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CDU · Nah. Klar. Für Sachsen-Anhalt. Klare Verhältnisse – Keine Experimente

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016 · beschlossen 05.12.2015 · Original

Das Programm enthält 25 von 856 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 25
  1. Die Hürden für den kommunalen Eigenanteil bei Städtebauförderprojekten sollen auch für Haushaltsnotlagekommunen gesenkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen eine Senkung der Hürden zur Auszahlung des kommunalen Eigenanteils bei Städtebauförderprojekten, auch bei Haushaltsnotlagekommunen, um die notwendig en Investitionen im Städtebau und Stadtumbau zu erreichen. Link zum Original
  2. Gemeinden sollen innerhalb von Förderprogrammen flexibler nach eigenen Prioritäten handeln können.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU setzt sich dafür ein, dass es Gemeinden innerhalb verschiedener Förderprogramme stärker als bislang möglich sein soll, anhand unterschiedlicher Prioritätensetzungen und -entwicklungen flexibel zu agieren. Link zum Original
  3. Alt- und Kernstädte sollen als Träger der Innenstadt- und Gemeindeentwicklung gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Als wesentliche Funktionsträger für die gedeihliche Innenstadt- bzw. Gemeindeentwicklung si nd die in unserem Bundesland vorhandenen Alt- und Kernstädte zu fördern. Link zum Original
  4. Der Grundsatz des Rückbaus von außen nach innen soll fortgeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der Grundsatz des Rückbaus „von außen nach innen“ soll fortgeführt werden. Link zum Original
  5. Private Wohnraumeigentümer sollen stärker am Stadtumbau beteiligt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine stärkere Beteiligung der privaten Wohnraumeigentümer am Stadtumbau an. Link zum Original
  6. Großwohnsiedlungen sollen weiter konsolidiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Großwohnsiedlungen weiter zu konsolidieren und durch soziale Quartiersmaßnahmen sowie lokale Aufklärungsmaßnahmen in ihrem Sozialprestige zu fördern. Link zum Original
  7. Das Sozialprestige von Großwohnsiedlungen soll durch soziale Quartiersmaßnahmen und lokale Aufklärung gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Unser Ziel ist es, Großwohnsiedlungen weiter zu konsolidieren und durch soziale Quartiersmaßnahmen sowie lokale Aufklärungsmaßnahmen in ihrem Sozialprestige zu fördern. Link zum Original
  8. Der Einfluss der Asylzuwanderung auf die Stadt- und Landesentwicklung soll berücksichtigt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Der gegenwärtige Asylstrom wird auch auf die Stadt- und Landesentwicklung Einfluss haben, was wir entsprechend berücksichtigen werden. Link zum Original
  9. Der Schwerpunkt der Wohnungspolitik liegt weiter auf der Verbesserung des Wohnumfelds in den Wohnquartieren.

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    Wortlaut im Programm
    Die Bürger fühlen sich in ihrem Land wohl, und deshalb setzt die CDU den Fokus wie in den letzten Legislaturperioden auf die Wohnumfeldverbesserungen der Wohnquartiere. Link zum Original
  10. Die Förderung der Wohneigentumsbildung soll für eine sinnvolle Innen- und Gemeindekernentwicklung genutzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Wohneigentumsbildung wird von uns durch vielerlei Maßnahmen unterstützt und wir wollen dies ebenfalls für eine städtebaulich sinnvolle Innen- und Gemeindekernentwicklung nutzen. Link zum Original
  11. Die Ausweisung von Bauland durch Kommunen soll erleichtert werden, wo in der Kernsiedlung kein Bauland mehr vorhanden ist.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen die rechtlichen Voraussetzungen zur Ausweisung von Bauland durch die Kommunen dort vereinfachen, wo innerhalb der Kernsiedlung kein ausreichendes Bauland mehr zur Verfügung steht. Link zum Original
  12. Weitere Verschärfungen der Energieeinsparverordnung werden zur Begrenzung der Wohnnebenkosten abgelehnt.

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    Wortlaut im Programm
    Um die in den letzten Jahren im Allgemeinen stark gestiegenen Wohnnebenkosten zu reduzieren, lehnen wir weitere Verschärfungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) ab. Link zum Original
  13. Die Bildung von privatem Wohneigentum, insbesondere für Familien, soll verstärkt gefördert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU setzt sich verstärkt für die Schaffung von privatem Wohneigentum, insbesondere für Familien sowie mehr Barrierefreiheit, aufgrund der demografischen Entwicklung in Sachsen- Anhalt, ein. Link zum Original
  14. Wegen der demografischen Entwicklung soll es mehr barrierefreien Wohnraum geben.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU setzt sich verstärkt für die Schaffung von privatem Wohneigentum, insbesondere für Familien sowie mehr Barrierefreiheit, aufgrund der demografischen Entwicklung in Sachsen- Anhalt, ein. Link zum Original
  15. Die landeseigene Wohneigentumsförderung soll weiterentwickelt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir auch die landeseigene Wohneigentumsförderung weiterentwickeln und um ein Baukindergeld ergänzen. Link zum Original
  16. Die Wohneigentumsförderung des Landes soll um ein Baukindergeld ergänzt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu wollen wir auch die landeseigene Wohneigentumsförderung weiterentwickeln und um ein Baukindergeld ergänzen. Link zum Original
  17. Die Landesbauordnung soll investitionsfreundlich bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU strebt an, die Landesbauordnung investition sfreundlich zu halten und potentielle Konflikte zwischen Betroffenen effizienten Lösungen zuzuführen. Link zum Original
  18. Konflikte zwischen Betroffenen im Baurecht sollen effizienten Lösungen zugeführt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die CDU strebt an, die Landesbauordnung investition sfreundlich zu halten und potentielle Konflikte zwischen Betroffenen effizienten Lösungen zuzuführen. Link zum Original
  19. Beim Wohnungsumbau und -neubau soll stets auf die Bauqualität geachtet werden.

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    Wortlaut im Programm
    zugleich ist jedoch ein stetes Augenmerk auf die Bauqualität zu richten. Link zum Original
  20. Der Landesanteil an den Städtebaufördermitteln soll weiterhin sichergestellt werden.

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    Wortlaut im Programm
    auch weiterhin den Anteil des Landes bei den Städtebaufördermitteln sicherstellen Link zum Original
  21. Der Anstieg der Wohnnebenkosten soll durch Maßnahmen gedämpft werden.

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    Wortlaut im Programm
    Maßnahmen zur Dämpfung des Anstieges der Wohnnebenkosten treffen Link zum Original
  22. Familien sollen über den sozialen Wohnungsbau bezahlbaren Wohnraum finden.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns dafür stark, dass Familien über den sozialen Wohnungsbau bezahlbaren Wohnraum finden und Grundstücke zum Bau von Eigenheimen zu erschwinglichen Preisen erwerben können. Link zum Original
  23. Familien sollen Baugrundstücke für Eigenheime zu erschwinglichen Preisen erwerben können.

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    Wortlaut im Programm
    Wir machen uns dafür stark, dass Familien über den sozialen Wohnungsbau bezahlbaren Wohnraum finden und Grundstücke zum Bau von Eigenheimen zu erschwinglichen Preisen erwerben können. Link zum Original
  24. Kommunen, die geförderte Baugebiete zur Ansiedlung von Familien ausweisen, sollen gefördert und honoriert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Die Ausweisung besonders geförderter Baugebiete zur gezielten Ansiedlung von Familien durch die Kommunen wollen wir fördern und besonders honorieren. Link zum Original
  25. Im sozialen Wohnungsbau sollen mehr ambulant betreute Wohnformen ermöglicht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Vermieter sowie Wohnungsunternehmen wollen wir überzeugen, Wohnraum gerade auch für Menschen mit psychischer Behinderung zur Verfügung zu stellen bzw. im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus im ambulanten Bereich mehr betreuten Wohnformen offen gegenüberzustehen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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