Zum Inhalt

Grüne · Besser leben in Hessen braucht mehr Grün

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Hessen 2003 · beschlossen 25.05.2002 · Original

Das Programm enthält 61 von 1.299 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 61
  1. Das Programm „Soziale Stadt“ gilt als zentrales Instrument für benachteiligte Stadtteile.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Bund-Länder-Programm „Soziale Stadt“ ist ein zentrales Instrument zur Entwicklung benachteiligter Stadtteile und zur Vermeidung neuer sozialer Brennpunkte. Link zum Original
  2. Die Hessische Gemeinschaftsinitiative Soziale Stadt (HEGISS) wird weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Programm „Hessische Gemeinschaftsinitiative soziale Stadt“ (HEGISS) werden wir weiterentwickeln. Neben städtebaulichen Maßnahmen sollen vor allem nicht investive soziale Maßnahmen ausgebaut werden. Link zum Original
  3. Im Programm HEGISS werden vor allem nicht investive soziale Maßnahmen ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Programm „Hessische Gemeinschaftsinitiative soziale Stadt“ (HEGISS) werden wir weiterentwickeln. Neben städtebaulichen Maßnahmen sollen vor allem nicht investive soziale Maßnahmen ausgebaut werden. Link zum Original
  4. Die Vorschriften der Hessischen Bauordnung zum barrierefreien Bauen werden an bundesrechtliche Vorgaben angepasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 58 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch die Vorschriften über barrierefreies Bauen in der Hessischen Bauordnung, z. B. bei Gaststätten, Hochschulen und kulturellen Einrichtungen, sind entsprechend den bundesrechtlichen Vorgaben zu ändern. Link zum Original
  5. Jeder Mensch hat Anspruch auf angemessenen Wohnraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Jeder Mensch hat Anspruch auf angemessenen Wohnraum, der seinen Bedürfnissen entspricht. Link zum Original
  6. Wohnungspolitik wird vor allem als Sozialpolitik verstanden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    GRÜNE Wohnungspolitik verstehen wir daher vor allem als Sozialpolitik. Link zum Original
  7. Menschen, die sich am Markt nicht selbst versorgen können, erhalten bedarfsgerechten Wohnraum in sozial stabilen Quartieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Versorgung mit bedarfsgerechtem Wohnraum in sozial stabilen Quartieren für Menschen, die dazu aus eigener Kraft am Markt nicht in der Lage wären, ist unser wichtigstes Ziel. Link zum Original
  8. Die öffentliche Hand greift steuernd in den Wohnungsmarkt ein und sorgt für ausreichend bezahlbaren Wohnraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir sehen die bleibende Verpflichtung der öffentlichen Hand, steuernd in den Wohnungsmarkt einzugreifen und dafür Sorge zu tragen, dass ausreichend bezahlbarer Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen zur Verfügung steht. Link zum Original
  9. Energie wird in Häusern effizienter eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für den effizienteren Energieeinsatz in Häusern, für gesunde Bauprodukte und für den sparsamen Umgang mit der knappen Ressource Boden. Link zum Original
  10. Beim Bauen werden gesunde Bauprodukte verwendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 62 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns ein für den effizienteren Energieeinsatz in Häusern, für gesunde Bauprodukte und für den sparsamen Umgang mit der knappen Ressource Boden. Link zum Original
  11. Mieterinnen und Mieter werden an Entscheidungen der Wohnungsunternehmen über Verwaltung und Verbesserung des Bestands beteiligt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Bündnis 90/DIE GRÜNEN treten für eine Öffnung der Wohnungsunternehmen zu den Bewohnerinnen und Bewohnern ein. Dies geschieht durch Beteiligung der Mieterinnen und Mieter an den Entscheidungen des Wohnungsunternehmens in der Verwaltung und Verbesserung des Wohnungsbestandes. Link zum Original
  12. Mietergenossenschaften, die Wohnungsbestände übernehmen wollen, werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo Mietergenossenschaften von sich aus die Bereitschaft zur Übernahme von Wohnungsbeständen zeigen, wollen wir sie unterstützen. Voraussetzung ist, dass bestehende Sozialbindungen gesichert werden und die neuen Eigentümer auch zukünftig Wohnungen mit Sozialbindungen anbieten. Link zum Original
  13. Die Unterstützung setzt voraus, dass Sozialbindungen gesichert bleiben und weiter Sozialwohnungen angeboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wo Mietergenossenschaften von sich aus die Bereitschaft zur Übernahme von Wohnungsbeständen zeigen, wollen wir sie unterstützen. Voraussetzung ist, dass bestehende Sozialbindungen gesichert werden und die neuen Eigentümer auch zukünftig Wohnungen mit Sozialbindungen anbieten. Link zum Original
  14. Die Förderung des sozialen Wohnungsbaus kommt gezielt Unternehmen mit öffentlicher Beteiligung zugute.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden den Einfluss des Landes auf dem Wohnungsmarkt dadurch wieder stärken, dass die Förderung des sozialen Wohnungsbaus gezielt Unternehmen zugute kommt, an denen die öffentliche Hand Anteile hält. Link zum Original
  15. Mit Wohnungsbauförderung werden gefährdete Sozialwohnungsbestände gekauft, um bezahlbaren Wohnraum zu erhalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Diese Förderung soll auch dazu dienen, Sozialwohnungsbestände mit und ohne Belegungsbindung zu kaufen, wenn die Gefahr besteht, dass solche Bestände als bezahlbarer Wohnraum verloren gehen. Um diese Aufgabe zu bewältigen, wollen wir gezielt Mittel der Zukunftsinitiative verwenden, welche die jetzige Landesregierung aus dem Verkauf von Landesanteilen an Wohnungsbaugesellschaften aufgebaut hat. Link zum Original
  16. Für den Kauf gefährdeter Sozialwohnungsbestände werden Mittel der Zukunftsinitiative aus dem Verkauf von Landesanteilen eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Diese Förderung soll auch dazu dienen, Sozialwohnungsbestände mit und ohne Belegungsbindung zu kaufen, wenn die Gefahr besteht, dass solche Bestände als bezahlbarer Wohnraum verloren gehen. Um diese Aufgabe zu bewältigen, wollen wir gezielt Mittel der Zukunftsinitiative verwenden, welche die jetzige Landesregierung aus dem Verkauf von Landesanteilen an Wohnungsbaugesellschaften aufgebaut hat. Link zum Original
  17. Eine offensive Wohnungspolitik des Landes gilt als Instrument gegen Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Eine offensive Wohnungspolitik des Landes ist ein wichtiges Instrument gegen Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit. Link zum Original
  18. Barackensiedlungen werden endgültig abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Barackensiedlungen müssen endgültig der Vergangenheit angehören. Link zum Original
  19. Eine Sozialpolitik, die mit Wohnunterkünften droht und neue soziale Brennpunkte schafft, wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir lehnen daher eine Sozialpolitik nach Koch’scher Manier ab, die mit Wohnunterkünften drohen will und damit die Schaffung neuer sozialer Brennpunkte betreibt. Link zum Original
  20. Eine Aushöhlung oder Abschaffung der Fehlbelegungsabgabe wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Fehlbelegungsabgabe zur Beseitigung von eingetretener Fehlsubventionierung von Haushalten, deren wirtschaftliche Situation sich über die Grenzen zur Berechtigung auf eine Sozialwohnung hinaus entwickelt hat, hat sich bewährt. Diese Abgabe ist nicht auszuhöhlen oder gar abzuschaffen, muss aber im Einzelfall auf ihre Sinnhaftigkeit überprüft werden. Link zum Original
  21. Die Fehlbelegungsabgabe wird im Einzelfall auf ihre Sinnhaftigkeit überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Fehlbelegungsabgabe zur Beseitigung von eingetretener Fehlsubventionierung von Haushalten, deren wirtschaftliche Situation sich über die Grenzen zur Berechtigung auf eine Sozialwohnung hinaus entwickelt hat, hat sich bewährt. Diese Abgabe ist nicht auszuhöhlen oder gar abzuschaffen, muss aber im Einzelfall auf ihre Sinnhaftigkeit überprüft werden. Link zum Original
  22. Die Fehlbelegungsabgabe kann im Einzelfall ausgesetzt werden, um Wohngebiete stabil zu halten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Im Einzelfall kann ein Aussetzen der Fehlbelegungsabgabe sinnvoll sein, um Wohngebiete stabil zu halten. Link zum Original
  23. Die Verwendung der Fehlbelegungsabgabe für ein kommunales Wohngeld wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verwendung der Abgabe für ein kommunales Wohngeld lehnen wir ab; sie soll komplett für die Schaffung und Sanierung von Sozialwohnungen sowie die Verbesserung des Wohnungsumfeldes eingesetzt werden. Link zum Original
  24. Die Fehlbelegungsabgabe fließt vollständig in Bau und Sanierung von Sozialwohnungen und die Verbesserung des Wohnumfelds.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Verwendung der Abgabe für ein kommunales Wohngeld lehnen wir ab; sie soll komplett für die Schaffung und Sanierung von Sozialwohnungen sowie die Verbesserung des Wohnungsumfeldes eingesetzt werden. Link zum Original
  25. Eine weitere Aushöhlung des Rechts gegen Wohnraumzweckentfremdung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Das bestehende Gesetz zur Verhinderung von Wohnraumzweckentfremdung ist den heutigen Problemen nicht mehr angemessen. Die Schlussfolgerung der jetzigen Landesregierung, dieses Recht weiter auszuhöhlen, halten wir jedoch für grundfalsch. Link zum Original
  26. Das Zweckentfremdungsrecht wird zu einem Recht der Sicherung sozial angemessenen Wohnraums ausgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das heutige Zweckentfremdungsrecht zu einem Recht der Sicherung eines sozial angemessenen Wohnraums ausbauen und dabei auch höher preisigen Wohnraum schützen. Link zum Original
  27. Das Zweckentfremdungsrecht schützt auch höherpreisigen Wohnraum.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen das heutige Zweckentfremdungsrecht zu einem Recht der Sicherung eines sozial angemessenen Wohnraums ausbauen und dabei auch höher preisigen Wohnraum schützen. Link zum Original
  28. Das Abwehrrecht gegen Zweckentfremdung wird zu einem Recht der Mieter auf angemessenen Wohnraum weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Abwehrrecht gegenüber der Zweckentfremdung muss weiter entwickelt werden zu einem Recht der Mieterinnen und Mieter auf einen angemessenen Wohnraum. Link zum Original
  29. Bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen bleibt der zehnjährige Schutz vor Eigenbedarfskündigungen bestehen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört auch weiterhin der zehnjährige Schutz vor Eigenbedarfskündigungen bei der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen. Link zum Original
  30. Die technischen Wohnungsbaurichtlinien werden im Sinne nachhaltigen Bauens komplett überarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Die technischen Wohnungsbaurichtlinien müssen im Sinne nachhaltigen Bauens komplett überarbeitet werden. Link zum Original
  31. Die Wiedererlaubnis von PVC in den Wohnungsbaurichtlinien wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Singuläre Änderungen, wie die Wiedererlaubnis der Verwendung von PVC, wie die jetzige Landesregierung sie betreibt, werden der Problematik nicht gerecht und werden von uns abgelehnt. Link zum Original
  32. Die Modernisierung bestehenden Wohnraums hat neben dem Neubau Vorrang.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Neben dem Bau neuer Wohnungen ist es vor allem sinnvoll, bestehenden Wohnraum zu modernisieren. Link zum Original
  33. Modernisierung darf Wohnraum nicht unbezahlbar machen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Modernisierung darf Wohnraum allerdings nicht unbezahlbar werden. Link zum Original
  34. Die Energieeinsparpotenziale im Wohnungsbestand werden genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass die vor allem im Wohnungsbestand erheblichen Potenziale der Energieeinsparung genutzt werden. Link zum Original
  35. Mindestens 50 Prozent der Wohnungsbaumittel fließen jährlich in die Wohnungsmodernisierung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen in unserer Regierungszeit in den nächsten Jahren jeweils mindestens 50 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel für die Wohnungsmodernisierung einsetzen. Link zum Original
  36. Die Wohnungsbauförderung wird auf den Passivhaus-Standard gelenkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 64 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu werden wir die Förderung auf den Passivhaus-Standard lenken. Link zum Original
  37. Ein hessischer Gebäudepass wird als ökologisches Bewertungsinstrument für Altimmobilien eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb werden wir einen hessischen Gebäudepass als ökologisches, innovatives und verbraucherfreundliches Bewertungsinstrument von Altimmobilien einführen. Link zum Original
  38. Der Gebäudepass enthält Angaben zu Energieverbrauch, schadstoffbelasteten Bauprodukten und Raumluftqualität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Gebäudepass soll die wichtigen Informationen über Energieverbrauch, schadstoffbelastete Bauprodukte und die Raumluftqualität enthalten. Dazu kommt ein Maßnahmenkatalog zur Gebäudesanierung, ihren Kosten und Informationen über öffentliche Fördermittel. Link zum Original
  39. Der Gebäudepass enthält einen Maßnahmenkatalog zur Sanierung mit Kosten und Informationen über Fördermittel.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Gebäudepass soll die wichtigen Informationen über Energieverbrauch, schadstoffbelastete Bauprodukte und die Raumluftqualität enthalten. Dazu kommt ein Maßnahmenkatalog zur Gebäudesanierung, ihren Kosten und Informationen über öffentliche Fördermittel. Link zum Original
  40. Der Gebäudepass wird im Rahmen einer Public Private Partnership eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Gebäudepass soll im Rahmen einer Public Private Partnership eingeführt werden. Wir wollen, dass sich das Land Hessen finanziell beteiligt und aktiv Partnerinnen und Partner sucht. Link zum Original
  41. Das Land beteiligt sich finanziell am Gebäudepass und sucht aktiv Partner.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Gebäudepass soll im Rahmen einer Public Private Partnership eingeführt werden. Wir wollen, dass sich das Land Hessen finanziell beteiligt und aktiv Partnerinnen und Partner sucht. Link zum Original
  42. Die Bildung von Wohneigentum wird vor allem für junge Familien unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Bildung von Wohneigentum vor allem für junge Familien unterstützen. Link zum Original
  43. Flächensparendes Bauen soll weiterer Zersiedlung entgegenwirken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Dabei setzen wir auf flächensparendes Bauen, um weiterer Zersiedlung entgegenzuwirken. Link zum Original
  44. Erbpachtmodelle sollen hohe Bodenpreise für Normalverdiener abfedern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Allerdings sind in manchen hessischen Gegenden die Bodenpreise für Normalverdiener unbezahlbar geworden. Wir setzen uns dafür ein, über Erbpachtmodelle und eine Grundsteuerreform hier zu Erleichterungen zu kommen. Link zum Original
  45. Eine Novelle der Hessischen Bauordnung auf Kosten von Sicherheit und Qualität wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Die von der jetzigen Landesregierung betriebene Novelle der Hessischen Bauordnung auf Kosten von Sicherheit und Qualität lehnen wir ab. Link zum Original
  46. Mehr alten- und behindertengerechte Wohnungen werden geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus stehen wichtige Aufgaben an in der Schaffung von mehr alten- und behindertengerechten Wohnungen und der Entwicklung von Siedlungskonzepten, insbesondere für Alleinerziehende, für Familien mit Kindern und für Menschen, die jenseits von Familienverbänden zusammen wohnen möchten. Link zum Original
  47. Es werden Siedlungskonzepte insbesondere für Alleinerziehende, Familien mit Kindern und gemeinschaftlich Wohnende entwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Darüber hinaus stehen wichtige Aufgaben an in der Schaffung von mehr alten- und behindertengerechten Wohnungen und der Entwicklung von Siedlungskonzepten, insbesondere für Alleinerziehende, für Familien mit Kindern und für Menschen, die jenseits von Familienverbänden zusammen wohnen möchten. Link zum Original
  48. Die Bewegungsbedürfnisse von Kindern erhalten in der Stadtplanung mehr Gewicht, mit mehr Spiel- und Freiflächen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb müssen die Bewegungsbedürfnisse von Kindern in der Stadtplanung mehr Gewicht bekommen, denn nur mit mehr Spiel- und Freiflächen können sich Kinder frei und gesund entwickeln. Link zum Original
  49. Wohnen, Leben und Arbeiten sollen in Wohnquartieren zusammengeführt werden statt reiner Schlafstädte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wohnen, Leben und Arbeiten gehören zusammen. Link zum Original
  50. Grünanlagen, Freizeitstätten, Fuß- und Radwege sowie Verkehrsberuhigung begleiten die Entwicklung von Wohnquartieren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Grünanlagen, Freizeitstätten und Fuß- und Radwegeverbindungen sowie Verkehrsberuhigungsmaßnahmen flankieren die Entwicklung von Wohnquartieren, in denen es sich leben lässt. Link zum Original
  51. Die Stabilisierung besonders belasteter Stadtteile durch Förderung und Kooperation lokaler Akteure wird verstärkt fortgesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Besonders belastete Stadtteile sollen durch Förderung und die Kooperation lokaler Akteure so stabilisiert werden, dass sie sich wieder zu selbstständigen, lebensfähigen Stadtteilen mit positiver Zukunftsperspektive entwickeln. Wir wollen diese Entwicklung verstärkt fortsetzen. Link zum Original
  52. Stadt- und Gemeindezentren werden gestärkt, um eine Verödung der Innenstädte zu verhindern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 66 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Stärkung der Stadt- und Gemeindezentren, weil die schlechte Alternative dazu die zentrumslose Peripherie ist und die Innenstädte veröden. Diese müssen vom Autoverkehr entlastet werden, um wieder menschengerecht statt autogerecht zu werden. Link zum Original
  53. Ein Wettbewerb „Zukunftsfähiges Bauen“ für Akteure der Wohnungs-, Wohnumfeld- und Städtebauentwicklung wird durchgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen einen Wettbewerb „Zukunftsfähiges Bauen“ durchführen, an dem sich Akteure beteiligen können, die an der Entwicklung des Wohnens und des Wohnumfeldes sowie des Städtebaus arbeiten. Link zum Original
  54. Zur Vorbereitung des Wettbewerbs wird ein Beirat eingerichtet, der sich mit neuen Standards im Wohnungsbau befasst.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Vorbereitung dieses Wettbewerbs wollen wir daher einen Beirat einrichten, der sich vor allem mit folgenden Themenkomplexen befasst: • neue Standards im Wohnungsbau; • kostengünstiges Bauen; • Entwicklung von innovativen, experimentellen Wohnprojekten für bestimmte Gruppen der Bevölkerung, insbesondere für Frauen, Familien und Alte; • Vorschläge für den Bereich des ökologischen Bauens (umweltverträgliche Baustoffe, Niedrigenergiebauweise, Rückbau von Gebäuden etc.); • Zukunft des Städtebaus. Link zum Original
  55. Der Beirat zur Vorbereitung des Wettbewerbs befasst sich mit kostengünstigem Bauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Vorbereitung dieses Wettbewerbs wollen wir daher einen Beirat einrichten, der sich vor allem mit folgenden Themenkomplexen befasst: • neue Standards im Wohnungsbau; • kostengünstiges Bauen; • Entwicklung von innovativen, experimentellen Wohnprojekten für bestimmte Gruppen der Bevölkerung, insbesondere für Frauen, Familien und Alte; • Vorschläge für den Bereich des ökologischen Bauens (umweltverträgliche Baustoffe, Niedrigenergiebauweise, Rückbau von Gebäuden etc.); • Zukunft des Städtebaus. Link zum Original
  56. Der Beirat befasst sich mit innovativen, experimentellen Wohnprojekten für Frauen, Familien und Alte.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Vorbereitung dieses Wettbewerbs wollen wir daher einen Beirat einrichten, der sich vor allem mit folgenden Themenkomplexen befasst: • neue Standards im Wohnungsbau; • kostengünstiges Bauen; • Entwicklung von innovativen, experimentellen Wohnprojekten für bestimmte Gruppen der Bevölkerung, insbesondere für Frauen, Familien und Alte; • Vorschläge für den Bereich des ökologischen Bauens (umweltverträgliche Baustoffe, Niedrigenergiebauweise, Rückbau von Gebäuden etc.); • Zukunft des Städtebaus. Link zum Original
  57. Der Beirat erarbeitet Vorschläge zum ökologischen Bauen wie umweltverträgliche Baustoffe, Niedrigenergiebauweise und Rückbau.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Vorbereitung dieses Wettbewerbs wollen wir daher einen Beirat einrichten, der sich vor allem mit folgenden Themenkomplexen befasst: • neue Standards im Wohnungsbau; • kostengünstiges Bauen; • Entwicklung von innovativen, experimentellen Wohnprojekten für bestimmte Gruppen der Bevölkerung, insbesondere für Frauen, Familien und Alte; • Vorschläge für den Bereich des ökologischen Bauens (umweltverträgliche Baustoffe, Niedrigenergiebauweise, Rückbau von Gebäuden etc.); • Zukunft des Städtebaus. Link zum Original
  58. Der Beirat befasst sich mit der Zukunft des Städtebaus.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 67 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Vorbereitung dieses Wettbewerbs wollen wir daher einen Beirat einrichten, der sich vor allem mit folgenden Themenkomplexen befasst: • neue Standards im Wohnungsbau; • kostengünstiges Bauen; • Entwicklung von innovativen, experimentellen Wohnprojekten für bestimmte Gruppen der Bevölkerung, insbesondere für Frauen, Familien und Alte; • Vorschläge für den Bereich des ökologischen Bauens (umweltverträgliche Baustoffe, Niedrigenergiebauweise, Rückbau von Gebäuden etc.); • Zukunft des Städtebaus. Link zum Original
  59. Urbane Viertel sollen durch Erhaltungssatzungen und andere Maßnahmen erhalten und kleinere Läden, besonders mit kulturrelevantem Angebot, unterstützt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 94 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir werden uns daher für den Erhalt urbaner Viertel durch Erhaltungssatzungen und andere Maßnahmen einsetzen, um kleinere Läden, insbesondere mit kulturrelevantem Angebot, zu unterstützen. Link zum Original
  60. Menschenleere Innenstädte werden belebt, um Unsicherheitsgefühle abzubauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Unbelebte nächtliche Einkaufsstraßen und Einkaufszentren, dunkle Plätze und Haltestellen und nicht einsehbar gestaltete Parkhäuser verursachen das Gefühl von Unsicherheit. Hier hat die Politik zu handeln und durch Belebung menschenleerer Innenstädte, städtebauliche Maßnahmen und Umgestaltungen, wie zum Beispiel durch bessere Beleuchtung, Abhilfe zu schaffen. Link zum Original
  61. Durch städtebauliche Maßnahmen und Umgestaltungen wie bessere Beleuchtung wird Unsicherheit an Plätzen, Haltestellen und Parkhäusern abgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 116 ·

    Wortlaut im Programm
    Unbelebte nächtliche Einkaufsstraßen und Einkaufszentren, dunkle Plätze und Haltestellen und nicht einsehbar gestaltete Parkhäuser verursachen das Gefühl von Unsicherheit. Hier hat die Politik zu handeln und durch Belebung menschenleerer Innenstädte, städtebauliche Maßnahmen und Umgestaltungen, wie zum Beispiel durch bessere Beleuchtung, Abhilfe zu schaffen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de