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CDU · Erneuerung mit Verstand.

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Schleswig-Holstein 2005 · Original

Das Programm enthält 16 von 1.142 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 16
  1. Der Schaffung von privatem Eigentum breiter Bevölkerungsteile wird wieder stärkere Priorität eingeräumt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 54

      Die CDU wird der Schaffung von privatem Eigentum breiter Bevölkerungsteile wieder stärkere Priorität geben. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1992

  2. Es werden neue Ziele im Wohnungsbau vorgelegt, die die demographische Entwicklung berücksichtigen, etwa altersgerechte oder generationsübergreifende Wohnformen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 · gefordert seit 1996 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 54

      Darüber hinaus werden wir neue Ziele im Wohnungsbau vorlegen, die die demographische Entwicklung der kommenden Jahre berücksichtigen (z.B. altersgerechte bzw. generationsübergreifende Wohnformen). Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 1996

  3. In Regionen mit Einwohnerrückgang wird der Rückbau vor allem städtebaulich bedenklicher Wohnobjekte gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 54 ·

    Wortlaut im Programm
    So werden wir in diesen Fällen den Rückbau – vor allem städtebaulich bedenklicher – Wohnobjekte fördern. Link zum Original
  4. Familien können auch in Zukunft auf Wohneigentumsförderung vertrauen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 57 ·

    Wortlaut im Programm
    Sie dürfen • nicht durch Kinder sozial benachteiligt werden. • bedarfsgerechte Betreuung erwarten. • die Wirtschaft als Partner der Familien ansehen. • familiengerechte Lebensbedingungen in den Kommunen erwarten. • auf Wohneigentumsförderung auch in Zukunft vertrauen. Link zum Original
  5. Das barrierefreie Bauen wird erweitert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 65 ·

    Wortlaut im Programm
    Dies betrifft die Erweiterung des barrierefreien Bauens, das Gestalten von amtlichen Vordrucken und Informationen genauso wie den ÖPNV. Link zum Original
  6. Die landesplanerischen Vorgaben für Städte und Gemeinden werden auf das zwingend notwendige Maß beschränkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 92 ·

    Wortlaut im Programm
    Die landesplanerischen Vorgaben für die Städte und Gemeinden müssen auf das zwingend notwendige Maß beschränkt werden. Link zum Original
  7. Die Städte werden modernisiert und dafür wird der entsprechende Rahmen gesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 93 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen unsere Städte modernisieren und dafür den entsprechenden Rahmen setzen. Link zum Original
  8. Die Ausweisung von Gewerbeflächen durch die Kommunen wird erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Kommunen geben wir mehr Freiheit für ihre wirtschaftliche Entwicklung, etwa durch Erleichterungen bei der Ausweisung von Gewerbeflächen oder die Umnutzung landwirtschaftlicher Wirtschaftsgebäude. Link zum Original
  9. Die Umnutzung landwirtschaftlicher Wirtschaftsgebäude wird erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Den Kommunen geben wir mehr Freiheit für ihre wirtschaftliche Entwicklung, etwa durch Erleichterungen bei der Ausweisung von Gewerbeflächen oder die Umnutzung landwirtschaftlicher Wirtschaftsgebäude. Link zum Original
  10. Lebensqualität und Wirtschaftskraft in den Städten werden gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir treten für eine Stärkung der Lebensqualität und Wirtschaftskraft in unseren Städten ein. Link zum Original
  11. Jungen Familien wird der Erwerb von eigenem Wohnraum in den Städten erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 · gefordert seit 1992 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 96

      • jungen Familien den Erwerb von eigenem Wohnraum in den Städten erleichtern. Eine Streichung der Eigenheimzulage lehnen wir deshalb ab. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000, 1996, 1992

  12. Eine Streichung der Eigenheimzulage wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 96 ·

    Wortlaut im Programm
    • jungen Familien den Erwerb von eigenem Wohnraum in den Städten erleichtern. Eine Streichung der Eigenheimzulage lehnen wir deshalb ab. Link zum Original
  13. Die Mittel aus der Städtebauförderung und dem Programm soziale Stadt werden verstärkt und gezielt für soziale Brennpunkte eingesetzt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 97

      • die Mittel aus der Städtebauförderung und dem Programm "soziale Stadt" insbesondere im Hinblick auf bestehende sog. soziale Brennpunkte verstärken und gezielt einsetzen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  14. Die Städte werden bei der Revitalisierung innerstädtischer Bereiche unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 97

      • die Städte bei der notwendigen Revitalisierung der innerstädtischen Bereiche sowie der Um- und Neunutzung von Industriebrachen unterstützen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  15. Die Städte werden bei der Um- und Neunutzung von Industriebrachen unterstützt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 · gefordert seit 2000 ·

    Wortlaut im Programm
    1. 2005 · PDF-Seite 97

      • die Städte bei der notwendigen Revitalisierung der innerstädtischen Bereiche sowie der Um- und Neunutzung von Industriebrachen unterstützen. Link zum Original

    Frühere Fassungen in den Programmen von 2000

  16. Die Ausweisung von Gewerbegebieten wird erleichtert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 97 ·

    Wortlaut im Programm
    • helfen, die Ausweisung von Gewerbegebieten zu erleichtern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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