FDP · Die bremische Alternative
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bürgerschaftswahl Bremen 1991 · Original
Das Programm enthält 27 von 613 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 27Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 51Seiten im Original
- 1991Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 27
Es werden mehr Wohnungen gebraucht.
Wortlaut im Programm
9. Wir brauchen mehr Wohnungen. Link zum Original
Die Attraktivität der Innenstädte wird gesteigert.
Wortlaut im Programm
- Die Attraktivität der Innenstädte muß gesteigert werden. (vgl. Kapitel 'Tourismus' und VERKEHR). Link zum Original
Die Mittel- und Nebenzentren werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
- Die Mittel- und Nebenzentren müssen ausgebaut werden. Link zum Original
Der Flächennutzungsplan von 1983 wird dringend überarbeitet.
Wortlaut im Programm
2. Der Flächennutzungsplan von 1983 genügt nicht mehr, wie die Ergebnisse der Volkszählung zeigen, den heutigen Anforderungen und muß daher dringend überarbeitet werden. Link zum Original
Die Ergänzung bestehender Siedlungsgebiete durch viele kleinere Neubaugebiete hat Vorrang vor neuen Großsiedlungen auf der grünen Wiese.
Wortlaut im Programm
Die Ergänzung bestehender Siedlungsgebiete durch eine Vielzahl kleinerer Neubaugebiete muß Vorrang vor der Planung neuer Großsiedlungen auf grüner Wiese haben. Link zum Original
Für flächen- und kostensparendes Bauen wird eine größere bauliche Verdichtung vorgesehen.
Wortlaut im Programm
Um f1ächen- und kostensparendes Bauen zu ermö~lichen, ist eine größere bauliche Verdichtung vorzusehen. Link zum Original
Kommunale Vorschriften wie das Ortsgesetz über Ablösebeiträge für Kfz-Einstellplätze werden geändert, um zusätzliche Wohnungen durch Ausbau im Bestand wie Dachgeschossausbau zu erleichtern.
Wortlaut im Programm
Der Bund hat außerdem durch Änderung der Baunutzungsverordnung die Schaffung zusätzlicher Wohnungen durch Ausbaumaßnahmen im Bestand (z.B. Dachgeschoßausbau) erleichtert. Um dies umzusetzen, sind kommunale Rechtsvorschriften wie z.B. das Ortsgesetz für die Ablösungsbeiträge zusätzlicher Kfz-Einstellplätze zu ändern. Link zum Original
Bremen meldet beim Bund offensiv Wünsche nach Grundstücken und Gebäuden der Bundeswehr im Land an.
Wortlaut im Programm
Im Lande Bremen verfügt die Bundeswehr zur Zeit noch über große Grundstücke und einen beachtlichen Gebäudebestand. Bremen sollte dem Beispiel anderer Bundesländer folgen und offensiv entsprechende Wünsche in Bonn vortragen. Link zum Original
Leerstehende Kasernengebäude werden, soweit ohne größeren Aufwand möglich, als Studentenwohnheime genutzt.
Wortlaut im Programm
Soweit bauliche Veränderungen ohne größeren Aufwand möglich sind, sollte die Nutzung leerstehender Kasernengebäude als Studentenwohnheime in Erwägung gezogen werden. Link zum Original
Neben der Nutzung aller Baulücken werden zusätzliche Bauflächen ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Auch bei Nutzung aller Baulücken verbleibt ein erheblicher Bedarf, der die Ausweisung zusätzlicher Bauflächen erforderlich macht. Link zum Original
Der Flächennutzungsplan von 1983 wird überarbeitet, um den gestiegenen Wohnraumbedarf zu decken.
Wortlaut im Programm
Überarbeitung des Flächennutzungsplanes von 1983, um den gestiegenen Bedarf an Wohnraum zu befriedigen: Für alle im Flächennutzungsplan 1983 ausgewiesenen Wohnun~sbauflächen (Kapazität von etwa 10.000 Wohneinheiten) sind unverzüglich Bebauungspläne zu erarbeiten. Link zum Original
Für alle im Flächennutzungsplan 1983 ausgewiesenen Wohnbauflächen mit etwa 10.000 Wohneinheiten werden unverzüglich Bebauungspläne erarbeitet.
Wortlaut im Programm
Überarbeitung des Flächennutzungsplanes von 1983, um den gestiegenen Bedarf an Wohnraum zu befriedigen: Für alle im Flächennutzungsplan 1983 ausgewiesenen Wohnun~sbauflächen (Kapazität von etwa 10.000 Wohneinheiten) sind unverzüglich Bebauungspläne zu erarbeiten. Link zum Original
Für flächen- und kostensparendes Bauen wird baulich stärker verdichtet.
Wortlaut im Programm
Größere bauliche Verdichtung für flächen- und kostensparendes Bauen. Link zum Original
Zur Arrondierung bestehender Stadtteile werden viele kleine Neubaugebiete ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Für den mittelfristig notwendigen Bedarf sind eine Vielzahl von kleinen Neubaugebieten zur Arrondierung bestehender Stadtteile auszuweisen, für die unter anderem folgende Gebiete geeignet sind: - Bereich zwischen Osterholzer Heerstraße und Osterholzer Dorfstraße, - Bereich Konrad-Adenauer-Allee, - Teilflächen von "Bömers Park" in Bremen Nord, - Planungsgebiet der ehemaligen "Horner Spange", - Findorff-Weidedamm. Link zum Original
Der Bereich zwischen Osterholzer Heerstraße und Osterholzer Dorfstraße wird als Neubaugebiet ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Für den mittelfristig notwendigen Bedarf sind eine Vielzahl von kleinen Neubaugebieten zur Arrondierung bestehender Stadtteile auszuweisen, für die unter anderem folgende Gebiete geeignet sind: - Bereich zwischen Osterholzer Heerstraße und Osterholzer Dorfstraße, - Bereich Konrad-Adenauer-Allee, - Teilflächen von "Bömers Park" in Bremen Nord, - Planungsgebiet der ehemaligen "Horner Spange", - Findorff-Weidedamm. Link zum Original
Der Bereich Konrad-Adenauer-Allee wird als Neubaugebiet ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Für den mittelfristig notwendigen Bedarf sind eine Vielzahl von kleinen Neubaugebieten zur Arrondierung bestehender Stadtteile auszuweisen, für die unter anderem folgende Gebiete geeignet sind: - Bereich zwischen Osterholzer Heerstraße und Osterholzer Dorfstraße, - Bereich Konrad-Adenauer-Allee, - Teilflächen von "Bömers Park" in Bremen Nord, - Planungsgebiet der ehemaligen "Horner Spange", - Findorff-Weidedamm. Link zum Original
Teilflächen von „Bömers Park“ in Bremen-Nord werden als Neubaugebiet ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Für den mittelfristig notwendigen Bedarf sind eine Vielzahl von kleinen Neubaugebieten zur Arrondierung bestehender Stadtteile auszuweisen, für die unter anderem folgende Gebiete geeignet sind: - Bereich zwischen Osterholzer Heerstraße und Osterholzer Dorfstraße, - Bereich Konrad-Adenauer-Allee, - Teilflächen von "Bömers Park" in Bremen Nord, - Planungsgebiet der ehemaligen "Horner Spange", - Findorff-Weidedamm. Link zum Original
Das Planungsgebiet der ehemaligen „Horner Spange“ wird als Neubaugebiet ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Für den mittelfristig notwendigen Bedarf sind eine Vielzahl von kleinen Neubaugebieten zur Arrondierung bestehender Stadtteile auszuweisen, für die unter anderem folgende Gebiete geeignet sind: - Bereich zwischen Osterholzer Heerstraße und Osterholzer Dorfstraße, - Bereich Konrad-Adenauer-Allee, - Teilflächen von "Bömers Park" in Bremen Nord, - Planungsgebiet der ehemaligen "Horner Spange", - Findorff-Weidedamm. Link zum Original
Findorff-Weidedamm wird als Neubaugebiet ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Für den mittelfristig notwendigen Bedarf sind eine Vielzahl von kleinen Neubaugebieten zur Arrondierung bestehender Stadtteile auszuweisen, für die unter anderem folgende Gebiete geeignet sind: - Bereich zwischen Osterholzer Heerstraße und Osterholzer Dorfstraße, - Bereich Konrad-Adenauer-Allee, - Teilflächen von "Bömers Park" in Bremen Nord, - Planungsgebiet der ehemaligen "Horner Spange", - Findorff-Weidedamm. Link zum Original
Erhalt und Pflege des bauhistorischen Erbes sowie die Korrektur städtebaulicher Fehlentwicklungen der Nachkriegszeit sind vorrangiges Ziel der Stadtbildpflege.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt und die Pflege dieses bauhistorischen Erbes sowie die Korrektur städtebaulicher Fehlentwicklungen der Nachkriegszeit müssen vorrangiges Ziel der Stadtbildpflege sein. An diesen Maßnahmen sollten verstärkt freie Architekten beteiligt werden. Link zum Original
An Maßnahmen der Stadtbildpflege werden verstärkt freie Architekten beteiligt.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt und die Pflege dieses bauhistorischen Erbes sowie die Korrektur städtebaulicher Fehlentwicklungen der Nachkriegszeit müssen vorrangiges Ziel der Stadtbildpflege sein. An diesen Maßnahmen sollten verstärkt freie Architekten beteiligt werden. Link zum Original
Die Stadt wird zum Weserufer geöffnet, um die Weser in das Stadtbild zu integrieren und den maritimen Charakter Bremens zu stärken.
Wortlaut im Programm
Öffnung der Stadt zum Weserufer, um die Weser in das Stadtbild zu integrieren und den maritimen Charakter Bremens zu verstärken. Link zum Original
Bahnhofsvorplatz und Bahnhofstraße werden unter Einbeziehung des Übersee-Museums und der Staatsbibliothek städtebaulich geplant.
Wortlaut im Programm
Städtebauliche Planung des Babnhofvorplatzes und der Bahnhofstraße unter Einbeziehung des Ubersee-Museums und des Gebäudes der Staatsbibliothek. Link zum Original
Das Provisorium „Nordausgang Hauptbahnhof“ wird neu gestaltet und in ein Gesamtkonzept für die Bürgerweide integriert.
Wortlaut im Programm
Neugestaltung und Integration des Provisoriums "Nordausgang Hauptbahnhof" in ein gestalterisches Gesamtkonzept der Bürgerweide. Link zum Original
Schnoorviertel und Marktplatz/Böttcherstraße werden auf Grundlage eines Architektenwettbewerbs besser verbunden.
Wortlaut im Programm
Bessere Verbindung zwischen Schnoorviertel und Marktplatz I Bött - Die Umweltverträglichkeitsprüfungen sind sachorientiert und effizient cherstraße auf der Grundlage eines entsprechenden Architektendurchzuführen. wettbewerbes. Link zum Original
Altenwohnungen und altengerechter Umbau werden in der Bauleitplanung aller Stadtteile verstärkt berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Der Bau von Altenwohnungen bzw. der altengerechte Umbau bestehenden Wohnraums ist für alle Stadtteile bei der Bauleitplanung verstärkt zu berücksichtigen. Link zum Original
Das Wohnrecht älterer Menschen wird bei Stadtsanierung und Freigabe sozial geförderten Wohnraums geschützt.
Wortlaut im Programm
Schutz des Wohnrechts älterer Mitbürger bei Stadtsanierung und Freigabe sozial geförderten Wohnraums. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.