Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung
Bürgerschaftswahl Hamburg 1991 · beschlossen 05.03.1991 · Original
Das Programm enthält 112 von 820 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.
- 112Forderungen zum Politikfeld
- 14 %des Programms
- 41Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 112
Die Verwaltung der Kindertagesheime geht unter Auflösung der Vereinigung Städtischer Kindertagesheime auf die Bezirke über.
Wortlaut im Programm
Verwaltung der l\:indertagesheime unter Auflösung der Vereinigung Städtischer Kindertagesheime: durch geänderte Öffnungszeiten der Kindertagesheime kann es gerade Frauen ermöglicht werden, Beruf und Familie besser zu vereinbaren. Link zum Original
Es werden mehr überbetriebliche Ausbildungsmöglichkeiten geschaffen.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen mehr überbetriebliche Ausbildungsmöglichkeiten geschaffen werden. Link zum Original
Das Handwerk wird bei der Ausbildung unterstützt.
Wortlaut im Programm
Das Handwerk wird in seinen Ausbildungsbemühungen unterstützt; insbesondere die vorhandenen überbetrieblichen Ausbildungsstätten gilt es zu stärken und im Hinblick auf die wachsenden Anforderungen der Weiterbildung auszubauen. Link zum Original
Die überbetrieblichen Ausbildungsstätten werden gestärkt und für die Weiterbildung ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Das Handwerk wird in seinen Ausbildungsbemühungen unterstützt; insbesondere die vorhandenen überbetrieblichen Ausbildungsstätten gilt es zu stärken und im Hinblick auf die wachsenden Anforderungen der Weiterbildung auszubauen. Link zum Original
Die Facharbeiterausbildung wird im Vergleich zur Hochschulausbildung attraktiver.
Wortlaut im Programm
Die Facharbeiterausbildung muß insbesondere im Vergleich zur Hochschulausbildung attraktiver werden, denn mittelfristig wird das Fehlen qualifizierter Fachkräfte das größte Problem sein. Link zum Original
Weiterbildungsmaßnahmen, die auf die Lebenssituationen von Frauen, insbesondere mit Kindern, zugeschnitten sind, sollen initiiert werden.
Wortlaut im Programm
WeiterbildungsmaiSnahmen initiieren., die auf die unterschiedlichen Lebenssituationen von Frauen, insbesondere die Bedürfnisse von Frauen mit Kindern, zugeschnitten sind, Link zum Original
Bildungs- und Schulpolitik geht von den einzelnen Menschen mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen aus.
Wortlaut im Programm
Ausgangs- und Bezugspunkt liberaler Bildungs- und Schul politik sind die einzelnen Menschen mit ihren unterschiedlichen Bildungs- und Erziehungsvoraussetzungeil. Link zum Original
Hauptaufgabe der Schule ist es, jeden jungen Menschen in seiner Eigenart zu fördern, seine Fähigkeiten zu entwickeln und seine Schwächen aufzufangen.
Wortlaut im Programm
Die Hauptaufgabe der Schule sehen Liberale darin, den einzelnen jungen ~lensehen in seiner Eigenart und jeweiligen Besonderheit zu fördern, seine Fähigkeiten zu entwickeln. seine Kräfte zu stärken, seine Schwächen aufzufangen. Link zum Original
Unabhängiges Denken, Kritikfähigkeit, Toleranz, Zivilcourage, Kreativität, Flexibilität, Mitmenschlichkeit und verantwortungsvoller Umgang mit Umwelt und Technik sind Bildungsziele.
Wortlaut im Programm
Unabhängigkeit des Denkens, Kritikfähigkeit, Toleranz, Zivilcourage, Kreativität und Flexibilität sind ebenso liberale Bildungsziele wie Mitmenschlichkeit und verantwortungsvoller L"mgang mit der Cmwelt und mit neuen Technologien. Link zum Original
Eine breite Allgemeinbildung und Leistungsbereitschaft gelten als unverzichtbar.
Wortlaut im Programm
Um sich in einer sich immer schneller verändernden Welt bewähren und behaupten zu können, sind eine breite Allgemeinbildung und die Fähigkeit sowie die Bereitschaft zu Leistung unverzichtbar. Link zum Original
Die humane Leistungsschule wird befürwortet.
Wortlaut im Programm
Liberale bekennen sich zur humanen Leistungsschule. Link zum Original
Schulen sollen Einblick in die politischen, historischen, sozialen und kulturellen Bedingungen des Landes und der Völkergemeinschaft vermitteln.
Wortlaut im Programm
Einblick in die politischen, historischen, sozialen und kulturellen Bedingungen unseres Landes, sowie der Gemeinschaft der Vfllker. Link zum Original
Schulen sollen Kritikfähigkeit, Toleranz gegenüber Andersdenkenden und Teamfähigkeit vermitteln.
Wortlaut im Programm
Fähigkeit zur kritischen Auseinandersetzung mit Problemen und Sachverhalten, zum tolpranten Umgang mit Andersdenkenden und zur Teamarbeit. Link zum Original
Schulen sollen Verständnis für den demokratischen und sozialen Rechtsstaat und für ökonomische Zusammenhänge vermitteln.
Wortlaut im Programm
Verständnis für Grundlagen und Funktionieren des demokratischen und soziales Rechtsstaates und die ökonomischen Zusammenhänge unserer Gesellschaft, Link zum Original
Gleichberechtigung soll im Schulalltag erfahrbar sein.
Wortlaut im Programm
Erfahren der Gleichberechtigung im Schulalltag, Link zum Original
Schulen sollen den Umgang mit modernen Informations- und Kommunikationstechniken vermitteln.
Wortlaut im Programm
Umgang mit modernen Informations- und Komrnunikationstechniken, Link zum Original
Schulen sollen gesichertes naturwissenschaftliches Grundwissen vermitteln, auch zur Abschätzung von Chancen und Risiken der Technik.
Wortlaut im Programm
gesichertes naturwissenschaftliches Grundwissen auch als Voraussetzung für Chancenund Risikoabschätzung technischer und wissenschaftlicher Einrichtungen und Errungenschaften, Link zum Original
Schulen sollen sicheren Gebrauch der deutschen Sprache und fundierte Fremdsprachenkenntnisse vermitteln.
Wortlaut im Programm
sicherer Gebrauch der deutschen Sprache und fundierte Fremdsprachen-Kenntnisse, Link zum Original
Schulen sollen bewusstes gesundheits- und umweltgerechtes Verhalten vermitteln.
Wortlaut im Programm
ein bewußtes gesundheits- und umweltgerechtes Verhalten. Link zum Original
Unter Respektierung des Elternwillens wird ein fünfgliedriges allgemeinbildendes Schulsystem mit Haupt- und Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen und besonderen Schulen befürwortet.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. bekennt sich, unter Respektierung des Elternwillens, zu einem modernen fünfgliedrigen allgemeinbildenden Schulsystem, d. h. einem leistungsfähigen Angebot an Hauptund Realschulen neben den Gymnasien und Gesamtschulen und den besonderen Schulen. Link zum Original
Lernschwache wie besonders begabte Schüler sollen einen Anspruch auf gezielte Förderung haben.
Wortlaut im Programm
Für Liberale ist es unerläßlich, daß lernschwache wie auch besonders begabte Schüler gleichermal6en einen Anspruch auf gezielte Förderung haben. Neben den vorhandenen Programmen für lernschwache Schüler müssen auch Programme für Hochbegabte weiterentwickelt werden. Link zum Original
Programme für Hochbegabte sollen weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Für Liberale ist es unerläßlich, daß lernschwache wie auch besonders begabte Schüler gleichermal6en einen Anspruch auf gezielte Förderung haben. Neben den vorhandenen Programmen für lernschwache Schüler müssen auch Programme für Hochbegabte weiterentwickelt werden. Link zum Original
Die Ausstattung der Hamburger Grundschulen mit Lehrern und Sachmitteln soll zügig auf das Niveau anderer Großstädte gebracht werden.
Wortlaut im Programm
Die Hamburger Grundschule ist in ihrer Ausstattung mit Lehrern und Sachmitteln zügig wieder auf ein mit anderen Großstädten vergleichbares Niveau zu bringen. Link zum Original
Die Grundschule soll zur vollen Halbtagsschule mit durchgängiger Betreuung von 8 bis 13 Uhr ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Grundschule ist zur vollen Halbtagsschule - durchgängige Betreuung der Kinder von 08.00 bis 13.00 Uhr - auszubauen. Link zum Original
Die Integration behinderter Kinder in der Grundschule soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt geeignete Bemühungen, die Integration behinderter Kinder in der Grundschule weiterzuentwickeln. Link zum Original
Behinderte Kinder sollen nur dann in die allgemeine Grundschule aufgenommen werden, wenn die Förderung aller Kinder dort mindestens so gut ist wie bisher.
Wortlaut im Programm
Dabei geht die F.D.P. davon aus, dag behinderte Kinder nur dann in die allgemeine Grundschule aufgenommen werden, wenn dort eine pädagogische Förderung der behinderten wie der nichtbehinderten Kinder mindestens so gut erfol/,T1:, wie in den bisherigen Grund- und Sonderschulen. Link zum Original
Die Gleichrangigkeit von Haupt- und Realschule, Gymnasium und Gesamtschule soll sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die Gleichrangigkeit der Hamburger Schulformen Haupt- und Realschule, Gymnasium und Gesamtschule ist in jeder Hinsicht sicherzustellen. Link zum Original
Die Schulformen und einzelne Schulen sollen ein eigenes Profil entwickeln.
Wortlaut im Programm
Dabei ist insbesondere auf die Profilierung der Schulformen, wie auch einzelner Schulen zu achten. Link zum Original
Der Unterricht in der ersten Fremdsprache soll bereits in der Grundschule beginnen.
Wortlaut im Programm
Da Fremdsprachenkenntnisse immer wichtiger werden, will die F.D.P., dag mit dem Unterricht in der ersten Fremdsprache bereits in der Grundschule begonnen wird. Link zum Original
Für alle allgemeinbildenden Schulformen soll ein ausreichendes Angebot möglichst wohnortnaher Schulstandorte gewährleistet werden.
Wortlaut im Programm
Ein ausreichendes Angebot möglichst wohnortnaher Schulstandorte ist für alle allgemeinen Schulformen zu gewährleisten. Link zum Original
Die Rolle der Realschule soll gestärkt werden, auch mit Blick auf den Übergang zum Aufbaugymnasium und zu Fachgymnasien.
Wortlaut im Programm
Hierbei ist die Rolle der Realschule zu stärken, insbesondere auch im Hinblick auf den Übergang zum Aufbaugymnasium und den verschiedenen Fachgymnasien. Link zum Original
Privatschulen sollen als inhaltliche und methodische Alternative angemessen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Den Privatschulen kommt eine wichtige Rolle zu, insbesondere auch als Angebot inhaltlicher und methodischer Alternativen: sie sind daher angemessen zu fördern. Link zum Original
Zur Verkürzung der Ausbildungszeit sollen Einschulungsalter und Überspringen von Klassen flexibler gehandhabt werden.
Wortlaut im Programm
Zur notwendigen Verkürzung der Erstausbildungszeit kann die Schule einen Beitrag leisten durch eine flexible Gestaltung der Schullaulhahn: o l1exibJere Handhabung des Einschulungsalters und des Überspringens; Link zum Original
Durch eine Neuordnung der Lerninhalte soll das Abitur auch in zwölf Jahren erreichbar sein.
Wortlaut im Programm
durch eine Neuordnung der Lerninhalte soll die Möglichkeit geschaffen werden, das Abitur auch in zwölf Jahren (zuzüglich Prüfungszeit) zu erreichen. Link zum Original
Die pädagogische Betreuung soll durch eine besondere Klassenlehrerstunde verbessert werden.
Wortlaut im Programm
die pädagogische Betreuung durch die Einführung einer besonderen Klassenlehrerstunde nachhaltig zu verbessern, Link zum Original
Die Lehr- und Lernmittelfreiheit soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
die Lehr- und Lernmittelfreiheit zu sichern, Link zum Original
Unterrichtsausfall soll durch bessere Vertretungsregelungen verringert werden.
Wortlaut im Programm
Unterrichtsausfall durch Verbesserung der Vertretungsregelungen zu verringern und Link zum Original
Schulbücher und Lehrpläne sollen überarbeitet werden, um Rollenklischees zu vermeiden oder zu beseitigen.
Wortlaut im Programm
die Überarbeitung von Schulbüchern und Lehrplänen erforderlich, um Rollenklischees zu vermeiden oder zu beseitigen. Link zum Original
In allen Schulformen sollen als Angebot volle Halbtagsschulen mit ergänzender Nachmittagsbetreuung eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert für alle Schulformen als Angebot die Errichtung von o ,.,Schulen mit Ganztagsbetreuung", d.h. vollen Halbtagsschulen von 08.00 bis 13.00/14.00 Uhr mit ergänzender Nachmittagsbetreuung, Link zum Original
In allen Schulformen sollen als Angebot volle Ganztagsschulen mit Vor- und Nachmittagsunterricht eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
,.,vollen Ganztagsschulen", d.h. Schulen mit sich ergänzender Vormittags- und Nachmittagsunterrichtung und -betreuung. Link zum Original
Schulen sollen sich stärker gegenüber Kultur, Wissenschaft, Industrie, Handwerk und Handel öffnen und mit ihnen kooperieren.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. unterstützt die Bemühungen um eine stärkere Öffnung der Schule gegenüber Institutionen der Kultur und Wissenschaft, der Industrie, des Handwerks und des Handels. Vielfältige Formen der Kooperation sind anzustreben; Link zum Original
Betriebspraktika sollen Bestandteil aller Ausbildungsgänge werden.
Wortlaut im Programm
Betriebspraktika müssen Bestandteile aller Ausbildungsgänge werden. Link zum Original
Schulen sollen zu stadtteilbezogenen Zentren für Kultur, Freizeit und Begegnung mit kulturellen Minderheiten ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Schulen zu lebendigen, stadtteilbezogenen Zentren für kulturelle und Freizeitaktivitäten und zu Begegnungsstätten mit kulturellen Minderheiten ist zu fördern. Link zum Original
Schulen sollen eigene Haushaltsmittel für Raumausstattung und kleinere Reparaturen erhalten.
Wortlaut im Programm
Größere Effektivität der äußeren Schulverwaltung ist unerläßlich unter anderem durch Ausstattung der Schulen mit eigenen Haushaltsmitteln zur Finanzierung der Raumausstattung und kleinerer Reparaturen. Link zum Original
Das duale System der beruflichen Bildung soll erhalten und weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Das Duale System der beruflichen Bildung hat sich bewährt. Es ist zu erhalten und, dem gesellschaftlich-wirtschaftlichen Wandel Rechnung tragend, weiterzuentwickeln. Link zum Original
Der Standard der Hamburger Berufsschulen soll gehalten und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere kommt es darauf an, den bundesweit vorbildlichen Standard der Hamburger Berufsschulen zu halten und auszubauen. Link zum Original
Das Profil der beruflichen Schulen soll stärker auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen von Schülern ohne Hauptschulabschluss bis zu Abiturienten ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
So muß das Profil der beruflichen Schulen zunehmend auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen der Schüler ausgerichtet werden: auf Schüler ohne Hauptschulabschluß wie auf Abiturienten. Link zum Original
Weiterbildung ist neben dem Staat Aufgabe von Unternehmen, Verbänden und Sozialpartnern.
Wortlaut im Programm
Weiterbildung ist nicht nur Aufgabe des Staates, sondern vielmehr auch Aufgabe gesellschaftlicher Institutionen: von Unternehmen, Verbänden, wie insbesondere den Arbeitgebervereinigungen und Gewerkschaften als Sozialpartner. Link zum Original
Die wirtschaftspolitische Gesprächsrunde des Senats soll als „Konzertierte Aktion Weiterbildung“ etabliert werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. hält es deshalb für erforderlich, die wirtschaftspolitische Gesprächsrunde des Senats als hanseatische ,.,Konzertierte Aktion Weiterbildung" zu etablieren mit dem Ziel, das Weiterbildungs-System zur ,.,Vierten Säule" des Bildungswesens auszubauen. Link zum Original
Die Weiterbildung soll zur vierten Säule des Bildungswesens ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. hält es deshalb für erforderlich, die wirtschaftspolitische Gesprächsrunde des Senats als hanseatische ,.,Konzertierte Aktion Weiterbildung" zu etablieren mit dem Ziel, das Weiterbildungs-System zur ,.,Vierten Säule" des Bildungswesens auszubauen. Link zum Original
Das Angebot der Volkshochschulen und Abendschulen soll dezentral in den Stadtteilen erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Das Angebot der Volkshochschulen / Abendschulen ist dezentral in den einzelnen Stadtteilen aufrechtzuerhalten. Link zum Original
Die Leistungs- und Innovationsfähigkeit der Hamburger Hochschulen soll erhalten und gestärkt werden.
Wortlaut im Programm
Damit die Hamburger Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen in Zukunft ihren Aufgaben gerecht werden können, muß ihre Leistungs- und Innovationsfähigkeit erhalten und gestärkt werden. Link zum Original
Hamburg soll weiterhin Studienplätze auch für die norddeutsche Region einschließlich Mecklenburg-Vorpommern anbieten.
Wortlaut im Programm
Als Wissenschaftsmetropole soll Hamburg nicht nur für seine Einwohner, sondern auch weiterhin für die norddeutsche Region einschließlich Mecklenburg- Vorpommern Studienplätze anbieten. Link zum Original
Die Studienbedingungen sollen durch Fortschreibung des Hochschulsonderprogramms verbessert werden, besonders Betreuungsrelation, Bibliotheken und Lehrmittelausstattung.
Wortlaut im Programm
Die Studienbedingungen in allen Hochschulen sind durch Fortschreibungen des Hochschulsonderprogramms (~Möllemann-Programm~) weiter zu verbessern. Dieses gilt insbesondere für die Betreuungsrelation, das Angebot und die Öffnungszeiten der Bibliotheken und die Ausstattung der Fachbereiche mit Lehr- und Lernmitteln. Link zum Original
Zusätzliche Studentenwohnheime sollen gebaut werden.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung des Wohnungsmarktes fordert die F.D.P. den Bau von zusätzlichen Studentenwohnheimen und die Förderung von Wohnmöglichkeiten für Studenten. Link zum Original
Wohnmöglichkeiten für Studenten sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Zur Entlastung des Wohnungsmarktes fordert die F.D.P. den Bau von zusätzlichen Studentenwohnheimen und die Förderung von Wohnmöglichkeiten für Studenten. Link zum Original
Privat finanzierte Lehrstühle werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Bei der Ausstattung mit wissenschaftlichem Personal müssen aufgrund der dramatischen Situation unkonventionelle Wege beschritten werden. Deshalb befürwortet die F.D.P. privat finanzierte Lehrstühle. Link zum Original
Beidseits des Universitätshauptgebäudes sollen Flügelbauten errichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Verbesserung der räumlichen und organisatorischen Struktur der Universität Hamburg und zur besseren städtebaulichen Verknüpfung mit der Innenstadt sind beidseits neben dem Universitätshauptgebäude Flügelbauten zu errichten. Link zum Original
Die Technische Universität Hamburg-Harburg soll zügig weiter ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich mit Nachdruck für den weiteren zügigen Ausbau der Technischen Universität Hamburg-Harburg ein. Link zum Original
Die Studienplatzkapazität der TU Hamburg-Harburg soll bis 1995 auf mindestens 3.000 Plätze in 64 Arbeitsbereichen steigen.
Wortlaut im Programm
Insgesamt soll bis 1995 die derzeit vorgesehene Studienplatzkapazität auf mindestens 3.000 Plätze in 64 Arbeitsbereichen aufgestockt werden. Link zum Original
Der 5. Bauabschnitt der TU Hamburg-Harburg soll verwirklicht werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will den 5. Bauabschnitt und langfristig eine weitere deutliche Ausweitung der techniJ;ch-wiJ;senschaftlichen Ausbildungskapazität. Link zum Original
Die technisch-wissenschaftliche Ausbildungskapazität soll langfristig deutlich ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will den 5. Bauabschnitt und langfristig eine weitere deutliche Ausweitung der techniJ;ch-wiJ;senschaftlichen Ausbildungskapazität. Link zum Original
Das Defizit in den anwendungsbezogenen Wissenschaften soll ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Ausgleich des Defizits in den anwendungsbezogenen Wissenschaften, Link zum Original
An der Fachhochschule soll ein Studiengang Betriebswirtschaftslehre eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Einrichtung eines Studienganges Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule, Link zum Original
Weitere fächer- und hochschulübergreifende Studiengänge sollen entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Entwicklung weiterer fächer- und hochschulübergreifender Studiengänge, Link zum Original
Die Hamburger Hochschulen sollen intensiver zusammenarbeiten.
Wortlaut im Programm
intensivere Zusammenarbeit der Hamburger Hochschulen und Nutzung freiwerdender Kapazitäten der Universität der Bundeswehr für zivile Studenten, Link zum Original
Frei werdende Kapazitäten der Universität der Bundeswehr sollen für zivile Studenten genutzt werden.
Wortlaut im Programm
intensivere Zusammenarbeit der Hamburger Hochschulen und Nutzung freiwerdender Kapazitäten der Universität der Bundeswehr für zivile Studenten, Link zum Original
Der Praxisbezug des Studiums soll durch mehr Betriebspraktika verbessert werden.
Wortlaut im Programm
Verbesserung des Praxisbezugs in der Ausbildung durch mehr Betriebspraktika, Link zum Original
Europäische Anforderungen sollen im Studium stärker berücksichtigt werden, besonders in der Fremdsprachenausbildung.
Wortlaut im Programm
stärkere Berücksichtigung der europäischen Anforderungen, insbesondere in der Fremdsprachenausbildung, Link zum Original
Alle Studenten sollen Lehrangebote in Datenverarbeitung erhalten.
Wortlaut im Programm
Lehrangebote in der Datenverarbeitung für alle Studenten, Link zum Original
Die wissenschaftliche Weiterbildung für Berufstätige soll ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Ausweitung der wissenschaftlichen Weiterbildung für Berufstätige, Link zum Original
Für Frauen, die ihre wissenschaftliche Tätigkeit aus familiären Gründen unterbrochen haben, sollen Fortbildungssemester angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Fortbildungssemester für Frauen, die ihre wissenschaftliche Tätigkeit aus familiären Gründen unterbrochen haben. Link zum Original
Bei Berufungen von Hochschullehrern soll die Lehrqualifikation stärker berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Bei Berufungen von Hochschullehrern sind die Lehrqualifikationen stärker zu berücksichtigen. Link zum Original
Das Fernstudienzentrum soll nach der Erprobungsphase von Hamburg finanziert und damit gesichert werden.
Wortlaut im Programm
Das bisher hauptsächlich mit Bundesmitteln finanzierte Fernstudienzentrum ist nach der Erprobungsphase in die Hamburger Finanzierung zu übernehmen und damit in seinem Bestand zu sichern. Link zum Original
Nichtabiturienten sollen nach Eignungsfeststellung Zugang zur Hochschule erhalten.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt für den Hochschulzugang für Nichtabiturienten nach Eignungsfeststellung ein. Link zum Original
Für kürzere Studienzeiten soll eine umfassende Studien- und Prüfungsreform erfolgen.
Wortlaut im Programm
Um kürzere Studienzeiten zu ermöglichen, ist eine umfassende Studien- und Prüfungsreform - auch unter Einführung von Trimestern - vorzusehen. Link zum Original
An den Hochschulen sollen Trimester eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Um kürzere Studienzeiten zu ermöglichen, ist eine umfassende Studien- und Prüfungsreform - auch unter Einführung von Trimestern - vorzusehen. Link zum Original
Der wissenschaftliche Nachwuchs soll durch ein Bund-Länder-Programm mit Promotions- und Habilitationsstipendien, Aufbaustudiengängen und Graduiertenkollegs gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Der wissenschaftliche Nachwuchs ist durch ein Bund/Länder-Programm unter anderem mit Promotions- und Habilitationsstipendien sowie der Einrichtung von Aufbaustudiengängen und Graduiertenkollegs verstärkt zu fördern. Link zum Original
Die technische Infrastruktur der Hochschulen, etwa Hochleistungsrechner und Forschungsnetz, soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Die Wettbewerbsfähigkeit der Hamburger Hochschulen ist durch Ausbau der technischen Infrastl'llktur zum Beispiel Hochleistungsrechner und -forschungsnetz zu erhalten und zu fördern. Link zum Original
Der hochschulübergreifende Technologietransfer und die Kooperation von Hochschulen und Hamburger Unternehmen sollen verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die hochschulübergreifende Organisation des Technologietransfers sowie die Kooperation zwischen I lochschulen und hamburgischen Unternehmen ist vor diesem Hintergl'llnd zu verstärken. Link zum Original
Forschungsintensive Schlüsseltechnologien wie Wasserstoff als Energieträger und Mikrostrukturen in der Informationstechnik sollen besonders gefördert werden, auch in Gemeinschaftsprojekten mit Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Forschungsintensive Schlüsscltechnologien der Zukunft (zum Beispiel Wasserstoff als Energieträger, Ylicrostrukturen in der Informationstechnik.. Methoden der Funktionsanalyse) sollen - auch im Rahmen von Gemeinschaftsprojekten der Freien und Hansestadt Hamburg und Hamburger Unternehmen - eine besondere Förderung erhalten. Link zum Original
Die Erforschung der Folgen neuer Technologien soll fächerübergreifend verstärkt werden.
Wortlaut im Programm
Die ErfOl'schung der Folgen (Chancen. Risiken und Gefahren) neuer Teclmologien muß fächerübergreifend verstärkt werdt'n. Link zum Original
Die Hochschulverwaltungen sollen modernisiert und das Hochschulamt reorganisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will sich durch Modernisierung der Hochschulverwaltungen und Reorganisation des Hochschulamtes einsetzen für: die Schajjung einer leistungsfähigen Infrw;truktur zur verstärkten Forschungsförderung vor allem im Rahmen von EG-Progmmmen, Link zum Original
Eine leistungsfähige Infrastruktur zur Forschungsförderung, besonders im Rahmen von EG-Programmen, soll geschaffen werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will sich durch Modernisierung der Hochschulverwaltungen und Reorganisation des Hochschulamtes einsetzen für: die Schajjung einer leistungsfähigen Infrw;truktur zur verstärkten Forschungsförderung vor allem im Rahmen von EG-Progmmmen, Link zum Original
Die Zusammenarbeit mit ost- und mitteleuropäischen Hochschulen soll gefördert werden.
Wortlaut im Programm
die Zusammenarbeit mit ost- und mitteleuropäischen Hochschulen Link zum Original
Hamburger Interessen sollen in überregionalen Wissenschaftsgremien besser vertreten werden.
Wortlaut im Programm
die bessere Vertretung Hamburger Interessen in überregionalen Gremien, zum Bel:~piel Wi.ssenschaft-srat, Max-Planck-Gesellschaft, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Link zum Original
Die norddeutschen Länder sollen in der Wissenschaft kooperieren.
Wortlaut im Programm
die Kooperation der norddeutschen Länder. Link zum Original
Die regionale Forschungsförderung in der Bundesrepublik soll zugunsten des Nordens ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Die YD.P. setzt sich für den Ausgleich der regionalen Forschungsförderung in der Bundesrepublik zugunsten des Nordens ein. Link zum Original
In Hamburg soll ein Max-Planck-Institut für strukturelle Molekularbiologie errichtet werden.
Wortlaut im Programm
In einem ersten Schri.tt soll in Hamburg ein 114ax-Planck-Insitutfi'i.r strukturelle Molekularbiologie errichtet Irerden. Link zum Original
Beim Wissenschaftssenator soll ein hochschulübergreifender Stellenpool zur Förderung der Spitzenforschung eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Zur Förderung der Spitzenforschung im Konkurrenzkampf mit anderen Hochschulstandorten und zur Vt'rbesserung der Handlung~;fähigkeit im Rahmen von Innovationsentscheidungen soll unmittelbar auf der Ebene des Wissenschaftssenators ein hochschulübergreifender Stellenpool eingerichtet werden. Link zum Original
Die Hochschulen sollen globalisierte Haushaltsansätze erhalten.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig will die F.D.P. durch globalisierte Haushaltsansätze und durch die Einführung betriebswirtschaftlieher Steuerungssysteme den Hamburger Hochschulen flexiblere Instrumente und damit einen Freiraum für mehr praktische Hochschulautonomie und eigenverantwortliches Handeln ermöglichen. Link zum Original
An den Hochschulen sollen betriebswirtschaftliche Steuerungssysteme eingeführt werden, um mehr Hochschulautonomie zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig will die F.D.P. durch globalisierte Haushaltsansätze und durch die Einführung betriebswirtschaftlieher Steuerungssysteme den Hamburger Hochschulen flexiblere Instrumente und damit einen Freiraum für mehr praktische Hochschulautonomie und eigenverantwortliches Handeln ermöglichen. Link zum Original
Umwelterziehung erhält im Schulunterricht mehr Gewicht.
Wortlaut im Programm
Umwelterziehung muß verstärkt in den Unterricht einfließen. Link zum Original
Die Hamburger Universitäten verstärken ihre ökologische Forschung, besonders zu Klima, Meer, Solar- und Wasserstofftechnik sowie Recyclingprodukten.
Wortlaut im Programm
Deshalb sollen die Hamburger Universitäten ihre ökologischen Forschungsvorhaben verstärken und vorhandene Planungen zügig realisieren, insbesondere im Bereich der Klima- und Meeresforschung, der Solar- und Wasserstofftechnologie und bei der Entwicklung von Produkten aus Recycling-Materialien. Link zum Original
Der Rechtskundeunterricht an allen Bildungseinrichtungen wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
ODer Rechtskundeunterricht an allen Bildungseinrichtungen ist auszuweiten. Link zum Original
Die gerontologische Forschung an der Universität Hamburg wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
An der Universität Hamburg sollte die gerontologische Forschung verstärkt und ausgebaut werden. Dazu ist ein eigener Lehrstuhl für Gerontologie einzurichten. Link zum Original
An der Universität Hamburg wird ein Lehrstuhl für Gerontologie eingerichtet.
Wortlaut im Programm
An der Universität Hamburg sollte die gerontologische Forschung verstärkt und ausgebaut werden. Dazu ist ein eigener Lehrstuhl für Gerontologie einzurichten. Link zum Original
Die Integration behinderter Kinder in Schulen und Kindergärten wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die bessere Integration behinderter Kinder im Schul- und Kindergartenbereich muß aufgrund der Erfahrungen aus den Modellversuchen weiter ausgebaut werden. Die den individuellen Bedürfnissen angemessene Therapie muß dabei gewährleistet sein. Link zum Original
Jedes Kind erhält ein Recht auf einen Kindergartenplatz.
Wortlaut im Programm
Jedes Kind hat ein Recht auf einen Kindergartenplatz. Link zum Original
Kinderbetreuungsplätze werden bedarfsgerecht vorrangig durch freie Träger bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
bedaifsgerechte Versorgung mit Kinderbetreuungspliitzen (Kindergärten, Kindertagesheimen, Horten und Krippen) vorrangig durch staatsunabhängige freie Träger sowie verstärkten Einsatz von Tagesmüttern und -vätern, Link zum Original
Tagesmütter und Tagesväter werden verstärkt eingesetzt.
Wortlaut im Programm
bedaifsgerechte Versorgung mit Kinderbetreuungspliitzen (Kindergärten, Kindertagesheimen, Horten und Krippen) vorrangig durch staatsunabhängige freie Träger sowie verstärkten Einsatz von Tagesmüttern und -vätern, Link zum Original
Die Ausbildungskapazitäten an den Erzieherfachschulen werden am wachsenden Bedarf ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Ausrichtung der Ausbildungskapazitäten an den Erzieheifachschulen mit Blick auf den wachsenden Bedaif, Link zum Original
Eigeninitiativen und Selbsthilfe von Eltern in der Kinderbetreuung werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Eigeninitiativen und Selbsthilfen der Eltern in Fragen der Kinderbetreuung, Link zum Original
In Unternehmen werden Kinderspielplätze und Betreuungsstätten mit bedarfsgerechten Öffnungszeiten eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Einrichtung von Kinderspielpliitzen und Kinderbetreuungsstätten innerhalb von Unternehmen mit bedaifsgerechten Öffnungszeiten. Link zum Original
Suchtprävention wird fächerübergreifend in die Lehrpläne aller Schularten aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Themen der Suchtprävention sollen in die Lehrpläne aller Schularten fächerübergreifend eingebunden werden. Die entsprechenden Unterrichtshilfen sind bereitzustellen. Link zum Original
Entsprechende Unterrichtshilfen zur Suchtprävention werden bereitgestellt.
Wortlaut im Programm
Themen der Suchtprävention sollen in die Lehrpläne aller Schularten fächerübergreifend eingebunden werden. Die entsprechenden Unterrichtshilfen sind bereitzustellen. Link zum Original
Die Lehrerausbildung bereitet auf den Umgang mit drogengefährdeten und -abhängigen Jugendlichen vor.
Wortlaut im Programm
In der Lehrerausbilung müssen die zukünftigen Pädagogen darauf vorbereitet werden, mit jungen Drogengefährdeten und Drogenabhängigen umzugehen und sich gegebenenfalls an der Präventionsarbeit zu beteiligen. Link zum Original
Lehrkräfte werden mit Fachleuten der Drogenhilfe geschult, akut gefährdete Schüler zu erkennen und Maßnahmen einzuleiten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus sollte die Lehrerausbildung dahingehend erweitert werden, daß diese in Zusammenarbeit mit in der Diagnostik und Behandlung Drogenabhängiger erfahrenen Personen geschult werden, um akut gefährdete bzw. akut unter Drogeneinfluß stehende Schüler zu erkennen und anzusprechen, respektive koordinierte Maßnahmen gegen den Drogenkonsum in Zusammenarbeit von Schule, Eltern und Drogenberatern einzuleiten. Link zum Original
Gesundheitserziehung wird Bestandteil der Lehrerausbildung.
Wortlaut im Programm
Das Fach Gesundheitserziehung muß Bestandteil der Lehrerausbildung werden. Link zum Original
Angebote zum Nachholen von Schul- und Berufsabschlüssen werden erweitert.
Wortlaut im Programm
Angebote zum Nachholen von Schulabschlüssen und Berufsausbildungen sind zu erweitern. Link zum Original
Die norddeutsche Hochschul- und Forschungslandschaft wird insbesondere bei den Naturwissenschaften nicht zersplittert.
Wortlaut im Programm
Die norddeutsche Hochschul- und Forschungslandschaft darf insbesondere bei den kostspieligen Naturwissenschaften nicht aufgesplittert werden. Link zum Original
Für die Ausbildungskapazitäten, die Hamburg dem Umland bereitstellt, wird eine neue Finanzierung verlangt.
Wortlaut im Programm
Wenn Hamburg im bisherigen Umfang weiter Ausbildungskapazitäten für das Umland bereitstellen soll, bedarf dies neuer Finanzierungsüberlegungen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.