Zum Inhalt

FDP · Die bremische Alternative

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Bürgerschaftswahl Bremen 1991 · Original

Das Programm enthält 11 von 613 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 11
  1. Die Kooperation der norddeutschen Länder kann ebenso erfolgreich sein wie eine zentralistische Verwaltung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    * die Kooperation unter den norddeutschen Staaten genauso erfolgreich sein kann wie eine zentralistische Verwaltung; Link zum Original
  2. Das politische Gewicht von vier Ländern bewirkt für den Norden mehr als ein Gesamtstaat.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    * das politische Gewicht von vier Ländern für den Norden mehr bewirkt als ein Gesamtstaat; Link zum Original
  3. Größe ist kein Kriterium für die Leistungsfähigkeit eines Landes; Stadtregionen und Stadtstaaten gehören weltweit zu den leistungsfähigen Gebieten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    * Größe allein überhaupt kein Kriterium ist, sondern nach wie vor in aller Welt Stadtregionen und Stadtstaaten zu den leistungsfähigen Gebieten gehören; Link zum Original
  4. Verwaltungs- und Gebietsreformen haben den Bürgern Nachteile und steigende Kosten gebracht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 9 ·

    Wortlaut im Programm
    * Verwaltungs- und Gebietsreformen nach vermeintlichen Effektivitätsgesichtspunkten für den Bürger Nachteile und steigende Kosten gebracht haben. Link zum Original
  5. Bremens Forderungen nach besserer Ausstattung im Bund-Länder-Finanzausgleich werden unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 10 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Bremer F.n.p. unterstützt die berechtigten Forderungen Bremens IFINANZEN I nach besserer Ausstattung im Bund-Länder-Finanzausgleich. Link zum Original
  6. Gewerbeflächen werden in gemeinsamer Landesplanung mit Niedersachsen ausgewiesen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 13 ·

    Wortlaut im Programm
    - eine gemeinsame Landesplanung mit Niedersachsen bei der Ausweisung von Gewerbeflächen. Link zum Original
  7. Der Bund unterstützt Bremen weiterhin als förderungswürdige Region in der Gemeinschaftsaufgabe Regionale Wirtschaftsförderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 15 ·

    Wortlaut im Programm
    - Der Bund muß das Land Bremen Bremen als förderungswürdige Region im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Regionale Wirtschaftsförderung" weiterhin unterstützen. Link zum Original
  8. Das Beiratsgesetz wird zur Stärkung der Beiratskompetenzen konsequent angewendet.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    konsequente Anwendung des Beiratsgesetzes, Link zum Original
  9. Die Beiräte werden rechtzeitig in Entscheidungsabläufe senatorischer Behörden einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    rechtzeitige Einbeziehung der Beiräte in Entscheidungsabläufe senatorischer Behörden, Link zum Original
  10. Die Verwaltung begründet ein Abweichen von Beiratsbeschlüssen schriftlich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Einhaltung der Verwaltungsverpflichtung, von Beiratsbeschlüssen abweichendes Handeln schriftlich zu begründen. Link zum Original
  11. Ausländische Mitbürger mit mehrjährigem Erstwohnsitz in der Stadtgemeinde Bremen erhalten das aktive Wahlrecht zu den Beiräten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 34 ·

    Wortlaut im Programm
    Aktives Wahlrecht für ausländische Mitbürger, die seit mehreren Jahren ihren ersten Wohnsitz in der Stadtgemeinde Bremen haben. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de