CDU · Erneuerung mit Verstand.
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · Original
Das Programm enthält 37 von 1.142 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 37Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 109Seiten im Original
- 2005Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 37
Die Politik orientiert sich am christlichen Menschenbild.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 32
Die CDU orientiert sich an dem christlichen Menschenbild. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Zusammenarbeit mit Kirchen und Glaubensgemeinschaften suchen.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir in Schleswig-Holstein die Zusammenarbeit mit den Kirchen und Glaubensgemeinschaften suchen und den Staatskirchenvertrag einhalten. Link zum Original
Den Staatskirchenvertrag einhalten.
Wortlaut im Programm
Deshalb werden wir in Schleswig-Holstein die Zusammenarbeit mit den Kirchen und Glaubensgemeinschaften suchen und den Staatskirchenvertrag einhalten. Link zum Original
Gemeinsam mit den Kirchen Anliegen wie Feiertagskultur, Werteerziehung und den Schutz des menschlichen Lebens vertreten.
Wortlaut im Programm
Wir werden bei wichtigen Fragen für Rat offen sein und in der gesellschaftlichen Diskussion möglichst gemeinsame Anliegen vertreten, etwa bei der Erhaltung der Feiertagskultur, der Werteerziehung und dem Schutz des menschlichen Lebens von Anfang bis Ende. Link zum Original
Der Verfassungsauftrag zum Schutz und zur Förderung von Kunst und Kultur durch Land und Kommunen hat herausragende Bedeutung.
Wortlaut im Programm
Für die CDU ist daher der Auftrag der schleswig-holsteinischen Landesverfassung, der den Schutz und die Förderung von Kunst und Kultur als Aufgabe des Landes und der Kommunen festschreibt, von herausragender Bedeutung. Link zum Original
Den Freiraum für Kunst und Kultur sichern.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 33
Die CDU wird den Freiraum für Kunst und Kultur sichern. Link zum Original
Den Kultureinrichtungen des Landes mehr finanzielle Eigenverantwortung geben.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig erhalten die Kultureinrichtungen Schleswig-Holsteins mehr finanzielle Eigenverantwortung. Link zum Original
Die Kulturförderung weiterentwickeln und auf eine gerechte, verantwortliche und zukunftsorientierte Basis stellen.
Wortlaut im Programm
Die CDU wird die Kulturförderung weiter entwickeln und auf eine gerechte, verantwortliche und zukunftsorientierte Basis stellen. Link zum Original
Kulturelle Höchstleistungen und Breitenkultur gleichberechtigt fördern.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Höchstleistungen und Breitenkultur sollen gleichberechtigt gefördert werden Link zum Original
Sponsoren und Mäzene stärker in die Kulturförderung einbinden.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 33
Zudem müssen Sponsoren und Mäzene verstärkt in den kulturellen Prozess integriert werden. Link zum Original
Die internationale Bedeutung des Schleswig-Holstein Musikfestivals weiterentwickeln.
Ab 2006 ein landesweites Literaturfestival als Ergänzung zum Musikfestival aufbauen.
Wortlaut im Programm
Ab 2006 will die CDU ein schleswig-holsteinisches Literaturfestival als Ergänzung zum Musikfestival aufbauen. Link zum Original
Die Kultur der Ostpreußen, Schlesier, Pommern, Ostbrandenburger und Sudetendeutschen sowie die Kulturtradition der Aussiedler erhalten und pflegen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 33
Die Erhaltung und Pflege der Kultur der Ostpreußen, Schlesier, Pommern, Ostbrandenburger, Sudetendeutschen sowie der Kulturtradition der Aussiedler ist für die CDU Schleswig-Holstein ein wichtiges Anliegen. Link zum Original
Den Auftrag der Denkmalpflege zur Erhaltung von Baudenkmälern, Gärten und Parks anerkennen.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 33
Wir bekennen uns zu dem Auftrag der Denkmalpflege zur Erhaltung unserer Baudenkmäler, Gärten und Parks als lebendige Zeugen unserer Vergangenheit und setzen uns für praktikable Lösungen ein. Link zum Original
Das Kulturmanagement ausweiten, um die wirtschaftlichen Potenziale kultureller Angebote und Events zu nutzen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dabei die wirtschaftlichen Potenziale unserer kulturellen Angebote und Events mehr ins Blickfeld nehmen, indem wir das Kulturmanagement ausweiten und die Kulturwirtschaft stärker zum Gegenstadt der Wirtschaftsförderung machen. Link zum Original
Die Kulturwirtschaft stärker zum Gegenstand der Wirtschaftsförderung machen.
Wortlaut im Programm
Wir werden dabei die wirtschaftlichen Potenziale unserer kulturellen Angebote und Events mehr ins Blickfeld nehmen, indem wir das Kulturmanagement ausweiten und die Kulturwirtschaft stärker zum Gegenstadt der Wirtschaftsförderung machen. Link zum Original
Die journalistische und künstlerische Unabhängigkeit öffentlich-rechtlicher und privater Medien sowie die Qualität ihrer Produkte erhalten und stärken.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer Medienpolitik ist die Erhaltung und Stärkung der journalistischen und künstlerischen Unabhängigkeit der öffentlichrechtlichen und privaten Medien und der Qualität ihrer Produkte. Link zum Original
Eine Medienlandschaft anstreben, in der staatliche und private Macht verantwortungsbewusst kontrolliert wird.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Medienlandschaft, in der staatliche und private Macht mit Verantwortungsbewusstsein kontrolliert werden. Link zum Original
Für Medienvielfalt eintreten.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der Bürgerinnen und Bürger des Landes treten wir für Medienvielfalt und den Erhalt der regionalen Berichterstattung ein. Link zum Original
Die regionale Berichterstattung erhalten.
Wortlaut im Programm
Im Interesse der Bürgerinnen und Bürger des Landes treten wir für Medienvielfalt und den Erhalt der regionalen Berichterstattung ein. Link zum Original
Die Rolle der Medien bei der Weitergabe sozialer und kultureller Werte stärker bewusst machen.
Wortlaut im Programm
Die Rolle der Medien für die Entwicklung und Weitergabe sozialer und kultureller Werte gilt es im Interesse der Qualitätssicherung stärker bewusst zu machen. Link zum Original
Die Ansätze von Film- und Medieninstituten in Lübeck, Kiel und Flensburg zu einem Schwerpunkt entwickeln.
Wortlaut im Programm
die in Lübeck, Kiel und Flensburg existierenden viel versprechenden Ansätze von Film- und Medieninstituten zu einem Schwerpunkt entwickeln und ausgehend von den Nordischen Filmtagen in Lübeck ein Filmfestival in Schleswig-Holstein initiieren. Link zum Original
Ausgehend von den Nordischen Filmtagen in Lübeck ein Filmfestival im Land initiieren.
Wortlaut im Programm
die in Lübeck, Kiel und Flensburg existierenden viel versprechenden Ansätze von Film- und Medieninstituten zu einem Schwerpunkt entwickeln und ausgehend von den Nordischen Filmtagen in Lübeck ein Filmfestival in Schleswig-Holstein initiieren. Link zum Original
Im Dialog mit Vertretern aller Medienbereiche prüfen, ob das Landesmediengesetz seinen Zielen gerecht wird.
Wortlaut im Programm
in den Dialog mit den Vertretern aller Medienbereiche eintreten, um zu prüfen, ob das Landesmediengesetz den beschriebenen Zielen gerecht wird, weil nur eine funktionsfähige Medienordnung neben der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit auch die inhaltliche Qualität sichern kann. Link zum Original
Auf die Einhaltung der Programmgrundsätze der Rundfunk- und Mediengesetze achten.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 35
auf die Einhaltung der Programmgrundsätze der Rundfunk- und Mediengesetze, die ausgewogene Berücksichtigung der drei Programmbereiche Information, Bildung und Unterhaltung und die sorgfältige Beachtung der Schutzmechanismen nach dem Jugendmedienschutzstaatsvertrag achten. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Auf eine ausgewogene Berücksichtigung der Programmbereiche Information, Bildung und Unterhaltung achten.
Wortlaut im Programm
auf die Einhaltung der Programmgrundsätze der Rundfunk- und Mediengesetze, die ausgewogene Berücksichtigung der drei Programmbereiche Information, Bildung und Unterhaltung und die sorgfältige Beachtung der Schutzmechanismen nach dem Jugendmedienschutzstaatsvertrag achten. Link zum Original
Die Medien beim Jugendmedienschutz in die Pflicht nehmen.
Wortlaut im Programm
die Vermittlung von Medienkompetenz durch die Pflege von Medienpädagogik in Ausbildung und Lehrplänen aller Erziehungsberufe vorantreiben sowie die Elternkompetenz und Erziehungsverantwortung im Umgang mit Medien durch vermehrte Informationen fördern; hierbei müssen auch die Medien in die Pflicht genommen werden. Link zum Original
Die Einrichtung einer norddeutschen Landesmedienanstalt wird angestrebt, um konzentrierter und abgestimmter wirken zu können.
Wortlaut im Programm
die Einrichtung einer norddeutschen Landesmedienanstalt anstreben, um konzentrierter und abgestimmter wirken zu können. Link zum Original
Auf fairen Wettbewerb zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Medienanbietern wird hingewirkt, mit großem Gewicht auf regionaler Kompetenz in der Berichterstattung.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 53
auf den fairen Wettbewerb zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Anbietern der Medien hinwirken, wobei wir großes Gewicht auf die regionale Kompetenz in der Berichterstattung legen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Filmwirtschaft wird im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten gefördert.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 54
die Filmwirtschaft im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten fördern, insbesondere die Ansiedlung durch vereinfachte und unbürokratische Rahmenbedingungen erleichtern und die Standortvorteile zur Geltung bringen. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die Ansiedlung von Filmwirtschaft wird durch vereinfachte und unbürokratische Rahmenbedingungen erleichtert.
Wortlaut im Programm
die Filmwirtschaft im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten fördern, insbesondere die Ansiedlung durch vereinfachte und unbürokratische Rahmenbedingungen erleichtern und die Standortvorteile zur Geltung bringen. Link zum Original
Für die Vermittlung einer fundierten Werteorientierung auf Grundlage des christlich-abendländischen Menschenbildes wird eingetreten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die Vermittlung einer fundierten Werteorientierung auf der Grundlage des christlich-abendländischen Menschenbildes ein. Link zum Original
Grundlage der Politik ist das christliche Menschenbild.
Wortlaut im Programm
2005 · PDF-Seite 63
Grundlage unserer Politik ist das christliche Menschenbild. Link zum Original
Frühere Fassungen in den Programmen von 1996
Die geltende Religionsfreiheit gewährleistet, dass Anhänger jeder Religion ihren Glauben bewahren, bekennen und praktizieren können.
Wortlaut im Programm
Die in unserem Lande geltende Religionsfreiheit gewährleistet, dass Anhänger jeder Religion ihren Glauben bewahren, bekennen und praktizieren können. Link zum Original
Für einen islamischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen in deutscher Sprache und unter deutscher Schulaufsicht wird eingetreten.
Wortlaut im Programm
Wir setzen wir uns für einen islamischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen in deutscher Sprache und unter deutscher Schulaufsicht ein. Link zum Original
Weiblichen Mitgliedern des Lehrkörpers wird nicht gestattet, durch das Tragen des Kopftuches die staatliche Neutralität in religiösen Fragen zu verletzen.
Wortlaut im Programm
Weiblichen Mitgliedern des Lehrkörpers werden wir es jedoch nicht gestatten, durch das Tragen des Kopftuches die staatliche Neutralität in religiösen Fragen zu verletzen. Link zum Original
Gewaltdarstellungen in den Medien wird politisch entgegengewirkt.
Wortlaut im Programm
Gewaltdarstellungen in den Medien politisch entgegen wirken. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.