Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Hamburg 1991 · beschlossen 05.03.1991 · Original
Das Programm enthält 76 von 820 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 76Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 41Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 76
Die Aufstellung von Bebauungsplänen, die nur den Flächennutzungsplan ausfüllen, wird den Bezirken übertragen.
Wortlaut im Programm
Den Bezirken sind unter anderem folgende Aufgaben zu übertragen: o Aufstellung der Bebauuilgspläne, soweit es sich lediglich um die Ausfüllung des zu aktualisierenden Flächennutzungsplanes handelt: Link zum Original
Das Herabzonen von Industrie- in Gewerbegebiete wird beendet.
Wortlaut im Programm
Ein weiteres systematisches Herabzonen von Industrie- in Gewerbegebiete muß beendet werden. Link zum Original
Neue Gebiete für Handwerk, Gewerbe, Industrie und Dienstleistungen nutzen vorhandene Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur besser.
Wortlaut im Programm
Die neu zu erschließenden Gebiete für Handwerk, Gewerbe, Industrie und Dienstleistungen sollen die vorhandene Infrastruktur (Schnellstraße, Schnellbahn, Ver- und Entsorgungseinrichtungen) besser nutzen, um damit Standortvorteile zu aktivieren. Link zum Original
Bestehende Gewerbenutzungen und Mischgebiete werden trotz Wohnraummangels nicht ausschließlich in Wohnnutzung umgewidmet.
Wortlaut im Programm
Der Mangel an Wohnraum darf nicht dazu führen, daß bestehende Gewerbenutzungen und Gemengelagen (~Mischgebiete~) ausschließlich für Wolmfunktionen umgewidmet werden. Link zum Original
Handwerksbetriebe in Wohngebieten werden als stadtentwicklungspolitisch sinnvoll betrachtet.
Wortlaut im Programm
Handwerksbetriebe in Wohngebieten sind auch stadtentwicklungspolitisch sinnvolL Link zum Original
Wohnen und Arbeiten werden wieder zusammengeführt.
Wortlaut im Programm
Wohnen und Arbeiten können wieder zusammengeführt werden. Link zum Original
Entlang von Hauptstraßen, Bahnlinien und rund um den Flughafen werden vermehrt gewerbliche Nutzungen zugelassen.
Wortlaut im Programm
Entlang den Lärm-Strängen (Hauptstraßen, Bahnlinien) und rund um den Flughafen sollten vermehrt gewerbliche Nutzungen zugelassen werden. Link zum Original
City und Regionalzentren werden durch attraktive Stadtentwicklung gemeinsam mit Selbstverwaltungsorganisationen und Interessengemeinschaften weiterentwickelt.
Wortlaut im Programm
Die Weiterentwicklung der City und der Regionalzentren ist durch attraktive Stadtentwicklung in Zusammenarbeit mit Selbstverwaltungsorganisationen und Interessengemeinschaften voranzutreiben. Link zum Original
Am Domplatz soll ein grüner Erholungs- und Verweilbereich in der City geschaffen und nicht verbaut werden.
Wortlaut im Programm
Die letzte Chance Hamburgs in diesem Bereich der City einen grünen Erholungs- und Verweil bereich für seine Bürger zu schaffen, darf nicht "verbaut" werden. Link zum Original
Neue Wohnungen in ausreichender Zahl und die Pflege des Altbaubestands gelten als bester Mieterschutz.
Wortlaut im Programm
Der beste Mieterschutz sind neue Wohnungen in ausreichender Zahl und eine ordentliche Pflege des Altbaubestandes. Link zum Original
Die Wohnungspolitik in Hamburg soll grundsätzlich reformiert werden.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungspolitik in Hamburg muß grundsätzlich reformiert werden. Link zum Original
Wohnungsbaupolitik und Wohnungssozialpolitik sollen voneinander getrennt werden.
Wortlaut im Programm
Wohnungsbaupolitik und Wohnungssozialpolitik müssen voneinander getrennt werden. Link zum Original
In Wohnungswirtschaft und Wohnungsbau soll es mehr Markt geben.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten treten für mehr Markt in der Wohnungswirtschaft und im Wohnungsbau ein. Link zum Original
Das Hamburger Wohnungsbauprogramm 1989 bis 1991 soll konsequent umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Beseitigung des akuten Wohnungsmangels treten die Freien Demokraten für die konsequente Umsetzung des Hamburger Wohnungsbauprogrammes 1989 bis 1991 ein. Link zum Original
Für 1992 bis 1994 soll ein Fortsetzungsprogramm mit 18.000 geförderten Wohneinheiten aufgelegt werden, je ein Drittel im ersten und zweiten Förderungsweg und im Vertragswohnungsbau.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert über das bis 1991 beschlossene Wohnungsbauprogramm hinaus zur Verstetigung der Bauleistung ein Fortsetzungsprogramm für die Jahre 1992 bis 1994, welches ein Volumen von insgesamt 18.000 Wohneinheiten (6.000 Wohneinheiten pro Jahr) umfassen soll, und zwar je ein Drittel im ersten Fördenmgsweg, im zweiten Förderungsweg (hälftig in Eigentumsmaßnahmen) und im Vertragswohnungsbau. Link zum Original
Die Förderung des Vertragswohnungsbaus soll um flexible Zinszuschüsse ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Das Förderungssystem für den Vertragswohnungsbau ist durch flexible Zinszuschüsse zur Erleichterung der Refinanzierung auf den Kapitalmärkten zu ergänzen. Link zum Original
Der Hamburger Mietenspiegel soll wieder vier statt zwei Wohnlageklassen unterscheiden.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Mietenspiegel muß den unterschiedlichen Wohnlagen entsprechend, differenziert aufgestellt werden, das heißt, die Wohnlagen sind wieder, wie früher, in vier an statt nur zwei Klassen zu unterteilen - einfach, normal, gut und sehr gut. Link zum Original
Per Bundesratsinitiative soll ermöglicht werden, dass in Großstädten wie Hamburg auch Bezirke eigene Mietenspiegel erstellen können.
Wortlaut im Programm
Um hier eine größere Informationsdichte zu erhalten, soll der Senat durch eine entsprechende Bundesmtsinitiative sicherstellen, daß in Großstädten, die wie Hamburg, Aufgaben durch Gebietskörperschaften und/oder Be:;irksausschüsse regional wahrnehmen, diese einen Mieten~piegel erstellen können, soweit es die Gemeinde bestimmt. Link zum Original
Der Mietenspiegel soll alle zwei Jahre erstellt werden.
Wortlaut im Programm
Der Mietenspiegel ist alle zwei Jahre zu erstellen. wobei die relevanten Daten, deren Ermittlung länger als sechs Monate zurückliegt, nicht I'erwendet werden düifen. Link zum Original
Für den Mietenspiegel sollen keine Daten verwendet werden, deren Erhebung länger als sechs Monate zurückliegt.
Wortlaut im Programm
Der Mietenspiegel ist alle zwei Jahre zu erstellen. wobei die relevanten Daten, deren Ermittlung länger als sechs Monate zurückliegt, nicht I'erwendet werden düifen. Link zum Original
Mieten mehr als 20 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete sollen im Mietenspiegel nicht berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Mieten, die über der Wesentlichkeitsgrenze (20 Prozent über derjeweiligen ortsüblichen Vergleichsmiete) liegen, düifen bei der A4stellung des Mietenspiegels nicht berücksichtigt werden. Link zum Original
Für Eigenheime, besonders junger Familien, sollen staatliche Flächen günstig zum Kauf oder in Erbbaurecht angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Für Ein- und Zweifamilienhäuser und Reihenhausbau im Wege von Eigentumsmaßnahmen. insbesondere für junge Familien, sind staatliche Flächen zu finanziell günstigen Konditionen zum Kauf oder wahlweise als Erbbaurecht anzubieten. Link zum Original
Hochwertiges staatliches Bauland für Einzel- und Doppelhäuser soll zu Marktpreisen bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Außerdem bedarf es der Bereitstellung von hochwertigem Bauland im Eigentum des Hamburger Staates für Einzel- und Doppelhäuser zu Marktpreisen, damit einkommensstärkere Bürger nicht wegen mangelnder Attraktivität des Wohnangebotes ins Umland abwandern. Link zum Original
Die Gründung von Wohnungsgenossenschaften soll forciert werden.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Eigentumsmaßnahmen ist die Gründung von Wohnungsgenossenschaften zu forcieren. Link zum Original
Rückwärtige Bebauung von Grundstücken soll verstärkt zugelassen werden.
Wortlaut im Programm
Um alle für den Wohnungsbau geeigneten Flächen nutzen zu können, muß die rückwärtige Bebauung (Pfeifenstielgrundstücke) verstärkt zugelassen werden. Link zum Original
Für den Wohnungsneubau sollen vorrangig die ausgewiesenen Bauflächen der Bebauungs- und Flächennutzungspläne genutzt werden, sofern keine Schutzgebiete betroffen sind.
Wortlaut im Programm
Vorrangig sind für den Wohnungsneubau die festgestellten Bauflächen der Bebauungspläne und die ausgewiesenen Bauflächen des Flächennutzungsplanes auszuschöpfen, sofern letztere nicht bereits als Natur- oder Landschaftsschutzgebiet überplant sind. Link zum Original
Baulücken im Eigentum der Stadt sollen für den Wohnungsbau genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Insbesondere sind auch die Baulücken zu nutzen, die im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg liegen. Link zum Original
Private Grundeigentümer sollen ungenutzte Wohnbauflächen der Bebauung zuführen, um Grünflächenverbrauch zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. appelliert an die Verantwortung privater Grundeigentümer, ihre ungenutzten oder nur zum Teil genutzten Wohnbauflächen einer Wohnbebauung zuzuführen, zum Beispiel durch Teilverkauf auf Rentenbasis usw., damit einem weiteren Grünflächenverbrauch entgegengewirkt werden kann. Link zum Original
Ein Programm für kurzfristig errichtete Wohnungen in Holzbauweise in privater Trägerschaft soll aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will ein Programm zur kurzfristigen Erstellung von Wohnungen in Holzbauweise in privater Trägerschaft. Geeignete Grundstücke sind durch den Staat zum Marktpreis zur Verfügung zu stellen. Die rechtlichen Voraussetzungen für die kurzfristige Erstellung dieses Programmes sind zu schaffen. Link zum Original
Der Staat soll geeignete Grundstücke dafür zum Marktpreis zur Verfügung stellen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. will ein Programm zur kurzfristigen Erstellung von Wohnungen in Holzbauweise in privater Trägerschaft. Geeignete Grundstücke sind durch den Staat zum Marktpreis zur Verfügung zu stellen. Die rechtlichen Voraussetzungen für die kurzfristige Erstellung dieses Programmes sind zu schaffen. Link zum Original
Der Bau von Studentenwohnheimen, auch durch private Träger, soll intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Der Bau von Studentenwohnheimen auch durch private Träger ist zu intensivieren. Link zum Original
Leerstehende Wohnungen sollen in den Markt überführt werden.
Wortlaut im Programm
Leerstehende Wohnungen sind in den Markt zu überführen. Link zum Original
Schnell realisierbare Baumaßnahmen sollen im Wohnungsneubau Vorrang vor langfristigen Planungen haben.
Wortlaut im Programm
Bei allen Wohnungsneubauten haben schnell zu realisierende Baurnaßnahmen Vorrang vor Planungen, die erst in vielen Jahren zu realisieren sind. Link zum Original
Für Sozialwohnungen sollen Wohnungstauschbörsen eingerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Durch Wohnungstauschbörsen für Sozialwohnungen soll Mietern die Möglichkeit gegeben werden, Wohnungen, die nicht mehr sich vergrößernden oder verkleinernden Haushalten entsprechen, untereinander zu tauschen, damit vorhandener Wohnraum optimaler ausgenutzt werden kann. Link zum Original
Die Wohnungstauschbörsen sollen in den Bezirksämtern am langen Donnerstag angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Die Wohnungstauschbörsen sollen in den Bezirksärntern am langen Donnerstag eingerichtet werden. Link zum Original
Wohnungsbau soll grundsätzlich durch private Investoren, freie Wohnungsunternehmen und Genossenschaften erfolgen.
Wortlaut im Programm
Der Wohnungsbau ist grundsätzlich durch private Investoren, freie Wohnungsullternehmen und Genossenschaften zu leisten. Er ist nicht Aufgabe städtischer Gesellschaften. Link zum Original
Wohnungsbau durch städtische Gesellschaften wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Der Wohnungsbau ist grundsätzlich durch private Investoren, freie Wohnungsullternehmen und Genossenschaften zu leisten. Er ist nicht Aufgabe städtischer Gesellschaften. Link zum Original
Die Fehlbelegungsabgabe soll entsprechend der bundesgesetzlichen Regelung voll ausgeschöpft werden.
Wortlaut im Programm
Deshalb ist die Fehlbelegungsabgabe entsprechend der bundesgesetzlichen Regelung voll auszuschöpfen. Link zum Original
Die Ausgleichszahlungen der Fehlbelegungsabgabe sollen jeweils für zwei Jahre festgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die monatlichen Ausgleichszahlungen im Rahmen der Fehlbelegungsabgabe werden jeweils für die Dauer von zwei Jahren festgesetzt (Leistungszeitraum). Danach erhöht sich die Abgabe aufden Höchstbetrag, es sei denn, der Pflichtige weist durch Einreichung geeigneter Unterlagen nach, daß sich die Grundlage für die Festsetzung zwischenzeitlich nicht geändert hat. Link zum Original
Nach zwei Jahren soll die Fehlbelegungsabgabe auf den Höchstbetrag steigen, sofern der Pflichtige keine unveränderten Verhältnisse nachweist.
Wortlaut im Programm
Die monatlichen Ausgleichszahlungen im Rahmen der Fehlbelegungsabgabe werden jeweils für die Dauer von zwei Jahren festgesetzt (Leistungszeitraum). Danach erhöht sich die Abgabe aufden Höchstbetrag, es sei denn, der Pflichtige weist durch Einreichung geeigneter Unterlagen nach, daß sich die Grundlage für die Festsetzung zwischenzeitlich nicht geändert hat. Link zum Original
Soziale Härten auf dem Mietwohnungsmarkt sollen dauerhaft ausgeglichen werden.
Wortlaut im Programm
Soziale Härten auf dem Mietwohnungsmarkt sind dauerhaft durch geeignete Maßnahmen auszugleichen. Link zum Original
Das Aufkommen der Fehlbelegungsabgabe soll je zur Hälfte für den sozialen Wohnungsbau und ein Hamburger kommunales Wohngeld verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Dm Au;fkommen aus der Fehlbelegungsabgabe ist daher zweckbestimmt, hälftigfür den sozialen Wohnungsbau gemäß unserem Programm und für ein zusätzliches "Hamburger kommunales Wohngeld" zu verwenden. Ein entsprechendes Gesetz ist noch im Jahre 1991 zu verabschieden. Link zum Original
Ein Hamburger kommunales Wohngeld soll per Gesetz noch 1991 eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Dm Au;fkommen aus der Fehlbelegungsabgabe ist daher zweckbestimmt, hälftigfür den sozialen Wohnungsbau gemäß unserem Programm und für ein zusätzliches "Hamburger kommunales Wohngeld" zu verwenden. Ein entsprechendes Gesetz ist noch im Jahre 1991 zu verabschieden. Link zum Original
Das Programm zur Sanierung älterer Sozialwohnungen soll von 500 auf 700 Millionen DM aufgestockt werden.
Wortlaut im Programm
Das mit 40 Prozent bezuschußte 500-Millionen-Programm zur Sanierung der älteren Sozialwohnungen ist auf 700 Millionen DM aufzustocken und auf alle Förderungsjahrgänge bis 1979 auszuweiten. Link zum Original
Das Sanierungsprogramm soll auf alle Förderjahrgänge bis 1979 ausgeweitet werden.
Wortlaut im Programm
Das mit 40 Prozent bezuschußte 500-Millionen-Programm zur Sanierung der älteren Sozialwohnungen ist auf 700 Millionen DM aufzustocken und auf alle Förderungsjahrgänge bis 1979 auszuweiten. Link zum Original
Öffentlich geförderte Wohnungen städtischer Wohnungsunternehmen sollen den Mietern zum Kauf angeboten werden.
Wortlaut im Programm
Öffentlich geförderte Wohnungen der städtischen Wohnungsunternehmen sind Mietern zum Kauf anzubieten, weil Eigentum der beste Mieterschutz ist. Link zum Original
Die SAGA soll rechtlich und tatsächlich regionalisiert werden.
Wortlaut im Programm
Die SAGA, die durch eine falsche Unternehmens politik und durch nicht vorgenommene Instandhaltungsmaßnahmen ein strukturell anwachsendes Defizit von derzeit rund 500 Mio DM aufweist, ist - de facto und de jure - zu regionalisieren. Link zum Original
Die 140.000 SAGA-Wohnungen sollen nach einem bis 1991 zu beschließenden Gesamtkonzept in Regionalgesellschaften überführt werden.
Wortlaut im Programm
Alle 140.000 Wohnungen Hamburgs sollen in einem Gesamtkonzept, das bis 1991 zu verabschieden ist, in mieterfreundliche, überschaubare und effiziente Regionalgesellschaften überführt werden. Eine etwa hierzu erforderliche Holding für die Regionalgesellschaften ist der HGV zu unterstellen. Link zum Original
Eine Holding für die Regionalgesellschaften soll der HGV unterstellt werden.
Wortlaut im Programm
Alle 140.000 Wohnungen Hamburgs sollen in einem Gesamtkonzept, das bis 1991 zu verabschieden ist, in mieterfreundliche, überschaubare und effiziente Regionalgesellschaften überführt werden. Eine etwa hierzu erforderliche Holding für die Regionalgesellschaften ist der HGV zu unterstellen. Link zum Original
Qualitätsvolle Stadtgestaltung soll auch Stadtteile mit verdichteter Bebauung umfassen.
Wortlaut im Programm
Die Verwirklichung qualitätsvoller Stadtgestaltung darf sich nicht auf Vorzeigegebiete beschränken, sondern muß ebenso Stadtteile mit verdichteter Bebauung umfassen. Link zum Original
Für Hamburg soll ein neuer Flächennutzungsplan aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. fordert die Aufstellung eines neuen Flächennutzungsplanes. Link zum Original
Der Flächennutzungsplan soll wirtschaftliche, ökologische und stadtentwicklungspolitische Ziele bis über das Jahr 2000 hinaus festlegen.
Wortlaut im Programm
Der Flächennutzungsplan muß gleichermaßen wirtschaftliche, ökologische und stadtentwicklungspolitische Ziele für Hamburg für das Jallr 2000 und das Jahrzehnt danach formulieren und bestimmen. Link zum Original
Das nördliche Elbufer vom Meßberg bis Neumühlen soll unter Berücksichtigung der Geschichte neu gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Für die weitere Stadtentwicklung Hamburgs bedarf es insbesondere der Neugestaltung des nördlichen Elbufers vom Meßberg bis Neumühlen, unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung. Link zum Original
Die City-West von der Fleetinsel bis zum Baumwall soll neu gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
der Ci~y-West von der Fleetinsel bis zum Baumwall., Link zum Original
Die City-Ost von der Mönckebergstraße bis zur Speicherstadt soll neu gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
der City-Ost von der Mönckebergstraße über die Deiclutraße zur Speicherstadt, Link zum Original
Die Reeperbahn soll zu einem Kultur- und Vergnügungsviertel umgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
der Reeperbahn zu einem Kultur- und Vergnügungsviertel ~OffBroadwa'y"), Link zum Original
Citynahe Kleingartengebiete sollen in Bauland für Ein- und Mehrfamilienhäuser umgewandelt werden.
Wortlaut im Programm
Umwandlung ci~y-naher Kleingartengebiete in Baulandfür Ein- und Mehrfamilienhäuser, soweit diese nicht auf Gewerbeflächen liegen, Link zum Original
Park- und Grünanlagen sollen unter Einbeziehung der Gewässer gepflegt und ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Pflege und des Ausbaues von Park- und Grünanlagen unter Einbeziehung aller Gewässer, Link zum Original
Geeignete Bausubstanz soll über den Denkmalschutz hinaus erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Erhaltung geeigneter Bausubstanz über den Denkmalschutz hinaus, um die Besonderheiten von Häuserfronten, Straßenräumen und Stadtquartieren auch in Zukunft zu sichern, Link zum Original
Der alte HSV-Sportplatz an der Rothenbaumchaussee soll mit gemischten Nutzungen und Erhalt von Grünflächen städtebaulich entwickelt werden.
Wortlaut im Programm
städtebaulichen Entwicklung des alten HSV-Sportplatzes an der Rothenbaumchaussee unter Berücksichtigung unterschiedlicher Nutzungen und Erhalt notwendiger Grünflächen, Link zum Original
Die Sanierungsvorhaben für Schanzen-, Karolinen- und Osterkirchenviertel sollen umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Umsetzung der Sanierungsvorhaben für das Schanzen-, das Karolinen- und das Osterkirchenviertel., Link zum Original
Neue Sanierungspläne, insbesondere für St. Georg, sollen aufgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Aufstellung neuer Sanierungspläne, insbesondere für den Stadtteil St. Georg. Link zum Original
Bei Bauvorhaben auf öffentlichem Grund, bei der Neugestaltung von Straßen, Plätzen und Parks sowie bei Wohnungsbau in neu erschlossenen Gebieten sollen grundsätzlich Architektenwettbewerbe stattfinden.
Wortlaut im Programm
Die dafür erforderlichen Planungen sind auf der Grundlage von städtebaulichen Wettbewerben durchzuführen, wie auch im weiteren grundsätzlich bei allen Bauvorhaben auf öffentlichem Grund, bei Neugestaltung von Straßen, Plätzen und Parkanlagen als auch bei Wohnungsbauvorhaben in neuerschlossenen Gebieten Architektenwettbewerbe durchzuführen sind, um die bestmögliche Lösung hinsichtlich der Nutzung und räumlichen Ausnutzung, sowie der Architektur im Stadtbild zu erreichen. Link zum Original
Großsiedlungen sollen nur nach Architektenwettbewerben geplant werden dürfen.
Wortlaut im Programm
Großsiedlungen dürfen nur errichtet werden, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: Planungen dürfen nur nach Architektenwettbewerben verabschiedet werden. Link zum Original
Planung und Durchführung sollen sich an Vielfältigkeit und Kleinteiligkeit orientieren.
Wortlaut im Programm
Die Planungen und Durchführungen haben sich an den Grundsätzen der Vielfältigkeit und Kleinteiligkeit zu orientieren. Link zum Original
Die Bauformen einer Siedlung sollen Rücksicht auf die umgebende Landschaft nehmen.
Wortlaut im Programm
Die Bauformen haben Rücksicht zu nehmen aufdie Landschaft, in der die Siedlung errichtet wird. Link zum Original
Bauplanungen sollen nur zeitgleich mit den ökologischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen beschlossen werden.
Wortlaut im Programm
Bauplanungen dürfen nur zeitgleich mit den entsprechenden ökologischen Ausgleiclu- und Ersatzmaßnahmen verabschiedet werden. Link zum Original
Bauplanungen werden nur zeitgleich mit den zugehörigen ökologischen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen verabschiedet.
Wortlaut im Programm
Bauplanungen dürfen nur zeitgleich mit den entsprechenden ökologischen Ausgleiclu- und Ersatzmaßnahmen verabschiedet werden. Link zum Original
Wohnen und Arbeiten werden in der Stadtplanung nicht grundsätzlich voneinander getrennt.
Wortlaut im Programm
Privat- und Erwerbsleben dürfen nicht grundsätzlich getrennt werden. Link zum Original
Planungen für Wohnungsneubauten enthalten künftig ein angemessenes Freizeitangebot.
Wortlaut im Programm
Die Planungen für Wohnungsneubauvorhaben müssen künftig ein adäquates Angebot zur Freizeitgestaltung beinhalten. Link zum Original
Die Einpassung in bestehende Wohngebiete und das Schließen von Baulücken haben Vorrang vor Neusiedlungen auf der grünen Wiese.
Wortlaut im Programm
Grundsätzlich hat die behutsame Einpassung in vorhandene Wohngebiete und die Aus ... 1. füllung von Baulücken Vorrang vor der Anlage von Neusiedlungen auf der grünen Wiese. Link zum Original
Öffentliche Bauten werden kontinuierlich instand gesetzt, vorrangig Schulen und Krankenhäuser.
Wortlaut im Programm
Deshalb muß die kontinuierliche Instandsetzung der öffentlichen Bauten, mit Priorität 1auf Schulen und Krankenhäuser, erfolgen. Link zum Original
Fußgängerzonen werden attraktiver gestaltet.
Wortlaut im Programm
Fußgängerzonen in der Innenstadt und in den Regionalzentren sind auszudehnen und attraktiver zu gestnlten. Link zum Original
Die Baugesetze werden für getrennte Wassernetze gegebenenfalls geändert.
Wortlaut im Programm
Langfristig muß es zur Schaffung von zwei getrennten Netzen für Trinkwa~ser und Regen-/ Brauchwasser kommen. Hierzu sind gegebenenfall.s die Baugesetze entsprechend zu ändern. Link zum Original
Bebauungspläne und Neuplanungen sehen Brauch- und Regenwasserleitungen vor.
Wortlaut im Programm
Bei Bebauungspliinen und Neuplanungen ist die Einrichtung von Brauch- und Regenwasserleitungen vorzusehen. Link zum Original
Zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit wird vorrangig neuer Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Am wichtigsten und dringlichsten ist die Schaffung neuen Wohnraumes. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.