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AfD · Wir für unsere Heimat

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016 · Original

Das Programm enthält 26 von 425 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 26
  1. In ländlichen Regionen und Dörfern sollen Arbeitsplätze geschaffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu müssen insbesondere auch in ländlichen Regionen und Dörfern Arbeitsplätze geschaffen werden. Link zum Original
  2. Die Streichung kommunaler Leistungen in Bildung, Sport und Kultur zur Haushaltskonsolidierung wird abgelehnt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 31 ·

    Wortlaut im Programm
    Es ist inakzeptabel, wenn kommunale Leistungen im Bildungs-, Sport- und Kulturbereich gestrichen werden, um konsolidierte Haushalte vorlegen zu können. Link zum Original
  3. Die Eigenverantwortung der Kommunen für städtebauliche Entwicklungsziele wird gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Daher wollen wir auch die Eigenverantwortlichkeit der Kommunen für städtebauliche Entwicklungsziele erhöhen. Link zum Original
  4. Die Landes- und Regionalplanung soll künftig auf eine deutlich verbesserte Infrastruktur im ländlichen Raum abzielen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Landes- und Regionalplanung Sachsen-Anhalts muss künftig auf eine deutlich verbesserte Infrastruktur auf dem Lande abzielen. Link zum Original
  5. Die Planungshoheit der Gemeinden wird gestärkt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Planungshoheit der Gemeinden ist zu stärken. Link zum Original
  6. Dezentrale und eigenverantwortliche Lösungen der Energieversorgung, Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung werden begünstigt.

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    Wortlaut im Programm
    Dezentrale und eigenverantwortliche Lösungen der Energieversorgung, der Trinkwasserversorgung und der Abwasserbeseitigung sind zu begünstigen. Link zum Original
  7. Die Einrichtung und Nutzung privater Brunnen für die lokale Trinkwasserversorgung wird ermöglicht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu zählen zum Beispiel Möglichkeiten der Einrichtung und Nutzung privater Brunnen für die lokale Trinkwasserversorgung und die Lockerung des Anschluss- und Benutzungszwangs. Link zum Original
  8. Der Anschluss- und Benutzungszwang wird gelockert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 47 ·

    Wortlaut im Programm
    Dazu zählen zum Beispiel Möglichkeiten der Einrichtung und Nutzung privater Brunnen für die lokale Trinkwasserversorgung und die Lockerung des Anschluss- und Benutzungszwangs. Link zum Original
  9. Die Ansiedlung von Städtern im ländlichen Raum wird gefördert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Motive sind dabei vielschichtig und die AfD will Wege aufzeigen, wie die Ansiedlung von Städtern im ländlichen Raum gefördert werden kann. Link zum Original
  10. Die Verfügbarkeit von Immobilien im ländlichen Raum wird sichtbarer gemacht.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 48 ·

    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen die Verfügbarkeit von Immobilien im ländlichen Raum sichtbarer gemacht, Siedlungsinteressenten über verschiedenste Foren vernetzt und informiert sowie die Selbstorganisation der Siedlungsinteresse nten in Baugemeinschaften und -genossenschaften gefördert werden. Link zum Original
  11. Siedlungsinteressenten werden über verschiedene Foren vernetzt und informiert.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür müssen die Verfügbarkeit von Immobilien im ländlichen Raum sichtbarer gemacht, Siedlungsinteressenten über verschiedenste Foren vernetzt und informiert sowie die Selbstorganisation der Siedlungsinteresse nten in Baugemeinschaften und -genossenschaften gefördert werden. Link zum Original
  12. Das Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden nach Artikel 28 Grundgesetz wird nicht länger beschnitten.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, das in Artikel 28 des Grundgesetzes verankerte Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden nicht länger zu beschneiden und die Verlagerung von Kompetenzen an übergeordnete Instanzen zu beenden. Link zum Original
  13. Die Verlagerung kommunaler Kompetenzen an übergeordnete Instanzen wird beendet.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern, das in Artikel 28 des Grundgesetzes verankerte Selbstverwaltungsrecht der Gemeinden nicht länger zu beschneiden und die Verlagerung von Kompetenzen an übergeordnete Instanzen zu beenden. Link zum Original
  14. Die Entscheidungsbefugnisse der Ortsvertretungen für lokale Belange werden gestärkt.

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    Wortlaut im Programm
    Die Entscheidungsbefugnisse der Ortsvertretungen für lokale Belange sind zu stärken. Link zum Original
  15. Weitere Gebietszusammenschlüsse und Eingemeindungen sind nur noch freiwillig möglich.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Weitere Gebietszusammenschlüsse und Eingemeindungen sollen nur noch freiwillig möglich sein. Link zum Original
  16. Entscheidungen werden nach dem Subsidiaritätsprinzip auf der Ebene getroffen, die sie betreffen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Gemäß dem Subsidiaritätsprinzip sollen Entscheidungen auf der Ebene getroffen werden, die diese betreffen. Link zum Original
  17. Bereits erfolgte Gebietszusammenschlüsse und Eingemeindungen können durch Bürgerbegehren rückgängig gemacht werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Durch Bürgerbegehren sollen bereits erfolgte Gebietszusammenschlüsse und Eingemeindungen rückgängig gemacht werden können. Link zum Original
  18. Die Förderpolitik setzt keine Anreize für Fehlinvestitionen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Förderpolitik darf keine Anreize für Fehlinvestitionen setzen. Link zum Original
  19. Die Finanzausstattung der Landkreise und Kommunen wird entsprechend ihren Aufgaben verbessert.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Entsprechend der Neuausrichtung von öffentlichen Aufgaben und Entscheidungskompetenzen muss auch die Finanzausstattung der Akteure verbessert werden. Link zum Original
  20. Ortschaften erhalten vom Land 5 Euro pro Einwohner und Jahr als ungebundene Schlüsselzuweisung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Zweck sollen Ortschaften 5 € pro Einwohner und Jahr als ungebundene Schlüsselzuweisung vom Land erhalten. Link zum Original
  21. Über die Verwendung dieser Zuweisung beschließt der Ortschaftsrat per Abstimmung.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Wofür diese Zuweisung verwendet wird, hat der Ortschaftsrat per Abstimmung zu beschließen. Link zum Original
  22. Die Einwohner werden in die Entscheidung über die Verwendung der Zuweisung eingebunden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 49 ·

    Wortlaut im Programm
    Die Einwohner sollen bei der Entscheidungsfindung eingebunden werden. Link zum Original
  23. Ver- und Entsorgungsaufgaben mit Monopolcharakter werden auf kommunaler Ebene grundsätzlich von der öffentlichen Hand übernommen.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Ver- und Entsorgungsaufgaben mit Monopolcha rakter müssen auf kommunaler Ebene grundsätzlich durch die öffentliche Hand übernommen werden. Link zum Original
  24. Netzleitungen im Eigentum der Allgemeinheit dürfen grundsätzlich nicht veräußert oder verpachtet werden.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Wir wollen, dass Netzleitungen, die im Eigentum der Allgemeinheit stehen und von dieser finanziert wurden, grundsätzlich nicht veräußert oder verpachtet werden dürfen. Link zum Original
  25. Bereits erfolgte Privatisierungen öffentlicher Netzleitungen werden rückabgewickelt.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 56 ·

    Wortlaut im Programm
    Bereits erfolgte derartige Privatisierungen sind rückabzuwickeln. Link zum Original
  26. Die verpflichtende Einführung der doppelten Buchführung für alle Städte, Gemeinden, Landkreise und Ämter wird geprüft.

    KI-Umschreibung · PDF-Seite 63 ·

    Wortlaut im Programm
    In diesem Zusammenhang ist die verpflichtende Einführung einer Haushaltswirtschaft nach den Grundsätzen der doppelten Buchführung für alle Städte, Gemeinden, Landkreise und Ämter des Landes Sachsen-Anhalt zu prüfen. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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