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CDU ST · Nah. Klar. Für Sachsen-Anhalt. Klare Verhältnisse – Keine Experimente

Forderungen zu Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016 · beschlossen 05.12.2015 · Original

Das Programm enthält 52 von 856 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“.

Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 52
  1. Die Kontrollbehörden des Landes werden für eine wirksame Kontrolldichte angemessen ausgestattet.

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    Wortlaut im Programm
    Für die Kontrollbehörden des Landes achten wir auf eine angemessene Ausstattung zur Aufrechterhaltung einer wirksamen Kontrolldichte. Link zum Original
  2. Die Einhaltung von Tierschutzstandards wird durch Kontrollen konsequent überwacht.

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    Wortlaut im Programm
    - durch Kontrollen die konsequente Einhaltung von Tierschutzstandards überwachen Link zum Original
  3. Bildungsinitiativen zur gesunden Ernährung werden weiterhin unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    - weiterhin Bildungsinitiativen zur gesunden Ernährung und auch Programme wie das EU-Schulobst und EU-Schulmilchprogramm unterstützen Link zum Original
  4. Das EU-Schulobst- und das EU-Schulmilchprogramm werden weiterhin unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    - weiterhin Bildungsinitiativen zur gesunden Ernährung und auch Programme wie das EU-Schulobst und EU-Schulmilchprogramm unterstützen Link zum Original
  5. Die Kennzeichnung von Lebensmitteln nach Herstellungsverfahren wird verbessert.

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    Wortlaut im Programm
    - die Kennzeichnung unserer Lebensmitteln nach Herstellungsverfahren verbessern Link zum Original
  6. Die regionale Wertschöpfung im ländlichen Raum soll gesichert und dieser als attraktives Lebensumfeld für alle Generationen erhalten werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel unserer Politik ist es daher, weiterhin einer egionale Wertschöpfung im ländlichen Raum zu gewährleisten und ihn so weiterhin als attraktives Lebensumfeld für alle Generationen zu erhalten. Link zum Original
  7. Die Versorgungs-, Erholungs- und Ausgleichsfunktionen des ländlichen Raumes sollen erhalten, weiterentwickelt und nachhaltig gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Erhalt, die Weiterentwicklung und die nachhaltige Sicherung der Versorgungs-, Erholungs- und Ausgleichsfunktionen des ländlichen Raumes müssen gesichert werden. Link zum Original
  8. Die Landespolitik setzt auf die Innovationskraft des ländlichen Raumes.

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    Wortlaut im Programm
    auf die Innovationskraft des ländlichen Raumes setzen und den Fonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) weiterhin voll kofinanzieren und vollständig nutzen Link zum Original
  9. Der Fonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) wird weiterhin voll kofinanziert und vollständig genutzt.

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    Wortlaut im Programm
    auf die Innovationskraft des ländlichen Raumes setzen und den Fonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) weiterhin voll kofinanzieren und vollständig nutzen Link zum Original
  10. Der weitere Verkauf großer Landesflächen wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    den weiteren Verkauf von großen Landesflächen reformieren Link zum Original
  11. Die Privatisierung der BVVG-Flächen wird den agrarpolitischen Gegebenheiten angepasst.

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    Wortlaut im Programm
    Privatisierung der BVVG-Flächen den agrarpolitischen Gegebenheiten anpassen Link zum Original
  12. Land- und Forstwirtschaft werden weiter gefördert mit Blick auf regionale Kreisläufe, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Artenvielfalt und Klimaschutz.

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    Wortlaut im Programm
    die Land- und Forstwirtschaft unter den Aspekten Verbesserung regionaler Kreisläufe, Energieeffizienz, Ressourcenschonung, Erhalt der Artenvielfalt und Klimaschutz weiter fördern Link zum Original
  13. Wirtschaftliche Schäden durch bedrohte Tierarten wie Biber, Wolf und Luchs werden finanziell ausgeglichen.

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    Wortlaut im Programm
    den Schutz des Eigentums sicherstellen, indem für wirtschaftliche Schäden, die durch bedrohte Tierarten wie Biber, Wolf und Luchs verursacht werden, ein finanzieller Ausgleich erfolgt Link zum Original
  14. Das Land fördert Schutz- und Präventionsmaßnahmen von Landwirten wegen der Rückkehr des Wolfes.

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    Wortlaut im Programm
    Schutz- und Präventionsmaßnahmen von Landwirten weg en der Rückkehr des Wolfes durch das Land fördern Link zum Original
  15. Der Wald gilt als Wirtschaftsraum und soll es bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Wald ist und bleibt Wirtschaftsraum. Link zum Original
  16. Forstbetriebsgemeinschaften werden zum Nutzen der Privatwaldeigentümer verstärkt unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Forstbetriebsgemeinschaften zum Nutzen der Privatwa ldeigentümer verstärkt unterstützen, den Waldschutz und die erforderlichen Anpassungsreaktion im Wald an den Klimawandel landesweit zentral koordinieren Link zum Original
  17. Waldschutz und Anpassung des Waldes an den Klimawandel werden landesweit zentral koordiniert.

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    Wortlaut im Programm
    Forstbetriebsgemeinschaften zum Nutzen der Privatwa ldeigentümer verstärkt unterstützen, den Waldschutz und die erforderlichen Anpassungsreaktion im Wald an den Klimawandel landesweit zentral koordinieren Link zum Original
  18. Eine nachhaltige und ökonomische Bewirtschaftung von Wild durch die Jagd wird ermöglicht.

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    Wortlaut im Programm
    eine nachhaltige und ökonomische Bewirtschaftung von Wild durch die Jagd ermöglichen Link zum Original
  19. Ausreichende Ressourcen einschließlich Personal für die Waldbewirtschaftung werden gesichert.

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    Wortlaut im Programm
    ausreichende Ressourcen inkl. Personal für die Waldbewirtschaftung sichern Link zum Original
  20. Der Cluster Forst und die Holzwirtschaft werden weiterhin unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    den Cluster Forst und die Holzwirtschaft weiterhin unterstützen Link zum Original
  21. Die Ergebnisse der Forststrukturreform werden erhalten und zukunftsfähig weitergestaltet.

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    Wortlaut im Programm
    die Ergebnisse der Forststrukturreform erhalten und zukunftsfähig weitergestalten Link zum Original
  22. Die Ausbildungsinfrastruktur für die Land- und Forstwirtschaft soll erhalten bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die Land- und Forstwirtschaft in Sachsen-Anhalt wird von vielseitig und anspruchsvoll ausgebildeten Menschen betrieben, die in den Genuss einer exzellenten Ausbildungsinfrastruktur kommen, die es auch weiterhin zu erhalten gilt. Link zum Original
  23. Die überbetrieblichen Ausbildungsstätten für Land- und Forstwirte in Iden, Ditfurt und Magdeburgerforth werden erhalten und ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    die überbetrieblichen Ausbildungsstätten für Land- und Forstwirte in Iden, und Ditfurt und Magdeburgerforth erhalten und ausbauen Link zum Original
  24. Eine besondere Förderung für Junglandwirte wird eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    eine besondere Förderung von Junglandwirten initiieren Link zum Original
  25. Auflagen aus Natur- oder Wasserschutz, die die land- oder forstwirtschaftliche Produktion einschränken, werden finanziell honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    Auflagen, die die forst- oder landwirtschaftliche Produktion einschränken und aus Anforderungen des Naturschutzes oder des Wasserschutzes resultieren, honorieren Link zum Original
  26. Freiwillige Umweltleistungen von Land- und Forstwirten werden gesondert entlohnt.

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    Wortlaut im Programm
    Land- und Forstwirte für freiwillige Umweltleistungen gesondert entlohnen Link zum Original
  27. Bienenfreundliche Anbauverfahren werden bei Agrarumweltmaßnahmen unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    bei Agrarumweltmaßnahmen bienenfreundliche Anbauverfahren unterstützen Link zum Original
  28. Der Export landwirtschaftlicher Erzeugnisse wird weiterhin politisch unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher werden wir den Export landwirtschaftlicher Erzeugnisse weiterhin positiv begleiten. Link zum Original
  29. Die Eigentumsverhältnisse an land- und forstwirtschaftlicher Nutzfläche sollen transparent sein.

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    Wortlaut im Programm
    Die Eigentumsverhältnisse an land- und forstwirtschaftlicher Nutzfläche sollen transparent sein. Link zum Original
  30. Land- und forstwirtschaftliche Flächen sollen kein Spekulationsobjekt sein.

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    Wortlaut im Programm
    Land- und forstwirtschaftliche Flächen sollen kein Spekulationsobjekt sein. Link zum Original
  31. Stabile Agrarstrukturen und eine ausgewogene Verteilung von Eigentum und Bewirtschaftungsformen werden gewährleistet.

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    Wortlaut im Programm
    stabile land- und forstwirtschaftliche Strukturen und eine ausgewogene Verteilung von Eigentum und Bewirtschaftungsformen gewährleisten Link zum Original
  32. Ein Agrarstrukturgesetz soll die Genehmigungspflicht beim Flächenkauf neu regeln und möglichst auch Anteilsverkäufe erfassen.

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    Wortlaut im Programm
    ein Agrarstrukturgesetz, welches die vorhandene Genehmigungspflicht beim landwirtschaftlichen Flächenkauf neu regelt und nach Möglichkeit auch Anteilsverkäufe umfassen soll, erarbeiten Link zum Original
  33. Düngemittel- und Pflanzenschutzrecht werden so umgesetzt, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Agrarbetriebe erhalten bleibt.

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    Wortlaut im Programm
    Düngemittel- und Pflanzenschutzrecht so umsetzen, dass die Wettbewerbsfähigkeit unserer landwirtschaftlichen Unternehmen erhalten bleibt Link zum Original
  34. Landwirtschaftliche Nutzfläche wird erhalten und ihre Umwandlung zu anderen Nutzungen vermieden.

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    Wortlaut im Programm
    landwirtschaftliche Nutzfläche erhalten, um weiterhin Umwandlung von Flächen zu Lasten land- oder forstwirtschaftlicher Nutzfläche vermeiden Link zum Original
  35. Flurneuordnungsverfahren werden weiterhin für den sinnvollen Gebrauch landwirtschaftlicher Nutzfläche angewendet.

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    Wortlaut im Programm
    weiterhin Flurneuordnungsverfahren für den sinnvoll en Gebrauch landwirtschaftlicher Nutzfläche anwenden Link zum Original
  36. Versorgungsstrukturen im ländlichen Raum sollen zukunftsfähig ausgerichtet und weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Versorgungsstrukturen im ländlichen Raum müssen sich zukunftsfähig ausrichten und weiterentwickeln. Link zum Original
  37. Vorhandene Initiativen im ländlichen Raum werden in einem Netzwerk gebündelt.

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    Wortlaut im Programm
    vorhandene Initiativen im ländlichen Raum in einem Netzwerk bündeln Link zum Original
  38. Der Abwanderung aus Dörfern soll auch durch weiche Standortfaktoren wie Familienfreundlichkeit begegnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Abwanderung aus den Dörfern ist neben der Stärkung der harten, auch durch weiche Standortfaktoren wie der Familienfreundlichkeit vor Ort entgegen zu wirken. Link zum Original
  39. Innovative Projekte zur Versorgung der Dörfer mit Gütern des täglichen Bedarfs, auch über Hofläden, werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    innovative Projekte der Versorgung auf dem Dorf mit Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs unter Einbeziehung von Hofläden der Landwirtschaftsbetriebe fördern Link zum Original
  40. Dem verantwortungsvollen Umgang mit Tieren wird eine hohe Bedeutung beigemessen.

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    Wortlaut im Programm
    Dem verantwortungsvollen Umgang mit dem Mitgeschöpf Tier kommt eine hohe Bedeutung zu. Link zum Original
  41. Haus- und Nutztierhaltung sollen stärker artgerecht erfolgen.

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    Wortlaut im Programm
    Haus- und Nutztierhaltung müssen stärker artgerecht erfolgen. Link zum Original
  42. Standards sollen gemeinsam mit Landwirten, Tierärzten und Wissenschaft weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Weiterentwicklung der Standards soll gemeinsam mit den Landwirten, Ti erärzten und Vertretern der Wissenschaft erfolgen. Link zum Original
  43. Mehr Viehhaltung gilt als Weg zu höherer Wertschöpfung im ländlichen Raum.

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    Wortlaut im Programm
    Durch verstärkte Viehhaltung steigt die Wertschöpfung im ländlichen Raum. Link zum Original
  44. Landwirte werden bei der Werbung für Akzeptanz moderner Tierhaltung unterstützt.

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    Wortlaut im Programm
    die Landwirte bei der Werbung für Akzeptanz einer modernen Tierhaltung in der Bevölkerung unterstützen, auch durch moderne Kommunikationsmittel Link zum Original
  45. Tierschutzstandards werden wissenschaftlich fundiert umgesetzt.

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    Wortlaut im Programm
    Tierschutzstandards wissenschaftlich umsetzen Link zum Original
  46. Ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände wird abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    ein Verbandsklagerecht für Tierschutzverbände verhindern Link zum Original
  47. Alte Nutztierrassen werden vor dem Aussterben bewahrt.

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    Wortlaut im Programm
    auch alte Nutztierrassen vor dem Aussterben bewahren und insbesondere ihren Beitrag zur Pflege der Kulturlandschaft und von artenreichem Offenland honorieren Link zum Original
  48. Der Beitrag alter Nutztierrassen zur Landschaftspflege und zu artenreichem Offenland wird honoriert.

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    Wortlaut im Programm
    auch alte Nutztierrassen vor dem Aussterben bewahren und insbesondere ihren Beitrag zur Pflege der Kulturlandschaft und von artenreichem Offenland honorieren Link zum Original
  49. Moderne Ausbringungstechnik und konsequentes Nährstoffmanagement werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    die Behandlung von Wirtschaftsdünger in Biogasanlagen zum Herausfiltern klimaschädlichen Methans sowie moderne Ausbringungs technik und konsequentes Nährstoffmanagement fördern Link zum Original
  50. Der LLG-Standort Iden wird zu einem Kompetenzzentrum für besonders artgerechte Tierhaltung ausgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    den Standort der Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau (LLG) in Iden zu einem Kompetenzzentrum für besonders artgerechte Tierhaltung ausbauen Link zum Original
  51. Die Einhaltung von Tierschutzstandards wird durch Kontrollen überwacht.

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    Wortlaut im Programm
    durch Kontrollen die konsequente Einhaltung von Tierschutzstandards überwachen Link zum Original
  52. Bei Reformen der Gemeinsamen Agrarpolitik der EU sollen gewachsene Strukturen berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Besonders für unsere Landwirtschaft ist die Europäische Gemeinsame Agrarpolitik sehr wichtig. Bei den anstehenden Reformen müssen gewachsene Strukturen berücksichtigt werden. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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