Grüne · Besser leben in Hessen braucht mehr Grün
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Hessen 2003 · beschlossen 25.05.2002 · Original
Das Programm enthält 61 von 1.299 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 61Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 134Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 61
Das Programm „Soziale Stadt“ gilt als zentrales Instrument für benachteiligte Stadtteile.
Wortlaut im Programm
Das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ ist ein zentrales Instrument zur Entwicklung benachteiligter Stadtteile und zur Vermeidung neuer sozialer Brennpunkte. Link zum Original
Die Hessische Gemeinschaftsinitiative Soziale Stadt (HEGISS) wird weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Programm „Hessische Gemeinschaftsinitiative soziale Stadt“ (HEGISS) werden wir weiterentwickeln. Neben städtebaulichen Maßnahmen sollen vor allem nicht investive soziale Maßnahmen ausgebaut werden. Link zum Original
Im Programm HEGISS werden vor allem nicht investive soziale Maßnahmen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Programm „Hessische Gemeinschaftsinitiative soziale Stadt“ (HEGISS) werden wir weiterentwickeln. Neben städtebaulichen Maßnahmen sollen vor allem nicht investive soziale Maßnahmen ausgebaut werden. Link zum Original
Die Vorschriften der Hessischen Bauordnung zum barrierefreien Bauen werden an bundesrechtliche Vorgaben angepasst.
Wortlaut im Programm
Auch die Vorschriften über barrierefreies Bauen in der Hessischen Bauordnung, z. B. bei Gaststätten, Hochschulen und kulturellen Einrichtungen, sind entsprechend den bundesrechtlichen Vorgaben zu ändern. Link zum Original
Jeder Mensch hat Anspruch auf angemessenen Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Jeder Mensch hat Anspruch auf angemessenen Wohnraum, der seinen Bedürfnissen entspricht. Link zum Original
Wohnungspolitik wird vor allem als Sozialpolitik verstanden.
Wortlaut im Programm
GRÜNE Wohnungspolitik verstehen wir daher vor allem als Sozialpolitik. Link zum Original
Menschen, die sich am Markt nicht selbst versorgen können, erhalten bedarfsgerechten Wohnraum in sozial stabilen Quartieren.
Wortlaut im Programm
Die Versorgung mit bedarfsgerechtem Wohnraum in sozial stabilen Quartieren für Menschen, die dazu aus eigener Kraft am Markt nicht in der Lage wären, ist unser wichtigstes Ziel. Link zum Original
Die öffentliche Hand greift steuernd in den Wohnungsmarkt ein und sorgt für ausreichend bezahlbaren Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Wir sehen die bleibende Verpflichtung der öffentlichen Hand, steuernd in den Wohnungsmarkt einzugreifen und dafür Sorge zu tragen, dass ausreichend bezahlbarer Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen zur Verfügung steht. Link zum Original
Energie wird in Häusern effizienter eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für den effizienteren Energieeinsatz in Häusern, für gesunde Bauprodukte und für den sparsamen Umgang mit der knappen Ressource Boden. Link zum Original
Beim Bauen werden gesunde Bauprodukte verwendet.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns ein für den effizienteren Energieeinsatz in Häusern, für gesunde Bauprodukte und für den sparsamen Umgang mit der knappen Ressource Boden. Link zum Original
Mieterinnen und Mieter werden an Entscheidungen der Wohnungsunternehmen über Verwaltung und Verbesserung des Bestands beteiligt.
Wortlaut im Programm
Bündnis 90/DIE GRÜNEN treten für eine Öffnung der Wohnungsunternehmen zu den Bewohnerinnen und Bewohnern ein. Dies geschieht durch Beteiligung der Mieterinnen und Mieter an den Entscheidungen des Wohnungsunternehmens in der Verwaltung und Verbesserung des Wohnungsbestandes. Link zum Original
Mietergenossenschaften, die Wohnungsbestände übernehmen wollen, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wo Mietergenossenschaften von sich aus die Bereitschaft zur Übernahme von Wohnungsbeständen zeigen, wollen wir sie unterstützen. Voraussetzung ist, dass bestehende Sozialbindungen gesichert werden und die neuen Eigentümer auch zukünftig Wohnungen mit Sozialbindungen anbieten. Link zum Original
Die Unterstützung setzt voraus, dass Sozialbindungen gesichert bleiben und weiter Sozialwohnungen angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Wo Mietergenossenschaften von sich aus die Bereitschaft zur Übernahme von Wohnungsbeständen zeigen, wollen wir sie unterstützen. Voraussetzung ist, dass bestehende Sozialbindungen gesichert werden und die neuen Eigentümer auch zukünftig Wohnungen mit Sozialbindungen anbieten. Link zum Original
Die Förderung des sozialen Wohnungsbaus kommt gezielt Unternehmen mit öffentlicher Beteiligung zugute.
Wortlaut im Programm
Wir werden den Einfluss des Landes auf dem Wohnungsmarkt dadurch wieder stärken, dass die Förderung des sozialen Wohnungsbaus gezielt Unternehmen zugute kommt, an denen die öffentliche Hand Anteile hält. Link zum Original
Mit Wohnungsbauförderung werden gefährdete Sozialwohnungsbestände gekauft, um bezahlbaren Wohnraum zu erhalten.
Wortlaut im Programm
Diese Förderung soll auch dazu dienen, Sozialwohnungsbestände mit und ohne Belegungsbindung zu kaufen, wenn die Gefahr besteht, dass solche Bestände als bezahlbarer Wohnraum verloren gehen. Um diese Aufgabe zu bewältigen, wollen wir gezielt Mittel der Zukunftsinitiative verwenden, welche die jetzige Landesregierung aus dem Verkauf von Landesanteilen an Wohnungsbaugesellschaften aufgebaut hat. Link zum Original
Für den Kauf gefährdeter Sozialwohnungsbestände werden Mittel der Zukunftsinitiative aus dem Verkauf von Landesanteilen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Diese Förderung soll auch dazu dienen, Sozialwohnungsbestände mit und ohne Belegungsbindung zu kaufen, wenn die Gefahr besteht, dass solche Bestände als bezahlbarer Wohnraum verloren gehen. Um diese Aufgabe zu bewältigen, wollen wir gezielt Mittel der Zukunftsinitiative verwenden, welche die jetzige Landesregierung aus dem Verkauf von Landesanteilen an Wohnungsbaugesellschaften aufgebaut hat. Link zum Original
Eine offensive Wohnungspolitik des Landes gilt als Instrument gegen Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit.
Wortlaut im Programm
Eine offensive Wohnungspolitik des Landes ist ein wichtiges Instrument gegen Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit. Link zum Original
Barackensiedlungen werden endgültig abgeschafft.
Wortlaut im Programm
Barackensiedlungen müssen endgültig der Vergangenheit angehören. Link zum Original
Eine Sozialpolitik, die mit Wohnunterkünften droht und neue soziale Brennpunkte schafft, wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir lehnen daher eine Sozialpolitik nach Koch’scher Manier ab, die mit Wohnunterkünften drohen will und damit die Schaffung neuer sozialer Brennpunkte betreibt. Link zum Original
Eine Aushöhlung oder Abschaffung der Fehlbelegungsabgabe wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Fehlbelegungsabgabe zur Beseitigung von eingetretener Fehlsubventionierung von Haushalten, deren wirtschaftliche Situation sich über die Grenzen zur Berechtigung auf eine Sozialwohnung hinaus entwickelt hat, hat sich bewährt. Diese Abgabe ist nicht auszuhöhlen oder gar abzuschaffen, muss aber im Einzelfall auf ihre Sinnhaftigkeit überprüft werden. Link zum Original
Die Fehlbelegungsabgabe wird im Einzelfall auf ihre Sinnhaftigkeit überprüft.
Wortlaut im Programm
Die Fehlbelegungsabgabe zur Beseitigung von eingetretener Fehlsubventionierung von Haushalten, deren wirtschaftliche Situation sich über die Grenzen zur Berechtigung auf eine Sozialwohnung hinaus entwickelt hat, hat sich bewährt. Diese Abgabe ist nicht auszuhöhlen oder gar abzuschaffen, muss aber im Einzelfall auf ihre Sinnhaftigkeit überprüft werden. Link zum Original
Die Fehlbelegungsabgabe kann im Einzelfall ausgesetzt werden, um Wohngebiete stabil zu halten.
Wortlaut im Programm
Im Einzelfall kann ein Aussetzen der Fehlbelegungsabgabe sinnvoll sein, um Wohngebiete stabil zu halten. Link zum Original
Die Verwendung der Fehlbelegungsabgabe für ein kommunales Wohngeld wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Verwendung der Abgabe für ein kommunales Wohngeld lehnen wir ab; sie soll komplett für die Schaffung und Sanierung von Sozialwohnungen sowie die Verbesserung des Wohnungsumfeldes eingesetzt werden. Link zum Original
Die Fehlbelegungsabgabe fließt vollständig in Bau und Sanierung von Sozialwohnungen und die Verbesserung des Wohnumfelds.
Wortlaut im Programm
Die Verwendung der Abgabe für ein kommunales Wohngeld lehnen wir ab; sie soll komplett für die Schaffung und Sanierung von Sozialwohnungen sowie die Verbesserung des Wohnungsumfeldes eingesetzt werden. Link zum Original
Eine weitere Aushöhlung des Rechts gegen Wohnraumzweckentfremdung wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Das bestehende Gesetz zur Verhinderung von Wohnraumzweckentfremdung ist den heutigen Problemen nicht mehr angemessen. Die Schlussfolgerung der jetzigen Landesregierung, dieses Recht weiter auszuhöhlen, halten wir jedoch für grundfalsch. Link zum Original
Das Zweckentfremdungsrecht wird zu einem Recht der Sicherung sozial angemessenen Wohnraums ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das heutige Zweckentfremdungsrecht zu einem Recht der Sicherung eines sozial angemessenen Wohnraums ausbauen und dabei auch höher preisigen Wohnraum schützen. Link zum Original
Das Zweckentfremdungsrecht schützt auch höherpreisigen Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das heutige Zweckentfremdungsrecht zu einem Recht der Sicherung eines sozial angemessenen Wohnraums ausbauen und dabei auch höher preisigen Wohnraum schützen. Link zum Original
Das Abwehrrecht gegen Zweckentfremdung wird zu einem Recht der Mieter auf angemessenen Wohnraum weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Das Abwehrrecht gegenüber der Zweckentfremdung muss weiter entwickelt werden zu einem Recht der Mieterinnen und Mieter auf einen angemessenen Wohnraum. Link zum Original
Bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen bleibt der zehnjährige Schutz vor Eigenbedarfskündigungen bestehen.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört auch weiterhin der zehnjährige Schutz vor Eigenbedarfskündigungen bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen. Link zum Original
Die technischen Wohnungsbaurichtlinien werden im Sinne nachhaltigen Bauens komplett überarbeitet.
Wortlaut im Programm
Die technischen Wohnungsbaurichtlinien müssen im Sinne nachhaltigen Bauens komplett überarbeitet werden. Link zum Original
Die Wiedererlaubnis von PVC in den Wohnungsbaurichtlinien wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Singuläre Änderungen, wie die Wiedererlaubnis der Verwendung von PVC, wie die jetzige Landesregierung sie betreibt, werden der Problematik nicht gerecht und werden von uns abgelehnt. Link zum Original
Die Modernisierung bestehenden Wohnraums hat neben dem Neubau Vorrang.
Wortlaut im Programm
Neben dem Bau neuer Wohnungen ist es vor allem sinnvoll, bestehenden Wohnraum zu modernisieren. Link zum Original
Modernisierung darf Wohnraum nicht unbezahlbar machen.
Wortlaut im Programm
Durch Modernisierung darf Wohnraum allerdings nicht unbezahlbar werden. Link zum Original
Die Energieeinsparpotenziale im Wohnungsbestand werden genutzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass die vor allem im Wohnungsbestand erheblichen Potenziale der Energieeinsparung genutzt werden. Link zum Original
Mindestens 50 Prozent der Wohnungsbaumittel fließen jährlich in die Wohnungsmodernisierung.
Wortlaut im Programm
Wir wollen in unserer Regierungszeit in den nächsten Jahren jeweils mindestens 50 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel für die Wohnungsmodernisierung einsetzen. Link zum Original
Die Wohnungsbauförderung wird auf den Passivhaus-Standard gelenkt.
Wortlaut im Programm
Dazu werden wir die Förderung auf den Passivhaus-Standard lenken. Link zum Original
Ein hessischer Gebäudepass wird als ökologisches Bewertungsinstrument für Altimmobilien eingeführt.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir einen hessischen Gebäudepass als ökologisches, innovatives und verbraucherfreundliches Bewertungsinstrument von Altimmobilien einführen. Link zum Original
Der Gebäudepass enthält Angaben zu Energieverbrauch, schadstoffbelasteten Bauprodukten und Raumluftqualität.
Wortlaut im Programm
Der Gebäudepass soll die wichtigen Informationen über Energieverbrauch, schadstoffbelastete Bauprodukte und die Raumluftqualität enthalten. Dazu kommt ein Maßnahmenkatalog zur Gebäudesanierung, ihren Kosten und Informationen über öffentliche Fördermittel. Link zum Original
Der Gebäudepass enthält einen Maßnahmenkatalog zur Sanierung mit Kosten und Informationen über Fördermittel.
Wortlaut im Programm
Der Gebäudepass soll die wichtigen Informationen über Energieverbrauch, schadstoffbelastete Bauprodukte und die Raumluftqualität enthalten. Dazu kommt ein Maßnahmenkatalog zur Gebäudesanierung, ihren Kosten und Informationen über öffentliche Fördermittel. Link zum Original
Der Gebäudepass wird im Rahmen einer Public Private Partnership eingeführt.
Wortlaut im Programm
Der Gebäudepass soll im Rahmen einer Public Private Partnership eingeführt werden. Wir wollen, dass sich das Land Hessen finanziell beteiligt und aktiv Partnerinnen und Partner sucht. Link zum Original
Das Land beteiligt sich finanziell am Gebäudepass und sucht aktiv Partner.
Wortlaut im Programm
Der Gebäudepass soll im Rahmen einer Public Private Partnership eingeführt werden. Wir wollen, dass sich das Land Hessen finanziell beteiligt und aktiv Partnerinnen und Partner sucht. Link zum Original
Die Bildung von Wohneigentum wird vor allem für junge Familien unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Bildung von Wohneigentum vor allem für junge Familien unterstützen. Link zum Original
Flächensparendes Bauen soll weiterer Zersiedlung entgegenwirken.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf flächensparendes Bauen, um weiterer Zersiedlung entgegenzuwirken. Link zum Original
Erbpachtmodelle sollen hohe Bodenpreise für Normalverdiener abfedern.
Wortlaut im Programm
Allerdings sind in manchen hessischen Gegenden die Bodenpreise für Normalverdiener unbezahlbar geworden. Wir setzen uns dafür ein, über Erbpachtmodelle und eine Grundsteuerreform hier zu Erleichterungen zu kommen. Link zum Original
Eine Novelle der Hessischen Bauordnung auf Kosten von Sicherheit und Qualität wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die von der jetzigen Landesregierung betriebene Novelle der Hessischen Bauordnung auf Kosten von Sicherheit und Qualität lehnen wir ab. Link zum Original
Mehr alten- und behindertengerechte Wohnungen werden geschaffen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus stehen wichtige Aufgaben an in der Schaffung von mehr alten- und behindertengerechten Wohnungen und der Entwicklung von Siedlungskonzepten, insbesondere für Alleinerziehende, für Familien mit Kindern und für Menschen, die jenseits von Familienverbänden zusammen wohnen möchten. Link zum Original
Es werden Siedlungskonzepte insbesondere für Alleinerziehende, Familien mit Kindern und gemeinschaftlich Wohnende entwickelt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus stehen wichtige Aufgaben an in der Schaffung von mehr alten- und behindertengerechten Wohnungen und der Entwicklung von Siedlungskonzepten, insbesondere für Alleinerziehende, für Familien mit Kindern und für Menschen, die jenseits von Familienverbänden zusammen wohnen möchten. Link zum Original
Die Bewegungsbedürfnisse von Kindern erhalten in der Stadtplanung mehr Gewicht, mit mehr Spiel- und Freiflächen.
Wortlaut im Programm
Deshalb müssen die Bewegungsbedürfnisse von Kindern in der Stadtplanung mehr Gewicht bekommen, denn nur mit mehr Spiel- und Freiflächen können sich Kinder frei und gesund entwickeln. Link zum Original
Wohnen, Leben und Arbeiten sollen in Wohnquartieren zusammengeführt werden statt reiner Schlafstädte.
Wortlaut im Programm
Wohnen, Leben und Arbeiten gehören zusammen. Link zum Original
Grünanlagen, Freizeitstätten, Fuß- und Radwege sowie Verkehrsberuhigung begleiten die Entwicklung von Wohnquartieren.
Wortlaut im Programm
Grünanlagen, Freizeitstätten und Fuß- und Radwegeverbindungen sowie Verkehrsberuhigungsmaßnahmen flankieren die Entwicklung von Wohnquartieren, in denen es sich leben lässt. Link zum Original
Die Stabilisierung besonders belasteter Stadtteile durch Förderung und Kooperation lokaler Akteure wird verstärkt fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Besonders belastete Stadtteile sollen durch Förderung und die Kooperation lokaler Akteure so stabilisiert werden, dass sie sich wieder zu selbstständigen, lebensfähigen Stadtteilen mit positiver Zukunftsperspektive entwickeln. Wir wollen diese Entwicklung verstärkt fortsetzen. Link zum Original
Stadt- und Gemeindezentren werden gestärkt, um eine Verödung der Innenstädte zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Stärkung der Stadt- und Gemeindezentren, weil die schlechte Alternative dazu die zentrumslose Peripherie ist und die Innenstädte veröden. Diese müssen vom Autoverkehr entlastet werden, um wieder menschengerecht statt autogerecht zu werden. Link zum Original
Ein Wettbewerb „Zukunftsfähiges Bauen“ für Akteure der Wohnungs-, Wohnumfeld- und Städtebauentwicklung wird durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen einen Wettbewerb „Zukunftsfähiges Bauen“ durchführen, an dem sich Akteure beteiligen können, die an der Entwicklung des Wohnens und des Wohnumfeldes sowie des Städtebaus arbeiten. Link zum Original
Zur Vorbereitung des Wettbewerbs wird ein Beirat eingerichtet, der sich mit neuen Standards im Wohnungsbau befasst.
Wortlaut im Programm
Zur Vorbereitung dieses Wettbewerbs wollen wir daher einen Beirat einrichten, der sich vor allem mit folgenden Themenkomplexen befasst: • neue Standards im Wohnungsbau; • kostengünstiges Bauen; • Entwicklung von innovativen, experimentellen Wohnprojekten für bestimmte Gruppen der Bevölkerung, insbesondere für Frauen, Familien und Alte; • Vorschläge für den Bereich des ökologischen Bauens (umweltverträgliche Baustoffe, Niedrigenergiebauweise, Rückbau von Gebäuden etc.); • Zukunft des Städtebaus. Link zum Original
Der Beirat zur Vorbereitung des Wettbewerbs befasst sich mit kostengünstigem Bauen.
Wortlaut im Programm
Zur Vorbereitung dieses Wettbewerbs wollen wir daher einen Beirat einrichten, der sich vor allem mit folgenden Themenkomplexen befasst: • neue Standards im Wohnungsbau; • kostengünstiges Bauen; • Entwicklung von innovativen, experimentellen Wohnprojekten für bestimmte Gruppen der Bevölkerung, insbesondere für Frauen, Familien und Alte; • Vorschläge für den Bereich des ökologischen Bauens (umweltverträgliche Baustoffe, Niedrigenergiebauweise, Rückbau von Gebäuden etc.); • Zukunft des Städtebaus. Link zum Original
Der Beirat befasst sich mit innovativen, experimentellen Wohnprojekten für Frauen, Familien und Alte.
Wortlaut im Programm
Zur Vorbereitung dieses Wettbewerbs wollen wir daher einen Beirat einrichten, der sich vor allem mit folgenden Themenkomplexen befasst: • neue Standards im Wohnungsbau; • kostengünstiges Bauen; • Entwicklung von innovativen, experimentellen Wohnprojekten für bestimmte Gruppen der Bevölkerung, insbesondere für Frauen, Familien und Alte; • Vorschläge für den Bereich des ökologischen Bauens (umweltverträgliche Baustoffe, Niedrigenergiebauweise, Rückbau von Gebäuden etc.); • Zukunft des Städtebaus. Link zum Original
Der Beirat erarbeitet Vorschläge zum ökologischen Bauen wie umweltverträgliche Baustoffe, Niedrigenergiebauweise und Rückbau.
Wortlaut im Programm
Zur Vorbereitung dieses Wettbewerbs wollen wir daher einen Beirat einrichten, der sich vor allem mit folgenden Themenkomplexen befasst: • neue Standards im Wohnungsbau; • kostengünstiges Bauen; • Entwicklung von innovativen, experimentellen Wohnprojekten für bestimmte Gruppen der Bevölkerung, insbesondere für Frauen, Familien und Alte; • Vorschläge für den Bereich des ökologischen Bauens (umweltverträgliche Baustoffe, Niedrigenergiebauweise, Rückbau von Gebäuden etc.); • Zukunft des Städtebaus. Link zum Original
Der Beirat befasst sich mit der Zukunft des Städtebaus.
Wortlaut im Programm
Zur Vorbereitung dieses Wettbewerbs wollen wir daher einen Beirat einrichten, der sich vor allem mit folgenden Themenkomplexen befasst: • neue Standards im Wohnungsbau; • kostengünstiges Bauen; • Entwicklung von innovativen, experimentellen Wohnprojekten für bestimmte Gruppen der Bevölkerung, insbesondere für Frauen, Familien und Alte; • Vorschläge für den Bereich des ökologischen Bauens (umweltverträgliche Baustoffe, Niedrigenergiebauweise, Rückbau von Gebäuden etc.); • Zukunft des Städtebaus. Link zum Original
Urbane Viertel sollen durch Erhaltungssatzungen und andere Maßnahmen erhalten und kleinere Läden, besonders mit kulturrelevantem Angebot, unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns daher für den Erhalt urbaner Viertel durch Erhaltungssatzungen und andere Maßnahmen einsetzen, um kleinere Läden, insbesondere mit kulturrelevantem Angebot, zu unterstützen. Link zum Original
Menschenleere Innenstädte werden belebt, um Unsicherheitsgefühle abzubauen.
Wortlaut im Programm
Unbelebte nächtliche Einkaufsstraßen und Einkaufszentren, dunkle Plätze und Haltestellen und nicht einsehbar gestaltete Parkhäuser verursachen das Gefühl von Unsicherheit. Hier hat die Politik zu handeln und durch Belebung menschenleerer Innenstädte, städtebauliche Maßnahmen und Umgestaltungen, wie zum Beispiel durch bessere Beleuchtung, Abhilfe zu schaffen. Link zum Original
Durch städtebauliche Maßnahmen und Umgestaltungen wie bessere Beleuchtung wird Unsicherheit an Plätzen, Haltestellen und Parkhäusern abgebaut.
Wortlaut im Programm
Unbelebte nächtliche Einkaufsstraßen und Einkaufszentren, dunkle Plätze und Haltestellen und nicht einsehbar gestaltete Parkhäuser verursachen das Gefühl von Unsicherheit. Hier hat die Politik zu handeln und durch Belebung menschenleerer Innenstädte, städtebauliche Maßnahmen und Umgestaltungen, wie zum Beispiel durch bessere Beleuchtung, Abhilfe zu schaffen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.