CDU · Regierungsprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2001
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original
Das Programm enthält 23 von 437 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 23Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 46Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 23
Hamburg besetzt national und international Spitzenpositionen in der Kultur.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss den Ehrgeiz haben zu wachsen und eine 2 Mio. Stadt zu werden und dies mit dem Willen verbinden, national wie international Spitzenpositionen in Wissenschaft, Kultur und Architektur zu besetzen. Link zum Original
Der Medienstandort Hamburg wird so attraktiv, dass andere Regionen auch mit Subventionen keine Alternative sind.
Wortlaut im Programm
Der Medienstandort Hamburg muss so attraktiv sein und werden, dass auch durch Subventionen andere Regionen keine Alternative zur Hansestadt sind. Link zum Original
Intensives Standortmarketing soll den Medienstandort Hamburg so attraktiv machen, dass andere Regionen keine Alternative sind.
Wortlaut im Programm
Der Medienstandort Hamburg muss so attraktiv sein und werden, dass auch durch Subventionen andere Regionen keine Alternative zur Hansestadt sind. Dazu gehören intensives Standortmarketing wie auch glamouröse Medienevents, die die Bedeutung Hamburgs als Metropole unterstreichen und weltweit für uns werben. Link zum Original
Glamouröse Medienevents unterstreichen die Bedeutung Hamburgs als Metropole und werben weltweit.
Wortlaut im Programm
Der Medienstandort Hamburg muss so attraktiv sein und werden, dass auch durch Subventionen andere Regionen keine Alternative zur Hansestadt sind. Dazu gehören intensives Standortmarketing wie auch glamouröse Medienevents, die die Bedeutung Hamburgs als Metropole unterstreichen und weltweit für uns werben. Link zum Original
Eine stärkere Zusammenarbeit mit den norddeutschen Bundesländern stoppt die Abwanderung.
Wortlaut im Programm
Durch eine stärkere Zusammenarbeit mit den norddeutschen Bundesländern werden wir die Abwanderung stoppen. Link zum Original
Traditionelle Medienunternehmen wie Axel-Springer-Verlag, Gruner + Jahr, Heinrich-Bauer-Verlag und Jahreszeiten-Verlag werden langfristig an die Stadt gebunden.
Wortlaut im Programm
traditionelle Medienunternehmen, die Hamburg als Standort groß gemacht haben - wie zum Beispiel Axel-Springer-Verlag, Gruner + Jahr, Heinrich-Bauer-Verlag, Jahreszeiten-Verlag - , weiterhin langfristig an die Stadt zu binden. Link zum Original
Hamburg bleibt nicht nur Hafenstadt und Wirtschaftsstandort, sondern auch Kulturmetropole.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass Hamburg nicht nur Hafenstadt und Wirtschaftsstandort, sondern auch Kulturmetropole bleibt. Link zum Original
Die Vielfalt in der Theaterlandschaft und in der Kulturszene bleibt erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Vielfalt in der Theaterlandschaft und Kulturszene muss erhalten bleiben. Link zum Original
Kreatives künstlerisches Potential wird stärker als bisher gefördert.
Wortlaut im Programm
Kreatives künstlerisches Potential muss allerdings noch mehr als bisher gefördert werden. Link zum Original
In die Hamburger Hochkultur wird weiterhin investiert.
Wortlaut im Programm
Wir werden weiterhin in die Hamburger Hochkultur investieren. Link zum Original
Die Entwicklung von Schauspielhaus, Thalia-Theater und Staatsoper unter den neuen Intendanten erhält besondere Aufmerksamkeit.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung von Schauspielhaus, Thalia-Theater und Staatsoper unter den neuen Intendanten gibt jedoch zu besonderer Aufmerksamkeit Anlass. Link zum Original
Schauspielhaus, Thalia-Theater und Staatsoper dürfen nicht in die Mittelmäßigkeit abgleiten.
Wortlaut im Programm
Die Entwicklung von Schauspielhaus, Thalia-Theater und Staatsoper unter den neuen Intendanten gibt jedoch zu besonderer Aufmerksamkeit Anlass. Keinesfalls dürfen diese Häuser in die Mittelmäßigkeit abgleiten. Link zum Original
Die institutionelle Förderung der Privattheater wird finanziell maßvoll erweitert.
Wortlaut im Programm
Die institutionelle Förderung der Privattheater werden wir finanziell maßvoll erweitern und durch Projektförderung ergänzen, die Vergabe soll durch eine Jury erfolgen. Link zum Original
Die Förderung der Privattheater wird durch eine Projektförderung ergänzt, über deren Vergabe eine Jury entscheidet.
Wortlaut im Programm
Die institutionelle Förderung der Privattheater werden wir finanziell maßvoll erweitern und durch Projektförderung ergänzen, die Vergabe soll durch eine Jury erfolgen. Link zum Original
Programme und Inszenierungen der Bühnen berücksichtigen die Erwartungen der Bürger und fördern den Dialog mit ihnen.
Wortlaut im Programm
Programme und Inszenierungen der Bühnen müssen so gestaltet sein, dass sie die Erwartungen der Bürger berücksichtigen und den Dialog mit ihnen fördern. Link zum Original
Die Basiskultur wird verstärkt unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus werden wir verstärkt die Basiskultur unterstützen. Link zum Original
Von überzogenen Vorzeigeprojekten wird Abstand genommen.
Wortlaut im Programm
Abstand nehmen werden wir von überzogenen „Vorzeigeprojekten" und stattdessen verstärkt in den künstlerischen Nachwuchs, unsere Zukunft, investieren. Link zum Original
Verstärkt wird in den künstlerischen Nachwuchs investiert.
Wortlaut im Programm
Abstand nehmen werden wir von überzogenen „Vorzeigeprojekten" und stattdessen verstärkt in den künstlerischen Nachwuchs, unsere Zukunft, investieren. Link zum Original
Im Musikunterricht der Schulen werden neue Akzente gesetzt, damit Kinder frühzeitig an die Musik herangeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass Kinder frühzeitig an die Musik herangeführt werden, indem wir neue Akzente im Musikunterricht in den Schulen setzen und die inhaltliche Gestaltung überarbeiten. Link zum Original
Die inhaltliche Gestaltung des Musikunterrichts wird überarbeitet, damit Kinder frühzeitig an die Musik herangeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir werden dafür sorgen, dass Kinder frühzeitig an die Musik herangeführt werden, indem wir neue Akzente im Musikunterricht in den Schulen setzen und die inhaltliche Gestaltung überarbeiten. Link zum Original
Alle Kulturangebote werden elektronisch vernetzt, damit Besucher und Touristen die Bandbreite besser erreichen und der Kulturstandort attraktiver wird.
Wortlaut im Programm
Damit die ganze Bandbreite des Kulturangebotes Besuchern und Touristen besser zugänglich gemacht wird, werden wir für eine elektronische Vernetzung aller Angebote sorgen und somit die Attraktivität des Kulturstandorts steigern. Link zum Original
Die Hamburger Öffentlichen Bücherhallen als zentrale Bildungs- und Kultureinrichtungen bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Öffentlichen Bücherhallen sind der größte Kulturanbieter der Stadt. Sie leisten besonders in sozial benachteiligten Stadtteilen äußerst wertvolle Arbeit und sind gleichzeitig Treffpunkt von Kindern, Jugendlichen, Senioren und Ausländern. Zu den typischen Kunden gehören in erster Linie Kinder und Bürger, deren finanzielle Situation die Anschaffung von Büchern nicht zulässt, oder die nicht das Geld haben, in der Ferienzeit zu verreisen. Seit 1995 wurden 90 Stellen (20 % des Personalbestandes) abgebaut. 13 Bücherhallen wurden bisher geschlossen. Im letzten Jahr fanden wochenweise Schließungen, in 22 Bücherhallen sogar während der Schulferienzeit, statt. Andere Bücherhallen mussten Einschränkungen im Bereich der täglichen Öffnungszeit hinnehmen. Wir werden für den Erhalt dieser zentralen Bildungs- und Kultureinrichtungen sorgen und hierbei verstärkt Ehrenamtliche einbinden. Link zum Original
Beim Erhalt der Bücherhallen werden Ehrenamtliche verstärkt eingebunden.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Öffentlichen Bücherhallen sind der größte Kulturanbieter der Stadt. Sie leisten besonders in sozial benachteiligten Stadtteilen äußerst wertvolle Arbeit und sind gleichzeitig Treffpunkt von Kindern, Jugendlichen, Senioren und Ausländern. Zu den typischen Kunden gehören in erster Linie Kinder und Bürger, deren finanzielle Situation die Anschaffung von Büchern nicht zulässt, oder die nicht das Geld haben, in der Ferienzeit zu verreisen. Seit 1995 wurden 90 Stellen (20 % des Personalbestandes) abgebaut. 13 Bücherhallen wurden bisher geschlossen. Im letzten Jahr fanden wochenweise Schließungen, in 22 Bücherhallen sogar während der Schulferienzeit, statt. Andere Bücherhallen mussten Einschränkungen im Bereich der täglichen Öffnungszeit hinnehmen. Wir werden für den Erhalt dieser zentralen Bildungs- und Kultureinrichtungen sorgen und hierbei verstärkt Ehrenamtliche einbinden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.