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FDP · Die Mitte stärken.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bundestagswahl 27.09.2009 · beschlossen 15.05.2009 · Original

Das Programm enthält 29 von 1.384 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 29
  1. Das Mietrecht wird an die veränderte Situation am Wohnungsmarkt angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Das Mietrecht Mietrecht Mietrecht Mietrecht muss der veränderten Situation am Wohnungsmarkt angepasst werden. Link zum Original
  2. Asymmetrische Kündigungsfristen im Mietrecht werden abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Asymmetrische Kündigungsfristen, überlange Verfahrensdauern bei Zahlungs- und Räumungsklagen sowie Schonfristen für säumige Mieter sind abzuschaffen beziehungsweise zu ändern. Link zum Original
  3. Überlange Verfahrensdauern bei Zahlungs- und Räumungsklagen werden verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Asymmetrische Kündigungsfristen, überlange Verfahrensdauern bei Zahlungs- und Räumungsklagen sowie Schonfristen für säumige Mieter sind abzuschaffen beziehungsweise zu ändern. Link zum Original
  4. Schonfristen für säumige Mieter werden abgeschafft oder geändert.

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    Wortlaut im Programm
    Asymmetrische Kündigungsfristen, überlange Verfahrensdauern bei Zahlungs- und Räumungsklagen sowie Schonfristen für säumige Mieter sind abzuschaffen beziehungsweise zu ändern. Link zum Original
  5. Das Mietrecht wird vereinfacht.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert im Interesse von Mietern und Vermietern eine Vereinfachung des Mietrechts und dessen abschließende Regelung im Bürgerlichen Gesetzbuch. Link zum Original
  6. Das Mietrecht wird abschließend im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP fordert im Interesse von Mietern und Vermietern eine Vereinfachung des Mietrechts und dessen abschließende Regelung im Bürgerlichen Gesetzbuch. Link zum Original
  7. Das Thema Mietnomadentum bleibt auf der politischen Agenda.

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    Wortlaut im Programm
    Das Thema des so genannten "Mietnomadentums" muss weiter auf der Agenda bleiben. Link zum Original
  8. Die barrierefreie Gestaltung der eigenen Wohnung im Alter wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will eine selbstständige Lebensführung im Alter ermöglichen. Dazu gehört eine barrierefreie Gestaltung der eigenen Wohnung ebenso wie altersgerechte Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum. Link zum Original
  9. Der öffentliche Raum erhält eine altersgerechte Aufenthaltsqualität.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP will eine selbstständige Lebensführung im Alter ermöglichen. Dazu gehört eine barrierefreie Gestaltung der eigenen Wohnung ebenso wie altersgerechte Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum. Link zum Original
  10. Neue quartiersbezogene Wohnkonzepte für generationenübergreifendes Zusammenleben werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP unterstützt mit Nachdruck neue quartiersbezogene Wohnkonze neue quartiersbezogene Wohnkonze neue quartiersbezogene Wohnkonze neue quartiersbezogene Wohnkonzep- p- p- pte te te te für generationenübergreifendes Zusammenleben und Selbsthilf Selbsthilf Selbsthilf Selbsthilfee eegruppen. gruppen. gruppen. gruppen. Link zum Original
  11. Verdichtung bestehender Siedlungen und Flächenrecycling haben in der Regel Vorrang vor der Ausweisung neuer Baugebiete.

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    Wortlaut im Programm
    In der Regel ist eine Verdic Verdic Verdic Verdich- h- h- htung bestehender Siedlungen tung bestehender Siedlungen tung bestehender Siedlungen tung bestehender Siedlungen und Flächenrecycling von Industriebrachen und Konversionsflächen einer Neuausweisung von Baugebieten vorzuziehen. Link zum Original
  12. Wohnungspolitik und Raumentwicklung reagieren auf Alterung, Bevölkerungsrückgang, ungleiche Bevölkerungsentwicklung der Regionen und den Klimaschutzbeitrag des Gebäudesektors.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wo Wo Wo Wohnungspolitik hnungspolitik hnungspolitik hnungspolitik und die Entwicklung der städtischen und ländlichen Räume müssen Antworten auf folgende Herausforderungen geben: die Alterung der Gesellschaft Alterung der Gesellschaft Alterung der Gesellschaft Alterung der Gesellschaft, den Rüc Rüc Rüc Rück- k- k- kgang der Einwohnerzahl gang der Einwohnerzahl gang der Einwohnerzahl gang der Einwohnerzahl, das Nebeneinander von Regionen mit Bevölkerungszu- und - abnahme sowie den notwendigen Beitrag des Gebäud Beitrag des Gebäud Beitrag des Gebäud Beitrag des Gebäudee eesektors zum Klimaschutz sektors zum Klimaschutz sektors zum Klimaschutz sektors zum Klimaschutz. Link zum Original
  13. Die Programme zur energetischen Sanierung im Gebäudebestand werden fortgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir werden die Programme zur energetischen Sanierung Programme zur energetischen Sanierung Programme zur energetischen Sanierung Programme zur energetischen Sanierung im Bestand fortführen. Link zum Original
  14. Energiesparendes Bauen wird auch ordnungsrechtlich abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Daneben ist energiesparendes Bauen energiesparendes Bauen energiesparendes Bauen energiesparendes Bauen auch ordnungsrechtlich abzusichern. Link zum Original
  15. Die mietrechtlichen Hürden für energetische Sanierungen werden gesenkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich dafür ein, die Hürden im M Hürden im M Hürden im M Hürden im Mietrecht ietrecht ietrecht ietrecht für eine energetische Sanierung zum gemeinsamen Vorteil von Eigentümer und Mietern zu senken und so den Anreiz für eine klimafreundliche Erneuerung des Gebäudebestandes zu erhöhen. Link zum Original
  16. Die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure wird so gestaltet, dass nachhaltige und kostensenkende Entwürfe besser vergütet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Honorarordnung für Architekten und Ing Honorarordnung für Architekten und Ing Honorarordnung für Architekten und Ing Honorarordnung für Architekten und Inge e eenieure nieure nieure nieure (HOA) wollen wir so gestalten, dass nachhaltig wirkende und Kosten reduzierende Entwürfe gegenüber Standardleistungen besser entgolten werden. Link zum Original
  17. Innerstädtisches und innenstadtnahes Wohnen für alle Generationen und Lebensphasen wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen Innerstädtisches oder innenstadtnahes Wohnen für alle Generationen Wohnen für alle Generationen Wohnen für alle Generationen Wohnen für alle Generationen und Lebensphasen fördern. Link zum Original
  18. Die barrierearme Gestaltung von Gebäuden und Wohnumfeld wird in den Gebäudesanierungsprogrammen der KfW verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Das macht unter anderem die barrierearme Gestaltung von Gebäuden und Wohnumfeld durch eine verstärkte Förderung entsprechender Maßnahmen im Rahmen der Gebäudesanierungsprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau notwendig, um die Wohnumstände und die Zugänglichkeit öffentlicher Räume für Ältere, Familien und junge Menschen mit Behinderungen zu erleichtern. Link zum Original
  19. Die Innenentwicklung der Städte hat Priorität.

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    Wortlaut im Programm
    Die Innenentwicklung unserer Städte Innenentwicklung unserer Städte Innenentwicklung unserer Städte Innenentwicklung unserer Städte hat für uns Priorität. Link zum Original
  20. Verdichtung bestehender Siedlungen und Flächenrecycling werden in der Regel der Neuausweisung von Baugebieten vorgezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verdichtung bestehender Siedlungen und Flächenrecycling von Industriebrachen und Konversionsflächen ist daher in der Regel einer Neuausweisung von Baugebieten vorzuziehen. Link zum Original
  21. Das Bauen im Bestand und die Umnutzung leer stehender Gebäude werden verstärkt gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bauen im Bestand sowie die Umnutzung leer stehender Gebäude wollen wir verstärkt fördern und durch gesetzgeberische Maßnahmen erleichtern. Link zum Original
  22. Das Bauen im Bestand und die Umnutzung leer stehender Gebäude werden gesetzlich erleichtert.

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    Wortlaut im Programm
    Das Bauen im Bestand sowie die Umnutzung leer stehender Gebäude wollen wir verstärkt fördern und durch gesetzgeberische Maßnahmen erleichtern. Link zum Original
  23. Die Instrumente städtebaulicher Sanierungsgebiete werden fortgeschrieben und weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweisung städtebaulicher Sanierungsgebiete und die damit verbundenen Instrumente haben sich als wirkungsvoll erwiesen, die wir fortschreiben und weiter entwickeln werden. Link zum Original
  24. Das Programm Stadtumbau Ost wird entsprechend der Evaluation angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Das bislang sehr erfolgreiche Programm „Stadtumbau Ost“ ist entsprechend der Evaluation anzupassen. Link zum Original
  25. Abriss- und Aufwertungsvorhaben im Stadtumbau werden auf ihre Demografiefestigkeit überprüft.

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    Wortlaut im Programm
    Vorhaben wie Abriss und Aufwertung müssen dabei auf ihre Demografiefestigkeit überprüft werden. Link zum Original
  26. Die Programme Stadtumbau West und städtebaulicher Denkmalschutz erhalten mehr Mittel.

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    Wortlaut im Programm
    Die Programme für den „Stadtumbau West“ und zum städtebaulichen Denkmalschutz Denkmalschutz Denkmalschutz Denkmalschutz sind mit mehr Mitteln auszustatten. Link zum Original
  27. Die Städtebauförderung richtet sich langfristig nach dem Bedarf statt nach Himmelsrichtungen.

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    Wortlaut im Programm
    Das langfristige Ziel ist eine Förderung nach Bedarf und nicht nach Himmelsrichtungen. Link zum Original
  28. Die zerfasernde Förderlandschaft der Städtebauförderung wird restrukturiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei muss auch die zusehends zerfasernde Förderlandschaft restrukturiert werden. Link zum Original
  29. Es gibt wenige, wirkungsvolle und anpassungsfähige Förderprogramme, die für Kommunen und private Antragsteller einfach zugänglich sind.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen wenige aber dafür wirkungsvolle und anpassungsfähige Programme, die für Kommunen und private Antragsteller einfach zugänglich sind. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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