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FDP · Die bremische Alternative

Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz

Bürgerschaftswahl Bremen 1991 · Original

Das Programm enthält 39 von 613 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.

Klima, Umwelt und Naturschutz 39
  1. Umweltpolitik soll wirtschafts- und umweltpolitische Anforderungen im Sinne einer ökologisch verpflichteten sozialen Marktwirtschaft zusammenführen.

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    Wortlaut im Programm
    10. Ziel liberaler Umweltpolitik ist die Zusammenführung wirtschafts-und umweltpolitischer Anforderungen im Sinne einer ökologisch verpflichteten sozialen Marktwirtschaft Link zum Original
  2. Der technische Fortschritt wird konsequent zugunsten der Umwelt genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequente Nutzung des technischen Fortschritts zugunsten unserer Umwelt. Dazu gehört auch der Bau einer neuen Müllverbrennungsanlage in Bremen. Link zum Original
  3. In Bremen wird eine neue Müllverbrennungsanlage gebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Konsequente Nutzung des technischen Fortschritts zugunsten unserer Umwelt. Dazu gehört auch der Bau einer neuen Müllverbrennungsanlage in Bremen. Link zum Original
  4. Die ökologischen Folgen einer Weservertiefung werden so weit wie möglich ausgeglichen und abgemildert.

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    Wortlaut im Programm
    Die ökologischen Folgen einer Weservertiefung sind soweit wie möglich auszugleichen und abzumildern. Link zum Original
  5. Umweltpolitik führt wirtschafts- und umweltpolitische Ziele im Sinne einer ökologisch verpflichteten sozialen Marktwirtschaft zusammen.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel liberaler Umweltpolitik ist die Zusammenführung wirtschafts- und umweltpolitischer Ziele im Sinne einer ökologisch verpflichteten sozialen Marktwirtschaft. Link zum Original
  6. Umweltschutz ist nicht allein Aufgabe des Staates, sondern jedes einzelnen Bürgers.

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    Wortlaut im Programm
    Umweltschutz, wie ihn Liberale verstehen, ist nicht allein Aufgabe des Staates, sondern jedes einzelnen Bürgers. Link zum Original
  7. Die Akzeptanz von Umweltschutzmaßnahmen wird durch bürgernahe Aufklärung und Berücksichtigung berechtigter Bürgerwünsche gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Akzeptanz von Umweltschutzmaßnahmen muß durch besondere bürgernahe Aufklärung und Berücksichtigung von berechtigten Bürgerwünschen gefördert werden. Link zum Original
  8. Die Umwelterziehung in Elternhaus, Schule und Hochschule wird verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkung der Umwelterziehung in Elternhaus, Schule und Hochschule. Link zum Original
  9. Ökonomische Instrumente werden verstärkt eingesetzt, um Anreize für umweltfreundliches Verhalten zu schaffen und Umweltziele kostengünstiger zu erreichen.

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    Wortlaut im Programm
    Verstärkten Einsatz ökonomischer Instrumente, um Anreize für umweltfreundlicheres Verhalten zu schaffen und Umweltziele mit geringeren Kosten zu erreichen. Notwendig bleibt dabei allerdings die Aufstellung von ökologischen Bilanzen (Energiebilanz, Schadstoffbilanz u.a.). Link zum Original
  10. Biotope und Landschaften werden langfristig vor zerstörerischen Einflüssen gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die langfristige Sicherung von Biotopen und Landschaften vor zerstörerischen Einflüssen ist Aufgabe bremischer Umweltpolitik. Link zum Original
  11. Pflege und Unterhaltung des städtischen Grüns werden gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Pflege und Unterhaltung von städtischem Grün müssen gewährleistet sein. Hierfür sollen private Initiativen gefördert werden, denn der Staat allein kann dies nicht leisten. Link zum Original
  12. Private Initiativen zur Pflege städtischen Grüns werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Pflege und Unterhaltung von städtischem Grün müssen gewährleistet sein. Hierfür sollen private Initiativen gefördert werden, denn der Staat allein kann dies nicht leisten. Link zum Original
  13. Gewässer werden naturnah ausgebaut oder zurückgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. spricht sich für den naturnahen Ausbau bzw. den Rückbau von Gewässern aus. Für Landwirte müssen Anreize geschaffen werden, sich freiwillig an Naturschutzmaßnahmen zu beteiligen (Wiesenvogel-Schutzprogramm). Link zum Original
  14. Für Landwirte werden Anreize geschaffen, sich freiwillig an Naturschutzmaßnahmen wie dem Wiesenvogel-Schutzprogramm zu beteiligen.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. spricht sich für den naturnahen Ausbau bzw. den Rückbau von Gewässern aus. Für Landwirte müssen Anreize geschaffen werden, sich freiwillig an Naturschutzmaßnahmen zu beteiligen (Wiesenvogel-Schutzprogramm). Link zum Original
  15. Das Programm zur Verbesserung des Wohnumfelds durch Baumpflanzungen wird weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Das bestehende Programm zur Verbesserunp, des Wohnumfeldes durch die Anpflanzung von Bäumen muß weitergeführt werden. Link zum Original
  16. Der Bau von Nährstoff-Eliminationsstufen für die Kläranlagen Seehausen und Farge sowie die Zentralkläranlage Bremerhaven wird schnellstens begonnen.

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    Wortlaut im Programm
    Darum ist der Bau von Nährstoff-Eliminations-Stufen für die Kläranlagen Seehausen, Farge sowie für die ZKA Bremerhaven schleunigst zu beginnen. Link zum Original
  17. Alle Anrainer der Weser leisten einen Beitrag zur Reinhaltung des Flusses.

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    Wortlaut im Programm
    Alle Anrainer müssen einen Beitrag zur Reinhaltung des Flusses leisten. Link zum Original
  18. Das Kanalbauprogramm in Bremen und Bremerhaven wird weitergeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterführung des Kanalbauprogramms in Bremen und Bremerhaven sowie Sanierung schadhafter Kanäle, um das Eindringen ungeklärter Abwässer in das Grundwasser zu verhindern. Link zum Original
  19. Schadhafte Kanäle werden saniert, damit keine ungeklärten Abwässer ins Grundwasser gelangen.

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    Wortlaut im Programm
    Weiterführung des Kanalbauprogramms in Bremen und Bremerhaven sowie Sanierung schadhafter Kanäle, um das Eindringen ungeklärter Abwässer in das Grundwasser zu verhindern. Link zum Original
  20. Die Düngung landwirtschaftlicher Flächen wird auf ein Mindestmaß beschränkt, um weitere Nährstoffanreicherung zu verhindern.

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    Wortlaut im Programm
    Beschränkung bei der Düngung landwirtschaftlicher Nutzflächen auf ein Mindestmaß, um eine weitere Nährstoffanreicherung abzuwenden. Link zum Original
  21. Bei der Bebauung von Flächen wird stärker auf die Versickerung von Regenwasser geachtet.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Grundwasserneubildung zu begünstigen, ist bei der Bebauung von Flächen stärker darauf zu achten, daß das Regenwasser besser versickern kann. Soweit möglich, sollten auch versiegelte Flächen zurückgebaut werden. Link zum Original
  22. Versiegelte Flächen werden soweit möglich zurückgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Um die Grundwasserneubildung zu begünstigen, ist bei der Bebauung von Flächen stärker darauf zu achten, daß das Regenwasser besser versickern kann. Soweit möglich, sollten auch versiegelte Flächen zurückgebaut werden. Link zum Original
  23. Die Abfallwirtschaft im Land Bremen erhält zuverlässige und eindeutige Zielvorgaben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Abfallwirtschaft im Lande Bremen bedarf zuverlässiger und eindeutiger Zielvorgaben. Link zum Original
  24. Grundlage der Abfallwirtschaft sind Vermeidung, Verringerung und Verwertung.

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    Wortlaut im Programm
    Grundlage der Abfallwirtschaft müssen die Gebote der Vermeidung, Verringerung und Verwertung sein. Link zum Original
  25. Wertstoffe aus Hausmüll und hausmüllähnlichem Gewerbeabfall werden zurückgeführt, soweit es ökologisch sinnvoll und ökonomisch angemessen ist.

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    Wortlaut im Programm
    Die Rückführung von Wertstoffen aus dem Hausmüll und aus dem hausmüllähnlichen Gewerbeabfall sollte soweit betrieben werden, wie es ökologisch sinnvoll und ökonomisch angemessen ist. Link zum Original
  26. Einfache und kostengünstige Getrenntsammelsysteme werden bevorzugt.

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    Wortlaut im Programm
    Einfache und - 33mit geringen Kosten verbundene Getrenntsammelsysteme sind zu bevorzugen. Link zum Original
  27. Organische Bestandteile des Hausmülls werden kompostiert, soweit Hygiene und Umweltverträglichkeit gesichert sind.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kompostierung der organischen Bestandteile des Hausmülls sollte soweit durchgeführt werden, wie Hygiene und Umweltverträglichkeit sichergestellt sind. Link zum Original
  28. Eine flächendeckende Biotonne kommt nur in Betracht, wenn die Modellprojekte dies hinsichtlich Kosten und Akzeptanz rechtfertigen.

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    Wortlaut im Programm
    Die allgemeine Einführung einer Biotonne zur getrennten Erfassung kompostierbarer Haushaltsabfälle kann nur In Betracht kommen, wenn die Erfahrungen aus den laufenden Modellprojekten dies hinsichtlich der Kosten und der Akzeptanz bei der Bevölkerung rechtfertigen. Link zum Original
  29. Bauschutt und Straßenaufbruch werden verstärkt in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Bauschutt und Straßenaufbruch müssen verstärkt in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. Link zum Original
  30. Restmüll wird nicht deponiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dieser Restmüll darf nicht deponiert werden, denn Mülldeponien sind ökologische Zeitbomben. Restmüll muß nach dem neuesten Stand der Technik verbrannt (Ilthermisch verwertetlI) werden. Link zum Original
  31. Restmüll wird nach dem neuesten Stand der Technik verbrannt.

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    Wortlaut im Programm
    Dieser Restmüll darf nicht deponiert werden, denn Mülldeponien sind ökologische Zeitbomben. Restmüll muß nach dem neuesten Stand der Technik verbrannt (Ilthermisch verwertetlI) werden. Link zum Original
  32. Die Planung für einen Neubau der Müllverbrennungsanlage in Bremen nach neuestem Stand der Technik beginnt unverzüglich.

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    Wortlaut im Programm
    Den unverzüglichen Beginn der Planungen für einen Neubau der Müllverbrennungsanlage in Bremen nach dem neuesten Stand der Technik. Link zum Original
  33. Für Nordwestdeutschland wird ein einheitliches Entsorgungskonzept erstellt, in das Bremen seine Müllverbrennungsanlage und die Müllbeseitigungsanlage Bremerhaven einbringt.

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    Wortlaut im Programm
    Erstellung eines einheitlichen Entsorgungskonzeptes für Nordwestdeutschland. Das Land Bremen bringt dafür die Müllverbrennungsanlage in Bremen und die MÜllbeseitigungsanlage in Bremerhaven ein. Link zum Original
  34. Für alle abfalltechnischen Planungen und Maßnahmen werden nachvollziehbare Kostenrechnungen einschließlich Sammel-, Transport-, Behandlungs- und Restmüllkosten aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    Nachvollziehbare und übersichtliche Kostenrechnungen für sämtliche abfalltechnischen Planungen und Maßnahmen. In die Gesamtkosten sind sämtliche Sammel-, Transport- und Behandlungskosten sowie die Kosten für die Beseitigung des Restmülls einzubeziehen. Link zum Original
  35. Die Untersuchung von Altablagerungen wird weiterhin mit dem nötigen Personal und den nötigen Sachmitteln ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Untersuchung von Altablagerungen muß auch weiterhin mit den erforderlichen Personal- und Sachmitteln ausgestattet werden. Link zum Original
  36. Vorrangig werden Altlasten mit unmittelbarer Gefahr für Menschen, etwa auf Kinderspielplätzen, saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Die als Altlasten erkannten Altablagerungen sind nachfolgender Priorität zu sanieren: 1. Altlasten mit unmittelbarer Gefährdung für den Menschen (z.B. Kinderspielplätze). 2. Altlasten mit unmittelbarer Gefährdung des Grundwassers bei Trinkwasser-Einzugsgebieten. 3. Altlasten auf erschlossenen Gewerbeflächen, die dadurch für neue Gewerbeansiedlung freiwerden und 4. sonstige Altlasten im Lande Bremen. Link zum Original
  37. An zweiter Stelle werden Altlasten mit unmittelbarer Gefahr für das Grundwasser in Trinkwassereinzugsgebieten saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Die als Altlasten erkannten Altablagerungen sind nachfolgender Priorität zu sanieren: 1. Altlasten mit unmittelbarer Gefährdung für den Menschen (z.B. Kinderspielplätze). 2. Altlasten mit unmittelbarer Gefährdung des Grundwassers bei Trinkwasser-Einzugsgebieten. 3. Altlasten auf erschlossenen Gewerbeflächen, die dadurch für neue Gewerbeansiedlung freiwerden und 4. sonstige Altlasten im Lande Bremen. Link zum Original
  38. An dritter Stelle werden Altlasten auf erschlossenen Gewerbeflächen saniert, um sie für neue Ansiedlungen freizumachen.

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    Wortlaut im Programm
    Die als Altlasten erkannten Altablagerungen sind nachfolgender Priorität zu sanieren: 1. Altlasten mit unmittelbarer Gefährdung für den Menschen (z.B. Kinderspielplätze). 2. Altlasten mit unmittelbarer Gefährdung des Grundwassers bei Trinkwasser-Einzugsgebieten. 3. Altlasten auf erschlossenen Gewerbeflächen, die dadurch für neue Gewerbeansiedlung freiwerden und 4. sonstige Altlasten im Lande Bremen. Link zum Original
  39. Danach werden die sonstigen Altlasten im Land Bremen saniert.

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    Wortlaut im Programm
    Die als Altlasten erkannten Altablagerungen sind nachfolgender Priorität zu sanieren: 1. Altlasten mit unmittelbarer Gefährdung für den Menschen (z.B. Kinderspielplätze). 2. Altlasten mit unmittelbarer Gefährdung des Grundwassers bei Trinkwasser-Einzugsgebieten. 3. Altlasten auf erschlossenen Gewerbeflächen, die dadurch für neue Gewerbeansiedlung freiwerden und 4. sonstige Altlasten im Lande Bremen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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