CDU · Nah. Klar. Für Sachsen-Anhalt. Klare Verhältnisse – Keine Experimente
Forderungen zu Arbeit, Löhne und soziale Sicherung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016 · beschlossen 05.12.2015 · Original
Das Programm enthält 37 von 856 Forderungen zu „Arbeit, Löhne und soziale Sicherung“.
- 37Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Arbeit, Löhne und soziale Sicherung 37
Klare Regelungen zur Auftraggeberhaftung sollen Unternehmen Rechtssicherheit geben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen klare Regelungen zur Auftraggeberhaftung, damit die Unternehmen Rechtssicherheit erhalten. Link zum Original
Das Ziel der Vollbeschäftigung im Land wird beibehalten.
Wortlaut im Programm
Wir halten am Ziel der Vollbeschäftigung in Sachsen -Anhalt fest. Link zum Original
Sozialpartnerschaft, Tarifautonomie und Mitbestimmung sollen gestärkt und fortentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Wichtige Grundlagen für „gute Arbeit“ und gerechte Entlohnung sind für uns die Prinzipien der Sozialpartnerschaft, der Tarifautonomie und der Mitbestimmung. Wir werden deshalb auch zukünftig für deren Stärkung und deren Fortentwicklung eintreten. Link zum Original
Leitbild bleibt die sozialversicherungspflichtige, unbefristete und tariflich entlohnte Beschäftigung.
Wortlaut im Programm
Leitbild für „gute Arbeit“ ist auch zukünftig die sozialversicherungspflichtige, unbefristete und auf Basis eines Tarifvertrags entlohnte Beschäftigung. Link zum Original
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit bleibt Grundlage der Arbeitsmarktpolitik.
Wortlaut im Programm
Das Prinzip des gleichen Lohns für gleiche Arbeit bleibt Grundlage unserer Arbeitsmarktpolitik. Link zum Original
Die Arbeitswelt soll sich wegen des demografischen Wandels an den Bedürfnissen der Menschen orientieren.
Wortlaut im Programm
Nicht zuletzt aus Gründen des demografischen Wandels wird sich die Arbeitswelt an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Link zum Original
Alle jungen Menschen sollen nach der Ausbildung eine passende und angemessen vergütete Erstanstellung finden.
Wortlaut im Programm
Wir streben an, dass alle junge Menschen in unserem Bundesland, die dies wünschen, eine Erstanstellung nach Ausbildungsabschluss finden, die ihrem Ausbildungsprofil entspricht und die entsprechend dieses Profils adäquat vergütet wird. Link zum Original
Altersgerechte Arbeitsorganisation, Arbeitsschutz und betriebliches Gesundheitsmanagement sollen ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Auch mit Blick auf den zukünftig ansteigenden Anteil älterer Beschäftigter in den Belegschaften sowie die Zunahme von arbeitsbedingten Erkrankungen kommt der altersgerechten Arbeitsorganisation, einem umfassenden und weiterentwickelten Arbeitsschutz sowie dem Ausbau des betrieblichen Gesundheitsmanagements eine wichtige Bedeutung zu. Link zum Original
Arbeitskräfte sollen bis zum Renteneintritt und auf Wunsch darüber hinaus erwerbstätig sein können.
Wortlaut im Programm
Wichtiges Ziel ist es, dass Arbeitskräfte bis zu ihrem regulären Altersrenteneintritt und, wenn gewünscht, auch darüber hinaus, ihre Potenziale und Fähigkeiten in den Arbeitsmarkt einbringen. Link zum Original
Arbeitslose sollen vorrangig aktiviert und in den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden.
Wortlaut im Programm
Oberste Prämisse ist die Aktivierung von Arbeitslosen und deren Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt. Link zum Original
Arbeit soll gefördert werden, statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren.
Wortlaut im Programm
Den Grundsatz, lieber Arbeit zu fördern anstatt Arbeitslosigkeit zu finanzieren, werden wir auch zukünftig verfolgen. Link zum Original
Menschen mit Vermittlungshemmnissen erhalten Beschäftigungsmöglichkeiten zur Teilhabe am Erwerbsleben.
Wortlaut im Programm
Denjenigen, die auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt aufgrund ihrer Erwerbsbiographie bzw. ihrer Vermittlungshemmnisse keinen Arbeitsplatz finden, werden wir Beschäftigungsmöglichkeiten eröffnen, die sie am Erwerbsleben teilhaben und ihnen trotz des Bezugs von staatlichen Transferleistungen Wertschätzung zuteilwerden lassen. Link zum Original
Sozialversicherungspflichtige, unbefristete und tariflich entlohnte Beschäftigung wird weiter unterstützt.
Wortlaut im Programm
weiter für sozialversicherungspflichtige, unbefristete und möglichst auf Basis eines Tarifvertrags entlohnte Beschäftigung eintreten Link zum Original
Die Leiharbeit bleibt als Arbeitsmarktinstrument erhalten.
Wortlaut im Programm
die Leiharbeit als ein speziell für flexible Produktionsprozesse entwickeltes Arbeitsmarktinstrument erhalten Link zum Original
Der Ausbau des betrieblichen Gesundheitsmanagements wird verstärkt.
Wortlaut im Programm
den Ausbau des betrieblichen Gesundheitsmanagements weiter verstärken Link zum Original
Die individuellen Talente von Langzeitarbeitslosen sollen erkannt und gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Wir wissen, dass jeder Bürger individuelle Talente besitzt. Sie zu erkennen und zu fördern, stellen wir in den kommenden Jahren in den Vordergrund. Link zum Original
Spezialistenteams sollen ein beschäftigungsorientiertes Fallmanagement für Leistungsempfänger leisten.
Wortlaut im Programm
Spezialistenteams für Integration schaffen für ein an den individuellen Profilen der Leistungsempfänger ausgerichtetes beschäftigungsorientiertes Fallmanagement Link zum Original
Qualifizierung, Eingliederungszuschüsse und Aktivierung sollen zeitnah für Menschen mit besonderem Förderbedarf eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
auf einen zeitnahen Instrumenteneinsatz für Menschen mit besonderen Förderbedarf, insbesondere Qualifizierung, Eingliederungszu schuss und Maßnahmen zur Aktivierung der beruflichen Eingliederung orientieren, auch um damit dem Fachkräftemangel in der Wirtschaft zu begegnen Link zum Original
Arbeitgeber sollen zur Einstellung der für ihren Bedarf geschulten Arbeitskräfte verpflichtet werden.
Wortlaut im Programm
die Arbeitgeber zur Einstellung der auf ihren Bedarf geschulten Arbeitskräfte festlegen Link zum Original
Eine assistierte Vermittlung betroffener Zielgruppen wie Schwerbehinderter wird gefordert.
Wortlaut im Programm
auf eine assistierte Vermittlung betroffener Zielgruppen (z.B. Schwerbehinderte) drängen Link zum Original
Mit Kammern und Hochschulen werden neue Zielgruppen für die Besetzung von Ausbildungsstellen erschlossen.
Wortlaut im Programm
Wir werden in enger Kooperation mit den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern und Hochschulen neue Zielgruppen für die Besetzung von Ausbildungsstellen erschließen, u.a. indem wir die Beratungsstrukturen für Studienabbrecher verbessern und auf eine verbesserte Gleichgewichtun g der beruflichen Ausbildung gegenüber der akademischen Ausbildung im Rahmen der B erufsfrühorientierung, etwa in der gymnasialen Oberstufe, achten. Link zum Original
Der Eingliederungstitel bei der Agentur für Arbeit wird aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Ebenso setzen wir uns im Bund für Förder-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsprogramme für Flüchtlinge durch eine Erweiterung des Personenkreises für die Eingliederungshilfe unter gleichzeitiger Aufstockung des Eingliederungstitels bei der Agentur für Arbeit ein. Link zum Original
Für den Berufseinstieg junger Frauen werden flexible Arbeitszeitmodelle angeboten.
Wortlaut im Programm
- für den Berufseinstieg junger Frauen flexible Arbeitszeitmodelle anbieten und eine Willkommenskultur für Fachkräfte aus dem In- und Ausland aufbauen Link zum Original
Eine Willkommenskultur für Fachkräfte aus dem In- und Ausland wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
- für den Berufseinstieg junger Frauen flexible Arbeitszeitmodelle anbieten und eine Willkommenskultur für Fachkräfte aus dem In- und Ausland aufbauen Link zum Original
Eine älter werdende Bevölkerung wird durch höhere Erwerbsbeteiligung, aufgewertete Erwachsenenbildung und neue Wohn- und Engagementformen aktiviert.
Wortlaut im Programm
- die Aktivierung einer älter werdenden Bevölkerung durch die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung, die Aufwertung von Weiter- und Erwachsenenbildung sowie durch neue Formen des Wohnens und des gesellschaftlichen Engagements anstreben Link zum Original
Wirtschaft, Staat und Bildungseinrichtungen sollen alle Arbeitskräftepotenziale unabhängig vom Alter erschließen.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaft, der Staat und die Bildungseinrichtungen werden alle Kapazitäten für den Arbeitsmarkt – unabhängig vom Alter – der „Einstiegswilligen“ erschließen müssen, wenn wir weiter an der Spitze des technologischen Fortschritts mitmischen wollen. Link zum Original
Ältere Menschen sollen möglichst ungebrochen am Arbeitsleben teilhaben.
Wortlaut im Programm
Eine nachhaltige Entwicklung setzt eine möglichst ungebrochene Teilhabe der älteren Menschen am Arbeitsleben voraus. Link zum Original
Arbeitsende, Arbeitsrhythmen, Arbeitsumfang und Arbeitsplätze sollen an den altersbedingten Strukturwandel angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Arbeitsende, -rhythmen, -abläufe und -umfang, auch der Arbeitsplatz selbst, sind umzugestalten um den altersbedingten Strukturwandel am Arbeitsmarkt zu begegnen. Link zum Original
Flexible Arbeitszeiten mit Lebenszeitkonten und Telearbeit sollen die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf erleichtern.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört neben flexiblen Arbeitszeiten mit Lebenszeitkonten und innovativen Arbeitsmodellen wie Telearbeit auch der Aufbau ergänzender ambulanter unterstützender Hilfen für alle pflegenden Angehörigen. Link zum Original
Rechtskreisübergreifende Kooperationen der Träger nach SGB II, III und VIII sollen gestärkt werden, um Schul- und Ausbildungsabbrüche zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen uns für rechtskreisübergreifende Kooperationen der Träger von SGB II, SGB III und SGB VIII einsetzen und diese verstärkt fordern und fördern, um Schul- und Ausbildungsabbrüche von jungen Menschen zu vermeiden. Link zum Original
Menschen mit Behinderung sollen bei Ausbildungs- und Berufswahl nicht grundsätzlich auf Sonderwege geführt werden.
Wortlaut im Programm
Zur Umsetzung der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung müssen wir daher stärker Möglichkeiten schaffen, damit sie in der Ausbildungs- und Berufswahl nicht grundsätzlich auf „Sonderwege“ geführt werden. Link zum Original
Förder- und Beratungsmöglichkeiten für Arbeits- und Ausbildungsplätze von Menschen mit Behinderung sollen bekannter gemacht werden.
Wortlaut im Programm
Die bereits vorhandenen zahlreichen Möglichkeiten zur Förderung, Beratung und Unterstützung von Unternehmen und Betrieben zur Ausstattung und Schaffung von Arbeits - und Ausbildungsplätzen für Menschen mit Behinderung wollen wir stärker in das öffentliche Bewusstsein bringen. Link zum Original
Ein Inklusionspreis soll das Engagement von Unternehmen bei Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung honorieren.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Unternehmen und Betriebe mit einem Inkl usionspreis unterstützen, mutiger und entschiedener vorzugehen und ihr Engagement in der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen beispielgebend honorieren. Link zum Original
Betriebe, die Menschen mit Behinderungen vorbildlich beschäftigen, sollen mit einem Inklusionspreis unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Betriebe, die Menschen mit Behinderungen beispielgebend beschäftigen, mit einem Inklusionspreis unterstützen Link zum Original
Das Image sozialer Berufe einschließlich ihrer Entlohnung soll ohne Eingriff in die Tarifautonomie aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
Dazu braucht es eine Aufwertung des Images sozialer Berufe insgesamt, wozu auch die Frage der Entlohnung gehört, ohne in die Autonomie der Sozial-/ Tarifpartner einzugreifen. Link zum Original
Bei gleicher Qualifikation und Vollzeitstelle sollen Chancen- und Lohngleichheit gelten.
Wortlaut im Programm
für das Prinzip der Chancen- und Lohngleichheit bei gleicher Qualifikation und Vollzeitstelle eintreten Link zum Original
Soziale Berufe sollen leistungsgerecht entlohnt und gesellschaftlich aufgewertet werden.
Wortlaut im Programm
eine leistungsgerechte Entlohnung in den sozialen Berufen und deren gesellschaftliche Aufwertung als politisches Ziel verfolgen Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.