgehend in Frankfurt konzentriert.
Wortlaut im Programm
Auch die Finanzaufsicht sollte weitgehend in Frankfurt konzentriert werden. Link zum Original
Eine international nicht kompatible Sonderlösung bei Basel II nach der US-Testphase wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Sonderlösung nach der in den USA geplanten Testphase, die international nicht kompatibel ist, kann es nicht geben. Link zum Original
An der Einführung von Basel II wird festgehalten.
Wortlaut im Programm
An der Einführung von Basel II muss festgehalten werden. Link zum Original
Die im internationalen Vergleich großen Unterschiede in der Eigenkapitalausstattung der Unternehmen werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus gilt es, die im internationalen Vergleich großen Unterschiede in der Eigenkapitalausstattung der Unternehmen zu beseitigen. Link zum Original
Die Bundesregierung verbessert die steuerrechtlichen Rahmenbedingungen für eine höhere Eigenkapitalausstattung der Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Eine der Aufgaben der neuen Bundesregierung muss es deshalb sein, die steuerrechtlichen Rahmenbedingungen für eine Steigerung der Eigenkapitalausstattung zu verbessern. Link zum Original
Klein- und Kleinstkredite werden nicht einzeln risikobewertet, sondern zusammengefasst und pauschal bewertet.
Wortlaut im Programm
Es ist zu begrüßen, dass Klein- und Kleinstkredite keiner Einzelrisikobewertung unterworfen wer den, sondern zusammengefasst und pauschal bewertet werden. Link zum Original
Die Landesregierung setzt sich in den zuständigen Gremien für mittelstandsfreundliche Modifikationen von Basel II ein.
Wortlaut im Programm
Die Landesregierung wird sich in den zuständigen Gremien weiter dafür einsetzen, dass die zu erwartenden Modifikationen von Basel II mittelstandsfreundlich angelegt sind. Link zum Original
Die Verfahren zur Bonitätsermittlung werden offengelegt und ihre Bewertungsfaktoren transparent und nachvollziehbar gemacht, damit das Rating als Beratungsverfahren dienen kann.
Wortlaut im Programm
So kann der Rating-Prozess als Beratungsverfahren ausgestaltet werden. Dies setzt aber voraus, dass die Verfahren zur Ermittlung der Bonität offen gelegt und die Faktoren, die in die Bewertung eingehen, transparent und nachvollziehbar gemacht werden. Link zum Original
Kreditinstitute erörtern die Rating-Einstufung und ihre Gründe mit dem jeweiligen Kunden.
Wortlaut im Programm
Die Kreditinstitute sollen die Rating-Einstufung und ihre Gründe mit dem jeweiligen Kunden erörtern. Link zum Original
Bisher wenig verbreitete Finanzierungsformen wie Beteiligungsfinanzierung, Leasing und Factoring finden stärkere Berücksichtigung.
Wortlaut im Programm
Bedingt durch die Baseler Eigenkapitalvereinbarungen müssen bisher noch nicht so verbreitete Formen der Finanzierung stärkere Berücksichtigung finden, z.B. Beteiligungsfinanzierung, einschließlich der Bereitstellung von Eigenkapital, oder neue Formen der Außenfinanzierung, z.B. Leasing, Factoring. Link zum Original
Eine Verteufelung von Private Equity wird abgelehnt, weil sie dessen positiven Wirkungen nicht gerecht wird.
Wortlaut im Programm
Eine Verteufelung von Private Equity auf Grund der Einflussnahme auf Firmen wird den positiven Wirkungen nicht gerecht. Link zum Original
Unternehmen in kritischen Phasen wie Gründung, Technologieeinführung oder Nachfolge können sich zu angemessenen Konditionen über den Kapitalmarkt finanzieren.
Wortlaut im Programm
Es muss sichergestellt werden, dass sich Unternehmen auch in kritischen Phasen ihrer Entwicklung (z.B. bei Existenzgründung) oder junge, wachsende Unternehmen sowie kleinere und mittlere Unternehmen bei der Einführung neuer Technologien oder Nachfolgeregelungen über den Kapitalmarkt zu angemessenen Konditionen finanzieren können. Link zum Original
Förderprogramme des Wirtschaftsministeriums wie Hessen-Invest-Nachfolge und die Programme für Ausgründungen aus Hochschulen werden fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Entsprechende Programme des Hessischen Wirtschaftsministeriums, z.B. Hessen-Invest-Nachfolge oder die speziellen Programme für die Ausgründungen aus Universitäten und Hochschulen, sollen fortgesetzt werden. Link zum Original
In der Phase der Produktentwicklung und des Unternehmensaufbaus wird die Finanzierung über Eigenkapital erleichtert.
Wortlaut im Programm
Insbesondere in einer Phase der Produkt- und Ideenentwicklung und des Unternehmensaufbaus soll die Finanzierung über die Bereitstellung von Eigenkapital erleichtert werden. Link zum Original
Die öffentlichen Finanzierungsprogramme werden an die neuen Anforderungen angepasst.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Finanzierungsprogramme sind weitgehend den neuen Anforderungen anzupassen. Link zum Original
Zuschussprogramme werden möglichst auf Haftungsfreistellungen oder Bürgschaften umgestellt.
Wortlaut im Programm
Zuschussprogramme sollten möglichst auf Haftungsfreistellungen oder Bürgschaften umgestellt werden. Link zum Original
In der Landesförderung werden verstärkt eigenkapitalstärkende Instrumente wie Nachrangdarlehen und Beteiligungskapital eingesetzt.
Wortlaut im Programm
In größerem Umfang als bisher sollen dabei Eigenkapital verstärkende Instrumente eingesetzt werden, z.B. Nachrangdarlehen, Investitionskapital oder Beteiligungskapital. Link zum Original
Kooperationen zwischen Sparkassen und Genossenschaftsbanken sichern im ländlichen Raum die Grundversorgung mit Finanzdienstleistungen.
Wortlaut im Programm
Insbesondere im ländlichen Raum können an geeigneten Standorten Kooperationen zwischen Sparkassen und Genossenschaftsbanken die Möglichkeit bieten, auch künftig eine Grundversorgung der Bevölkerung mit Finanzdienstleistungen sicherzustellen. Link zum Original
Die Sparkassen können auch künftig zur Finanzierung des Mittelstands beitragen.
Wortlaut im Programm
Die Sparkassen müssen auch zukünftig ihren immer wichtiger werdenden Beitrag zur Finanzierung des Mittelstandes leisten können. Link zum Original
Die Ertragslage der Sparkassen wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Ertragslage der Sparkassen muss gestärkt werden. Link zum Original
Weitere Fusionen von Sparkassen sind zur Straffung der Strukturen und für Kosteneinsparungen notwendig.
Wortlaut im Programm
Zur Straffung der Strukturen und zur Erschließung von Kosteneinsparungspotentialen si nd absehbar weitere Fusionen auf Sparkassenebene notwendig. Link zum Original
Sparkassen und ihre Träger vollziehen erforderliche horizontale oder vertikale Zusammenschlüsse.
Wortlaut im Programm
Die Sparkassen, insbesondere aber ihre Träger, müssen sich auf die eingetretenen Veränderungen und Erfordernisse, z.B. die wirtschaftlichen Verflechtungen in einer Region und die regionale Bündelung der Kräfte, einstellen und erforderliche Zusammenschlüsse in horizontaler oder vertikaler Struktur vollziehen. Link zum Original
Vorstände und Verwaltungsräte nutzen die bürgerschaftliche Beteiligung Privater bis zu 49 Prozent an kommunalen Sparkassen stärker.
Wortlaut im Programm
Um die Sparkassen leistungs- und wettbewerbsfähig zu halten, benötigen sie genügend Eigenkapital. Deshalb ist die von der FDP in das Hessische Sparkassengesetz eingeführte bürgerschaftliche Beteiligung Privater bis zu 49 Prozent an den kommunalen Sparkassen von den Vorständen und Verwaltungsräten stärker als bisher zu nutzen. Eine attraktive Verzinsung und die Einräumung von Stimmrechten sind unabdingbar. Link zum Original
Private Beteiligungen an Sparkassen erhalten eine attraktive Verzinsung und Stimmrechte.
Wortlaut im Programm
Um die Sparkassen leistungs- und wettbewerbsfähig zu halten, benötigen sie genügend Eigenkapital. Deshalb ist die von der FDP in das Hessische Sparkassengesetz eingeführte bürgerschaftliche Beteiligung Privater bis zu 49 Prozent an den kommunalen Sparkassen von den Vorständen und Verwaltungsräten stärker als bisher zu nutzen. Eine attraktive Verzinsung und die Einräumung von Stimmrechten sind unabdingbar. Link zum Original
Die Bürgersparkasse soll unabhängigen Sachverstand einbinden und den parteipolitischen Einfluss auf Sparkassen verringern.
Wortlaut im Programm
Die Bürgersparkass e bietet die Möglichkeit, unabhängigen Sachverstand in die Wirtschaft zu holen, sowie die Chance, parteipolitischen Einfluss zu reduzieren und die Entflechtung von Politik- und Bankinteressen voranzutreiben. Link zum Original
Eine abgestimmte Strategie für Tourismus, Kultur und Außendarstellung Hessens wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Es ist deshalb dringend an der Zeit, dass eine abgestimmte, konsistente Strategie zwischen Tourismus, Kultur und Außendarstellung Hessens entwickelt wird. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik nimmt sich verstärkt der Kulturwirtschaft an, baut bestehende Ansätze aus und entwickelt neue Initiativen.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaftspolitik wird sich deshalb künftig wieder verstärkt der Kulturwirtschaft annehmen, bestehende Ansätze ausbauen und neue Initiativen entwickeln. Link zum Original
Kulturwirtschaftliche Gründerzentren werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
• kulturwirtschaftliche Gründerzentren unterstützt werden, Link zum Original
An Hochschulstandorten wird eine zielgruppenbezogene Gründerberatung für die Kulturwirtschaft angeboten.
Wortlaut im Programm
• eine zielgruppenbezogene Gründerberatung, vor allem an den Hochschulstandorten, angeboten werden, Link zum Original
Die Landesförderinstitute ermöglichen der Kulturwirtschaft einen besseren Zugang zum Kapitalmarkt, auch mit europäischen Mitteln.
Wortlaut im Programm
• über die Landesförderinstitute ein verbesserter Zugang zum Kapitalmarkt auch unter Einbeziehung von europäischen Mitteln ermöglicht werden und Link zum Original
Für die Kulturwirtschaft werden innovative, branchenspezifische Förderinstrumente entwickelt.
Wortlaut im Programm
• innovative Förderinstrumente entwickelt werden, die auf die speziellen Gegebenheiten in den Branchen abstellen. Link zum Original
Gefördert werden Innovatoren und nicht nur Innovationen.
Wortlaut im Programm
Wir müssen Innovatoren fördern und nicht nur Innovationen. Link zum Original
Engpässe und Hindernisse entlang der Wertschöpfungskette innovativer Spitzenprodukte werden beseitigt.
Wortlaut im Programm
Hierzu müssen die Engpässe und Hindernisse ent lang der Wertschöpfungskette von innovativen Spitzenprodukten beseitigt werden. Link zum Original
Globalisierung wird überwiegend als Chance gesehen, die für Freiheit, Menschenrechte, Marktwirtschaft und Wohlstand genutzt werden soll.
Wortlaut im Programm
Als Liberale sehen wir in der Globalisierung überwiegend Chancen, die die Politik im Sinne der Menschen nutzen muss: zur weltweiten Durchsetzung von Freiheit, Menschenrechten, Marktwirtschaft und Wohlstand. Link zum Original
Innovatoren werden durch geeignete Rahmenbedingungen und passgenaue Förderung verlässlich begünstigt.
Wortlaut im Programm
Hessen kann und muss aber stärker als bisher mit Verlässlichkeit, Kontinuität und Nachdruck dafür einstehen, dass Innovatoren durch geeignete Rahmenbedingungen und zielgerichtete, passgenaue Förderung begünstigt werden. Link zum Original
Synergien mit Standortstärken wie Finanzplatz Frankfurt und Verkehrsdrehscheibe werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Dabei sind Synergien mit bekannten internationalen Stärken des Standortes wie Finanzplatz Frankfurt, Verkehrsdrehscheibe Hessen oder modernes Dienstleistungszentrum zu nutzen. Link zum Original
Hessen wird zum Hightech-Gesundheitszentrum der Welt entwickelt.
Wortlaut im Programm
Aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage, seiner einzigartigen Natur und innovativen Gesundheitsstruktur soll Hessen darüber hinaus von „der Apotheke der Welt“ zum Hightech- „Gesundheitszentrum der Welt“ entwickelt werden. Link zum Original
Ein House of Logistics and Mobility wird gegründet, um die Logistikbranche zu stärken und Fachkräftenachwuchs auszubilden.
Wortlaut im Programm
Auch die Gründung eines House of Logistics and Mobility (HOLM) soll dazu beitragen, die Logistikbranche in Hessen zukunftsfähig zu positionieren und Fachkräftenachwuchs für die Branche auszubilden. Link zum Original
International wettbewerbsfähige Cluster in Zukunftsfeldern werden identifiziert, vernetzt und herausgebildet.
Wortlaut im Programm
Es müssen international wettbewerbsfähige Cluster in relevanten Zukunftsfeldern identifiziert, effizient vernetzt und herausgebildet werden. Link zum Original
Starke regionale Kerne werden ausgebaut und durch professionelles Clustermanagement begleitet.
Wortlaut im Programm
Es müssen international wettbewerbsfähige Cluster in relevanten Zukunftsfeldern identifiziert, effizient vernetzt und herausgebildet werden. Dies verlangt eine effektive Nutzung und den Ausbau starker regionaler Kerne, die Realisierung von Synergien regionaler Kernkompetenzen und ein professionelles Clustermanagement. Link zum Original
Technologiezentren werden auf Kooperation, Vernetzung und die Integration neuen Wissens ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
In Technologiezentren soll der kooperative Netzwerkgedanke und die Integration immer neuen Wissens und von Qualifikationen konkrete Ausgestaltung finden. Link zum Original
Technologiezentren erhalten eine flexible Struktur und sind mehr als reine Immobilien- und Dienstleistungszentren.
Wortlaut im Programm
Allerdings erfordert die Entwicklung und Vermarktung neuer, wissensintensiver Erkenntnisse eine flexible Struktur der Technologiezentren, die wesentlich mehr sein müssen als reine Immobilien- und Dienstleistungszentren. Ihr Fokus muss es deshalb sein, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen sowie Ausgründungen zeitlich befristet eine Infrastruktur und Netzwerke zu bieten. Link zum Original
Technologiezentren bieten vor allem kleinen und mittleren Unternehmen sowie Ausgründungen befristet Infrastruktur und Netzwerke.
Wortlaut im Programm
Allerdings erfordert die Entwicklung und Vermarktung neuer, wissensintensiver Erkenntnisse eine flexible Struktur der Technologiezentren, die wesentlich mehr sein müssen als reine Immobilien- und Dienstleistungszentren. Ihr Fokus muss es deshalb sein, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen sowie Ausgründungen zeitlich befristet eine Infrastruktur und Netzwerke zu bieten. Link zum Original
Technologiezentren werden stärker als Inkubatoren und Technologieverbreiter ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Zur Neuausrichtung der Technologiezentren in Hessen zählt auch, dass sie stärker als bisher auf ihre Rolle als Inkubator und Technologieverbreiter ausgerichtet werden sollen und in ihnen Kooperationsformen zwischen privater Wirtschaft und Wissenschaft sowie zwischen unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen ermöglicht werden. Link zum Original
Regionale Cluster und Kompetenzzentren mit Transferbezug in Zukunftsfeldern werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Technologiezentren sollen Bestandteil der neuen hessischen Innovationspolitik sein, die darauf abzielt, Hochschulen, Forschung und Unternehmen in engeren Kontakt zu bringen, um Innovationspotenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu realisieren. Dazu sollen diese regionale Cluster und Kompetenzzentren mit klarem Transferbezug in den maßgeblichen Zukunftsfeldern gefördert und bestehende Netzwerke im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette thematisch konzentriert werden. Link zum Original
Bestehende Netzwerke werden mit Blick auf die Wertschöpfungskette thematisch konzentriert.
Wortlaut im Programm
Die Technologiezentren sollen Bestandteil der neuen hessischen Innovationspolitik sein, die darauf abzielt, Hochschulen, Forschung und Unternehmen in engeren Kontakt zu bringen, um Innovationspotenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu realisieren. Dazu sollen diese regionale Cluster und Kompetenzzentren mit klarem Transferbezug in den maßgeblichen Zukunftsfeldern gefördert und bestehende Netzwerke im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette thematisch konzentriert werden. Link zum Original
Etablierte Unternehmen können sich in unmittelbarer Nähe von Inkubatoren ansiedeln.
Wortlaut im Programm
Zu einer strategischen Partnerschaft zwischen Hochschulen und Unternehmen zählt auch, dass sich etablierte Unternehmen einer Branche in unmittelbarer Nähe eines Inkubators ansiedeln können und damit Synergien geschaffen werden. Link zum Original
Bestehende Agenturen, Netzwerke und Cluster werden regelmäßig unter Beteiligung externer Sachverständiger evaluiert.
Wortlaut im Programm
Bestehende Agenturen, Netzwerke und Cluster sollen regelmäßig hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit und Entwicklungspotentiale unter Beteiligung externer Sachverständiger evaluiert werden. Link zum Original
Ausgründungen aus Universitäten erhalten Infrastruktur und möglichst kleinteilige Förderung über Risikokapital.
Wortlaut im Programm
Insbesondere für Ausgründungen aus Universitäten sind dabei Infrastruktur und möglichst auch eine kleinteilige Förderung über Risikokapital zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
In der Wirtschaftsförderung wird mit angepassten Finanzierungsinstrumenten auf eine höhere Risikoaffinität reagiert.
Wortlaut im Programm
So sollte in der finanziellen Förderung auf eine höhere Risikoaffinität mit angepassten Finanzierungsinstrumenten reagiert werden. Link zum Original
Ausgründungen aus Hochschulen, Instituten und Unternehmen sollen erleichtert werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, Ausgründungen aus Hochschulen, Instituten und Unternehmen zu erleichtern und eine wissensbasierte Gründungsoffensive einzuleiten. Link zum Original
Eine wissensbasierte Gründungsoffensive soll eingeleitet werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, Ausgründungen aus Hochschulen, Instituten und Unternehmen zu erleichtern und eine wissensbasierte Gründungsoffensive einzuleiten. Link zum Original
Bei Technologie- und Innovationsförderprogrammen wird die Zuschussförderung, wo möglich, durch revolvierende Förderprogramme ersetzt.
Wortlaut im Programm
Bei Technologie- und Innovations-Förderprogrammen soll, wo immer möglich, die Zuschussförderung durch revolvierende Förderprogramme ersetzt werden. Link zum Original
Ein Seed-Fonds für die Frühphasenfinanzierung von Hightech-Start-ups wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Weitere wichtige Vorhaben sind hier ein Seed-Fonds für die Frühphasenfinanzierung von High -tech Start-Up-Unternehmen, ein Fonds für Nachrangdarlehen für Innovationsfinanzierungen in KMU oder Beteiligungen zur Stärkung der Eigenkapitalfinanzierung innovativer Unternehmen. Link zum Original
Ein Fonds für Nachrangdarlehen zur Innovationsfinanzierung in kleinen und mittleren Unternehmen wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Weitere wichtige Vorhaben sind hier ein Seed-Fonds für die Frühphasenfinanzierung von High -tech Start-Up-Unternehmen, ein Fonds für Nachrangdarlehen für Innovationsfinanzierungen in KMU oder Beteiligungen zur Stärkung der Eigenkapitalfinanzierung innovativer Unternehmen. Link zum Original
Beteiligungen sollen die Eigenkapitalfinanzierung innovativer Unternehmen stärken.
Wortlaut im Programm
Weitere wichtige Vorhaben sind hier ein Seed-Fonds für die Frühphasenfinanzierung von High -tech Start-Up-Unternehmen, ein Fonds für Nachrangdarlehen für Innovationsfinanzierungen in KMU oder Beteiligungen zur Stärkung der Eigenkapitalfinanzierung innovativer Unternehmen. Link zum Original
Ein signifikanter Anteil der künftigen EFRE-Mittel wird für die Innovationsfähigkeit der hessischen Wirtschaft unter Einbeziehung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen in allen Landesteilen genutzt.
Wortlaut im Programm
Wenn die Entwicklung einer wissensbasierten Ökonomie in Hessen das zentrale Anliegen der Strukturpolitik des Landes sein soll, muss ein signifikanter Anteil der künftigen EFRE-Mittel (2007 - 2013) dazu genutzt werden, die Innovationsfähigkeit der hessischen Wirtschaft und die Vorbereitung auf die zukünftige Wissensgesellschaft unter Einbeziehung der Hochschulen und der Forschungseinrichtungen in allen Regionen des Landes zu unterstützen und die Mittel auf leistungsfähige Cluster und Schwerpunkte zu konzentrieren. Link zum Original
Die EFRE-Mittel werden auf leistungsfähige Cluster und Schwerpunkte konzentriert.
Wortlaut im Programm
Wenn die Entwicklung einer wissensbasierten Ökonomie in Hessen das zentrale Anliegen der Strukturpolitik des Landes sein soll, muss ein signifikanter Anteil der künftigen EFRE-Mittel (2007 - 2013) dazu genutzt werden, die Innovationsfähigkeit der hessischen Wirtschaft und die Vorbereitung auf die zukünftige Wissensgesellschaft unter Einbeziehung der Hochschulen und der Forschungseinrichtungen in allen Regionen des Landes zu unterstützen und die Mittel auf leistungsfähige Cluster und Schwerpunkte zu konzentrieren. Link zum Original
Die Landesregierung tritt vermehrt selbst als früher Nachfrager innovativer Technologien hessischer Unternehmen auf.
Wortlaut im Programm
Zur Realisierung und Durchsetzung innovativer Technologien hessischer Unternehmen soll si ch auch die Landesregierung vermehrt selbst als früher Nachfrager innovativer Technologien betätigen, um so konkrete Nachfrage und vorzeigbare Demonstrationsobjekte für hessische Unternehmen zu liefern. Link zum Original
Die Verbundprojektförderung hessischer Unternehmen und Wissenschaft für forschungsintensive Pilot- und Modellprojekte wird fortgeführt und ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Zu der Förderung zählt auch, dass die sehr erfolgreiche Verbundprojektförderung hessischer Unternehmen und Wissenschaft für forschungs- und entwicklungsintensive Projektvorhaben (Pilot- und Modellprojektförderung) mit dem Fokus auf relevanten Technologien und geeignete Regionen fortgeführt und ausgedehnt wird. Link zum Original
Die Einwerbung von Fördermitteln des Bundes und der EU soll erfolgreicher werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, die Einwerbung von Fördermitteln des Bundes und der EU erfolgreicher zu gestalten. Link zum Original
Hessen wird im In- und Ausland als High-Tech-Standort offensiv vermarktet, etwa durch Messen und internationale Top-Veranstaltungen.
Wortlaut im Programm
Hessen ist in vielen Bereichen Spitze, ohne dass es ausreichend bekannt ist. Um dies zu ändern, ist eine proaktive und offensive Außendarstellung in relevanten Bereichen als „Germany´s Nr. 1 in HighTech“ im In- und Ausland z.B. durch Messen und den Aufbau internationaler Top-Veranstaltungen in Hessen zu realisieren. Link zum Original
Die hessische Außenwirtschaftspolitik soll auf neue internationale Herausforderungen reagieren.
Wortlaut im Programm
Die hessische Außenwirtschaftspolitik muss auch deshalb auf neue internationale Herausforderungen reagieren. Link zum Original
Die hessische Außenwirtschaftspolitik richtet sich auf die Wachstumsregionen in Asien, Nah- und Mittelost, Süd- und Mittelamerika sowie Mittel- und Osteuropa aus und berücksichtigt branchenspezifische Aspekte.
Wortlaut im Programm
Hohe Wachstumsraten im asiatischen Raum, im Nahen und Mittleren Osten, einiger süd- und mittelamerikanischer Schwellenländer sowie von Ländern in Mittel- und Osteuropa werden die Entwicklung auf den Weltmärkten prägen. Diese Länder sind nicht nur das Ziel von Investitionen und Exporten, sondern die Unternehmen aus diesen Staaten werden in Hessen investieren, Firmen erwerben und nach Hessen exportieren. Es ist deshalb erforderlich, dass sich die hessische Außenwirtschaftspolitik auf dieser egionalen Schwerpunkte ausrichtet, branchenspezifische Aspekte, bezogen auf die Zielregionen, berücksichtigt. Link zum Original
Die hessische Außenwirtschaftspolitik beruht auf einer Konzeption, die standortpolitische und außenwirtschaftliche Veränderungen berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Eine zielorientierte hessische Außenwirtschaftspolitik muss auf einer Konzeption beruhen, die derartige standortpolitische und außenwirtschaftliche Belange und Veränderungen berücksichtigt. Link zum Original
Der neue hessische Wirtschaftsminister entwickelt als eine seiner ersten Aufgaben Ziele, Möglichkeiten und Instrumente einer landesspezifischen Außenwirtschaftspolitik.
Wortlaut im Programm
Es wird deshalb eine der ersten Aufgaben des neuen hessischen Wirtschaftsministers sein, eine Vorstellung zu entwickeln, welche Ziele eine landesspezifische Außenwirtschaftspolitik haben muss, über welche Möglichkeiten sie verfügt und welche Instrumente ihr zur Verfügung stehen, um den veränderten globalen Herausforderungen zu begegnen. Link zum Original
Die Landesaußenwirtschaftspolitik unterstützt mittelständische Betriebe bei der Erschließung von Auslandsmärkten, etwa durch Firmenpools, Wirtschaftsdelegationsreisen und Standortmarketing.
Wortlaut im Programm
Viele hessische mittelständische Betriebe pflegen einen offenen Innovationsprozess mit ihren internationalen Partnern. Sie sind auf den Weltmärkten aktiv. Sie bedürfen subsidiär auf bestimmten Märkten der Hilfestellung. Landesaußenwirtschaftspolitik soll des halb Hilfestellung bei der Erschließung dieser Märkte bieten und flankierende Unterstützung gewähren z.B. durch die Bil dung von Firmenpools, durch Wirtschaftsdelegationsreisen und durch Standortmarketing. Link zum Original
Die außenwirtschaftlichen Landesinitiativen und Aktivitäten werden im Wirtschaftsministerium gebündelt.
Wortlaut im Programm
Die im Außenw irtschaftsbereich tätigen Landesinitiativen und Aktivitäten sind im Wirtschaftsministerium zu bündeln, an einer konzeptionellen Strategie auszurichten Link zum Original
Die außenwirtschaftlichen Landesinitiativen werden an einer konzeptionellen Strategie ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die im Außenw irtschaftsbereich tätigen Landesinitiativen und Aktivitäten sind im Wirtschaftsministerium zu bündeln, an einer konzeptionellen Strategie auszurichten Link zum Original
Im Wirtschaftsministerium wird eine zentrale Kompetenz für alle Auslandsaktivitäten der Landesregierung geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist eine zentrale Kompetenz für alle Auslandsaktivitäten der Landesregierung im Wirtschaftsministerium zu schaffen, so dass zumindest eine einheitliche konzeptionelle Ausrichtung der hessischen Landesregierung sichergestellt wird Link zum Original
Die Tätigkeit der Hessen-Agentur wird neu geordnet.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang ist auch die Tätigkeit der Hessen-Agentur neu zu ordnen. Die jetzige Struktur ist mit Bestandteil der Problembeschreibung. Sie hat sich nicht bewährt und ist abzuschaffen. Link zum Original
Die jetzige Struktur der Hessen-Agentur wird abgeschafft.
Wortlaut im Programm
In diesem Zusammenhang ist auch die Tätigkeit der Hessen-Agentur neu zu ordnen. Die jetzige Struktur ist mit Bestandteil der Problembeschreibung. Sie hat sich nicht bewährt und ist abzuschaffen. Link zum Original
Bestehende Kooperationsbüros im Ausland werden evaluiert.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist ebenfalls eine Evaluierung bestehender und die Errichtung neuer Kooperationsbüros in Verbindung mit hessischen Unternehmen, z.B. der Landesbank Hessen-Thüringen, der Fraport AG oder der Messe AG, um so Synergieeffekte zu erschließen. Link zum Original
Neue Kooperationsbüros werden gemeinsam mit hessischen Unternehmen wie Landesbank, Fraport oder Messe errichtet.
Wortlaut im Programm
Erforderlich ist ebenfalls eine Evaluierung bestehender und die Errichtung neuer Kooperationsbüros in Verbindung mit hessischen Unternehmen, z.B. der Landesbank Hessen-Thüringen, der Fraport AG oder der Messe AG, um so Synergieeffekte zu erschließen. Link zum Original
Standortsuchende Unternehmen werden intensiv beraten, informiert und betreut.
Wortlaut im Programm
Zielsetzung ist unverändert, dass ein standortuntersuchendes Unternehmen intensiv beraten, informiert und betreut wird. Link zum Original
Standortvorschläge, Standortbereisungen und Auskünfte für Investoren werden aus einer Hand angeboten.
Wortlaut im Programm
Standortvorschläge, Standortbereisungen und Anlaufstelle für alle einen Investor interessierenden Fragen sollten dabei aus einer Hand angeboten werden können. Link zum Original
Die hessische Außenwirtschaftspolitik erhält eine angemessene personelle und finanzielle Ausstattung.
Wortlaut im Programm
Die hessische Außenwirtschaftspolitik ist gegenüber den Aktivitäten in anderen Bundesländern und in Anbetracht der Bedeutung des Exports für unser Bundesland unzureichend ausgestattet. Es ist deshalb dafür Sorge zu tragen, dass eine entsprechende personelle und finanzielle Ausstattung gewährleistet ist. Link zum Original
Die Standortkampagne des Landes wird neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Standortkampagne des Landes Hessen ist für eine interne Imagebildung der CDU-Landesregierung missbraucht worden. Sie ist neu auszurichten und um ein zentrales außenwirtschaftliches Element zu ergänzen. Link zum Original
Die Standortkampagne wird um ein zentrales außenwirtschaftliches Element ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Standortkampagne des Landes Hessen ist für eine interne Imagebildung der CDU-Landesregierung missbraucht worden. Sie ist neu auszurichten und um ein zentrales außenwirtschaftliches Element zu ergänzen. Link zum Original
Internationales Standortmarketing soll für Investitionen in Hessen werben, bestehende Investitionen absichern und die Vermarktung hessischer Waren und Dienstleistungen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Ziel dieses internationalen Standortmarketings ist es, für Investitionen in Hessen zu werben, bestehende Investitionen abzusichern sowie die Vermarktung hessischer Waren und Dienstleitun gen zu unterstützen. Link zum Original
Die Kontakte zu Wirtschaftsförderorganisationen werden verbessert, und international wird möglichst gemeinsam oder abgestimmt aufgetreten.
Wortlaut im Programm
Dabei ist es auch notwendig, die Kontakte mit verschiedenen Wirtschaftsförderorganisationen zu verbessern und möglichst gemeinsam, zumindest abgestimmt, international aufzutreten. Link zum Original
Jährlich wird ein Außenwirtschaftskalender mit den Aktivitäten von Wirtschaftsförderorganisationen, Kammern und Verbänden erstellt.
Wortlaut im Programm
Einmal jährlich sollte ein Außenwirtschaftskalender erstellt werden, der die zentralen Aktivitäten der diversen hessischen Wirtschaftsförderungsorganisationen, der Industrie- und Handelskammern, der Handwerkskammern, der Verbände und Organisationen der Wirtschaft umfasst. Link zum Original
Das Kartellrecht dient dazu, Machtmissbrauch zu verhindern und notfalls Fusionen zu verhindern oder Entflechtungen zu erzwingen.
Wortlaut im Programm
Für die FDP ist das Kartellrecht ein wichtiges Instrument, mit dessen Hilfe Machtmissbrauch verhindert und notfalls Fusionen bzw. Entflechtungen erzwungen werden können. Link zum Original
Öffentliche Monopole bei Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Nach Ansicht der FDP gibt es weder bei der Trinkwasserversorgung noch bei der Abwasser versorgung einen Grund, diese durch öffentliche Monopole wahrzunehmen. Link zum Original
Privatwirtschaftliche Lösungen sollen unbeschadet der kommunalen Entscheidungskompetenz grundsätzlich Vorrang vor wirtschaftlicher Tätigkeit der öffentlichen Hand haben.
Wortlaut im Programm
Unbeschadet der Entscheidungskompetenz der Kommunen ziehen wir privatwirtschaftliche Lösungen grundsätzlich einer wirtschaftlichen Tätigkeit der öffentlichen Hand vor. Link zum Original
Modelle regionaler Publikumsfonds, die Kapital für stille Beteiligungen an regionalen mittelständischen Unternehmen mobilisieren, werden geprüft.
Wortlaut im Programm
Geprüft werden sollen ebenfalls Modelle, bei denen regionale Publikumsfonds regionales Kapital mobilisieren und dieses Kapital für den Erwerb von stillen Beteiligungen in regionalen mittelständisch orientierten Unternehmen eingesetzt wird. Link zum Original
Für den nachhaltigen Ausbau des Tourismus werden abgestimmte Marketing- und Ausbildungskonzepte erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Für den nachhaltigen Ausbau des Tourismus bedarf es abgestimmter Marketing- und Ausbildungskonzepte. Link zum Original
Der ländliche Raum erhält in einem übergeordneten Tourismuskonzept ausreichende Präsentationsmöglichkeiten im Standortmarketing.
Wortlaut im Programm
Dabei ist darauf zu achten, dass dem ländlichen Raum in einem übergeordneten Tourismuskonzept ausreichende Präsentationsmöglichkeiten geboten werden und die Chancen des Standortmarketings des ländlichen Raums in Hessen endlich erkannt werden. Link zum Original
Im hessischen Tourismus sind Attraktivitäts- und Effizienzsteigerungen notwendig.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind auch auf hessischer Ebene Attraktivitäts- und Effizienzsteigerungen notwendig und auch möglich. Link zum Original
Die Tourismusförderung des Landes wird von Zuweisungen auf die Unterstützung regionaler Initiativen der Tourismuswirtschaft umgestellt.
Wortlaut im Programm
Die Tourismusförderung des Landes wird umgestellt von der bisherigen Zuweisungspolitik, die ausschließlich nach den beschriebenen diffusen Vorgaben des Landes- bzw. der Hessenagentur erfolgte, hin zur Unterstützung von regionalen Initiativen bzw. Anregungen der Vertretungsorgane der regionalen Tourismuswirtschaft. Link zum Original
Die hessischen Regionen werden zielgerechter touristisch vermarktet.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Regionen sind zielgerechter zu vermarkten. Link zum Original
Tourismusmanagement wird für touristische Zielgebiete kreis- und länderübergreifend organisiert.
Wortlaut im Programm
Tourismusmanagement darf nicht an Kreisgrenzen enden, sondern sollte für ein touristisches Zielgebiet kreis- und länderübergreifend geordnet werden. Link zum Original
Das Nebeneinander von Regionen, Kommunen, Fremdenverkehrsverbänden und Betrieben wird zugunsten strategisch geordneter Angebots- und Wettbewerbseinheiten überwunden.
Wortlaut im Programm
Das Nebeneinander von Regionen, Kommunen, Fremdenverkehrsverbänden und Betrieben muss überwunden werden, damit eigendynamische und strategisch geordnete Angebots- und Wettbewerbseinheiten entstehen. Link zum Original
Der touristische Messeauftritt Hessens wird neu konzipiert, einschließlich eines gemeinsamen hessischen Messestandes.
Wortlaut im Programm
Zu dieser gemeinsamen Konzeption muss auch gehören, dass eine Neukonzeption eines touristischen Auftritts auf hervorragenden Messen erfolgt, einschließlich eines gemeinsamen hessischen Messestandes. Link zum Original
Die Anschlüsse hessischer Tourismusgebiete und Betriebe an die Vertriebspartner touristischer Vermarktungssysteme werden verbessert.
Wortlaut im Programm
Erreicht werden muss endlich eine Verbesserung der Anschlüsse der hessischen Tourismusgebiete und Betriebe an die Vertriebspartner der touristischen Vermarktungssysteme. Link zum Original
Die touristischen Vermarktungsstrategien werden zielgruppengerecht und unter stärkerer Einbeziehung neuer Medien optimiert.
Wortlaut im Programm
Die Vermarktungsstrategien sind im Hinblick auf ihre Zielgruppen und aktuelles Marketing, unter stärkerer Einbeziehung der neuen Medien, zu optimieren. Link zum Original
Hessische Städte und Landkreise profilieren sich stärker im Kulturtourismus.
Wortlaut im Programm
Insbesondere die hessischen Städte, aber auch zahlreiche Landkreise könnten sich stärker im Bereich des Kulturtourismus profilieren. Link zum Original
Die bestehenden Ansätze im Gesundheits-, Kur- und Wellnesstourismus werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Im Bereich des Gesundheits-, des Kur- und Wellnesstourismus sind die bestehenden Ansätze weiter zu entwickeln. Link zum Original
Die Vermarktung Hessens als Gesundheitsstandort, insbesondere im arabischen Raum, wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Vermarktungsaktivitäten des Landes Hessen für den Gesundheitsstandort, insbesondere im arabischen Raum, sind fortzusetzen. Link zum Original
Im Gesundheitstourismus werden Kooperationen mit Verbänden und Organisationen angestrebt.
Wortlaut im Programm
Kooperationen mit Verbänden und Organisationen sind anzustreben. Link zum Original
Das Marktsegment Landurlaub wird stärker ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Hessen bietet mit seiner landschaftlichen Schönheit und seiner gut ausgebauten Infrastruktur, den intakten Dörfern und gastfreundlichen Unterkünften hervorragende Bedingungen für einen Landurlaub. Diese Urlaubsfor m hat sich sowohl für den Zweiturlaub aller Altersgruppen, insbesondere auch für den Urlaub von Familien mit Kindern, etabliert. Dieses Marktsegment ist stärker auszubauen und in die allgemeine Tourismuskonzeption zu integrieren. Link zum Original
Der Landurlaub wird in die allgemeine Tourismuskonzeption integriert.
Wortlaut im Programm
Hessen bietet mit seiner landschaftlichen Schönheit und seiner gut ausgebauten Infrastruktur, den intakten Dörfern und gastfreundlichen Unterkünften hervorragende Bedingungen für einen Landurlaub. Diese Urlaubsfor m hat sich sowohl für den Zweiturlaub aller Altersgruppen, insbesondere auch für den Urlaub von Familien mit Kindern, etabliert. Dieses Marktsegment ist stärker auszubauen und in die allgemeine Tourismuskonzeption zu integrieren. Link zum Original
Für sportlich interessante Gebiete und Sportveranstaltungen bietet sich eine touristische Kooperation mit dem Hessischen Sportbund an.
Wortlaut im Programm
Vor allem für die sportlich interessanten Gebiete Hessens oder für spezielle sportliche Veranstaltungen bietet sich z.B. eine Kooperation mit dem hessischen Sportbund an. Link zum Original
Das Land lobt einen Innovationspreis für vorbildliche touristische Angebotsgestaltung aus.
Wortlaut im Programm
Das Land wird in diesem Kontext einen Innovationspreis für die Schaffung einer vorbildlichen touristischen Angebotsgestaltung ausloben. Link zum Original
Wirtschaft, Technologie und Infrastruktur gehören zu den Kernaufgaben des Landes.
Wortlaut im Programm
• Wirtschaft, Technologie und Infrastruktur Link zum Original
Städte, Kommunen und Regionen sollen ihre kulturellen Angebote im regionalen Verbund europaweit vermarkten, um vom Tourismuswachstum zu profitieren.
Wortlaut im Programm
Von dem großen Wachstum in der Tourismus-Branche können auch Städte, Kommunen und Regionen in Hessen profitieren, wenn sie ihre kulturellen Angebote – Festspiele, Landschaft, Institutionen – ins richtige Licht rücken und dies in einem regionalen Verbund europaweit vermarkten. Link zum Original
Existenzgründungen in der Film- und Medienbranche sollen in Zusammenarbeit mit Hochschulen und Industrie- und Handelskammern unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist die Existenzgründung in der Film- und Medienbranche in Zusammenarbeit mit den Hochschulen und den IHK’s zu unterstützen. Link zum Original
Die Förderinstrumente für die Filmbranche sollen nach dem Vorbild spezieller Existenzgründerprogramme weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderinstrumente sind nach dem Vorbild spezieller Existenzgründerprogramme (z.B. im Biotechnologiebereich) weiterzuentwickeln. Dazu gehört ein eigenes wirtschaftlich orientiert es Förderinstrument zur Frühphasenfinanzierung: Hessen-Invest-FilmStart. Link zum Original
Mit Hessen-Invest-FilmStart soll ein eigenes Förderinstrument zur Frühphasenfinanzierung von Filmproduktionen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderinstrumente sind nach dem Vorbild spezieller Existenzgründerprogramme (z.B. im Biotechnologiebereich) weiterzuentwickeln. Dazu gehört ein eigenes wirtschaftlich orientiert es Förderinstrument zur Frühphasenfinanzierung: Hessen-Invest-FilmStart. Link zum Original
Die Wirtschaftspolitik soll auf internationale Wettbewerbsfähigkeit, unternehmerische Initiative, Beschäftigung und Wachstum ausgerichtet sein, um Gesellschaftspolitik zu finanzieren.
Wortlaut im Programm
Die finanzielle Basis einer guten Gesellschaftspolitik ist eine auf internationale Wettbewerbsfähigkeit, unternehmerische Initiativen, Beschäftigung und Wachstum ausgerichtete Wirtschaftspolitik. Link zum Original
Existenzgründerinnen werden in ihrem Vorhaben bestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Frauen, die sich als Existenzgründerinnen betätigen wollen, in ihrem Anliegen bestärken. Link zum Original
Der Staat soll vor allem Rahmenbedingungen für Investitionen schaffen.
Wortlaut im Programm
Der Staat muss vor allem Rahmenbedingungen für Investitionen schaffen. Link zum Original
Das Sportwettenrecht wird neu geordnet mit einer gesetzlich geregelten und kontrollierten Zulassung privater und bisheriger staatlicher Anbieter im fairen Wettbewerb.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich für eine Neuordnung des Rechts der Sportwetten mit dem Ziel einer gesetzlich normierten und kontrollierten Zulassung privater und bisheriger staatlicher Sportwetten-Anbieter auf der Grundlage eines fairen Wettbewerbs aus. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.