Forderungen zu Energie
Landtagswahl Hessen 2009 · beschlossen 13.12.2008 · Original
Das Programm enthält 85 von 1.982 Forderungen zu „Energie“.
- 85Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 174Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 85
Sicherheitstechnologien etwa für den Umgang mit Wasserstoff werden parallel weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Sicherheitstechnologien, z.B. zur Nutzung und Handhabung von Wasserstoffgas, müssen parallel weiter entwickelt werden. Link zum Original
Langfristig wirtschaftliche Energiesparpotentiale werden konsequent ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb die konsequente Ausschöpfung langfristig wirtschaftlicher Energiesparpotentiale und ergänzend dazu die technische Weiterentwicklung der regenerativen Energien. Link zum Original
Die regenerativen Energien werden technisch weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern deshalb die konsequente Ausschöpfung langfristig wirtschaftlicher Energiesparpotentiale und ergänzend dazu die technische Weiterentwicklung der regenerativen Energien. Link zum Original
Die Kernenergie ist derzeit im deutschen Energiemix unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Kernenergie unverzichtbar im deutschen Energiemix. Link zum Original
Die hessischen Kraftwerksstandorte Staudinger und Biblis bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich nachdrücklich für den Erhalt der beiden hessischen Kraftwerkstandorte Staudinger und Biblis ein. Link zum Original
Ein neuer Block im Kraftwerk Staudinger wird nur gebaut, wenn er Menschen und Umwelt entlastet.
Wortlaut im Programm
Der Neubau eines Blockes des Kraftwerkes Staudinger darf nur erfolgen, wenn es zu einer Entlastung der Menschen und der Umwelt kommt. Link zum Original
Das wirtschaftliche Potential zur Auskopplung von Fernwärme aus dem Kraftwerk Staudinger wird konsequent ausgeschöpft.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich dafür ein, dass das wirtschaftliche Potential zur Auskopplung von Fernwärme aus dem Kraftwerkstandort Staudinger konsequent ausgeschöpft wird. Link zum Original
Die Nutzung der im Rhein-Main-Gebiet produzierten Fernwärme wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Will man in Hessen einen Beitrag leisten, um von Importen der fossilen Energieträger unabhängiger zu werden, muss auch die Nutzung der im Rhein-Main-Gebiet produzierten Fernwärme verstärkt werden. Link zum Original
Die Organisation eines Fernwärme-Verbunds Untermain wird im Genehmigungsverfahren für den Steinkohleblock IV in Staudinger vertieft geprüft.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält deshalb die Organisation eines Fernwärme- Verbunds Untermain für sinnvoll. Diese Option muss im Rahmen des Genehmigungsverfahrens für den Steinkohleblock IV im Kraftwerk Staudinger vertieft geprüft werden. Link zum Original
Leistungsfähige Energieunternehmen sollen am Standort Hessen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Das strukturpolitische Interesse der Landespolitik muss auch darauf gerichtet sein, leistungsfähige Energieunternehmen am Standort Hessen zu erhalten und den fairen Wettbewerb zu fördern. Link zum Original
Der faire Wettbewerb in der Energiewirtschaft wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Das strukturpolitische Interesse der Landespolitik muss auch darauf gerichtet sein, leistungsfähige Energieunternehmen am Standort Hessen zu erhalten und den fairen Wettbewerb zu fördern. Link zum Original
Der Beschluss zum Ausstieg aus der Kernenergie gilt als energiepolitisch und wirtschaftlich unverantwortlich.
Wortlaut im Programm
Der von der damaligen rot-grünen Bundesregierung ideologisch motivierte Ausstiegsbeschluss aus der Kernenergie war energiepolitisch und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten für Deutschland unverantwortlich. Link zum Original
Der Antrag auf Laufzeitverlängerung für das Kernkraftwerk Biblis A wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt und unterstützt nachdrücklich den von RWE Power gestellten Antrag auf Laufzeitverlängerung von Biblis A und fordert den Hessischen Ministerpräsidenten auf, seinen Einfluss innerhalb der Großen Koalition geltend zu machen. Link zum Original
Der Hessische Ministerpräsident soll seinen Einfluss in der Großen Koalition für die Laufzeitverlängerung von Biblis A geltend machen.
Wortlaut im Programm
Die FDP begrüßt und unterstützt nachdrücklich den von RWE Power gestellten Antrag auf Laufzeitverlängerung von Biblis A und fordert den Hessischen Ministerpräsidenten auf, seinen Einfluss innerhalb der Großen Koalition geltend zu machen. Link zum Original
Eine kostengünstige, sichere und effiziente Energieversorgung in Hessen gilt als unabdingbar.
Wortlaut im Programm
Die FDP hält eine kostengünstige, sichere und effiziente Energieversorgung in Hessen für unabdingbar. Link zum Original
Die friedliche Nutzung der Kernenergie ist für die Stromversorgung, besonders im Grundlastbereich, derzeit unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Für die FDP Hessen ist die friedliche Nutzung der Kernenergie für die Stromversorgung insbesondere im Grundlastbereich zurzeit unverzichtbar. Link zum Original
Die in Deutschland entwickelte Kerntechnik soll nicht aufgegeben werden.
Wortlaut im Programm
Die in Deutschland über lange Jahre entwickelte Technik darf nicht achtlos in die Ecke gestellt werden. Link zum Original
Anwendung, Forschung und Entwicklung der Kernenergie, besonders der Kernfusion und der Kernsicherheitsforschung, werden weitergeführt.
Wortlaut im Programm
FDP Hessen fordert, dass Anwendung, Forschung und Entwicklung im Bereich der Kernenergie und hier insbesondere der Kernfusion sowie der Kernsi cherheitsforschung weitergeführt werden. Link zum Original
Die CO2-Minderungsziele des Kyoto-Protokolls gelten nur mit Nutzung der Kernenergie als technisch und ökonomisch vertretbar erreichbar.
Wortlaut im Programm
Nur mit Nutzung der Kernenergie können die im Kyoto-Protokoll festgelegten Minderungen des CO 2-Ausstoßes technisch und ökonomisch vertretbar erreicht werden. Link zum Original
Eine Endlagerkonzeption für abgebrannte Brennelemente wird schnell umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert die schnelle Umsetzung einer Endlagerkonzeption für abgebrannte Brennelemente. Link zum Original
Ein vollständiger Neuanfang der Endlager-Standortsuche wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein vollständiger Neuanfang der Standortsuche á la Gabriel ist der durchsichtige Versuch zur Verzögerung. Link zum Original
Bundes- und Landesregierung sollen darauf hinwirken, dass RWE Power eine Nachfolgelinie für Biblis A und B benennt, damit Biblis als Kraftwerksstandort für die Grundlast dauerhaft gesichert wird.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig werden Bundesregierung und Landesregierung aufgefordert, nachdrücklich darauf hinzuwirken, dass der Energiekonzern RWE Power eine Nachfolgelinie für die Kernkraftwerksblöcke Biblis A und B benennt, mit der - auch unter Berücksichtigung der anstehenden Entscheidung auf befristete Verlängerung der Laufzeiten - Biblis als Kraftwerkstandort zur Grundlastversorgung auf Dauer gesichert wird. Link zum Original
Wettbewerb auf den Energiemärkten gilt als effizientester Mechanismus zur Nutzung von Energieressourcen.
Wortlaut im Programm
Wettbewerb auf den Energiemärkten ist der effizienteste und produktivste Mechanismus zur Nutzung von Energieressourcen. Link zum Original
Ein staatlich angeordneter Zwangsverkauf von Kraftwerken großer Energieversorger über das Kartellrecht wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Einen staatlich angeordneten Zwangsverkauf von Kraftwerken der großen Energieversorger mit Hilfe des Kartellrechtes lehnt die FDP Hessen ab. Link zum Original
Ein europäischer Energiebinnenmarkt mit mehr Marktteilnehmern und höherer Wettbewerbsintensität wird vorrangig geschaffen.
Wortlaut im Programm
Vordringlich ist die Schaffung eines europäischen Energie- Binnenmarktes mit einer deutlich größeren Zahl von Marktteilnehmern und höherer Wettbewerbsintensität. Link zum Original
Die Energiemärkte werden weiter liberalisiert.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen will deshalb die Energiemärkte weiter liberalisieren, dirigistische Eingriffe unterbinden und wettbewerbsverzerrende Subventionen begrenzen. Link zum Original
Dirigistische Eingriffe in die Energiemärkte werden unterbunden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen will deshalb die Energiemärkte weiter liberalisieren, dirigistische Eingriffe unterbinden und wettbewerbsverzerrende Subventionen begrenzen. Link zum Original
Wettbewerbsverzerrende Subventionen im Energiesektor werden begrenzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen will deshalb die Energiemärkte weiter liberalisieren, dirigistische Eingriffe unterbinden und wettbewerbsverzerrende Subventionen begrenzen. Link zum Original
Die Regulierung der Energiemärkte wird schlank und unbürokratisch organisiert.
Wortlaut im Programm
Hierzu gehört auch eine schlanke und unbürokratische Organisation der Regulierung der Energiemärkte. Link zum Original
Versorgungssicherheit bei gleichzeitiger Ausschöpfung von Energieeinsparpotentialen bleibt zentrale Aufgabe nationaler Energiepolitik.
Wortlaut im Programm
Versorgungssicherheit bei gleichzeitiger Ausschöpfung von Energieeinsparpotentialen bleibt eine zentrale Aufgabe nationaler Energiepolitik. Link zum Original
Nationale Alleingänge in der Energieversorgung werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Alleingänge im Hinblick auf die Energieversorgung sind im Zeitalter der Globalisierung eine industriepolitische Absurdität. Link zum Original
Die Abschaltung der deutschen Kernkraftwerke wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
So ist es absurd, dass nunmehr die sichersten Kernkraftwerke der Welt abgeschaltet werden sollen, während unsere EU-Partner unser Land dann umso leichter mit konkurrenzlos preisgünstigerem Atomstrom beliefern können, der zudem meistens in Anlagen mit geringeren Sicherheitsstandards produziert wird. Link zum Original
In der Energiepolitik soll es keine Denkverbote geben.
Wortlaut im Programm
Für eine nachhaltige und verantwortungsvolle Energiepolitik darf es keine Denkverbote geben. Link zum Original
Energieeinsparpotentiale im Gebäudebestand werden mit marktwirtschaftlichen Elementen erschlossen.
Wortlaut im Programm
Energieeinsparpotentiale im Gebäudebestand sind mit marktwirtschaftlichen Elementen zu erschließen. Link zum Original
Zur Energieeinsparung in Gebäuden werden Beratung, Information, Eigenverantwortung und Rahmenbedingungen statt Zwang und bürokratischer Regelwerke eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Nicht Zwang, bürokratische Regelwerke oder Diskriminierung einzelner Energietechniken oder Energieträger sind hierzu die richtigen Instrumente, sondern Beratung, Information, Eigenverantwortung und Setzung von Rahmenbedingungen. Link zum Original
Der öffentliche Bereich soll bei energiesparenden Investitionen Vorbild sein.
Wortlaut im Programm
Dem öffentlichen Bereich kommt bei energiesparenden Investitionen eine Vorbildfunktion zu. Link zum Original
Alternative Energieformen und Kraftwerke wie emissionsfreie Kohlekraftwerke, Solar, Wind, Wasser, Biomasse, Geothermie und Kernfusion werden intensiver erforscht und unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine intensivere Erforschung (und auch Unterstützung) alternativer Energieformen und Kraftwerke wie emissionsfreie Kohlekraftwerke, Solarenergie, Wind- und Wasserkraft, Biogas, Biomasse, Geothermie und Kernfusion. Link zum Original
Speichertechnologien, die regenerative Energien grundlastfähig machen, werden weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Potentiale bei der Entwicklung der Speichertechnologie, die es bald möglich macht, regenerative Energien auch für die Grundlast einzusetzen, müssen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Langfristig soll ein deutlich höherer Anteil des deutschen Energiebedarfs durch regenerative Energien gedeckt werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig streben wir eine deutlich höhere Deckung des deutschen Energiebedarfs durch regenerative Energien an. Link zum Original
Die Bundesregierung soll das Erneuerbare-Energien-Gesetz novellieren.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen fordert daher die Bundesregierung auf, das derzeit geltende EEG zu novellieren, da es die deutschen Verbraucher übermäßig belastet und nur Mitnahmeeffekte produziert. Link zum Original
Unter den alternativen Energien wird Wettbewerb eingeführt.
Wortlaut im Programm
Stattdessen fordern wir einen Wettbewerb unter den alternativen Energien. Link zum Original
Für die Stromeinspeisung durch Unternehmen und Privatleute wird eine praktikable und unbürokratische Lösung als Grundlage dezentraler Energieerzeugung gefunden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist eine praktikable und unbürokratische Lösung zur Stromeinspeisung durch Unternehmen und Privatleute zu finden, um eine sichere Grundlage für dezentrale Energieerzeugung zu schaffen. Link zum Original
Für die Einspeisung von Strom aus dezentraler Erzeugung wird langfristig eine europäische Lösung gesucht.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus ist eine praktikable und unbürokratische Lösung zur Stromeinspeisung durch Unternehmen und Privatleute zu finden, um eine sichere Grundlage für dezentrale Energieerzeugung zu schaffen. Zudem sollte in diesem Bereich langfristig eine europäische Lösung gesucht werden Link zum Original
Statt Festlegung auf eine Erzeugungsform und deren Subventionierung sollen Rahmenbedingungen für fairen Wettbewerb um schadstoffarme, kostengünstige und sichere Energieerzeugung geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Im Zentrum liberaler Energie- und Umweltpolitik steht für uns nicht die beharrliche Festlegung auf eine bestimmte Form der Energieerzeugung und deren unverhältnismäßige Subventionierung seitens der Politik, sondern die Schaffung von Rahmenbedingungen, unter denen fairer Wettbewerb um schadstoffarme, kostengünstige, sichere Energieerzeugung stattfinden kann. Link zum Original
Die Forschung zu erneuerbaren Energieträgern wird staatlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Forschung im Bereich der erneuerbaren Energieträger staatlich zu fördern, neue Technologien unter entsprechenden Bedingungen zu testen und für ihre Markterprobung ökonomische Anreize zu setzen. Link zum Original
Neue Energietechnologien werden unter geeigneten Bedingungen getestet.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Forschung im Bereich der erneuerbaren Energieträger staatlich zu fördern, neue Technologien unter entsprechenden Bedingungen zu testen und für ihre Markterprobung ökonomische Anreize zu setzen. Link zum Original
Für die Markterprobung neuer Energietechnologien werden ökonomische Anreize gesetzt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund ist es sinnvoll, die Forschung im Bereich der erneuerbaren Energieträger staatlich zu fördern, neue Technologien unter entsprechenden Bedingungen zu testen und für ihre Markterprobung ökonomische Anreize zu setzen. Link zum Original
Der Anteil erneuerbarer Energien an der Energieerzeugung in Hessen soll bis 2015 auf bis zu 15 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Die FDP verfolgt das Ziel, den Anteil erneuerbarer Energien bei der Energieerzeugung bis zum Jahr 2015 in Hessen auf bis zu 15 % zu erhöhen. Link zum Original
Eine stärkere energetische und industrielle Nutzung nachwachsender Rohstoffe in Hessen wird angestrebt.
Wortlaut im Programm
Die FDP sieht gute Chancen in Hessen für eine zukünftig stärkere energetische und industrielle Nutzung der nachwachsenden Rohstoffe. Link zum Original
Die regenerativen Energien sollen signifikant ausgebaut werden, bei einem Energiemix.
Wortlaut im Programm
Die FDP spricht sich für eine signifikante Erhöhung der regenerativen Energien und einen Energiemix aus. Link zum Original
In den nächsten fünf Jahren soll die regionale Biomassenutzung in Süd-, Mittel- und Nordhessen sichtbar steigen.
Wortlaut im Programm
Unter Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten in Hessen erwartet die FDP in den nächsten 5 Jahren sowohl in Süd-, Mittel- aber auch in Nordhessen eine sichtbare Steigerung regionaler Biomassenutzung. Link zum Original
Getreide wird schnellstmöglich als Regelbrennstoff in Kleinfeuerungsanlagen zugelassen, nicht nur für landwirtschaftliche Betriebe.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert die schnellstmögliche Zulassung von Getreide als Regelbrennstoff in Kleinfeuerungsanlagen nicht nur für landwirtschaftliche Betriebe. Link zum Original
Für Investitionen in Verbrennungsanlagen und Abluftfilterung werden langfristig stabile politische und rechtliche Rahmenbedingungen für mittelständische Unternehmen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Damit mittelfristig die thermische Nutzung zu keiner Minderung des hohen Standards der Luftreinhaltung führt, muss in die Entwicklung von Verbrennungsanlagen und in die Filterung der Abluft investiert werden. Dafür fordert die FDP langfristig stabile politische und rechtliche Rahmenbedingungen als Voraussetzung, damit mittelständische Unternehmen sich hier engagieren. Link zum Original
Die Entwicklung der Nutzung von Biowasserstoff erhält besonderes Augenmerk.
Wortlaut im Programm
Ein besonderes Augenmerk hat die FDP auf die Entwicklung der Nutzung des Biowasserstoffes, der das Potential als erneuerbare Energie der Zukunft hat. Link zum Original
Durch faire marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen sollen Investitionsanreize so optimiert werden, dass Hessen zum Biomilliardär wird.
Wortlaut im Programm
Ziel der FDP ist es, mittels Schaffung fairer marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen die Investitionsanreize so zu optimieren, dass Hessen zum Biomilliardär wird. Link zum Original
Bis 2015 werden die Mittel für Bioenergie jährlich um 4 Millionen Euro für Forschung und Investitionen erhöht.
Wortlaut im Programm
Ziel der FDP ist es, mittels Schaffung fairer marktwirtschaftlicher Rahmenbedingungen die Investitionsanreize so zu optimieren, dass Hessen zum Biomilliardär wird. In einem ersten Schritt soll hierbei bis zum Jahr 2015 eine jährliche Mittelerhöhung von 4 Millionen Euro vorgesehen werden, die sowohl für Forschungsvorhaben als auch für Investitionen/ Fördervorhaben genutzt werden sollen. Link zum Original
Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit von Energie und Produkten aus nachwachsenden Rohstoffen sollen gesteigert werden, damit sie sich am Markt durchsetzen.
Wortlaut im Programm
Ziel bei allen Überlegungen muss es sein, die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit der Energieversorgung und Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen zu steigern, damit sie sich langfristig am Markt durchsetzen. Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Biomassenutzung liegt auf Feststoffen aus Forstwirtschaft und Holzindustrie, vor allem zur Wärmeerzeugung.
Wortlaut im Programm
• Feststoffe aus der Forstwirtschaft und Holzverarbeitender und –bearbeitender Industrie, vor allem zur Wärmeerzeugung, Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Biomassenutzung liegt auf der Biogasgewinnung.
Wortlaut im Programm
• Biogasgewinnung, Link zum Original
Ein Schwerpunkt der Biomassenutzung liegt auf flüssigen Bioenergieträgern.
Wortlaut im Programm
• flüssige Bioenergieträger (biogene Kraftstoffe) und Link zum Original
Die Forschung zur Bioenergie wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
• die Forschung verstärken: Es gibt noch einen erheblichen Bedarf an Forschung und Entwicklung, damit das Potential der Bioenergie optimal genutzt werden kann; Link zum Original
Hessen soll sich als Standort für Bioenergie-Anlagen etablieren.
Wortlaut im Programm
• mit geeigneten politischen Mitteln und Initiativen darauf hinwirken, dass sich Hessen als Bioenergie-Anlagen- Standort etablieren kann, Link zum Original
Die Besteuerung von Biokraftstoffen wird zurückgenommen und die Steuerbefreiung mindestens bis 2009 gewährt.
Wortlaut im Programm
• dass die Besteuerung von Biokraftstoffen zurückgenommen wird und die Freistellung wie ursprünglich vorgesehen mindestens bis zum Jahr 2009 erfolgt; Link zum Original
Die Haushaltsmittel für nachwachsende Rohstoffe und Biomasse werden über ein Mehrjahresprogramm gesteigert, um bis 2015 15 Prozent erneuerbare Energien in Hessen zu erreichen.
Wortlaut im Programm
• dass der Haushalts- und Mittelansatz für den gesamten Komplex „nachwachsende Rohstoffe/Biomasse“ mittels eines Mehrjahresprogramms so gesteigert wird, dass das erklärte politische Ziel, nämlich den Anteil der erneuerbaren Energien in Hessen bis zum Jahr 2015 auf 15 % zu steigern, erreicht werden kann. Link zum Original
Für die Entwicklung technischer Anlagen zur thermischen Verwertung von Biomasse und zur Stromerzeugung sollen geeignete, vorurteilsfreie Bedingungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören geeignete und politisch vorurteilsfreie Bedingungen, um Entwicklungen von technischen Anlagen zur thermischen Verwertung von Biomasse und zur Stromerzeugung voranzutreiben. Link zum Original
Die technischen Voraussetzungen für die Herstellung synthetischer Biokraftstoffe sollen verstärkt geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören ebenfalls verstärkte Anstrengungen zur Schaffung technischer Voraussetzungen für die Herstellung synthetischer Biokraftstoffe und die verstärkte Forschung der Nutzung von Bi owasserstoff. Link zum Original
Die Forschung zur Nutzung von Biowasserstoff soll verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören ebenfalls verstärkte Anstrengungen zur Schaffung technischer Voraussetzungen für die Herstellung synthetischer Biokraftstoffe und die verstärkte Forschung der Nutzung von Bi owasserstoff. Link zum Original
Die Energieeffizienz soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt deshalb neben mehr Energieeffizienz auf einen umweltverträglichen, breiten und technologieoffenen Energiemix. Link zum Original
Angestrebt wird ein umweltverträglicher, breiter und technologieoffener Energiemix.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt deshalb neben mehr Energieeffizienz auf einen umweltverträglichen, breiten und technologieoffenen Energiemix. Link zum Original
Fossile Energieträger sollen schrittweise ersetzt werden.
Wortlaut im Programm
Ziel muss es sein, die fossilen Energieträger nach und nach zu ersetzen. Link zum Original
Die Energieerzeugung soll den natürlichen Treibhauseffekt nicht verstärken.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt für eine Energieproduktion ein, die den natürlichen Treibhauseffekt nicht verstärkt. Link zum Original
Die Energieeinsparung in Gebäuden soll stärker als bisher erschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Stärker als bisher kann dabei die Energieeinsparung in Gebäuden und die regenerative Wärmegewinnung (etwa durch Solarthermik und Erdwärme) im Rahmen eines konsistenten energie- und klimapolitischen Gesamtkonzeptes erschlossen werden. Link zum Original
Die regenerative Wärmegewinnung etwa durch Solarthermie und Erdwärme soll stärker als bisher genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Stärker als bisher kann dabei die Energieeinsparung in Gebäuden und die regenerative Wärmegewinnung (etwa durch Solarthermik und Erdwärme) im Rahmen eines konsistenten energie- und klimapolitischen Gesamtkonzeptes erschlossen werden. Link zum Original
Erneuerbare Energien sollen stärker als bisher genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Versorgungssicherheit, Ressourcenschonung und Klimaschutz können langfristig nur einen Effekt zeigen, wenn – unter Wahrung eines breiten technologie-offenen Energiemixes – stärker als bisher auf erneuerbare Energien und auf CO 2-reduzierte Energieproduktion aus Kohle gesetzt wird. Link zum Original
Auf CO2-reduzierte Energieerzeugung aus Kohle soll stärker als bisher gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Versorgungssicherheit, Ressourcenschonung und Klimaschutz können langfristig nur einen Effekt zeigen, wenn – unter Wahrung eines breiten technologie-offenen Energiemixes – stärker als bisher auf erneuerbare Energien und auf CO 2-reduzierte Energieproduktion aus Kohle gesetzt wird. Link zum Original
Die Politik soll nicht heute festlegen, welcher Energiemix in Jahrzehnten verwirklicht wird.
Wortlaut im Programm
Allerdings ist es nicht Aufgabe der Politik, bereits heute zu entscheiden, welcher Energiemix in 20, 30 oder 50 Jahren realisiert werden soll. Link zum Original
Alle wirtschaftlichen und ökologisch vertretbaren Energieerzeugungstechnologien sollen eine Chance erhalten.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt dafür ein, dass heute Optionen eröffnet werden, mit der alle potentiellen wirtschaftlichen, ökologisch vertretbaren Energieerzeugungstechnologien eine Chance bekommen. Link zum Original
Die bisherige Biomasseförderung in Hessen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die bisher unternommenen Anstrengungen im Bereich der Biomasseförderung in Hessen unterstützt die FDP. Link zum Original
Erneuerbare Energien sollen in den kommenden Jahren weiter konsequent gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Eine weitere konsequente Förderung erneuerbarer Energien ist allerdings in den kommenden Jahren unerlässlich, um das von der FDP formulierte Ziel anzustreben, den Anteil erneuerbarer Energien bei der Energieerzeugung bis zum Jahre 2015 in Hessen auf 15 % zu erhöhen. Link zum Original
Der Anteil erneuerbarer Energien an der Energieerzeugung in Hessen soll bis 2015 auf 15 Prozent steigen.
Wortlaut im Programm
Eine weitere konsequente Förderung erneuerbarer Energien ist allerdings in den kommenden Jahren unerlässlich, um das von der FDP formulierte Ziel anzustreben, den Anteil erneuerbarer Energien bei der Energieerzeugung bis zum Jahre 2015 in Hessen auf 15 % zu erhöhen. Link zum Original
Die Besteuerung von Biokraftstoffen soll sofort zurückgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich in diesem Zusammenhang für die sofortige Rücknahme der Bio-Kraftstoffbesteuerung ein. Link zum Original
Für Klimaschutz und Versorgungssicherheit soll der Energiemix die Kernkraft einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Um Klimaschutz und Versorgungssicherheit gleichermaßen für Hessen zu garantieren, hält die FDP einen Energiemix unter Einbeziehung der Kernkraft für erforderlich. Link zum Original
Die Laufzeit des Kernkraftwerks Biblis soll verlängert werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist eine Laufzeitverlängerung des Kernkraftwerkes Biblis notwendig, um bei der Stromproduktion eben diese Sicherheitsziele zu erreichen Link zum Original
Der politisch beschlossene Ausstieg aus der Kernenergie am Standort Biblis wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der politisch verfügte Ausstieg aus der Kernenergienutzung am Standort Biblis widerspricht in diesem Sinne den energiepolitischen Zielen der Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit. Link zum Original
Bestehende Kernkraftwerke sollen betrieben werden dürfen, solange sie die Sicherheitskriterien erfüllen und genehmigungsfähig sind.
Wortlaut im Programm
Die bestehenden Kernkraftwerke sollten so lange betrieben werden dürfen, wie der Betrieb den Sicherheitskriterien entspricht und genehmigungsfähig ist. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.