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FDP · Die bremische Alternative

Forderungen zu Bildung, Wissenschaft und Forschung

Bürgerschaftswahl Bremen 1991 · Original

Das Programm enthält 124 von 613 Forderungen zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“.

Bildung, Wissenschaft und Forschung 124
  1. Der bremische Alleingang in der Schulpolitik wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    7. Der Alleingang Bremens in der Schulpolitik muß aufhören: Vielfalt statt Einfalt. Link zum Original
  2. Es gilt grundsätzliche Wahlfreiheit der Schule und des Schulstandortes innerhalb eines breiten Angebots gleichrangig ausgestatteter Schulformen.

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    Wortlaut im Programm
    Grundsätzliche Wahlfreiheit der Schule und des Schulstandortes innerhalb eines breiten Angebotes vielfältiger und gleichrangig ausgestatteter Schulformen. Link zum Original
  3. Pläne zur stärkeren Differenzierung der Berufsausbildung durch Tarifparteien, Innungen und Kammern werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    - Unterstützung der Pläne des Bundesbildungsministers zur verstärkten Differenzierung in der Berufsausbildung durch Tarifparteien, Innungen und Kammern. Link zum Original
  4. Das duale Ausbildungssystem wird nicht eingeschränkt.

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    Wortlaut im Programm
    - Keine Einschränkung des weltweit anerkannten dualen Ausbildungssystems (vgl. Kapitel 'Berufliche Schulen? Link zum Original
  5. Es gibt einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz bei angemessener Kostenbeteiligung der Eltern.

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    Wortlaut im Programm
    Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz bei angemessener Kostenbeteiligung der Eltern (vgl. Kapitel 'Frauen1; Link zum Original
  6. Bestehende Kindertagesstätten werden bedarfsgerecht um zusätzliche Gruppen erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    bedarfsgerechte Ausweitung bestehender Kindertagesstätten durch zusätzliche Gruppen; Link zum Original
  7. Initiativen freier Träger und privater Gruppen sowie Betriebskindergärten werden unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Initiativen freier Träger und privater Gruppen sowie von Betriebskindergärten. Eltern/Kind-Gruppen müssen eine vergleichbare finanzielle Ausstattung erhalten wie Gruppen im Bereich freier Träger; Link zum Original
  8. Eltern-Kind-Gruppen erhalten eine vergleichbare finanzielle Ausstattung wie Gruppen freier Träger.

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    Wortlaut im Programm
    Unterstützung von Initiativen freier Träger und privater Gruppen sowie von Betriebskindergärten. Eltern/Kind-Gruppen müssen eine vergleichbare finanzielle Ausstattung erhalten wie Gruppen im Bereich freier Träger; Link zum Original
  9. Die Integration behinderter Kinder in Kindergärten wird gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Förderung der Integration von behinderten Kindern in Kindergärten; Link zum Original
  10. Es gibt einen Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz bei angemessener Kostenbeteiligung der Eltern.

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    Wortlaut im Programm
    Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz bei angemessener Kostenbeteiligung der Eltern (vgl. Kapitel 'Kinder und Jugendliche'); Link zum Original
  11. Die Öffnungszeiten von Kindergärten und Betriebskindergärten werden erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    erweiterte Kindergarten- und Betriebskindergarten-Öffnungszeiten; Link zum Original
  12. Leistungsschwächere Schüler werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine begabungsgerechte Förderung ist die Voraussetzung für Chancengleichheit: Leistungsschwächere müssen gefördert, herausragend Begabte müssen gefordert werden. Link zum Original
  13. Herausragend begabte Schüler werden gefordert.

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    Wortlaut im Programm
    Eine begabungsgerechte Förderung ist die Voraussetzung für Chancengleichheit: Leistungsschwächere müssen gefördert, herausragend Begabte müssen gefordert werden. Link zum Original
  14. Eine schulpolitische Monokultur in Bremen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher erteilt die F.D.P. der von der SPD-Ideologie verursachten schulpolitischen Monokultur in Bremen auf Kosten unserer Kinder eine klare Absage. Link zum Original
  15. Statt ständiger organisatorischer Veränderungen wird die Schule inhaltlich und qualitativ weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Programm
    An die Stelle ständiger organisatorischer Veränderungen muß eine inhaltliche und qualitative Weiterentwicklung von Schule treten: Link zum Original
  16. Der Alleingang Bremens in der Schulpolitik wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Der Alleingang Bremens in der Schulpolitik muß endlich aufhören. Bremen braucht wieder wie bis zu Beginn der siebziger Jahre ein Schulwesen, das überregional Anerkennung findet und unser Bundesland aus dem bildungspolitischen Abseits herausführt. Link zum Original
  17. Bremen erhält ein überregional anerkanntes Schulwesen.

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    Wortlaut im Programm
    Der Alleingang Bremens in der Schulpolitik muß endlich aufhören. Bremen braucht wieder wie bis zu Beginn der siebziger Jahre ein Schulwesen, das überregional Anerkennung findet und unser Bundesland aus dem bildungspolitischen Abseits herausführt. Link zum Original
  18. In der Schulpolitik wird ein konsequenter Kurswechsel vollzogen.

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    Wortlaut im Programm
    Ein konsequenter Kurswechsel in der Schulpolitik ist nötig. Die freie Wahl der Schule ist ein Stück gelebter Demokratie. Link zum Original
  19. Die freie Wahl der Schule wird als Teil gelebter Demokratie gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Ein konsequenter Kurswechsel in der Schulpolitik ist nötig. Die freie Wahl der Schule ist ein Stück gelebter Demokratie. Link zum Original
  20. Paragraph 3 des Schulgesetzes mit der Festschreibung der Integration wird gestrichen.

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    Wortlaut im Programm
    Streichung des Paragraphen 3 des Schulgesetzes mit der Festschreibung der Integration; Link zum Original
  21. Es gilt grundsätzliche Wahlfreiheit von Schule und Schulstandort in einem breiten Angebot gleichrangig ausgestatteter Schularten.

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    Wortlaut im Programm
    grundsätzliche Wahlfreiheit der Schule und des Schulstandortes innerhalb eines breiten Angebotes vielfältiger und gleichrangig ausgestatteter Schularten; Link zum Original
  22. Die starren Schulbezirksgrenzen werden aufgehoben, damit Eltern und Schüler den Schulstandort frei wählen können.

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    Wortlaut im Programm
    Aufhebung der starren und häufig willkürlich gezogenen Schulbezirksgrenzen, um Eltern und Schülern eine im Grundsatz freie Standortwahl zu gewährleisten. Link zum Original
  23. Die Eigenverantwortung der einzelnen Schulen wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Stärkung der Eigenverantwortung der einzelnen Schulen; Link zum Original
  24. Im Bildungsressort, vor allem in der Schulaufsicht, werden Stellen eingespart.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Stelleneinsparungen im personell aufgeblähten Bildungsressort, vor allem im Bereich der Schulaufsicht; Link zum Original
  25. Lehrer, Eltern und Schüler werden motiviert, Mitbestimmungsfunktionen in der Schule wahrzunehmen.

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    Wortlaut im Programm
    Freiheit bedeutet immer auch Verantwortung: Lehrer, Eltern und vor allem Schüler müssen motiviert werden, Mitbestimmungsfunktionen in ihrem Erfahrungsbereich 'Schule' wahrzunehmen und damit Verantwortung zu tragen; Link zum Original
  26. Schülerzeitungen dürfen unzensiert verbreitet werden.

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    Wortlaut im Programm
    unzensierte Verbreitung von Schülerzeitungen sowie die Möglichkeit für politische Schülergruppen, an den Schulen aktiv zu sein. Link zum Original
  27. Politische Schülergruppen dürfen an den Schulen aktiv sein.

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    Wortlaut im Programm
    unzensierte Verbreitung von Schülerzeitungen sowie die Möglichkeit für politische Schülergruppen, an den Schulen aktiv zu sein. Link zum Original
  28. Alle Schüler erhalten gemäß Artikel 27 der Landesverfassung eine begabungsgerechte Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Gewährung einer begabungsgerechten Förderung für alle Schüler gemäß Artikel 27 der Landesverfassung; behinderte Schüler bedürfen besonderer Förderung; Link zum Original
  29. Behinderte Schüler erhalten besondere Förderung.

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    Wortlaut im Programm
    Gewährung einer begabungsgerechten Förderung für alle Schüler gemäß Artikel 27 der Landesverfassung; behinderte Schüler bedürfen besonderer Förderung; Link zum Original
  30. Kinder aus Aussiedlerfamilien und Schüler ohne oder mit geringen Deutschkenntnissen erhalten gezielte Fördermaßnahmen und Eingliederungshilfen.

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    Wortlaut im Programm
    gezielte Fördermaßnahmen und Eingliederungshilfen für Kinder von Aussiedlerfamilien sowie für Schüler ohne Deutschkenntnisse bzw. mit geringen Deutschkenntnissen; Link zum Original
  31. Die Koedukation wird beibehalten.

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    Wortlaut im Programm
    Beibehaltung der Koedukation. Schulbücher und Lehrpläne müssen aber überarbeitet werden mit dem Ziel, Rollenklischees zu vermeiden oder zu beseitigen; Link zum Original
  32. Schulbücher und Lehrpläne werden überarbeitet, um Rollenklischees zu vermeiden oder zu beseitigen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 36 ·

    Wortlaut im Programm
    Beibehaltung der Koedukation. Schulbücher und Lehrpläne müssen aber überarbeitet werden mit dem Ziel, Rollenklischees zu vermeiden oder zu beseitigen; Link zum Original
  33. Für Mädchen werden Motivierungskurse in naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächern eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtung von Motivierungskursen für Mädchen in naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächern, um die aufgrund traditioneller Erziehung bestehende Distanz von Mädchen zur Technik in der Konkurrenzsituation zu Jungen zu überwinden; Link zum Original
  34. Ab Klasse 7 gibt es regelmäßige Berufsberatung, auch um Mädchen an gewerblich-technische Berufe heranzuführen.

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    Wortlaut im Programm
    regelmäßige Berufsberatung bereits ab Klasse 7, um insbesondere den Mädchen die Orientierung zu den gewerblichtechnischen Berufen rechtzeitig zu ermöglichen; Link zum Original
  35. Konfessionsunabhängiger Unterricht in Biblischer Geschichte und Religionskunde wird als freiwilliges Angebot in die Stundentafeln aller Jahrgangsstufen aufgenommen.

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    Wortlaut im Programm
    der in Artikel 32 der Bremer Landesverfassung verankerte konfessionsunabhängige Unterricht in Biblischer Geschichte I Religionskunde muß als freiwilliges Angebot in die Stundentafeln aller Jahrgangsstufen Eingang finden; Link zum Original
  36. Lesen, Schreiben und Rechnen stehen im Mittelpunkt des Grundschulunterrichts.

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    Wortlaut im Programm
    Die Vermittlung von Grundfertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen muß im Mittelpunkt des Unterrichts der Grundschule stehen. Link zum Original
  37. In den Grundschulen wird Lernfreude geweckt und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Insbesondere in den Grundschulen ist Lernfreude zu wecken und zu fördern. Link zum Original
  38. Grundschulklassen werden in einer Größe eingerichtet, die den schrittweisen Abbau des Unterfrequenzabzugs ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundschulklassen sind in einer Größe einzurichten, die den schrittweisen Abbau des Unterfrequenzabzuges ermöglicht. Link zum Original
  39. Im Sachkundeunterricht wird anschauliches Lernen durch Einbeziehung von Berufsvertretern und Stadtteilinstitutionen verstärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Vor allem im Sachkundeunterricht ist das 'anschauliche Lernen' durch Einbeziehung von Vertretern verschiedener Berufsgruppen und stadtteilbezogener Institutionen zu verstärken. Link zum Original
  40. Grundschüler werden freiwillig in Arbeitsgemeinschaften spielerisch mit einer Fremdsprache vertraut gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Als freiwilliges Angebot sollten Grundschüler im Rahmen von Arbeitsgemeinschaften spielerisch mit den Grundzügen einer Fremdsprache vertraut gemacht werden. Link zum Original
  41. Versetzungsentscheidungen können schon nach dem ersten Schuljahr getroffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Versetzungsentscheidungen müssen schon nach dem 1. Schuljahr getroffen werden können. Link zum Original
  42. Die Grundschulen werden im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten zu Halbtagsschulen ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundschulen sind im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten zu Halbtagsschulen auszubauen. Mittelfristig sind die an den Grundschulen der Stadtgemeinde Bremen laufenden Schulversuche personell und materiell abzusichern. Link zum Original
  43. Die laufenden Schulversuche an Grundschulen der Stadtgemeinde Bremen werden mittelfristig personell und materiell abgesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Grundschulen sind im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten zu Halbtagsschulen auszubauen. Mittelfristig sind die an den Grundschulen der Stadtgemeinde Bremen laufenden Schulversuche personell und materiell abzusichern. Link zum Original
  44. Zu Beginn der 5. Klasse wird die erste Fremdsprache zwischen Englisch, Französisch und Latein frei gewählt.

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    Wortlaut im Programm
    freie Wahl der ersten Fremdsprache zu Beginn der 5. Klasse (Englisch, Französisch oder Latein); Link zum Original
  45. In der Orientierungsstufe wird vor allem in Deutsch, Mathematik und der ersten Fremdsprache nach Leistung differenziert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Leistungsdifferenzierung vor allem in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie der ersten Fremdsprache, um die Orientierung auf die Schularten Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Gesamtschule zu ermöglichen; Link zum Original
  46. Biologie, Chemie, Physik, Kunst und Musik werden durchgehend statt nur in einzelnen Schuljahren oder Halbjahren unterrichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Kontinuität der Fächer Biologie, Chemie, Physik sowie Kunst und Musik. Abschaffung der praxisfremden Beschränkung dieses Fächerangebotes auf ein Schuljahr bzw. einzelne Schulhalbjahre ("Epochenunterricht"); Link zum Original
  47. Für Schüler ohne Deutschkenntnisse oder mit Lese-Rechtschreibschwäche gibt es gezielte Fördermaßnahmen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Angebot gezielter Fördermaßnahmen für einige Gruppen wie Schüler - 59- IJ 1,1,. ohne Deutschkenntnisse oder mit Lese-Rechtschreibschwäche. Link zum Original
  48. Das eigenständige Profil der Hauptschule wird wieder stärker betont.

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    Wortlaut im Programm
    Das eigenständige Profil der Hauptschule muß wieder stärker betont werden. Link zum Original
  49. Das verpflichtende 10. Hauptschuljahr wird durch ein freiwilliges Angebot ersetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Abschaffung des verpflichtenden 10. Hauptschuljahres zugunsten eines freiwilligen Angbotes, um wenig lernbereiten Schülern weitere schulische Mißerfolge zu ersparen; Link zum Original
  50. Die Hauptschullehrpläne ab Klasse 7 werden mit Schwerpunkt auf praxis- und handlungsorientierte Inhalte überarbeitet.

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    Wortlaut im Programm
    Überarbeitung der Lehrpläne ab Klasse 7 mit dem Schwerpunkt praxis- und handlungsorientierter Unterrichtsinhalte, die sich an der Lebenssituation der Schüler ausrichten; Link zum Original
  51. Hauptschüler werden an neue Technologien herangeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Heranführung von Hauptschülern an die neuen Technologien und Verbesserung des Unterrichtsangebotes im künstlerisch-musischen Bereich; Link zum Original
  52. Das Unterrichtsangebot der Hauptschule im künstlerisch-musischen Bereich wird verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Heranführung von Hauptschülern an die neuen Technologien und Verbesserung des Unterrichtsangebotes im künstlerisch-musischen Bereich; Link zum Original
  53. Die Zusammenlegung von Biologie, Physik und Chemie zu einem Fach Naturwissenschaften wird zurückgenommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 37 ·

    Wortlaut im Programm
    Rücknahme der Zusammenlegung der Fächer Biologie, Physik und Chemie zu einem diffusen Fach "Naturwissenschaften'. Link zum Original
  54. Die Realschule erhält ein eigenständiges, stärker praxisorientiertes inhaltliches und methodisches Konzept.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Realschule benötigt ein eigenständiges, inhaltliches und methodisches Konzept, das gegenüber der gymnasialen Bildung stärker an der Praxis orientiert ist. Link zum Original
  55. Die Realschule fördert leistungsstarke Spätstarter, um den Übergang ins Gymnasium, Fachgymnasium oder die Fachoberschule zu ermöglichen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Realschule muß ~uch den leistungsstarken "Spätstarter" fördern, um einen sinnvollen Ubergang ins Gymnasium, ins Fachgymnasium bzw. in die Fachoberschule zu ermöglichen. Link zum Original
  56. In den Stadtregionen Mitte, Ost, West, Nord und Süd wird jeweils ein durchgängiges Gymnasium eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Einrichtung jeweils eines durchgängigen Gymnasiums in den Stadtregionen Mitte, Ost, West, Nord und Süd; Link zum Original
  57. Das Kippenberg-Gymnasium bleibt in seiner jetzigen Form erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt des Kippenberg-Gymnasiums in seiner jetzigen Form sowie des Alten Gymnasiums; Link zum Original
  58. Das Alte Gymnasium bleibt erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Erhalt des Kippenberg-Gymnasiums in seiner jetzigen Form sowie des Alten Gymnasiums; Link zum Original
  59. Am Standort Hermann-Böse-Straße wird ein durchgängiges bilinguales Gymnasium nach den KMK-Empfehlungen aufgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Aufbau eines durchgängigen bilingualen Gymnasiums am Standort Hermann-Böse-Straße auf der Grundlage der KMK-Empfehlungen; Link zum Original
  60. Fachgymnasien nach den KMK-Richtlinien erhalten einen gleichberechtigten Platz neben den traditionellen Gymnasien.

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    Wortlaut im Programm
    geeignete Fachgymnasien nach den KMK-Richtlinien müssen einen gleichberechtigten Platz neben den traditionellen Gymnasien haben; Link zum Original
  61. Die gymnasiale Schulzeit wird auf zwölfeinhalb Jahre zuzüglich Prüfungszeit verkürzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    zur Wahrung gleicher Lebensverhältnisse im vereinten Deutschland Verkürzung der gymnasialen Schulzeit auf zwölfeinhalb Jahre zuzüglich Prüfungszeit, damit Studierwillige bereits zum Sommersemester ein Hochschulstudium aufnehmen können; Link zum Original
  62. Schüler der gymnasialen Oberstufe können auf Grundlage der KMK-Vereinbarungen eigene Schwerpunkte bei der Fächerwahl setzen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Schüler der gymnasialen Oberstufe müssen die Möglichkeit haben, entsprechend ihren Neigungen und Fähigkeiten eigene Schwerpunkte bei der Fächerwahl auf der Grundlage der KMK-Vereinbarungen zu setzen. Link zum Original
  63. Die Wochenstundenzahl der Leistungsfächer wird von sechs auf fünf reduziert.

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    Wortlaut im Programm
    Reduzierung der Unterrichtswochenstundenzahl von Leistungsfächern von sechs auf fünf. Link zum Original
  64. Die verpflichtende Belegung von zwei zusätzlichen Kursen Gemeinschaftskunde wird abgeschafft.

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    Wortlaut im Programm
    Abschaffung der verpflichtenden Belegung von zwei zusätzlichen Kursen Gemeinschaftskunde (Neuregelungen im Aufgabenfeld 11). Link zum Original
  65. Gesamtschulen sind Bestandteil eines vielfältigen und gleichrangig ausgestatteten Schulwesens.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch Gesamtschulen sind für die F.n.p. Bestandteil eines vielfältigen und gleichrangig ausgestatteten Schulwesens. Sie müssen sich unter den für alle Schulen üblichen Bedingungen bewähren. Ihre flächendekkende Einführung lehnt die F.n.p. ab. Link zum Original
  66. Gesamtschulen müssen sich unter den für alle Schulen üblichen Bedingungen bewähren.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Auch Gesamtschulen sind für die F.n.p. Bestandteil eines vielfältigen und gleichrangig ausgestatteten Schulwesens. Sie müssen sich unter den für alle Schulen üblichen Bedingungen bewähren. Ihre flächendekkende Einführung lehnt die F.n.p. ab. Link zum Original
  67. Eine flächendeckende Einführung von Gesamtschulen wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Auch Gesamtschulen sind für die F.n.p. Bestandteil eines vielfältigen und gleichrangig ausgestatteten Schulwesens. Sie müssen sich unter den für alle Schulen üblichen Bedingungen bewähren. Ihre flächendekkende Einführung lehnt die F.n.p. ab. Link zum Original
  68. Gesamtschulen werden personell und materiell nicht bevorzugt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    keine personelle und materielle Bevorzugung von Gesamtschulen; Link zum Original
  69. Gesamtschulabschlüsse bleiben mit Abschlüssen anderer Schularten vergleichbar.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 38 ·

    Wortlaut im Programm
    Gesamtschulabschlüsse müssen Abschlüssen anderer Schularten vergleichbar bleiben. Link zum Original
  70. Behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder haben Anspruch auf spezielle Förderung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder haben Anspruch auf eine spezielle Förderung. Eine verordnete Integration von behinderten und nicht behinderten Schülern lehnt die F.D.P. ab. Link zum Original
  71. Eine verordnete Integration behinderter und nicht behinderter Schüler wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder haben Anspruch auf eine spezielle Förderung. Eine verordnete Integration von behinderten und nicht behinderten Schülern lehnt die F.D.P. ab. Link zum Original
  72. Sonderschulen bleiben eigenständiger Bestandteil des Schulwesens.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Sonderschulen müssen daher eigenständiger Bestandteil des Schulwesens bleiben; Link zum Original
  73. Die Zusammenarbeit zwischen Sonderschulen und allgemeinbildenden Schulen wird verstärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Verstärkung der Zusammenarbeit zwischen Sonderschulen und allgemeinbildenden Schulen; Link zum Original
  74. Die laufenden Schulversuche zum gemeinsamen Unterricht Behinderter und Nichtbehinderter werden fortgeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Fortführung der gegenwärtigen Schulversuche hinsichtlich gemeinsamen Unterrichts Behinderter und Nichtbehinderter. Die dafür erforderlichen materiellen, räumlichen, personellen und pädagogischen Voraussetzungen müssen sichergestellt werden; Link zum Original
  75. Für diese Schulversuche werden die materiellen, räumlichen, personellen und pädagogischen Voraussetzungen sichergestellt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Fortführung der gegenwärtigen Schulversuche hinsichtlich gemeinsamen Unterrichts Behinderter und Nichtbehinderter. Die dafür erforderlichen materiellen, räumlichen, personellen und pädagogischen Voraussetzungen müssen sichergestellt werden; Link zum Original
  76. Die Integration behinderter und nicht behinderter Schüler wird behutsam und auf freiwilliger Basis aller Beteiligten weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    behutsame Weiterentwicklung der Integration behinderter und nicht behinderter Schüler auf freiwilliger Basis aller Beteiligten. Link zum Original
  77. Privatschulen gehören als wichtige Ergänzung zur Vielfalt des Schulwesens.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Vielfalt des Schulwesens gehören für die F.D.P. auch Privatschulen. Sie sind eine wichtige Ergänzung des öffentlichen Schulwesens und haben daher Anspruch auf staatliche Förderung nach Maßgabe der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes. Link zum Original
  78. Privatschulen erhalten staatliche Förderung nach Maßgabe der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Vielfalt des Schulwesens gehören für die F.D.P. auch Privatschulen. Sie sind eine wichtige Ergänzung des öffentlichen Schulwesens und haben daher Anspruch auf staatliche Förderung nach Maßgabe der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes. Link zum Original
  79. Die beruflichen Schulen des Landes erhalten in Zusammenarbeit mit Industrie und Handwerk eine zeitgemäße sachliche und technische Ausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Daher brauchen die beruflichen Schulen des Landes Bremen eine zeitgemäße sachliche und technische Austattung in Zusammenarbeit mit Industrie und Handwerk. Link zum Original
  80. Versuche, das duale Berufsausbildungssystem auszuhöhlen, werden abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Allen Versuchen, das duale Berufsausbildungssystem auszuhöhlen, erteilt die F.D.P. eine klare Absage. Link zum Original
  81. Das berufliche Schulwesen erhält kompetent ausgebildete Handels- und Gewerbelehrer und eine sachgerechte Ausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Das berufliche Schulwesen kann seinen eigenständigen Auftrag nur mit kompetent ausgebildeten Handels- und Gewerbelehrern sowie einer sachgerechten Ausstattung erfüllen. Link zum Original
  82. Berufliche Vollzeitschulen wie Berufsfachschulen, Berufsaufbauschulen, Fachoberschulen und Fachgymnasien werden in ihrem Bestand gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    Berufliche Vollzeitschulen wie Berufsfachschulen, Berufsaufbauschulen, Fachoberschulen und Fachgymnasien als wesentliche Bestandteile des beruflichen Schulwesens sind in ihrem Bestand zu sichern. Link zum Original
  83. Das Konzept »Perspektiven beruflicher Schulen im Lande Bremen« mit Integration von beruflicher und allgemeiner Bildung und Doppelqualifikation wird nicht umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die «Perspektiven beruflicher Schulen im Lande Bremen» (PeBeSch) mit ihren wesentlichen Zielen der Integration von beruflicher und allgemeiner Bildung sowie der Doppelqualifikation dürfen nicht umgesetzt werden. Link zum Original
  84. Berufliche Bildungsgänge umfassen vorrangig berufsbezogene und angemessene berufsfeldbreite Inhalte in ausgewogenem Verhältnis.

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    Wortlaut im Programm
    Berufliche Bildungsgänge müssen vorrangig berufsbezogene sowie angemessene Anteile berufsfeldbreiter Inhalte in einem ausgewogenen Verhältnis umfassen. Link zum Original
  85. Berufliche Grundqualifikationen werden ständig evaluiert und weiterentwickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 39 ·

    Wortlaut im Programm
    Berufliche Grundqualifikationen bedürfen der ständigen Evaluation und Weiterentwicklung. Sie können in schulischer Vollzeit- oder Teilzeitform parallel zur betrieblichen Ausbildung vermittelt werden. Link zum Original
  86. Berufliche Grundqualifikationen können in schulischer Vollzeit- oder Teilzeitform parallel zur betrieblichen Ausbildung vermittelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Berufliche Grundqualifikationen bedürfen der ständigen Evaluation und Weiterentwicklung. Sie können in schulischer Vollzeit- oder Teilzeitform parallel zur betrieblichen Ausbildung vermittelt werden. Link zum Original
  87. In der dualen Ausbildung wird ein zwölfstündiger Berufsschulunterricht mit Ergänzungsangeboten verwirklicht.

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    Wortlaut im Programm
    In der dualen Ausbildung ist ein zwölfstündiger Berufsschulunterricht mit Ergänzungsangeboten zu verwirklichen. Link zum Original
  88. An beruflichen Schulen wird eine bedarfsorientierte Lehrer- und Sachmittelausstattung gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    Eine bedarfsorientierte Lehrer- und Sachmittelausstattung muß gewährleistet sein. Wissenschaftlich ausgebildete Lehrer (z.B. Diplom-Handels- bzw. Gewerbelehrer) und Fachlehrer bzw. Lehrer für Fachpraxis sind bedarfsorientiert auszubilden und in den Schuldienst zu übernehmen. Link zum Original
  89. Wissenschaftlich ausgebildete Lehrer und Fachlehrer werden bedarfsorientiert ausgebildet und in den Schuldienst übernommen.

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    Wortlaut im Programm
    Eine bedarfsorientierte Lehrer- und Sachmittelausstattung muß gewährleistet sein. Wissenschaftlich ausgebildete Lehrer (z.B. Diplom-Handels- bzw. Gewerbelehrer) und Fachlehrer bzw. Lehrer für Fachpraxis sind bedarfsorientiert auszubilden und in den Schuldienst zu übernehmen. Link zum Original
  90. Es gibt ein vielfältiges und leistungsfähiges Weiterbildungssystem.

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    Wortlaut im Programm
    Diesen vielschichtigen Anforderungen muß ein vielfältiges und leistungsfähiges Weiterbildungssystem gegenüberstehen. Link zum Original
  91. Das Bremische Weiterbildungsgesetz wird novelliert, um die überdurchschnittliche Bezuschussung weniger Weiterbildungsträger durch eine Regelung nach bundesdeutschem Standard zu ersetzen.

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    Wortlaut im Programm
    Novellierung des Bremischen Weiterbildungsgesetzes mit dem Ziel, die deutlich über dem Bundesdurchschnitt liegende staatliche Bezuschussung einer begrenzten Zahl von Weiterbildungsträgern ('Weiterbildungs-Kartell') durch eine Regelung zu ersetzen, die bundesdeutschem Standard entspricht. Link zum Original
  92. Das Bremische Bildungsurlaubsgesetz wird an betriebliche und gesellschaftliche Erfordernisse angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Novellierung des Bremischen Bildungsurlaubsgesetzes zur Anpassung an betriebliche und gesellschaftliche Erfordernisse. Link zum Original
  93. Berufliche Erstausbildung und Weiterbildung werden inhaltlich und organisatorisch aufeinander abgestimmt und verknüpft.

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    Wortlaut im Programm
    Berufliche Weiterbildung baut in der Regel auf der Erstausbildung auf. Beide Stufen der Berufsausbildung sind deshalb inhaltlich und organisatorisch aufeinander abzustimmen und miteinander zu verknüpfen. Link zum Original
  94. In der Lehrerausbildung gibt es keine Bremer Alleingänge mehr.

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    Wortlaut im Programm
    Wie in der Schulpolitik darf es auch in der Lehrerausbildung keine Bremer Alleingänge mehr geben. Link zum Original
  95. Die bremische Lehrerausbildung wird unter Berücksichtigung europäischer Regelungen an übergreifende Standards angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Anpassung der bremischen Lehrerausbildung Standards unter Berücksichtigung europäischer Regelungen. Link zum Original
  96. In der Lehrerausbildung treten schulartbezogene Qualifikationen gemäß den bundesrechtlichen Rahmenvorgaben an die Stelle stufenbezogener Abschlüsse.

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    Wortlaut im Programm
    Schulartbezogene Qualifikationen müssen stufenbezogener Abschlüsse treten, wie es die bundesrechtlichen Rahmenvorgaben verbindlich regeln. Link zum Original
  97. Die Lehrbefähigungen werden um moderne Informations- und Kommunikationstechnologien erweitert.

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    Wortlaut im Programm
    Die in der Lehrerausbildung vermittelten Lehrbefähigungen sind inhaltlich zu erweitern auf moderne Informations- und Kommunikationstechnologien. Link zum Original
  98. Lehrer im aktiven Schuldienst nehmen verstärkt an Fortbildungen teil.

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    Wortlaut im Programm
    Im aktiven Schuldienst tätige Lehrer müssen verstärkt an notwendigen und geeigneten Lehrerfortbildungsveranstaltungen teilnehmen. Ihnen sind dafür angemessene, zeitlich befristete Ausgleichsregelungen zu gewähren. Link zum Original
  99. Für Lehrerfortbildung erhalten Lehrer angemessene, befristete Ausgleichsregelungen.

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    Wortlaut im Programm
    Im aktiven Schuldienst tätige Lehrer müssen verstärkt an notwendigen und geeigneten Lehrerfortbildungsveranstaltungen teilnehmen. Ihnen sind dafür angemessene, zeitlich befristete Ausgleichsregelungen zu gewähren. Link zum Original
  100. Die Hochschulen des Landes erhalten Rahmenbedingungen, in denen sie ihre Leistungsfähigkeit beweisen und ein eigenständiges Profil entwickeln können.

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    Wortlaut im Programm
    Daher benötigen die Hochschulen des Landes Bremen Rahmenbedingungen, in denen sie ihre Leistungsfähigkeit beweisen und ihr eigenständiges Profil entwickeln können, damit Bremen im Standortwettbewerb in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Lehre nicht von der nationalen und internationalen Entwicklung abgekoppelt wird. Link zum Original
  101. Für alle Hochschulen Bremens wird ein tragfähiges Zukunftskonzept entwickelt, das Personal- und Sachbedarf sowie Forschungs- und Ausbildungsprofile berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Es muß ein für alle Hochschulen Bremens tragfähiges Zukunftskonzept entwickelt werden, das insbesondere den jeweiligen Bedarf in personeller und materieller Hinsicht sowie ihre individuellen Forschungs- und Ausbildungsprofile berücksichtigt. Link zum Original
  102. Die Hochschulsonderprogramme von Bund und Ländern werden nach Studentenaufkommen und Personalbedarf auf die Hochschulen aufgeteilt.

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    Wortlaut im Programm
    Die vom Bundesminister für Bildung und Wissenschaft initiierte und von Bund und Ländern gemeinsam getragenen Hochschulsonderprogramme müssen entsprechend dem Studentenaufkommen und dem Bedarf an Lehr- und Dienstleistungspersonal aufgeteilt werden. Link zum Original
  103. Die Bevorzugung einer einzelnen Hochschuleinrichtung wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bevorzugung einer Hochschuleinrichtung lehnt die F.D.P. ab. Link zum Original
  104. Die Selbstverwaltung der Hochschulen wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Selbstverwaltung der Hochschulen als unerläßliche Voraussetzung für wissenschaftliche Kreativität und Leistungsfähigkeit muß gestärkt werden. Link zum Original
  105. Die Hochschulforschung erhält eine angemessene Grundausstattung.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschulforschung als Fundament der Grundlagenforschung muß über eine angemessene Grundausstattung verfügen. Link zum Original
  106. Der Technologietransfer wird in Kooperation mit der Wirtschaft, insbesondere mittelständischen Betrieben, ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    In Kooperation mit der Wirtschaft, insbesondere den mittelständi • 67· sehen Betrieben, ist der Technologietransfer auszubauen. Link zum Original
  107. Die Drittmittelforschung wird konsequent weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Drittmittelforschung ist konsequent weiter auszubauen. Link zum Original
  108. Der wissenschaftliche Nachwuchs erhält Gelegenheit zur höheren Qualifikation.

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    Wortlaut im Programm
    Dem wissenschaftlichen Nachwuchs muß Gelegenheit zur höheren Qualifikation gegeben werden, so daß genügend wissenschaftlicher Nachwuchs für frei werdende Stellen zur Verfügung steht. Link zum Original
  109. Es gibt besondere Fördermaßnahmen für den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs.

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    Wortlaut im Programm
    Frauen sind als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Professo-I' :1rinnen unterrepräsentiert. Daher muß es besondere Fördermaßnah " men für den weiblichen Nachwuchs geben. Link zum Original
  110. Die Geisteswissenschaften bleiben fester Bestandteil des Angebots der Universität Bremen.

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    Wortlaut im Programm
    Damit die Universität i·i ihrem Anspruch einer nach allen Seiten ausgerichteten Hochschule gerecht wird, müssen auch die Geisteswissenschaften fester Bestandteil des universitären Angebotes bleiben. Link zum Original
  111. Die Studienzeiten werden verkürzt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkürzung der Studienzeiten ist anzustreben. Die Studienzeit sollte in ein Grundstudium mit qualifiziertem Abschluß und ein Aufbaustudium gegliedert sein. Link zum Original
  112. Das Studium wird in ein Grundstudium mit qualifiziertem Abschluss und ein Aufbaustudium gegliedert.

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    Wortlaut im Programm
    Die Verkürzung der Studienzeiten ist anzustreben. Die Studienzeit sollte in ein Grundstudium mit qualifiziertem Abschluß und ein Aufbaustudium gegliedert sein. Link zum Original
  113. Eine Angleichung der Fachhochschulen an die Universitäten wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Die F.D.P. erteilt allen Bestrebungen, die Fachhochschulen den Universitäten anzugleichen, eine Absage. Link zum Original
  114. Personell und materiell werden die Voraussetzungen für ein leistungsfähiges, anerkanntes Fachhochschulsystem geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Im personellen und materiellen Bereich müssen die Voraussetzungen für ein leistungsfähiges, regional und überregional anerkanntes Fachhochschulsystem geschaffen werden. Link zum Original
  115. Die Stellen für Lehrkräfte und Dienstleistungspersonal an den Fachhochschulen werden bedarfsgerecht aufgestockt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Stellen für Lehrkräfte und Dienstleistungspersonal müssen entsprechend dem Bedarf der jeweiligen Standorte, Fachbereiche und Studiengänge aufgestockt werden. Link zum Original
  116. Die Hochschule Bremerhaven wird weiter ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschule Bremerhaven muß weiter ausgebaut werden, um ihre Existenzfähigkeit und Funktion als Partner der Wirtschaft in der Region zu sichern. An der Hochschule Bremerhaven ist ein Studiengang Fertigungstechnik einzurichten. Link zum Original
  117. An der Hochschule Bremerhaven wird ein Studiengang Fertigungstechnik eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschule Bremerhaven muß weiter ausgebaut werden, um ihre Existenzfähigkeit und Funktion als Partner der Wirtschaft in der Region zu sichern. An der Hochschule Bremerhaven ist ein Studiengang Fertigungstechnik einzurichten. Link zum Original
  118. Dringend sanierungsbedürftige Hochschulgebäude, namentlich der Hochschule Bremen, werden umgehend instandgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Dringend sanierungsbedürftige Gebäude, namentlich die der Hochschule Bremen, müssen umgehend instandgesetzt werden. Link zum Original
  119. Die künstlerisch-musischen Fächer erhalten einen höheren Stellenwert im Schulunterricht.

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    Wortlaut im Programm
    Die künstlerisch-musischen Fächer müssen einen höheren Stellenwert im Schulunterricht bekommen. Link zum Original
  120. Die Hochschule für Künste wird vor allem im Bereich Musik bundesweit konkurrenzfähig ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Die Hochschule für Künste muß vor allem im Bereich Musik so ausgestattet werden, daß sie bundesweiten Vergleichen standhalten kann. Link zum Original
  121. An der Universität Bremen wird ein Lehrstuhl für niederdeutsche Sprache eingerichtet.

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    Wortlaut im Programm
    An der Universität Bremen soll ein Lehrstuhl für niederdeutsche Sprache eingerichtet werden. Zur Finanzierung sollten nach Möglichkeit auch private Stiftungen einbezogen werden. Link zum Original
  122. Zur Finanzierung des Lehrstuhls werden nach Möglichkeit private Stiftungen einbezogen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    An der Universität Bremen soll ein Lehrstuhl für niederdeutsche Sprache eingerichtet werden. Zur Finanzierung sollten nach Möglichkeit auch private Stiftungen einbezogen werden. Link zum Original
  123. Die bestehenden Unterrichtsangebote in niederdeutscher Sprache werden didaktisch und methodisch koordiniert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bereits bestehenden Unterrichtsangebote in niederdeutscher Sprache sind didaktisch und methodisch zu koordinieren mit dem Ziel, in den Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven an zunächst jeweils einem Standort ein freiwilliges Angebot in niederdeutscher Sprache in den Klassen 1 bis 13 einzuführen. Link zum Original
  124. In Bremen und Bremerhaven wird zunächst an je einem Standort ein freiwilliges Niederdeutschangebot für die Klassen 1 bis 13 eingeführt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 45 ·

    Wortlaut im Programm
    Die bereits bestehenden Unterrichtsangebote in niederdeutscher Sprache sind didaktisch und methodisch zu koordinieren mit dem Ziel, in den Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven an zunächst jeweils einem Standort ein freiwilliges Angebot in niederdeutscher Sprache in den Klassen 1 bis 13 einzuführen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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