Zum Inhalt

FDP · Liberale Eckpunkte

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Bürgerschaftswahl Hamburg 1991 · beschlossen 05.03.1991 · Original

Das Programm enthält 80 von 820 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 80
  1. Ökologisch wertvolle Flächen sollen nicht unnötig zerstört oder zerschnitten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 26 ·

    Wortlaut im Programm
    Ökologisch wertvolle Flächen dürfen nicht unnötig zerstört und nicht unnötig getrennt wer-i "I'den. Link zum Original
  2. Umweltpolitik setzt auf Vorsorge, Aufklärung und marktwirtschaftliche Instrumente.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Vorsorgen ist besser als Sanieren; dabei setzt die F.D.P. auf Bewußtseinsveränderung durch Aufklärung und auf den Einsatz marktwirtschaftlicher Instrumente. Link zum Original
  3. Die Kosten für den Erhalt einer gesunden Umwelt werden in die Preise einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Kosten für die Erhaltung einer gesunden Umwelt müssen in die Preise eingehen. Link zum Original
  4. Das Verursacherprinzip wird durchgesetzt, sodass Umweltverschmutzer haften.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Verursacherprinzip muß durchgesetzt werden. Wer die Umwelt belastet, soll dafür haften. Link zum Original
  5. Umweltpolitik wird über die Ländergrenzen hinweg vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Umweltpolitik kann nicht in Hamburg allein gestaltet, sondern muß über Ländergrenzen hinweg vorangetrieben werden. Link zum Original
  6. Der Staat übernimmt beim Umweltschutz eine Vorbildrolle.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Staat soll eine Vorbildfunktion beim Umweltschutz einnehmen. Link zum Original
  7. Die Beschaffungs- und Vergabekriterien werden so geändert, dass Behörden und staatliche Betriebe ökologisch sinnvoll einkaufen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Hierzu sind die Beschaffungs- und Auftragsvergabekriterien so zu ändern. daß ein ökologisch sinnl'Oller Einkauf durch Behörden und staatliche Betriebe gewährleistet wird. Link zum Original
  8. In öffentlichen Kantinen werden keine Einwegverpackungen für Lebensmittel mehr verwendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    In öf fentlichen Kantinen sollen Einwegverpackungen für Lebe11Smittelnicht mehr verwandt werden. Link zum Original
  9. Luftschadstoffe und Lärmbelastung werden erheblich verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die luftbelastenden Schadstoffemissionen sowie die Lärmbelastung müssen erheblich reduziert werden. Link zum Original
  10. Der Fluglärm wird verringert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Der Fluglärm ist zu reduzieren. Deshalb sollen laute Maschinen mit Hilfe marktwirtschaftlicher InstIUmente (zum Beispiel durch entsprechende Staffelung der Start- und Landegebühren) verdrängt werden. Link zum Original
  11. Per Bundesratsinitiative wird ein Bodenschutzgesetz mit Regeln zur Altlastensanierung angestrebt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 27 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. fordert über eine Bundesratsinitiative die Einführung eines Bodenschutzgesetzes, damit die Anforderungen der Altlastensanierung rechtlich geregelt sind. Link zum Original
  12. Bodengrenzwerte werden unter Berücksichtigung von Naturschutz-, Wasserhaushalts- und Immissionsschutzgesetz festgelegt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Grenzwerte müssen unter Berücksichtigung des Bundesnaturschutzgesetzes, des Wasserhaushaltsgesetzes und des Bundesimmissionsschutzgesetzes festgelegt werden. Link zum Original
  13. Hamburg unterstützt weiterhin aktiv die Sanierung der Elbe in der DDR und der ČSFR.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bereits begonnene Elbsanierung in der DDR und der CSFR ist von Hamburg aus weiterhin aktiv zu unterstützen. Link zum Original
  14. Bei einem Ausbau der Wasserstraße Elbe werden Umweltkriterien mit Umweltverträglichkeitsprüfung strikt beachtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei einem möglichen Ausbau der Wasserstraße Eibe sind strikt Umweltschutz kriterien zu beachten (Umweltverträglichkeitsprüfung). Link zum Original
  15. Eine internationale Nordseeschutzkonvention wird erarbeitet und in Kraft gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Zum besseren Schutz der Nordsee ist eine internationale Nordseeschutzkonvention zu erarbeiten und in Kraft zu setzen. Link zum Original
  16. Ölbohrungen, Schießübungen und Tiefflüge im Wattenmeer werden eingestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört insbesondere die Einstellung von Ölbohrungen, Schießübungen und Tiefflügen im Wattenmeer und eine Schiffsentsorgung in den Häfen gemäß MARPOL-Übereinkommen (I. Öl und ölhaltige Gemische, 11. schädliche Flüssigkeiten, III. Schadstoffe in verpackter Form, IV. Schiffsabwasser. V. Schiffsmüll) mit der Maßgabe, daß Schiffe den Hafen nur bei entsprechendem Entsorgungsnachweis verlassen dürfen. Link zum Original
  17. Schiffe dürfen den Hafen nur mit Nachweis der Entsorgung nach dem MARPOL-Übereinkommen verlassen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu gehört insbesondere die Einstellung von Ölbohrungen, Schießübungen und Tiefflügen im Wattenmeer und eine Schiffsentsorgung in den Häfen gemäß MARPOL-Übereinkommen (I. Öl und ölhaltige Gemische, 11. schädliche Flüssigkeiten, III. Schadstoffe in verpackter Form, IV. Schiffsabwasser. V. Schiffsmüll) mit der Maßgabe, daß Schiffe den Hafen nur bei entsprechendem Entsorgungsnachweis verlassen dürfen. Link zum Original
  18. Bis zu einer EG-weiten Regelung werden die Pilotprojekte der deutschen Seehäfen mit Bundeshilfe fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Bis zum Abschluß einer EG-einheitlichen Regelung sind die Pilotprojekte der deutschen Seehäfen mit Unterstützung des Bundes fortzuführen. Link zum Original
  19. Gewässerpflege einschließlich der Renaturierung von Fließgewässern wie Alster, Bille und Kollau wird vorangetrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Gewässerpflege ist in Hamburg weiter voranzutreiben. Hierzu gehört die Renaturierung von fließenden Gewässern, zum Beispiel Alster, Bille, Kollau. Link zum Original
  20. Alle fließenden und stehenden Gewässer sollen unbelastet sein.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Ziel ist unbelastetes Wasser in allen fließenden und stehenden Gewässern. Link zum Original
  21. Bei Tiefbaumaßnahmen wird Bodenversiegelung so weit wie möglich vermieden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei Tiefbaumaßnahmen muß Bodenversiegelung soweit wie möglich vermieden werden. Link zum Original
  22. Entsiegelung und Renaturierung werden verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Entsiegelung und Renaturierung sind verstärkt zu betreiben. Link zum Original
  23. Bei belasteten Flächen wird zügig der Verursacher ermittelt, damit die Sanierung nicht die Steuerzahler belastet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Belastete Flächen brach liegenzulassen, ist nicht vertretbar. Bei belasteten Flächen muß zügig der Verursacher festgestellt werden, damit eine Sanierung nicht zu Lasten der Stadt Harnburg und damit des Steuerzahlers vollzogen wird. Link zum Original
  24. Belastete Flächen werden auch ohne ermittelten Verursacher vorsorglich vor Ort saniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch wenn die Verursacher nicht zu ermitteln sind, müssen belastete Flächen mit den bereits vorhandenen Techniken vor Ort vorsorglich saniert und wieder zügig in die Flächenangebote für Industrie- und Gewerbenutzung einbezogen werden. Link zum Original
  25. In Gärten und öffentlichen Grünanlagen einschließlich Friedhöfen werden keine chemischen Pflanzenschutz- und Insektenvernichtungsmittel eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich dafür ein, daß keine chemischen Insektenvernichtungs- und Pflanzenschutzmittel in Nutz- und Ziergärten sowie öffentlichen Grünanlagen, einschließlich der Friedhöfe, verwendet werden. Link zum Original
  26. In öffentlichen Grünanlagen wird Komposterde statt Kunstdünger und Torf eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Bei öffentlichen Grünanlagen soll anstelle von Kunstdüngern und Torf Komposterde eingesetzt werden. Link zum Original
  27. Die Regelungen für Gefahrguttransporte, Gefahrgutlager und die Produktion umweltgefährdender Produkte werden überarbeitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Gefahrguttransporte, Gefahrgutlager und die Produktion umweltgefährdender Produkte in Hamburg müssen neu durchdacht werden, denn die bisherigen Regelungen reichen nicht aus. Derartige Transporte sind soweit als möglich auf die Schiene zu verlagern; das i il' !qSchienennetz ist dafür auszubauen bzw. wieder herzurichten. Link zum Original
  28. Informationen über Umweltbelastungen unterliegen keiner Geheimhaltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Informationen über Umweltbelastungen dürfen nicht der Geheimhaltung unterliegen. Link zum Original
  29. Umweltverschmutzer müssen ihre Daten an den Staat liefern.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Wer die Umwelt belastet, muß die Daten an den Staat liefern. Link zum Original
  30. Die Emissionskataster werden zügig vervollständigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Emmissionskataster müssen zügig vervollständigt werden. Link zum Original
  31. Die Öffentlichkeit erhält Einsicht in die Emissionsdaten, soweit keine Betriebsgeheimnisse berührt sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Emmissionskataster müssen zügig vervollständigt werden. 11 Ill!11 o Anzustreben ist eine Einsichtnahme in diese Daten auch für die Öffentlichkeit, soweit keine schützenswerten Betriebsgeheimnisse offengelegt werden. Link zum Original
  32. Biotope werden landschaftsplanerisch auch über Ländergrenzen hinweg verbunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für die landschaftsplanerische Verbindung von Biotopen auch über die Bundesländergrenzen hinweg ein. I Sie sollten in das europaweite Biotopverbundsystem ,Natura 2000" eingefügt werden, wobei Voraussetzung die Biotopkartierung i5t. Link zum Original
  33. Die Biotope werden auf Grundlage einer Biotopkartierung in das europäische Verbundsystem Natura 2000 eingefügt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für die landschaftsplanerische Verbindung von Biotopen auch über die Bundesländergrenzen hinweg ein. I Sie sollten in das europaweite Biotopverbundsystem ,Natura 2000" eingefügt werden, wobei Voraussetzung die Biotopkartierung i5t. Link zum Original
  34. Renaturierungen von Gewässern werden mit den Hamburger Randgemeinden abgestimmt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Zur Effektivierung der Renaturierungsmaßnahmen an Gewässern sollten diese mit den Hamburger Randgemeinden abgestimmt und koordiniert werden. Link zum Original
  35. Tiere werden artgerecht gehalten, auch Haustiere in Ballungsgebieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für artgerechte Tierhaltung ein, dies gilt auch für die Haustierhaltung in Ballungsgebieten. Link zum Original
  36. Züchter und Händler informieren Käufer über die artgerechte Haltung der Tiere.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    Tierhalter sollen durch Tierzüchter und -händler beim Erwerb der Tiere über deren artgerechte Haltung unterrichtet werden. Link zum Original
  37. Das Tierschutzgesetz verbietet das Anzüchten von Aggressivität.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 28 ·

    Wortlaut im Programm
    In das Tierschutzgesetz ist ein Verbot des Anzüchtens von 1III1 Aggressivität aufzunehmen. Link zum Original
  38. Tierversuche werden bis auf ein nachweislich notwendiges Minimum abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Tierversuche sind bis auf ein nachweisbar notwendiges Minimum abzuschaffen. Link zum Original
  39. Tierversuche für Kosmetika werden abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Tierversuche sind bis auf ein nachweisbar notwendiges Minimum abzuschaffen. Insbesondere fordern wir die Abschaffung von Tierversuchen für kosmetische Substanzen. Link zum Original
  40. Tierversuchsregister werden so geführt, dass Doppel- und Mehrfachversuche ausgeschlossen sind.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Tierversuchsregister sind so sorgfiltig zu führen, daß Doppel- und Mehifaclwersuche ausgeschlossen sind. Link zum Original
  41. Die Zucht von Wirbeltieren, auch privat, wird genehmigungspflichtig und tierärztlich kontrolliert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Zucht von Wirbeltieren, auch im privaten Raum, darf nur mit staatlicher Genehmigung und systematischer veterinärer Kontrolle erlaubt sein. Link zum Original
  42. Anerkannte Naturschutzverbände erhalten für Gutachtertätigkeit eine an den Investitionsvolumen bemessene Aufwandsentschädigung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesetzlich anerkannte Naturschutzverbände sollen künftig in Hamburg für gutachterliche Tätigkeiten. zum Beispiel im Rahmen von Umweltverträglichkeitsprüfungen angemessene Aufwandsentschädigung erhalten, die sich an den Investitionsvolumina orientieren. Link zum Original
  43. Es wird ein norddeutscher Ver- und Entsorgungsverbund geschaffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will einen Ver- und Entsorgungsverbund Nord, in dem die Belange der norddeutschen Länder berücksichtigt sind. Link zum Original
  44. Der Gesellschaftszweck der Ver- und Entsorgungsbetriebe wird um den Umweltschutz mit gleicher Priorität wie die Versorgungssicherheit ergänzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    ODer Gesellschaftszweck der Ver- und Entsorgungsbetriebe ist zugunsten des Umweltschutzes zu ergänzen. Neben der Ver- und Entsorgungssicherheit muß dem Umweltschutz gleichhohe Priorität eingeräumt werden. Link zum Original
  45. Marktwirtschaftliche Instrumente sollen Verbrauch und Entsorgungsbedarf in allen Bereichen senken.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. will, daß sich Sparen und Vermeiden lohnen. Mit marktwirtschaftlichen Instrumenten muß eine Reduzierung des Verbrauchs sowie Bedarfes an Entsorgung in allen Bereichen bewirkt werden. Link zum Original
  46. Privilegien von Beschäftigten in Ver- und Entsorgungsmonopolbetrieben werden abgeschafft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die ungerechtfertigten und ökologisch unsinnigen Privilegien von Mitarbeitern in Verund Entsorgungsmonopolbetrieben sind abzuschaffen. Link zum Original
  47. Gefahren für den Bestand des Naturschutzgebiets Heide durch Wasserentnahme werden abgewendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Trinkwasser ist ein Lebensmittel; mit ihm müssen wir sparsam umgehen; insbesondere müssen Gefahren für den Bestand des Naturschutzgebiets Heide abgewendet werden. Link zum Original
  48. Wassersparende Maßnahmen werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für wassersparende Maßnahmen ein. Link zum Original
  49. In allen Wohnungen werden Wasseruhren und wassersparende Armaturen installiert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Wasseruhren und wassen;parende Armaturen sollten in allen Wohnungen installiert werden. Link zum Original
  50. Regen- und Brauchwasseranlagen werden gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderung von Regen- und Brauchwasserversorgungsanlagen ist ein Anliegen der Liberalen. Link zum Original
  51. Schrittweise, zuerst in Neubaugebieten, wird ein Regen- und Brauchwassernetz eingerichtet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb muß schrittweise. zunächst in Neubaugebieten. ein Regen- und Brauchwassernetz eingerichtet werden. Link zum Original
  52. Langfristig entstehen getrennte Netze für Trinkwasser und Regen- beziehungsweise Brauchwasser.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 29 ·

    Wortlaut im Programm
    Langfristig muß es zur Schaffung von zwei getrennten Netzen für Trinkwa~ser und Regen-/ Brauchwasser kommen. Hierzu sind gegebenenfall.s die Baugesetze entsprechend zu ändern. Link zum Original
  53. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung für Produkte und Produktionsverfahren wird eingeführt, um Umweltschäden und Abfall zu vermeiden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Deshalb wollen wir eine Produkt- und Produktions-Umweltverträglichkeitsprüfung durchsetzen, damit von vornherein Umweltschäden vermieden und Abfälle reduziert werden. Link zum Original
  54. Angestrebt werden Materialkreisläufe ohne wesentlichen Restabfall.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Materialkreisläufe ohne wesentlichen Restabfall sind unser Ziel. Link zum Original
  55. Das Abfallgesetz wird verbessert und für Vermeidung und Verwertung konsequent genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Liberalen fordern eine Verbesserung des Abfallgesetzes und eine konsequente Nutzung seiner Möglichkeiten zur Förderung und Durchsetzung der Abfallvermeidung und der Abfallverwertung. Link zum Original
  56. Der Vorrang der Vermeidung vor der Verwertung und der Verwertung vor sonstiger Entsorgung wird gesetzlich festgeschrieben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Prioritätenfolge, also der Vorrang der Vermeidung vor der Verwertung sowie der Verwertung vor der sonstigen Entsorgung von Abfällen ist gesetzlich festzuschreiben. Link zum Original
  57. Schädliche oder unnötige Materialien können zur Abfallvermeidung verboten werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Als Maßnahmen zur Vermeidung und zur Förderung der Verwertung von A bflillen kommen das Verbot schädlicher oder nicht notwendiger Materialien sowie die konsequente Getrenntsammlung wiederverwendbarer und verwertbarer Stoffe in Frage. Link zum Original
  58. Wiederverwendbare und verwertbare Stoffe werden konsequent getrennt gesammelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Als Maßnahmen zur Vermeidung und zur Förderung der Verwertung von A bflillen kommen das Verbot schädlicher oder nicht notwendiger Materialien sowie die konsequente Getrenntsammlung wiederverwendbarer und verwertbarer Stoffe in Frage. Link zum Original
  59. Die Müllabfuhr in Harburg oder Bergedorf wird als Modellversuch privatisiert, um Kosteneinsparungen zu prüfen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Müllabfuhr in Harburg oder Bergedorfsoll als Modellversuch privatisiert werden, um zu prüfen, ob im Bereich Abfuhr Kosteneinsparungen möglich sind. Link zum Original
  60. Es wird ein konsequentes Konzept zur Vermeidung von Verpackungsabfällen verfolgt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. setzt sich für ein konsequentes Konzept zur Vermeidung von Verpackungsabfällen ein. Link zum Original
  61. Lieferanten nehmen alle Verpackungen zurück.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Alle Verpackungen sind vom Lieferanten zurückzunehmen, Link zum Original
  62. Zurückgenommene Verpackungen werden außerhalb der öffentlichen Abfallentsorgung verwertet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    die zurückgenommenen Verpackungen sind außerhalb der öffentlichen Abfallentsorgung 1,1 ,11\zu verwerten, Link zum Original
  63. Der Handel behält Umverpackungen bereits an der Kasse zurück.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Umverpackungen hat der Handel bereits an der Kasse zurückzubehalten, Link zum Original
  64. Die Rücknahme- und Pfandpflicht für Kunststoffflaschen wird auf alle Getränke und Verpackungen ausgeweitet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    die bisherige Rücknahme- und Pfandpflicht für Kunststoff-Flaschen ist auf alle Getränke und alle Verpackungen auszudehnen. Link zum Original
  65. Kunststoffverpackungen werden nach Kunststoffart gekennzeichnet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Für Kunststoffverpackungen gilt: Kennzeichnung derjeweiligen Kunststoffart, Link zum Original
  66. Jede Verpackung darf nur eine Kunststoffart enthalten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Beschränkung derfür die einzelnen Verpackungen eingesetzten Kunststoffe aufjeweils eine Kunststoffart, Link zum Original
  67. Verpackungsteile, die die Verwertung verhindern, werden verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbot von Verpackungsteilen, die die Verwertung verhindern, Link zum Original
  68. Umwelt- und gesundheitsgefährdende Zusätze und Druckfarben, besonders giftige Schwermetallverbindungen, werden in Kunststoffverpackungen verboten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Verbot umwelt- und gesundheitsgefährdender Additive und Druckfarben, insbesondere toxi ';".1' scher Schwermetallverbindungen mit Quecksilber, Cadmium und Ble4 Link zum Original
  69. Eine private Infrastruktur für sortenreine Wertstofferfassung, -sortierung und -verwertung wird unter Einbindung kommunaler Systeme aufgebaut.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    der Aufbau einer eigenen privaten Infrastruktur für sortenspezifische Wertstofferfassung, 'I'1'" -sortierung und -verwertung, einschließlich der Integration und Erweiterung bestehender i'li kommunaler Wertstofferfassungssysteme (Die Fristen für den Aufbau des Systems müssen hI"j sich an den notwendigen Vorlaufzeiten für Genehmigung und Errichtung der notwendi- . gen Sortier- und Verwertungsanlagen orientieren.), Link zum Original
  70. Auf das geplante Zwangspfand wird verzichtet, weil die Rücknahme über das Duale System leistungsfähiger ist.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    der Verzicht auf das geplante Zwangspfand, das bei Realisierung der dualen Abfallwirt 1I schaft entfallen kann, weil die Rücknahme aller Verpackungen über das Duale System leistungsfähiger ist, Link zum Original
  71. Die Wirtschaft erhält für den Aufbau der dualen Abfallwirtschaft Investitionsschutz.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    die Gewährung eines Investitionsschutzes, weil die Wirtschaft mit der Dualen Abfallwirt-II!'schaft zu erheblichen Investitionen in den Systemaufbau gezwungen wird (Nur verläßli "1,'I che Rahmenbedingungen auf Jahre machen es möglich, ein so aufwendiges und kostenträchtiges System in Eigenverantwortung der Wirtschaft zu installieren.). Link zum Original
  72. Das Konzept für die Sperrmüllabfuhr wird auf seine Wirksamkeit überprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Das seit 1990 eingeführte Konzept für die Sperrmüllabfuhr ist auf seine Effektivität hin 11:::;1 zu überprüfen. Link zum Original
  73. Nicht vermeidbarer Restabfall wird in Müllheizkraftwerken zur Energiegewinnung genutzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 30 ·

    Wortlaut im Programm
    Rest-Abfall, der trotz Materialkreislaufes nicht vermieden, aber zur Energiegewinnung genutzt werden kann, soll nach heutiger Erkenntnis in Müllheizkraftwerken zu Energie verarbeitet werden. Link zum Original
  74. Hamburg schafft ausreichende Hochtemperatur-Verbrennungskapazitäten für den eigenen Sondermüll.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Hamburg hat für ausreichende Kapazitäten an Hochtemperatur-Verbrennungsanlagen zur Beseitigung des eigenen Sondermüllaufkommens zu sorgen. Link zum Original
  75. Das Hamburger Sielnetz wird vor allem in der Innenstadt dringend saniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Das Hamburger Sielnetz ist in einigen Teilen, insbesondere im innerstädtischen Bereich, dringend zu sanieren. Link zum Original
  76. Einleitungen in die Alster und ihre Nebenarme werden schnellstmöglich gestoppt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Einleitungen in die Alster und ihre Nebenarme sind schnellstmöglich zu stoppen. Link zum Original
  77. Die Umsetzung des Alsterentlastungskonzepts wird beschleunigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Umsetzung des Alsterentlastungskonzeptes ist zu beschleunigen. Link zum Original
  78. Gegebenenfalls wird eine befristete Abgabe auf Abwassereinleitungen erhoben.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Gegebenenfalls ist eine zeitlich begrenzte Abgabe auf die Abwassereinleitung zu erheben. Link zum Original
  79. Versorgungsanlagen mit geringem Flächenverbrauch wie Verbrennungsanlagen können in Hamburg selbst angesiedelt werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Je geringer der Flächenverbrauch dabei für einzelne Bereiche ist, desto mehr kann das entsprechende Versorgungselement auch in zentralen Bereichen erfolgen, zum Beispiel Verbrennungsanlagen in Hamburg. Link zum Original
  80. Bei Standortentscheidungen für Ver- und Entsorgungsanlagen werden Natur- und Landschaftsschutz berücksichtigt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Gesichtspunkte des Natur- und Landschaftsschutzes müssen bei der konkreten Standortentscheidung berücksichtigt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de