Grüne · Besser leben in Hessen braucht mehr Grün
Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Landtagswahl Hessen 2003 · beschlossen 25.05.2002 · Original
Das Programm enthält 60 von 1.299 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 60Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 134Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 60
Gesundheitszustand von Kindern und Belastung mit langlebigen Schadstoffen werden regelmäßig überprüft.
Wortlaut im Programm
In regelmäßigen Abständen soll der Gesundheitszustand der Kinder sowie die Belastung mit langlebigen Schadstoffen überprüft werden, damit rechtzeitig Strategien für Gegenmaßnahmen entwickelt werden können. Link zum Original
Erkenntnisse der Umweltbeobachtung fließen in ein umweltbezogenes Gesundheitskataster ein.
Wortlaut im Programm
Die aus der Umweltbeobachtung gewonnenen Erkenntnisse sollen in ein umweltbezogenes Gesundheitskataster einfließen. Link zum Original
Die Forschung zu langfristigen Gesundheitsgefahren durch Mobilfunkanlagen wird intensiviert.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl bleiben viele Fragen bezüglich langfristiger Gesundheitsgefährdungen durch Mobilfunkanlagen offen. Wir werden uns deshalb dafür einsetzen, dass die Forschung hierzu intensiviert wird. Link zum Original
Mobilfunkbetreiber tragen die Kosten einer unabhängigen Begleitforschung.
Wortlaut im Programm
Insbesondere wollen wir sicherstellen, dass die verantwortlichen Betreiber für die Kosten einer unabhängigen Begleitforschung aufkommen. Link zum Original
Ernährungsberatung, gesundes Essen in Kitas und Schulen sowie Bewegungsförderung gewinnen an Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Ernährungsberatung, Angebote für gesundes Essen in Kindertagesstätten und Schulen sowie Bewegungsförderung werden immer wichtiger. Link zum Original
Gesundheitsämter, Kinderärzte und Schulen arbeiten stärker zusammen, um Eltern über Medikamentenmissbrauch, Umwelteinflüsse und Ernährungsfehler aufzuklären.
Wortlaut im Programm
Wir wollen durch Verstärkung der Zusammenarbeit von Gesundheitsämtern, Kinderärzten und Kinderärztinnen und Schulen Eltern über die Gefahren von Medikamentenmissbrauch, Umwelteinflüssen und Ernährungsfehler aufklären. Link zum Original
Unnötige Verschreibungen von Beruhigungs- und Schlafmitteln oder Psychopharmaka an Kinder werden verhindert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verhindern, dass Beruhigungs- und Schlafmittel oder Psychopharmaka unnötig an Kinder verschrieben werden. Link zum Original
Ein Modellversuch „Besserer Gesundheitsschutz für Kinder“ wird durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Um dieses Ziel zu erreichen, soll das wirkungsvolle Vorgehen in einem Modellversuch „Besserer Gesundheitsschutz für Kinder“ erprobt werden. Link zum Original
Eine einheitliche Telefonnummer bietet älteren Menschen Informationen über Pflege-, Betreuungs- und Freizeitangebote.
Wortlaut im Programm
Durch eine einheitliche Telefonnummer können alle Informationen über ambulante Pflegedienste, Vermittlung von Pflegebetten, psychosoziale Betreuungsinstitutionen, genossenschaftliche Modelle der Pflege und Angebote zur Freizeitgestaltung oder des ehrenamtlichen Engagements abgefragt werden. Link zum Original
Die Pflegeversicherung wird bei Pflegesätzen, Pflegebegriff und der Einbeziehung demenzkranker Menschen geändert.
Wortlaut im Programm
Begrenzte Pflegesätze, die enge Definition des Pflegebegriffs auf die Versorgung nach dem Motto „satt und sauber“ und der Ausschluss demenzerkrankter oder altersverwirrter Menschen aus der Versicherung schaffen Probleme. Hier müssen Änderungen erfolgen. Link zum Original
In der Pflege gilt der Grundsatz „ambulant vor stationär“.
Wortlaut im Programm
Wir verfolgen den Weg „ambulant vor stationär“. Link zum Original
Statt großer Pflegeheime entstehen kleinere, in Ortsteile integrierte Einheiten.
Wortlaut im Programm
Große Pflegeheime gehören der Vergangenheit an. Wir wollen kleinere Einheiten schaffen und sie in die Ortsteile integrieren. Link zum Original
Auf Bundesebene wird eine grundlegende Reform des Pflegeberufs angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns nicht nur auf Bundesebene für eine grundlegende Reform des Pflegeberufes einsetzen, sondern auch in Hessen in den Dialog mit allen Beteiligten eintreten, um eine Lösung zu erarbeiten. Link zum Original
In Hessen wird ein Dialog mit allen Beteiligten über die Zukunft des Altenpflegeberufs geführt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns nicht nur auf Bundesebene für eine grundlegende Reform des Pflegeberufes einsetzen, sondern auch in Hessen in den Dialog mit allen Beteiligten eintreten, um eine Lösung zu erarbeiten. Link zum Original
Gesundheitsförderung, Prävention und präventiver Arbeitsschutz haben Vorrang.
Wortlaut im Programm
Gesundheitsförderung und Vermeidung von Krankheiten, Reduzierung gesundheitlicher Risiken am Arbeitsplatz und präventiver Arbeitsschutz stehen für uns im Vordergrund. Link zum Original
Selbstorganisation und Selbsthilfe im Gesundheitswesen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Daher werden von uns auch Ansätze der Selbstorganisation und Selbsthilfe unterstützt. Link zum Original
Der öffentliche Gesundheitsdienst stellt unter Einbeziehung aller Akteure eine flächendeckende Gesundheitsplanung und -versorgung sicher.
Wortlaut im Programm
Es ist Aufgabe des öffentlichen Gesundheitsdienstes, unter Einbeziehung aller Akteure, z. B. Selbsthilfegruppen, ambulante Arztpraxen, Krankenhäuser und Krankenversicherungen, eine flächendeckende und an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtete Gesundheitsplanung und -versorgung sicherzustellen. Link zum Original
Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden Gesundheitsförderung, Prävention sowie Rehabilitation stärken. Link zum Original
Regionale Gesundheitskonferenzen setzen landesweite Standards um.
Wortlaut im Programm
Landesweite Standards werden durch regionale Gesundheitskonferenzen umgesetzt. Link zum Original
Die Krankenhäuser werden bei der Umstellung auf Fallpauschalen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden die Krankenhäuser bei der Umstellung der Finanzierung auf das Fallpauschalensystem nachdrücklich unterstützen. Link zum Original
Die stationären Versorgungsangebote werden in bedarfsgerechten, leistungsfähigen Strukturen neu geordnet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die stationären Versorgungsangebote in bedarfsgerechten, leistungsfähigen und effektiv zu führenden Strukturen neu ordnen und mit komplementären Leistungen der Vor- und Nachsorge im stationären und ambulanten Bereich verknüpfen. Link zum Original
Stationäre Versorgung wird mit Vor- und Nachsorge im stationären und ambulanten Bereich verknüpft.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die stationären Versorgungsangebote in bedarfsgerechten, leistungsfähigen und effektiv zu führenden Strukturen neu ordnen und mit komplementären Leistungen der Vor- und Nachsorge im stationären und ambulanten Bereich verknüpfen. Link zum Original
Krankenhäuser entwickeln sich zu Gesundheitszentren.
Wortlaut im Programm
Krankenhäuser sollen sich zu „Gesundheitszentren“ entwickeln. Link zum Original
Die wohnortnahe Krankenhausversorgung bleibt auch in der Fläche gesichert.
Wortlaut im Programm
Eine entsprechende wohnortnahe Versorgung wird dabei auch in der Fläche gesichert bleiben. Link zum Original
In der Psychiatriepolitik gilt der Grundsatz „ambulant vor stationär“.
Wortlaut im Programm
Ambulant vor stationär gilt vor allem in der Psychiatriepolitik. Link zum Original
Der Aufbau psychiatrischer Abteilungen an Allgemeinkrankenhäusern wird fortgesetzt.
Wortlaut im Programm
Aus diesem Grund werden wir dafür sorgen, dass der Aufbau von psychiatrischen Abteilungen an Allgemeinkrankenhäusern fortgesetzt wird. Link zum Original
Die ambulante psychosoziale Betreuung wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die ambulante psychosoziale Betreuung soll ausgebaut werden. Link zum Original
Das Thema Sterben und Tod wird nicht länger tabuisiert.
Wortlaut im Programm
In unserer alternden Gesellschaft darf das Thema „Sterben und Tod“ nicht länger tabuisiert werden. Link zum Original
Die Hospizbewegung wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Im Sinne des ganzheitlichen Anspruchs auf Leben und Sterben in Würde unterstützen wir die Hospizbewegung. Link zum Original
Ambulante und stationäre Hospizdienste werden angemessen gefördert.
Wortlaut im Programm
Ambulante und stationäre Hospizdienste haben Anspruch auf eine angemessene Förderung ihrer Arbeit. Link zum Original
Euthanasie-Modelle nach niederländischem oder belgischem Muster werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Euthanasie-Modelle nach niederländischem oder gar belgischem Muster lehnen wir ab. Link zum Original
Die Gesundheitsberufe werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Gesundheitsberufe aufgewertet werden. Link zum Original
Die Arbeitssituation in Pflegeheimen und Krankenhäusern wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört neben einer Verbesserung der Arbeitssituation in Pflegeheimen und Krankenhäusern eine grundsätzliche Neuorientierung in der Pflegeausbildung. Link zum Original
Die Pflegeausbildung wird grundsätzlich neu ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört neben einer Verbesserung der Arbeitssituation in Pflegeheimen und Krankenhäusern eine grundsätzliche Neuorientierung in der Pflegeausbildung. Link zum Original
Die Pflegeausbildungsgänge werden durchlässiger gestaltet.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsgänge müssen durchlässiger gestaltet werden. Link zum Original
Die HIV- und AIDS-Präventionsarbeit wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Präventionsarbeit muss dringend verstärkt werden, da das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines Infektionsschutzes signifikant nachgelassen hat. Link zum Original
Die Arbeit der hessischen AIDS-Hilfen wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Arbeit der hessischen AIDS-Hilfen muss ausgebaut werden. Link zum Original
Drogenabhängige gelten in erster Linie als Kranke und nicht als Straftäter.
Wortlaut im Programm
Abhängige von legalen und illegalen Drogen sind in erster Linie kranke Menschen und keine Straftäter. Link zum Original
Die Trennung legaler und illegaler Drogen im Betäubungsmittelgesetz und die fehlende Unterscheidung harter und weicher Drogen gelten als willkürlich.
Wortlaut im Programm
Die im Bundesbetäubungsmittelgesetz gezogene Trennlinie zwischen legalen und illegalen Drogen und das Fehlen der Unterscheidung zwischen harten und weichen Drogen ist willkürlich und lässt sich nicht begründen. Link zum Original
Die Suchthilfe bietet suchtmittelunabhängige Hilfen von Prävention und Beratung über niedrigschwellige Angebote bis zu Therapieplätzen.
Wortlaut im Programm
Eine rationale und humane Drogen- und Suchthilfepolitik muss suchtmittelunabhängige Hilfen anbieten, beginnend mit Prävention und psychosozialer Beratung über niedrig schwellige Angebote bis hin zu ausstiegsorientierten Therapieplätzen. Link zum Original
Neue Wege der Drogenprävention wie Rave-Busse, Internet, Szenegänger und Drug Checking sollen Jugendliche gezielter erreichen.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir neue Wege der Prävention und Aufklärung gehen, um Jugendliche gezielter erreichen zu können (etwa durch den Einsatz von Rave-Bussen, per Internet, in Zusammenarbeit mit Szenegängern oder mit Drug Checking). Link zum Original
In allen Groß- und Mittelpunktstädten werden mit Jugend- und Gesundheitsämtern aufsuchende Projekte entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir werden aufsuchende Projekte in allen Großstädten und Mittelpunktstädten zusammen mit den Jugendämtern und Gesundheitsämtern entwickeln und helfen, dort, wo es noch keine Angebote von Streetworking, Mädchen-Streetworking, Teestuben, Wohnungslosentreffs etc. gibt, diese zu initiieren. Link zum Original
Wo Streetworking, Teestuben oder Wohnungslosentreffs fehlen, wird ihre Einrichtung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir werden aufsuchende Projekte in allen Großstädten und Mittelpunktstädten zusammen mit den Jugendämtern und Gesundheitsämtern entwickeln und helfen, dort, wo es noch keine Angebote von Streetworking, Mädchen-Streetworking, Teestuben, Wohnungslosentreffs etc. gibt, diese zu initiieren. Link zum Original
Die staatlich kontrollierte Abgabe von Heroin wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den neuen Weg der staatlich kontrollierten Abgabe von Heroin und werden uns dafür einsetzen, dass positive Ergebnisse des Modellversuches in Frankfurt in die Konzepte der hessischen Drogenhilfepolitik einfließen. Link zum Original
Positive Ergebnisse des Frankfurter Heroin-Modellversuchs fließen in die hessische Drogenhilfepolitik ein.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den neuen Weg der staatlich kontrollierten Abgabe von Heroin und werden uns dafür einsetzen, dass positive Ergebnisse des Modellversuches in Frankfurt in die Konzepte der hessischen Drogenhilfepolitik einfließen. Link zum Original
Die pflegenden Gesundheitsberufe werden aufgewertet.
Wortlaut im Programm
Frauentypische Berufe sind oft unterbezahlt. Im Gesundheitswesen z. B. arbeiten vor allem Frauen. Wir wollen deshalb die so genannten pflegenden Gesundheitsberufe aufwerten. Link zum Original
Reformen im Gesundheitswesen werden unter dem Aspekt des Gender Mainstreamings diskutiert und nicht zulasten der dort beschäftigten Frauen durchgeführt.
Wortlaut im Programm
Reformen im Gesundheitswesen müssen auch unter dem Aspekt des Gender Mainstreamings diskutiert werden und dürfen nicht auf dem Rücken der dort beschäftigten Frauen durchgeführt werden. Link zum Original
Aufklärung und Beratung darüber, dass Schwangerschaft und Geburt natürliche Prozesse sind, werden angesichts der Fortpflanzungs- und Gentechnologie für notwendig gehalten.
Wortlaut im Programm
Besonders angesichts des Einflusses der Fortpflanzungs- und Gentechnologie ist Aufklärung und Beratung darüber, dass Schwangerschaft und Geburt natürliche Prozesse sind, notwendig. Link zum Original
Die Drogenpolitik beruht auf den Säulen Prävention, Therapie, Überlebenshilfe und Repression gegenüber Drogenhändlern.
Wortlaut im Programm
Unser drogenpolitisches Konzept beruht auf den vier Säulen Prävention, Therapie, Überlebenshilfe und Repression gegenüber Drogenhändlern. Link zum Original
Alkohol- und Nikotinabhängigkeit sollen mit staatlicher Steuerpolitik zurückgedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Alkohol- und Nikotinabhängigkeit wollen wir mit staatlicher Steuerpolitik, dem Verbot der öffentlichen Werbung für Alkohol und Zigaretten und mit Mitteln der Aufklärung und Gesundheitspolitik zurückdrängen. Link zum Original
Öffentliche Werbung für Alkohol und Zigaretten wird verboten.
Wortlaut im Programm
Alkohol- und Nikotinabhängigkeit wollen wir mit staatlicher Steuerpolitik, dem Verbot der öffentlichen Werbung für Alkohol und Zigaretten und mit Mitteln der Aufklärung und Gesundheitspolitik zurückdrängen. Link zum Original
Alkohol- und Nikotinabhängigkeit sollen durch Aufklärung und Gesundheitspolitik zurückgedrängt werden.
Wortlaut im Programm
Alkohol- und Nikotinabhängigkeit wollen wir mit staatlicher Steuerpolitik, dem Verbot der öffentlichen Werbung für Alkohol und Zigaretten und mit Mitteln der Aufklärung und Gesundheitspolitik zurückdrängen. Link zum Original
Haschisch und Marihuana werden legalisiert.
Wortlaut im Programm
Bei Haschisch und Marihuana setzen wir uns für eine Legalisierung ein. Link zum Original
Haschischkonsum soll ebenso wenig gefördert werden wie übermäßiger Alkoholkonsum.
Wortlaut im Programm
Wir wollen genauso wenig jemanden zum Haschischkonsum ermutigen, wie wir übermäßigen Alkoholkonsum fördern wollen. Link zum Original
Durch Legalisierung weicher Drogen wird deren Markt vom Markt illegaler harter Drogen getrennt, um das Abdrängen der Konsumenten ins illegale Milieu zu verhindern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen allerdings das Abdrängen dieser Konsumentinnen und Konsumenten ins illegale Milieu verhindern. Dazu wollen wir den Markt für weiche Drogen durch deren Legalisierung vom Markt der illegalen harten Drogen trennen. Link zum Original
Schwerstabhängige, die anders nicht stabilisiert werden können, erhalten staatlich kontrolliert Heroin.
Wortlaut im Programm
Da mancher Schwerstabhängige nicht mehr mit einem Entzugs- oder Methadonprogramm zu erreichen ist, befürworten wir eine staatlich kontrollierte Heroinabgabe an solche Schwerstabhängige, wenn deren Stabilisierung und damit Überlebenshilfe anders nicht möglich ist, damit in der Folge ihr Ausstieg erreicht werden kann. Link zum Original
Das Land fördert neue Pflegekonzepte für ältere Lesben und Schwule.
Wortlaut im Programm
Deshalb sind neue Wohnmodelle und neue Pflegekonzepte durch das Land zu fördern, um älteren Lesben und Schwulen einen selbstbestimmten und selbstbewussten Lebensabend zu ermöglichen. Link zum Original
Das Land unterstützt Projekte zur psychosozialen, gesundheitlichen und medizinischen Betreuung von Migrantinnen und Migranten.
Wortlaut im Programm
In der Landesregierung werden Bündnis 90/DIE GRÜNEN Projekte unterstützen, die die psychosoziale, gesundheitliche und medizinische Betreuung von Migranten und Migrantinnen berücksichtigen. Hierbei ist besonderer Augenmerk auf die religiösen Aspekte und die kulturellen Unterschiede zu legen. Link zum Original
Bei der Betreuung von Migrantinnen und Migranten werden religiöse Aspekte und kulturelle Unterschiede besonders berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
In der Landesregierung werden Bündnis 90/DIE GRÜNEN Projekte unterstützen, die die psychosoziale, gesundheitliche und medizinische Betreuung von Migranten und Migrantinnen berücksichtigen. Hierbei ist besonderer Augenmerk auf die religiösen Aspekte und die kulturellen Unterschiede zu legen. Link zum Original
Gemeinsam mit Einrichtungen des Gesundheitswesens werden Konzepte für die Pflege alter Migrantinnen und Migranten entwickelt.
Wortlaut im Programm
In Kooperation mit den im Gesundheitsbereich agierenden Institutionen und Projekten werden wir Konzepte entwickeln, die auch und besonders Probleme der Pflege von alten Migranten und Migrantinnen aufgreifen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.