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FDP · Unser Wort gilt!

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Hessen 2009 · beschlossen 13.12.2008 · Original

Das Programm enthält 81 von 1.982 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 81
  1. Die wirtschaftliche Betätigung kommunaler Betriebe, etwa bei Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern, wird eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Zu den zu verbessernden Rahmenbedingungen in der hessischen Wirtschaft gehört die Einschränkung der sich ausweitenden wirtschaftlichen Betätigung kommunaler Betriebe, z.B. in Betreuungseinrichtungen und Krankenhäusern. Link zum Original
  2. Das kommunale Wirtschaftsrecht wird so geändert, dass Kommunen sich nur wirtschaftlich betätigen, wenn Private die Aufgabe nicht ebenso gut und wirtschaftlich erfüllen können.

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    Wortlaut im Programm
    Das kommunale Wirtschaftsrecht muss dahingehend geändert werden, dass sich eine Kommune nur dann wirtschaftlich betätigt, wenn eine Aufgabe nicht ebenso gut und wirtschaftlich durch einen privaten Dritten erfüllt wird oder erfüllt werden kann. Link zum Original
  3. In den hessischen Kommunen soll eine klarere Ordnungspolitik gelten.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP Hessen spricht sich für eine klarere Ordnungspolitik auch in den hessischen Kommunen aus. Link zum Original
  4. Kommunale Betriebe sollen ihre monopolistischen Strukturen verlieren und zur Marktöffnung beitragen.

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    Wortlaut im Programm
    Demnach sollen kommunale Betriebe ihre monopolistischen Strukturen verlieren, zum Öffnen der Märkte beitragen, sich auf ihre satzungsgemäßen Aufgaben beschränken und Erlöse nicht als Quersubvention einsetzen Link zum Original
  5. Kommunale Betriebe sollen sich auf ihre satzungsgemäßen Aufgaben beschränken.

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    Wortlaut im Programm
    Demnach sollen kommunale Betriebe ihre monopolistischen Strukturen verlieren, zum Öffnen der Märkte beitragen, sich auf ihre satzungsgemäßen Aufgaben beschränken und Erlöse nicht als Quersubvention einsetzen Link zum Original
  6. Erlöse kommunaler Betriebe sollen nicht zur Quersubventionierung eingesetzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Demnach sollen kommunale Betriebe ihre monopolistischen Strukturen verlieren, zum Öffnen der Märkte beitragen, sich auf ihre satzungsgemäßen Aufgaben beschränken und Erlöse nicht als Quersubvention einsetzen Link zum Original
  7. In-House-Vergaben werden eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die zunehmende Tendenz zu In-House-Vergaben ist einzuschränken. Link zum Original
  8. Kommunen erhalten die Möglichkeit einer stärkeren Rolle als Eigentümer der Sparkassen.

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    Wortlaut im Programm
    Den Kommunen sollte auch die Möglichkeit eingeräumt werden, ihrer kommunalen Verantwortung für das Gemeinwohl durch eine stärkere Rolle als Eigentümer der Sparkassen entsprechen zu können. Hierzu sind europäische Modelle auf ihre Übertragbarkeit zu überprüfen, z.B. die Nutzung von Stiftungskonstruktionen. Link zum Original
  9. Europäische Modelle für kommunales Sparkasseneigentum wie Stiftungskonstruktionen werden auf ihre Übertragbarkeit geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 17 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Kommunen sollte auch die Möglichkeit eingeräumt werden, ihrer kommunalen Verantwortung für das Gemeinwohl durch eine stärkere Rolle als Eigentümer der Sparkassen entsprechen zu können. Hierzu sind europäische Modelle auf ihre Übertragbarkeit zu überprüfen, z.B. die Nutzung von Stiftungskonstruktionen. Link zum Original
  10. Die Kulturwirtschaft wird stärker in Regional- und Stadtentwicklung eingebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Von Bedeutung ist auch, die Kulturwirtschaft verstärkt in den Bereichen der Regional- und Stadtentwicklung einzubinden und die Chancen zu nutzen, die in der Katalysatorwirkung von kulturellen Einrichtungen und Veranstaltungen liegt. Link zum Original
  11. Mittelhessen erhält einen Technologieschwerpunkt in Nanotechnik, Biotechnologie und Medizintechnik.

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    Wortlaut im Programm
    In Mittelhessen könnte beispielsweise der Schwerpunkt in den Bereichen Nanotechnik, Biotechnologie und Medizintechnik liegen. Link zum Original
  12. Die Schaffung von Arbeitsplätzen außerhalb der Ballungszentren einschließlich Telearbeitsplätzen soll unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    • Unterstützung bei der Schaffung von Arbeitsplätzen außerhalb der Ballungszentren (auch Telearbeitsplätze). Link zum Original
  13. Die regionalpolitischen Förderangebote des Landes werden so weit wie sinnvoll zusammengefasst, gebündelt und als einheitliche Unterstützung angeboten.

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    Wortlaut im Programm
    Die verschiedenen regionalpolitischen Förderangebote des Landes - auch unterschiedlicher Politikbereiche - sollen deshalb so weit wie sinnvoll zusammengefasst, gebündelt und als einheitliche Unterstützung angeboten werden. Link zum Original
  14. Die hessische Strukturpolitik unterstützt Landesteile mit unterdurchschnittlicher Wirtschaftskraft bei der Bewältigung des Strukturwandels.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel hessischer Strukturpolitik muss es sein, Landesteile bei der Bewältigung des Strukturwandels zu unter stützen, die in ihrer Wirtschaftskraft den Landesdurchschnitt nicht erreichen oder hinter den Landesdurchschnitt zurückgefallen sind. Link zum Original
  15. Ländliche Regionen werden in ihrer eigenständigen Entwicklung gefördert, um Abwanderung entgegenzuwirken und Arbeitsmarkt- und Einkommenssituation zu verbessern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Ländlichen Regionen sollen durch die Förderung in ihrer eigenständigen Entwicklung unterstützt werden, um einer Bevölkerungsabwanderung entgegenzuwirken und um die Arbeitsmarkt- und Einkommenssituation zu stabilisieren und zu verbessern. Link zum Original
  16. Der ländliche Raum wird in seiner Gesamtheit betrachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Unabdingbar ist es dabei, den ländlichen Raum in seiner Gesamtheit zu betrachten. Link zum Original
  17. Alle Politikbereiche leisten angesichts des demographischen Wandels und knapper Mittel ihren Beitrag zur Entwicklung des ländlichen Raums.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und der knapper werdenden Finanzmittel müssen die verschiedenen Politikbereiche ihren Beitrag zur Entwicklung des ländlichen Raums leisten. Link zum Original
  18. In Hessen werden neue Möglichkeiten zur Erschließung regionalen Kapitals erprobt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    In Hessen sollen neue Möglichkeiten zur Erschließung regionalen Kapitals erprobt werden. Link zum Original
  19. Private werden künftig in die Infrastrukturförderung einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Unter anderem sollen künftig Private in die Infrastrukturförderung einbezogen werden. Link zum Original
  20. Ein Hessen-Modell bezieht Private in die regionale Strukturförderung ein und aktiviert privates Kapital mit sicherer Verzinsung für den ländlichen Raum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch ein Hessen-Modell zur Einbeziehung Privater in die regionale Strukturförderung soll die Entwicklung des ländlichen Raumes nachhaltig unterstützt werden, privates Kapital regionalbezogen aktiviert werden und, mit einer sicheren Verzinsung versehen, einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung leisten können. Link zum Original
  21. Die Dorferneuerung wird an die demographische Entwicklung angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    In dem Bereich der Dorferneuerung muss ein Umdenken stattfinden, das den demographischen Entwicklungen Rechnung trägt. Link zum Original
  22. In der Dorferneuerung hat der Erhalt Vorrang vor Neubau.

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    Wortlaut im Programm
    Die Dorferneuerungspolitik muss deshalb den veränderten Bedingungen angepasst und neu definiert werden: Erhalt hat Vorrang vor Neubau, Verdichtung vor Neuerschließung. Link zum Original
  23. In der Dorferneuerung hat Verdichtung Vorrang vor Neuerschließung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Dorferneuerungspolitik muss deshalb den veränderten Bedingungen angepasst und neu definiert werden: Erhalt hat Vorrang vor Neubau, Verdichtung vor Neuerschließung. Link zum Original
  24. Zuschussprogramme in der Dorferneuerung werden so weit wie möglich durch Darlehensprogramme ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Soweit wie möglich sollten dabei Zuschussprogramme durch Darlehensprogramme ersetzt werden. Link zum Original
  25. Dorferneuerung und Stadterneuerung werden administrativ eng verbunden, um Synergieeffekte zu erschließen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Grenzen zwischen Dorferneuerung und einfacher Stadterneuerung sind in einigen Orten im ländlichen Raum fließend. Beide Programme sollen in der Administration eng verbunden sein, damit Synergieeffekte erschlossen werden können. Diese Programme sollten begleitet sein von einer effizienten Bürgerbeteiligung. Link zum Original
  26. Dorf- und Stadterneuerungsprogramme werden von effizienter Bürgerbeteiligung begleitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Grenzen zwischen Dorferneuerung und einfacher Stadterneuerung sind in einigen Orten im ländlichen Raum fließend. Beide Programme sollen in der Administration eng verbunden sein, damit Synergieeffekte erschlossen werden können. Diese Programme sollten begleitet sein von einer effizienten Bürgerbeteiligung. Link zum Original
  27. Dorferneuerung folgt einem interkommunalen und multifunktionalen Lösungsansatz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Dorferneuerung ist heute nicht mehr auf Ortsteile begrenzt und jeweils „abgeschottet“ zu betreiben. Vielmehr ist ein interkommunaler und multifunktionaler Lösungsansatz erforderlich, wobei eine bedarfsgerechte Infrastrukturanpassung unterstützt werden muss durch eine strategische Bodenbevorratung. Link zum Original
  28. Die bedarfsgerechte Infrastrukturanpassung in der Dorferneuerung wird durch strategische Bodenbevorratung unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Dorferneuerung ist heute nicht mehr auf Ortsteile begrenzt und jeweils „abgeschottet“ zu betreiben. Vielmehr ist ein interkommunaler und multifunktionaler Lösungsansatz erforderlich, wobei eine bedarfsgerechte Infrastrukturanpassung unterstützt werden muss durch eine strategische Bodenbevorratung. Link zum Original
  29. Interkommunale Kooperationsprojekte haben im Interesse flächensparender Erschließung Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist darauf zu achten, dass im Interesse einer flächensparenden Erschließung und der Bündelung regionaler Interessen die Ausweisung und Unterstützung interkommunaler Kooperationsprojekte Vorrang hat. Link zum Original
  30. Der bestehende Länderfinanzausgleich wird als kontraproduktiv, leistungsfeindlich, intransparent und dauerhaft unfinanzierbar abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Das gegenwärtige System des Länderfinanzausgleichs ist kontraproduktiv, leistungsfeindlich, strukturkonservierend, intransparent und auf Dauer unfinan zierbar. Link zum Original
  31. Die Steuern der Länder sollen sich an ihren Aufgaben, Entscheidungsbefugnissen und dem daraus folgenden Mittelbedarf orientieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    • die den Ländern zustehenden Steuern daran zu orientieren, welche Aufgaben und Entscheidungsbefugnisse sie haben und welcher Mittelbedarf daraus resultiert, Link zum Original
  32. Den Ländern werden Steuern zur autonomen Entscheidung zugewiesen, zumindest in Form von Zu- oder Abschlägen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    • den Ländern Steuern zur autonomen Entscheidung – zumindest in Gestalt von Zu- oder Abschlägen – zuzuweisen, Link zum Original
  33. Der horizontale Länderfinanzausgleich wird im Zusammenhang mit einer Länderneugliederung möglichst vollständig abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    • im Zusammenwirken mit einer Länderneugliederung den horizontalen Länderfinanzausgleich möglichst völlig abzuschaffen und erforderliche Ausgleichszahlungen ausschließlich vom Bund zu den Ländern zuzulassen, Link zum Original
  34. Ausgleichszahlungen erfolgen ausschließlich vom Bund an die Länder.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    • im Zusammenwirken mit einer Länderneugliederung den horizontalen Länderfinanzausgleich möglichst völlig abzuschaffen und erforderliche Ausgleichszahlungen ausschließlich vom Bund zu den Ländern zuzulassen, Link zum Original
  35. Die Verteilung des Steueraufkommens auf die Länder wird stärker an das jeweilige Landesbruttoinlandsprodukt gebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    • die Verteilung des Steueraufkommens auf die Länder stärker als bisher an das jeweilige Landesbruttoinlandsprodukt zu binden, Link zum Original
  36. Der Kommunale Finanzausgleich wird gesondert reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 72 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Kommunale Finanzausgleich ist gesondert zu reformieren Link zum Original
  37. Die kommunale Selbstverwaltung wird unterstützt und ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir bekennen uns ausdrücklich dazu, die Autonomie der kommunalen Ebene zu unterstützen und auszubauen. Link zum Original
  38. Das Subsidiaritätsprinzip wird im Verhältnis von Land und Kommunen strikt befolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Prinzipien der Subsidiarität – jede Aufgabe wird auf der für sie bestgeeigneten Ebene bewältigt – und der Konnexität – keine Zuweisung von Aufgaben ohne finanziellen Ausgleich – sind strikt zu befolgen. Link zum Original
  39. Das Konnexitätsprinzip wird strikt befolgt, sodass Kommunen keine Aufgaben ohne finanziellen Ausgleich zugewiesen werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Prinzipien der Subsidiarität – jede Aufgabe wird auf der für sie bestgeeigneten Ebene bewältigt – und der Konnexität – keine Zuweisung von Aufgaben ohne finanziellen Ausgleich – sind strikt zu befolgen. Link zum Original
  40. Die Finanzausstattung der Kommunen wird grundsätzlich überprüft und neu konzipiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Tatsache, dass – abgesehen von konjunkturell besonders günstigen Jahren - zahlreiche kreisangehörige Städte und Gemeinden sowie die meisten Kreise und kreisfreien Städte nicht in der Lage sind, ihren Verwaltungshaushalt auszugleichen, ist ein Indiz dafür, dass die Finanzausstattung der kommunalen Ebene vom Grundsatz her überprüft und neu konzipiert werden muss. Link zum Original
  41. Die Gewerbesteuer wird ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 75 ·

    Wortlaut im Programm
    • Ersatz der überholten, stark schwankenden, schwer prognostizierbaren und mittelstandsfeindlichen Gewerbesteuer, Link zum Original
  42. Die Kommunen erhalten ein Hebesatzrecht auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    • Einführung eines kommunalen Hebesatzrechtes auf die Einkommen- und Körperschaftsteuer im Rahmen der von den Liberalen vorgeschlagenen Gesamtreform der direkten Steuern einschließlich der Unternehmensbesteuerung, Link zum Original
  43. Die Beteiligung der Kommunen am Umsatzsteueraufkommen wird erheblich ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    • Erheblich ausgeweitete Beteiligung der Kommunen am Umsatzsteueraufkommen, Link zum Original
  44. Der kommunale Umsatzsteueranteil wird nach der Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse in der Kommune verteilt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    • Zuweisung der Umsatzsteuer nach den in der Kommune bestehenden sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Link zum Original
  45. Die Konnexitätskommission wird mit Leben erfüllt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Konnexitätskommission ist mit Leben zu erfüllen und muss sich künftig nicht nur mit Fällen der Zuweisung neuer Aufgaben beschäftigen, sondern auch mit den finanziellen Folgen, die aus der inhaltlichen Anreicherung bereits bestehender kommunaler Aufgaben folgen (z.B. Übergang zum kaufmännischen Rechnungswesen). Link zum Original
  46. Die Konnexitätskommission befasst sich auch mit finanziellen Folgen aus der inhaltlichen Ausweitung bestehender kommunaler Aufgaben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Konnexitätskommission ist mit Leben zu erfüllen und muss sich künftig nicht nur mit Fällen der Zuweisung neuer Aufgaben beschäftigen, sondern auch mit den finanziellen Folgen, die aus der inhaltlichen Anreicherung bereits bestehender kommunaler Aufgaben folgen (z.B. Übergang zum kaufmännischen Rechnungswesen). Link zum Original
  47. Der Kommunale Finanzausgleich wird grundsätzlich reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Kommunale Finanzausgleich (KFA) muss dringend grundsätzlich reformiert werden. Link zum Original
  48. Das bisherige Umlagesystem des Landeswohlfahrtsverbandes wird eingestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    Das bisherige LWV-Verbandsumlagesystem ist einzustellen. Link zum Original
  49. Der kommunale Anteil von 23 Prozent am Steueraufkommen des Landes wird künftig nicht unterschritten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    • Der gegenwärtig auf 23 % fixierte kommunale Anteil am Steueraufkommen des Landes sollte auch künftig nicht unterschritten werden. Link zum Original
  50. Die von den Kommunen zu tragenden Kosten des Landeswohlfahrtsverbandes werden über den Kommunalen Finanzausgleich abgerechnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    • Unabhängig davon, für welche Aufgabenverteilung zwischen den kommunalen Ebenen sich das Land bezüglich des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) entscheidet, müssen die von der kommunalen Ebene zu tragenden Kosten des LWV über den KFA abgerechnet werden. Link zum Original
  51. Der Kommunale Finanzausgleich soll strukturelle Unterschiede zwischen Kommunen tendenziell ausgleichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    • Der KFA soll strukturelle Unterschiede tendenziell ausgleichen, darf aber keinen Anreiz für die Kommunen enthalten, „finanzschwach“ zu bleiben, um von möglichst hohen Zuweisungen zu profitieren. Link zum Original
  52. Der Kommunale Finanzausgleich darf keinen Anreiz enthalten, finanzschwach zu bleiben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    • Der KFA soll strukturelle Unterschiede tendenziell ausgleichen, darf aber keinen Anreiz für die Kommunen enthalten, „finanzschwach“ zu bleiben, um von möglichst hohen Zuweisungen zu profitieren. Link zum Original
  53. Der Kommunale Finanzausgleich belohnt eine eigenständige Steigerung der kommunalen Leistungsfähigkeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    • Eine eigenständige Steigerung der kommunalen Leistungsfähigkeit muss durch das System belohnt werden. Link zum Original
  54. Die Stadt-Umland-Problematik wird im neuen Kommunalen Finanzausgleich berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 76 ·

    Wortlaut im Programm
    • Die Stadt/Umland-Problematik muss Eingang in das neue Konzept finden. Link zum Original
  55. Der Kommunale Finanzausgleich wird transparent und für jede Kommune nachvollziehbar gestaltet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    • Das System muss transparent und für jede Kommune unmittelbar nachvollziehbar gestaltet werden. Link zum Original
  56. Der Anteil der allgemeinen, nicht zweckgebundenen Finanzzuweisungen an die Kommunen wird zulasten der besonderen Zuweisungen vergrößert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    • Zur Stärkung der kommunalen Autonomie muss der Anteil der „Allgemeinen Finanzzuweisungen“ (=nicht an landespolitische Vorgaben gebunden) zu Lasten der „Besonderen Finanzzuweisungen“ (=Zahlung an landespolitische Vorgaben gebunden) weiter vergrößert werden. Es ist nicht die Aufgabe des Landes, die Kommunen „am goldenen Zügel“ zu führen. Link zum Original
  57. Jede Kommune entscheidet eigenverantwortlich über die Erhebung kommunaler Steuern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Frage der Erhebung kommunaler Steuern ist von jeder Kommune eigenverantwortlich zu entscheiden. Link zum Original
  58. Kommunale Bagatellsteuern werden auf Ergiebigkeit, Erhebungskosten, Steuerungswirkung und Vereinbarkeit mit liberalen Zielen überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 77 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei ist der Sinn von Bagatellsteuern unter den Aspekten Bagatellsteuern • Ergiebigkeit • Erhebungskosten • Steuerungswirkung • Vereinbarkeit mit liberalen Zielen zu hinterfragen. Link zum Original
  59. Die kulturelle Zusammenarbeit zwischen Frankfurt, den Umlandgemeinden und Städten darüber hinaus soll freiwillig erfolgen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt auf freiwillige Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden des Umlands und der Stadt Frankfurt sowie über den Ballungsraum hinaus (z.B. Darmstadt, Mainz, Aschaffenburg) und lehnt einen Kulturzwangsverband ab. Link zum Original
  60. Ein Kulturzwangsverband im Ballungsraum Rhein-Main wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 106 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt auf freiwillige Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden des Umlands und der Stadt Frankfurt sowie über den Ballungsraum hinaus (z.B. Darmstadt, Mainz, Aschaffenburg) und lehnt einen Kulturzwangsverband ab. Link zum Original
  61. Der Ausbau der Kinderbetreuung wird durch eine befristete Erhöhung des kommunalen Umsatzsteueranteils finanziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Ausbau der Kinderbetreuung wollen wir mit einer befristeten Erhöhung des Umsatzsteueranteils für die Kommunen finanzieren. Link zum Original
  62. Der Anteil der Gemeinden an der Umsatzsteuer wird von 2,2 auf 3,2 Prozent erhöht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 120 ·

    Wortlaut im Programm
    Der bisherige Anteil der Gemeinden nach Vorwegabzug des Bundesanteils an der Umsatzsteuer soll von 2,2 auf 3,2 % erhöht werden. Link zum Original
  63. Kommunalpolitik wird transparenter.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 122 ·

    Wortlaut im Programm
    Politik muss gerade vor Ort in den Gemeinden transparenter werden, um nicht abzuschrecken. Link zum Original
  64. Vor Einführung des Bürgergelds werden die Finanzbeziehungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden umfassend reformiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 125 ·

    Wortlaut im Programm
    Vorraussetzung für die Einführung des Bürgergelds ist eine umfassende Reform der Finanzbeziehungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden. Link zum Original
  65. Eine Verankerung der Seniorenbeiräte als Institution in der Hessischen Gemeindeordnung soll geprüft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 130 ·

    Wortlaut im Programm
    Ältere Menschen sind ebenso wie junge Menschen aktiv an politischen Entscheidungsprozessen zu beteiligen. Dies kann einerseits durch eine verstärkte Berücksichtigung in politischen Parteien stattfinden, andererseits in den Seniorenbeiräten. Eine Verankerung dieser in der HGO als Institution ist dabei zu prüfen. Link zum Original
  66. Kommunalpolitische Handlungen sollen auf ihre Auswirkungen auf ältere wie auf jüngere Menschen überprüft werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 131 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine Überprüfung von kommunalpolitischen Handlungen auf ihre Auswirkungen auf ältere Menschen ist ebenso sinnvoll wie die der Auswirkungen auf jüngere Menschen. Link zum Original
  67. Die uneingeschränkte Teilhabe behinderter Menschen gilt als gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die finanzielle Solidarität zwischen Bund, Ländern und Gemeinden erfordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Ziel uneingeschränkter Teilhabe behinderter Menschen an allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die finanzielle Solidarität zwischen Bund, Ländern und Gemeinden erfordert. Link zum Original
  68. Die Finanzkraft der Kommunen soll gesichert und verbessert werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss die Finanzkraft der Kommunen gesichert und verbessert werden, z.B. durch Einführung des Konnexitätsprinzips auf Bundesebene, durch eine Gemeindefinanzreform oder auch durch die Möglichkeit von Ausschreibungen im Jugendhilfe- und Sozialbereich, um eine Kostensteigerung bei der Eingliederungshilfe ohne Leistungseinbußen für die Betroffenen abfangen zu können. Link zum Original
  69. Das Konnexitätsprinzip soll auf Bundesebene eingeführt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss die Finanzkraft der Kommunen gesichert und verbessert werden, z.B. durch Einführung des Konnexitätsprinzips auf Bundesebene, durch eine Gemeindefinanzreform oder auch durch die Möglichkeit von Ausschreibungen im Jugendhilfe- und Sozialbereich, um eine Kostensteigerung bei der Eingliederungshilfe ohne Leistungseinbußen für die Betroffenen abfangen zu können. Link zum Original
  70. Eine Gemeindefinanzreform wird gefordert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 132 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muss die Finanzkraft der Kommunen gesichert und verbessert werden, z.B. durch Einführung des Konnexitätsprinzips auf Bundesebene, durch eine Gemeindefinanzreform oder auch durch die Möglichkeit von Ausschreibungen im Jugendhilfe- und Sozialbereich, um eine Kostensteigerung bei der Eingliederungshilfe ohne Leistungseinbußen für die Betroffenen abfangen zu können. Link zum Original
  71. Die Kommunen sollen stärker finanziell an potenziellen Gewinnen beteiligt werden, um Anreize für eine gute Arbeitsmarktpolitik zu schaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 134 ·

    Wortlaut im Programm
    Ebenso erscheint eine stärkere finanzielle Beteiligung der Kommunen an potenziellen Gewinnen notwendig, um die Anreize für eine gute Arbeitsmarktpolitik zu stärken. Link zum Original
  72. Die Benachteiligung kleiner Wählergruppen in den Kommunalparlamenten wird beendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Benachteiligung kleiner Wählergruppen in den Kommunalparlamenten muss beendet werden. Link zum Original
  73. Kleine Wählergruppen mit mindestens einem Vertreter in einem Kommunalparlament erhalten Fraktionsstatus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich deshalb dafür ein, dass kleine Wählergruppen, die durch Wahlen in den Kommunalparlamenten mit mindestens einem Vertreter vertreten sind, auf alle Fälle Fraktionsstatus erhalten (Ein- Personen-Fraktionen). Link zum Original
  74. Kommunale Fraktionen erhalten mindestens die Rechte einzelner kommunaler Abgeordneter, etwa Wahlanfechtungs- und Fragerecht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 157 ·

    Wortlaut im Programm
    Fraktionen müssen mindestens über die Rechte verfügen, die auch einzelne kommunale Abgeordnete haben (Wahlanfechtungsrecht, Frag erecht usw.). Link zum Original
  75. Die formalen Anforderungen für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide werden vereinfacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP will daher die formalen Anforderungen für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide vereinfachen, eine nachträgliche Heilung formaler Mängel ermöglichen und die Antragsteller besser über die formalen Anforderungen informieren. Link zum Original
  76. Formale Mängel bei Bürgerbegehren können nachträglich geheilt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP will daher die formalen Anforderungen für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide vereinfachen, eine nachträgliche Heilung formaler Mängel ermöglichen und die Antragsteller besser über die formalen Anforderungen informieren. Link zum Original
  77. Antragsteller von Bürgerbegehren werden besser über die formalen Anforderungen informiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Die FDP will daher die formalen Anforderungen für Bürgerbegehren und Bürgerentscheide vereinfachen, eine nachträgliche Heilung formaler Mängel ermöglichen und die Antragsteller besser über die formalen Anforderungen informieren. Link zum Original
  78. Bürgerbegehren und Bürgerentscheid werden auch auf Landkreisebene ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 158 ·

    Wortlaut im Programm
    Ferner sollen das Bürgerbegehren und der Bürgerentscheid auch auf Landkreisebene ermöglicht werden. Link zum Original
  79. Zwangsweise Zusammenschlüsse von Landkreisen und Gemeinden werden abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Zwangsweise Zusammenschlüsse von Landkreisen und Gemeinden werden abgelehnt. Link zum Original
  80. Freiwillige Zusammenschlüsse von Landkreisen und Gemeinden werden finanziell gefördert, im Regelfall durch Übernahme von Altschulden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Freiwillige Zusammenschlüsse von Landkreisen beziehungsweise Gemeinden und Eingemeindungen sollen finanziell gefördert werden. Die Förderung soll im Regelfall durch die Übernahme von Altschulden erfolgen. Link zum Original
  81. Die institutionelle Förderung von Arbeitsgemeinschaften und Zweckverbänden wird eingestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 159 ·

    Wortlaut im Programm
    Die institutionelle finanzielle Förderung von Arbeitsgemeinschaften und Zweckverbänden ist einzustellen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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