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FDP · Sachsen-Inhalt. Machen wir was draus.

Forderungen zu Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung

Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2016 · beschlossen 21.11.2015 · Original

Das Programm enthält 39 von 399 Forderungen zu „Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung“.

Föderalismus, Kommunen und regionale Entwicklung 39
  1. Die Entwicklungsmöglichkeiten der Kommunen sollen in deren eigener Hand bleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Als Liberale wollen wir die Entwicklungsmöglichkeiten der Kommunen in ihren eigenen Händen erhalten, für die Menschen, die in ihnen leben und arbeiten. Link zum Original
  2. Entscheidungen sollen möglichst auf kommunaler Ebene getroffen werden.

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    Wortlaut im Programm
    Entscheidungen sollen möglichst auf kommunaler Ebene getroffen werden. Link zum Original
  3. Die Finanzausstattung der Kommunen soll verbessert werden, auch damit schrumpfende Gemeinden ohne neue Schulden haushalten können.

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    Wortlaut im Programm
    Dafür ist es notwendig, die desaströse Mittelausstattung der Kommunen zu verbessern, nicht nur, aber auch, um schrumpfenden Gemeinden einen Haushalt ohne neue Schulden zu ermöglichen. Link zum Original
  4. Den Kommunen soll mehr von ihren eigenen Einnahmen verbleiben.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Finanzierung ihrer Aufgaben muss der Kommune mehr von ihren eigenen Einnahmen verbleiben und die Kompetenzen zur Einnahmeerzielung durch Steuern müssen erweitert werden, damit eine bessere Berücksichtigung individueller Gegebenheiten möglich ist. Link zum Original
  5. Die Kompetenzen der Kommunen zur Einnahmeerzielung durch Steuern sollen erweitert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur Finanzierung ihrer Aufgaben muss der Kommune mehr von ihren eigenen Einnahmen verbleiben und die Kompetenzen zur Einnahmeerzielung durch Steuern müssen erweitert werden, damit eine bessere Berücksichtigung individueller Gegebenheiten möglich ist. Link zum Original
  6. Unternehmerische Tätigkeit soll auch auf kommunaler Ebene keine staatliche Aufgabe sein.

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    Wortlaut im Programm
    Staatliche Aufgabe darf jedoch auch kommunal nicht unternehmerische Tätigkeit sein. Link zum Original
  7. Die Kommunen sollen sich auf hoheitliche Aufgaben beschränken und der Privatwirtschaft Raum lassen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen sollen sich auf ihre hoheitlichen Aufgaben beschränken, und der Privatwirtschaft ihren Raum zur Entfaltung geben. Link zum Original
  8. Auf die Kooperation von Gemeinden soll verstärkt hingewirkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zur effizienteren Wahrnehmung dieser Aufgaben ist verstärkt auf die Kooperation von Gemeinden hinzuwirken. Link zum Original
  9. Auch in den dünnsten besiedelten Regionen soll ein Minimum an Infrastruktureinrichtungen garantiert sein.

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    Wortlaut im Programm
    Ein wichtiger Teil der Daseinsvorsorge ist ein Minimum an garantierten Infrastruktureinrichtungen, auch in den am dünnsten besiedelten Regionen Sachsen-Anhalts. Link zum Original
  10. Dezentrale Lösungen der Wasser-, Abwasser- und Stromversorgung in Selbstorganisation der Bürger oder Gemeinden sollen in dünn besiedelten Regionen erleichtert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Zu diesem Minimum an Infrastruktur gehören die Ubiquität von Wasser und Abwasser zu bezahlbaren Preisen genauso wie Strom. Gerade in dünn besiedelten Regionen müssen hierfür dezentrale Lösungen in Selbstorganisation der Bürger, bzw. der Eigenverantwortung der Gemeinde, erleichtert werden um Lebenshaltungskosten zu senken. Link zum Original
  11. Die Anpassung veralteter Infrastrukturnetze an die schrumpfende Bevölkerung soll unterstützt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Wo nötig muss die Anpassung veralteter Infrastrukturnetze an die schrumpfende Bevölkerung vor Ort unterstützt werden, um auch schwache Kommunen zukunftsfähig zu machen, denn diese Anpassung kann Unterhaltungskosten so senken, dass neue Freiräume zum Handeln ohne Hilfe von außen eröffnet werden. Link zum Original
  12. Kommunen sollen die Notwendigkeit von Bauwerken stärker gegen deren Instandsetzungs- und Unterhaltskosten abwägen.

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    Wortlaut im Programm
    Generell sind die Kommunen gehalten, die zukünftige Notwendigkeit von Bauwerken mit den Kosten ihrer Instandsetzung und ihres Unterhalts stärker in Abwägung zu setzen. Link zum Original
  13. Verkehrs-, Versorgungs-, Bildungs- und Gesundheitsstrukturen sollen so umgestaltet werden, dass sie einer kleineren und älteren Bevölkerung gerecht werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es gilt die Straßen-, Schienen- und Wasserstraßennetze, die Strom, Wasser und Abwassernetze, die Bildungs - und Gesundheitsstrukturen, insgesamt den durch und für die Bürgerschaft bereitgestellten öffentlichen Raum so umzugestalten, dass er auch in zehn und in 20 Jahren noch geeignet ist der dann vorhandenen, meist kleineren und älteren Bevölkerung gerecht zu werden. Link zum Original
  14. Die Antworten auf die Entwicklung der Ortschaften sollen im Einzelfall unterschiedlich sein können, damit jede Gemeinde ihren eigenen Weg findet.

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    Wortlaut im Programm
    So unterschiedlich wie die Entwicklung in den Ortschaften ist, so unterschiedlich müssen auch die Antworten im Einzelfall sein können, um einen Gestaltungsprozess zu ermöglichen, der jeder Gemeinde ihren Weg eröffnet. Link zum Original
  15. Die Landespolitik soll dezentrale Entscheidungen ermöglichen, die sich flexibel den Gegebenheiten vor Ort anpassen.

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    Wortlaut im Programm
    Aufgabe der Landespolitik ist es, dezentrale Entscheidungen zu ermöglichen, die sich flexibel den Gegebenheiten vor Ort anpassen. Link zum Original
  16. Die Landespolitik soll Bürgern, Kommunen und Gebietskörperschaften mehr Freiheit zur eigenen Entscheidung lassen.

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    Wortlaut im Programm
    Wir setzen uns in Sachsen-Anhalt dafür ein, dass die Landespolitik den Bürgern, ihren Kommunen und Gebietskörperschaften mehr Freiheit lässt selbst zu entscheiden. Link zum Original
  17. Ziel sind gleichwertige, nicht gleiche Lebensverhältnisse.

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    Wortlaut im Programm
    Gleichwertige, nicht gleiche Lebensverhältnisse sind unser Ziel. Link zum Original
  18. Es sollen Kommunalstrukturen erhalten werden, die ehrenamtliche Tätigkeit ermöglichen.

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    Wortlaut im Programm
    Kommunalstrukturen vorzuhalten, die die unverzichtbare Tätigkeit des Ehrenamtes auch ermöglichen. Dies ist beispielsweise in Großkreisen nicht denkbar. Link zum Original
  19. Die finanzielle Überlastung der Kommunen durch das Land soll beendet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Auch bei der Finanzausstattung der Kommunen trägt Sachsen-Anhalt die rote Laterne. Der Wegfall von Anlaufpunkten für ehrenamtliches Engagement war die Folge. Dies ist besonders im ländlichen Raum zu spüren. Diese Überlastung der Bürger und ihrer Kommunen werden wir stoppen. Link zum Original
  20. Städte, Gemeinden und Landkreise sollen gestärkt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Deshalb steht die FDP für die Stärkung der Städte, Gemeinden und Landkreise in Sachsen-Anhalt. Link zum Original
  21. Die Kommunen sollen ihre finanziellen Spielräume zurückgewinnen.

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    Wortlaut im Programm
    Um zukünftigen Generationen notwendige Gestaltungsspielräume zu eröffnen, müssen gerade die Kommunen ihre finanziellen Spielräume zurückgewinnen. Link zum Original
  22. Bund und Land sollen die finanzpolitischen Rahmenbedingungen der Kommunen verbessern.

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    Wortlaut im Programm
    Bund und Land sind gefordert, die finanzpolitischen Rahmenbedingungen für die Kommunen zu verbessern. Link zum Original
  23. Das kommunale Finanzierungssystem soll umfassend neu geordnet werden.

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    Wortlaut im Programm
    Dazu zählt eine umfassende Neuordnung des kommunalen Finan zierungssystems. Link zum Original
  24. Die Kommunen sollen eine solide, unbürokratische und konjunkturunabhängige Finanzgrundlage erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunen brauchen eine solide, unbürokratische und ko njunkturunabhängige Finanzgrundlage. Link zum Original
  25. Die Finanzmittel sollen transparent und nach den konkreten Aufgaben der staatlichen Ebenen verteilt werden.

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    Wortlaut im Programm
    Ziel ist nicht ein bloßes Mehr an Einnahmen, sondern eine transparente Verteilung der Finanzmittel, die sich an den konkret zu erfüllenden Aufgaben bei den verschiedenen Ebenen unseres Staates orientiert. Link zum Original
  26. Die Finanzausstattung für freiwillige Aufgaben der Kommunen soll gesichert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Hierbei muss auch in einem ausreichenden Maß die Sicherung der Finanzausstattung für die so genannten freiwilligen Aufgaben der Kommunen gegeben sein. Link zum Original
  27. Über Umfang und Qualität kommunaler Aufgaben soll offen diskutiert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Basis liberaler Finanzpolitik ist ein offener Diskussionsprozess über den notwendigen Umfang und die Qualität der öffentlichen Aufgaben auf der kommunalen Ebene. Link zum Original
  28. Wer eine Leistung anordnet, soll sie auch bezahlen.

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    Wortlaut im Programm
    Wer eine Leistung anordnet, hat sie auch zu bezahlen. Link zum Original
  29. Gesetze, die Kommunen belasten, sollen einen vollständigen finanziellen Ausgleich vorsehen.

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    Wortlaut im Programm
    Gesetze, die Kommunen belasten, müssen einen vollständigen finanziellen Ausgleich vorsehen. Link zum Original
  30. Das Konnexitätsprinzip soll auch für das Verhältnis zwischen Bund, Ländern und Kommunen verfassungsrechtlich verankert werden.

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    Wortlaut im Programm
    Es ist deshalb auch unerlässlich, für das Verhältnis zwischen Bund, Ländern und Kommunen ebenfalls das Konnexitätsprinzip verfassungsrechtlich zu verankern. Link zum Original
  31. Eine Entstaatlichung der Gemeinden wird geprüft, damit die Kommunen ihre Kernaufgaben im eigenen Wirkungskreis wahrnehmen können.

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    Wortlaut im Programm
    Um zukünftig den Kommunen die Wahrnehmung ihrer Kernaufgaben im eigenen Wirkungskreis zu ermöglichen, sollte eine Entstaatlichung der Gemeinden geprüft werden. Link zum Original
  32. Die Kommunalaufsicht soll ihrer Aufgabe wieder angemessen nachkommen.

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    Wortlaut im Programm
    Die Kommunalaufsicht muss wieder der Bedeutung ihrer Aufgabe entsprechend handeln. Link zum Original
  33. Für die Kommunalaufsicht wird ein Haftungstatbestand bei mangelhafter Aufsicht eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Allzu oft mündete mangelnde Fachaufsicht oder falsch verstandene Überbetonu ng der kommunalen Eigenständigkeit in Minder- oder Fehlerfüllung staatlicher Aufgaben. Hier bedarf es eines Haftungstatbestandes der Aufsicht. Link zum Original
  34. Den Landkreisen und Gemeinden werden im Rahmen einer substantiellen Funktionalreform Aufgaben übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der Verringerung der Zahl der Landkreise und Gemeinden müssen diesen nun endlich im Rahmen einer substantiellen Funktionalreform Aufgaben übertragen werden. Link zum Original
  35. Den Landkreisen und Gemeinden sollen keine Aufgaben entzogen werden, etwa im Bereich des Kinderförderungsgesetzes.

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    Wortlaut im Programm
    Nach der Verringerung der Zahl der Landkreise und Gemeinden müssen diesen nun endlich im Rahmen einer substantiellen Funktionalreform Aufgaben übertragen werden. Ihnen, wie etwa im Bereich KiföG Aufgaben zu entziehen ist der falsche Weg. Link zum Original
  36. Die Schulaufsicht wird auf die Landkreise übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich nach wie vor für die Übertragung von Aufgaben ein, etwa der Schulaufsicht sowie der Unterhaltung der Landes- und Bundesstraßen auf die Landkreise. Link zum Original
  37. Die Unterhaltung der Landes- und Bundesstraßen wird auf die Landkreise übertragen.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP setzt sich nach wie vor für die Übertragung von Aufgaben ein, etwa der Schulaufsicht sowie der Unterhaltung der Landes- und Bundesstraßen auf die Landkreise. Link zum Original
  38. Die Aufgabenverteilung zwischen Landkreisen und Gemeinden wird in einer interkommunalen Funktionalreform überprüft, um Aufgaben auf Städte und Gemeinden zu verlagern.

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    Wortlaut im Programm
    Auch zwischen den Landkreisen und Gemeinden muss die derzeitige Aufgabenverteilung üďerdaĐht ǁerdeŶ. Iŵ RahŵeŶ eiŶer so geŶaŶŶteŶ „iŶterkoŵŵuŶaleŶ FuŶktioŶalr eforŵ“ ŵuss geprüft ǁerdeŶ, ǁelĐhe AufgaďeŶ küŶftig ǀoŶ deŶ StädteŶ uŶd GeŵeiŶ deŶ iŶ Sachsen-Anhalt übernommen werden können. Link zum Original
  39. Die kommunalrechtlichen Regelungen werden in einem Kommunalverfassungsgesetzbuch zusammengeführt.

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    Wortlaut im Programm
    Die FDP wird sich für eine Zusammenführung der gesetzlichen Regelungen, die die Kommunen betreffen in einem Kommunalverfassungsgesetzbuch einsetzen, um zur Rechtsvereinf achung beizutragen und die Rechtsanwendung zu erleichtern. Link zum Original

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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