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Grüne · Wahlprogramm zur Bürgerschaftswahl Hamburg 2001

Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2001 · Original

Das Programm enthält 25 von 431 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.

Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 25
  1. Die vielfältige Rundfunk- und Presselandschaft in Hamburg wird gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die vielfältige Rundfunk- und Printlandschaft in Hamburg sichern. Link zum Original
  2. Nichtkommerzielle Rundfunk- und Bürgerfunkangebote haben auch künftig Platz.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei sollte auch in Zukunft Platz sein für nicht-kommerzielle und BürgerInnenfunkangebote. Link zum Original
  3. Allen Kindern soll durch niedrigschwellige Angebote die Teilnahme an der kulturellen Vielfalt der Stadt ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Teilnahme an der kulturellen Vielfalt unserer Stadt sollte allen Kindern durch niederschwellige Angebote ermöglicht werden. Link zum Original
  4. Kinderkultureinrichtungen wie das Kindermuseum sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Kinderkultureinrichtungen wie das Kindermuseum sollen gefördert und andere Kulturträger ermutigt werden, spezielle Angebote für Kinder und Familien zu schaffen. Link zum Original
  5. Andere Kulturträger sollen ermutigt werden, spezielle Angebote für Kinder und Familien zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Kinderkultureinrichtungen wie das Kindermuseum sollen gefördert und andere Kulturträger ermutigt werden, spezielle Angebote für Kinder und Familien zu schaffen. Link zum Original
  6. Das Projekt „Link to your Roots“ im Staatsarchiv wird unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die GAL unterstützt das Projekt „Link to your Roots“ im Staatsarchiv, mit dem den Nachkommen dieser Auswanderer die Möglichkeit eröffnet wird, über Hamburg den Spuren ihrer Familie nachzugehen. Link zum Original
  7. In der ehemaligen Auswandererhalle auf der Veddel soll ein Museum und Stadtteilzentrum zur Auswanderungsgeschichte entstehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass in den Räumen der ehemaligen Auswandererhalle auf der Veddel ein Museum und Stadtteilzentrum entsteht, das an diese Phase der Hamburger Geschichte erinnert. Link zum Original
  8. Die kulturelle Vielfalt der Bevölkerungsgruppen und Nationalitäten im Kulturleben soll gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die kulturelle Vielfalt der unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen und Nationalitäten in unserer Stadt bereichern das Kulturleben - das wollen wir fördern und unterstützen. Link zum Original
  9. Staatliche Kulturpolitik soll die drei großen Stadttheater und sieben Museen unterstützen.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Kulturpolitik hat die Aufgabe, die großen renommierten drei Stadttheater und sieben Museen zu unterstützen. Sie muss außerdem das Schwierige, das Anstößige, das Experimentelle, das, was Nachdenklichkeit auslöst, fördern. Link zum Original
  10. Staatliche Kulturpolitik soll auch schwierige, anstößige und experimentelle Kunst fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Kulturpolitik hat die Aufgabe, die großen renommierten drei Stadttheater und sieben Museen zu unterstützen. Sie muss außerdem das Schwierige, das Anstößige, das Experimentelle, das, was Nachdenklichkeit auslöst, fördern. Link zum Original
  11. Möglichst viele Menschen sollen an Kulturangeboten teilhaben und sich künstlerisch betätigen können.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich wollen wir dafür sorgen, dass möglichst viele Menschen an den Kulturangeboten teilhaben und sich künstlerisch betätigen können. Dezentrale Einrichtungen wie Bücherhallen, Geschichtswerkstätten und Stadtteilkulturzentren sind hierfür wichtige Anlaufpunkte. Sie bieten Beteiligungs- und Kontaktmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil. Link zum Original
  12. Dezentrale Einrichtungen wie Bücherhallen, Geschichtswerkstätten und Stadtteilkulturzentren gelten als wichtige Anlaufpunkte der kulturellen Teilhabe.

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    Wortlaut im Programm
    Zugleich wollen wir dafür sorgen, dass möglichst viele Menschen an den Kulturangeboten teilhaben und sich künstlerisch betätigen können. Dezentrale Einrichtungen wie Bücherhallen, Geschichtswerkstätten und Stadtteilkulturzentren sind hierfür wichtige Anlaufpunkte. Sie bieten Beteiligungs- und Kontaktmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil. Link zum Original
  13. Live-Begegnungen mit Kunst und Kultur sollen gefördert werden, damit Jugendliche im Stadtteil Musik machen oder Theater spielen können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Live-Begegnungen mit Kunst und Kultur fördern: Jugendliche sollen in ihrem Stadtteil Musik machen oder Theater spielen können. Link zum Original
  14. Mobile Kulturangebote vor Ort, besonders in strukturschwachen Stadtteilen, sollen weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Mobile Angebote und Einsätze vor Ort gerade in strukturschwachen Stadtteilen müssen weiterentwickelt werden. Link zum Original
  15. Spitzenleistungen der Hamburger Kultur sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die Spitzenleistungen der Hamburger Kultur fördern und genießen. Link zum Original
  16. Begegnungen von Künstlern mit Schülern bei Konzert- und Theaterbesuchen und im Unterricht sollen gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Chance liegt in der Begegnung von künstlerischen Profis und SchülerInnen -im Rahmen spezieller Konzert- oder Theaterbesuche und im Schulunterricht vor Ort. Die von der GAL geforderte Zusammenarbeit von Kultur-, Schul- und Jugendbehörde mit den kulturellen AkteurInnen soll hierfür zukünftig Impulse geben. Link zum Original
  17. Kultur-, Schul- und Jugendbehörde sollen mit den kulturellen Akteuren zusammenarbeiten.

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    Wortlaut im Programm
    Eine Chance liegt in der Begegnung von künstlerischen Profis und SchülerInnen -im Rahmen spezieller Konzert- oder Theaterbesuche und im Schulunterricht vor Ort. Die von der GAL geforderte Zusammenarbeit von Kultur-, Schul- und Jugendbehörde mit den kulturellen AkteurInnen soll hierfür zukünftig Impulse geben. Link zum Original
  18. In großen Kultureinrichtungen sollen künstlerische Freiheit und unternehmerische Verantwortung verbunden werden.

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    Wortlaut im Programm
    Künstlerische Freiheit und unternehmerische Verantwortung gerade in den großen Einrichtungen zu verbinden, ist notwendig und überregional beispielhaft. Link zum Original
  19. Kunst und Kultur sollen unabhängig von ihrem ökonomischen Nutzen staatlich gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichwohl braucht die Kunst und Kultur staatliche Förderung unabhängig von ihrem ökonomischen Nutzen. Link zum Original
  20. Privates Engagement und Mäzenatentum für die Kultur sollen politisch gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Privates Engagement und Mäzenatentum müssen zum Wohle vielfältiger Kulturangebote durch die Politik befördert werden. Link zum Original
  21. Die Kulturförderung soll stärker auf Projekte statt auf Institutionen ausgerichtet werden, etwa bei den Privattheatern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen künftig stärker Projekte statt Institutionen fördern. Dies gilt beispielhaft für die Privattheater - mehr Bewegung und Transparenz sollen aber nicht zu Lasten der Vielfalt in der Theaterlandschaft gehen. Link zum Original
  22. Mehr Bewegung in der Theaterförderung soll nicht zu Lasten der Vielfalt der Theaterlandschaft gehen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen künftig stärker Projekte statt Institutionen fördern. Dies gilt beispielhaft für die Privattheater - mehr Bewegung und Transparenz sollen aber nicht zu Lasten der Vielfalt in der Theaterlandschaft gehen. Link zum Original
  23. Das Spielstättenangebot für freie Gruppen soll durch Kooperationen verbessert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Das Spielstättenangebot für freie Gruppen muss durch Kooperationen verbessert werden. Link zum Original
  24. Die Anliegen des Denkmalschutzes werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Anliegen des Denkmalschutzes werden wir unterstützen. Link zum Original
  25. Die neu entstehende Hafencity soll auch zu einem Ort der Kultur werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir die neuentstehende Hafencity auch zu einem Ort der Kultur machen - so können sich die HamburgerInnen mit diesem völlig neuen Stadtteil schneller identifizieren. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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