Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur
Bürgerschaftswahl Hamburg 1991 · beschlossen 05.03.1991 · Original
Das Programm enthält 91 von 820 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.
- 91Forderungen zum Politikfeld
- 11 %des Programms
- 41Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Verkehr und Infrastruktur 91
Die Erschließung des Hafens durch die Hafenbahn wird ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. tritt für Fortsetzung des Flächenrecycling im Inneren (Stülcken, Roß, Südwesthafen) und weitere Erschließung durch die Hafenbahn ein. Link zum Original
Die Güterumgehungsbahn Hamburg wird schnell verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Die schnelle Realisierung der Güterumgehungsbahn Hamburg und der neuen Huckepack-Verladeanlage der Deutschen Bundesbahn (Hamburg-Billwerder) sind vordringlich. Link zum Original
Die neue Huckepack-Verladeanlage der Bundesbahn in Billwerder wird schnell verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Die schnelle Realisierung der Güterumgehungsbahn Hamburg und der neuen Huckepack-Verladeanlage der Deutschen Bundesbahn (Hamburg-Billwerder) sind vordringlich. Link zum Original
Im westlichen Hafengebiet entsteht mittelfristig eine weitere Lkw-Verladeeinrichtung.
Wortlaut im Programm
Eine weitere LKW-Verladeeinrichtung im westlichen Hafengebiet ist mittelfristig erforderlich. Link zum Original
Die Wassertiefe der Unterelbe wird an Containerschiffe der nächsten Generation angepasst.
Wortlaut im Programm
Die Anpassung der Wassertiefe der UntereIbe an die Anforderungen der Containerschiffe der nächsten Generation ist eine wichtige Aufgabe zur Sicherung der Eibe als Lebensader des Hafens. Link zum Original
Die Tarif- und Kapazitätsstrukturen im Seehafen-Hinterlandverkehr werden vollständig liberalisiert.
Wortlaut im Programm
Eine vollständige Liberalisierung der starren Tarif- und Kapazitätsstrukturen im Seehafen-Hinterlandverkehr ist dringend erforderlich. Link zum Original
Ein neuer Generalverkehrsplan unter Einbeziehung des Umlandes wird erstellt.
Wortlaut im Programm
Erstellung eines neuen Generalverkehrsplanes unter Einbeziehung des Hamburger Umlandes, Link zum Original
Die Strecke Hamburg-Büchen-Berlin wird mit Abzweigen nach Schwerin und Rostock zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert.
Wortlaut im Programm
Zweigleisiger Ausbau und Elektrifizierung der Strecke Hamburg-Büchen-Berlin mit Abzweigen nach Schwerin/Rostock, Link zum Original
Die Strecken Hamburg-Lübeck und Hamburg-Flensburg werden elektrifiziert.
Wortlaut im Programm
Elektrifizierung der Strecken Hamburg-Lübeck und Hamburg-Flensburg, Link zum Original
Die Hochgeschwindigkeitsstrecke Hamburg-Hannover wird ausgebaut und zwischen Maschen und Uelzen ein drittes Gleis gebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Hochgeschwindigkeitsstrecke Hamburg-Hannover und ein drittes Gleis Maschen-Uelzen; Neubau bzw. Ausbau der Strecke Uelzen-Salzwedel mit Anschluß an die elektrifizierte Strecke nach Magdeburg, Leipzig und Dresden, Link zum Original
Die Strecke Uelzen-Salzwedel wird mit Anschluss an die elektrifizierte Strecke nach Magdeburg, Leipzig und Dresden neu- oder ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der Hochgeschwindigkeitsstrecke Hamburg-Hannover und ein drittes Gleis Maschen-Uelzen; Neubau bzw. Ausbau der Strecke Uelzen-Salzwedel mit Anschluß an die elektrifizierte Strecke nach Magdeburg, Leipzig und Dresden, Link zum Original
Das Hochgeschwindigkeitsnetz der Bundesbahn wird auf den Strecken nach Hannover, Bremen-Köln und Berlin ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes der Deutschen Bundesbahn auf den Strecken Hamburg-Hannover, Hamburg-Bremen-Köln und Hamburg-Berlin, Link zum Original
Die Wasserstraße Elbe wird nach Dresden-Prag und Leipzig ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der "Wasserstraße Elbe~ nach Dresden-Prag und Leipzig, sowie Modernisierung der Umschlags plätze zwischen Binnen- und Seeschiffahrt, Link zum Original
Die Umschlagplätze zwischen Binnen- und Seeschifffahrt werden modernisiert.
Wortlaut im Programm
Ausbau der "Wasserstraße Elbe~ nach Dresden-Prag und Leipzig, sowie Modernisierung der Umschlags plätze zwischen Binnen- und Seeschiffahrt, Link zum Original
Die vierte Elbtunnelröhre wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Bau der vierten Elbtunnelröhre, Link zum Original
Die Ortsumgehung Fuhlsbüttel wird einschließlich Ausbau des Krohnstiegtunnels verwirklicht.
Wortlaut im Programm
Realisierung der Ortsumgehung Fuhlsbüttel (einschließlich Ausbau des Krohnstiegtunnels) Link zum Original
Der Flughafen wird an das Schienennetz angebunden.
Wortlaut im Programm
Anbindung des Flughafens an das Schienenverkehrsnetz, Link zum Original
Die Ortsumgehung Flughafen Fuhlsbüttel wird vierspurig an den Jahnring angebunden.
Wortlaut im Programm
im Stadtgebiet vierspurige Anbindung der Ortsumgehung Flughafen Fuhlsbüttel an den Jahnring, Link zum Original
Der Ausbau der Abfertigungseinrichtungen des Flughafens wird zügig vollendet.
Wortlaut im Programm
zügige Vollendung des Ausbaues der Abfertigungseinrichtungen des Flughafens, Link zum Original
Die Hafenquerspange zwischen Waltershof und Veddeler Bogen wird als Autobahn A 26 gebaut.
Wortlaut im Programm
Bau der Hafenquerspange zwischen Waltershof und Veddeler Bogen in Autobahnqualität (A 26) zur Realisierung einer leistungsfähigen Ost-West-Autobahn. Link zum Original
Der Flughafen wird durch Teilmaßnahmen wie die Ausgliederung der Sportfliegerei entlastet.
Wortlaut im Programm
bei Fortsetzung der hohen Zuwachsraten der Flugzeugbewegungen wird es jedoch im wesentlichen aus Umweltschutzgründen erforderlich, neben partiellen Entlastungsmaßnahmen (zum Beispiel Ausgliederung der Sportfliegerei) die Planung für einen neuen Ersatzflughafen für das nächste Jahrtausend aufzunehmen. Link zum Original
Die Planung eines neuen Ersatzflughafens wird aufgenommen.
Wortlaut im Programm
bei Fortsetzung der hohen Zuwachsraten der Flugzeugbewegungen wird es jedoch im wesentlichen aus Umweltschutzgründen erforderlich, neben partiellen Entlastungsmaßnahmen (zum Beispiel Ausgliederung der Sportfliegerei) die Planung für einen neuen Ersatzflughafen für das nächste Jahrtausend aufzunehmen. Link zum Original
Ein Ersatzflughafen entsteht in Kaltenkirchen.
Wortlaut im Programm
Dieser kann wegen der notwendigen Nähe zum Ballungsschwerpunkt nur in Kaltenkirchen liegen. Der Standort der Luftwerft ist dabei in Fuhlsbüttel zu sichern und fortzuentwickeln. Link zum Original
Das Achsenkonzept der Schnellbahn- und Buslinien wird überarbeitet, um Wohnen, Arbeiten und Freizeit zu verbinden und die Abhängigkeit vom Pkw zu verringern.
Wortlaut im Programm
Hierbei muß eine Revision des strengen Achsenkonzeptes der Schnellbahn- und Buslinien erfolgen, um verschiedene Funktionsbereiche wie Wohnen, Arbeiten und Freizeit zu verbinden und damit die Abhängigkeit vom Pkw zu reduzieren. Link zum Original
Die Verkehrsträger werden durch Park-and-ride-Anlagen vor allem außerhalb der kritischen Knotenpunkte besser vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die einzelnen Verkehrsträger müssen eine deutlich bessere Vernetzung erhalten durch Bau bzw. AWibau von Park-and-ride-Anlagen vor allem außerhalb der kritischen Knotenpunkte Link zum Original
Fahrpläne werden vereinheitlicht und Anschlüsse durch elektronische Kommunikationstechnik gesichert.
Wortlaut im Programm
Homogenisierung der Fahrpläne und Sicherung der Anschlußgenauigkeit durch elektronische Kommunikationstechniken Link zum Original
Ein rechnergestütztes Fahrgastinformationssystem wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Errichtung eines rechnergestützten Fahrgastinformationssystems Link zum Original
Der Planungsstopp für zusätzliche Schnellbahntrassen wird aufgehoben, um neue Tangentialstrecken wie Eidelstedt-Flughafen-Ohlsdorf vorzubereiten.
Wortlaut im Programm
ODer Planungsstopp für zusätzliche Schnellbahntrassen wird aufgehoben, um neue Tangentialstrecken planerisch vorbereiten zu können, zum Beispiel Eidelstedt-Flughafen-Ohlsdorf. Link zum Original
Expresszüge, etwa nonstop Blankenese-Hauptbahnhof, schaffen schnellere Verbindungen.
Wortlaut im Programm
Durch Expregzüge - zum Beispiel Nonstop Blankenese-Hauptbahnhof oder Volks dorf-Hauptbahnhof - sind schnellere Verbindungen zu schaffen. Link zum Original
Vorhandene Streckenführungen wie die Direktverbindung Bahrenfeld-Holstenstraße werden aktiviert.
Wortlaut im Programm
Bereits vorhandene Streckenführungen werden aktiviert, zum Beispiel die Direktverbindung Bahrenfeld-Holstenstrage; die notwendige Trasse ist vorhanden, es müßte lediglich ein Kreuzungsbauwerk erstellt werden. Link zum Original
Auf bestehenden Schnellbahnlinien werden neue Haltepunkte eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Neue Haltepunkte werden auf bestehenden Schnellbahnlinien eingerichtet. Link zum Original
Die S-Bahn-Linie S 4 zwischen Hauptbahnhof und Ahrensburg wird als Gleichstrom-S-Bahn mit eigenem Gleiskörper gebaut.
Wortlaut im Programm
die S-Bahnlinie S 4 zwischen Hauptbahnhof und Ahrensburg als Gleichstrom-S-Bahn mit eigene"IGleiskörpe~ Link zum Original
Die S-Bahn wird von Neugraben nach Neu Wulmsdorf verlängert, mit neuen Haltepunkten in Bostelbek, Fischbek und Sandbek.
Wortlaut im Programm
die Verlängerung der S ,) von Neugraben nach Sandbek und Neu-Wulmsdoif mit Einrichtung neuer Haltepunkte in Bostelbek, Fischbek und Sandbek. Link zum Original
Nicht ausgelastete Hauptstrecken der Bundesbahn werden für S-Bahn-Verkehr auf Außenstrecken genutzt.
Wortlaut im Programm
Die Kapazität nicht ausgelasteter Bundesbahnhaupttrassen mug für die S-Bahn zur Befahrung von Außenstrecken genutzt werden. Link zum Original
Niederflurbusse mit räumlichem oder zeitlichem Vorrang bedienen die Fläche, vor allem zwischen den Schnellbahnachsen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Einsatz von Niederflurbussen mit räumlichem und/oder zeitlichem Vorrang für die Flächenbedienung, vor allem zur Verbindung der Achsenzwischenräume mit der Schnellbahn. Link zum Original
In Stadtbereichen ohne leistungsfähige Schnellbahn wird das Schnellbussystem ausgebaut.
Wortlaut im Programm
In Stadtbereichen, in denen keine leistungsfähigen Schnellbahnangebote bestehen, wird das Schnellbussystem ausgebaut. Link zum Original
Das Umsteigen wird durch schnellere Umlaufzeiten, Vorrangschaltungen und geringere Pufferzeiten verbessert.
Wortlaut im Programm
ODer Übersteigevorgang wird verbessert gemäß folgender Kriterien: schnellere Umlaufzeiten, Vorrangschaltungen, und geringere PujJerzeiten durch höhere Fahrplansicherheit. Link zum Original
In verdichteten Zentren erhalten Busse Busbuchten mit Ampelschaltung und fahrzeuggesteuerte Vorrangschaltungen an Kreuzungen.
Wortlaut im Programm
in verdichteten städtischen Zentren Verwendung von Busbuchten mitAmpelschaltungfür Fußgängerüberwege bzw. an Kreuzungen mitfahrzeuginduzierter Vorrangschaltungfür Busse, Link zum Original
Gegenüber dem Individualverkehr bevorrechtigte Busstrecken werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Ausbau der gegenüber dem Individualverkehr bevorrechtigten Busstrecken, Link zum Original
S-Bahn-Haltepunkte werden durch Buslinien über Bussonderspuren oder Busschleusen verknüpft.
Wortlaut im Programm
und Verknüpfung von S-Bahnhaltepunkten durch Buslinien über leistungsftihige Bussonderspuren oder Busschleusensysteme zur Verbesserung und Beschleunigung der Streckenbedienung im Gesamtnetz. Link zum Original
Mit den Verkehrsbetrieben des Umlandes wird ein integriertes Gesamtangebot im Nahverkehr geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen mit den Umland-Verkehrsbetrieben ein integriertes Gesamtangebot des ÖPNV erstellen. Link zum Original
Es werden standortbezogene, arbeitgebersubventionierte Zeitkartentarife eingeführt.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für standortbezogene, arbeitgebersubventionierte Zeitkartentarife eIn. Link zum Original
Für Sammelnachttaxen gibt es in Verbindung mit einer HVV-Kundenkarte Sondertarife.
Wortlaut im Programm
Für Sammelnachttaxen soll es in Verbindung mit einer HVV-Kundenkarte Sondertarife geben. Link zum Original
Fahrzeuge des Nahverkehrs erhalten an mindestens zwei Einstiegspunkten einen niveaugleichen Einstieg.
Wortlaut im Programm
Die behindertengerechte Gestaltung der Fahrzeuge des ÖPNV und des Nahverkehrs der Deutschen Bundesbahn gilt es zu verwirklichen durch: niveaugleichen Einstieg (maximal 3 cm Differenz) an mindestens zwei Einstiegspunkten, und behindertengerechte Sitzpliitze und Aufstellplätze für Rollstühle und Kinderwagen. Link zum Original
Fahrzeuge des Nahverkehrs erhalten behindertengerechte Sitzplätze und Stellplätze für Rollstühle und Kinderwagen.
Wortlaut im Programm
Die behindertengerechte Gestaltung der Fahrzeuge des ÖPNV und des Nahverkehrs der Deutschen Bundesbahn gilt es zu verwirklichen durch: niveaugleichen Einstieg (maximal 3 cm Differenz) an mindestens zwei Einstiegspunkten, und behindertengerechte Sitzpliitze und Aufstellplätze für Rollstühle und Kinderwagen. Link zum Original
Bahnhöfe erhalten kurze, behindertengerecht ausgebaute Zugangswege.
Wortlaut im Programm
Zuwegung zum Bahnhof in den Laufrichtungen auf kürzesten und behindertgerecht ausgebauten Gehwegen, Link zum Original
Bahnhöfe erhalten mindestens zwei Ausgänge in entgegengesetzter Richtung.
Wortlaut im Programm
mindestens zwei Ausgänge in entgegengesetzter Richtung mit Verzweigungen in größere Verkehrszielgebiete und Link zum Original
Bus und Bahn werden durch überdachte, bahnsteiggleiche und taktabgestimmte Übergänge verbunden.
Wortlaut im Programm
überdachte, bahnsteiggleiche bzw. rolltreppengeführte und richtungs- und taktabgestimmte Verbindungen von Bus und Bahn. Link zum Original
Fahrgäste können aus der Bahn Taxen zu den Haltestellen rufen.
Wortlaut im Programm
Es muß gewährleistet werden, daß Fahrgäste auch aus der Bahn heraus Taxen zu den Haltestellen rufen können. Link zum Original
Ruf- und Sammeltaxen an großen Verkehrsknoten ergänzen den Nahverkehr.
Wortlaut im Programm
Einrichtungen für Ruf- und Sammeltaxen (Shuttle-Service) an großen Verkehrsknotenpunkten (Hauptbahnhof, Flughafen, Messehallen) sollen den ÖPNV ergänzen. Link zum Original
Sicherheit und Sauberkeit im Nahverkehr werden durch wirksamere Kontrollen vor allem nachts erhöht.
Wortlaut im Programm
Sicherheit und Sauberkeit gilt es zu erhöhen durch wirksamere Kontrollen vor allem in Nebenverkehrs- und Nachtzeiten, durch Einrichtung technischer bzw. elektronischer Bewachungs- und Meldesysteme, durch Verstärkung des Bewachungspersonals. Link zum Original
Im Nahverkehr werden technische und elektronische Überwachungs- und Meldesysteme eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Sicherheit und Sauberkeit gilt es zu erhöhen durch wirksamere Kontrollen vor allem in Nebenverkehrs- und Nachtzeiten, durch Einrichtung technischer bzw. elektronischer Bewachungs- und Meldesysteme, durch Verstärkung des Bewachungspersonals. Link zum Original
Das Bewachungspersonal im Nahverkehr wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
Sicherheit und Sauberkeit gilt es zu erhöhen durch wirksamere Kontrollen vor allem in Nebenverkehrs- und Nachtzeiten, durch Einrichtung technischer bzw. elektronischer Bewachungs- und Meldesysteme, durch Verstärkung des Bewachungspersonals. Link zum Original
Die Marketingaktivitäten des HVV werden verstärkt.
Wortlaut im Programm
Die Marketingaktivitäten des HVV sind zu verstärken. Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr erhält bei der staatlichen Förderung Vorrang vor dem Autoverkehr.
Wortlaut im Programm
Der Öffentliche Personennahverkehr muß bei der staatlichen Förderung Vorrang vor dem motorisierten Individualverkehr erhalten. Link zum Original
Fußgängerzonen in der Innenstadt und in den Regionalzentren werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Fußgängerzonen in der Innenstadt und in den Regionalzentren sind auszudehnen und attraktiver zu gestnlten. Link zum Original
Die Tarifpolitik des HVV achtet weiterhin auf umweltfreundliche Angebote.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der Tarifpolitik des HVV ist weiterhin auf umweltfreundliche Angebote zu achten. Link zum Original
Die Umstellung des Kraftfahrzeugverkehrs auf neue Antriebsenergien wie Wasserstoff oder Solarenergie wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Die Umstellung auf neue. für den Kraftfahrzeugverkehr geeignete Antriebsenergien, zum BeispiellVasserstoff oder Solarenergie, ist zu forcieren. Link zum Original
In allen Wohngebieten einschließlich Sammelstraßen wird Tempo 30 eingeführt.
Wortlaut im Programm
In allen Wohnbezirken, einschliel:llich WohnsamJIlelstraßen, ist Tempo :30 einzuführen; da Schilder allein nicht genügen, ist dieses mit geeigneten baulichen Maßnahmen zu unterstützen. Link zum Original
Tempo 30 wird durch bauliche Maßnahmen unterstützt.
Wortlaut im Programm
In allen Wohnbezirken, einschliel:llich WohnsamJIlelstraßen, ist Tempo :30 einzuführen; da Schilder allein nicht genügen, ist dieses mit geeigneten baulichen Maßnahmen zu unterstützen. Link zum Original
Auf den Zubringerstraßen zu den Ringen bleibt Tempo 50 erlaubt.
Wortlaut im Programm
Auf den Zubringerstraßen zu den Ringen soll Tempo 50 als Höchstgeschwindigkeit erlaubt bleiben, und die Ringe sind so zu organisieren, daß 60 km/h bei grüner Welle gefahren werden können. Link zum Original
Die Ringstraßen werden mit einer grünen Welle für 60 km/h organisiert.
Wortlaut im Programm
Auf den Zubringerstraßen zu den Ringen soll Tempo 50 als Höchstgeschwindigkeit erlaubt bleiben, und die Ringe sind so zu organisieren, daß 60 km/h bei grüner Welle gefahren werden können. Link zum Original
Das Radwegenetz wird beschleunigt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Dem umweltfreundlichen Fahrrad kommt besondere Bedeutung zu. Deshalb soll das Fahrradwegenetz beschleunigt ausgebaut und ein bequemes ~Park-and-Ride-and-Bike-System~ in der City geschaffen werden. Link zum Original
In der City wird ein Park-and-Ride-and-Bike-System geschaffen.
Wortlaut im Programm
Dem umweltfreundlichen Fahrrad kommt besondere Bedeutung zu. Deshalb soll das Fahrradwegenetz beschleunigt ausgebaut und ein bequemes ~Park-and-Ride-and-Bike-System~ in der City geschaffen werden. Link zum Original
Es werden vom Auto- und Fußverkehr getrennte Fahrradtrassen mit Anschluss an Schnellbahnhaltestellen eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Es werden Fahrradsondertrassen eingerichtet, die eindeutig vom Auto- und Fußgängerbereich getrennt sind und unmittelbaren A11Schluß an Schnellbahnhaltepunkte haben. Link zum Original
Schnellbahnhöfe erhalten sichere Fahrradabstellplätze.
Wortlaut im Programm
Schnellbahnhöfe werden mit sicheren Fahrradabstellplätzen ausgestattet. Link zum Original
Ebenerdige Pkw-Stellplätze, vor allem in der Innenstadt, werden in gesicherte Fahrradabstellplätze umgewandelt.
Wortlaut im Programm
Vor allem in der Inne11Stadt sollen ebenerdige PKW-Stellplätze in gesicherte Fahrradabstellplätze umgewandelt werden. Link zum Original
Radwege werden benutzbar und ohne Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer angelegt.
Wortlaut im Programm
Radwege müssen so angelegt werden, daß sie auch benutzbar sind und daß andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet werden. Link zum Original
Radwege werden nicht in Schlangenlinien geführt.
Wortlaut im Programm
keine Radwegführung in Sclzlagenlinien, Link zum Original
Radwege erhalten eine ausreichende Breite.
Wortlaut im Programm
ausreichende Breite der Radwege Link zum Original
Bei der Anlage von Radwegen wird das Sicherheitsbedürfnis der Fußgänger berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
und Berücksichtigung auch des Sicherheitsbedürfnisses der Fußgänger. Link zum Original
Laute Flugzeuge werden durch marktwirtschaftliche Instrumente wie gestaffelte Start- und Landegebühren verdrängt.
Wortlaut im Programm
Der Fluglärm ist zu reduzieren. Deshalb sollen laute Maschinen mit Hilfe marktwirtschaftlicher InstIUmente (zum Beispiel durch entsprechende Staffelung der Start- und Landegebühren) verdrängt werden. Link zum Original
Gefahrguttransporte werden so weit wie möglich auf die Schiene verlagert.
Wortlaut im Programm
Gefahrguttransporte, Gefahrgutlager und die Produktion umweltgefährdender Produkte in Hamburg müssen neu durchdacht werden, denn die bisherigen Regelungen reichen nicht aus. Derartige Transporte sind soweit als möglich auf die Schiene zu verlagern; das i il' !qSchienennetz ist dafür auszubauen bzw. wieder herzurichten. Link zum Original
Das Schienennetz wird dafür ausgebaut oder wiederhergerichtet.
Wortlaut im Programm
Gefahrguttransporte, Gefahrgutlager und die Produktion umweltgefährdender Produkte in Hamburg müssen neu durchdacht werden, denn die bisherigen Regelungen reichen nicht aus. Derartige Transporte sind soweit als möglich auf die Schiene zu verlagern; das i il' !qSchienennetz ist dafür auszubauen bzw. wieder herzurichten. Link zum Original
Kerosin für den Flughafen wird per Bahn transportiert.
Wortlaut im Programm
Die zum Flughafen zu traru;portierenden gefährlichen Güter (Kerosin) sind über den Schie 111" i nenweg zu leiten Link zum Original
Der öffentliche Nahverkehr wird zügig behindertengerecht ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der öffentliche Personennahverkehr muß zügig behindertengerecht ausgebaut werden. Link zum Original
Die Bedürfnisse behinderter Menschen fließen bereits in die Planung ein.
Wortlaut im Programm
Insbesondere muß darauf geachtet werden, daß die Bedüifnisse der Behinderten bereits in die Planung einfließen. Link zum Original
Die Region Hamburg wird verkehrlich besser erschlossen, auch in Richtung Ostmitteleuropa und Skandinavien.
Wortlaut im Programm
Die Region Hamburg befindet sich, bezogen auf den Schwerpunkt der EG im Bereich der Rheinschiene, weiterhin in einer Randlage. Sie bedarf deshalb vor allem der verbesserten Verkehrserschließung, die zugleich die neuen Möglichkeiten der Üffnung Hamburgs nach Ost-Mittel-Europa und nach Skandinavien berücksichtigen muß. Link zum Original
Die Bahnstrecken nach Flensburg, Kiel und Puttgarden werden elektrifiziert.
Wortlaut im Programm
Elektrifizierung der Bundesbahnstrecken nach Flensburg/Kiel und Puttgarden Link zum Original
Eine Küsteneisenbahn Hamburg–Lübeck–Bad Doberan–Wismar–Rostock wird eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Küsteneisenbahn Hamburg - Lübeck - Bad Doberan - Wismar - Rostock Link zum Original
Die Eisenbahnverbindung Berlin–Büchen–Hamburg wird beschleunigt hergestellt.
Wortlaut im Programm
beschleunigte Herstellung der Eisenbahn Berlin - Büchen - Hamburg Link zum Original
Die Strecke Hannover–Hamburg erhält ein drittes und viertes Gleis.
Wortlaut im Programm
drittes und viertes Gleis auf der Strecke Hannover - Hamburg Link zum Original
Eine vierte Elbtunnelröhre einschließlich Hafenquerspange zwischen A 1 und A 7 wird gebaut.
Wortlaut im Programm
4. Elbtunnelröhre inc!. Hafenquerspange (Verbindung A 1 mit A 7) Link zum Original
Der Flughafen Fuhlsbüttel wird straßenseitig besser erschlossen.
Wortlaut im Programm
Straßenerschließung des Flughafens Fuhlsbüttel Link zum Original
Die Autobahn A 26 wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Autobahn A 26 Link zum Original
Westlich von Stade wird eine weitere Elbquerung gebaut.
Wortlaut im Programm
weitere Elbquerung westlich von Stade Link zum Original
Die A 1 und die A 7 werden nördlich beziehungsweise nordöstlich von Hamburg autobahnähnlich verknüpft.
Wortlaut im Programm
autobahnähnliche Verknüpfung der Al und 7 nördlich/nordöstlich von Hamburg Link zum Original
Eine Küstenautobahn Hamburg–Lübeck–Wismar–Rostock wird gebaut.
Wortlaut im Programm
Küstenautobahn Hamburg- Lübeck- Wismar- Rostock Link zum Original
Der Flughafen Fuhlsbüttel wird bis zum Bau eines Ersatzflughafens bei Kaltenkirchen weiter modernisiert und ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Der Flughafen Fuhlsbüttel ist bis zum Bau eines Ersatzes bei Kaltenkirchen weiter zu modernisieren und auszubauen. Link zum Original
Der Hamburger Verkehrsverbund wird tariflich und mit besserer Erreichbarkeit im Schienen- und Busnetz in die Region ausgedehnt.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Verkehrsverbund ist über die bisherigen Grenzen des Tarifbereiches hinaus in die Region weiterzuführen. Dies gilt sowohl für tarifliche Ausdehnungen als auch für die verbesserte Erreichbarkeit im Schienen- und Busnetz. Über die notwendige Kostenbeteiligung muß mit den entsprechenden Ländern und Gemeinden verhandelt werden. Link zum Original
Über die Kostenbeteiligung an der Ausdehnung des Verkehrsverbunds wird mit den betroffenen Ländern und Gemeinden verhandelt.
Wortlaut im Programm
Der Hamburger Verkehrsverbund ist über die bisherigen Grenzen des Tarifbereiches hinaus in die Region weiterzuführen. Dies gilt sowohl für tarifliche Ausdehnungen als auch für die verbesserte Erreichbarkeit im Schienen- und Busnetz. Über die notwendige Kostenbeteiligung muß mit den entsprechenden Ländern und Gemeinden verhandelt werden. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.