Forderungen zu Gesundheit und Pflege
Bürgerschaftswahl Hamburg 1991 · beschlossen 05.03.1991 · Original
Das Programm enthält 70 von 820 Forderungen zu „Gesundheit und Pflege“.
- 70Forderungen zum Politikfeld
- 9 %des Programms
- 41Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Gesundheit und Pflege 70
Sozialstationen werden ausgebaut, um Heimunterbringung möglichst lange zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen streben an, daß Heimunterbringung durch Ausbau von Sozialstationen, Kurzzeitpflege auch in stationären Einrichtungen sowie durch Bildung von Nachsorgeeinrichtungen zwischen Krankenhaus und Pflegeheim möglichst lange vermieden werden kann. Link zum Original
Kurzzeitpflege wird auch in stationären Einrichtungen ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen streben an, daß Heimunterbringung durch Ausbau von Sozialstationen, Kurzzeitpflege auch in stationären Einrichtungen sowie durch Bildung von Nachsorgeeinrichtungen zwischen Krankenhaus und Pflegeheim möglichst lange vermieden werden kann. Link zum Original
Zwischen Krankenhaus und Pflegeheim werden Nachsorgeeinrichtungen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Die Liberalen streben an, daß Heimunterbringung durch Ausbau von Sozialstationen, Kurzzeitpflege auch in stationären Einrichtungen sowie durch Bildung von Nachsorgeeinrichtungen zwischen Krankenhaus und Pflegeheim möglichst lange vermieden werden kann. Link zum Original
Alternative Heimangebote wie Wohnanlagen mit Pflege werden entwickelt.
Wortlaut im Programm
Darüberhinaus sollen alternative Heimangebote entwickelt werden, zum Beispiel Wohnanlagen mit Pflegeangeboten. Link zum Original
In Altersheimen werden Altentagesstätten angeboten.
Wortlaut im Programm
Um den Übergang von der eigenen Häuslichkeit zur Abhängigkeit des Altersheimes zu mildem, sollten Altentagesstätten in den Räumlichkeiten der Altersheime angeboten werden. Link zum Original
Heime erhalten ein Mitspracherecht bei der Aushandlung der Pflegesätze.
Wortlaut im Programm
An der Aushandlung der Pflegesätze sollen die Heime ein Mitspracherecht erhalten. Zudem sollten die Pflegesätze rechtzeitig bekannt gegeben werden. Link zum Original
Pflegesätze werden rechtzeitig bekannt gegeben.
Wortlaut im Programm
An der Aushandlung der Pflegesätze sollen die Heime ein Mitspracherecht erhalten. Zudem sollten die Pflegesätze rechtzeitig bekannt gegeben werden. Link zum Original
In staatlichen Alten- und Pflegeheimen gibt es als Regelversorgung nur noch Ein- und Zweibettzimmer.
Wortlaut im Programm
Die räumliche Situation in den staatlichen Alten- und Pflegeheimen muß so verändert werden, daß es nur noch Ein- und Zweibettzimmer als Regelversorgung gibt. Link zum Original
Heimzimmer werden so gestaltet, dass eigene Möbel, Bilder und Haustiere mitgebracht werden können.
Wortlaut im Programm
Die räumliche Situation in den staatlichen Alten- und Pflegeheimen muß so verändert werden, daß es nur noch Ein- und Zweibettzimmer als Regelversorgung gibt. 1 Die F.D.P. wird am Anfang der nächsten Legislaturperiode eine konkrete Planung zur Umsetzung dieses Zieles einleiten. I 1 1Die Zimmer müssen so gestaltet werden, daß zum Beispiel eigene MöbeL Bilder aber auch :~I Haustiere mitgebracht werden können. Link zum Original
Die Sanitärausstattung der staatlichen Alten- und Pflegeheime wird umgehend verbessert.
Wortlaut im Programm
Die räumliche Situation in den staatlichen Alten- und Pflegeheimen muß so verändert werden, daß es nur noch Ein- und Zweibettzimmer als Regelversorgung gibt. 1 Die F.D.P. wird am Anfang der nächsten Legislaturperiode eine konkrete Planung zur Umsetzung dieses Zieles einleiten. I 1 1Die Zimmer müssen so gestaltet werden, daß zum Beispiel eigene MöbeL Bilder aber auch :~I Haustiere mitgebracht werden können. I Außerdem ist die Sanitärausstattung umgehend zu verbessern. Link zum Original
Neue Altersheime werden auch nahe innerstädtischer Zentren gebaut.
Wortlaut im Programm
Der Neubau von Altersheimen sollte nicht nur in städtische Randgebiete sondern auch nahe innerstädtischer Zentren gelegt werden. Link zum Original
Private Initiativen zum Bau von Altersheimen werden stärker gefördert.
Wortlaut im Programm
Privatinitiative zur Erichtung von Altersheimen ist verstärkt zu fördern. Link zum Original
In Alten- und Pflegeheimen werden nichteheliche Lebensgemeinschaften und der Schutz der Intimsphäre ermöglicht.
Wortlaut im Programm
Nichteheliche Lebensgemeinschaften sowie der Schutz der Intimsphäre sind auch in Einrichtungen der Alten- und Pflegeheime zu ermöglichen. Link zum Original
Therapie- und Rehabilitationsangebote in Pflegeeinrichtungen werden verbessert, um eine Rückkehr zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Pflege- und Altenbetreuungseinrichtungen dürfen keine Endstationen sein. Um Rückkehr zu ermöglichen, müssen Therapie- und Rehabilitationsmöglichkeiten verbessert werden. Link zum Original
Die psychische und sozialtherapeutische Betreuung alter Menschen wird verbessert.
Wortlaut im Programm
Die psychische und sozialtherapeutische Betreuung alter Menschen muß verbessert werden. Link zum Original
Therapieangebote in Heimen stehen auch Außenstehenden offen.
Wortlaut im Programm
Die im Heim vorhandenen Therapieangebote sollten auch von Außenstehenden genutzt werden können, um die Alten- und Pflegeheime stärker in ihr Umfeld zu integrieren. Link zum Original
Der Kontakt von Heimbewohnern nach außen wird aktiv gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Heimbewohner dürfen nicht vom Leben au16erhalb des Heimes abgeschnitten sein; daher sollte der Kontakt nach außen aktiv gefördert werden. Link zum Original
Der Ausschluss der freien Arztwahl im Heimvertrag staatlicher Heime wird umgehend beseitigt.
Wortlaut im Programm
Die Entmündigung der Bewohner staatlicher Alten- und Pflegeheime durch Ausschluß der freien Arztwahl im Heimvertrag mufb umgehend beseitigt werden. Link zum Original
Der Altenpflegeberuf wird im gesellschaftlichen Ansehen aufgewertet.
Wortlaut im Programm
ODer Berufstand der Beschäftigten in der Altenpflege muß im gesellschaftlichen Ansehen und Bewufbtsein aufgewertet werden. Dazu zählt auch eine ihrer verantwortungsvollen Aufgabe entsprechende Bezahlung. Link zum Original
Beschäftigte in der Altenpflege werden ihrer Verantwortung entsprechend bezahlt.
Wortlaut im Programm
ODer Berufstand der Beschäftigten in der Altenpflege muß im gesellschaftlichen Ansehen und Bewufbtsein aufgewertet werden. Dazu zählt auch eine ihrer verantwortungsvollen Aufgabe entsprechende Bezahlung. Link zum Original
Ausbildungsprogramme für Pflegehelfer werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsprogramme für Pflegehelfer und -helferinnen sind auszubauen und durch Weiterbildungsangebote zu ergänzen. Link zum Original
Die Pflegehelferausbildung wird durch Weiterbildungsangebote ergänzt.
Wortlaut im Programm
Die Ausbildungsprogramme für Pflegehelfer und -helferinnen sind auszubauen und durch Weiterbildungsangebote zu ergänzen. Link zum Original
Zigarettenautomaten werden so aufgestellt, dass Kinder unter 16 Jahren keinen unkontrollierten Zugang haben.
Wortlaut im Programm
Bei der Aufstellung von Zigarettenautomaten muß sichergestellt werden, daß Kinder unter 16 Jahren keinen unkontrollierten Zugang haben. Link zum Original
Die Gesundheitspolitik wird stärker auf frühzeitige Prävention ausgerichtet.
Wortlaut im Programm
Die Gesundheitspolitik mug stärker als bisher auf frühzeitige Prävention von Gesundheitsschäden ausgerichtet werden. Link zum Original
Prävention stützt sich auf wissenschaftliche Erkenntnisse ohne Stimmungsmache gegen bewährte Therapien.
Wortlaut im Programm
Die Prävention mug auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren und keine Stimmungsmache gegen bewährte medizinische Therapien beinhalten. Link zum Original
Ergänzungen und Alternativen zur Schulmedizin wie Akupunktur oder Naturheilkunde werden nicht diskriminiert.
Wortlaut im Programm
Ergänzungen oder Alternativen zur klassüchen Schulmedizin dürfen nicht dükriminiert werden (zum Be~piel Akupunktur. Heilpraktik und Naturheilkunde). Link zum Original
Die Krankenversicherung wird in Richtung mehr Wahlfreiheit und Flexibilität reformiert.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. wird auch in Zukunft auf eine Reform der Krankenversicherung in Richtung auf mehr Wahlfreiheit und Flexibilität hinwirken. Link zum Original
Einzelne Krankenhäuser werden aus dem Landesbetrieb Krankenhäuser ausgegliedert und freigemeinnützigen oder privaten Trägern übertragen.
Wortlaut im Programm
Die F.D.P. setzt sich für eine Ausgliederung einzelner Krankenhäuser aus dem Landesbetrieb Krankenhäuser und damit für eine Stärkung von freigemeinnützigen anderen Trägerorganisationen und privaten Betreibern ein. Link zum Original
Dem Pflegekräftemangel in Krankenhäusern wird durch Aufwertung der Pflegeberufe begegnet.
Wortlaut im Programm
Der Mangel an Pflegekräften in den Krankenhäusern ist auch durch eine Aufwertung der Pflegeberufe zu erreichen. Link zum Original
Pflegekräfte erhalten bessere berufliche Entwicklungsperspektiven.
Wortlaut im Programm
Dem Pflegepersonal müssen bessere Per.\pektiven der beruflichen Entwicklung und durch Übernahme größerer Verantwortung auch eine tariflich le~tungsbezogene Differenzierung der Entlohnung angeboten werden. Link zum Original
Pflegekräfte werden bei Übernahme größerer Verantwortung tariflich leistungsbezogen besser entlohnt.
Wortlaut im Programm
Dem Pflegepersonal müssen bessere Per.\pektiven der beruflichen Entwicklung und durch Übernahme größerer Verantwortung auch eine tariflich le~tungsbezogene Differenzierung der Entlohnung angeboten werden. Link zum Original
Für das Pflegepersonal staatlicher Krankenhäuser werden krankenhausnahe Wohnheime geschaffen.
Wortlaut im Programm
Im Hinblick aufden Abbau des Pflegenotstandes in Hamburgs staatlichen Krankenhäusem sind Wohnheime für d(L~ Pflegepersonal krankenhausnah zu schaffen. Link zum Original
Kinderstuben für Pflegepersonal bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt von Kinderstuben und Fortbildungsmllßnahmen zur Wiedereingliederung ehemaliger Krankenschwestern sind weiter notwendig. Link zum Original
Fortbildungen zur Wiedereingliederung ehemaliger Krankenschwestern werden fortgeführt.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt von Kinderstuben und Fortbildungsmllßnahmen zur Wiedereingliederung ehemaliger Krankenschwestern sind weiter notwendig. Link zum Original
Das Pflegefallrisiko wird durch Anreize zur Eigenvorsorge stärker abgesichert.
Wortlaut im Programm
Durch Anreize zur Eigenvorsorge mug eine stärkere Absicherung des Pflegefallrisikos im Rahmen der häuslichen Pflege wie auch der stationären Pflege angestrebt werden, denn Verwahrung von alten Menschen und Pflegefällen ist inhuman. Link zum Original
Das Pflegefallrisiko wird langfristig über individuelle Absicherungen statt nur über die Sozialhilfe gedeckt.
Wortlaut im Programm
Langfristig sollte das Pflegefallrisiko nicht nur von der Sozialhilfe abgedeckt werden, sondern über individuelle Absicherungen. Link zum Original
Für die Krankenhaushygiene werden weitere Hygienefachkräfte eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Die statistische Erfassung und die Übelwachung der Hygiene im Krankenhaus ist durch weitere Hygiene-Fachkräfte und durch Aufstellung von Hygiene-Plänen sicherzustellen. Link zum Original
Krankenhäuser stellen Hygienepläne auf.
Wortlaut im Programm
Die statistische Erfassung und die Übelwachung der Hygiene im Krankenhaus ist durch weitere Hygiene-Fachkräfte und durch Aufstellung von Hygiene-Plänen sicherzustellen. Link zum Original
Patientenberatungen und Selbsthilfegruppen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Patientenberatungen und Selbsthilfegruppen stellen wichtige und wirksame Instrumente eines patientennäheren Gesundheitswesens dar und werden gefördert. Link zum Original
Für Drogenabhängige werden Anreize und Angebote für eine neue Perspektive geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wenn Abhängige wieder eine Perspektive erhalten sollen, müssen entsprechende Anreize und Angebote geschaffen werden. Link zum Original
Ziel der Drogenpolitik sind Drogenfreiheit, kontrollierter Umgang mit tolerierten Genussmitteln und bestimmungsgemäßer Medikamentengebrauch.
Wortlaut im Programm
Lediglich das Ziel muß feststehen: frei sein von Drogen und selbstkontrollierter Umgang mit gesellschaftlich tolerierten Genußmitteln sowie bestimmungsgemäßer Gebrauch von Medikamenten. Link zum Original
Drogenprävention ist zielorientiert und richtet sich besonders an gefährdete Jugendliche.
Wortlaut im Programm
Präventive Maßnahmen müssen zielorientiert sein. Dabei kommt dem Kreis besonders gefährdeter Jugendlicher eine herausgehobene Bedeutung zu. Link zum Original
Drogenaufklärung informiert auch über Faktoren, die Drogenbereitschaft fördern, etwa Medikamente gegen Schulstress.
Wortlaut im Programm
Die Information sollte nicht nur auf Gefahren des Drogengebrauches hinweisen, sondern auf alles, was Drogenbereitschaft fördert, zum Beispiel die verbreitete und sehr bedenkliche Verabreichung von Medikamenten gegen Schulstreß an Kinder. Link zum Original
Schwerpunkt der Drogenprävention ist die Förderung der Selbstbestimmung.
Wortlaut im Programm
Der eindeutige Schwerpunkt muß auf der Förderung der Selbstbestimmung liegen. Link zum Original
Intensive Multiplikatorenarbeit stärkt die Kompetenz von Erziehungsberechtigten und Lebenspartnern.
Wortlaut im Programm
Um Hilfestellung zur Entwicklung von sozialer und individueller Kompetenz der Erziehungsberechtigten sowie der Lebenspartner zu schaffen, bedarf es intensiver Multiplikatorenarbeit. In diesem Sinne muß Prävention eine Daueraufgabe sein. Link zum Original
Prävention wird als Daueraufgabe betrieben.
Wortlaut im Programm
Um Hilfestellung zur Entwicklung von sozialer und individueller Kompetenz der Erziehungsberechtigten sowie der Lebenspartner zu schaffen, bedarf es intensiver Multiplikatorenarbeit. In diesem Sinne muß Prävention eine Daueraufgabe sein. Link zum Original
Präventive Maßnahmen werden vor Ort unter Einbindung des sozialen Umfelds geleistet.
Wortlaut im Programm
Sie muß vor Ort geleistet werden, damit das soziale Umfeld der anzusprechenden Jugendlichen und Erwachsenen in die präl'entiven Maßnahmen eingebunden bzw. berücksichtigt wird. Link zum Original
In die Prävention werden Eltern, Lehrer, Sozialarbeiter, Ärzte und Polizei einbezogen.
Wortlaut im Programm
Es sind alle, die das Thema angeht, einzubeziehen (Eltern, Lehrer. Sozialarbeiter, Arzte, Polizei). Link zum Original
In Hamburg werden mobile Fachgruppen gebildet, die junge Menschen persönlich ansprechen.
Wortlaut im Programm
Es sollen in Hamburg mobile Gruppen von Fachleuten gebildet werden, mit der gezielten Aufgabe, junge Menschen persönlich anzusprechen. Link zum Original
Ein Konzept zur Ansprache Jugendlicher durch Jugendliche wird entwickelt.
Wortlaut im Programm
Ein Konzept zur Ansprache Jugendlicher durch Jugendliche ist zu entwickeln. Link zum Original
Die Krankenkassen werden an der Finanzierung der Prävention beteiligt.
Wortlaut im Programm
An der Finanzierung von Präventionsmaßnahmen sind die Krankenkassen zu beteiligen. Link zum Original
Hersteller von Alkohol, Tabak und Medikamenten beschränken ihre Werbung stärker.
Wortlaut im Programm
Verstärkte Selbstbeschränkung der Hersteller von Alkohol, Tabakwaren und Medikamenten in der Werbung mufb erreicht werden. Link zum Original
Ziel der Drogentherapie ist die Drogenfreiheit.
Wortlaut im Programm
Ziel einer therapeutischen Maßnahme muß die Freiheit von Drogen sein. Link zum Original
Stationäre und ambulante Therapieplätze stehen Therapiewilligen ohne Wartezeit zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Entsprechende vielfältige Angebote, das heißt: stationäre und ambulante Therapieplätze staatlicher und privater Träger müssen den Therapiewilligen unmittelbar zur Verfügung stehen. Link zum Original
Staatliche und private Therapieträger werden koordiniert.
Wortlaut im Programm
Eine Koordination der staatlichen und privaten Träger ist dringend erforderlich. Hierbei sollte kein staatliches Übergewicht entstehen. Link zum Original
Bei der Koordination der Träger entsteht kein staatliches Übergewicht.
Wortlaut im Programm
Eine Koordination der staatlichen und privaten Träger ist dringend erforderlich. Hierbei sollte kein staatliches Übergewicht entstehen. Link zum Original
Im Einzelfall können Ärzte Drogen und Ersatzdrogen verabreichen.
Wortlaut im Programm
Im Einzelfall kann die Verabreichung von Drogen und Ersatzdrogen durch einen Arzt angezeigt sein. Link zum Original
Der Einsatz von Methadon als Übergangstherapie wird ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Innerhalb dieser Konzeption ist der Ein.mtz von Methadon, im Sinne einer Übergangstherapie zur Selbstfindung und Wiedereingliederung von Drogenabhängigen, auszuweiten. Link zum Original
Die Substitutionstherapie wird durch Begleitforschung evaluiert.
Wortlaut im Programm
1m Rahmen der Substitutionstherapie ist begleitende Forschung einzurichten, um die Wirksamkeit der Therapieformen zu verifIZieren. Link zum Original
Drogenabhängige erhalten Umschuldungshilfen und die Aussicht auf einen festen Arbeitsplatz.
Wortlaut im Programm
Zur Therapie gehört es, den Noch-Abhängigen eine Perspektive ohne unüberschaubare finanzielle Abhängigkeiten zu eröffnen. Umschuldungshilfen und ein fester A.rbeitsplatz sind daher unverzichtbar. Link zum Original
Familie, Freunde und Kollegen werden frühzeitig in die Therapie eingebunden.
Wortlaut im Programm
ODer Familien- und/oder Freundes- und Kollegenkreis ist in die therapeutischen Maßnahmen frühzeitig einzubinden. Link zum Original
Drogenabhängige erhalten gezielte Hilfe zur Wiedereingliederung ins Berufsleben.
Wortlaut im Programm
Gezielte Hilfe zur Wiedereingliederung ins Berufsleben. Link zum Original
Selbsthilfegruppen in der Drogentherapie werden mit öffentlichen Mitteln gefördert.
Wortlaut im Programm
Selbsthilfegruppen sind eine entscheidende Stütze der Drogentherapie. Sie sind mit öffentlichen Mitteln zu fördern. Link zum Original
Klinische Entgiftung wird unabhängig von einer Therapie angeboten.
Wortlaut im Programm
Klinische Entgiftungsmöglichkeiten sollen unabhängig von der Inanspruchnahme einer Therapie angeboten werden. Link zum Original
Für drogenabhängige Frauen und Abhängige mit Kindern werden spezielle Therapieangebote entwickelt.
Wortlaut im Programm
Für drogenabhängige Frauen und Abhängige mit Kindern sind spezielle therapeutische Angebote zu entwickeln. Link zum Original
Übergangseinrichtungen überbrücken die Wartezeit auf einen Therapieplatz.
Wortlaut im Programm
Für Therapiewillige müssen Übergangs einrichtungen zur VeIfügung stehen, damit sie die Wartezeit auf einen Therapieplatz überbrücken können. Link zum Original
Minderjährigen drogenabhängigen Prostituierten und Strichern werden Ausstiegshilfen angeboten.
Wortlaut im Programm
Minderjährigen, drogenabhängigen Prostituierten und Strichern müssen Ausstiegshilfen angeboten werden. Link zum Original
Die Nachsorge baut auf der Therapie auf.
Wortlaut im Programm
Nachsorge muß auf therapeutischen Maßnahmen aufbauen. Kompetente Drogenhilfeorganisationen, wie Selbsthilfegruppen, Gespächskreise und freie Vereinigungen der Drogenhilfe eignen sich hierfür am besten. Link zum Original
Die Nachsorge wird vorrangig von Selbsthilfegruppen und freien Drogenhilfeorganisationen getragen.
Wortlaut im Programm
Nachsorge muß auf therapeutischen Maßnahmen aufbauen. Kompetente Drogenhilfeorganisationen, wie Selbsthilfegruppen, Gespächskreise und freie Vereinigungen der Drogenhilfe eignen sich hierfür am besten. Link zum Original
Bereits Ersttätern werden Hilfen gegen den Drogenkonsum angeboten.
Wortlaut im Programm
Hilfen gegen den Drogenkonsum sind bereits Ersttät.ern anzubieten. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.