CDU · Nah. Klar. Für Sachsen-Anhalt. Klare Verhältnisse – Keine Experimente
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016 · beschlossen 05.12.2015 · Original
Das Programm enthält 25 von 856 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 25Forderungen zum Politikfeld
- 3 %des Programms
- 67Seiten im Original
- 2016Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 25
Die Hürden für den kommunalen Eigenanteil bei Städtebauförderprojekten sollen auch für Haushaltsnotlagekommunen gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine Senkung der Hürden zur Auszahlung des kommunalen Eigenanteils bei Städtebauförderprojekten, auch bei Haushaltsnotlagekommunen, um die notwendig en Investitionen im Städtebau und Stadtumbau zu erreichen. Link zum Original
Gemeinden sollen innerhalb von Förderprogrammen flexibler nach eigenen Prioritäten handeln können.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich dafür ein, dass es Gemeinden innerhalb verschiedener Förderprogramme stärker als bislang möglich sein soll, anhand unterschiedlicher Prioritätensetzungen und -entwicklungen flexibel zu agieren. Link zum Original
Alt- und Kernstädte sollen als Träger der Innenstadt- und Gemeindeentwicklung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Als wesentliche Funktionsträger für die gedeihliche Innenstadt- bzw. Gemeindeentwicklung si nd die in unserem Bundesland vorhandenen Alt- und Kernstädte zu fördern. Link zum Original
Der Grundsatz des Rückbaus von außen nach innen soll fortgeführt werden.
Wortlaut im Programm
Der Grundsatz des Rückbaus „von außen nach innen“ soll fortgeführt werden. Link zum Original
Private Wohnraumeigentümer sollen stärker am Stadtumbau beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine stärkere Beteiligung der privaten Wohnraumeigentümer am Stadtumbau an. Link zum Original
Großwohnsiedlungen sollen weiter konsolidiert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Großwohnsiedlungen weiter zu konsolidieren und durch soziale Quartiersmaßnahmen sowie lokale Aufklärungsmaßnahmen in ihrem Sozialprestige zu fördern. Link zum Original
Das Sozialprestige von Großwohnsiedlungen soll durch soziale Quartiersmaßnahmen und lokale Aufklärung gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Großwohnsiedlungen weiter zu konsolidieren und durch soziale Quartiersmaßnahmen sowie lokale Aufklärungsmaßnahmen in ihrem Sozialprestige zu fördern. Link zum Original
Der Einfluss der Asylzuwanderung auf die Stadt- und Landesentwicklung soll berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Der gegenwärtige Asylstrom wird auch auf die Stadt- und Landesentwicklung Einfluss haben, was wir entsprechend berücksichtigen werden. Link zum Original
Der Schwerpunkt der Wohnungspolitik liegt weiter auf der Verbesserung des Wohnumfelds in den Wohnquartieren.
Wortlaut im Programm
Die Bürger fühlen sich in ihrem Land wohl, und deshalb setzt die CDU den Fokus wie in den letzten Legislaturperioden auf die Wohnumfeldverbesserungen der Wohnquartiere. Link zum Original
Die Förderung der Wohneigentumsbildung soll für eine sinnvolle Innen- und Gemeindekernentwicklung genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Wohneigentumsbildung wird von uns durch vielerlei Maßnahmen unterstützt und wir wollen dies ebenfalls für eine städtebaulich sinnvolle Innen- und Gemeindekernentwicklung nutzen. Link zum Original
Die Ausweisung von Bauland durch Kommunen soll erleichtert werden, wo in der Kernsiedlung kein Bauland mehr vorhanden ist.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die rechtlichen Voraussetzungen zur Ausweisung von Bauland durch die Kommunen dort vereinfachen, wo innerhalb der Kernsiedlung kein ausreichendes Bauland mehr zur Verfügung steht. Link zum Original
Weitere Verschärfungen der Energieeinsparverordnung werden zur Begrenzung der Wohnnebenkosten abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Um die in den letzten Jahren im Allgemeinen stark gestiegenen Wohnnebenkosten zu reduzieren, lehnen wir weitere Verschärfungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) ab. Link zum Original
Die Bildung von privatem Wohneigentum, insbesondere für Familien, soll verstärkt gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich verstärkt für die Schaffung von privatem Wohneigentum, insbesondere für Familien sowie mehr Barrierefreiheit, aufgrund der demografischen Entwicklung in Sachsen- Anhalt, ein. Link zum Original
Wegen der demografischen Entwicklung soll es mehr barrierefreien Wohnraum geben.
Wortlaut im Programm
Die CDU setzt sich verstärkt für die Schaffung von privatem Wohneigentum, insbesondere für Familien sowie mehr Barrierefreiheit, aufgrund der demografischen Entwicklung in Sachsen- Anhalt, ein. Link zum Original
Die landeseigene Wohneigentumsförderung soll weiterentwickelt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir auch die landeseigene Wohneigentumsförderung weiterentwickeln und um ein Baukindergeld ergänzen. Link zum Original
Die Wohneigentumsförderung des Landes soll um ein Baukindergeld ergänzt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu wollen wir auch die landeseigene Wohneigentumsförderung weiterentwickeln und um ein Baukindergeld ergänzen. Link zum Original
Die Landesbauordnung soll investitionsfreundlich bleiben.
Wortlaut im Programm
Die CDU strebt an, die Landesbauordnung investition sfreundlich zu halten und potentielle Konflikte zwischen Betroffenen effizienten Lösungen zuzuführen. Link zum Original
Konflikte zwischen Betroffenen im Baurecht sollen effizienten Lösungen zugeführt werden.
Wortlaut im Programm
Die CDU strebt an, die Landesbauordnung investition sfreundlich zu halten und potentielle Konflikte zwischen Betroffenen effizienten Lösungen zuzuführen. Link zum Original
Beim Wohnungsumbau und -neubau soll stets auf die Bauqualität geachtet werden.
Wortlaut im Programm
zugleich ist jedoch ein stetes Augenmerk auf die Bauqualität zu richten. Link zum Original
Der Landesanteil an den Städtebaufördermitteln soll weiterhin sichergestellt werden.
Wortlaut im Programm
auch weiterhin den Anteil des Landes bei den Städtebaufördermitteln sicherstellen Link zum Original
Der Anstieg der Wohnnebenkosten soll durch Maßnahmen gedämpft werden.
Wortlaut im Programm
Maßnahmen zur Dämpfung des Anstieges der Wohnnebenkosten treffen Link zum Original
Familien sollen über den sozialen Wohnungsbau bezahlbaren Wohnraum finden.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns dafür stark, dass Familien über den sozialen Wohnungsbau bezahlbaren Wohnraum finden und Grundstücke zum Bau von Eigenheimen zu erschwinglichen Preisen erwerben können. Link zum Original
Familien sollen Baugrundstücke für Eigenheime zu erschwinglichen Preisen erwerben können.
Wortlaut im Programm
Wir machen uns dafür stark, dass Familien über den sozialen Wohnungsbau bezahlbaren Wohnraum finden und Grundstücke zum Bau von Eigenheimen zu erschwinglichen Preisen erwerben können. Link zum Original
Kommunen, die geförderte Baugebiete zur Ansiedlung von Familien ausweisen, sollen gefördert und honoriert werden.
Wortlaut im Programm
Die Ausweisung besonders geförderter Baugebiete zur gezielten Ansiedlung von Familien durch die Kommunen wollen wir fördern und besonders honorieren. Link zum Original
Im sozialen Wohnungsbau sollen mehr ambulant betreute Wohnformen ermöglicht werden.
Wortlaut im Programm
Vermieter sowie Wohnungsunternehmen wollen wir überzeugen, Wohnraum gerade auch für Menschen mit psychischer Behinderung zur Verfügung zu stellen bzw. im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus im ambulanten Bereich mehr betreuten Wohnformen offen gegenüberzustehen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.