CDU · Niedersachsen kann mehr. Fortschritt und Geborgenheit.
Forderungen zu Europa, Euro und europäische Institutionen
Landtagswahl Niedersachsen 2003 · beschlossen 23.11.2002 · Original
Das Programm enthält 28 von 1.329 Forderungen zu „Europa, Euro und europäische Institutionen“.
- 28Forderungen zum Politikfeld
- 2 %des Programms
- 113Seiten im Original
- 2003Wahljahr
Keine Treffer.
Europa, Euro und europäische Institutionen 28
Die Europäische Union schafft Frieden und Wohlstand.
Wortlaut im Programm
Die Europäische Union schafft Frieden und Wohlstand. Link zum Original
Europa soll von unten demokratisch wachsen.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Europa, das von unten demokratisch wächst – und sich nicht übermäßig von oben bürokratisch ausbreitet. Link zum Original
Eine übermäßige bürokratische Ausbreitung Europas von oben wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Europa, das von unten demokratisch wächst – und sich nicht übermäßig von oben bürokratisch ausbreitet. Link zum Original
Leitbild ist ein Europa mit starken Regionen.
Wortlaut im Programm
Unser Leitbild ist ein Europa mit starken Regionen. Link zum Original
Europapolitik einer Landesregierung gilt zugleich als Innenpolitik.
Wortlaut im Programm
Darum bedeutet Europapolitik für eine Landesregierung auch Innenpolitik. Link zum Original
Niedersachsen wirkt bei EU-Entscheidungsprozessen auf der Bundesebene ein.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen deshalb eine wirkungsvolle niedersächsische Einbindung bei Entscheidungsprozessen innerhalb der EU. Nicht nur durch eine kompetente Einwirkung auf Bundesebene, sondern auch durch eine starke Präsenz in Brüssel. Link zum Original
Niedersachsen ist in Brüssel mit einer starken Präsenz an EU-Entscheidungsprozessen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen deshalb eine wirkungsvolle niedersächsische Einbindung bei Entscheidungsprozessen innerhalb der EU. Nicht nur durch eine kompetente Einwirkung auf Bundesebene, sondern auch durch eine starke Präsenz in Brüssel. Link zum Original
Die Kontakte zu den Beitrittsländern in Ost- und Mitteleuropa werden verstärkt ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen wir verstärkt die Kontakte zu den Beitrittsländern in Ost- und Mitteleuropa ausbauen und diese für Handelskontakte nutzen. Link zum Original
Kontakte zu den Beitrittsländern werden für Handelsbeziehungen genutzt.
Wortlaut im Programm
Zudem müssen wir verstärkt die Kontakte zu den Beitrittsländern in Ost- und Mitteleuropa ausbauen und diese für Handelskontakte nutzen. Link zum Original
Europa soll von regionaler Vielfalt geprägt sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Europa der regionalen Vielfalt und des Wettbewerbs. Link zum Original
Europa soll vom Wettbewerb geprägt sein.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein Europa der regionalen Vielfalt und des Wettbewerbs. Link zum Original
Länder, Regionen und Kommunen brauchen größere Handlungsspielräume, damit die europäische Integration trägt.
Wortlaut im Programm
Aber ohne größere Handlungsspielräume für Länder, Regionen und Kommunen wird die europäische Integration keine Früchte tragen. Link zum Original
Zwischen gemeinschaftlichen Rahmenbedingungen und dem Freiraum der Länder ist eine ausgewogene Balance nötig.
Wortlaut im Programm
Notwendig ist eine ausgewogene Balance zwischen gemeinschaftlichen Rahmenbedingungen und individuellem Freiraum auf Länderebene. Link zum Original
Kompetenzen und Zuständigkeiten von Europa, Nationalstaaten und Ländern werden klar abgegrenzt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen klar definierte Kompetenzen und Zuständigkeiten – für Europa, die Nationalstaaten und die Länder. Link zum Original
Der Föderalismus in Europa wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir werden uns bei den anstehenden Veränderungen dafür einsetzen, den Föderalismus und die kommunale Selbstverwaltung in Europa zu stärken. Link zum Original
Der zügige EU-Beitritt mittel- und osteuropäischer Staaten wird unterstützt, wenn kulturelle, soziale und ökonomische Kriterien erfüllt sind.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen den zügigen Beitritt der Staaten Mittel- und Osteuropas in die EU, wenn die Kriterien erfüllt sind. Vor allem in kultureller, sozialer und ökonomischer Hinsicht. Link zum Original
Die Menschen werden in diesem Veränderungsprozess verständnisvoll begleitet.
Wortlaut im Programm
Um diese Umbruchphase erfolgreich zu gestalten, müssen wir die Menschen in diesem Veränderungsprozess verständnisvoll begleiten. Link zum Original
Mit der Erweiterung der EU geht eine Vertiefung einher, damit die europäischen Institutionen handlungsfähig bleiben.
Wortlaut im Programm
Um die Handlungsfähigkeit der europäischen Institutionen zu stärken, muss mit der Erweiterung auch eine Vertiefung der EU einhergehen. Link zum Original
Die Türkei gilt als wichtiger Wirtschafts- und Sicherheitspartner für Europa.
Wortlaut im Programm
Die Türkei ist ein wichtiger Wirtschafts- und Sicherheitspartner für Europa. Ihre europäische Orientierung muss daher gefördert werden. Link zum Original
Die europäische Orientierung der Türkei wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Die Türkei ist ein wichtiger Wirtschafts- und Sicherheitspartner für Europa. Ihre europäische Orientierung muss daher gefördert werden. Link zum Original
Eine mittel- bis langfristige Integration der Türkei in die EU wird als nicht möglich angesehen.
Wortlaut im Programm
Aber die Größe der Türkei, ihre geopolitische Lage an den Nahtstellen weltpolitischer Konfliktzonen, ihre kulturelle Prägung und innere Verfassung sprechen nicht dafür, dass eine Integration der Türkei in die EU mittel- bis langfristig möglich ist. Link zum Original
Eine Einbeziehung der Türkei in die EU-Osterweiterung gilt ökonomisch und politisch als nicht verkraftbar.
Wortlaut im Programm
Im Rahmen der EU-Osterweiterung ist eine Einbeziehung der Türkei ökonomisch und politisch nicht zu verkraften. Link zum Original
Ein konkretes Datum für den Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei wird zum jetzigen Zeitpunkt abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Wer zum jetzigen Zeitpunkt ein konkretes Datum für den Beginn der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei nennt, missachtet die Kopenhagener Beitrittserklärungen. Link zum Original
Die Förderpraxis der EU muss unbürokratischer, einfacher und effizienter werden.
Wortlaut im Programm
Die Förderpraxis der EU muss unbürokratischer, einfacher und effizienter werden. Link zum Original
EU-Mittel sollen nicht in Verwaltungskosten aufgehen, sondern für die vorgesehenen Förderzwecke verwendet werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen sicherstellen, dass erhebliche Teile der EU-Mittel nicht durch Verwaltungskosten verbraucht werden, sondern auch tatsächlich für die beabsichtigten Förderzwecken verwandt werden. Link zum Original
Die EU-Strukturpolitik 2006 bis 2013 soll Mitgliedstaaten und Regionen eine eigenverantwortliche Regionalpolitik ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Im Zuge der anstehenden EU-Strukturpolitik 2006 - 2013 werden wir für Reformen eintreten, die den Mitgliedsstaaten und ihren Regionen eine eigenverantwortliche Gestaltung ihrer Regionalpolitik ermöglicht. Link zum Original
Die Staaten entscheiden individuell über den effektivsten Einsatz der Fördermittel.
Wortlaut im Programm
Die Staaten müssen individuell entscheiden, wie die Fördermittel am effektivsten einzusetzen sind. Link zum Original
EU-Richtlinien müssen in ganz Europa einheitlich in nationales Recht umgesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Die Wettbewerbsbedingungen für unsere Landwirtschaft müssen rigoros verbessert, EU-Richtlinien in nationales Recht umgesetzt werden – einheitlich in ganz Europa. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.