Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Landtagswahl Hessen 2009 · beschlossen 13.12.2008 · Original
Das Programm enthält 186 von 1.982 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 186Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 174Seiten im Original
- 2009Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 186
Die Bundesautobahn 49 wird zügig weitergebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen wird sich dafür verwenden, dass wichtige Infrastrukturmaßnahmen ergriffen werden (z.B. zügiger Weiterbau der BAB 49, sechsspuriger Ausbau der BAB 45, zeitnahe Behebung von Straßen- und Brückenschäden, gute Anbindung ländlicher Regionen). Link zum Original
Die Bundesautobahn 45 wird sechsspurig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen wird sich dafür verwenden, dass wichtige Infrastrukturmaßnahmen ergriffen werden (z.B. zügiger Weiterbau der BAB 49, sechsspuriger Ausbau der BAB 45, zeitnahe Behebung von Straßen- und Brückenschäden, gute Anbindung ländlicher Regionen). Link zum Original
Straßen- und Brückenschäden werden zeitnah behoben.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen wird sich dafür verwenden, dass wichtige Infrastrukturmaßnahmen ergriffen werden (z.B. zügiger Weiterbau der BAB 49, sechsspuriger Ausbau der BAB 45, zeitnahe Behebung von Straßen- und Brückenschäden, gute Anbindung ländlicher Regionen). Link zum Original
Ländliche Regionen werden gut an das Verkehrsnetz angebunden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen wird sich dafür verwenden, dass wichtige Infrastrukturmaßnahmen ergriffen werden (z.B. zügiger Weiterbau der BAB 49, sechsspuriger Ausbau der BAB 45, zeitnahe Behebung von Straßen- und Brückenschäden, gute Anbindung ländlicher Regionen). Link zum Original
Die Lkw-Maut wird zweckgebunden für den Autobahnausbau verwendet.
Wortlaut im Programm
Die LKW-Mautgebühren sollen zweckgebunden für den Ausbau der Autobahnen verwendet werden. Link zum Original
Der Frankfurter Flughafen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der notwendige Ausbau des Frankfurter Flughafens ist auch Voraussetzung zum Erhalt eines internationalen Finanzplatzes von Range Frankfurts. Link zum Original
Wachsender Verkehr wird vorrangig durch neue Verkehrskonzepte und Technologien statt durch Infrastrukturausbau bewältigt.
Wortlaut im Programm
Die Zunahme des Individual- und Wirtschaftsverkehrs wird nicht vorrangig oder gar ausschließlich durch eine Erweiterung der Infrastruktur zu bewältigen sein. Vielmehr sind hier neue und leistungsfähige Verkehrskonzepte und Technologien erforderlich. Link zum Original
Verkehrstelematiksysteme werden in Hessen entwickelt und eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Hessen ist der Standort, in dem diese Verkehrstelematiksysteme entwickelt und eingesetzt werden sollten. Link zum Original
Die hessische Verkehrspolitik soll neu ausgerichtet und modern und zukunftsgerichtet gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Es ist an der Zeit, die von der FDP initiierte Neuausrichtung der hessischen Verkehrspolitik wieder fortzusetzen und der hessischen Verkehrspolitik eine moderne, zukunftsgerichtete Ausrichtung zu geben. Link zum Original
Die Verkehrspolitik soll den Bürgern ein hohes Maß an Mobilität unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Belange ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Ziel liberaler Verkehrspolitik ist und bleibt es, den Bürgerinnen und Bürgern ein hohes Maß an verkehrlicher Mobilität unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Belange zu ermöglichen. Link zum Original
Neben Erhalt und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur soll die Vernetzung der Verkehrssysteme besonderes Gewicht erhalten.
Wortlaut im Programm
Neben der Erhaltung und dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur kommt der Vernetzung der Verkehrssysteme eine besondere Bedeutung zu. Link zum Original
Das Verkehrssystem soll fortlaufend modernisiert und bedarfsgerecht ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Das Verkehrssystem ist deshalb fortlaufend zu modernisieren und bedarfsgerecht auszubauen. Link zum Original
Die verkehrliche Attraktivität Hessens zu erhalten und zu steigern gilt als zentrale landespolitische Aufgabe.
Wortlaut im Programm
Die verkehrliche Attraktivität Hessens zu erhalten und zu steigern, ist eine zentrale landespolitische Aufgabe. Link zum Original
Neue, leistungsfähige und von den Nutzern akzeptierte Verkehrskonzepte und Technologien sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Vielmehr sind neue und leistungsfähige Verkehrskonzepte und Technologien erforderlich, deren Umsetzung und Anwendung die Akzeptanz der Nutzer finden. Link zum Original
Verkehrstelematik soll für ein integriertes Verkehrsmanagement konsequent eingesetzt werden, um Kapazitäten zu nutzen, die Sicherheit zu erhöhen und Umweltbelastungen zu senken.
Wortlaut im Programm
Neben dem Ausbau der Infrastruktur und verkehrsträgerübergreifenden intelligenten Verknüpfungen von Schiene, Straße, Wasser, Luft muss das Potenzial der Verkehrstelematik für ein integriertes Verkehrsmanagement konsequent eingesetzt werden, um die Kapazitätsreserven der Verkehrsinfrastruktur zu nutzen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Umweltbelastungen zu reduzieren. Link zum Original
Ein zukunftsorientiertes Mobilitätsmanagement soll zur Schonung natürlicher Ressourcen beitragen.
Wortlaut im Programm
Auch hier muss ein zukunftsorientiertes Mobilitätsmanagement einen Beitrag zur Schonung natürlicher Ressourcen leisten. Link zum Original
Der Anteil des öffentlichen Nahverkehrs am Gesamtverkehr soll vor allem in Verdichtungsräumen steigen.
Wortlaut im Programm
Der Anteil des ÖPNV am Gesamtverkehr, insbesondere in den Verdichtungsräumen, ist zu steigern. Link zum Original
Ein höherer ÖPNV-Anteil soll durch Attraktivität statt durch staatliche Verordnung erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Dieser gewünschte wachsende Anteil des ÖPNV am Gesamtverkehr lässt sich nicht staatlich verordnen, sondern ist vielmehr eine Frage der Attraktivität. Link zum Original
Fahrplan, Fahrpreise, Service und Information im ÖPNV sollen aufeinander abgestimmt sein.
Wortlaut im Programm
Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Informat ionsleistung müssen abgestimmt sein. Link zum Original
In den nächsten Jahren soll flächendeckend ein elektronisches Ticketsystem im ÖPNV eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
In den nächsten Jahren ist flächendeckend ein Elektronisches Ticketing-System einzuführen, das die Benutzerfreundlichkeit des ÖPNV spürbar erhöht. Link zum Original
Die Wahl des Verkehrsmittels bleibt dem Einzelnen überlassen.
Wortlaut im Programm
Die Entscheidung über die Nutzung eines bestimmten Verkehrsmittels bleibt jedoch dem Einzelnen überlassen. Link zum Original
Öffentliche Verkehrsleistungen sollen stärker als bisher durch Ausschreibungen vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird die Vergabe öffentlicher Verkehrsleistungen durch Ausschreibungen stärker als in den letzten Jahren umsetzen. Link zum Original
Für eine umweltverträgliche Bereitstellung von Mobilitätsleistungen sollen eindeutige Vorgaben und nachvollziehbare Rahmenbedingungen gelten.
Wortlaut im Programm
Erforderlich sind eindeutige Vorgaben und nachvollziehbare Rahmenbedingungen für die Gewährleistung einer umweltverträglichen Bereitstellung der M obilitätsleistung. Link zum Original
Ausschreibungen im ÖPNV sollen so gestaltet werden, dass kleine und mittlere Unternehmen zum Zuge kommen.
Wortlaut im Programm
Die Ausschreibungen sind dabei so zu gestalten, dass kleine und mittlere Unternehmen zum Zuge kommen können. Link zum Original
Jedes Verkehrsmittel soll dort eingesetzt werden, wo es am besten geeignet ist.
Wortlaut im Programm
Es ist darauf zu achten, dass jedes Verkehrsmittel dort zum Einsatz kommen kann, wo es am besten geeignet ist. Link zum Original
Ein effizientes Verkehrssystem soll Ressourcenschonung und die Senkung von Umweltbelastungen gleichrangig einbeziehen.
Wortlaut im Programm
Ein effizientes Verkehrssystem bezieht die Schonung natürlicher Ressourcen und die Reduzierung der Umweltbelastungen gleichrangig mit ein. Link zum Original
Für leisere Fahrzeuge und Geräte sollen staatliche Rahmenvorgaben gesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind verstärkte Forschung im Bereich der Verkehrstechnologie sowie entsprechende staatliche Rahmenvorgaben erforderlich. Link zum Original
Ein leistungsfähiges und bezahlbares Verkehrsangebot soll durch die notwendigen Verkehrswege und eine gute Integration der Verkehrsträger gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Ein leistungsfähiges und bezahlbares Verkehrsangebot kann dauerhaft nur durch Bereitstellung der notwendigen Verkehrswege und durch eine gute Integration der Verkehrsträger gewährleistet werden. Link zum Original
Die rationale Reihung von Verkehrsprojekten nach Prioritäten soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Diese rationale Gestaltung einer Prioritätenreihung soll ausgebaut werden. Link zum Original
Die Nutzen-Kosten-Analyse im ÖPNV soll verfeinert und aussagekräftiger gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Die Nutzen-Kosten-Analyse im ÖPNV ist dabei zu verfeinern und aussagekräftiger zu gestalten. Link zum Original
Die Verkehrspolitik soll den zusätzlichen Verkehrsbedarf in den Ballungsräumen abdecken.
Wortlaut im Programm
Sie muss sowohl den zusätzlichen Bedarf an verkehrlicher Leistung in den Ballungsräumen abdecken als auch ihren Beitrag dazu leisten, dass die Mobilität – einschließlich des öffentlichen Verkehrs – in schwächer besiedelten Regionen aufrechterhalten werden kann. Link zum Original
Die Mobilität einschließlich des öffentlichen Verkehrs soll in schwächer besiedelten Regionen aufrechterhalten werden.
Wortlaut im Programm
Sie muss sowohl den zusätzlichen Bedarf an verkehrlicher Leistung in den Ballungsräumen abdecken als auch ihren Beitrag dazu leisten, dass die Mobilität – einschließlich des öffentlichen Verkehrs – in schwächer besiedelten Regionen aufrechterhalten werden kann. Link zum Original
Der Nutzen von Infrastrukturmaßnahmen soll ganzheitlich im Gesamtverkehrssystem unter Berücksichtigung der Folgen für Ökologie, Stadtentwicklung und Wirtschaft bewertet werden.
Wortlaut im Programm
Der verkehrsbezogene und wirtschaftliche Nutzen von Infrastrukturmaßnahmen einzelner Verkehrsträger ist ganzheitlich - im Gesamtverkehrssystem - unter Berücksichtigung aller Folgeerscheinungen für Ökologie, Stadtentwicklung und Ökonomie zu sehen. Link zum Original
Die Verkehrsträger sollen im Rahmen eines integrierten Verkehrsmanagements ihre Leistungen besser aufeinander abstimmen.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, die Verkehrsträger im Rahmen eines integrierten Verkehrsmanagements in die Lage zu versetzen, ihre Verkehrsleistungen noch besser aufeinander abzustimmen und den Verkehrsablauf arbeitsteilig zu gestalten. Link zum Original
Öffentlicher Verkehr und Individualverkehr werden als einander ergänzend verstanden.
Wortlaut im Programm
In diesem Sinne werden öffentliche und Individualverkehre nicht als Gegensätze, sondern als sich ergänzende Größen verstanden. Link zum Original
Umweltfreundliche Verkehre und die Verknüpfung der Verkehrsträger etwa durch Umsteigebahnhöfe, P+R-Anlagen oder Güterverteilzentren sollen weiter gefördert und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Attraktivität umweltfreundlicher Verkehre und die Verknüpfung der Verkehrsträger z.B. durch Bus- /Schienenbahnhöfe, P+R- Anlagen, Flughafenanschlüsse, Autohöfe oder Güterverteilzentren sind weiter zu unterstützen und auszubauen. Link zum Original
Die wachsende Verkehrsnachfrage und die Verkehrssysteme sollen optimal aufeinander abgestimmt werden.
Wortlaut im Programm
Kernaufgabe der Verkehrspolitik der nächsten Jahre wird es sein, die zunehmende Verkehrsnachfrage und die Verkehrssysteme optimal aufeinander abzustimmen. Link zum Original
Durch moderne Verkehrstechnik sollen Kapazitätsengpässe abgebaut und Reserven aktiviert werden.
Wortlaut im Programm
Durch den Einsatz moderner Verkehrstechnik sollen Kapazitätsengpässe abgebaut und Reserven aktiviert werden. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit im Individualverkehr soll durch Maßnahmen wie Richtungswechselbetrieb, temporäre Standstreifennutzung und Lichtsignalsteuerung gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Im Bereich des Individualverkehrs kann die Leistungsfähigkeit beispielsweise durch Richtungswechselbetrieb, temporäre Nutzung von Standstreifen, netz- und streckenbezogene Lichtsignalsteuerung und zeitlich ve rsetzte verkehrslenkende Maßnahmen gesteigert werden. Link zum Original
Die Verkehrsbeeinflussungs- und Verkehrsinformationssysteme sollen enger miteinander verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
In Hessen bestehen zahlreiche Ansätze zu einem modernen Verkehrsmanagement. Diese gilt es auszubauen und die Verknüpfung der Verkehrsbeeinflussungs- und – informationssysteme noch enger zu gestalten. Link zum Original
Die bestehenden Ansätze eines modernen Verkehrsmanagements in Hessen sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In Hessen bestehen zahlreiche Ansätze zu einem modernen Verkehrsmanagement. Diese gilt es auszubauen und die Verknüpfung der Verkehrsbeeinflussungs- und – informationssysteme noch enger zu gestalten. Link zum Original
Die Landesinitiative für ein integriertes Verkehrsmanagement soll erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Die vom Land Hessen ergriffene Initiative für ein integriertes Verkehrsmanagement ist zu erweitern. Link zum Original
Integriertes Verkehrsmanagement im Rheingebiet soll länderübergreifend organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Ein derartiges integriertes Verkehrsmanagement ist im Rhein-Gebiet nur Landesgrenzen übergreifend zu organisieren. Link zum Original
Der Verkehr soll durch Förderung von ÖPNV, Binnenschifffahrt und Schienenverkehr gelenkt werden.
Wortlaut im Programm
• Verkehrslenkung durch Förderung des ÖPNV, der Binnenschifffahrt und des Schienenverkehrs Link zum Original
Der Langstrecken-Güterverkehr soll auf Schiene und Wasserstraße verlagert werden.
Wortlaut im Programm
• Verlagerung des Langstrecken-Güterverkehrs auf Schiene und Wasserstraße Link zum Original
Die Einrichtung von Güterverteilzentren soll unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
• Unterstützung bei der Einrichtung von Güterverteilzentren Link zum Original
Fahrgemeinschaften sollen durch geeignete Park- und Umsteigemöglichkeiten gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• Förderung von Fahrgemeinschaften durch Schaffung geeigneter Park- und Umsteigemöglichkeiten Link zum Original
Moderne Informationstechnologie im Verkehrswesen soll weiterentwickelt und eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
• Weiterentwicklung und Einsatz modernster Informationstechnologie im Verkehrswesen (Telematik) Link zum Original
Verkehrsspitzen sollen durch flexiblere Anfangs- und Endzeiten von Betrieben, Verwaltungen und Schulen entzerrt werden.
Wortlaut im Programm
• Verkehrsentzerrung durch Flexibilisierung der Anfangs- und Endzeiten von Betrieben, Verwaltungen und Schulen Link zum Original
Job-Tickets sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
• Förderung von Job-Tickets Link zum Original
Im Verkehr soll ein verursachungsgerechtes, nutzungsabhängiges und verkehrsmittelneutrales Gebühren- und Steuersystem gelten.
Wortlaut im Programm
Die FDP setzt sich für ein verursachungsgerechtes und nutzungsabhängiges Gebühren- und Steuersystem ein, das verkehrsmittelneutral ist. Link zum Original
Schiene und Straße sollen nutzungsabhängig, mit Wettbewerbselementen und unter Einbeziehung privaten Kapitals finanziert werden.
Wortlaut im Programm
Sie fordert die schrittweise Abschaffung der Kraftfahrzeugsteuer und deren aufkommensneutrale Umlegung auf die Mineralölsteuer, die Abschaffung der Öko- Steuer sowie ein nutzungsabhängiges und mit Wettbewerbselementen versehenes Finanzierungssystem für Schiene und Straße unter Einbeziehung privaten Risikokapitals. Link zum Original
Ein angemessener Teil der Steuereinnahmen aus dem Verkehr soll für die Verkehrsinfrastruktur verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Ein angemessener Teil der durch den Verkehr erzeugten Steuereinnahmen muss für die Verkehrsinfrastruktur verwendet werden. Link zum Original
Die Mauteinnahmen sollen möglichst vollständig in Infrastrukturmaßnahmen fließen.
Wortlaut im Programm
Dies betrifft insbesondere die Mauteinnahmen, die möglichst vollständig in Infrastrukturmaßnahmen fließen sollten. Link zum Original
Hessen soll so in das nationale und europäische Fern- und Hochgeschwindigkeitsnetz eingebunden werden, dass seine Standortvorteile optimal zur Geltung kommen.
Wortlaut im Programm
Hessen als zentrales europäisches Verkehrstransitland ist so in das nationale und europäische Fernverkehrs- und Hochgeschwindigkeitsnetz zu integrieren, dass seine Standortvorteile optimal zur Geltung kommen. Link zum Original
Die Bahnverbindung Paris–Warschau soll über Frankfurt führen.
Wortlaut im Programm
In diesen Zusammenhang gehört auch die Forderung, dass die Verbindung Paris – Warschau über Frankfurt führt. Link zum Original
Im Kinzigtal soll eine schnelle Fernverkehrsstrecke mit Anschluss an die Neubaustrecke Fulda–Würzburg gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Eine schnelle Fernverkehrstrecke mit Anschluss an die bestehende Neubaustrecke Fulda – Würzburg ist erforderlich, um die Anbindungen nach Frankfurt zu verbessern. Link zum Original
Das Land soll die kurzfristige Finanzierung der Planungskosten für die Kinzigtal-Fernverkehrsstrecke sicherstellen.
Wortlaut im Programm
Es ist von Seiten des Landes sicherzustellen, dass die Finanzierung der Planungskosten kurzfristig erfolgt. Link zum Original
Die Neubaustrecke Frankfurt Flughafen–Darmstadt–Mannheim soll gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Neubaustrecke Frankfurt- Flughafen - Darmstadt – Mannheim soll die Lücke im Hochgeschwindigkeitsverkehr Köln - Frankfurt - Stuttgart schließen und die Überlastungen im Korridor zwischen Rhein/Main und Rhein/Neckar abbauen. Link zum Original
Hessen soll durch leistungsfähige Regionalstrecken erschlossen und mit den Nachbarländern verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus muss Hessen selbst durch leistungsfähige Regionalstrecken verkehrlich erschlossen und mit seinen Nachbarländern verbunden werden. Link zum Original
Die Regionalverbindung Dortmund–Kassel–Erfurt soll leistungsfähig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Dortmund – Kassel – Erfurt Link zum Original
Die Regionalverbindung Kassel–Gießen–Frankfurt–Darmstadt–Heidelberg soll leistungsfähig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Kassel – Gießen – Frankfurt – Darmstadt – Heidelberg Link zum Original
Die Regionalverbindung Frankfurt–Gießen–Wetzlar–Siegen–Hagen/Dortmund soll leistungsfähig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Frankfurt – Gießen - Wetzlar – Siegen – Hagen/ Dortmund Link zum Original
Die Regionalverbindung Fulda–Frankfurt–Mannheim soll leistungsfähig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Fulda – Frankfurt – Mannheim Link zum Original
Die Regionalverbindung Mainz–Frankfurt–Aschaffenburg–Würzburg soll leistungsfähig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• Mainz – Frankfurt – Aschaffenburg – Würzburg. Link zum Original
Der Flughafen Frankfurt soll, wo verkehrstechnisch möglich und wirtschaftlich sinnvoll, in die Regionalstrecken eingebunden werden.
Wortlaut im Programm
Wenn es verkehrstechnisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist, ist der Flughafen Frankfurt einzubinden. Link zum Original
Die Schieneninfrastruktur für den Regionalverkehr soll auf die Länder übertragen werden.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der Bahnreform ist die Infrastruktur für den Regionalverkehr auf die Länder zu übertragen. Link zum Original
Von der Deutschen Bahn aufgegebene Schienenverbindungen sollen rasch ausgeschrieben und anderweitig vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Für den Fall, dass die Deutsche Bahn AG Verbindungen im Schienenverkehr nicht mehr bedient, sind diese Linien alsbald auszuschreiben und anderweitig zu vergeben. Link zum Original
Die Aufgabe von Tagesrandverbindungen durch die Bahn wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Es ist nicht zu akzeptieren, dass die Bahn Leistungen nur in den Hauptverkehrszeiten anbietet und Tagesrandverbindungen aufgibt. Link zum Original
Die Hessische Landesbahn soll sich mit starken Partnern neu im Wettbewerbsmarkt positionieren.
Wortlaut im Programm
Der Hessischen Landesbahn kommt im Wettbewerbsprozess eine besondere Rolle zu. Sie bedarf starker Partner um sich neu am Markt zu positionieren. Link zum Original
Der Frankfurter Hauptbahnhof und seine Zulaufstrecken sollen weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der weitere Ausbau des Frankfurter Hauptbahnhofs und seiner Zulaufstrecken ist dringend erforderlich. Link zum Original
Für den Schienenknoten Frankfurt soll ein solide finanziertes Ausbauprogramm in überschaubarem Zeitrahmen und funktionsfähigen Einzelschritten umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen schlagen deshalb ein Programm vor, das in einem überschaubaren Zeitrahmen in funktionsfähigen Einzelschritten und solide finanziert die anstehenden Probleme löst: Link zum Original
Die Neubaustrecken Rhein/Main–Rhein/Neckar und im Korridor Hanau–Fulda sollen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Programm gehören die beiden Neubaustrecken Rhein/Main – Rhein/Neckar, im Korridor Hanau-Fulda, die S- Bahnausbauten zwischen Frankfurt und Friedberg, die nordmainische S-Bahn in Richtung Hanau, die Riedbahn und die Regionaltangente West. Link zum Original
Die S-Bahn zwischen Frankfurt und Friedberg soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Programm gehören die beiden Neubaustrecken Rhein/Main – Rhein/Neckar, im Korridor Hanau-Fulda, die S- Bahnausbauten zwischen Frankfurt und Friedberg, die nordmainische S-Bahn in Richtung Hanau, die Riedbahn und die Regionaltangente West. Link zum Original
Die nordmainische S-Bahn in Richtung Hanau soll gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Programm gehören die beiden Neubaustrecken Rhein/Main – Rhein/Neckar, im Korridor Hanau-Fulda, die S- Bahnausbauten zwischen Frankfurt und Friedberg, die nordmainische S-Bahn in Richtung Hanau, die Riedbahn und die Regionaltangente West. Link zum Original
Die Riedbahn soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Programm gehören die beiden Neubaustrecken Rhein/Main – Rhein/Neckar, im Korridor Hanau-Fulda, die S- Bahnausbauten zwischen Frankfurt und Friedberg, die nordmainische S-Bahn in Richtung Hanau, die Riedbahn und die Regionaltangente West. Link zum Original
Die Regionaltangente West soll verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Zu diesem Programm gehören die beiden Neubaustrecken Rhein/Main – Rhein/Neckar, im Korridor Hanau-Fulda, die S- Bahnausbauten zwischen Frankfurt und Friedberg, die nordmainische S-Bahn in Richtung Hanau, die Riedbahn und die Regionaltangente West. Link zum Original
Die Leistungsfähigkeit des Frankfurter Hauptbahnhofs soll gesteigert werden.
Wortlaut im Programm
Die Steigerung der Leistungsfähigkeit des Hauptbahnhofes Frankfurt ist für ein attraktives Verkehrsangebot in Hessen von zentraler Bedeutung. Link zum Original
Der Frankfurter Hauptbahnhof soll langfristig zu einem Durchgangsbahnhof umgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Langfristig wäre es wünschenswert, den Frankfurter Hauptbahnhof in einen Durchgangsbahnhof umzugestalten. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr gilt als unverzichtbarer Teil der Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Der ÖPNV ist als wichtiges Element der Daseinsvorsorge unverzichtbar. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr soll besonders gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der ÖPNV bedarf deshalb der besonderen Förderung, aber auch der Beseitigung struktureller Schwächen. Link zum Original
Strukturelle Schwächen des öffentlichen Nahverkehrs sollen beseitigt werden.
Wortlaut im Programm
Der ÖPNV bedarf deshalb der besonderen Förderung, aber auch der Beseitigung struktureller Schwächen. Link zum Original
Im öffentlichen Nahverkehr soll das Besteller-Ersteller-Prinzip gelten.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen befürworten deshalb das Besteller- Ersteller-Prinzip. Link zum Original
Die öffentliche Hand soll Verkehrsleistungen bestellen, ihre Erbringung soll möglichst privatwirtschaftlich organisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die öffentliche Hand soll als Besteller agieren, die Erstellung der Verkehrsleistung soll möglichst privatwirtschaftlich organisiert werden. Link zum Original
Mehr Wettbewerb im ÖPNV soll Innovationen fördern, Kosten senken und hohe Qualität sichern.
Wortlaut im Programm
Eine Steigerung des Wettbewerbs im Bereich des ÖPNV soll innovative Ideen fördern, ein kostengünstigeres Angebot der Verkehrsleistungen hervorrufen und ein hohes Qualitätsniveau sichern. Link zum Original
Mehr Wettbewerb im ÖPNV soll die Förderung nicht beenden, sondern den ÖPNV auf dem Verkehrsmarkt besser positionieren.
Wortlaut im Programm
Mehr Wettbewerb ist kein Ausstieg aus der ÖPNV- Förderung, sondern vielmehr ein notwendiger Schritt zur besseren Positionierung des ÖPNV auf dem Verkehrsmarkt. Link zum Original
Gesetzlich soll festgelegt werden, dass ÖPNV-Leistungen stets im Wettbewerb vergeben werden.
Wortlaut im Programm
Es sind die gesetzlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass ÖPNV-Leistungen immer im Wettbewerb vergeben werden. Link zum Original
ÖPNV-Leistungen sollen mittelstandsfreundlich ausgeschrieben werden.
Wortlaut im Programm
Die ÖPNV-Leistungen sind mittelstandsfreundlich auszuschreiben. Link zum Original
Öffentliche Zuschüsse für den ÖPNV sollen an konkrete Leistungsanreize gekoppelt werden.
Wortlaut im Programm
Die öffentlichen Zuschüsse sind an konkrete Leistungsanreize zu koppeln Link zum Original
Die ÖPNV-Finanzierung soll stärker auf Nutzerfinanzierung umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Eine Umstellung der ÖPNV-Finanzierung zugunsten einer Nutzerfinanzierung ist anzustreben. Link zum Original
Ein attraktiverer ÖPNV soll mehr Menschen zum Umstieg vom Auto bewegen.
Wortlaut im Programm
Durch Attraktivitätssteigerungen soll eine verstärkte Akzeptanz des ÖPNV und damit ein zunehmender Umstieg vom motorisierten Individualverkehr erreicht werden. Link zum Original
ÖPNV-Verbindungen sollen bequem, pünktlich und sicher sein und gute Anschluss- und Rückfahrmöglichkeiten bieten.
Wortlaut im Programm
Qualitativ müssen ÖPNV-Verkehre bequem, pünktlich, sicher und mit guten Anschluss- und Rückfahrmöglichkeiten versehen sein. Link zum Original
Fahrplan, Fahrpreise, Service und Information im ÖPNV sollen aufeinander abgestimmt sein.
Wortlaut im Programm
Fahrplanangebot, Fahrpreise, Service und Informationsleistung müssen abgestimmt sein. Link zum Original
Der Infrastrukturausbau des ÖPNV, besonders des schienengebundenen in den Ballungsräumen, soll weiter unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Der infrastrukturelle Ausbau des ÖPNV, besonders des schienengebundenen in den Ballungsräumen, wird weiterhin unterstützt; auch durch die Schaffung neuer Tangentialverbindungen. Link zum Original
Im ÖPNV sollen neue Tangentialverbindungen geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Der infrastrukturelle Ausbau des ÖPNV, besonders des schienengebundenen in den Ballungsräumen, wird weiterhin unterstützt; auch durch die Schaffung neuer Tangentialverbindungen. Link zum Original
Über die Regionaltangente West sollen Taunus und Wetterau direkt mit dem Flughafen Frankfurt verbunden werden.
Wortlaut im Programm
So sollen zum Beispiel durch eine Regionaltangente-West der Taunusraum und die Wetterau direkt mit dem Flughafen Frankfurt verbunden werden. Link zum Original
Die nordmainische Verbindung nach Frankfurt-Ost einschließlich der Verlängerung nach Hanau soll vorangetrieben werden.
Wortlaut im Programm
Weiter vorangetrieben werden soll die nordmainische Verbindung von und nach Frankfurt-Ost einschließlich der Verlängerung nach Hanau. Link zum Original
Der Ausbau der S-Bahn nach Friedberg soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die Fortführung des Ausbaus der S-Bahn nach Friedberg ist dringend erforderlich. Link zum Original
Das Park-and-Ride-Angebot an wohnortnahen Bahnhöfen und Haltestellen soll verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Ein verbessertes P+R-Angebot an wohnortnahen Zusteigebahnhöfen/Haltstellen soll das freiwillige Umsteigen auf den ÖPNV fördern. Link zum Original
Der Schienenpersonennahverkehr soll durch Streckenausbau und -umbau möglichst vom übrigen Eisenbahnverkehr getrennt werden.
Wortlaut im Programm
Soweit möglich und sinnvoll, soll durch Streckenaus- und -umbau der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) vom übrigen Eisenbahnverkehr getrennt werden. Link zum Original
DB-Netz und Straßenbahnnetze sollen durch Übergangsstellen und Mehrsystemfahrzeuge verknüpft werden.
Wortlaut im Programm
Die starre Trennung zwischen DB-Netz und Straßenbahnnetzen ist, wo sinnvoll und technisch möglich, durch den Bau von Übergangsstellen und den Einsatz von Mehrsystemfahrzeugen zu überwinden. Link zum Original
Von Stilllegung bedrohte Nebenstrecken sollen durch eine landeseigene oder private Infrastrukturgesellschaft für den Schienenpersonennahverkehr erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Für den Fall, dass die DB Netz AG einzelne Nebenstrecken mit dem Argument der Unwirtschaft lichkeit stilllegen will, wird angestrebt, diese Streckenteile durch eine landeseigene oder private Infrastrukturgesellschaft/en auch weiterhin dem SPNV zur Verfügung zu stellen. Link zum Original
Die Verkehrsverbünde und Nahverkehrsgesellschaften sollen weiterhin mit dem Ziel größerer Effizienz unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der Verkehrsverbünde und Nahverkehrsgesellschaften wird mit dem Ziel eines noch effizienteren und effektiveren Wirkens auch weiterhin unterstützt. Link zum Original
Die Verkehrsverbünde sollen sich stärker an Markt und Kunden orientieren.
Wortlaut im Programm
Neue Strukturen auf den Märkten erfordern eine stärkere Markt- und Kundenorientierung der Verbünde. Link zum Original
Die Verkehrsverbünde sollen sich zu Mobilitätsdienstleistern entwickeln.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen sich die Verbünde hin zu Mobilitätsdienstleistern entwickeln. Link zum Original
Das Land soll mit den Verkehrsverbünden erfolgsorientierte Zielvereinbarungen zu Kostendeckung, Fahrgastzahlen und konzeptioneller Entwicklung treffen.
Wortlaut im Programm
Das Land soll eine derartige Entwicklung auch künftig fördern, z.B. indem mit den Verbünden erfolgsorientierte Zielvereinbarungen getroffen werden, die sowohl eine Erreichung wirtschaftlicher Ziele (Steigerung des Kostendeckungsgrades), eine Steigerung der Fahrgastzahlen als auch konzeptionelle Entwicklungen einschließen. Link zum Original
Die Freigabe von Standstreifen an Autobahnen soll konsequent fortgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die in der Legislaturperiode 1999-2003 begonnene Freigabe von Standstreifen an Autobahnen ist konsequent fortzusetzen. Link zum Original
Entbehrliche Geschwindigkeitsbeschränkungen auf hessischen Autobahnen sollen aufgehoben werden.
Wortlaut im Programm
Entbehrliche Geschwindigkeitsbeschränkungen auf hessischen Autobahnen sind aufzuheben. Link zum Original
Notwendige Geschwindigkeitsbeschränkungen sollen verkehrsabhängig gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Erforderliche Geschwindigkeitsbeschränkungen sollten verkehrsabhängig gestaltet werden. Link zum Original
Hessen soll verkehrssichere, leistungsfähige und umweltverträgliche Straßen in Ballungsgebieten und im ländlichen Raum erhalten.
Wortlaut im Programm
Hessen braucht verkehrssichere, leistungsfähige und umweltverträgliche Straßen, sowohl in den Ballungsgebieten als auch im ländlichen Raum. Link zum Original
Der Lückenschluss der A 44 zwischen Kassel und Eisenach soll vorrangig verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
• A 44 Kassel – Eisenach Link zum Original
Der Lückenschluss der A 49 zwischen Kassel und Gießen soll vorrangig verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
• A 49 Kassel - Gießen Link zum Original
Der Lückenschluss der A 66 zwischen Fulda, Schlüchtern und Frankfurt einschließlich Riederwaldtunnel soll vorrangig verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
• A 66 Fulda – Schlüchtern - Frankfurt (inkl. Riederwaldtunnel) Link zum Original
Vollziehbare Planfeststellungsbeschlüsse für Autobahnprojekte sollen zügig umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Sobald vollziehbare Planfeststellungsbeschlüsse vorliegen, sind diese zügig umzusetzen. Link zum Original
Für die Straßenverbindung Fulda–Meiningen soll rasch eine Lösung gefunden werden.
Wortlaut im Programm
Auch eine Lösung für die Verbindung Fulda-Meiningen ist rasch anzustreben. Link zum Original
Die B 49 zwischen Wetzlar und Limburg soll vierstreifig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Bei den Bundesstraßen hat der vierstreifige Ausbau der B 49 zwischen Wetzlar und Limburg besondere Bedeutung für die Bewältigung des weiter zunehmenden West-Ost-Verkehrs in Hessen. Link zum Original
Viele Abschnitte des hessischen Autobahnnetzes sollen grundlegend erneuert und erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Viele Streckenabschnitte des Autobahnnetzes in Hessen müssen von Grund auf erneuert und erweitert werden, um die Substanz zu erhalten und Kapazitätsengpässe zu beseitigen. Link zum Original
Die A 4 soll zwischen Kirchheim und Herleshausen sowie zwischen Olpe und Hattenbach ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• A 4 (Kirchheim – Herleshausen und Olpe-Hattenbach) Link zum Original
Die A 5 soll zwischen Reiskirchener Dreieck und Alsfeld ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• A 5 (Reiskirchener Dreieck - Alsfeld) Link zum Original
Die A 7 soll zwischen Kassel und Hattenbacher Dreieck ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• A 7 (Kassel - Hattenbacher Dreieck) Link zum Original
Die A 45 soll sechsspurig ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
• A 45 - sechsspuriger Ausbau - erforderlich. Link zum Original
In Südhessen soll das Autobahnnetz im Rhein-Main-Gebiet, besonders um den Frankfurter Flughafen und zwischen Frankfurt, Wiesbaden und Offenbach, ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
In Südhessen konzentrieren sich die wichtigsten Ausbaunotwendigkeiten aufgrund der Verkehrsentwicklung auf das Autobahnnetz im Rhein-Main-Gebiet, insbesondere auf den Nahbereich des Frankfurter Flughafens sowie die Autobahnen zwischen Frankfurt am Main und Wiesbaden sowie Offenbach. Link zum Original
Die Strecke A 3 – A 67 – A 60 zwischen Flughafen und Weisenauer Brücke soll in das Programm „Bauen jetzt – Investition beschleunigen“ aufgenommen werden.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen befürwortet auch die Aufnahme der Strecke A 3 – A 67 – A 60 (Flughafen – Weisenauer Brücke) in das Programm „Bauen jetzt – Investition beschleunigen“. Link zum Original
An hoch belasteten Bundesstraßen in Hessen sollen zahlreiche Ortsumgehungen und großräumige Verlegungen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus gibt es dringenden Bedarf für den Bau zahlreicher Ortsumgehungen und großräumiger Verlegungen im Zuge hoch belasteter Bundesstraßen in Hessen. Link zum Original
Alle Projekte des vordringlichen Bedarfs im Bundesverkehrswegeplan 2003 sollen schnellstmöglich verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Ziel der FDP Hessen ist es, alle im Bundesverkehrswegeplan (BVWP 2003) enthaltenen Projekte des vordringlichen Bedarfs schnellstmöglich zu realisieren. Link zum Original
Die Anstrengungen im Landesstraßenbau sollen fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Im Landesstraßenbau sind die Anstrengungen fortzuführen. Link zum Original
Der Landesstraßenbauetat soll auf 300 Millionen Euro verdreifacht werden.
Wortlaut im Programm
Auch künftig ist der Landesstraßenbauetat gegenüber dem heutigen Stand auf 300 Mio. Euro zu verdreifachen, damit die notwendigen Ortsumgehungen und Ortsdurchfahrten gebaut und der Erhalt der Landesstraßen wenigstens gesichert werden können. Link zum Original
Die Beseitigung schienengleicher Bahnübergänge und anderer Unfallschwerpunkte durch punktuelle Ausbaumaßnahmen bleibt eine wichtige Aufgabe der kommenden Jahre.
Wortlaut im Programm
Punktuelle Ausbaumaßnahmen zur Beseitigung von schienengleichen Bahnübergängen und anderen Unfallschwerpunkten bleiben wichtige Aufgaben der kommenden Jahre. Link zum Original
Die Verkehrssicherheitsarbeit wird intensiv fortgesetzt und stärkt die Verantwortung des einzelnen Verkehrsteilnehmers für vernünftiges Verhalten.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrssicherheitsarbeit wird intensiv fort gesetzt und stellt den einzelnen Verkehrsteilnehmer in den Mittelpunkt, um dessen Verantwortung für eine vernünftige Verhaltensweise zu stärken. Link zum Original
Die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung auf Autobahnen, besonders des Rechtsfahrgebots und des Rechtsüberholverbots, wird konsequent überwacht.
Wortlaut im Programm
Die konsequente Einhaltung der Straßenverkehrsordnung auch auf Autobahnen ist zu überwachen. Dies gilt besonders für das Rechtsfahrgebot und das Rechtsüberholverbot. Link zum Original
Verkehrsabhängige Lkw-Überholverbote werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Verkehrsabhängige LKW-Überholverbote sind einzuführen. Link zum Original
Unfälle und Staus werden gemeinsam mit der Industrie durch technische Maßnahmen wie Fahrerassistenz- und Navigationssysteme vermindert.
Wortlaut im Programm
Im Zusammenwirken mit der Industrie sollen durch geeignete technische Maßnahmen wie Fahrerassistenz- und Navigationssysteme Unfälle und Staus vermindert werden. Link zum Original
Verbundlösungen zwischen Schiene, Straße, Luft und Wasserstraßen im Güterverkehr haben oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Die Schaffung von Verbundlösungen zwischen allen Verkehrsträgern des Güterverkehrs - Schiene, Straße, Luft und Wasserstraßen - hat weiterhin oberste Priorität. Link zum Original
Konkurrierende Verkehrsträger werden vorrangig durch Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit gestärkt.
Wortlaut im Programm
Die Stärkung konkurrierender Verkehrsträger hat primär durch Verbesserung der Leistungsfähigkeit zu erfolgen. Link zum Original
Jeder Verkehrsträger muss sich durch ein attraktiveres und erweitertes Angebot im fairen Wettbewerb behaupten.
Wortlaut im Programm
Durch Ausweitung und Verbesserung der Attraktivität des eigenen Angebotes muss sich der einzelne Verkehrsträger im fairen Wettbewerb behaupten. Link zum Original
Alle Wettbewerber im Güterverkehr halten die einschlägigen Vorschriften, insbesondere die Lenkzeiten, strikt ein.
Wortlaut im Programm
Durch Ausweitung und Verbesserung der Attraktivität des eigenen Angebotes muss sich der einzelne Verkehrsträger im fairen Wettbewerb behaupten. Das heißt für alle Wettbewerber auch die strikte Einhaltung aller einschlägigen Vorschriften, insbesondere der Lenkzeiten. Link zum Original
Wasserstraßen werden für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt.
Wortlaut im Programm
Wasserstraßen müssen für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt werden. Link zum Original
Der Verkehr auf Wasserstraßen wird in das Gesamtsystem des kombinierten Verkehrs integriert.
Wortlaut im Programm
Wasserstraßen müssen für den Transport von Containern und Massengütern besser genutzt werden. Auch dieser Verkehr ist in das Gesamtsystem „Kombinierter Verkehr“ zu integrieren. Link zum Original
Die Binnenhäfen als Schnittstellen zwischen Binnenschiff, Straße und Schiene werden erhalten und nötigenfalls ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Binnenhäfen sind als Schnittstellen zwischen den Verkehrsträgern Binnenschiff und Straße/ Schiene zu erhalten und nötigenfalls auszubauen. Link zum Original
Der Osthafen Frankfurt wird als wichtiges Element einer hessischen Hafenkonzeption zu einem modernen Logistikzentrum mit Vernetzung aller Verkehrsträger weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung des Osthafens Frankfurt zu einem modernen Logistikzentrum bei Vernetzung aller Verkehrsträger ist ein wichtiges Element einer hessischen Hafenkonzeption. Link zum Original
Die Schiene konzentriert sich auf ihre betriebswirtschaftliche und technische Leistungsstärke.
Wortlaut im Programm
Die Schiene muss sich auf ihre betriebswirtschaftlich technische Leistungsstärke konzentrieren. Link zum Original
Der kombinierte Verkehr Schiene, Straße und Wasserstraße wird weiter ausgebaut, um den Güterfernverkehr auf Schiene und Wasserstraße zu verlagern.
Wortlaut im Programm
Der kombinierte Verkehr Schiene/Straße/Wasserstraße ist weiter konsequent auszubauen mit der Zielsetzung, durch attraktive Leistungsangebote den Güterverkehr auf langen Distanzen auf Schiene und Wasserstraße umzulenken. Link zum Original
Der Einsatz von modernem, lärmarmem Zugmaterial im Schienengüterverkehr wird forciert.
Wortlaut im Programm
Daher ist der Einsatz von modernem, lärmarmem Zugmaterial, der Ausbau und die Umsetzung des Lärmsanierungsprogramms an bestehenden Schienenwegen sowie die Verlagerung des Güterverkehrs auf der Schiene in siedlungsferne Gebiete zu forcieren. Link zum Original
Das Lärmsanierungsprogramm an bestehenden Schienenwegen wird ausgebaut und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Daher ist der Einsatz von modernem, lärmarmem Zugmaterial, der Ausbau und die Umsetzung des Lärmsanierungsprogramms an bestehenden Schienenwegen sowie die Verlagerung des Güterverkehrs auf der Schiene in siedlungsferne Gebiete zu forcieren. Link zum Original
Der Schienengüterverkehr wird verstärkt in siedlungsferne Gebiete verlagert.
Wortlaut im Programm
Daher ist der Einsatz von modernem, lärmarmem Zugmaterial, der Ausbau und die Umsetzung des Lärmsanierungsprogramms an bestehenden Schienenwegen sowie die Verlagerung des Güterverkehrs auf der Schiene in siedlungsferne Gebiete zu forcieren. Link zum Original
Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr wie Güterverteilzentren, Terminals und Umschlagsysteme werden staatlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt für eine staatliche Förderung der Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr (Güterverteilzentren, Terminals, Umschlagsysteme) ein. Link zum Original
Einrichtung und Betrieb von Güterverteilzentren werden zusätzlich zu Kassel auch für das Rhein-Main-Gebiet befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt für eine staatliche Förderung der Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr (Güterverteilzentren, Terminals, Umschlagsysteme) ein. Ausdrücklich werden Einrichtungen und Betrieb solcher Anlagen zusätzlich zu Kassel auch für das Rhein-Main-Gebiet befürwortet. Eine weitere solche Anlage ist bei entsprechendem Bedarf auch für den Raum Mittelhessen vorzusehen. Link zum Original
Bei Bedarf wird ein weiteres Güterverteilzentrum im Raum Mittelhessen vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Die FDP tritt für eine staatliche Förderung der Infrastruktureinrichtungen für den Güterverkehr (Güterverteilzentren, Terminals, Umschlagsysteme) ein. Ausdrücklich werden Einrichtungen und Betrieb solcher Anlagen zusätzlich zu Kassel auch für das Rhein-Main-Gebiet befürwortet. Eine weitere solche Anlage ist bei entsprechendem Bedarf auch für den Raum Mittelhessen vorzusehen. Link zum Original
Die Zahl der Autohöfe wird erhöht, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet.
Wortlaut im Programm
Die Zahl der Autohöfe ist vor dem Hintergrund der erheblichen Steigerungen im Güterverkehr zu erhöhen, insbesondere im Rhein-Main-Gebiet. Link zum Original
Der Ausbau der City-Logistik zur bedarfsgerechten Bedienung der innerstädtischen Wirtschaft wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der City-Logistik, das heißt die bedarfsgerechte Bedienung der innerstädtischen Wirtschaftsstruktur unter Berücksichtigung ökonomischer und ökologischer Gesichtspunkte, ist weiter zu fördern. Link zum Original
Der Rückzug der Bahn aus dem Güterverkehr nach dem Konzept Mora C wird, soweit machbar und sinnvoll, durch private und regionale Eisenbahnverkehrsunternehmen ausgeglichen.
Wortlaut im Programm
Der Rückzug der Bahn im Güterverkehr nach ihrem Konzept „Mora C“ verschärft die angespannte Verkehrslage auf den Straßen und ist nachteilig für den Wirtschaftsstandort Hessen. Soweit verkehrlich machbar und wirtschaftlich sinnvoll, ist ein Ausgleich über wirtschaftlich effiziente private und regionale Eisenbahnverkehrsunternehmen anzustreben. Link zum Original
Das Land wirkt auf eine Harmonisierung des Abgabesystems für Straßentransportgewerbe und Binnenschifffahrt in der EU hin, um Wettbewerbsverzerrungen zu beseitigen.
Wortlaut im Programm
Das Land Hessen soll darauf hinwirken, dass innerhalb der EU das Abgabesystem für das Straßentransportgewerbe und die Binnenschifffahrt harmonisiert wird, damit die bestehenden und die Existenz vieler mittelständischer Betriebe bedrohenden Wettbewerbsverzerrungen wirksam beseitigt werden. Link zum Original
An nicht bundeseinheitlichen Feiertagen ist Güterkraftverkehr ausschließlich auf Bundesautobahnen gestattet.
Wortlaut im Programm
Die FDP Hessen unterstützt die Forderung, an nicht bundeseinheitlichen Feiertagen Güterkraftverkehr ausschließlich auf den Bundesautobahnen zu gestatten. Link zum Original
Die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen für Lkw-Fahrten an Sonn- und Feiertagen wird überprüft und auf wenige tatsächlich berechtigte Fälle beschränkt.
Wortlaut im Programm
Die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen für LKW-Fahrten an Sonn- und Feiertagen hat erheblich zugenommen. Deshalb sind die Praxis und die Grundlagen der Erteilung dieser Ausnahmegenehmigungen zu überprüfen, und zwar mit dem Ziel, diese Ausnahmegenehmigungen auf tatsächlich berechtigte wenige Ausnahmen zu beschränken. Link zum Original
Die Einnahmen aus der Lkw-Maut werden vollständig, zweckgebunden und zusätzlich für Verkehrsprojekte verwendet.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert, dass die Einnahmen aus der "Lkw-Maut" vollständig, zweckgebunden und zusätzlich für Verkehrsprojekte verwendet werden. Link zum Original
Für den mautpflichtigen Lkw-Verkehr in Hessen wird ein Gesamtkonzept erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert ein Gesamtkonzept für den mautpflichtigen LKW- Verkehr in Hessen. Link zum Original
Die Anwohner hessischer Bundesstraßen werden durch Zurückdrängung des Mautausweichverkehrs dauerhaft entlastet.
Wortlaut im Programm
Ziel ist es, eine dauerhafte und verlässliche Entlastung der Anwohner hessischer Bundesstraßen durch Zurückdrängung des Mautausweichv erkehrs zu erreichen. Link zum Original
Die Kapazitäten des Flughafens werden nachfragegerecht angepasst, um seine Funktion als europäische und internationale Drehscheibe zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Eine nachfragegerechte Anpassung der Flughafenkapazitäten zur Erhaltung der Funktion als europäische und internationale Drehscheibe ist auch weiterhin erforderlich. Link zum Original
Die Ergebnisse der Mediation zum Flughafenausbau werden im Forum Flughafen und Region und in den weiteren Verfahren so weit wie möglich umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die FDP wird im Rahmen der Arbeit des FFR und in den weiteren Verfahren soweit wie möglich die Ergebnisse der Mediation umsetzen. Link zum Original
Die Arbeit des Regionalen Dialogforums wird im neuen Forum Flughafen und Region fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit des RDF ist im hohen Maße anerkennungswert und es gilt diese im neu geschaffenen Forum „Flughafen und Region“ fortzusetzen. Link zum Original
Das Land Hessen stellt die erforderliche bodengebundene Verkehrsinfrastruktur für den Flughafen bereit.
Wortlaut im Programm
Fraport hat durch die Einigung mit Ticona über die Verlagerung des Chemiewerkes in Kelsterbach seine Verantwortung für die Region wahrgenommen. Nun muss auch das Land Hessen seinen Beitrag zur Zukunftssicherung der Region leisten, und zwar durch die Bereitstellung der erforderlichen Verkehrsinfrastruktur am Boden. Link zum Original
Die Flughafeninfrastruktur wird der steigenden Nachfrage im Passagier- und Frachtbereich angepasst.
Wortlaut im Programm
Bis zum Jahre 2020 führt das weltweite Wachstum des Luftverkehrs in Deutschland zu einer geschätzten jährlichen Zunahme von ca. 4,1 % im Passagierbereich und von ca. 5,3 % im Frachtbereich. Entsprechend muss die Flughafeninfrastruktur dieser steigenden Nachfrage angepasst werden. Link zum Original
Die Beseitigung von Kapazitätsengpässen am Frankfurter Flughafen ist vordringlich.
Wortlaut im Programm
Die Beseitigung von Kapazitätsengpässen am Frankfurter Flughafen ist deshalb vordringlich, wenn Frankfurt nicht im europäischen und internationalen Kontext an Bedeutung verlieren will. Link zum Original
Kapazitätserweiterungen am Frankfurter Flughafen lassen sich nicht durch einen Ausbau des Flughafens Hahn ersetzen.
Wortlaut im Programm
Dabei kann die Notwendigkeit von Kapazitätserweiterungen am Frankfurter Flughafen nicht durch einen Ausbau des Flughafens Hahn ersetzt werden. Link zum Original
Für den Flughafen Kassel-Calden ist eine wirtschaftlich sinnvolle Zukunftsentwicklung notwendig.
Wortlaut im Programm
Für den Flughafen Kassel-Calden ist eine wirtschaftlich sinnvolle Zukunftsentwicklung notwendig. Link zum Original
Der Flughafen Kassel-Calden wird auf Basis des Planfeststellungsbeschlusses für Geschäftsreise-, Touristik- und Frachtverkehr ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zur Stärkung des nordhessischen Raumes ist der Flughafen für den Geschäftsreise-, Touristik- und Frachtverkehr auf Basis des vorliegenden Planfeststellungsbeschlusses auszubauen. Link zum Original
Der Ausbau des Verkehrslandeplatzes Kassel-Calden zu einem Regionalflughafen stärkt Verkehrsinfrastruktur, Logistikstandort und Arbeitsplätze in Nordhessen.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau des heutigen Verkehrslandeplatzes zu einem leistungsfähigen Regionalflughafen ist ein nachhaltiger Beitrag zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur und des Logistikstandortes Nordhessen. Darüber hinaus dient er der Sicherung und Schaffung neuer Arbeitsplätze. Link zum Original
Die Investitionsmittel werden insbesondere für die Schifffahrt neu kalkuliert.
Wortlaut im Programm
Die Investitionsmittel sind insbesondere für die Schifffahrt neu zu kalkulieren, da bereits ein Schiff im Mittel 60 LKWs auf der Straße ersetzen kann. Link zum Original
Wasserstraßen werden für Container und Massengüter stärker genutzt, insbesondere im kombinierten Verkehr mit Straße und Schiene.
Wortlaut im Programm
Für den Transport von Containern und Massengütern sollten die Wasserstraßen stärker genutzt werden, insbesondere im kombinierten Verkehr mit Straße und Schiene. Link zum Original
Die hessischen Binnenhäfen werden erhalten und bei Bedarf ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Binnenhäfen sind zu erhalten und bei Bedarf auszubauen. Link zum Original
Privatisierungsabsichten bei Binnenhäfen, etwa in Bischofsheim, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die hessischen Binnenhäfen sind zu erhalten und bei Bedarf auszubauen. Eventuelle Privatis ierungsabsichten (z.B. in Bischofsheim) werden unterstützt. Link zum Original
Das Fahrrad ist ein gesundheitsförderndes, umwelt- und sozialverträgliches Verkehrsmittel.
Wortlaut im Programm
Die FDP bekräftigt ausdrücklich die Bedeutung des Fahrrads als gesundheitsförderndes, umwelt- und sozialverträgliches Verkehrsmittel. Link zum Original
Die Qualitätssicherung insbesondere der Radfernwege ist eine Daueraufgabe der hessischen Verkehrspolitik.
Wortlaut im Programm
Auch für den hessischen Tourismus beinhalten die Rad(-fern)wege erhebliche Potentiale. Die Qualitätssicherung insbesondere der Radfernwege ist deshalb eine Daueraufgabe der hessischen Verkehrspolitik. Link zum Original
Der weitere Bau von Radwegen wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Projekte wie der weitere Bau von Radwegen sind deshalb ebenfalls zu unterstützen. Link zum Original
Weitere Mittel für den Radwegebau werden dort konzentriert, wo eine intensive Nutzung am ehesten gewährleistet ist.
Wortlaut im Programm
Bei dem Radwegebau ist bereits viel erreicht. Der Einsatz weiterer Mittel soll dort konzentriert werden, wo sie am ehesten die Gewähr für eine intensive Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Link zum Original
Radwege werden mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen verknüpft und über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus vernetzt.
Wortlaut im Programm
Bei dem Radwegebau ist bereits viel erreicht. Der Einsatz weiterer Mittel soll dort konzentriert werden, wo sie am ehesten die Gewähr für eine intensive Nutzung dieser Verkehrswege bieten. Notwendig bleiben eine Verknüpfung mit land- und forstwirtschaftlichen Wegen sowie eine Vernetzung über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus. Link zum Original
Touristisch interessante Radwege und stark frequentierte Wege, etwa zu Schulen, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind auch die touristisch interessanten Wege und die Wege mit hoher Frequenz, z.B. zu Schulen, auszubauen. Link zum Original
Wo es verkehrlich geboten ist, werden zusätzliche Fußwegstreifen ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Dort, wo es verkehrlich geboten ist, sind zusätzliche Fußwegstreifen auszuweisen. Link zum Original
Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Bundesfernstraßen werden regelmäßig darauf überprüft, ob sie entfallen, angehoben oder durch neue Regelungen ergänzt werden müssen.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der Verkehrssicherheit, einer höheren Mobilität und eines optimalen Verkehrsflusses ist regelmäßig zu überprüfen, ob auf den Bundesfernstraßen bestehende Geschwindigkeitsbeschränkungen entfallen oder angehoben werden können oder ob neue die Geschwindigkeit begrenzende Regelungen getroffen werden müssen. Link zum Original
Die Verkehrssicherheitsaktion „Sicher unterwegs in Hessen“ wird fortgesetzt und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Verkehrssicherheitsaktion „Sicher unterwegs in Hessen“, gemeinsam organisiert vom Hessischen Wirtschaftsministerium, dem ADAC Hessen-Thüringen und den weiteren Partnern Landesverkehrswacht, TÜH und Hessischer Rundfunk, soll fortgesetzt und ausgebaut werden. Link zum Original
Die kommunale Verkehrssicherheitsarbeit im Rahmen der Aktion „MINUS 10 Prozent“ wird weiterhin unterstützt.
Wortlaut im Programm
Mit der Verkehrssicherheitsaktion „MINUS 10 Prozent“ unterstützt das Wirtschaftsministerium die kommunale Sicherheitsarbeit. In der seit über 10 Jahren laufenden Aktion wurden zahlreiche positive Beispiele auf kommunaler Ebene entwickelt und umgesetzt. Diese Aktivitäten sollen weiterhin unterstützt werden. Link zum Original
Der Schilderwald an Straßen wird konsequent ausgedünnt.
Wortlaut im Programm
Die Schilderdichte führt oftmals zu mehr Unsicherheit als zu mehr Sicherheit. Der Bundesrechnungshof und der Bund der Steuerzahler schätzen die Steuerverschwendung durch übermäßige Beschilderung auf einen dreistelligen Millionenbetrag. Daher ist es sinnvoll, den Schilderwald konsequent auszudünnen. Link zum Original
Verkehrsampeln werden nachts abgeschaltet, soweit die Verkehrssicherheit nicht gefährdet ist.
Wortlaut im Programm
Auch Verkehrsampeln sollten nachts abgeschaltet werden, soweit die Sicherheit des Verkehrs nicht gefährdet wird. Link zum Original
Die Gemeinschaftsaktion „1. Klasse im Verkehr“ mit Materialien zur Verkehrssicherheit für Grundschulen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Gemeinschaftsaktion „1. Klasse im Verkehr/Unsere Klasse im Verkehr“ zwischen dem Land Hessen und zahlreichen Institutionen und Verbänden, z.B. ADAC Hessen-Thüringen, Landesverkehrswacht, ADFC, ACE und AvD, wird ausgebaut. In dieser Aktion werden insbesondere den Grundschulen Materialien und Konzeptpapiere für schulische Arbeit zur Verkehrssicherheit zur Verfügung gestellt. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr gleicht Mobilitätsdefizite junger Menschen auf dem Land aus.
Wortlaut im Programm
Besonders auf dem Land ist es für junge Menschen oft schwer, angemessen mobil sein zu können. Hier ist besonders der Öffentliche-Personen-Nahverkehr (ÖPNV) gefordert, Strukturdefizite auszugleichen. Link zum Original
Das Angebot an Jugend- und Sammeltaxen auf dem Land wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die FDP fordert eine Verstärkung der Versorgung mit Jugend- oder Sammeltaxen auf dem Land, um hier Lücken zu schließen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.