Grüne · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2001
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original
Das Programm enthält 25 von 431 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 6 %des Programms
- 38Seiten im Original
- 2001Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 25
Die vielfältige Rundfunk- und Presselandschaft in Hamburg wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die vielfältige Rundfunk- und Printlandschaft in Hamburg sichern. Link zum Original
Nichtkommerzielle Rundfunk- und Bürgerfunkangebote haben auch künftig Platz.
Wortlaut im Programm
Dabei sollte auch in Zukunft Platz sein für nicht-kommerzielle und BürgerInnenfunkangebote. Link zum Original
Allen Kindern soll durch niedrigschwellige Angebote die Teilnahme an der kulturellen Vielfalt der Stadt ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Die Teilnahme an der kulturellen Vielfalt unserer Stadt sollte allen Kindern durch niederschwellige Angebote ermöglicht werden. Link zum Original
Kinderkultureinrichtungen wie das Kindermuseum sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Kinderkultureinrichtungen wie das Kindermuseum sollen gefördert und andere Kulturträger ermutigt werden, spezielle Angebote für Kinder und Familien zu schaffen. Link zum Original
Andere Kulturträger sollen ermutigt werden, spezielle Angebote für Kinder und Familien zu schaffen.
Wortlaut im Programm
Kinderkultureinrichtungen wie das Kindermuseum sollen gefördert und andere Kulturträger ermutigt werden, spezielle Angebote für Kinder und Familien zu schaffen. Link zum Original
Das Projekt „Link to your Roots“ im Staatsarchiv wird unterstützt.
Wortlaut im Programm
Die GAL unterstützt das Projekt „Link to your Roots“ im Staatsarchiv, mit dem den Nachkommen dieser Auswanderer die Möglichkeit eröffnet wird, über Hamburg den Spuren ihrer Familie nachzugehen. Link zum Original
In der ehemaligen Auswandererhalle auf der Veddel soll ein Museum und Stadtteilzentrum zur Auswanderungsgeschichte entstehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass in den Räumen der ehemaligen Auswandererhalle auf der Veddel ein Museum und Stadtteilzentrum entsteht, das an diese Phase der Hamburger Geschichte erinnert. Link zum Original
Die kulturelle Vielfalt der Bevölkerungsgruppen und Nationalitäten im Kulturleben soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die kulturelle Vielfalt der unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen und Nationalitäten in unserer Stadt bereichern das Kulturleben - das wollen wir fördern und unterstützen. Link zum Original
Staatliche Kulturpolitik soll die drei großen Stadttheater und sieben Museen unterstützen.
Wortlaut im Programm
Staatliche Kulturpolitik hat die Aufgabe, die großen renommierten drei Stadttheater und sieben Museen zu unterstützen. Sie muss außerdem das Schwierige, das Anstößige, das Experimentelle, das, was Nachdenklichkeit auslöst, fördern. Link zum Original
Staatliche Kulturpolitik soll auch schwierige, anstößige und experimentelle Kunst fördern.
Wortlaut im Programm
Staatliche Kulturpolitik hat die Aufgabe, die großen renommierten drei Stadttheater und sieben Museen zu unterstützen. Sie muss außerdem das Schwierige, das Anstößige, das Experimentelle, das, was Nachdenklichkeit auslöst, fördern. Link zum Original
Möglichst viele Menschen sollen an Kulturangeboten teilhaben und sich künstlerisch betätigen können.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir dafür sorgen, dass möglichst viele Menschen an den Kulturangeboten teilhaben und sich künstlerisch betätigen können. Dezentrale Einrichtungen wie Bücherhallen, Geschichtswerkstätten und Stadtteilkulturzentren sind hierfür wichtige Anlaufpunkte. Sie bieten Beteiligungs- und Kontaktmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil. Link zum Original
Dezentrale Einrichtungen wie Bücherhallen, Geschichtswerkstätten und Stadtteilkulturzentren gelten als wichtige Anlaufpunkte der kulturellen Teilhabe.
Wortlaut im Programm
Zugleich wollen wir dafür sorgen, dass möglichst viele Menschen an den Kulturangeboten teilhaben und sich künstlerisch betätigen können. Dezentrale Einrichtungen wie Bücherhallen, Geschichtswerkstätten und Stadtteilkulturzentren sind hierfür wichtige Anlaufpunkte. Sie bieten Beteiligungs- und Kontaktmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil. Link zum Original
Live-Begegnungen mit Kunst und Kultur sollen gefördert werden, damit Jugendliche im Stadtteil Musik machen oder Theater spielen können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Live-Begegnungen mit Kunst und Kultur fördern: Jugendliche sollen in ihrem Stadtteil Musik machen oder Theater spielen können. Link zum Original
Mobile Kulturangebote vor Ort, besonders in strukturschwachen Stadtteilen, sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Mobile Angebote und Einsätze vor Ort gerade in strukturschwachen Stadtteilen müssen weiterentwickelt werden. Link zum Original
Spitzenleistungen der Hamburger Kultur sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Spitzenleistungen der Hamburger Kultur fördern und genießen. Link zum Original
Begegnungen von Künstlern mit Schülern bei Konzert- und Theaterbesuchen und im Unterricht sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Eine Chance liegt in der Begegnung von künstlerischen Profis und SchülerInnen -im Rahmen spezieller Konzert- oder Theaterbesuche und im Schulunterricht vor Ort. Die von der GAL geforderte Zusammenarbeit von Kultur-, Schul- und Jugendbehörde mit den kulturellen AkteurInnen soll hierfür zukünftig Impulse geben. Link zum Original
Kultur-, Schul- und Jugendbehörde sollen mit den kulturellen Akteuren zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
Eine Chance liegt in der Begegnung von künstlerischen Profis und SchülerInnen -im Rahmen spezieller Konzert- oder Theaterbesuche und im Schulunterricht vor Ort. Die von der GAL geforderte Zusammenarbeit von Kultur-, Schul- und Jugendbehörde mit den kulturellen AkteurInnen soll hierfür zukünftig Impulse geben. Link zum Original
In großen Kultureinrichtungen sollen künstlerische Freiheit und unternehmerische Verantwortung verbunden werden.
Wortlaut im Programm
Künstlerische Freiheit und unternehmerische Verantwortung gerade in den großen Einrichtungen zu verbinden, ist notwendig und überregional beispielhaft. Link zum Original
Kunst und Kultur sollen unabhängig von ihrem ökonomischen Nutzen staatlich gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Gleichwohl braucht die Kunst und Kultur staatliche Förderung unabhängig von ihrem ökonomischen Nutzen. Link zum Original
Privates Engagement und Mäzenatentum für die Kultur sollen politisch gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Privates Engagement und Mäzenatentum müssen zum Wohle vielfältiger Kulturangebote durch die Politik befördert werden. Link zum Original
Die Kulturförderung soll stärker auf Projekte statt auf Institutionen ausgerichtet werden, etwa bei den Privattheatern.
Wortlaut im Programm
Wir wollen künftig stärker Projekte statt Institutionen fördern. Dies gilt beispielhaft für die Privattheater - mehr Bewegung und Transparenz sollen aber nicht zu Lasten der Vielfalt in der Theaterlandschaft gehen. Link zum Original
Mehr Bewegung in der Theaterförderung soll nicht zu Lasten der Vielfalt der Theaterlandschaft gehen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen künftig stärker Projekte statt Institutionen fördern. Dies gilt beispielhaft für die Privattheater - mehr Bewegung und Transparenz sollen aber nicht zu Lasten der Vielfalt in der Theaterlandschaft gehen. Link zum Original
Das Spielstättenangebot für freie Gruppen soll durch Kooperationen verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Das Spielstättenangebot für freie Gruppen muss durch Kooperationen verbessert werden. Link zum Original
Die Anliegen des Denkmalschutzes werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Anliegen des Denkmalschutzes werden wir unterstützen. Link zum Original
Die neu entstehende Hafencity soll auch zu einem Ort der Kultur werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb wollen wir die neuentstehende Hafencity auch zu einem Ort der Kultur machen - so können sich die HamburgerInnen mit diesem völlig neuen Stadtteil schneller identifizieren. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.