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FDP · Die bremische Alternative

Forderungen zu Verkehr und Infrastruktur

Bürgerschaftswahl Bremen 1991 · Original

Das Programm enthält 81 von 613 Forderungen zu „Verkehr und Infrastruktur“.

Verkehr und Infrastruktur 81
  1. Der Wunsch nach Mobilität wird gegen das Interesse abgewogen, Verkehrsdichte und Umweltbelastung zu begrenzen.

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    Wortlaut im Programm
    8. Der Wunsch jedes Bürgers nach Mobilität muß abgewogen werden gegenüber dem Interesse der Allgemeinheit, Verkehrsdichte und Umweltbelastung zu begrenzen. Link zum Original
  2. Die Verkehrspolitik setzt auf klare Konzepte statt auf Schikanen.

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    Wortlaut im Programm
    Keine Schikanen und politischen Glaubenskriege in der Verkehrspolitik, sondern klare Konzepte. Link zum Original
  3. Die Innenstädte bleiben für Autofahrer erreichbar.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Innenstädte müssen für den Autofahrer erreichbar bleiben. Link zum Original
  4. Hafenpolitik ist Schwerpunkt der Landespolitik.

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    Wortlaut im Programm
    Daher muß Hafenpolitik Schwerpunkt bremischer Politik sein. Link zum Original
  5. Der Container-Terminal Bremerhaven wird konsequent ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    - konsequenten Ausbau des Bremerhavener Container-Terminals, um mit dieser Zukunftsinvestition am seeschifftiefen Wasser die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der bremischen Hafengruppe zu sichern; Link zum Original
  6. Die Außenweser wird vertieft.

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    Wortlaut im Programm
    Vertiefung der Außenweser; Link zum Original
  7. Der gesamte Hinterlandverkehr von und zu den deutschen Seehäfen wird liberalisiert.

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    Wortlaut im Programm
    - Liberalisierung des gesamten Hinterlandverkehrs von und zu den deutschen Seehäfen; Link zum Original
  8. Die Häfen werden mit modernsten Datenverarbeitungs- und Telekommunikationstechniken ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    - Ausbau mit modernsten Datenverarbeitungs- und Telekommunikationstechniken zur Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit; Link zum Original
  9. Die Kosten der Binnenverkehrsträger werden harmonisiert.

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    Wortlaut im Programm
    - Harmonisierung der Kosten für die Binnenverkehrsträger; Link zum Original
  10. Weitere hafenpolitische Optionen wie die Erweiterung des Neustädter Hafens bleiben offen.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere hafenpolitischen Optionen - z.B. die Erweiterung des Neustädter Hafens bei den Becken 11 und 111 - sind offenzuhalten. Link zum Original
  11. Die Verlagerung von Vollcontainerdiensten aus dem Neustädter Hafen nach Bremerhaven ist sinnvoll.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verlagerung von Vollcontainerdiensten aus dem Neustädter Hafen nach Bremerhaven ist sinnvoll. Die betroffenen Unternehmen sind in den Entscheidungsprozeß einzubeziehen. Link zum Original
  12. Die betroffenen Unternehmen werden in die Entscheidung über die Verlagerung einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verlagerung von Vollcontainerdiensten aus dem Neustädter Hafen nach Bremerhaven ist sinnvoll. Die betroffenen Unternehmen sind in den Entscheidungsprozeß einzubeziehen. Link zum Original
  13. Die Häfen in Bremen und die stadtbremischen Überseehäfen in Bremerhaven werden als Landeshäfen geführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. ist der Auff.flssung, daß die Häfen in der Stadt Bremen und die stadtbremischen Uberseehäfen in Bremerhaven nach dem Modell des Fischereihafens Bremerhaven als Landeshäfen zu führen sind. Link zum Original
  14. Die Rückflaggung in der deutschen Seeschifffahrt wird durch geeignete Maßnahmen begleitet.

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    Wortlaut im Programm
    Das von der F.D.P. initiierte und durchgesetzte Zusatzregister hat die Ausflaggung in der deutschen Seeschiffahrt gestoppt und Rückflaggungen unter die deutsche Flagge bewirkt. Diese positive Entwicklung muß durch geeignete Maßnahmen begleitet werden. Link zum Original
  15. Bei einem zentralen europäischen Schiffsregister gelten die Rahmenbedingungen des deutschen Zusatzregisters als Mindestanforderung.

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    Wortlaut im Programm
    - Bei Schaffung eines zentralen europäischen Registers sind die Rahmenbedingungen des deutschen Zusatzregisters als Mindestanforderung zu übernehmen. Link zum Original
  16. Finanzbeiträge zur Unterstützung der deutschen Seeschifffahrt werden zeitlich begrenzt weiter gewährt.

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    Wortlaut im Programm
    - Die Finanzbeiträge zur Unterstützung der deutschen Seeschiffahrt müssen zeitlich begrenzt weiterhin gewährt werden. Link zum Original
  17. Die Verkehrspolitik soll zugleich die Wirtschaftsstrukturen stärken und die Wohnqualität in Bremen und Bremerhaven erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Unsere Städte brauchen keine ideologischen Festlegungen, sondern intelligente und tragfähige Lösungen, die den unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden: So müssen einerseits die Wirtschaftsstrukturen, insbesondere im Einzelhandels- und Dienstleistungsbereich gestärkt werden, andererseits muß die Wohnqualität Bremens und Bremerhavens erhalten bleiben. Link zum Original
  18. Grundlage künftiger Verkehrsplanungen ist ein bremischer Verkehrswegeplan, der in enger Abstimmung mit Niedersachsen entwickelt wird.

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    Wortlaut im Programm
    - Grundlage zukünftiger Verkehrsplanungen muß ein bremischer Verkehrswegeplan sein, der alle Verkehrsinfrastrukturen erfaßt und in enger Abstimmung mit dem Land Niedersachsen zu entwickeln ist. Link zum Original
  19. Der bremische Verkehrswegeplan erhält die gleiche Geltungsdauer wie der Bundesverkehrswegeplan.

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    Wortlaut im Programm
    - Um die notwendigen Einzelrnaßnahmen richtig einordnen und bewerten zu können, muß der bremische Verkehrswegeplan die gleiche Geltungsdauer wie der Bundesverkehrswegeplan haben. Link zum Original
  20. Bremen erhält optimale überregionale Verkehrsanbindungen.

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    Wortlaut im Programm
    Bremen braucht als Hafen- und Handelsstadt optimale überregionale Verkehrsanbindungen. Link zum Original
  21. Der Wirtschaftsverkehr belastet innerstädtische Straßen so wenig wie möglich.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichwohl darf der Wirtschaftsverkehr innerstädtische Straßen nur so wenig wie möglich belasten. Link zum Original
  22. Gewerbegebiete werden nach Möglichkeit direkt an das Autobahnnetz angeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Gewerbegebiete sind nach Möglichkeit direkt an das Bundesautobahnnetz anzuschließen Link zum Original
  23. Die Planungsarbeiten für die A 281 vom Güterverkehrszentrum zur A 1 „Hansalinie“ werden unter Beteiligung privater Ingenieurbüros zügig durchgeführt, mit Tieflage in der Richard-Dunkel-Straße und Untertunnelung des Flughafens bis zu einer neuen Anschlussstelle Brinkum-West.

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    Wortlaut im Programm
    Zügige Durchführung der Planungsarbeiten für die A 281 vom GVZ zur A 1 "Hansalinie" unter Beteiligung privater Ingenieurbüros mit folgender Streckenführung: Im Zuge der Richard-Dunkel-Straße in Tieflay'e, Untertunnelung des Flughafens zu einer neuen Anschlußstelle 'Brinkum-West" an der A 1. Link zum Original
  24. Als Übergangslösung für das Güterverkehrszentrum werden Engpässe im Straßenzug Senator-Apelt-Straße/Neuenlander Straße beseitigt.

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    Wortlaut im Programm
    Angesichts der vom Senat verursachten B~hinderungen der Entwicklungsmöglichkeiten des GVZ sind als Ubergangslösungen Engpässe im Straßenzug Senator-Apelt-Straße/Neuenlander Straße zu beseitigen. Link zum Original
  25. Der Autobahnring um Bremen wird geschlossen, insbesondere durch die Weserquerung bei Klöckner (A 281) und den Anschluss an die A 1 „Hansalinie“.

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    Wortlaut im Programm
    Schließung des Autobahnringes um Bremen, insbesondere Realisierung der Weserquerung bei Klöckner (A 281) und Anschluß an die A 1 "Hansalinie". Link zum Original
  26. Die Hafenrandstraße im Bremer Westen wird weitergebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbau der Hafenrandstraße im Bremer Westen. Link zum Original
  27. Die Gewerbegebiete in Hemelingen erhalten eine direkte Anbindung an die Autobahn.

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    Wortlaut im Programm
    Direktanbindung der Gewerbegebiete in Hemelingen an die Autobahn. Link zum Original
  28. Die B 74 wird über den Verteilerkreis Bremen-Nord in beide Richtungen kreuzungsfrei an die A 27 angeschlossen.

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    Wortlaut im Programm
    Kreuzungsfreien Anschluß der B 74 an die A 27 über den Verteilerkreis Bremen-Nord in beide Richtungen. Link zum Original
  29. Die B 74 wird bis Farge weitergebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterbau der B 74 bis Farge. Link zum Original
  30. Der Autobahnzubringer Bremerhaven-Mitte wird schnell verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    Schnelle Verwirklichung des Autobahnzubringers Bremerhaven-Mitte. Link zum Original
  31. In Bremerhaven wird die Westtangente gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Bau der Westtangente in Bremerhaven. Link zum Original
  32. Die Weserquerung bei Dedesdorf wird gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Bau der Weserquerung bei Dedesdorf. Link zum Original
  33. Die Eisenbahnstrecke Bremen–Uelzen–Stendal–Berlin wird wiederhergestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Wiederherstellung der Eisenbahnstrecke Bremen - Uelzen - Stendal -Berlin. Link zum Original
  34. Bremen wird besser an das Intercity-Netz und die neuen Hochgeschwindigkeitsstrecken angebunden.

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    Wortlaut im Programm
    Verbesserte Anbindung Bremens an das Intercity-Netz sowie die neuen Hochgeschwindigkeitsstrecken. Link zum Original
  35. Der Bremer Flughafen wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau des Flughafens und volle Nutzung der Startbahn. Link zum Original
  36. Die Startbahn des Flughafens wird voll genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau des Flughafens und volle Nutzung der Startbahn. Link zum Original
  37. Am Flughafen wird eine Zurollbahn zum östlichen Startbahnende gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Bau der Zurollbahn zum östlichen Startbahnende. Link zum Original
  38. Die Anfliegbarkeit des Flughafens bei Schlechtwetter wird weiter verbessert (Kategorie III).

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Verbesserung der Anfliegbarkeit unter Schlechtwetterbedingungen (Kategorie 111). Link zum Original
  39. Der Flughafen Luneort wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau des Flughafens Luneort. Link zum Original
  40. Die Anbindung der bremischen Häfen wird durch die Vertiefung der Mittelweser zügig vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb muß die Anbindung der bremischen Häfen durch die Mittelweservertiefung zügig vorangetrieben werden. Link zum Original
  41. Der öffentliche Personennahverkehr erhält im Innenstadtbereich Vorrang.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrang für den ÖPNV im Innenstadtbereich. Die Innenstadt muß jedoch mit dem Auto vor allem für Kunden aus dem Umland erreichbar bleiben. Link zum Original
  42. Die Innenstadt bleibt vor allem für Kunden aus dem Umland mit dem Auto erreichbar.

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    Wortlaut im Programm
    Vorrang für den ÖPNV im Innenstadtbereich. Die Innenstadt muß jedoch mit dem Auto vor allem für Kunden aus dem Umland erreichbar bleiben. Link zum Original
  43. Zusätzliche Bus-Querverbindungen werden eingerichtet, um Anreize zum Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel auf dem Arbeitsweg zu schaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtung von zusätzlichen Bus-Querverbindungen, um Anreize zu schaffen, bei Fahrten zum Arbeitsplatz auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Link zum Original
  44. Die Omnibuslinien werden optimal mit den schienengebundenen Verkehrsmitteln verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Dabei ist eine optimale Verknüpfung der Omnibuslinien mit den schienengebundenen Verkehrsmitteln herzustellen. Link zum Original
  45. Die Busse werden auf umweltverträgliche Antriebe umgerüstet, etwa durch Nachrüstung mit Dieselrußfiltern.

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    Wortlaut im Programm
    Umrüstung der Busse auf umweltverträgliche Antriebssysteme (Nachrüstung mit Diesel-Rußfiltern, Installation von Elsbeth-Motoren und anderes mehr). Link zum Original
  46. Die Verkehrsgemeinschaft mit dem niedersächsischen Umland wird ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Verkehrsgemeinschaft mit dem niedersächsischen Umland. Link zum Original
  47. Das Straßenbahnnetz wird vor allem für Berufspendler aus dem Umland ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere für die Berufspendler aus dem Umland ist ein Ausbau des Straßenbahnnetzes erforderlich. Priorität haben folgende Strekken: - Linie 6 bis zur Universität, - Linie 4 bis Lilienthai, - Linie 2 bis Oslebshausen, - Linie 1 bis Bahnhof Dreye. Link zum Original
  48. Die Straßenbahnlinie 6 wird vorrangig bis zur Universität verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere für die Berufspendler aus dem Umland ist ein Ausbau des Straßenbahnnetzes erforderlich. Priorität haben folgende Strekken: - Linie 6 bis zur Universität, - Linie 4 bis Lilienthai, - Linie 2 bis Oslebshausen, - Linie 1 bis Bahnhof Dreye. Link zum Original
  49. Die Straßenbahnlinie 4 wird vorrangig bis Lilienthal verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere für die Berufspendler aus dem Umland ist ein Ausbau des Straßenbahnnetzes erforderlich. Priorität haben folgende Strekken: - Linie 6 bis zur Universität, - Linie 4 bis Lilienthai, - Linie 2 bis Oslebshausen, - Linie 1 bis Bahnhof Dreye. Link zum Original
  50. Die Straßenbahnlinie 2 wird vorrangig bis Oslebshausen verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere für die Berufspendler aus dem Umland ist ein Ausbau des Straßenbahnnetzes erforderlich. Priorität haben folgende Strekken: - Linie 6 bis zur Universität, - Linie 4 bis Lilienthai, - Linie 2 bis Oslebshausen, - Linie 1 bis Bahnhof Dreye. Link zum Original
  51. Die Straßenbahnlinie 1 wird vorrangig bis Bahnhof Dreye verlängert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere für die Berufspendler aus dem Umland ist ein Ausbau des Straßenbahnnetzes erforderlich. Priorität haben folgende Strekken: - Linie 6 bis zur Universität, - Linie 4 bis Lilienthai, - Linie 2 bis Oslebshausen, - Linie 1 bis Bahnhof Dreye. Link zum Original
  52. An den Endpunkten der verlängerten Straßenbahnlinien werden ausreichend Parkplätze eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    - Linie 6 bis zur Universität, - Linie 4 bis Lilienthai, - Linie 2 bis Oslebshausen, - Linie 1 bis Bahnhof Dreye. - An den Endpunkten dieser Linien müssen ausreichend Parkplätze eingerichtet werden. Für die Finanzierung sind Mittel aus dem Aufbaufonds der Gemeinsamen Landesplanung Bremen I Niedersachsen einzusetzen. Link zum Original
  53. Die Parkplätze an den Straßenbahn-Endpunkten werden mit Mitteln aus dem Aufbaufonds der Gemeinsamen Landesplanung Bremen/Niedersachsen finanziert.

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    Wortlaut im Programm
    - Linie 6 bis zur Universität, - Linie 4 bis Lilienthai, - Linie 2 bis Oslebshausen, - Linie 1 bis Bahnhof Dreye. - An den Endpunkten dieser Linien müssen ausreichend Parkplätze eingerichtet werden. Für die Finanzierung sind Mittel aus dem Aufbaufonds der Gemeinsamen Landesplanung Bremen I Niedersachsen einzusetzen. Link zum Original
  54. Zwischen Bremen-Nord und Achim/Verden wird eine S-Bahn-Verbindung als erste Teilstrecke eines neuen Schnellbahnsystems eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtung einer S-Bahn-Verbindung auf der Längsachse zwischen Bremen-Nord und AchimNerden als erster Teilstrecke eines neu zu schaffenden Schnellbahnsystems. Link zum Original
  55. Der Durchgangsverkehr wird in erster Linie über die Autobahnen rund um Bremen abgewickelt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher ist der Durchgangsverkehr in erster Linie über die Bremen umgebenden Autobahnen abzuwickeln. Link zum Original
  56. Die Eckverbindung A 281, der Wesertunnel und die Anbindung an die Hansalinie auf der Neustädter Seite vervollständigen das System der Autobahntangenten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Bau der Eckverbindung A 281, des Wesertunnels und die Anbindung an die Hansalinie auf der Neustädter Seite sollen das System der Autobahntangenten vervollständigen (vgl. Kapitel 'Wirtschaftsverkehr~. Link zum Original
  57. Der Autobahnzubringer „Freihäfen“ dient nach Fertigstellung des Nord-West-Knotens der Entlastung und der Erreichbarkeit der Innenstadt vom Nordosten.

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    Wortlaut im Programm
    Folgende Streckenführungen haben darüber hinaus Entlastungsfunktion und gewährleisten die Erreichbarkeit der Innenstadt: - Vom Nordosten über den Autobahnzubringer "Freihäfen" nach Fertigstellung des Nord-West-Knotens. - Vom Westen durch die B 75. - Vom Osten und Südosten durch die Franz-Schütte-Allee, die Kurfürstenallee und die Schwachhauser Heerstraße sowie durch die Lilienthaler- und Horner Heerstraße. Link zum Original
  58. Die B 75 dient der Entlastung und der Erreichbarkeit der Innenstadt vom Westen.

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    Wortlaut im Programm
    Folgende Streckenführungen haben darüber hinaus Entlastungsfunktion und gewährleisten die Erreichbarkeit der Innenstadt: - Vom Nordosten über den Autobahnzubringer "Freihäfen" nach Fertigstellung des Nord-West-Knotens. - Vom Westen durch die B 75. - Vom Osten und Südosten durch die Franz-Schütte-Allee, die Kurfürstenallee und die Schwachhauser Heerstraße sowie durch die Lilienthaler- und Horner Heerstraße. Link zum Original
  59. Franz-Schütte-Allee, Kurfürstenallee, Schwachhauser Heerstraße sowie Lilienthaler und Horner Heerstraße dienen der Entlastung und der Erreichbarkeit der Innenstadt vom Osten und Südosten.

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    Wortlaut im Programm
    Folgende Streckenführungen haben darüber hinaus Entlastungsfunktion und gewährleisten die Erreichbarkeit der Innenstadt: - Vom Nordosten über den Autobahnzubringer "Freihäfen" nach Fertigstellung des Nord-West-Knotens. - Vom Westen durch die B 75. - Vom Osten und Südosten durch die Franz-Schütte-Allee, die Kurfürstenallee und die Schwachhauser Heerstraße sowie durch die Lilienthaler- und Horner Heerstraße. Link zum Original
  60. Weitere Entlastungen vom Durchgangsverkehr sind vor allem im Süden Bremens notwendig.

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    Wortlaut im Programm
    Weitere Entlastungen vom Durchgangsverkehr sind insbesondere im Süden notwendig. Link zum Original
  61. Die Georg-Bitter-Straße wird als Verlängerung der Werderbrücke ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Ausbau der Georg-Bitter-Straße als Verlängerung der Werderbrücke. Link zum Original
  62. Der Schilderwald auf den Straßen wird abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Notwendig ist außerdem der Abbau des Schilderwaldes auf den Straßen. Link zum Original
  63. Dem wachsenden Anteil des Fahrradverkehrs im Nahbereich wird Rechnung getragen.

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    Wortlaut im Programm
    Dem wachsenden Anteil des Fahrradverkehrs im Nahbereich ist Rechnung zu tragen. Link zum Original
  64. Es werden Radwege-Achsen in Ost-West-Richtung vom Ostertor zum Stephaniviertel und in Nord-Süd-Richtung vom Rembertiviertel/Schwachhausen zur Neustadt geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Schaffung von Radwege-Achsen in Ost-West-Richtung vom Ostertor zum Stephaniviertel und in Nord/Süd-Richtung vom Rembertiviertel/ Schwachhausen zur Neustadt. Link zum Original
  65. Verkehrsschwache Straßenzüge werden für ein Wegenetz mit Vorrang für Radfahrer und Fußgänger genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Nutzung verkehrsschwacher Straßenzüge für ein Wegenetz mit Vorrang für Radfahrer und Fußgänger. Link zum Original
  66. Neue Radwege werden klar von Fußwegen abgegrenzt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Neubau von Radwegen sind diese klar von Fußwegen abzugrenzen und mit einer fahrradgerechten Oberfläche (beispielsweise kein Kopfsteinpflaster) zu versehen. Link zum Original
  67. Neue Radwege erhalten eine fahrradgerechte Oberfläche ohne Kopfsteinpflaster.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Neubau von Radwegen sind diese klar von Fußwegen abzugrenzen und mit einer fahrradgerechten Oberfläche (beispielsweise kein Kopfsteinpflaster) zu versehen. Link zum Original
  68. Beim Straßenausbau, bei der Straßengestaltung und beim Radwegebau wird dem Sicherheitsbedürfnis von Fußgängern, besonders von Senioren, Sehgeschädigten und Behinderten, Rechnung getragen.

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    Wortlaut im Programm
    Dem Sicherheitsbedürfnis von Fußgängern, insbesondere von Senioren, sehgeschädigten Personen und behinderten Mitbürgern muß beim Straßenausbau, bei der Straßengestaltung und beim Bau von Radwegen Rechnung getragen werden. Link zum Original
  69. Es wird ein durchgehendes, behindertengerechtes Fußwegenetz geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Schaffung eines durchgehenden, behindertengerecht~n Fußwegenetzes. Besonderes Augenmerk muß auf die sichere Uberwindung großer Straßenkreuzungen vor allem für Senioren, Sehgeschädigte und Behinderte gelegt werden. Link zum Original
  70. Besonderes Augenmerk gilt der sicheren Überquerung großer Straßenkreuzungen für Senioren, Sehgeschädigte und Behinderte.

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    Wortlaut im Programm
    Schaffung eines durchgehenden, behindertengerecht~n Fußwegenetzes. Besonderes Augenmerk muß auf die sichere Uberwindung großer Straßenkreuzungen vor allem für Senioren, Sehgeschädigte und Behinderte gelegt werden. Link zum Original
  71. Die Innenstadt bleibt auch mit dem Pkw erreichbar, und in Parkhäusern wird geordneter Parkraum bereitgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Die oberzentrale Funktion Bremens erfordert die Erreichbarkeit der Innenstadt auch mit dem PKW und die Bereitstellung von geordnetem Parkraum in Parkhäusern. Link zum Original
  72. Das Parkhaus Katharina erhält einen direkten Abfluss zum Schüsselkorb.

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    Wortlaut im Programm
    Parkhaus Katharina: Direkter Abfluß zum Schüsselkorb, Link zum Original
  73. Die Abfahrt des Parkhauses Violenstraße wird über Bürgerstraße/Ostertorwallstraße geführt, um Schüsselkorb und Museumsstraße zu entlasten.

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    Wortlaut im Programm
    - Parkhaus Violenstraße: Abfahrt über Bürgerstraße/Ostertorwallstraße (Entlastung Schüsselkorb I Museumsstraße). Link zum Original
  74. Das Parkhaus Langenstraße erhält eine direkte Anfahrt von der Martinistraße, um Langenstraße und Bredenstraße zu beruhigen.

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    Wortlaut im Programm
    - Parkhaus Langenstraße: Direkte Anfahrt von der Martinistraße (Verkehrsberuhigung für Langenstraße und Bredenstraße). Link zum Original
  75. Das Parkhaus Balgebrückstraße erhält eine direkte Anfahrt über Martinistraße/Balgebrückstraße, um Wachtstraße und Marktstraße zu beruhigen und Marktplatz und Schnoorviertel besser zu verbinden.

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    Wortlaut im Programm
    - Parkhaus Balgebrückstraße: Direkte Anfahrt über Martinistraße I Balgebrückstraße (Verkehrsberuhigung Wachtstraße und Marktstraße für bessere Fußgängerverbindung zwischen Marktplatz und Schnoorviertel). Link zum Original
  76. Die Verkehrsberuhigung in Wohngebieten wird grundsätzlich fortgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in den Wohngebieten sind grundsätzlich fortzusetzen. Diese Maßnahmen müssen sich generell auf geschlossene Wohnquartiere beschränken; Durchgangsstraßen und Wohnsammelstraßen dürfen dabei nicht einbezogen werden. (vgl. Ziffer 2. 'Motorisierter Individualverkehr~. Außerdem muß gewährleistet sein, daß die Anwohner bei diesen Maßnahmen mitwirken können. Link zum Original
  77. Verkehrsberuhigung beschränkt sich auf geschlossene Wohnquartiere; Durchgangs- und Wohnsammelstraßen werden nicht einbezogen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in den Wohngebieten sind grundsätzlich fortzusetzen. Diese Maßnahmen müssen sich generell auf geschlossene Wohnquartiere beschränken; Durchgangsstraßen und Wohnsammelstraßen dürfen dabei nicht einbezogen werden. (vgl. Ziffer 2. 'Motorisierter Individualverkehr~. Außerdem muß gewährleistet sein, daß die Anwohner bei diesen Maßnahmen mitwirken können. Link zum Original
  78. Anwohner können bei Verkehrsberuhigungsmaßnahmen mitwirken.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in den Wohngebieten sind grundsätzlich fortzusetzen. Diese Maßnahmen müssen sich generell auf geschlossene Wohnquartiere beschränken; Durchgangsstraßen und Wohnsammelstraßen dürfen dabei nicht einbezogen werden. (vgl. Ziffer 2. 'Motorisierter Individualverkehr~. Außerdem muß gewährleistet sein, daß die Anwohner bei diesen Maßnahmen mitwirken können. Link zum Original
  79. Bei der Straßenunterhaltung wird geprüft, ob der Ausbauquerschnitt der Straße erforderlich ist.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Straßenunterhaltungsmaßnahmen sollte geprüft werden, inwieweit der Straßenausbauquerschnitt von der Leistungsfähigkeit und den Verkehrsvorschriften her gesehen erforderlich und in welchem Umfang eine Durchgrünung der Straßenränder möglich ist. Link zum Original
  80. Bei der Straßenunterhaltung wird geprüft, in welchem Umfang die Straßenränder begrünt werden können.

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    Wortlaut im Programm
    Bei Straßenunterhaltungsmaßnahmen sollte geprüft werden, inwieweit der Straßenausbauquerschnitt von der Leistungsfähigkeit und den Verkehrsvorschriften her gesehen erforderlich und in welchem Umfang eine Durchgrünung der Straßenränder möglich ist. Link zum Original
  81. Bei Ausbau, Unterhaltung und Verkehrsberuhigung von Straßen wird der ursprüngliche Charakter der Straße vorrangig berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Bei den Ausbau-, den Unterhaltungs- und Verkehrsberuhigungsmaßnahmen muß der ursprünglichen Charakter einer Straße vorrangig berücksichtigt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

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